Iran lehnt Gesprächsangebot von Trump ab

Das Foto publizierte Tasnim für den Bericht über die Zurückweisung des amerikanischen Plans zur Beendigung des Kriegs.

 

Die Ausgangslage ist verworren. Klar ist, dass US-Präsident Trump möglichst schnell mit irgendeinem Deal den von ihm und Netanjahu begonnenen Krieg beenden will. Der Verlauf ist alles andere als günstig für den mächtigsten Kriegsherrn mit seiner stärksten Armee und den besten Waffen. Wie richtigerweise vielfach beschrieben, gewinnt der Iran, wenn er nicht verliert und der Machtapparat zusammenbricht, aber Trump verliert, wenn er nicht gewinnt. Und danach sieht es gar nicht aus, zumal an der Heimatfront Trumps Einfluss bröckelt.

Trump hatte erklärt, der Iran wolle verhandeln, während er behauptete, dass das iranische Militär praktisch eliminiert sei. Es gebe Gespräche, die sehr gut liefen. Prompt reagierte die iranische Führung und stritt das rundweg ab. Es gebe keine Gespräche. Man werde den Krieg so lange fortsetzen, bis alle Sanktionen aufgehoben werden, die USA den angerichteten Schaden ersetzen und es Garantien dafür gibt, dass die USA sich nicht länger in Irans innere Angelegenheiten einmischen und keine militärischen Aggressionen wiederholen werden. Von einer Aufgabe des Atomwaffen- und Raketenprogramms ist nicht die Rede, dagegen wird die Kontrolle über die Straße von Hormus gefordert.

Das wäre eine Niederlage, die Trump wohl zunächst nicht akzeptieren kann, weswegen man davon ausgehen muss, dass er alle Hebel ziehen wird, um einigermaßen gesichtswahrend aus dem blutigen Schlamassel herauszukommen, um es dann im Stil von ihm als Sieg zu verkaufen. Netanjahu wird hingegen alles tun, um die USA an seiner Seite im Krieg zu behalten, während er einen Vernichtungskrieg im Libanon führt und die Vertreibung der Palästinenser aus dem besetzten Westjordanland vorantreibt. Barak Ravid berichtet für Axios: „Der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu befürchtet, dass Trump ein Abkommen schließen könnte, das weit hinter den Zielen Israels zurückbleibt, erhebliche Zugeständnisse beinhaltet und Israels Möglichkeiten einschränkt, Angriffe gegen den Iran durchzuführen, wie zwei israelische Quellen berichten.“

Trump hat sein Ultimatum für die Freigabe der Straße von Hormus auf Freitag verlängert. Offenbar setzt man in Washington auf die Drohung, die Bombardierung wieder aufzunehmen oder gar mit Bodentruppen einzumarschieren, um Gespräche zu erzwingen, die am Donnerstag beginnen sollen. Dazu wurde, wie Medien berichten, ein 15-Punkte-Plan den Iranern unterbreitet. Spöttisch heißt es aus dem Iran, die USA würden mit sich verhandeln, und wie gewohnt bombastisch: Unser erstes und letztes Wort war vom ersten Tag an, ist und wird immer sein: Jemand wie wir wird sich niemals mit jemandem wie dir abfinden – weder jetzt noch jemals.“ Das klingt nach einer entschiedenen Absage.

Bislang kam keine Bestätigung aus dem Iran, für Verhandlungen bereit zu sein. Das dürfte der Führung auch schwerfallen, die schnell von radikaleren Fraktionen des Verrats bezichtigt würde, wenn sie Verhandlungen und dann noch Kompromissen zustimmen würde. Zudem hatten die USA und Israel den Angriff begonnen, als in Oman die Verhandlungen noch liefen. Man wird zurecht misstrauisch bei neuen Verhandlungen sein.

Bei dem Angriff, so konnte man nach ersten Äußerungen aus dem Weißen Haus vermuten, hatte Netanjahu den Ton angegeben und Trump mitgezogen, weil er sonst alleine den Angriff begonnen hätte, was die USA sowieso involviert hätte. Ein ähnlicher Schritt könnte wieder zu erwarten sein, um die USA bei der Stange zu halten. Beispielsweise ein Angriff auf das AKW Buschehr, um den Krieg zu eskalieren. Angeblich soll gestern wieder ein Geschoß eingeschlagen sein, allerdings ohne den Reaktor zu beschädigen. Russland hat einen Teil des Personals bereits abgezogen.

