Israels Kriegslüsternheit

Israelische Soldaten im Westjordanland
Israelische Soldaten im Westjordanland. Bild: IDF

Wie erklärt es sich, dass so viele Israelis den Krieg gegen Iran herbeiwünschen? Haben zwei Jahre Gazakrieg nicht gereicht?

 

Statistischen Erhebungen zufolge sind rund 60% der Israelis für einen weiteren Krieg im Gazastreifen, 70% wollen den Krieg gegen Iran. Kaum zu fassen: Nach zweijährigem Krieg gegen die Hamas und nach zweimaligem (von Israel provozierten) Raketenbombardement aus dem Iran ist man in Israel (es handelt sich wohl primär um die jüdische Bevölkerung des Landes) noch immer kriegsfreudig, um nicht zu sagen, kriegslüstern. Bedenkt man, was Israel nicht nur dem Gazastreifen, sondern auch sich selbst mit diesem langen Krieg angetan hat, und was man bei den iranischen Angriffen – noch immer nur als Vorgeschmack auf das potentiell zu Erwartende – zu erleben hatte, steht man vor einem Rätsel.

Erklären lässt sich das im Fall des Gazastreifens nur damit, dass man trotz Verwüstung des palästinensischen Landstrichs und barbarischer Tötung von mindestens 70.000 Menschen, großteils unbeteiligter Zivilisten, unter ihnen Zehntausende von Frauen, Kindern und Säuglingen, sich eingestehen muss, den von Netanjahu zum Ziel gesetzten “totalen Sieg” nicht erreicht zu haben: Die Hamas besteht noch immer und erstarkt zunehmend, zwar nicht militärisch, aber doch als politischer Faktor der Verwaltung von Gaza. Israel ist zudem vom amerikanischen Präsidenten ein unliebsamer Waffenstillstand mit noch unliebsamerer Friedensperspektive aufgezwungen worden. Im “Friedensrat” von Gaza finden sich als zentrale Bündnispartner Trumps mit Israel verfeindete Länder wie Katar und Erdoğans Türkei.

Im Fall Irans stellt sich heraus, dass das Mullah-Regime zwar empfindlich getroffen worden ist, aber seine militärischen Kapazitäten mitnichten (wie von Israels Medien selbstherrlich geprotzt) außer Kraft gesetzt worden sind. Das Nuklearprogramm läuft weiter (bzw. wieder), das Raketenarsenal ist auch wieder aufgestockt worden. Kurzum: Die Bedrohung Israels durch den Iran darf/muss wieder zum Element der propagandistischen Rhetorik Netanjahus avancieren. Schon seit gut 20 Jahren ist das ein zentraler Topos seiner Außenpolitik, die sich in diesem Punkt zwischen larmoyantem Wehgeschrei und militärischem Rettungsversprechen bewegt. Man kann schon nicht mehr zählen, wie oft er die Unmittelbarkeit der vom Iran ausgehenden Nukleargefahr hochgeredet und als “Spezialist für Terrorbekämpfung” zu tilgen versprochen hat. Und Versprechen muss man ja bekanntlich einlösen.

In einem Wahljahr zumal, und in einem solchen befindet sich Israel – was die faschistische Regierungskoalition Netanjahus umso martialischer auftreten lässt. Der Premier hat während des Waffengangs im Gazastreifen aus zutiefst fremdbestimmtem subjektivem Interesse und unnotwendigerweise den Krieg immer wieder verlängert. Das könnte ihm von der Opposition (wenn es denn eine gäbe) im Wahlkampf schaden, weil, wie gesagt, das Ziel des “totalen Siegs” nicht vorgewiesen werden kann. Die kahanistischen Koalitionspartner wollen ohnehin den Gazastreifen wieder jüdisch besiedeln. Und was sie im Gazastreifen nicht dürfen, toben sie mit umso größerer Gewaltenergie im Westjordanland aus, durch regelmäßig organisierte Pogromaktivität eine tendenzielle Annexion des okkupierten Landes vorantreibend. Der jüdische Terror, der dort in zunehmender Intensität und Brutalität stattfindet, bekümmert die Regierung nicht sonderlich im noch besten Fall; eher verhält es sich so, dass er von den rechtsradikalen Koalitionsparteien initiiert und orchestriert wird.

Zu fragen bleibt gleichwohl, wie sich die Kriegsgeilheit der israelischen Bevölkerung erklären lässt. Was die Politiker aus ideologischen Erwägungen und machtpolitischem Interesse wollen, ist klar. They still have to deliver. Zudem hängt über sie die dunkle Wolke des Versagens am 7. Oktober. Zwar stellen sie in Abrede, an irgendetwas schuldig geworden zu sein; schuldig sind einzig die Armee und die Geheimdienste, die Demonstranten gegen den Premier und seine Koalitionspartner sowie das Justizsystem, welches es zu (er)drosseln gilt. Selbst vom “Massaker” des 7. Oktobers darf man nicht mehr reden; die Regierung schreibt nunmehr das Wort “Ereignisse” vor – man konnte sich über zwei Jahre nicht genügend steigern, um das von der Hamas verursachte Massaker nach außen hin (also gegenüber der “Welt”) als solches hochzureden, man ging sogar so weit, Shoah-Vergleiche anzustellen. Nun aber muss man nach innen hin (also gegenüber dem Wahlvolk) das selbstverschuldete Versagen minimieren. Also kein Massaker mehr.

Was nun aber die Bevölkerung anbelangt, so ist die Lust auf weiteren Krieg zunächst nicht zu verstehen. Man muss dabei zwischen diversen Teilen der Bevölkerung unterscheiden. Von selbst versteht sich, dass die Netanjahu-Anhänger, die sogenannten “Bibisten”, ihrem Führer blindlings folgen. An ihnen lässt sich das psycho-ideologische Phänomen des autoritären Charakters am deutlichsten erkennen. Okkupation, Annexion und Krieg finden sich besonders deutlich im ideologischen Repertoire der Klientel der nationalreligiösen Parteien; da für sie alles gottgewollt ist, integrieren sie den Tod ihrer gefallenen Soldaten als unhinterfragbar zu zahlender Preis für “höhere” nationale Ziele. Die nicht- bzw. antizionistischen orthodoxen Juden Israels sind von einem solchen Preis verschont, da sie keinen Militärdienst leisten (man gewährt ihnen diesen Luxus, weil dies, neben ausgiebigen staatlichen Subventionsleistungen, ihre Bedingung für den Machterhalt der Koalition ist). Ansonsten bekümmern sie sich nicht um die (zionistischen) Machenschaften der säkularen Parteien. Wie aber steht es mit den anderen BürgernInnen, die nicht einem dieser drei Gruppen zuzuzählen sind?

Betont sei nochmals, dass was an Zerstörung, Verwüstung und Tod auf israelischer Seite (auch im Bereich der Zivilbevölkerung) im Falle eines größeren Angriffs der USA auf den Iran zu erwarten steht, um ein Vielfaches übersteigt, was man bei beiden iranischen Angriffen im letzten Jahr durchzustehen hatte. Die Szenarios dafür sind in Israel nicht unbekannt, mithin von Militärexperten skizziert worden. Aber die Bevölkerung verharrt in angespannter bzw. freudiger Erwartung des sich ankündigenden Desasters. Wie kommt das?

Zum einen gibt es nicht wenige Israelis, die der Überzeugung sind, dass man das “iranische Problem” ein für allemal aus der Welt schaffen werde. Warum man meint, das erwarten zu dürfen, ist unerfindlich. Es sind gerade mal acht Monate seit dem propagandistischen Jubel nach dem letzten “totalen Sieg” vergangen, und schon steht man vor einem neuen Krieg. Zum anderen ist die intensive Protestaktivität gegen Netanjahu, die noch vor dem Gazakrieg florierte, infolge ebendieses Krieges vollständig erlahmt. In Israel pflegt sich alles Öffentliche beim aktuellen Ausbruch eines Krieges von selbst gleichzuschalten – keine Kritik wird zugelassen, kein Protest, ja nicht einmal (mit ganz wenigen Ausnahmen) eine ernstzunehmende Reflexion über Struktur und Verlauf des sich Ereignenden. Mittlerweile bedarf es offenbar aber auch gar nicht des realiter ausgebrochenen Krieges, um die lähmende Selbstzensur zu aktivieren; es reicht die Bedrohung eines nahenden Krieges, um sich kollektiv selbst zu entmündigen.

Man darf vermuten, dass dabei die Kittfunktion des Krieges für die zutiefst gespaltene und zerrissene israelische Gesellschaft eine nicht zu unterschätzende Rolle spielt. Man hasst sich zwar gegenseitig wie noch nie zuvor, aber sehnt sich auch nach einer Einheit, die es noch nie gab und auch nie mehr geben wird – die inneren Gegensätze und Widersprüche sind schlicht zu groß.

Innere Einheit gab es im Zionismus immer nur ex negativo, als Reaktion auf äußeren Druck bzw. äußere Gefahr: Der Antisemitismus des 19. Jahrhunderts war für die Heraufkunft des politischen Zionismus konstitutiv (und bedient bis heute die israelische Propaganda bei jeder sich bietenden Gelegenheit); die zionistische Rezeption der Shoah im 20. Jahrhundert zeichnete sich durch fremdbestimmte Instrumentalisierung ihres “Stellenwerts” auf der Weltbühne; und natürlich die mittlerweile fetischisierte Bedeutung der “Sicherheitsfrage” für die politische Kultur der israelischen Gesellschaft, die den in ihr zelebrierten Militarismus nachgerade zur Quintessenz jüdischen Seines im “Land der Juden” erhoben hat. Nicht von ungefähr sind die beiden Bibelsprüche, denen zufolge Israel ein Volk sei, das “für sich allein [also abgesondert von anderen Völkern] wohnt” und “von seinem Schwert” lebt, zu einer Art (unbewussten) kollektiven Bekenntnisses herangewachsen.

