Kapital mit und ohne Vaterland

Bild: Tim Reckmann/ccnull.de/CC BY-2.0

Deutsche Unternehmen hadern mit der Politik, manche liebäugeln sogar mit der AfD, andere halten gegen Ansagen aus Berlin am Geschäft mit Russland und China fest. Immerhin sind immer mehr Firmen scharf auf Rüstungsaufträge. Was ist mit dem Kapital los? „Vaterlandslose Gesellen“, strammstehende Nationalisten oder beides? Teil 1: Der Staat kann es der Wirtschaft einfach nicht recht machen – aber bemüht sich nach Kräften.

„Gut gestartet“, aber „im Lauf des Sommers etwas den Faden verloren“: So beurteilt der Chef des Bundesverbandes der Industrie (BDI), Peter Leibinger, die Wirtschaftspolitik der Bundesregierung (Claus Hulverscheidt und Michael Radunski: „Die Stimmung ist teils regelrecht aggressiv“, in: Süddeutsche Zeitung, 16. Dezember 2025). „Beim Start der Regierung im Mai war die Lage der Wirtschaft kritisch, die Stimmung aber hoffnungsvoll. Jetzt sind die Probleme immer noch da, viele Unternehmen sind aber so maßlos enttäuscht, wie ich es noch nie erlebt habe (…) Wir stecken in der schwersten Wirtschaftskrise seit Gründung der Bundesrepublik – längste Rezession, Produktionsschwund seit 2018, geringes Produktivitätswachstum, Letzter im Wachstum unter den großen Volkswirtschaften der Welt.“

Großer Alarm: Die Gewinne sprudeln nicht wie gewohnt!

Die Gewinne der deutschen Industrie wachsen also weniger als lange üblich, die Rationalisierungen erreichen nicht mehr das Ausmaß früherer Tage, es werden nicht mehr so viele Waren produziert, und im entscheidenden Vergleich mit den anderen großen Konkurrenten um den globalen Geldreichtum, Staaten wie den USA und China, gerät Deutschland ins Hintertreffen. Es herrscht also Alarmstimmung in vielen Unternehmen: Man scheffelt nicht mehr so viel Geld wie gewohnt!

Woran das liegt, erläutert der BDI-Chef auch: „Wir hatten zwischen 2003 und 2018, also 15 Jahre lang, extrem gute Rahmenbedingungen: einen Euro, der den Export begünstigt hat, relativ günstige Energie, geringe Verteidigungskosten, die Babyboomer auf der Höhe ihrer Schaffenskraft, niedrige Zinsen.“ (SZ, ebenda) Eine offenherzige Auskunft über die Leistungen, die Staat, Banken und Arbeitnehmer für die Wirtschaft bereitstellten. Eine Währung, die den weltweiten Handel deutscher Firmen beflügelte; billige und zuverlässige Energie durch die Erdgaspipelines aus Russland; eine reduzierte Bundeswehr, weil für die größeren Auseinandersetzungen USA und Nato bereitstanden; leistungswillige und leistungsfähige abhängig Beschäftigte für immer mehr Profit der sie Beschäftigenden; und geringe Kreditkosten für Investitionen in die Modernisierung und Ausweitung der Produktion.

Kein Alarm: Die Einkommen bleiben so niedrig wie gewohnt

Von einem solchen Rückblick ist die Mehrheit der Deutschen weit entfernt: Der Normalmensch lebt nicht von gewinnträchtigem Export, der Euro gilt ihm als notorisch zu wenig in seinem Geldbeutel und auf seinem Konto. Zu den jahrelangen Reallohnverlusten trugen auch in den besseren Zeiten der Industrie die hohen Kosten für Strom und Heizung bei, und seit dem Ukraine-Krieg umso mehr. Dass der deutsche Staat sich eine Menge Geld für Rüstung sparte, hat dem Normalverbraucher ebenso wenig genutzt wie niedrige Zinsen. Letztere sorgten bei den meisten nur für real schrumpfende Guthaben auf den Sparbüchern. Immerhin schob das geringe Zinsniveau den Bau von Wohnungen und Häusern an. Von dem wiederum die wenigsten etwas hatten, siehe „Reallohn“ und „Sparbücher“.

Aber um diese Leute geht es schließlich nicht bei der Klage der Industrie über die aktuelle Politik. Stahl, Chemie, Pharmazie, Maschinenbau, Autoproduktion und ganz neu in dieser Reihe Rüstung – das sind Schlüsselbranchen, die über den Erfolg Deutschlands in der Konkurrenz mit dem Rest der Welt entscheiden. Und mit diesem berechtigten Selbstbewusstsein werden Unternehmen und ihre Verbände dann auch mal frech gegenüber den Herrschaften in Berlin.

