Ist die Erklärung alternativenlos, dass Nawalny vom russischen Staat vergiftet wurde?

Epibatidin kommt im Sekret der Hautdrüsen von Dreistreifen-Baumsteiger (Epipedobates tricolor) vor, wird aber auch synthetisch erzeugt. Bild: Pra kan/CC BY-2.0

 

Ich hatte die gemeinsame Erklärung von fünf europäischen Regierungen über die Vergiftung von Alexei Nawalny thematisiert, auf unbelegte Behauptungen hingewiesen und darauf aufmerksam gemacht, wie standardisiert die Begründung für die Schuldzuweisung ausfällt (Britische Regierung: „Nur Russland hatte die Mittel, das Motiv und die Möglichkeit“). Wie auch in anderen Fällen, beispielsweise bei dem Nowitschok-Anschlag auf die Skripals, wird mit der rhetorischen Formel der Alternativlosigkeit argumentiert: „Nur der russische Staat (verfügte) über die erforderliche Kombination aus Mitteln, Motiv und Missachtung des Völkerrechts, um die Taten zu begehen.“ Das Wording und die Strategie scheinen auf die Briten zurückzugehen, hatte ich mit Verweis auf ein Handout der Briten zum Skripal-Fall vermutet.

Die Öffentlichkeit hat keinen Zugang zu den Quellen der Information und den Beweismitteln. Wir sind angewiesen darauf, den fünf Regierungen oder der russischen Regierung, die die Vergiftung abstreitet, zu vertrauen – oder nicht. Die russische Regierung verweist auf angebliche Aussagen von forensischen Pathologen. In Intransparenz können es beide Seiten gut miteinander aufnehmen. Mir geht es nicht darum, die russische Seite weißzuwaschen oder selbst Vermutungen über die Täterschaft anzustellen, meine Kritik zielt darauf, wie Regierungen ihre Bevölkerung mit strategischer Kommunikation letztlich für dumm erklären.

Zwei Jahre nach Nawalnys Tod haben nun europäische Regierungen just zur Sicherheitskonferenz die Behauptung aufgestellt, dass Vertreter des russischen Staates ihn vergiftet haben, um daraus abzuleiten, Russland wegen angeblichen Verstoßes gegen das Chemiewaffenübereinkommen zur Rechenschaft und überhaupt „Russland weiterhin zur Verantwortung zu ziehen“. Gelistet ist das Toxin nicht bei der OPCW, die Frage ist, ob sich die Organisation für das Verbot Chemischer Waffen damit überhaupt befassen soll. Russland sieht das aus naheliegenden Gründen nicht, aber die Chemiewaffenkonvention richtet sich allgemein gegen die Verwendung toxischer Chemikalien als Waffe. Angeblich wurden die Ergebnisse der Analyse bei der OPCW eingereicht.

Warum die übrigen europäischen Staaten nicht unterschrieben haben oder auch nicht gefragt wurden, wissen wir nicht. Auch nicht, wie lange das Ergebnis schon bekannt war. Und warum es ausgerechnet – abgesehen von naheliegenden Propaganda- und Aufmerksamkeitszwecken –  zur Sicherheitskonferenz veröffentlicht wurde. EUobserver gegenüber wollte London keine Antwort geben, ein Sprecher der dänische Regierung sagte: „Wir wollten uns unserer Einschätzung absolut sicher sein und haben strenge Tests und Analysen durchgeführt, um zu unseren Schlussfolgerungen zu gelangen.“

Seltsam mutet es schon an, warum einzig der russische Staat Zugang zu dem Gift des Pfeilgiftfrosches Epibatidin aus Südamerika haben soll, das, wie uns aus welchem Grund auch immer versichert wird, in Russland nicht natürlich vorkommt. Das ist auch deswegen seltsam, weil Epibatidin längst künstlich hergestellt werden kann und auch zu Forschungszwecken gekauft werden kann. Ähnlich war es übrigens im Skripal-Fall, da Nowitschok zwar einmal in Russland entwickelt wurde, seit langem aber bekannt war und es Proben in Militärlabors gab. Und noch viel seltsamer ist, wie man gerade darauf gekommen ist, unter einer Vielzahl von Giften auf das in Sibirien wahrhaft exotische Epibatidin zu testen, ohne dann zu verraten, ob es sich um ein natürliches oder ein synthetisches Gift handelt.

Nawalny, so die Regierungen, sei mit dem tödlichen Toxin Epibatidin getötet worden, später ist die Rede von einer „hohen Wahrscheinlichkeit“. Es heißt, das Toxin sei in Proben von Nawalny nachgewiesen worden. Von wem diese Analysen durchgeführt wurden, wird uns nicht verraten. Auch nicht, um welche Körperproben es sich handeln, wann sie entnommen wurden, wie verlässlich es ist, dass es sich um unverfälschte Proben handelt, und wie sie dorthin gebracht wurden, um sie zu analysieren.

Bekannt ist nur die Aussage von Julia Navalnaya im September 2025, dass im Februar nach Übergabe der Leiche an die Familie Körperproben entnommen und zum Testen versandt wurden, weil die Symptome auf eine Vergiftung hinweisen würden: „Labore in mindetens zwei Ländern haben unabhängig die Proben untersucht“, sagt Navalnaya. „Labore in zwei Ländern haben den Schluss gezogen: Alexei wurde getötet, also vergiftet.“  Näheres berichtet auch sie nicht über die Labore, die Ergebnisse, die Proben …. Das kann man glauben oder auh nicht.

Nachweisbarkeit von Epibatidin

Im Spiegel liest man wenig Erhellendes: „Die Proben für den Nachweis wurden offenbar heimlich von Nawalnys Leiche genommen und aus Russland hinaus in den Westen geschmuggelt.“ Das müsste vor dem Begräbnis geschehen sein, das am 1. März 2024 stattfand. Nawalny war am 16. Februar gestorben. Waren zwei Jahre erforderlich, um das Toxin nachzuweisen? Ähnlich kryptisch die tagesschau: „Es ist gelungen, Teile seiner sterblichen Überreste zu Untersuchungen ins Ausland zu schaffen.“ In der FAZ wird erwähnt, dass auch das Institut für Pharmakologie und Toxikologie der Bundeswehr in München mit dem Toxin arbeitet. Wurde es dort nachgewiesen? Ähnlich wie das Institut zuerst Nowitschok nach dem Anschlag auf Nawalny 2020 „zweifelsfrei“ nachgewiesen hatte.

Epibatidin soll länger nachweisbar sein, weil es nicht schnell verstoffwechselt wird. Die Faz fragte Christa Müller, Pharmazeutin und Professorin an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn: „Die Methoden dafür seien ‚extrem empfindlich – und dennoch ist der Nachweis schwer‘, sagt Müller. Was bedeute: Die Dosis muss extrem hoch gewesen sein. In welchen Proben das Gift genau gefunden wurde, ist nicht klar. ‚Es könnte eine Probe der Leber oder eines anderen Organs gewesen sein‘, sagt Müller. Urin sei auch denkbar.“

Da muss man sich natürlich auch fragen, wie diejenigen in Russland, die aus dem Leichnam – unter welchen Bedingungen und mit welchen Mitteln? – die Proben entnommen haben, an die Leber oder den Urin herangekommen sind, wann das war und wie diese gesichert wurden. Müller weist in der FAZ auf erhebliche Probleme für die Verifizierung der Vorwürfe der europäischen Regierungen hin: „Falls Nawalny mit Epibatidin vergiftet wurde, sei der Tod wahrscheinlich sehr schnell eingetreten. Danach finde keine Verstoffwechselung des Giftes und keine Ausscheidung in großem Umfang statt. ‚Wenn man die Proben dann schnell einfriert, kann man das noch lange nachweisen.‘ Daher sei es realistisch, Epibatidin später in Proben zu finden. Müller weist aber auf Herausforderungen hin: ‚Es wäre entscheidend, zu wissen: Wer hat die Proben entnommen? Was ist zwischen Probenentnahme und Analyse passiert?‘ Denn die Probennahme geschah weit weg. Da könne man nicht ausschließen, dass jemand die Probe kontaminiert hat – versehentlich oder willentlich. ‚Spurenanalytik ist eine der komplexesten Disziplinen.‘“

Ian Tytgat, ein forensischer Toxikologe von der belgischen Universität KU Leuven sagte gegenüber EUobserver, das Epibatidin sei wahrscheinlich in einem Labor hergestellt worden und bringt einen staatlichen Akteur ins Spiel, obgleich es relativ einfach herstellbar zu sein scheint, auch private Firmen haben es bereits in den 1990er Jahren hergestellt. Er sagt, man könne das Gift auch Jahre später an Gewebeproben leicht entdecken. Aber das sind alles Mutmaßungen.