Es mag behauptet werden, dass dies angesichts der jahrhundertealten Verfolgungsgeschichte der Juden bis zu einem gewissen Grad nachvollziehbar ist. Geschlagene verwünschen zurecht ihre Peiniger. Aber irgendwann hat sich die Rollenverteilung im allegorischen Verhältnis von David und Goliath in ihr Gegenteil verkehrt. Ungeachtet der Frage, welche Bedrohung die Palästinenser, denen durch Israel ein katastrophisches historisches Unrecht widerfahren ist, für Israel je (selbst am 7. Oktober) gebildet haben, gilt es festzustellen, dass Israel imzwischen die Rolle Goliaths, des monströsen kriegerischen Gewaltmenschen, übernommen hat. Was Israel in zwei Jahren Krieg im Gazastreifen an Kriegsverbrechen angehäuft hat, indiziert mehr als nur die aktuelle Barbarei: Das Bedürfnis, die Palästinenser nachgerade auszurotten; die ihnen zugefügte Verwüstung, Zerstörung und Auslöschung von Menschenleben, verweisen auf ein archaisches Rache- und Vergeltungsbedürfnis, das nicht nur als völlig unproportional im Vergleich zum selbst erfahrenen Leid zu bewerten ist, sondern selbst noch angesichts seiner horrenden Folgen offenbar unbefriedigt bleibt – sich mithin in der gegenwärtigen geopolitischen Konstellation ungestört austoben darf.

Nicht von ungefähr kursiert letztens im israelischen Diskurs (seitens linker KritikerInnen) der Begriff “Todesser” (ochlei mawet), wohl in Anlehnung an J.K. Rowlings “Death Eaters” aus der Harry Potter-Buchreihe. Ein bezeichnender Ausdruck, der dem Tod einen Stellenwert im Politischen beimisst, der letzten Endes der Essenz der jüdischen Religion von Grund auf entgegensteht.

Die Haaretz-Kolumnistin Yoana Gonen hat diese Woche den Nagel auf den Kopf getroffen, als sie “die neue israelische Normalität” wie folgt kennzeichnete: “Eine Gesellschaft, in der Tod und Gewalt zu einem Spektakel geworden sind. Hinrichtungen sind zu einem politisch aufgeladenen, aufregenden Horizont geworden, Galgenstricke zu modischen Accessoires, gefesselte Gefangene werden vor den Augen der Medien und des Ministers für nationale Sicherheit zur Schau gestellt. Auf den Hügeln des Negev sind Aussichtspunkte entstanden mit Blick auf das spektakuläre Panorama von Flugzeugen, die Bomben auf Menschen in Gaza abwerfen. Videos von brennenden Palästinensern lösen Reaktionen von Gelächter und Lust aus, und Krieg ist längst keine Bedrohung mehr, sondern ein nationales Hobby.”

Man kann sich zuweilen nicht des Eindrucks erwähren, der in Israel zum barbarischen Goliath gewandelte David sei nicht nur bestrebt, die Palästinenser zu vernichten, sondern auch sich selbst. Thanatos, wie er leibt und lebt.

Moshe Zuckermann

Moshe Zuckermann wuchs als Sohn polnisch-jüdischer Holocaust-Überlebender in Tel Aviv auf. Seine Eltern emigrierten 1960 nach Frankfurt am Main. Nach seiner Rückkehr nach Israel im Jahr 1970 studierte er an der Universität Tel Aviv, wo er am Institute for the History and Philosophy of Science and Ideas lehrte und das Institut für deutsche Geschichte leitete. 2018 wurde er emeritiert. Sein Buch In der Wüste der Gegenwart, das er zusammen mit Florian Rötzer geschrieben hat, erscheint demnächst.
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111 Kommentare

  1. „The United States is participating in the strikes, according to a U.S. official and a person familiar with the operation, who spoke on condition of anonymity to detail sensitive military operations. It was not clear the full extent of the American involvement. The White House declined to immediately comment.“ (AP)

    1. „“When we are finished, take over your government,” Trump said. “It will be yours to take. This will be probably your only chance for generations. For many years, you have asked for America’s help, but you never got it. No president was willing to do what I am willing to do tonight.”
      The U.S. president added: “Now is the time to seize control of your destiny.”

      Und wenn nicht …. dann eben nicht.

    2. „Iran preparing to ‘take revenge’ on Israel: State TV
      Iran is preparing to “take revenge” on Israel and deliver “strong response”, State tv reported.
      (Al Jazeera)

  2. Israelische Regierung ruft Ausnahmezustand aus. Das Militär schreibt auf X: Nach einer Lagebeurteilung wurde beschlossen, dass ab heute (Samstag) um 08:00 Uhr sofortige Änderungen an den Richtlinien des Heimatfrontkommandos vorgenommen werden.
    Im Rahmen dieser Änderungen wurde beschlossen, alle Gebiete des Landes von «voller Aktivität» auf «wesentliche Aktivität» umzustellen. Dies umfasse ein Verbot von Bildungsaktivitäten, Versammlungen und Arbeitsplätzen, mit Ausnahme von wesentlichen Sektoren.

  3. Kolonialismus kann nur über Gewalt definiert werden. Die Kolonisierung Palästinas durch die Zionisten erlebt seine Fortsetzung in Schüben. Wie Akte eines Spektakels in dem Gaza eine Bühne ist. Aber es wird kein Krieg geführt. Man begeht einen kolonialen Genozid, nicht wegen des Holocausts sondern trotz des Holocausts!

  4. RT meldet „Präventivschlag in Teheran“
    schlägt der Iran zurück werden die USA
    eingreifen…..und dann wird losgeschlagen
    einfach nur noch zum Heulen …..

  5. Solange man kaum (verhältnissmäßig) eigene Opfer des Krieges beklagen muss, lässt sich die Kriegsbegeisterung/-bereitschaft ziemlich lange bis unendlich aufrecht erhalten.Das wendet sich, je mehr Tote oder verstümmelte auf den Schlachtfeldern oder angegriffenen Städten etc zurückbleiben. Da Israel dank us-amerik. oder auch dt. Hilfe eine hundertfache Übermacht für jeden Gegner darstellt und ungestraft morden, plündern und vergewaltigen kann, wird sich die Begeisterung noch lange halten.

  6. Ich bin schon lange der Überzeugung, dass es kein iranisches Problem, sondern vielmehr ein israelisches Problem gibt. Ein Staat, der rundum die Nachbarländer angreift, mit Pestiziden deren Felder vergiftet, der in Gaza und Westjordanland keinen Krieg führt, sondern ein brutales Gemetzel veranstaltet zum Ziele der ethnischen „Säuberung“, mit Sauberkeit hat das, was dort geschieht wohl wirklich nichts zu tun, dürfte wohl das offensichtlichste Problem in dieser Weltgegend sein und das noch mit Auswirkungen , die weit über diese Weltgegend hinaus reichen.
    Und ich ertappe mich bei dem fürchterlichen Wunsch, dass der Iran diesem Schurkenstaat mal gründlich zeigt, wo der Hammer hängt, fürchterlich, wegen der unmittelbaren Folgen und tatsächlich soll dieses Spiel dieser beiden größten Welt-Schurken dazu führen, dass genau das passiert, damit die USA ihren Angriffsgrund haben.

    1. @A.F.: Ich schließe mich ihrem Wunsch an! Zusätzlich hoffe ich, dass auch die Ammis diesmal
      ihr Fett weg bekommen. Der Iran wird unterschätzt und dass könnte sich jetzt für Israel und die
      Ammis sehr brutal auswirken. Das man nur wenig von Hilfen der Chinesen und den Russen
      erfahren hat, heißt ja nicht, dass es sie nicht gegeben hat und z.B. mit dem zur Verfügug stellen
      von Satelitendaten noch gibt. Ich wünsche dem Iranischen Volk auf jeden Fall alles Gute. Nur
      weil sie einen Glauben haben, sind es ja keine schlechten Menschen. Das sieht bei den Israelis
      schon ganz anders aus.

  7. Israel hat seine Operation gegen den Iran «Löwengebrüll» getauft. Das vermeldet die «Times of Israel». Die Bezeichnung soll von Premierminister Benjamin Netanyahu festgelegt worden sein. Die letzte Operation der israelischen Streitkräfte gegen den Iran im Juni 2025 trug den Namen «Rising Lion» («Aufsteigender Löwe»).

    was sagt eigentlich der ober-„löwe“ im vatikan dazu?

    1. Ohne die Zionisten in den USA und der Kolonie Israel gäbe es die gegenwärtige Problemlage garnicht. Es gibt eine direkte Verbindung von 1953 und dem Sturz des demokratisch gewählten iranischen (damals Persien) Premiers Muhammad Mossadegh durch die USA und UK bis in die Gegenwart. Damals brachte gewaltsam den Schah Mohammad Reza Pahlavi an die Macht, und heute wartet sein Sohn hinter den Kulissen darauf die Macht wieder zu übernehmen! Es geht um Regime Change (ebenso wie Trump jetzt Cuba in Gespräch bringt)!

  8. Die Einflusssphäre Russlands
    Syrien ❌
    Venezuela ❌
    Mali ❌
    Armenien ❌
    Ukraine ❌
    Aserbaidschan ❌
    Iran ❌

    Willkommen in der multipolaren Welt!

      1. Ich habe keine emotionale Beziehung zu den gestürzten bzw sich abwendenden Regierungen. Als neutraler Beobachter bewerte ich nur. Ich urteile nicht.

    1. Sie haben da was falsch verstanden…..
      vielleicht noch mal „Multipolarität“ in eine Suchmaschine Ihrer Wahl eingeben und
      abspeichern.

    2. Die Reihe lässt sich beliebig fortsetzen:
      Turkmenistan, Usbekistan, Armenien, Kasachstan…
      Ergebnis der Politik des 5D Grösaz: der gesamte postsowjetische Raum ist verloren.