Das Rezept: Jegliche Beschränkung des Gewinnemachens aufheben

Von „Placeboaktionismus und Herumreformieren“ spricht abschätzig Christoph Ahlhaus vom Bundesverband Mittelständische Wirtschaft. Er fordert „weniger Bürokratie, flexible Arbeitsmarktregelungen, Steuersenkungen und bezahlbare Energiepreise“ (ebenda).  Rainer Dulger, Präsident der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände, hat noch ein weiteres Übel ausgemacht: den Sozialstaat in seiner aktuellen Verfassung. Der sei eine „Großbaustelle“. „Wir brauchen ein System, das Arbeit belohnt. Heute ist die Kombination aus Sozialleistungen und Teilzeit oder Minijob zu attraktiv – das muss sich ändern.“

Im Klartext: Vorschriften für Unternehmen wie Arbeits- und Umweltschutz, Einhaltung von Menschenrechten bei den Lieferanten, Genehmigungen aller Art für Betrieb und Entsorgung, Anmeldungen von neuen Geschäften und überhaupt jegliche Behinderungen ungebremster Gewinnproduktion müssen fallen.

Das Kapital erklärt den Notstand. Also muss der Staat von allen Regeln, die dieser für sinnvoll hält, weil er auch noch ein Volk neben den Kapitalisten erhalten will und eine benutzbare Natur dazu, Abstand nehmen! Dazu gehören Regelungen, die den Umgang mit den Arbeitnehmern für die Arbeitgeber erschweren – Vorschriften zu maximalen Arbeitszeiten beispielsweise. Und natürlich müssen die Kapitalisten viel zu viel von ihrem mühsam durch andere erarbeiteten Gewinn an den Staat abgeben. Deshalb die Steuern runter, wie gleichfalls die Energiepreise. Es kostet der Wirtschaft einfach zu viel, hierzulande Geschäft zu machen. Dass in einer solchen Situation es tatsächlich Leute gibt, die für dieses Geschäft nicht taugen, ist das eine. Das andere für die Unternehmer allerdings, dass diese dennoch Geld bekommen, um zu überleben! Das könnte man sich schließlich sparen – und damit die Steuersenkungen und Energiepreissubventionen finanzieren, nicht wahr?

„Investitionsbooster“, „Deutschlandfonds“, längere Arbeitszeiten: Die Regierung hat verstanden

Die Klagen der Unternehmen sind indes ein wenig ungerecht: Die CDU/CSU/SPD-Bundesregierung hat bereits eine Menge für die Unternehmen auf den Weg gebracht und in einer Frau Reiche eine nicht nur dem Namen nach der wohlhabenden Klasse zugewandte Wirtschaftsministerin.

Die Liste der Wohltaten ist so lang, dass sie den Rahmen dieses Artikels sprengte. Stichworte müssen genügen (ausführlich hier): Ein „Investitionsbooster“ ermöglicht degressive Abschreibungen von bis zu 30 Prozent auf Ausrüstungsinvestitionen. Die Körperschaftssteuer sinkt schrittweise. Unternehmensgründungen sollen innerhalb von 24 Stunden möglich sein. Ein „Deutschlandfonds“ leistet eine Anschubfinanzierung für Investitionen im Umfang von 30 Milliarden Euro. Im Blick hier besonders Start-Ups in den Bereichen Künstliche Intelligenz (KI), Deep Tech, Pharmazie, Klima und Verteidigung.

Die Stromsteuer für Industrie, Land- und Forstwirtschaft wird auf ein europäisches Mittelmaß gesenkt, die Umlage im Strompreis für die Gasspeicher entfällt, und der Staat zahlt an die Betreiber der Stromnetze 6,5 Milliarden Euro, auf dass diese ihre Netzentgelte reduzieren. Stromintensive Unternehmen erhalten nun dauerhaft eine Preiskompensation, und der „Industriestrompreis“ kommt. Eine „Modernisierungsagenda“ will die Bürokratiekosten für die Wirtschaft um rund 16 Milliarden Euro reduzieren. Das von den Unternehmen heftig kritisierte Lieferkettengesetz wird spürbar abgeschwächt.

Klassenkampf von oben: Wohltaten bitte nur für die Wirtschaft

An die für den künftigen Boom nötigen Arbeitnehmer wird auch gedacht: „Die Bundesregierung will alle Register ziehen, um mehr inländische und ergänzend qualifizierte ausländische Arbeitskräfte zu gewinnen und zu halten.“ (ebenda) Ein „Digitalpakt Weiterbildung“ und eine „digitale Agentur für Fachkräfteeinwanderung“ sollen für KI-kompetente Beschäftigte der Zukunft sorgen und für Wirtschaftsflüchtlinge, die aus dem Ausland ausnahmsweise willkommen sind. Denn diese Menschen kehren ihrer Heimat nicht wegen Hunger und Krieg den Rücken. Sondern weil sie Fähigkeiten besitzen, die hier gebraucht und besser bezahlt werden wie beispielsweise die umworbenen IT-Experten aus Indien. Schließlich wird der Wunsch der Wirtschaft nach einem „flexibleren Arbeitsmarkt“, sprich längere Arbeitszeiten, erhört: An die Stelle einer täglichen Höchstarbeitszeit soll eine wöchentliche treten. Da sind dann mehr als acht Stunden pro Tag möglich. Sogar die Ausnahme von zehn Stunden dürften dann die Arbeitgeber für einige Tage überschreiten (mehr dazu siehe hier).