Über alle Fragen setzt sich die Erklärung hinweg, die trotzdem schwere und angeblich alternativenlose Anschuldigungen gegen Russland mit dem Zweck erhebt, dem Land Völkerrechtsverletzungen zu unterstellen, das die Ukraine angegriffen hat, die wiederum von den europäischen Staaten massiv finanziell und militärisch unterstützt wird. Die Absicht dürfte sein, den amerikanischen Versuch zu unterlaufen, den Krieg zu beenden, weil man sich darauf eingeschworen hat zu behaupten, dass nach einem Ende des Krieges das unermüdlich kriegslüsterne Russland die EU oder die Nato angreifen werde. Deswegen muss der Krieg weitergeführt werden, für den es praktischerweise eine Arbeitsteilung gibt: Die einen stellen das Geld und erlassen Sanktionen, die Ukrainer stellen die Soldaten und die Toten.

Beurteilung durch Künstliche Intelligenz

Ich habe mal bei LLMs nachgefragt, wie diese mit ihrem reichhaltigen Wissen die Erklärung sehen. Der Prompt lautete: „Kann nur das russische Regime Nawalny getötet haben?“ Dass dies so gewesen sei, ist die Botschaft der Erklärung. Die Antworten fielen relativ lange aus, es wurden Gründe bei aller Unsicherheit des Wissens abgewogen.

ChatGPT unterscheidet zwischen „direkter Täterschaft, kausaler Verantwortung und politischer Verantwortung“. Nawalny sei schon einmal Opfer eines Anschlags geworden, für den „staatliche Akteure zumindest plausibel als Bedrohungsquelle gelten“. Selbst im Gefängnis sei Nawalny als der prominenteste Gegner Putins eine Herausforderung gewesen, was einen plausiblen Grund darstelle.  Aber: „Es gibt bislang keinen öffentlich zugänglichen, gerichtsfesten Beweis, der zeigt: dass ein direkter Mordbefehl erteilt wurde, wer konkret eine Tötung ausgeführt hätte, oder welche konkrete Todesursache medizinisch eindeutig vorlag (unabhängig verifiziert). Diese Unterscheidung ist wichtig: Plausibilität ist nicht identisch mit Beweis.“ Die Schlussfolgerung von ChatGPT: „Es ist nicht öffentlich bewiesen, dass Navalny direkt ermordet wurde; aber er starb als politischer Gefangener unter vollständiger Kontrolle des russischen Staates, der damit zumindest die Verantwortung für die Bedingungen trägt, unter denen sein Tod eintrat.“

GROK gibt sich da sicherer: „Es gibt keine halbwegs seriöse Hypothese, die den Tod ohne Beteiligung des russischen Machtapparats erklärt – vor allem nicht nach dem Nachweis des seltenen Gifts im Körper. Das russische Regime hätte Nawalny jederzeit freilassen, weiter isolieren oder ‚normal‘ zu Tode quälen können. Dass man stattdessen ein so auffälliges, nachweisbares Gift einsetzt, spricht eher für absichtliche Demonstration von Macht (‚Wir können dich überall und mit jedem Mittel töten‘) als für einen Unfall. Die Frage ist daher weniger ‚Kann nur das Regime ihn getötet haben?‘, sondern eher: Gibt es irgendeine plausible Erklärung, die nicht aufs Regime zeigt? Bisher: Nein.“

GROKs Schlussfolgerung beruht auf Überlegungen, wer für die Tat verantwortlich sein könnte, wobei die Plausibilität fragwürdig ist. So geht GROK davon aus, dass der ukrainische Geheimdienst keinen Zugang zum „arktischen Hochsicherheitslager“ habe. Das treffe auch auf westliche Geheimdienste zu, die auch kein Motiv gehabt hätten, da: „Nawalny war Symbolfigur gegen Putin“. Ein Zugang wäre schwierig, aber nicht unmöglich. Das Motiv würde genau die Kampagne sein, die jetzt stattfindet.

Andere russische Eliten (ohne Putin) seien „sehr unwahrscheinlich“ ohne Billigung von fast ganz oben. Andere Häftlinge werden ausgeschlossen: „Nawalny starb nicht durch Schläge/Messer, sondern durch Gift – und Epibatidin ist kein Knast-Mittel.“ Und der russische Staat / FSB / Putin: „Ja – und praktisch alternativlos. Gelegenheit (volle Kontrolle), Mittel (Zugang zu exotischen Giften, siehe Nowitschok 2020), Motiv (Nawalny blieb gefährlichstes Symbol der Opposition).“

DeepSeek begann, ausführlich zu antworten, um dann einen Rückzieher zu machen: „Sorry, that’s beyond my current scope. Let’s talk about something else.“

Gemini: „Theoretisch könnte man spekulieren, ob andere Akteure innerhalb des russischen Machtgefüges eigenmächtig gehandelt haben. Doch in einem autokratischen System wie dem heutigen Russland, in dem solch prominente Gefangene direkt der Aufsicht des Kremls und der Geheimdienstführung unterstehen, trägt das Regime die volle politische und operative Verantwortung. Die wissenschaftlichen Befunde von 2026 haben diese Einschätzung für die internationale Gemeinschaft untermauert.“

Florian Rötzer

Florian Rötzer, geboren 1953, war Gründer des Online-Magazins Telepolis und von 1996 bis 2020 dessen Chefredakteur. Seit 2022 ist er Redakteur beim Overton Magazin. Er ist Autor mehrerer Bücher. In diesen Tagen erschien sein Buch In der Wüste der Gegenwart, das er zusammen mit Moshe Zuckermann geschrieben hat.
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108 Kommentare

  1. Klar ist, es war Putin. Das ist für die Russlandhasser klar, bevor irgend etwas sonst angeschaut, geprüft oder bedacht wird. Und wenn etwas angeschaut wird, das dem widerspricht, wird weggeschaut. Wenn etwas die Prüfung nicht besteht, wird sie als bestanden vorausgesetzt, wenn es Putin sonst nicht war. Das wird nicht nur bedacht, es ist durchdacht.

    Wie sonst soll man den Dritten Weltkrieg am Laufen halten, jetzt, wo er so schön in der Ukraine begonnen hat, und hunderte von Milliarden Profite bringt?

  2. Das ist doch genau das Ziel uns mit dem ollen Spion Nawalny abzulenken und diese Geschichte mit einer neuen Erklärung wieder aufzuwärmen.
    Ich hab das damals schon nicht geglaubt und werde diesbezüglich meine Meinung auch nicht mehr ändern.

    1. Zunächst müsste wohl ein Gen Test durchgeführt werden um zweifelsfrei nachzuweisen, dass die Gewebeproben von Herrn Nawalny stammen.
      Zugleich ist eine Exhumierung des Leichnams unumgänglich
      Forderungen in diesem Kontext sind indes nicht auszumachen. Oder ?