    3. Diese Art der „Argumentation“ funktioniert aber nur, wen man im US-„Denken“ eines Imperiums mit Vasallenstaaten hängengeblieben ist.

      Aber was sag ich das eine dummen Bombe, die nur so lange halten muß, bis sie hochgeht…

  9. @ A.F.
    „Ein Staat, der rundum die Nachbarländer angreift, mit Pestiziden deren Felder vergiftet, der in Gaza und Westjordanland keinen Krieg führt, sondern ein brutales Gemetzel veranstaltet ……“
    und von den „Verbündeten“ mit Waffen versorgt wird, damit sie im Nahen Osten die „Drecksarbeit“ für diese erledigen können.
    US Botschafter hat die Ziele Israels doch schon ausgeplaudert…
    Israel >Naher Osten….Naher Osten<Israel

  10. Das ist kein Präventivschlag, das ist ein klarer Bruch des Völkerrechts!
    Der Iran hat Stunden vor dem Angriff zugestimmt, keine Atomwaffen zu wollen!

    Ob Wattestäbchen feuchte Hosen hat weil Israel mal wieder Drecksarbeit macht?

  11. Kaum zu fassen: Nach zweijährigem Krieg gegen die Hamas und nach zweimaligem (von Israel provozierten) Raketenbombardement aus dem Iran ist man in Israel (es handelt sich wohl primär um die jüdische Bevölkerung des Landes) noch immer kriegsfreudig, um nicht zu sagen, kriegslüstern.
    Kaum zu fassen: Nach vierjährigem Krieg gegen die Ukraine und nach mehr maligem (von Russland provozierten) Raketenbombardement aus der Ukraine ist man in Russland (es handelt sich wohl primär um die russische Bevölkerung des Landes) noch immer kriegsfreudig, um nicht zu sagen, kriegslüstern.

    1. Die antiimperialistische Linke schäumt mal wieder hilflos. Besonders lustig, wie sie sich hier im Forum gegenseitg an die Gurgel gehen und sich mit Beleidigungen überhäufen. Derweil ist in China ein Sack Reis umgefallen und in Indien ist eine heilige Kuh von einem Moped angefahren worden. Die Relevanz der linken Phantasten entspricht der einer furzenden Kuh.

      1. Wenn Sie doch wenigsten eine Spur von Phantasie Ihres Loriot-Nicknames hätten. So aber entfährt Ihnen lediglich ein empathieloser Strom von Dämlichkeiten.

    2. Werner

      Ob die Raketenangriffe der Ukraine gegen Russland von Russland provoziert sind, dazu gibt es verschiedene Ansichten, wobei ich der Ansicht bin, dass die Provokationen viel ehen von der Ukraine, insbesondere vom Westen, ausgehen.

  12. Der Iran hat fertig, wenn er nicht noch irgendein Ass im Ärmel hat, was aber höchst unwahrscheinlich ist.
    Aber auch Trump und Israel haben sich an die ungeschriebene Regel gehalten, während Olympia keinen Krieg zu starten, sondern erst unmittelbar danach. Ich hab´s hier gecallt, ich habe recht behalten. Lieber wäre mir gewesen, ich hätte falsch gelegen.

    1. Einmal mehr zeigt sich, dass atomare Bewaffnung doch das „Ass im Ärmel“ sein kann. Ob die Welt damit sicherer wäre? Man würde es sich aber 10-mal überlegen, ein Land mit einem völkerrechtswidrigen „unprovozierten Angriffskrieg“ zu überziehen.

  13. Israels Verhalten ist unbegreiflich.

    Nachdem die Juden fast 2000 jahre lang in Europa unterdrückt und bedroht waren, scheinen die Israelis kein Problem damit zu haben ihre Nachbarn, die Araber, ebenso zu unterdrücken. Dabei waren es nur die Araber, die den Juden während der europäischen Pogrome Zuflucht gewährten.

    Die gegenwärtigen israelischen Machthaber betreiben eine Art Apartheid-Politik und führen sich wie »die Herrenmenschen« auf, die sich alles mit ihren Nachbarn erlauben dürfen, dabei übersehen sie wie diese Politik die Existenz Israels gefährdet.

    Denn den 10 Millionen Israelis stehen eine Milliarde Moslems gegenüber und da ist es nicht schwer zu erraten, wer auf die Dauer den Kürzeren ziehen würde.

    Die einzige Chance für Israels Sicherheit wäre eine Politik respektvoller Verständigung mit seinen Nachbarn zu versuchen, aber die ultra-orthodoxen Israelis ziehen einen Krieg um Israels Anspruch auf sein biblisches Territorium von vor über 2000 Jahren vor, und die gegenwärtige Regierung tut so, als wäre sie eine unantastbare Großmacht der nichts passieren könnte.

    Dabei hat bereits der Jom-Kippur-Krieg von 1973 gezeigt, dass Israel ohne die Hilfe der USA gegen eine arabische Koalition auf verlorenem Posten steht.

    1. Ja, es ist unbegreiflich, sollte der
      US Botschafter, von Tucker interviewt, Recht behalten und Israel (besser die kriegslüsternen Zionisten) den Nahen Osten komplett für sich beanspruchen?
      Libanon und Syrien sind ja schon in der Hand, sollte sich da Widerstand zeigen, egal von wem, dann fliegen die Raketen oder die Chemiekeule wird eingesetzt. Unfassbar und von den Eliten aus dem Westen keinerlei Reaktionen ganz im Gegenteil.

    2. Israel als rassistisches koloniales Projekt und quasi Kreuzfahrerstaat hat praktisch keine andere Wahl als aggressiv („Blut für Boden“ als Blaupause) gegen die Einheimischen vorzugehen. Es gibt schlicht keine andere Möglichkeit die zionistische Ideologie umzusetzen als alle anderen zu vertreiben.

      Das zeigt sich insbesondere auch im Umgang mit den „arabischen Juden“ (Mizrahi) die teils als Juden zweiter Klasse behandelt werden. Es geht den Zionisten nicht drum ein sicheres Land für Juden zu schaffen, sondern ihren rassistischen Wahn umzusetzen. Die Mizrahi stören dabei enorm, denn sie sind der Beweis dafür das Zionismus bloss kolonialer BS ist: Juden sind seit über 2000 Jahren Teil der Bevölkerung des Levant.

      Du hast natürlich Recht, dass die einzige Chance Israels auf langfristiges überleben als Nation die Kooperation mit seinen Nachbarn ist. Aber das ist nunmal nicht das Ziel der Zionisten, deren Zeit jetzt mit dem sichtbaren Niedergang der westlichen Hegemonie über die Welt drängt. Es gilt jetzt Tatsachen zu schaffen, koste es was es will.

      1. Prime Evil

        Nicht nur im Umgang mit den »arabischen Juden«, auch Juden, die aus dem Orient eingewandert sind, werden als Menschen zweiter Klasse behandelt. So sind Menschen nun mal und die Juden sind da leider keine Ausnahme.

    3. Nachdem die Juden fast 2000 jahre lang in Europa unterdrückt und bedroht waren, scheinen die Israelis kein Problem damit zu haben ihre Nachbarn, die Araber, ebenso zu unterdrücken.

      Schon doof, dass sie aus der Unterdrückung und Bedrohung nicht wenigstens was Nützliches gelernt haben.
      [Für Langsame: Bei mir wars Sarkasmus.]

  14. Ich denke das wesentliche Problem ist Rassismus, dass Menschen ihrer Kultur eine Höherwertigkeit anderen Kulturen gegenüber zusprechen. Rüstungsindustrie bzw. militärisch industrieller Komplex und Eliten profitieren davon. Es ist aber auch ihre eigene Religion. Die Eliten grenzen sich selber nicht nur gegen andere Kulturen ab, auch gegenüber dem „einfachen Volk“. Egal. Was ich sagen will… sie fördern den Rassismus in vielerlei Hinsicht. Nicht rassistisch zu sein gilt als „naiv“ und „dumm“. Die eigene Gewalt wird ausgeblendet, eben aufgrund des Rassismus, aufgrund der Haltung, dass man sich selber für etwas Besseres Anderen gegenüber hält. Selber ist man rein (angeblich), das Böse sind die Anderen.

  15. Ich denke, man kann jetzt schon sagen, die Reality-TV Show der Luftschläge wird die Iranische Republik stabilisieren. Vermutlich wird es einen Generationswechsel mindestens außerhalb der „Revolutionsgarden“ geben.

  16. Während viele hier jetzt empörte Kommentare schreiben – Verrückte sogar proisraelische – sitzt Moshe Zuckermann in Tel Aviv in einen Luftschutzraum und muß um sein Leben fürchten. Warum hat er nicht auf den Rat seiner Freunde gehört und hat Israel verlassen, nach Frankfurt, wo er doch vermeintliche Freunde hat?
    Alternative Medien berichten, das ein iranischer Gegenangriff Israel erreicht hat. Israel hat Luftalarm ausgelöst und den Ausnahmezustand verhängt. Niemand kommt mehr aus Israel heraus.

    Ich habe auf die Kräfte der Abschreckung gehofft, aber vergeblich. Jetzt ist ein großer Krieg in Middle East ausgebrochen, von dem niemand weiß wie er enden wird. Fakt ist aber, dieser Krieg hat Auswirkungen auch auf Deutschland. Die Energiepreise, die Benzinpreise werden stark ansteigen. Wer ein Auto hat tanke es jetzt schnell voll

    1. Erst mal abwarten, was da wirklich läuft. Es fällt immerhin auf, daß die „Nachrichten“ davon sprechen, daß „Israel Iran angreift“ und die USA „unterstützen“. Die USA sind zwar vor Art aufmarschiert, aber wie es aussieht nicht voll einsatzbereit, weil die Scheisshäuser auf dem Flugzeugträger Ford verstopft sind.