Recht besehen rennen die Unternehmen mithin bei der Bundesregierung offene Türen ein. Aber die sind, um im Bild zu bleiben, notorisch nie offen genug. Der Wohltaten für die Wirtschaft sind es immer zu wenige, der vermeintlichen Wohltaten für das Volk aus dieser Sicht stets zu viele. Das nennt sich Klassenkampf – von oben. Mittendrin und mit dabei eine Regierung, die alles für ihr Lebenselixier unternimmt. Dabei allerdings darauf zu achten hat, dass es sein nationales Kapital mit der Ausbeutung nicht zu weit treibt. Denn ein benutzbares Volk muss dauerhaft erhalten bleiben. Und die nicht benutzbaren Teile sollen so weit versorgt werden können, dass sie sich in ihr Schicksal fügen und nicht negativ auffallen.

Der Sündenfall: Liebäugeln mit der verfemten politischen Konkurrenz

Die Kritik an der Regierung führt die Wirtschaft allerdings nicht in die Arme der größten Oppositionspartei, der „Alternative für Deutschland“ (AfD). Wenngleich es zum Skandal kam, weil der Lobbyverband „Die Familienunternehmer“ Anfang Oktober 2025 neben anderen Leif-Erik Holm zu einer Veranstaltung eingeladen hatte, den wirtschaftspolitischen Sprecher der AfD-Fraktion im Bundestag. Man habe das „Kontaktverbot“ zur AfD aufheben wollen. „Das politische Konzept der ‚Totalausgrenzung der AfD‘ sei gescheitert, wie Wahlumfragen bestätigten. Die Regierungsparteien von der Ampel bis zur aktuellen Regierung lösten die Probleme von zu vielen Menschen nicht, sondern verschärften sie.“ (Tobias Bug u.a.: Sucht die Wirtschaft die Nähe zur AfD?, in: Süddeutsche Zeitung, 25.11.2025)

Bröckelt also bei den Unternehmen die „Brandmauer“ gegen die AfD? Zumal diese im politischen Raum schon Risse bekommen hat: Im Bundestag wurde Anfang 2025 die von der Regierung vorgeschlagene verschärfte Bekämpfung unerwünschter Migration mit den Stimmen der AfD beschlossen. Und im europäischen Parlament ergab sich im November 2025 eine Mehrheit für die Lockerung des Lieferkettengesetzes durch die Stimmen der Fraktionen des rechten Spektrums – CDU, CSU und AfD. Überdies ist die AfD in zahlreichen Parlamenten der Bundesländer vertreten, und in den Stadt- und Gemeinderäten funktioniert eine komplette Ausgrenzung ohnehin nicht.

Dennoch meldete sich die überwiegende Mehrheit von Unternehmen zu Wort und schloss kategorisch eine Öffnung zur AfD aus. Prominente Mitglieder von „Die Familienunternehmer“ wie Vorwerk, Fritz-Kola und Rossmann kündigten die Mitgliedschaft. Der Verband ruderte daraufhin zurück: „Wir haben Abgeordnete der AfD zum Parlamentarischen Abend eingeladen, damit sie auch von uns hören, dass ihr Programm wirtschaftsfeindlich ist und dem Standort Deutschland schadet. Leider ist öffentlich – auch durch Äußerungen der AfD – der falsche Eindruck entstanden, dass wir die Partei stärken wollten. Das Gegenteil ist richtig: Wir distanzieren uns von Extremisten und lassen uns von ihnen nicht vereinnahmen.“

Einstweilige Entwarnung: Noch ist die Alternative keine Alternative

Also alles wieder in der Reihe, das deutsche Kapital auf der richtigen Seite? Mit einigen Programmpunkten der AfD können sich Unternehmen gewiss anfreunden. Wie sie beklagt diese Partei viele Missstände: „Deutsche Unternehmenssteuern sind im internationalen Vergleich zu hoch und hindern unsere Unternehmen daran, dringend benötigte Zukunftsinvestitionen vorzunehmen. Das kaum noch zu überblickende Ausmaß an Regulierung und Verboten senkt die Attraktivität unseres Wirtschaftsstandorts für in- und ausländische Investoren. (…) So fließt seit einigen Jahren viel mehr Investitionskapital aus Deutschland heraus als hereinfließt. Vor allem für Mittelstand und Landwirtschaft sind die strangulierenden Vorgaben der Politik nicht mehr zu bewältigen. Viele Betriebe geben auf oder suchen neue Chancen im Ausland.“ (Wahlprogramm der AfD zum 21. Deutschen Bundestag).