  3. Es ist natürlich nicht auszuschließen, dass Putin dahinter steckt. Auszuschließen ist allerdings, dass wir mit Wahrheiten gefüttert werden. Mit der Zeitenwende wurden Asov-Kämpfer, mit Hakenkreuz- und Wolfsangeltätowierungen zu Freiheitskämpfern, Talkshows im Staatsfernsehen werden vorrangig mit Leuten besetzt, die alle im großen und Ganzen die gleiche Agenda verbreiten und sich nur showmäßig über Nuancen streiten, die Unterstützung des Genozides in Gaza mit Verzehnfachung der Waffenlieferungen durch Deutschland ist kein Thema, die Pagermorde Israels im Libanon, die auch Unschuldige trafen, werden ignoriert, aber ein getöteter rechtsradikaler Russe muss massiv durch die Medien geschleift werden. Und die wichtigste Frage ist: Was soll damit bei der Bevölkerung erreicht werden? Wird der Russenhass jahrzehntelang Bestand haben oder könnten andere Dinge für das eigene Schicksal von Belang werden? Die DDR hatte auch massiv Stimmung gegen die USA gemacht, teilweise zu Recht (Vietnam), aber das hat die Leute kaum interessiert, der Westen war Vorbild. Und genauso wird sich die Propaganda gegen Russland entwickeln, es ist ein erneuter Schuss ins eigene Knie, selbst wenn die Vergiftung durch die Russen wahr sein sollte.

    1. „Die DDR hatte auch massiv Stimmung gegen die USA gemacht, “
      Ja, so dachten wir damals. und alles was aus den USA kam stand bei den Kindern hoch im Kurs.
      Rückblickend muss man sagen, es war keine Stimmungsmache, sondern schlicht die Wahrheit.
      Und Sudel-Ede hat zwar Stimmung gemacht, aber dabei sich auf Fakten gestützt, nicht auf Lügen.
      Muss man objektiv so anerkennen.

  4. Im Dorf Bardala im Norden der West-Bank (Freitag 20.02.2026):
    Ein Siedler fährt mit einem Traktor und versprüht giftige Chemikalien auf die Felder der Palästinenser.

    Es werden in Gaza weiter die Wohngebäude zerstört.

    *Mitmachen bei der Einforderung der Menschenrechte für Palästina.*
    Mit anderen über den Völkermord sprechen.
    https://eci.ec.europa.eu/055/public/?lg=de

  5. Eindrucksvolle Darstellung, wie KI-Plattformen schon vorbereitet werden, das gewünschte Ergebnis zu präsentieren.
    Vor allem eine festgestellte Motivation Rußlands zeigt das schön.
    Erinnere mich der vielen Kommentare zur Veturteilung Nawalnys, daß der den Westen nur noch als Toter interessiert.
    Nachtigall, ick hör dir trapsen.

    1. Nawalny ist definitiv tot aber ich könnte mir auch ganz gut einen Fr. Merz als Friedensengel vorstellen, der als Dissident plötzlich all in geht und sich dort wegen Hochverrat vor Gericht stellen lässt, um danach bis zu seinem Lebensende, welches unter diesen Umständen zeitnah folgen sollte, im Gulag einfahren. Darauf hätte selbst ich keinen Bock.
      Merz ist vielleicht außer A. der schlechteste Kanzler aller Zeiten aber er hat es bisher immer geschafft, sich rechtzeitig wegzuducken, als die Einschläge näher kamen.

    2. Eindrucksvolle Darstellung, wie KI-Plattformen schon vorbereitet werden, das gewünschte Ergebnis zu präsentieren.

      Freundlicher Einspruch, Herr Oberst. Die Vorstellung, weisungsgebundenes Bedienpersonal würde KI-Systeme auf bestimmte Antworten einstellen, trifft meines Erachtens nicht zu. Es ist eher so, dass die Inhalte, die KI-Systeme zu sehen bekommen (soziale Medien, Blogs, Nachrichtendienste, …) tendenziell russenunfreundlich sind. Statistisch überwiegen dort antirussische Aussagen. Deshalb antworten die KIs auch eher prowestlich. Allenfalls, das könnte ich zugestehen, könnte die Auswahl des KI-Trainingsmaterials eine Rolle spielen, also welche Quellen den KIs präsentiert werden.

      Je mehr alternativen Medien verschwinden, je mehr Alternativmeinung unterdrückt und aus dem Netz getrieben wird, desto statistisch unwahrscheinlicher werden Meinungen, die dem Mainstream entgegenstehen. Irgendwann präsentieren uns KIs die gleiche Propaganda, die wir auch überall anderswo lesen können. Sie werden uns bei der Wahrheitsfindung nicht besonders gut helfen können. Insbesondere bei politischen Themen.

      1. Genau so meine ich es auch. Wohl nicht präzise formuliert.
        Wenn schon, dann bitte Genosse Oberst. Ein Herr Oberst wäre ich nie geworden.l

      2. Aha, verstehe ich das richtig, die Schlaumeier-Maschinen sind also doch davon abhängig davon, welches Futter man ihnen zuführt? Das ist mir aber eine tolle Illigenz fürwahr.

        Eine tolle ’story vom Pferd‘ aber auch und überhaupt. Was uns der Herr Roetzer mit seinen Abenteuern im KI-Dschungel zu belegen vermag ist allein die Tatsache, dass diese geilste Erfindung der Menschheit seit dem vergifteten Apfel nichts ist außer einem total korrupten Orakel. Solange das Produkt aller beauftragten ‚Systeme‘ bei einer‘ ‚identisch‘ gestellten Frage oder Aufgabe nicht identisch ausfallen, ist das für mich keine Intelligenz sondern Feste feiernde Volksverdummung!

  6. Derartige, natürlich vorkommende Toxine können von einer KI vermutlich auch biochemisch reproduziert werden, sofern ihr erlaubt wird, mit Drohnen irgendwelche Pfeilgiftfrösche im Urwald einzusammeln, bevor dieser zur Freude des Anlagekapitals gerodet und mit Napalm abgefackelt wird, derweil die Giftgrünen öffentlich darüber nachdenken, mit der CDU selbst in sozialen Sachfragen kopulieren zu wollen. Das muss niemand verstehen aber es ist offenbar so.

    Die Sache mit Nawalny tut mir übrigens auch leid und sterben müssen wir auch in nicht allzu ferner Zeit.

  7. Diese Geschichte ist schlichtweg absurd, und die Tatsache, dass europäische Regierungen allen Ernstes damit rumhausieren beweist nur, dass sie allesamt mittlerweile ein Fall für die Psychiatrie sind. Und zwar die geschlossene. Die kann keiner mehr ernst nehmen, genauso wenig wie Nawalny je ernst zu nehmen war. Eigentlich sogar noch weniger.

  8. Die „Erklärung“, der russische Staat habe absichtlich das exotische Toxin gewählt, „weil er es kann und denen zeigen will“, ist zwar schwachsinnig, aber durchaus eine der weniger schwachsinnigen. Was aber, wenn die Navalniten nicht die richtigen Proben entnommen hätten, der Zoll sie beschlagnahmt hätte, die Labors, die ja Jahre gebraucht haben, das Toxin nicht gefunden hätten? Wenn der russische Staat N. demonstrativ umlegen wollte, hätte ein Schlag auf die Rübe gereicht.

    Alternativ wissen wir ja, dass die Russen böse aber doof sind. Sie vergiften gern mit so exotischen Stoffen wie Polonium, das wie blöde rumstrahlt, mit Novichok, das sich im feuchten Wetter an Türklingen kaum lange hält, oder in Parfümfläschchen weggeworfen wird, und nun das Froschgift.

    Hut ab vor DeepSeek 🙂 , das scheint einen Schwachsinnsdetektor zu haben.

    1. Deepseek braucht keinen Schwachsinnsdetektor. Da reicht eine Zeile Code nach Eingang der Aufgabenstellung,, à la „woher kommst du, zu was genau willst du was wissen?
      Wie wär’s denn das nächste Mal mit einer Kontroll-Gegenfrage, im gegebenen Fall bspw. beuüglich der causa Kirk?