      Kein Witz!

      https://www.nachdenkseiten.de/?p=146902

      1. Das habe ich auch gelesen, war von NDS als Satire gemeint. Ich glaube nicht das verstopfte Clos Trump von einen Angriff abhalten. Glaubt man Medien aus den US, dann hat Trump die Revolutionsgarden bis heute Abend aufgefordert zu kapitulieren, ansonsten will er sie zerbomben. Das dürfte deren Kampfentschlossenheit weiter stärken.
        Die US möchte ein paar Tage bomben, aber der Iran muß „all in“ gehen, um zu überleben. Es wird ein großer Krieg, wenn der Iran nicht schnelle Erfolge erzielt. Die Stimmung hierzulande, die ohnehin schlecht ist, wird sich weiter aufheizen. Auch uns stehen unschöne Tage bevor

        1. Schon! Aber der Fakt an sich stimmt ja! Da bauen die den größten, schönsten und modernsten Flugzeugträger der Welt, und dann kriegen die die Leute nich ans Kacken.. im wahrsten Sinn des Wortes…

          🙂

  17. Und wird Israel jetzt wenigsten vom ESC ausgeschlossen, der, wie ich gerade sah, heute Abend stattfindet?
    Oder setzen sie wieder ihre Hasbara-Anruftruppe in Gang?

    1. Das ist nun wirklich eine „komplexe Frage“ – wetten, dass so etwas Ähnliches von „Unsere Demokratie“ und ihren Presse- und ÖRR-Schoßhündchen kommt?

      1. Naja, wenn ich an die blitz(krieg)artigen Ausschlüsse russischer Künstler und Sportler denke oder das Theater, das gerade wieder um die Filmfestspiele stattfindet….

    2. Das ist der teutonische Vorausscheid. Das Finale ist immer so im Mai. Aber wenn Israel dort wirklich ausgeschlossen werden sollte, tritt Deutschland ja auch nicht an. Aus Protest… oder so….

  18. Rassismus nennt sich dieses Mindset, der Glaube an die eigene biologisch kulturelle Überlegenheit und man muss wohl betonen das sich Israel seit 59 Jahren im Kriegszustand befindet und diesen Krieg wohl auch nicht gewinnen kann. Ich sage immer der Holocaust der Juden konnte nur im Krieg stattfinden, das gleiche gilt wohl auch für die Palästinenser.

  19. https://lostineu.eu/iran-wird-deutschland-wieder-zum-drehkreuz-fuer-einen-grossen-krieg/
    “ Und wieder werden die deutschen US-Basen genutzt, wie diese Meldung aus Ramstein zeigt.

    ‚Aktuell starten und landen hier mehr Flugzeuge als sonst, teilweise “im Minutentakt”, wie deutsche Planespotter gegenüber Austrian Wings berichteten. Zu den Flugzeugen gehören nicht nur militärische Luftfahrzeuge (C-17 Globemaster, Lockheed C-130 Hercules) sondern auch zivile Frachtmaschinen, die im Auftrag des US-Militärs unterwegs sind, wie beispielsweise Boeing 747 Frachter von Atlas Air.‘
    Obwohl die Bundesregierung sich vage gegen einen neuen Angriff ausgesprochen hat, hat sie keine Einwände gegen die Nutzung der US-Basen und des deutschen Luftraums durch die amerikanischen Streitkräfte erhoben.
    Das fatale Scheitern der EU
    Deutschland könnte also wieder zum Drehkreuz für einen großen, illegalen Krieg werden – den Deutschland eigentlich verhindern wollte. Genau das war ja die Intention bei den Atomgesprächen, die die EU nach dem Irakkrieg angestoßen hat.
    Doch nun ist Berlin raus, Trump hat “übernommen”. Das Scheitern der Diplomatie ist auch eine Folge der letzten EU-Sanktionen gegen die iranischen Revolutionsgarden, für die sich Außenminister Wadephul besonders engagiert hatte!
    Neben Deutschland ist übrigens auch Bulgarien involviert. Am Flughafen Sofia wurde der zivile Flugverkehr am vergangenen Wochenende zweimal für mehrere Stunden unterbrochen. Der Grund: Eine Flotte von US-Militärflugzeugen wurde dort stationiert.
    Offiziell kamen sie zu Nato-Übungen. In Wahrheit waren sie aber wohl en route in Richtung Iran… „

  20. Willkommen im Dritten Weltkrieg!

    Immer optimistisch bleiben – vielleicht liegen ja am Schluss ein paar amerikanische Flugzeugträger am Meeresgrund und die Palästinenser können ihre Heimat wieder besiedeln.

    1. Trump ist jetzt innenpolitisch ruiniert, da er einen Krieg führt, den die Israelis und die US-Demokraten wollen – aber seine (MAGA-) Wähler nicht. Die „Midterms“ im November dürften mit einer Schlappe enden und 2028 werden wahrscheinlich die Demokraten die Präsidentschaftswahl gewinnen. Und spätestens dann gibt es 2029 in Europa den Krieg gegen Russland. Falls sich die Russen überhaupt bis dahin zurückhalten. Schöne Aussichten!

      1. Ob Trump wichtig ist, was seine MAGA-Wähler wollen?
        Trump wollte diesen Krieg gegen den Iran und er hat auch alles dafür getan, dass NATO Europa sich für einen Krieg gegen Russland rüstet.
        Es dürfte bei diesen Fragen völlig egal sein ob ein Demokrat oder ein Republikaner im Weißen Haus sitzt.

  21. Nun saß unser Moshe mehrfach im Luftschutzkeller, wegen Raketeneinschlägen. Dort in Tel Aviv waren das durchweg Raketen iranischer Herkunft, denn die Hamas kann nur die Quassam-Rakete bauen, ein größerer Böller mit 10 Kilometer Reichweite. Für ihn kein Grund zur Reflexion, denn kaum aus dem Keller heraus, begann er aufs Wüsteste die Zionisten zu beschimpfen, die diese Raketen abgefangen hatten.
    Ja, der Iran schießt selbst nicht, er lässt seine Terroristen schießen. Was nun den Zuckermann glauben lässt, Israel sei der Aggressor. Nach Zehntausenden von iranischen Raketen, die dort eingeschlagen sind. Und nachdem ganz Nordisrael evakuiert werden musste. Erst dann erfolgte eine Gegenreaktion Israels. Sind die Mullahs weg, dann auch Hamas, Hisbollah und Huthies. Das Anliegen ist doch wohl berechtigt.
    Die Vernichtung des Staates Israel ist offizielle Staatsdoktrin des Iran. Nirgends ist es so einfach, zu entscheiden, wer der Aggressor ist. Aber das waren halt die vielen Jahrzehnte, in denen man das um 180 Grad umlügen konnte.

    Man sieht jetzt genauer hin. Diese Lügen fliegen auf.

    1. „Sind die Mullahs weg, dann auch Hamas, Hisbollah und Huthies“
      NEIN sind sie nicht und…. für Nachschub bei Hamas, Hisbollah und Huthies sorgt Israel ganz alleine, soviel können sie gar nicht eliminieren, die „armen“ Zionisten müssen sich wohl oder übel durch den ganzen Nahen Osten pflügen, vom Nil bis zum Euphrat . ..

  22. Die New York Times titelte (Bezahlschranke):
    „Die Vereinigten Staaten und Israel haben am Samstag Iran angegriffen, wie amerikanische und israelische Regierungsvertreter mitteilten, während in Teheran mehrere Explosionen zu hören waren.“

    Live Updates: U.S. Attacks Iran as Trump Calls for Overthrow of Government
    Explosions resounded in Tehran as President Trump said that the United States had begun a large assault. Air-raid sirens blared in Israel, which also said it was striking Iran.
    https://www.nytimes.com/live/2026/02/28/world/iran-strikes-trump

  23. Tja. Wenn man sein Volk als auserwählt
    betrachtet, und das tun die Israelis un-
    zweifelhaft, dann sind so einige Dinge
    „wünschenswert“. Auch ein Krieg.

    Im Allgemeinen geht so etwas nicht gut aus.
    Das ist nicht meine Meinung.
    Das hat die Geschichte gezeigt.

    1. Die Welt sieht jetzt, was das ist. Und sie wird vielleicht vergeben und zur Tagesordnung übergehen. Aber vergessen werden die Betroffenen nicht, niemals. Und es wird nicht ewig so weitergehen. Auch das lehrt die Geschichte.

  24. Nachdem sich die linken Kabarettisten über die “ Männer in Frauenkleidern“ in der kath. Kirche schon vor Jahren ergötzten – unter dem dümmlichen Beifall der üblichen Klientel – geht es nun den bärtigen Frauenkleiderträgern in Teheran an den Kragen. Tritt nun Volker Pispers noch mal auf den Plan, um Trump im Kampf gegen die Frauenschläger und Schwulenhänger zu unterstützen ? Oder bleibt es beim üblichen Krampf der interventionistischen Linken gegen antikapitalistische Linke, der antiimperialistischen Linken gegen zionistische Linke, oder einigt man sich gemeinsam mit dem Halbtataren im Kreml im Krampf gegen Monopolkapitalismus ,Verschissmus und Hitlerismus ? Gibt es noch Restbestände der Maoisten, Trotzkisten und Stalinisten, die nun endlich mit den o.g. die Weltrevolution offiziell ausrufen ?
    Die links- grünen in Great Britain sind da schon weiter, die schließen sich offiziell mit pakistanischen Islamisten gegen den rechten Arbeiterpöbel in den maroden britischen Industriestädten zusammen. Tja Genoss_inen, so erlangt man die Vorherrschaft über Kapitalismus, Imperialismus und Zionismus. Man muß sich nur die “ richtigen “ Verbündeten suchen !