Interessant ist aber doch der 15-Punkte-Plan, den Trump den Iranern angeblich übermittelt und den der israelische Sender Channel 12 veröffentlicht hat, vielleicht auch mit dem Hintergedanken, den amerikanischen Plan zu vereiteln:

„1. Alle bestehenden nuklearen Kapazitäten werden abgebaut.

  1. Eine Verpflichtung, dass der Iran niemals danach streben wird, Atomwaffen zu erwerben.
  2. Auf iranischem Boden wird kein Material angereichert.
  3. Das gesamte angereicherte Material wird der IAEO innerhalb eines zwischen den Parteien festzulegenden kurzen Zeitrahmens übergeben.
  4. Natanz, Isfahan und Fordow werden stillgelegt und zerstört.
  5. Die IAEA erhält uneingeschränkten Zugang zu allen Informationen innerhalb der iranischen Grenzen.
  6. Der Iran wird sein Proxy-Netzwerk beenden.
  7. Der Iran wird die Finanzierung und Bewaffnung seiner Stellvertreter in der Region aktiv einstellen.
  8. Die Straße von Hormus bleibt offen, sie wird eine freie Seezone sein und von niemandem blockiert werden.
  9. Das Raketenprogramm: Eine Entscheidung wird zu einem späteren Zeitpunkt getroffen, aber die Anzahl und Reichweite müssen begrenzt werden.
  10. Künftiger Einsatz von Raketen: Ausschließlich zu Selbstverteidigungszwecken.

 

Was erhält der Iran im Gegenzug?

  1. Alle Sanktionen werden aufgehoben.
  2. Der Iran erhält Unterstützung bei der Entwicklung eines zivilen Nuklearprojekts in Bushehr (Stromerzeugung).
  3. Die Gefahr von Snapback-Sanktionen wird beseitigt.“

Mit dem Plan könnte Trump den Krieg rechtfertigen, aber so einfach wird es nicht gehen. Die iranische Antwort war zu erwarten. Sie kam allerdings vermittelt durch einen hohen Regierungsvertreter, es wollte sich offenbar niemand dazu bekennen, das Gesprächsangebot auszuschlagen. Das könnte auf interne Uneinigkeit verweisen. Allerdings werden die Türen offengehalten. PressTV schreibt: „‘Der Iran wird den Krieg beenden, wenn er sich dazu entschließt und wenn seine eigenen Bedingungen erfüllt sind‘, sagte der Regierungsvertreter und betonte Teherans Entschlossenheit, seine Verteidigung fortzusetzen und dem Feind ‚schwere Schläge‘ zu versetzen, bis seine Forderungen erfüllt sind.“ Die von Washington über „verschiedene diplomatische Kanäle“ vermittelten Vorschläge für Verhandlungen batrachte man als „überzogen“ und „losgelöst von der Realität des Scheiterns der USA auf dem Schlachtfeld“.

Es werden die weitgehend schon bekannten iranischen Forderungen erneut erhoben:

  • Ein vollständiges Ende der „Aggressionen und Attentate“ durch den Feind.
  • Die Schaffung konkreter Mechanismen, um sicherzustellen, dass der Krieg der Islamischen Republik nicht erneut aufgezwungen wird.
  • Garantierte und klar definierte Zahlung von Kriegsschäden und Reparationen.
  • Die Beendigung des Krieges an allen Fronten und für alle beteiligten Widerstandsgruppen in der gesamten Region.
  • Internationale Anerkennung und Garantien hinsichtlich des souveränen Rechts des Iran, die Hoheitsgewalt über die Straße von Hormus auszuüben.

 

Nur unter Erfüllung dieser Bedingungen könne es zu einem Waffenstillstand kommen. Angeblich wurde der Flugzeugträger mit Marschflugkörpern angegriffen, sagte Shahram Irani, Kommandeur der iranischen Marine. Dadurch sei er zum Rückzug gezwungen worden. Man beobachte den Flugzeugträger und werde ihn beschießen, wenn er in Reichweite kommt.