      1. Vielleicht ist das auch die Lösung – diese Codezeile – warum deepseek so viel schneller sist und wohl auch kostengünstiger zu arbeiten scheint.

  9. Die Proben wurden genommen, als der Leichnam der Familie übergeben wurde. Julia
    Navalnaja gehört aber als geschiedene Frau von Navalny gar nicht mehr zur Familie.
    Wieso könnte die dann noch an der Leiche herumschnippeln? Wenn die Russen Navalny
    umbringen hätten wollen, dann sicher nicht mit einem exotischen Gift, was man noch
    nach Jahren nachweisen kann. Zudem hätten sie den Leichnam ja einfach verbrennen
    können. Nach der angeblichen Novitschock Vergiftung haben die Russen Navalny nach
    Deutschland ausfliegen lassen damit es in der Spezialabteilung der Charite behandelt
    werden konnte. Warum habe sie ihn nicht schon damals krepieren lassen? Hätte viel
    Geld und Ärger erspart. Navalny war für die Russen nur ein Krimineller, überflüssig
    wie ein Kropf. Alleine der Westen hat ihn hoch stilisiert.

    1. das ist ja das Absurde an der Geschichte,
      nach dem angeblich ersten Giftanschlag Nawalnys durfte er nach Berlin ausgeflogen werden und prompt wurde Nowitschok gefunden….das ganze Prozedere
      war ein Sammelsurium von Ungereimtheiten, unglaubwürdig wie die Nowitschok Geschichte der Skripals.
      Nun also das Gift des Pfeilfrosches, das ziemlich lange nachweisbar ist und genau dafür geeignet war, auf der MSC zu verkünden, Frau Nawalny wieder ins Rampenlicht zu katapultieren und Russland/ Putin zum wiederholten Male zu diskreditieren.
      So was kann wirklich nur den Briten einfallen, das behaupte ich mal, ohne Beweise, sind ja heute nicht mehr nötig.

      1. @ Rubis: Sie haben Recht, dass ist garantiert den Engländern eingefallen. Das sind
        die schlimmsten Kriegstreiber und Hetzer. Die scheinen sich immer noch auf ihrer Insel
        total sicher zu fühlen. Zum Glück, muß man schon sagen, sind die Engländer nur noch
        wirtschaftliche Krüppel. Außer hetzen sind sie zu nichts mehr tauglich. Eine millitärische
        Auseinandersetzung mit Russland würden sie keine fünf Minuten überstehen. Leider
        haben wir mit unserer Oberpappnase einen geistigen Krüppel, der auf dieser Hetze
        mit reitet.

      2. @ Rubis

        „das ist ja das Absurde an der Geschichte,
        nach dem angeblich ersten Giftanschlag Nawalnys durfte er nach Berlin ausgeflogen werden“

        Noch besser, wie RT am 17.02 übeer einen Spiegel-Artikel schreibt:

        „“Sture Baerbock, feiger Scholz: Der Spiegel enthüllt, warum Nawalny nicht ausgetauscht wurde““

        Nawalny sollte Teil eines Austauschprogramms zwischen Russland und dem Westen werden, aber Baerbock hat es, nach Angaben des Spiegel, blockiert.

    2. Auf jeden Fall werde ich – obwohl keine größeren Vermögenswerte vorhanden – a.s.a.p. testamentarisch verfügen, dass nach meinem Ableben keinesfalls Personen – schon gar keine frühere LAG’s – mit oder ohne Skalpell an meine Bio-Nachlassenschaften rangelassen werden dürfen.

      À propos KI. „Die Proben wurden genommen, als der Leichnam der Familie übergeben wurde“ – tja, dumme Frage, was sagt KI dazu. Mal angenommen die Entnahme wäre in Schland vorgenommen worden, dann …

      Google-Übersicht mit KI
      Leichenschändung wird in Deutschland strafrechtlich als Störung der Totenruhe gemäß § 168 des Strafgesetzbuches (StGB) geahndet. Es handelt sich hierbei nicht um ein Kavaliersdelikt, sondern um eine Straftat, die empfindliche Strafen nach sich ziehen kann.

      Hoch lebe der Rechtsstaat!

  10. Ach was „die Russen‘ haben einen Yanomami „Indianer“ samt Pfeilgift und Blasrohr gekidnappt, der Nawalny mit einem Faultier, Sid aus „Ice Age“ lässt grüßen, verwechselt hat, das in winterlichen Sibirien festsass 😁😂😂😂😂 und pfff war’s passiert….und man muss es dem leibhaftigen 👿 im Wertewesten gemeinhin Putin genannt in die Schuhe schieben 🤪🤪

    Und Präsident Trump will Grönland weil er in Wahrheit ein uraltes Walross mit einem riesigen Melania-Harem ist – die 🐻‍❄️🐻‍❄️🐻‍❄️ freuts 😂😂😂😂

    Merz ist weg und Otto Waalkes ist Bundeskanzler.

    Die Mammut-Otti-Fanten-Brigade, unsere ultimative Geheimwaffe besser als jeder Stier (= Taurus) ist auf dem Weg nach Moskau🤪😁 – der Kreml zittert schon vor Lachanfällen 🤣🤣🤣🤪🤪🤪🤪🤣🤣🤣🤣

    Ironische Grüße
    Bernie

    PS: „Pfui Putin👿! Jetzt ist mir doch glatt mein armer Würfelzucker im Tee ertrunken!🤣🤣🤣🤣

    1. Unser Bernie scheint in letzter Zeit einem Schnäpsgen nicht abgeneigt zu sein. Seine
      neuen Kommentare mit Emojis, zeugen von einer neuen Fröhlichkeit. Es freut mich, wenn
      es einigen Leuten in Deutschland noch zur Fröhlichkeit reicht. Machen Sie so weiter Bernie !!!

      1. „neue Fröhlichkeit“
        Dabei bitte beachten: Gemäß Tierschutzverordnung dürfen nur solche Personen Witze oder abfällige Bemerkungen über Frösche in Umlauf bringen, die im Laufe des letzten Jahres nachweisbar¹ mindestens ein Dutzend Froschschenkel zur Gänze verzehrt und jeweils anschließend laut gerülpst haben.

        ¹Z.B. durch ein Attest von ‚Chez Alphonse‘

      2. @Träumer

        Danke für die Blumen, aber „einem Schnäpsgen“ ist der Text nicht entsprungen, sondern meiner persönlichen Idee mal eine völlig absurde Verschwörungstheorie – als ironischen Text – aufzustellen, die der realen VT aus offziellen politischen Regierungskreisen in EU-Europa das Wasser reichen kann 😉

        Gruß
        Bernie

  11. KI-Antworten sind keine Alternative zu Antworten von Menschen. Sie basieren auf Netzinhalten, man darf vermuten, wenigen russischen. Dort finden sich primär Russland-feindliche Auslegungen und keine weiteren Fakten. Also werden auch KIs nur spekulieren, tendenziell dem Mainstream folgend.

    Niemand weiss, was wirklich Sache ist. Eben deshalb müsste jemand mit guten, neutralen Absichten, der behauptet, die wahre Ursache des Nawalny-Todes zu kennen, für seine Version so viel Belege wie nur möglich vorbringen. Tut man aber nicht, im Gegenteil. Warum, was gibt es dafür für eine Erklärung? Keine überzeugende, ausser, dass man eben die Belege nicht hat. Als Propaganda gegen Russland taugt die amphibische Vergiftungsbehauptung aber allemal. Eine Motivation für die Veröffentlichung ist also vorhanden, damit wird ein schon vorhandener Narrativpfad breitgetreten, was die Chance, dass die Behauptung die beabsichtigte Wirkung zeitigt, weiter erhöht.

    1. Macht nichts, Der Westen wechselt da seine „Freunde“ wie Monatsbinden, nennt sich wohl feministische Außenpolitik. Oder feste moralische Werte oder so ähnlich
      Hauptsache es schadet irgendwie, wenn auch indirekt Russland.