  25. Eine Bemerkung zum Tenor der Kommentare.
    Hat die Militäraristokratie Israels im Gaza-Massaker irgendwas erreicht, außer 2 Mio Leute zu zermalmen? Ist „Israel“ dem Ziel der Vollendung eines rassistisch-nationalistischen Nationbuilding damit näher gekommen? Beide Fragen sind getrost mit „Nein“ zu beantworten, auch wenn jemand den Umgang der Kernländer des Imperialismus – zu denen ich auch China und die RF zähle! – mit dem Schlacht- und Abrissfest so etwas wie einen „Halbschritt“ in Richtung auf die vollgültige Annexion des Westjordanlandes könnte.
    Weil das so ist, könntet ihr inzwischen mit der Kultur der Menschenopfer vertraut sein, die der Imperialismus seit 1990 ausgeprägt hat. Der Auftakt dazu war das Massaker auf dem „Highway of Death“ 1991 im Irak. Der Kosovo-Krieg war eine weitere Station – die Schlächterei ist im Hinblick auf die Zerschlagung Jugoslawiens entbehrlich und in Rambouillet ohne Not durchgedrückt worden – als eine Zwischenstation der Militarisierung der Konkurrenz zwischen EU und USA. Dann kam 9/11.
    Der Oberbegriff davon ist schlicht: Militarisierung der Konkurrenz der imperialistischen Nationen. Die Kultur der Menschenopfer ist eine adäquate Erscheinungsform davon, weil alle „Großmächte“ voneinander tief abhängig sind. Israel ist seiner nuklearen Bewaffnung halber, PLUS der Entschlossenheit, sie einzusetzen, zu diesen Großmächten zu zählen.
    C’est tout! Jedenfalls im Wesentlichen.

  26. Nachdem der Krieg gegen den Iran nun begonnen hat, wird sich zeigen, ob Trump einem Land nach dem anderen sein Regime aufzwingen kann oder ob die USA als Welt Hegemon scheitern und eine Multipolare Weltordnung Einzug hält.
    Die Schlacht um den Iran dürfte der entscheidende Schlüsselpunkt für die weitere globale Entwicklung sein.

  27. Klar scheint jetzt auch dass die USA immer nur Scheinverhandlungen geführt haben und der gegenwärtige völkerrechtswidrige Krieg der USA und Israels schon länger beschlossene Sache war und ausschließlich auf „regime change” im Iran abzielte … wie schon 1953!
    Nicht genug damit: Trump will auch „ regime change” in Kuba! Und danach … !?

  28. „Frieden ist teuer“ – Wie wirksamer Pazifismus aussieht und vorgeht (im Anschluss an Jörn Leonhard)“

    https://www.youtube.com/watch?v=1YggtK74m2w

    „In einem fiktiven „Naturzustand“ sind wir Menschen (gedacht als sesshafte Ackerbauern) damit konfrontiert, dass andere Menschen sich bewaffnen könnten und uns die Früchte unserer Arbeit nehmen, möglicherweise auch unsere Werkzeuge und unser Leben. Da Menschen diese mögliche Bedrohung nun antizipieren, rüsten sie selbst auf und investieren einen Teil ihrer Zeit, Aufmerksamkeit, Ressourcen und Geschicklichkeit in die Herstellung von Waffen und Übung von kriegerischen Fähigkeiten. – Im Ergebnis entsteht so eine allseitig arme, hochgerüstete „Nicht-Gesellschaft“, die Ressourcen für Nicht-Produktives verschwendet, nur um am Ende nicht beraubt werden zu können und dann mit ganz leeren Händen dazustehen: Der berühmte „Krieg aller gegen alle“.
    https://wyriwif.wordpress.com/2017/03/27/das-schweigen-der-gefangenen-und-das-schweigen-aller-krieger-gegen-alle/

  29. „Der Staat“ selbst ist möglicherweise nur eine Übergangslösung in der Entwicklung von Stammesgesellschaften über sesshafte Agrargesellschaften über aristokratische Flächenstaaten über großregionale, industrielle, privat-öffentliche Bürokratiekomplexe hin zu etwas Neuartigem, das mit einem „Zusammenwachsen der Welt“ zu tun hat, mit größerer zwischenmenschlicher Interdependenz auf dem Planeten Erde auch über große Distanzen hinweg, mit neuartigen Reise- und Kommunikationsmöglichkeiten, mit einer Ausweitung der menschlichen Empathie, wie sie von Peter Singer und Richard Rorty propagiert und von Steven Pinker beschrieben wird.

    Ich denke, die Politik ist in ihren Formen „noch nicht am Ende ihrer Entwicklung“, wenn es denn überhaupt sinnvoll ist, so ein Ende jemals gedanklich an- und vorwegzunehmen.

    Denn dies ist nur dann sinnvoll, wenn Gewalt wirklich das Zentrum des Politischen sein soll, und wir daher besser nicht an die politischen Formen rühren sollten, damit „uns nicht alles um die Ohren fliegt“. Nur dann ist ein „Ende der Geschichte“ wünschenswert. Nur dann müssten wir auf die Zähne beißen, die Arschbacken zusammenkneifen und einfach aushalten, was wir an zwischenmenschlicher Entfremdung tagtäglich erleiden und anderen zufügen, wobei wir die gesellschaftlichen Traumata der Vergangenheit an zukünftige menschliche Generationen weitergeben. Weil wir nicht zu viel verlangen sollten, um nicht am Ende weniger zu bekommen als das, was wir schon haben.

    Ich denke, uns ist besseres möglich.“

    Zitiert aus: „Das Politische und die Frage nach dem Problem der Gewalt“
    https://wyriwif.wordpress.com/2017/01/08/das-politische-und-die-frage-nach-dem-problem-der-gewalt/

  30. Der jetzige Krieg gegen die iranische Bevölkerung ist nur ein Teil des Dritten Weltkrieges. Ein Weltkrieg, der von den USA und ihren Vasallen geführt wird, um weiterhin die Herrschaft eines kleinen Teils der Menschheit ( 10%) über die restlichen 90% und deren Reichtümer zu sichern.
    Der Abstieg der USA und der Zerfall des Imperiums lässt sich nicht mehr aufhalten.
    Den Stellvertreterkrieg der NATO gegen Russland haben sie verloren. Der Krieg gegen den Iran dient auch dazu, um China vom Öl abzuschneiden. Und deren Aufstieg zur Wirtschaftssupermacht zu verhindern. Trump ist mit „MAGA“ gescheitert. Der innere Zerfall der USA lässt sich nicht mehr aufhalten. Die Staatsverschuldung und das Handelsbilanzdefizit steigt exponentiell. Die „Finanzindustrie“ produziert immer größere Blasen. Der kulturelle, soziale und intellektuelle Zerfall im Inland ist nicht mehr zu stoppen. Was bleibt, ist die Vasallen/ Kolonien maximal zu schröpfen. Und den Konkurrenten maximal zu schaden.
    Wenn in einigen Jahren der Staub sich gelegt hat, die Millionen Toten beerdigt sind, wird die Verschiebung der politischen und wirtschaftlichen Macht nach Asien sichtbar. Was aus den USA wird? Was aus dem zionistischen Völkermordregime ohne die wirtschaftliche und militärische Macht der „kollektiven“ Westens wird? Der politische und propagandistische Wert Israels sinkt. Selbst in den USA steht der übergroße Teil der jüngeren Generation nicht mehr bedingungslos hinter den Zionisten….
    Und Schland mit seiner in fanatischem Hass auf Russland vereinten Bevölkerung? Noch kann ein Kanzler Merz von russischen Barbaren reden oder ein Roderich Kiesewetter die Auslöschung Russlands als Staat fordern. Dabei übersehen die Machthaber, das mit Polen und Frankreich zwei Staaten etwas gegen die zukünftige europäische Großmacht haben….
    Es wird noch spannend und blutig…

    1. So sieht es aus. Der deutsche Herrenmensch glaubt über die europäische Hintertür das zu erreichen, was ihm vor über 80 Jahren mit militärischer Gewalt nicht gelungen ist. Die Franzosen, Polen und andere sollten jedenfalls auf der Hut sein. Vielleicht wird man noch mal für ein starkes Russland dankbar sein…

  31. Na ja, das war ja zu erwarten, unsere herzallerliebste Hasbara-Troll-Brigade inkl. Neuzugang aus Kölle ist pünktlich zum Start voll aktiv. Da ist die Lichtgestalt (ehem.) wieder zu zitieren mit seinem ‚Schaun Mermal‘. Empfehlung meinerseits voraus – solange es noch möglich ist – unbedingt sich für stille Stunden – womöglich gar ohne ÖRR, wenn nicht im Keller, wenn einem draußen Material von Drecksarbeiten um die Ohren fliegen – das Moshe-Z-Traktat auf einem Stick zu sichern und sicherheitshalber auch noch auszudrucken. wi

    Vom Moshe-Beitrag muß ich allerdings – so wie bzgl. Dracula per Knoblauch empfohlen – einen Anti-Troll-Beitrag empfehlen, damit er falls erforderlich zum Einsatz zu kommen vermag:

    „Die Haaretz-Kolumnistin Yoana Gonen hat diese Woche den Nagel auf den Kopf getroffen, als sie “die neue israelische Normalität” wie folgt kennzeichnete: “Eine Gesellschaft, in der Tod und Gewalt zu einem Spektakel geworden sind. Hinrichtungen sind zu einem politisch aufgeladenen, aufregenden Horizont geworden, Galgenstricke zu modischen Accessoires, gefesselte Gefangene werden vor den Augen der Medien und des Ministers für nationale Sicherheit zur Schau gestellt. Auf den Hügeln des Negev sind Aussichtspunkte entstanden mit Blick auf das spektakuläre Panorama von Flugzeugen, die Bomben auf Menschen in Gaza abwerfen. Videos von brennenden Palästinensern lösen Reaktionen von Gelächter und Lust aus, und Krieg ist längst keine Bedrohung mehr, sondern ein nationales Hobby.”