Tatsächlich sind viele Unternehmen hin und her gerissen: „Es gebe durchaus Positionen, die man ähnlich sehe wie die AfD“, sagt Rainer Kirchdörfer, Vorstand der „Stiftung Familienunternehmen“. „Auch die Stiftung sorgt sich um die Wettbewerbskraft Deutschlands, fordert Bürokratieabbau, niedrigere Lohnnebenkosten und möchte, dass das Betriebsvermögen von der Erbschaftssteuer verschont bleibt.“ (Bug u.a., ebenda) Aber öffentlich die Gemeinsamkeiten mit der AfD zu besprechen, das traut sich die überwiegende Mehrheit des Kapitals noch nicht. Warum sollte man es sich auch mit den Herrschaften an der Macht verscherzen, indem man die Herrschaften, die vielleicht es einmal an die Macht schaffen, schon jetzt umschmeichelt? Dafür ist dann noch genügend Zeit, wenn die AfD Regierungsverantwortung übernimmt.

Zumal die „Alternative“ im Hinblick auf die Wirtschaftspolitik keine große ist. Aus Sicht einer exportorientierten Ökonomie hängt diese Partei außerdem problematischen Ansichten an: Die Europäische Union, den Binnenmarkt und den Euro, also das Erfolgsmodell Deutschlands, hält die AfD für schädlich. Radikale Nationalisten, die sie sind, sehen sie darin eine Schwächung der deutschen Souveränität – anstatt zu erkennen, dass gerade die EU und die Gemeinschaftswährung die ökonomische Macht Deutschlands vervielfacht haben. Besonders international agierende Unternehmen, darunter auch Familienbetriebe, können sich deshalb mit der AfD nicht anfreunden. Bei aller Liebe zum Vaterland: alles fürs Geschäft! Dabei darf und muss das Vaterland gern helfen. Es sollte aber auch nicht im Wege stehen.

Björn Hendrig

Björn Hendrig ist von Hause aus Journalist, längere Zeit auch tätig in der akademischen Lehre für Journalismus und Public Relations. Langjähriger Autor bei Telepolis und bei Overton. Björn Hendrig ist ein Pseudonym.
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8 Kommentare

  1. Die Feudal-Kaste soll mal – sorry – die Fresse halten.
    Für einen Großteil im Land.geht’s immer krasser Richtung Existentiellem und die?
    Sollen sich auf den Mars verpissen.

    1. Ein Teil der herrschenden Klasse plant. die kommende (also ihre Brut ist damit gemeint) Generation auf den Mars anzusiedeln.
      Das wird meine Wenigkeit wohl nicht mehr miterleben…wenn überhaupt….

  2. Es muss ein Kapitalzinsverbot geben. Die Inflationsrate sollte im Durchschnitt bei Null liegen. Es darf keine gravierenden Ungerechtigkeiten bei der Einkommens- und Vermögensverteilung geben. Zudem ist ein minimalistischer Lebensstil nötig.
    Bitte klicke auf „Lebensreformer“.

  3. Diesen Text kann man wohl nur als typisches linkes kampf-Manifest betiteln.
    Vor 15 Jahren ging es dem durchschnittlichen Arbeitnehmer um längen besser als heute. Den Kapitalismus welcher dem Autor offensichtlich ein Dorn im Auge ist wird man nicht als einzelner Nationalstaat abschaffen können.
    Bei dem Versuch wird sich das Kapital gemeinsam mit unserem noch vorhandenen Wohlstand einfach verabschieden.
    Was will man dagegen unternehmen? Doch noch schnell eine neue Mauer 2.0 bauen?
    Wieso kann man diese Realität immernoch leugnen?

    1. Waaas es gibt Gegner des Kapitalismus das kann nur eine dieser gemeinen „Desinformationen“ sein. Aber seien Sie unbesorgt es ist bereits ein Team mit der Ausmerzung dieser roten Gefahr beschäftigt.

      Bitte haben Sie weiterhin Angst das man Ihnen die Butter vom Brot stiehlt, darauf beruht unser ganzer Schwindel.

  4. „Deutsche Unternehmen hadern mit der Politik, manche liebäugeln sogar mit der AfD, …“

    Die Aussage, dass deutsche Unternehmen mit der AfD liebäugeln halte ich für ein Märchen.
    Unternehmen liebäugeln immer mit der jeweils aktuellen politischen Regierung,
    denn nur so haben sie Chancen auf Umschichtung von Steuergelder (Subventionen nennt man das wohl) auf Konten von Unternehmer und Anteilseigner.

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