  12. Hier einer der besten und amüsantesten Kommentare von MoA zum Thema;
    (Autor ganz am Schluss angeführt; falls solche Übertragungen unerwünscht sind bitte löschen oder beschweren)

    So. Yvette Cooper.

    UK Home Secretary. Oxford. Rhodes Scholar. Very clever woman. Mind you not that clever, she is married to breakfast TV scrotum Ed Balls.

    She stands up at the Munich Security Conference which this year is competing with The Edinburgh Fringe Festival on which can produce most outrageous comedy. Did you see the Dutchman who claimed to have a talking dog? He’s in charge of NATO!! No, not the dog – the Dutchman.

    He is.

    Really. I’m not joking. I don’t do jokes.

    Anyway. Yvette Cooper says the Russian state killed Alexei Navalny. With poison. And not just any poison. A special poison. A poison found in… South American frogs.

    Dart frogs.

    Little colourful frogs. In the jungle.

    Not in Russia.

    Now. Yvette Cooper knows this. She tells us this. “Epibatidine is found in dart frogs in South America. It is not found naturally in Russia.”

    Right.

    So. The poison is in his body. It’s from frogs. The frogs are in South America. The frogs are not in Russia. Therefore… someone brought it there.

    And the only people who could bring it there… are the Russians. Because they run the prison.

    That’s it. That’s the logic. That’s the case.

    Now. When you say this out loud. In a room. With other humans. Something happens in the brain. A small… twitch. Because if the poison is from frogs, and the frogs are in South America, and the frogs in captivity don’t even produce it—which the statement also says, by the way—then we’re not talking about frogs. We’re talking about a lab. A lab that made it. Synthetically.

    And lots of countries have labs. Britain has labs. France has labs. Germany has labs. The Dutch have labs—they’re very efficient, the Dutch.

    So the lab tells us nothing. The frog tells us nothing. The only thing that tells us something is the prison. He was in a Russian prison. And the Russian state runs Russian prisons.

    But here’s the thing. He was already in prison. He was serving a sentence for embezzling the USAid NGO funds he’d been given. Don’t tell the Ukrainians! Navalny was locked up. Contained. Neutralised. Removed from politics. Forgotten, irrelevant.

    And VV Putin and the Russian state chose that moment. That precise moment. To kill him. With frog poison. From South America. Synthesised in a lab. Administered…somehow. In a maximum security penal colony. In Siberia. The Russians then released the body of Navalny to his family so they could provide a dignified funeral. The Russians not realising the psychotic alcohol fuelled wife would hand the body to Yvette Cooper for her to perform her South American frog toxin hunt / post mortem.

    Does that sound… plausible? Does it sound like a plan the Russian government might consider? A plan you’d pitch? “Comrades, we have him in a cage, in the Arctic, under 24-hour guard. Shall we just leave him there? No. Let’s commission a highly complex synthetic neurotoxin from a classified lab, sneak it past our own guards, and apply it to a man who is already completely under our control. Also, the neurotoxin should come from frogs. South American dart frogs.”

    And Yvette Cooper—remember Yvette Cooper married to the breakfast TV scrotum Ed Balls?—Yvette Cooper is the person who this very week had her decision to ban a protest group ruled unlawful by the UK High Court. She banned Palestine Action who were protesting against the Israeli war crimes and genocide of Palestinians. Three thousand peaceful UK pensioners arrested as ‘terrorists’. High Court Judges said: that was wrong. That was unlawful. It’s as if she needs a flamboyant distraction from the Mighty Wurlitzer.

    So when Yvette Cooper stands up and says “only Russia had the means, motive and opportunity”… some people might think: hang on. You said that before. About other things. And you were wrong. Legally wrong. Officially wrong. High Court wrong.

    But this time it’s different. This time there’s a frog.

    And the frog is South American. And the frog is not in Russia. And the poison is in Navalny’s body because Yvette Cooper says so, “trust us” she says. It’s in Navalny, the convict and neo Nazi rally headline act. The frog poison is in his dead body. And the only way the poison could be in his body is if… someone brought it.

    Yvette Cooper says that it couldn’t come from the National Endowment for Democracy and the other pissed off, short changed USAid NGOs that funded him and Shah nepo grandson Pahlavi, Juan Guido, or the Joker woman; no the only people who could bring it are… the Russians.

    Unless… unless a tribesman from the Amazon rainforest… travelled 7,000 miles… to Siberia… with a blowgun… evaded all security… and shot a man who was already in a cage.

    Which is… also possible.

    I mean, like Yvette Cooper’s fairytale it’s also not likely. But it’s possible. In the same way that I’m possible. And you’re possible. And Yvette Cooper is possible.

    But if that tribesman did exist—naked, painted, blowgun at the ready, frozen to the ground at minus twenty—if he existed… wouldn’t he be the one with the means? The motive? The opportunity?

    Wouldn’t he be… the only one?

    But we’ll never know. Because Yvette Cooper didn’t mention him. She mentioned the frogs. And the Russians. And the prison.

    And she stood there. In Munich. With her allies Zelensky, Starmer, Merz, Macron, Stubb, Kallas, Von Der Leyen, Tusk, the human butt plug Mark Rutte. And they all agreed.

    “Only Russia.”

    Posted by: Lev Davidovich | Feb 15 2026 14:01 utc | 132

    1. Warum wird so etwas nicht in deutschen Medien geschrieben?
      Weil die Damen und Herren noch Karriere machen wollen. Die spätestens mit dem „Human Butt Plug“ zu Ende wäre.
      Das ist uns von der Meinungsfreiheit geblieben.

      Ansonsten, einfach köstlich!

          1. Schaut mal was mit dem Attribut des Rutte passiert, wenn man es maschinell übersetzen lässt …
            (Das ist keine künstliche Intelligenz, dass ist bewusste Verblödung)

    2. Der von Ihnen veröffentlichte Text ist nicht nur widerlich, sondern enthält auch die offenkundig falsche Aussage: He [Nawalny ] was serving a sentence for embezzling the USAid NGO funds he’d been given. („Er [Nawalny] verbüßte eine Haftstrafe wegen der Veruntreuung von USAID-NGO-Geldern, die ihm anvertraut worden waren.“)
      Warum verleumden Sie die Witwe und bezeichnen sie als „psychotische Alkoholikerin“?

      Warum verbreiten Sie Falschinformationen?

      1. „Warum verleumden Sie die Witwe und bezeichnen sie als „psychotische Alkoholikerin“?“
        Mach er doch gar nicht, er hat es nur zitiert.
        Andererseits legt das Auftreten, nicht nur speziell ihres, sondern all dieser Damen von den hohen Herren eine solche Diagnose oft nahe.

          1. Was er de facto ist.

            Ihre moralische Bigotterie und fast
            schon zwanghafte Art in alternativen
            Medien auffällig kontrovers zu
            kommenrieren ist _eher_ humorlos.

            Was machen Sie hier?
            Ehrlich, eine private Mission?

            Sie glauben das Gesülze der MM
            doch sowieso 1:1.
            Also was?

            Freuen Sie sich!
            Der Krieg gegen die „barbarischen
            Russen“ (frei nach Mächtz)
            wird losgetreten von ihren schlichten
            und korrupten Genossen im
            schlichten Geiste. Es läuft alles
            nach Plan.

            Und Sie, Romy der Gerääächte,
            fühlen sich auserwählt, uns hier,
            die jede halbswegs nüchterne Info
            in der Masse an Propaganda Schrott
            da draußen zusammen suchen müssen,
            den Moralischen zu geben.

            Bitte, gehen Sie in sich.
            Verschwinden Sie zu Ihresgleichen.
            Und bitte, bitte, mit ganz viel Zucker oben drauf, gleich noch eine Runde
            Einsicht und Bescheidenheit tanken.