    Soll keiner sagen, man hätte ihm etwas vorenthalten. Wichtiger erscheint mir allerdings, dass auch die anderen Forenten über jene Lage informiert werden, die auch sie möglicherweise ‚tangieren‘ könnte, „when the shit hit the fan“! Da gäbe es – passend zum heutigen Event – einen Beitrag von overseas von Yesterday – von nur Stunden zuvor. Ich erlaube mir die Verlautbarungen in voller Länge hier übersetzt anzubieten.

    – CounterPunch.org – https://www.counterpunch.org
    Wie ein Angriff der USA auf den Iran zu einem Atomkrieg führen könnte
    Veröffentlicht von Kary Love am 27. Februar 2026 um 1:20 Uhr in Artikeln 2015 | Kommentare deaktiviert

    Trump brachte kürzlich die Idee eines „kleinen“ Angriffs ins Spiel, woraufhin die Iraner symbolisch mit einem Angriff auf eine leere US-Basis reagierten. Teheran lehnte dies jedoch ab und machte deutlich, dass jeder Angriff mit aller Härte beantwortet werden würde. Trump hofft möglicherweise, dass Teheran seine Reaktion angesichts einer viel größeren Streitmacht in der Region noch einmal überdenken wird. Die meisten Analysten sind der Meinung, dass der Iran wenig Verhandlungsspielraum hat und die meisten Forderungen von Trump von vornherein zum Scheitern verurteilt sind. Sobald die Bomben fallen, ist alles möglich. Der Iran verfügt über ein umfangreiches Raketenarsenal, und der 86-jährige Oberste Führer Ayatollah Ali Khamenei hat angedeutet, dass jeder Angriff der USA einen regionalen Krieg auslösen würde. Anfang 2026 verfügt der Iran mit schätzungsweise 1.500 bis über 3.000 ballistischen Raketen über das größte und vielfältigste Raketenarsenal im Nahen Osten. Trotz der Verluste in den Konflikten mit Israel in den Jahren 2024–2025 bleibt der Bestand beeindruckend und umfasst Langstrecken-, präzisionsgelenkte und Hyperschallraketen, die durch unterirdische „Raketenstädte” und bedeutende, oft im Inland produzierte Bestände unterstützt werden.

    Wichtige Aspekte des iranischen Arsenals Anfang 2026:

    Bestandsgröße und -umfang: Während ältere Schätzungen das Arsenal auf über 3.000 Stück bezifferten, könnten die jüngsten intensiven Auseinandersetzungen in den Jahren 2024 und 2025 den aktiven Bestand auf etwa 1.500 bis 2.000+ ballistische Raketen reduziert haben, wobei rasche Wiederauffüllungsbemühungen zu beobachten waren. Typen: Das Arsenal umfasst ballistische Kurzstreckenraketen (SRBM) und Mittelstreckenraketen (MRBM) mit Feststoff- und Flüssigtreibstoff sowie Marschflugkörper und fortschrittliche unbemannte Luftfahrzeuge
    (UAVs).

    Wichtige Fähigkeiten:
    Reichweite: Viele Raketen sind mit einer Reichweite von maximal 2.000 km ausgelegt (z. B. Sejil, Kheibar, Khorramshahr), was ausreicht, um Ziele im gesamten Nahen Osten, einschließlich Israel, zu treffen.
    Präzision/Geschwindigkeit: Der Iran hat sich darauf konzentriert, die Präzision und Genauigkeit zu verbessern, die Erkennungszeiten zu verkürzen und Hyperschallraketen wie die Fattah-1 zu entwickeln.

    Überlebensfähigkeit: Zum Schutz des Arsenals werden umfangreiche, unterirdische Anlagen oder „Raketenstädte” genutzt.

    Strategische Rolle: Die Raketen sind ein zentraler Bestandteil der Abschreckungsstrategie des Iran, die darauf abzielt, regionale Raketenabwehrsysteme durch massive, koordinierte und präzise Salven zu überwältigen. Trotz starken internationalen Drucks räumt der Iran der Stärkung seines Arsenals weiterhin Priorität ein und konzentriert sich dabei auf die Verbesserung der Einsatzbereitschaft, Zuverlässigkeit und Durchschlagskraft seiner Langstreckenwaffen.
    Wenn das iranische Regime von den USA angegriffen wird, könnte dies in Verbindung mit der innenpolitischen Instabilität, die sich bereits in den jüngsten Protesten deutlich gezeigt hat, vom Regime als existenziell angesehen werden. Da es nichts zu verlieren hat, könnte der Iran einen massiven Raketenangriff gegen Israel starten, das vom Iran bereits als genozidales Regime mit erklärten Expansionsplänen zur Schaffung einer Hegemonie in der Region angesehen wird. Aus iranischer Sicht ist ein Angriff der USA praktisch ein Angriff Israels und ein Vergeltungsschlag eine legitime Verteidigung. An diesem Punkt hat der Iran nichts zu verlieren, wenn er Israel angreift. Tatsächlich könnte ein Angriff der USA vom Iran als Dilemma angesehen werden, in dem es darum geht, die Waffen einzusetzen oder sie zu verlieren, angesichts der überwältigenden Angriffskraft, die die USA in der Nähe positioniert haben.

    Premierminister Benjamin Netanjahu warnte am Montag, dem 24. Februar 2026, in einer Rede vor der Knesset, dass Israel mit „unvorstellbarer” Gewalt reagieren werde, sollte der Iran einen Angriff auf Israel starten. Die konventionellen Streitkräfte Israels sind bereits stark ausgelastet und leiden unter Moralverlusten im Gazastreifen. Was ist die „unvorstellbare” Gewalt, mit der Netanjahu droht? Israel verfügt über Atomwaffen und die Fähigkeit, damit den Iran zu erreichen.
    Ironischerweise gilt: Je „erfolgreicher“ die US-Angriffe sind und je größer die Gefahr für den Fortbestand des iranischen Regimes oder die Existenz seines Raketenarsenals wird, desto wahrscheinlicher ist es, dass der Iran Israel mit überwältigenden Raketenangriffen attackiert. Unter solchen Umständen kann Israels „unvorstellbare“ Streitmacht nur aus seinen Atomwaffen bestehen. Es wird allgemein angenommen, dass Israel über etwa 90 Atomsprengköpfe verfügt. Der Iran hat keine. Sollte Israel jedoch mit bis zu 3.000 hochentwickelten Raketen angegriffen oder bedroht werden, könnte es aufgrund seiner geringen Größe zu dem Schluss kommen, dass der Einsatz von Atomwaffen für sein Überleben unerlässlich ist. Dann könnte der Einsatz von Atomwaffen als „notwendig“ angesehen werden.

    Alle Atommächte beanspruchen das Recht, Atomwaffen einzusetzen, wenn dies zur Vermeidung ihrer eigenen vollständigen Zerstörung erforderlich ist. Tatsächlich behält sich die USA ausdrücklich das Recht vor, als Erste Atomwaffen einzusetzen, auch in Szenarien, in denen ihre Existenz oder die Existenz ihrer Verbündeten und Partner bedroht ist. Die aktuelle Politik der USA, wiesie in den Nuclear Posture Reviews (NPRs) dargelegt ist, sieht vor, dass Atomwaffen unter „extremen Umständen“ zur Verteidigung lebenswichtiger Interessen eingesetzt werden können, wozu auch erhebliche nicht-nukleareAngriffe gehören können. Somit gibt es theoretisch einen Präzedenzfall.

    Ein Atomschlag Israels gegen den Iran würde katastrophale Verluste an Menschenleben, weitreichende Umweltzerstörung durch radioaktiven Niederschlag im gesamten Nahen Osten und den sofortigen, vollständigen Zusammenbruch des iranischen Regimes zur Folge haben. Ein solches Ereignis würde wahrscheinlich eine massive globale Wirtschaftskrise, beispiellose internationale Verurteilung und die Gefahr eines größeren, möglicherweiseexistenziellen Atomkonflikts auslösen. Dies ist die Definition eines „Pyrrhussiegs“. Die „Folgen“ wären nicht nur nuklearer, sondern auch moralischer und wirtschaftlicher Natur und nur schwer zu bewältigen.
    Aber selbst wenn der Konflikt irgendwie auf die Region beschränkt bliebe, wäre er ein humanitärer Albtraum. Angesichts der benachbarten Atomwaffenstaaten könnte der Konflikt einen Dominoeffekt auslösen, der zur fast vollständigen Auslöschung der Menschheit oder zum Omnicide führen würde.
    Eine Armada und Tausende von Kampfflugzeugen um ein Land herum zu versammeln, wie Trump es getan hat, und mit einem Krieg zu drohen, obwohl der Iran keine Bedrohung darstellt, solange er nicht angegriffen wird, istkein gutes Argument für einen Friedensnobelpreis.

    URL zum Artikel „ ”: https://www.counterpunch.org/2026/02/27/how-a-us-attack-on-iran-could-result-in-a-nuclear-war/

    ********

    Gehe wohl recht in der Annahme, dass die obigen Verlautbarungen nicht nur Mutmaßungen der Autorin sind sondern so oder in ähnlicher Form – wenn nicht nebst Beweisbildchen – auch im Oval Office wenn nicht gar im Golf-caddy zu Mar-al-Lago eingebunkert sind. Dumm nur, Lesen gelernt hat der ‚commander-in-chief‘ dort ja nicht. Und Tulsi Gabbard als Vorleserin, nee, die Zeiten sind längst vorbei.