            1. Ich sehe einen gewissen Widerspruch zwischen Ihrer Unzufriedenheit mit dem Propaganda Schrott der MM und Ihrer Rechtfertigung für den Propaganda Schrott alternativer Medien. Ich weiß nicht, ob Sie ein Gerächte, sind oder nicht.

              Was Ihren Rat betrifft, sollten Sie ihn selbst befolgen.

  13. Also haben die Russen ein Gift verabreicht, was sehr lange nachweisbar ist und dann den Leichnam einfach übergeben, sodass dort Proben entnommen werden konnten. Was sind die Russen so dumm! Allerdings ist meine Erfahrung: die Geschichten mit den dummen Russen stimmen alle nicht. Das ist nun fast ein Naturgesetz, eine Regel von der nie eine Ausnahme beobachtet wurde.
    Entlastung kommt ausgerechnet vom ärgsten Russenhasser persönlich. Kyril Budanow, damals Chef des ukrainischen Militärgeheimdienstes, jetzt Sekretär des Präsidenten und damit eigentlicher Regierungschef. Dieser nun hat mehrfach behauptet, Nawalny sei nicht vergiftet worden. Da sollte man ihm ausnahmsweise glauben.

    https://x.com/i/grok?conversation=2024913536879575207

  14. Nawalny starb „plötzlich und unerwartet“, wie so einige ab 2021.
    Ob an der Impfung oder nicht, ist irrelevant.
    Der Leichnam wurde übergeben, ziemlich sicher gab es noch eine zweite Autopsie. Abweichende Ergebnisse fand man offenbar nicht, also wurde er beerdigt. Ich denke nicht, dass man noch Proben aufbewahrte.
    Dann gingen zwei Jahre in’s Land.
    Dass jetzt zur Münchener SiKo dieser Vorwurf auftaucht, ist mutmaßlich einem Think-Tank zu verdanken, der nach Möglichkeiten suchte, Russland irgendwie „an’s Bein zu pinkeln“, und der dann gedanklich Nawalny aus der Erde holte.
    Beweise gibt es keine, also kann man sie weder der Öffentlichkeit, noch irgendwelchen Laboren vorlegen.
    Deshalb kann man auch diese Labore nicht nennen.
    Fertig.

    Und wieso südamerikanisches Froschgift? – Weil es exotisch genug ist, dass man behaupten kann, es wäre bei der Autopsie vor zwei Jahren wohl übersehen worden. Auf Polonium und Novichok wird ja wohl gleich als erstes geprüft worden sein, also fielen die als Option heute weg.

    1. @ Alex_R: Die mußten sich das mit dem Pfeilfroschgift ausdenken. Zuerst hat man sicher
      an eine Vergiftung durch „Omikronpartikel“ gedacht. Diese werden aber erst in ca. 200
      Jahren entdeckt. Auch eine Verstrahlung durch ein Whorpplasma war noch nicht angebracht.
      Die armen Frösche. Hoffentlich wollen jetzt nicht auch noch die Ammis ihre Feinde mit diesem
      Zeug vergiften, statt immer daneben zu schießen und nur Ohren perforieren.

  15. Ach was, es war „Gift einer Natter, ins Ohr geträufelt!“ (Hamlet)
    Dass dieser neuerliche Unfug der Nachfahren John le Carres hier überhaupt als Diskussionswürdig erachtet wird, spricht nicht gerade für euch.
    Warum sich die Briten und die Russen so abgrundtief hassen, wo sie doch Sprosse desselben Stammes der Nordmänner sind?
    Vielleicht gerade deswegen!

  16. Das Navalny von den Russen, also Putin persönlich vergiftet wurde, ist vollkommen unsinnig!
    Ich vermute eine False-flag-operation um ihm das in die Schuhe zu schieben!
    Bei meinen Besuchen mit meinem Sohn im Wuppertaler Zoo konnten wir die Pfeilgiftfrösche in den dortigen Terrarien bewundern.
    Die Spur führt also nach Wuppertal!
    Inwieweit der BND in den Tod Navalnys
    involviert sein könnte, unterliegt der Geheimhaltung, wie ich annehme!
    Es ist natürlich möglich, das der kommende Afd-Kanzler dieses Geheimnis lüften wird.
    Das wird man mit Spannung erwarten dürfen!
    Diese meine These halte ich für ebenso wahrscheinlich, wie das vom Autor dargelegte!

    1. @Wallenstein: „Bei meinen Besuchen mit meinem Sohn im Wuppertaler Zoo konnten wir die Pfeilgiftfrösche in den dortigen Terrarien bewundern.
      Die Spur führt also nach Wuppertal!“
      Sehr geehrter Wallenstein, da Wuppertal, wie ich bereits in einem anderen Post erwähnt habe, meine Geburtsstadt ist, kannn ich dies nur vollumfänglich bestätigen. Die Zucht der Pfeilgiftfrösche im dortigen Zoo diente klammheimlich stets diesen Zwecken, zumal Wuppertal schon immer ein Hort teuflischer Dinge war: Sozialismus (Friedrich Engels), pöse Drogen (Heroin von Bayer) etc.
      Deswegen ist Ihre Erklärung absolut schlüssig.

      Ironische, aber liebe Grüße an Sie nach Gelsenkirchen!

  17. „Die Proben für den Nachweis wurden offenbar heimlich von Nawalnys Leiche genommen und aus Russland hinaus in den Westen geschmuggelt.“

    Das nenne ich mal “ Beweisführung “ o)))))

  18. Da kommen die Epstein Files ans Licht und Bingo… der Nawalny wurde mit Froschgift umgelegt, von Putin persönlich und das kommt ganz plötzlich 2 Jahre nach seinem Tod raus. Das erinnert mich an die ukrainischen Hobbysegler, die in 80 m Tiefe die Nordstreams gesprengt haben. Man fand ja dann deren Reisepässe an Bord des Boots. Wahrscheinlich mit einem Handbuch: Pipelinesprengung leicht gemacht…..

      1. Ich fürchte, die sind schon hier !
        Eine andere Erklärung für das Aussehen, Mimik und Gestik der meisten europäischen Politiker habe ich nicht mehr!🥺

  19. Ich habe da Zweifel. Nawalny hatte kurz vor seinem Tod Besuch, da hat ihm jemand das Gift heimlich übergeben, in seiner Hybris Russland zu schaden, hat er selbst das Gift genommen. Vor der Aussicht, im Lager zu versauern und an Bedeutung zu verlieren, war ihm dieser Weg vorgegeben.

    1. Stimmt, genau das tue ich auch des Öfteren. 👍
      Anfangs, einfach nur aus Spaß, aber mittlerweile bekommt man ja auf Deutsch nur noch Müll geliefert.

  20. Es gibt m.W. keinen nachprüfbaren Beweis, dass dieses Froschgift zum Einsatz kam.
    Ich halte diese Sache für eine fabrizierte antirussische Propagandageschichte, eine Aufwärmung der Show vom letzten Jahr, wozu man die „trauernde Navalny-Witwe“ bei der MSC auftreten ließ.

    Meine Einschätzung:

    Nachdem sich die westlichen Hoffnungen nicht erfüllt hatten, mittels Navalny einen Aufruhr in Russland zu erzeugen, wurde er seitens des Westens zuletzt nach Russland geschickt, um dort einen Märtyrertod im russischen „Gulag“‚zu sterben.
    Als sich andeutete, dass Navalny ausgetauscht werden sollte, wurde die Zeit dafür knapp und der Westen beauftragte wohl seine Killerdienste, den Mann auszuschalten. Zu groß wäre der Schaden gewesen, hätte Navalny im Westen irgendwann ausgepackt.

    In GB sitzen Milliardenschwere geflohene russische Oligarchen, Putinhasser, denen es sicher eine Herzensangelegenheit ist, solche Sauereien zu finanzieren. Und die werden auch noch alte Kontakte zur Unterwelt in Russland haben.

    Dass dieses Froschgift im Spiel gewesen sein soll, scheint mir aus dem kranken Hirn eines britischen Geheimagenten entsprungen.
    Klingt irgendwie nach Agatha Christie.