  32. Na ja, das war ja zu erwarten, unsere herzallerliebste Hasbara-Troll-Brigade inkl. Neuzugang aus Kölle ist pünktlich zum Start voll aktiv. Da ist die Lichtgestalt (ehem.) wieder zu zitieren mit seinem ‚Schaun Mermal‘. Empfehlung meinerseits voraus – solange es noch möglich ist – unbedingt sich für stille Stunden – womöglich gar ohne ÖRR, wenn nicht im Keller, wenn einem draußen Material von Drecksarbeiten um die Ohren fliegen – das Moshe-Z-Traktat auf einem Stick zu sichern und sicherheitshalber auch noch auszudrucken. wi

    Vom Moshe-Beitrag muß ich allerdings – so wie bzgl. Dracula per Knoblauch empfohlen – einen Anti-Troll-Beitrag empfehlen, damit er falls erforderlich zum Einsatz zu kommen vermag:

    „Die Haaretz-Kolumnistin Yoana Gonen hat diese Woche den Nagel auf den Kopf getroffen, als sie “die neue israelische Normalität” wie folgt kennzeichnete: “Eine Gesellschaft, in der Tod und Gewalt zu einem Spektakel geworden sind. Hinrichtungen sind zu einem politisch aufgeladenen, aufregenden Horizont geworden, Galgenstricke zu modischen Accessoires, gefesselte Gefangene werden vor den Augen der Medien und des Ministers für nationale Sicherheit zur Schau gestellt. Auf den Hügeln des Negev sind Aussichtspunkte entstanden mit Blick auf das spektakuläre Panorama von Flugzeugen, die Bomben auf Menschen in Gaza abwerfen. Videos von brennenden Palästinensern lösen Reaktionen von Gelächter und Lust aus, und Krieg ist längst keine Bedrohung mehr, sondern ein nationales Hobby.”

    Soll keiner sagen, man hätte ihm etwas vorenthalten. Wichtiger erscheint mir allerdings, dass auch die anderen Forenten über jene Lage informiert werden, die auch sie möglicherweise ‚tangieren‘ könnte, „when the shit hit the fan“! Da gäbe es – passend zum heutigen Event – einen Beitrag von overseas von Yesterday – von nur Stunden zuvor. Ich erlaube mir die Verlautbarungen in voller Länge hier übersetzt anzubieten.

    – CounterPunch.org – https://www.counterpunch.org
    Wie ein Angriff der USA auf den Iran zu einem Atomkrieg führen könnte
    Veröffentlicht von Kary Love am 27. Februar 2026 um 1:20 Uhr in Artikeln 2015 | Kommentare deaktiviert

    Trump brachte kürzlich die Idee eines „kleinen“ Angriffs ins Spiel, woraufhin die Iraner symbolisch mit einem Angriff auf eine leere US-Basis reagierten. Teheran lehnte dies jedoch ab und machte deutlich, dass jeder Angriff mit aller Härte beantwortet werden würde. Trump hofft möglicherweise, dass Teheran seine Reaktion angesichts einer viel größeren Streitmacht in der Region noch einmal überdenken wird. Die meisten Analysten sind der Meinung, dass der Iran wenig Verhandlungsspielraum hat und die meisten Forderungen von Trump von vornherein zum Scheitern verurteilt sind. Sobald die Bomben fallen, ist alles möglich. Der Iran verfügt über ein umfangreiches Raketenarsenal, und der 86-jährige Oberste Führer Ayatollah Ali Khamenei hat angedeutet, dass jeder Angriff der USA einen regionalen Krieg auslösen würde. Anfang 2026 verfügt der Iran mit schätzungsweise 1.500 bis über 3.000 ballistischen Raketen über das größte und vielfältigste Raketenarsenal im Nahen Osten. Trotz der Verluste in den Konflikten mit Israel in den Jahren 2024–2025 bleibt der Bestand beeindruckend und umfasst Langstrecken-, präzisionsgelenkte und Hyperschallraketen, die durch unterirdische „Raketenstädte” und bedeutende, oft im Inland produzierte Bestände unterstützt werden.

    Wichtige Aspekte des iranischen Arsenals Anfang 2026:

    Bestandsgröße und -umfang: Während ältere Schätzungen das Arsenal auf über 3.000 Stück bezifferten, könnten die jüngsten intensiven Auseinandersetzungen in den Jahren 2024 und 2025 den aktiven Bestand auf etwa 1.500 bis 2.000+ ballistische Raketen reduziert haben, wobei rasche Wiederauffüllungsbemühungen zu beobachten waren. Typen: Das Arsenal umfasst ballistische Kurzstreckenraketen (SRBM) und Mittelstreckenraketen (MRBM) mit Feststoff- und Flüssigtreibstoff sowie Marschflugkörper und fortschrittliche unbemannte Luftfahrzeuge
    (UAVs).

    Wichtige Fähigkeiten:
    Reichweite: Viele Raketen sind mit einer Reichweite von maximal 2.000 km ausgelegt (z. B. Sejil, Kheibar, Khorramshahr), was ausreicht, um Ziele im gesamten Nahen Osten, einschließlich Israel, zu treffen.
    Präzision/Geschwindigkeit: Der Iran hat sich darauf konzentriert, die Präzision und Genauigkeit zu verbessern, die Erkennungszeiten zu verkürzen und Hyperschallraketen wie die Fattah-1 zu entwickeln.

    Überlebensfähigkeit: Zum Schutz des Arsenals werden umfangreiche, unterirdische Anlagen oder „Raketenstädte” genutzt.

    Strategische Rolle: Die Raketen sind ein zentraler Bestandteil der Abschreckungsstrategie des Iran, die darauf abzielt, regionale Raketenabwehrsysteme durch massive, koordinierte und präzise Salven zu überwältigen. Trotz starken internationalen Drucks räumt der Iran der Stärkung seines Arsenals weiterhin Priorität ein und konzentriert sich dabei auf die Verbesserung der Einsatzbereitschaft, Zuverlässigkeit und Durchschlagskraft seiner Langstreckenwaffen.
    Wenn das iranische Regime von den USA angegriffen wird, könnte dies in Verbindung mit der innenpolitischen Instabilität, die sich bereits in den jüngsten Protesten deutlich gezeigt hat, vom Regime als existenziell angesehen werden. Da es nichts zu verlieren hat, könnte der Iran einen massiven Raketenangriff gegen Israel starten, das vom Iran bereits als genozidales Regime mit erklärten Expansionsplänen zur Schaffung einer Hegemonie in der Region angesehen wird. Aus iranischer Sicht ist ein Angriff der USA praktisch ein Angriff Israels und ein Vergeltungsschlag eine legitime Verteidigung. An diesem Punkt hat der Iran nichts zu verlieren, wenn er Israel angreift. Tatsächlich könnte ein Angriff der USA vom Iran als Dilemma angesehen werden, in dem es darum geht, die Waffen einzusetzen oder sie zu verlieren, angesichts der überwältigenden Angriffskraft, die die USA in der Nähe positioniert haben.

    Premierminister Benjamin Netanjahu warnte am Montag, dem 24. Februar 2026, in einer Rede vor der Knesset, dass Israel mit „unvorstellbarer” Gewalt reagieren werde, sollte der Iran einen Angriff auf Israel starten. Die konventionellen Streitkräfte Israels sind bereits stark ausgelastet und leiden unter Moralverlusten im Gazastreifen. Was ist die „unvorstellbare” Gewalt, mit der Netanjahu droht? Israel verfügt über Atomwaffen und die Fähigkeit, damit den Iran zu erreichen.
    Ironischerweise gilt: Je „erfolgreicher“ die US-Angriffe sind und je größer die Gefahr für den Fortbestand des iranischen Regimes oder die Existenz seines Raketenarsenals wird, desto wahrscheinlicher ist es, dass der Iran Israel mit überwältigenden Raketenangriffen attackiert. Unter solchen Umständen kann Israels „unvorstellbare“ Streitmacht nur aus seinen Atomwaffen bestehen. Es wird allgemein angenommen, dass Israel über etwa 90 Atomsprengköpfe verfügt. Der Iran hat keine. Sollte Israel jedoch mit bis zu 3.000 hochentwickelten Raketen angegriffen oder bedroht werden, könnte es aufgrund seiner geringen Größe zu dem Schluss kommen, dass der Einsatz von Atomwaffen für sein Überleben unerlässlich ist. Dann könnte der Einsatz von Atomwaffen als „notwendig“ angesehen werden.

    Alle Atommächte beanspruchen das Recht, Atomwaffen einzusetzen, wenn dies zur Vermeidung ihrer eigenen vollständigen Zerstörung erforderlich ist. Tatsächlich behält sich die USA ausdrücklich das Recht vor, als Erste Atomwaffen einzusetzen, auch in Szenarien, in denen ihre Existenz oder die Existenz ihrer Verbündeten und Partner bedroht ist. Die aktuelle Politik der USA, wiesie in den Nuclear Posture Reviews (NPRs) dargelegt ist, sieht vor, dass Atomwaffen unter „extremen Umständen“ zur Verteidigung lebenswichtiger Interessen eingesetzt werden können, wozu auch erhebliche nicht-nukleareAngriffe gehören können. Somit gibt es theoretisch einen Präzedenzfall.

    Ein Atomschlag Israels gegen den Iran würde katastrophale Verluste an Menschenleben, weitreichende Umweltzerstörung durch radioaktiven Niederschlag im gesamten Nahen Osten und den sofortigen, vollständigen Zusammenbruch des iranischen Regimes zur Folge haben. Ein solches Ereignis würde wahrscheinlich eine massive globale Wirtschaftskrise, beispiellose internationale Verurteilung und die Gefahr eines größeren, möglicherweiseexistenziellen Atomkonflikts auslösen. Dies ist die Definition eines „Pyrrhussiegs“. Die „Folgen“ wären nicht nur nuklearer, sondern auch moralischer und wirtschaftlicher Natur und nur schwer zu bewältigen.
    Aber selbst wenn der Konflikt irgendwie auf die Region beschränkt bliebe, wäre er ein humanitärer Albtraum. Angesichts der benachbarten Atomwaffenstaaten könnte der Konflikt einen Dominoeffekt auslösen, der zur fast vollständigen Auslöschung der Menschheit oder zum Omnicide führen würde.
    Eine Armada und Tausende von Kampfflugzeugen um ein Land herum zu versammeln, wie Trump es getan hat, und mit einem Krieg zu drohen, obwohl der Iran keine Bedrohung darstellt, solange er nicht angegriffen wird, istkein gutes Argument für einen Friedensnobelpreis.

    URL zum Artikel „ ”: https://www.counterpunch.org/2026/02/27/how-a-us-attack-on-iran-could-result-in-a-nuclear-war/

    ********

    Gehe wohl recht in der Annahme, dass die obigen Verlautbarungen nicht nur Mutmaßungen der Autorin sind sondern so oder in ähnlicher Form – wenn nicht nebst Beweisbildchen – auch im Oval Office wenn nicht gar im Golf-caddy zu Mar-al-Lago eingebunkert sind. Dumm nur, Lesen gelernt hat der ‚commander-in-chief‘ dort ja nicht. Und Tulsi Gabbard als Vorleserin, nee, die Zeiten sind längst vorbei. ()

  33. Das Bündnis Trump/Netanjahu führen weitere Paliativschläge gegen den ersten Kandidaten Iran.

    In absehbarer Zeit werden dann die anderen Staaten im Nahen Osten folgen;

    Schritt für Schritt zum eigentlichen Ziel => Großisrael……….

  34. Ja eben, nicht Netanjahu allein ist das Problem. Inzwischen hat sich das faschistische Denken tief in die israelische Gesellschaft hineingefressen. Was den Drittes Reich-Deutschen die Juden waren, sind den Israelis die Araber, insbesondere die Palästinenser, da sie ja im Weg stehen. Alles Untermenschen, die man wie Ungeziefer vernichten könne.

    Und nach dem israelischen Angriff auf den Iran kommen nun die Raketen und ein beträchtlicher Teil schlägt schon am ersten Tag ein, da die Luftverteidigung eigentlich noch top sein sollte. Im schlimmsten Fall greift man eben atomar an. Und dann hat Hitler sein Ziel in einer gewissen Hinsicht doch noch erreicht, werden sich die Israelis aus dem Kreis des Menschlichen verabschiedet haben.

  35. Beitrag in einfacher Sprache!
    Ich verstehe nicht, was immer alle haben!
    Die Israelis machen für uns die Drecksarbeit!
    Das hat der Bundeskanzler gesagt!
    Und der muss es schließlich wissen!
    Denn er hat die Richlinienkompetenz, die Betonung liegt auf Kompetenz.
    Israel ist unser Freund, Israel ist Staatsräson, hat ne Bundeskanzlerin gesagt. Die hatte auch die Richtlinienkompetenz, musste es also auch wissen, stand auch in der Zeitung!
    Ich glaube nicht alles, was in der Zeitung steht, aber wenn alle so schreiben, ist was dran.
    Sagen die ja auch im Fernsehen!
    Und Freunden, und auch noch sooo guten, muss man helfen und darf auch ruhig mal was nachsehen. Denn die machen die Drecksarbeit für uns, also aktive Migrationsprophylaxe.
    Wenn die das machen, kommen weniger Palästinenser bei uns und auch weniger Perser. Dann muss man auch Munition liefern, wenn die zu wenig haben!
    Jeder Schuss hält bei uns einen Arbeitsplatz fest!
    Da muss man sich doch freuen!
    Deswegen muss man auch die Leute verhauen, die das nicht einsehen!
    Die sind nämlich für die Terroristen!
    Für Deutschland ist Israel ganz wichtig!
    Ohne Israel hätten wir sonst gar keinen Freund mehr, uns kann nämlich keiner leiden.
    So jetzt bin ich fertig!
    Die Worte, die wo schwierig waren, hab ich von Wiki, die haben auch immer wahr und wissen alles!

    1. Ich muss nur wissen wo´s steht und dafür hab ich Google.

      🤦‍♂️

      Mensch, das „G“ in GAFA – ernsthaft, Bruda? Da bin ich mal nen Tag mit anderem beschäftigt und schon kommen Sie auf krumme Gedanken!

      Naja, das wird die nächste Zeit wohl auch nicht besser werden. Habe da ein paar Pflegeangelegenheiten am Start, bin also die nächste Zeit definitiv raus hier. Sorry, dass Sie dann allein im Bällebad rackern müssen, gerade bei den ganzen Trollen ist das ja wirklich kein Vergnügen. Aber interessant wie die wieder alle pünktlich zur nächsten westlichen Vergewaltigungsrunde aus ihren VS-Löchern gekrochen sind, nicht wahr?

      Noch ein paar Takte:

      Die Ermordung Chameneis durch die F-UK-US und Zeugen Epsteins (ISR, GER…) wurde übrigens vor kurzem bestätigt. Mit ins Grab genommen hat er auch die übriggebliebenen Reste des ach so heiligen Völkerrechts, dieses Quarkstrudels, der nur universitäre Oberseminare interessiert. Soll jetzt keiner heulen, wenn westliche Präsidenten und Premiers mal umgenietet werden oder der nächste angebotsseitige Preisschock („Inflation“) ins Haus steht. Außer natürlich den üblichen Westlern:

      „Wir verurteilen die iranischen Angriffe auf Staaten in der Region auf das Schärfste. Iran muss seine willkürlichen Militärschläge unterlassen“, heißt es in einer gemeinsamen Erklärung von Bundeskanzler Friedrich Merz, Frankreichs Präsident Emmanuel Macron und Großbritanniens Premier Keir Starmer.

      Diese drei Zeugen Epsteins würden es vermutlich auch verurteilen, wenn eine Frau, die nachts im Park überfallen wird, sich mit Pfefferspray zu verteidigen sucht. Und dem Vergewaltiger den Fluchtwagen betanken. 🤷‍♂️

      Vielleicht wird man im Rückblick sagen, dass dieser 28. Februar ein Scheidepunkt in der Abstiegsgeschichte des Westens war. „Act your age – get the bomb“, ist doch nur eine Lehre, die jedes westbedrohte Land ziehen muss. Einige, wie Simplicius76, prognostizierten derweil mal (so ich mich recht entsinne), die westliche Iran-Kampagne werde bloß eine Art „Feuerzauber“, mit ein paar Schlägen hier und da (mal schauen was er heute ggf. raushaut). Andere meinten, der seit Jahren schwerkranke Chamenei habe das vielleicht sogar ausgehandelt und sei auch bewusst nicht geflohen (er hat immer neulich ein ganzes Rudel Ersatzleute für alle Posten bis gefühlt zum Küchenjungen ernannt). So nach dem Motto – da er (aus Gründen) nicht den schönsten Tod der Welt (zwischen den Schenkeln einer irischen Hure) erleiden durfte, musste er den zweitschönsten als Mehrtürer wählen. Kommt bei der werberelevanten Zielgruppe besser an und lässt sich auch besser Vermarkten denn ein Ableben als elendig dahinsiechendes Wrack. Naja, ich denke eher, dass die Katze anders lief und laufen wird. Die Wucht der iranischen Verteidigung scheint doch einige überrascht zu haben (außer meinen Kumpel, der sogar das genaue Datum des FUCKUS-Angriffs wusste. Ein einfacher Monteur hat Qualitäten die ganze Geheimdienste nicht zu erbringen leisten; ich werde ihn mal genauer ausquetschen müssen, ob er nicht irgendwo eine Glaskugel o.Ä. versteckt). Aber gelernt wird daraus nichts. Den Ukronazis und ihren Sponsoren kann man bloß zutrauen das Modell „Gaddafi / Maduro / Chamenei“ zum Anlass zu nehmen auch Putin zu ermorden, weil sie glauben, dass dann Russland zusammenbräche. Ich denke eher, dass dann ganz andere Dinge zusammenbrechen werden. 🤷‍♂️

      Aber mir fehlen Zeit und Nerv da tiefer einzusteigen. Daher noch was Astrologisches, die @ Two Moons im Forum wollen ja auch bespaßt sein. Zur Erinnerung: Dieses Jahr werden alle maßgebenden Planeten gleichzeitig in Feuer und Luftzeichen stehen – das ist ein massiver Brandbeschleuniger. Vor einer Woche war die Saturn-Neptun-Konjunktion – die ging schon in der Vergangenheit wiederholt mit Umbrüchen und Machtwechseln einher. Es bleibt also spannend!

      Passen Sie darum auf sich auf und hauen Sie rein! Und geben Sie bei Bedarf der Belegschaft weiter, dass ich hier eben abkömmlich bin, falls wer das diesen Post nicht sah und fragt – oder tobt, weil ich nicht zum Antworten unter den anderen Artikeln kam.

      Rote Grüße
      🦢🚩

  36. Der ewige Krieg

    Der Funktion nach war Israel von Beginn an ein militärischer Vorposten der NATO, die Westalliierten dürften der Staatsgründung andernfalls kaum zugestimmt haben. Die Geschichte z.B. der Exodus legt das nahe.
    Auf Völkerrecht wird man sich jedenfalls in Israel nicht mehr glaubhaft berufen können, sollte etwa der Kampfgeist schwinden, weil sich niemand mehr an die Gräuel, begangen durch europäische Nationalsozialisten, erinnern möchte.

  37. Die Israeliten, seit 4.000 Jahren verfolgt. Beweis dafür, dass man Gottes Volk sei. Das ist wie eine selbsterfüllende Prophezeihung

  38. Solange der US und der EU Steuerzahler ihre Massaker zwangsweise finanzieren, tun die Juden eben alles was möglich ist um endlich ihr Armageddon zu bekommen. Sonst geht das ja nicht mehr, bzw. das Armageddon ist da.
    Sehr konsequent.
    Viel Spaß dann.

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