    ++++++++++++++++++
    Die Russen scheinen ein Problem mit der Infiltration britischer Geheimdienstler zu haben. Das zeigen die vielen Anschlähe in Russland seit dem Krieg in der Ukraine, wo oftmals Spuren zu den britischen Diensten führen.
    Dieses Problem sollten sie im Interesse ihrer Sicherheit schleunigst beheben

  21. Kenn man eigentlich einer Gewebeprobe (post mortem/Entnahme) nachträglich Gifte wie Epibatidin hinzufügen, dass diese dann – für die 5 europäichen Untersuchungsorgane – täuschend echt (vergiftet) erscheint?

  22. Es dürfte ja wohl klar sein, daß allein Kremlit, der Wixxfrosch, der wahre und einzige Schuldige ist.
    Denn nur dieser war in der Lage, Krawallny zum Krötenlecken zu animieren.
    Man muss nur die Zeichen deuten : Ursula zum Laichen (woher hat die ihre Kröten ?) – mehr als verdächtig.
    Auch das amorphe Wesen A.M. (angebliche Pastoren-Tochter) gehört wohl zum Konglomerat (zur Herkunft schaue man sich den ersten X-Men Film an).
    Es stellt sich allerdings die Frage : sind Clickbaiting-Artikel alternativlos ?

  23. „Es ist gelungen, Teile seiner sterblichen Überreste zu Untersuchungen ins Ausland zu schaffen.“

    Haben die Leichenteile von Nawalny geklaut, oder wie muss man das verstehen?

  24. Kann nur das russische REGIME Nawalny getötet haben?

    Mit der Frage hat sich der Fragesteller von journalistischen Standards verabschiedet, sich geoutet und seine Erwartungshaltung bezgl. der Antwort den KIs mitgeteilt.

  25. Die Kunst ist, eine Lüge derartig zu gestalten, dass allein deshalb weil sie so skurril ist, etwas dran sein muss.
    Hätte man platt behauptet, die Russen hätten Navalni umgebracht, dann wäre ein belangloses Heben der Schultern die einzige Reaktion gewesen. Aber mit einem südamerikanischen Frosch in Sibirien? Das Ganze klingt so abenteuerlich, dass etwas dran sein muss. Denn wer würde uns schon so einen Mist auftischen, wenn er uns belügen wollte.

  26. Warum Epibatidin? Na, wieviele Gifte sind nach 2 Jahren noch nachweisbar?
    Eben. Muß ja iwie plausibel sein, wenn man damit so lange post mortem daherkommt.

    Das ist wohlgemerkt 0 Aussage zur tatsächlichen Todesursache. Hatte der Gute nicht nen Schnupfen?

    1. Angeblich hatte er eine Thrombose. Es ist ja durchaus möglich daß die Charité während seines Aufenthaltes dort die Gelegenheit ergriffen und ihn mit Comirnaty oder Spikevax „geimpft“ hat. Bekanntlich verursachen diese Injektionspräparate Thrombosen.

  27. Dass durch die geheimen „Dienste“ aller Länder bei Oportunität Menschen vorsätzlich vom Leben zum Tode gebracht werden, muss doch spatestens seit 007 mit der expliziten Lizenz dazu auch beim Allerletzten angekommen sein.

    So what?

  28. O mein Gott, muss man jetzt wirklich über jedes lächerliche Stöckchen aus dem morschen Holz „strategischer Kommunikation “ springen, hin und her, hin und her, die Sprungkraft auch noch KI-verstärkt, damit aus den auch nicht nötigen zwei bis drei Sätzen dann tatsächlich ein dichtgeknoteter Gedankenteppich hochsophistischer forensischer Gelahrsamkeit – ja was ergibt? Nix g’naus woas ma neet, aber dees gwies, und ihr kennts mir vui d’atzoiln, ollemidanan, I glaub eich olle nix – und das ist der erste Erfolg jeder machtpolitisch motivierten „strategischen Kommunikation“ und kognitiver Manipulation, das Publikum in einen geschlossenen Debattenraum zu führen, in dem es sich über gezielt prinzipiell unbeantwortbar gehaltene „Sachprobleme“ und deren Detailfragen Meinungskämpfe und ideologische Schlachten liefern kann, in Endlosschleifen bis zum Überdruss. Während „draußen“ die deutsch-europäisch-USamerkanische Kriegsmaschine ziemlich ungestört anrollt, Gaza in Schutt und Asche liegt, Trump über seinen „Friedensrat die UN kontrollieren will, Kuba an den Rand des Untergangs getrieben wird ja ja, bedenklich bedenklich, rechtlich fragwürdig, hmhmhm, wie das Versenken von Booten in der Karibik, die Kaperung von Frachtern in internationalen Gewässern, die Kriegsdrohung gegen den Iran (aber der will doch die Bombe … nein, will er nicht… doch … nein …aber Israel zerstören … nein … doch … ), die hochgefährliche Drohung mit der Blockade der Ostsee … was sagt denn die KI dazu???? .. ach, man findet kein Ende.
    Sollte man angesichts dessen die „Nawalnyfrage“ und ähnliche Aufreger nicht unter dem Motto „man merkt die Absicht und man ist verstimmt “ am besten gar nicht mal ignorieren?

    1. @Dr. Eberhard Schneider: „Nicht vergessen: Nawalny war ein lupenreiner Faschist!“

      Jetzt aber mal halblang Herr Doktor, wen interessieren denn solche unbedeutenden Petitessen z.B. in der EU, solange jemand gegen Putin ist!!
      Deshalb ist ja auch jeder Ukronazi selbstverständlich ein Freiheitskämpfer.

  29. Wir können uns hier amüsieren wie
    wir wollen: Fakt ist, die Machthaber der
    westlichen Regime sind willens, Russland
    in jedem Falle moralisch angreifbar zu
    machen, und auch diese Geschichte dient einzig
    und alleine dazu, die Bevölkerung in der EU
    weiter gegen Russland aufzuhetzen.

    Das sind alles seit Jahren Kriegsvorbereitungen und ja, die Propaganda wirkt: Allgemeines Desinteresse, Russland wird überwiegend als böse akzeptiert, der offensichtlich ersehnte Kriegsbeginn sogar als richtig gesehen.

    Der Zug ist längst abgefahren.
    Mein mangelnder Respekt vor der allgemein herrschenden geistigen Schlichtheit lässt mich erschaudern.
    Und ich habe Angst vor dem Tag,
    wo den Russen das Unausweichliche
    klar wird…

  30. Diesmal kein Novitschok?
    Sondern ein Gift, das noch nach mehr als Jahresfrist nachweisbar ist?
    Für wie dumm hält man in unseren Medien die Russen?
    Und für noch dümmer hält man wohl die eigenen Leser!

    Wenn tatsächlich Gewebeproben von Navalny in den Westen gelangen, dann bedeutet das doch wohl, dass für den Westen arbeitende Akteure Zugang hatten, zu Navalny.

    Die ganze Geschichte ist so absurd und unglaubwürdig!
    Oder ist die Stoty ist ein Test der Medien, was man der westlichen Bevölkerung alles auftischen kann?
    Ich bin sicher, sehr viele werden diese Story glauben.

    Die einfachsten und grundlegendsten Fragen werden nicht gestellt:
    – Warum sollten die Russen Navalny töten?
    Er war im Gefänngnis und seine politische „Bewegung“ bis zur Bedeutungslosigkeit geschwächt
    – Selbst wenn sie es waren, warum solch ein exotisches Gift, das zudem noch nach langer Zeit nachweisbar ist?

    1. woher wissen sie so genau womit N. ermordet wurde, wo er doch in .RU außerhalb ihres Zugriff ist ? – er liegt nicht außerhalb ihres Zugriffs, simply.

  31. Die Erklärung der europäischen Regierungen sind ganz zweifellos korrekt. Dafür spricht ein detaillierter, geheimer Bericht, den ich grade vor ein paar Tagen gelesen habe, aber leider nicht mehr weiß, wo das war.

    Jedenfalls haben da expertise Experten in der Nähe von Navalnys Gulag frische Froschspuren im Schnee gefunden, die direkt zum nächstgelegenen Flughafen führten, wo diese absoluten Spezialexperten am Gate für Privatflugzeuge
    in einer Mülltonne einen Hamsterfellmantel Größe F (wie Frosch) fanden.
    Weitere Nachforschungen sollen ergeben haben, daß dieses Privatflugzeug direkt nach Moskau flog, wo sich die winterlichen Froschspuren auf dem Weg zum Kreml verloren, nachdem sie den Namen „PUTIN“ in den roten Platz getanzt hatten.
    Ich kann mir gar nicht erklären, warum derart schwerwiegende Erkenntnisse nicht in unserer Tagesschau thematisiert werden. Ich habe mich ja nun händeringend an dieses Medium gewandt, mit der Bitte um Veröffentlichung, denn das wäre ja eine perfekte Ergänzung und Beweis für die unbestreitbare Aufrichtigkeit und Ehrlichkeit unserer ÖRR.
    Fatalerweise konnte ich mich aber auf Nachfrage einfach nicht mehr an die ursprüngliche Quelle erinnern.

    WO ??? „WOOO ?? habe ich das nur gelesen….??? kann vielleicht ein Forent hier helfen? Wäre wirklich dankbar !!1112!

  32. «Der Fall Nawalny: • Verschwörung im Dienste der Außenpolitik«, veröffentlicht im Februar 2023, bietet eine gründliche Analyse des Falles Nawalny, die das westliche Narrativ entlarvt.

    Der Autor, Jacques Baud, ist ein ehemaliger Oberst des Generalstabs und Spezialist für strategische Nachrichtendienste in der Schweiz. Er diente als Chef der Vereinten Nationen für friedenserhaltende Operationen und leitete die erste multidimensionale UN-Nachrichtendiensteinheit im Sudan. Er hat für die Afrikanische Union und die NATO gearbeitet, sich 2014 mit der Ukraine- Krise befasst und ist Autor mehrerer Bücher.

    Entsprechende Hotelrechnungen liegen vor! Hotelzimmer für fast 3.900 Dollar
    Nach Angaben von Anna Gontschar, einer ehemaligen Mitarbeiterin von Frau Nawalny, hatte Julia Nawalny angeblich außereheliche Affären mit Sponsoren und Mitarbeitern der angeblichen Anti-Korruptionsgruppe, die sie leitete. Dazu gehörten der in Großbritannien ansässige Geschäftsmann Evgeny Chichvarkin, ein ehemaliger Miteigentümer der Mobiltelefonkette Evroset, und Christo Grozev, ein ehemaliger Journalist aus Bulgarien und Leiter von Bellingcat, dem von den USA und Großbritannien finanzierten Geheimdienstunter- nehmen. Da es Frau Gontschar unangenehm war, während der Haft Freizeitaktivitäten für Alexej Nawalnys Frau mit verschiedenen Männern zu planen, gab sie ihren Job bei seiner Frau auf. (Facebook-Screenshots: • Yulia Nawalny und zwei ihrer männlichen Tröster, während ihr Mann im Gefängnis war)

  33. „„Nur der russische Staat (verfügte) über die erforderliche Kombination aus Mitteln, Motiv und Missachtung des Völkerrechts, um die Taten zu begehen.“

    Der russische Rechtsstaat hat in erster Linie das Motiv, dass der verurteilte Rechtsbrecher Navalny die ihm aufgebrummte Strafe absitzt. Er hat nicht das Motiv, ihn vorzeitig diese Strafe zu erlassen.

    Abgesehen davon, dass die KI nur im Rahmen es westlichen Narrativs antworten liefert, es also nichts neues geben konnte, weise ich auf den Fall Gonzalo Lira hin, der in Obhut der ukrainischen Behörden an ärztlich nicht behandelter Lungenentzündung starb. Wenn man sich also über einwandfrei bestimmten Staaten zuzuordnen Fällen aufregen möchte, hätte man hier Gelegenheit.

    Gonzalo Lira war übrigens ein beim US-Regime in Ungnade gefallener US-Staatsbürger, wodurch die USA zum Mittäter wird.

    1. Was sagt eigentlicher unser Rächer der
      Enterbten, Bruder Romy, zum Fall Lira?
      Müsste ihn doch mächtig reizen, das gründlich
      zu thematisieren?

  34. Die antirussische Lobby belebt ihre Lüge wieder über die Ermordung Alexei Nawalny

    Voltaire Netzwerk | 20. Februar 2026

    Auf einer Pressekonferenz am Rande der Münchner Sicherheitskonferenz (MSC2026) gaben neben einer gemeinsamen Erklärung auch das Vereinigte Königreich, Frankreich, Deutschland, die Niederlande und Schweden bekannt, dass „nur der russische Staat die Mittel, das Motiv und die Gelegenheit hat, dieses tödliche Gift [Epibatidin] gegen [Alexei] Nawalny einzusetzen“ und „wir machen ihn für seinen Tod verantwortlich“. [1]

    Julia Nawalnaja, die Witwe von Alexei Nawalny, hatte schon vor der Sicherheitskonferenz (München) im Jahr 2024 gesprochen.

    Auf der Pressekonferenz 2026 äußerte sie sich zu der Anklage wie folgt: „Wissenschaftler aus fünf europäischen Ländern haben festgestellt: Mein Mann, Alexei Nawalny, wurde mit Epibatidin vergiftet – einem Neurotoxin, eines der tödlichsten Gifte der Welt. In der Natur findet sich dieses Gift auf der Haut des ecuadorianischen Pfeilfrosches. Es verursacht Lähmungen, Atemstillstand und schmerzhaften Tod. Ich war mir von Anfang an sicher, dass mein Mann vergiftet worden war, aber jetzt gibt es Beweise: Putin hat Alexei mit einer chemischen Waffe getötet. Ich bin den europäischen Staaten dankbar für die mühsame Arbeit, die sie in den letzten zwei Jahren geleistet haben, und dafür, dass sie die Wahrheit herausgefunden haben.
    Wladimir Putin ist ein Mörder. Er muss für all seine Verbrechen zur Rechenschaft gezogen werden. » [2] [….]
    https://www.voltairenet.org/article223727.html

  35. Die ganze Geschichte ist wenig glaubwürdig. Das Gift kann man in Deutschland legal kaufen, z.B. hier: https://www.chem-tools.com/shop/chemasil/epibatidine/
    Giftig ist nicht der schmerzstillende Anteil, der 200 mal so stark sein soll, wie Morphin. Das ist im Übrigen auch nichts Besonderes. Remifentanil, ein in der Anästhesie viel eingesetztes Opioid ist genau so potent (https://de.wikipedia.org/wiki/Remifentanil).

    Toxisch ist der andere Anteil, der an den Avetylcholinrezeptor andockt. Es scheint, dass die Verbreiter dieser Propaganda glauben, dass ihre „Räuberpistole“ umso glaubwürdiger würde, je exotischer das Gift ist.
    Ich denke Florian Rötzer hat recht. Zeitpunkt und Art der Nachricht stinken förmlich nach Russenbashing.

  36. Seltsame Idee (m.E.), hierzu verschiedene LLM zu bemühen, die einem alle (wenn man sie denn danach fragt) erklären, dass ihre Aussagen zu politischen Themen besser nicht zu ernst genommen werden sollten (meist Platz 4 von 5 zusammen mit Medizin und Rechtsfragen, schlechter wird nur gelistet, wenn man fragt, was man in seiner Beziehung anders machen sollte) und dass sie – werden sie durch häufiges Nachfragen oder Argumentieren zu sehr in eine Ecke gedrängt – gern anfangen zu halluzinieren.

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