Tasnim wiederum zitiert einen anonym bleibenden Informanten, der weitere Fronten androht, sollten Bodentruppen auf iranischen Inseln oder im Südiran eindringen. Vor allem wird mit der Schließung der Bab al-Mandab-Straße gedroht, was dem internationalen Schiffverkehr und vor allem dem Öl- und Gashandel einen weiteren Schlag versetzen würde. Bab al-Mandab verbindet das Rote Meer und den Suez-Kanal mit dem Golf von Aden: „Die Meerenge von Bab al-Mandab gilt als eine der strategisch wichtigsten Meerenge der Welt, und der Iran verfügt sowohl über den Willen als auch über die Fähigkeit, eine absolut glaubwürdige Bedrohung für diese Meerenge darzustellen. Wenn die Amerikaner also mit unüberlegten Maßnahmen eine Lösung für die Straße von Hormus finden wollen, sollten sie darauf achten, ihren Problemen und Schwierigkeiten nicht noch eine weitere Meerenge hinzuzufügen.“ Dazu müssten vermutlich die Huthis aktiviert werden, die sich bislang zurückgehalten haben.

Netanjahu kündigte an, dass der Krieg gegen den Iran mit „voller Kraft“ weitergeht, während die Pufferzone im Libanon vergrößert werde. Bis zu 450.000 Reservisten können in Israel nun mobilisiert werden.

Florian Rötzer

Florian Rötzer, geboren 1953, war Gründer des Online-Magazins Telepolis und von 1996 bis 2020 dessen Chefredakteur. Seit 2022 ist er Redakteur beim Overton Magazin. Er ist Autor mehrerer Bücher. In diesen Tagen erschien sein Buch In der Wüste der Gegenwart, das er zusammen mit Moshe Zuckermann geschrieben hat.
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8 Kommentare

  1. Das passierte in der West-Bank (Dienstag den 24.03.2026):
    Es werden fünf freigelassene Gefangene vom Militär wieder mitgenommen (Sameh Shubaki, Saed Al-Fayed, Saeed Diab, Ibrahim Atiya, and Hadi Jaddoua). Und später wieder freigelassen. Das Militär hat in Dura, westlich von Hebron, einen freigelassenen Gefangenen geschlagen und dieser wurde danach mit Blutergüssen in das Krankenhaus gebracht (Osama Shaheen).
    Nachdem man sie verfolgt und ihre Kraftfahrzeuge zerstört hat, wurden mehrere Palästinenser mitgenommen (Siedler und/oder Militär, Masafer Yatta, südlich von Hebron). Die Siedler zünden das Haus eines Palästinensers an und sprühen rassistische Sprüche an die Wände.
    Die Siedler haben die Al-Maleh Schule im Jordan-Valley angegriffen und in der Schule erheblichen Schaden angerichtet und die Wasser- und Stromversorgung zerstört [1].
    Es wurde eine Familie aus Khirbet al-Marajem, südöstlich von Nablus vertrieben indem man ihr Zuhause zerstört hat. Das Militar hat in Kafr Haris, nördlich von Salfit dutzende von Olivenbäume zerstört. Das Militär zerstört in Beit Awwa, westlich von Hebron, u.a. hunderte von Olivenbäume und Ladengeschäfte. Das Militär verhaftet in Al-Mughayyir, östlich von Ramallah, den Bürgermeister und einige Arbeiter die mit Strassenarbeiten an der zuführenden Strasse beschäftigt sind. Das Militär zerstört eine Gedenkstätte der Palästinenser im Shuafat-Flüchtlingslager
    Das Militär begibt sich nördlich von Jerusalem nach: Al-Ram und Qalandiya und befindet sich noch in Kafr Aqab. Das Militär wirft in Jenin mit Tränengas auf die Palästinenser.
    Die Siedler verbrennen östlich von Beit Furik, östlich von Nablus eine landwirtschaftliche Hütte. In Nahalin, westlich von Betlehem werden fünf Palästinenser von Siedlern überfahren oder angefahren. Einer wurde in ein Krankenhaus gebracht.
    Aufgrund von Siedlerangriffen verlassen die Palästinenser ihr Zuhause in Khirbat Al-Miftah, in Samu’, südlich von Hebron. Das Militär begibt sich nach Al-Mughayir in Ramallah. Das Militär hat in Hebron einem Jungen an einem der Eid al-Fitr Feiertage sein Fahrrad gestohlen.

    Das passierte u.a. in Gaza:
    Es werden die östlichen Gegenden des Al-Bureij-Flüchtlingslagers beschossen. Der Müll häuft sich in improvisierten Müllbergen. Es sind nach Angaben aus dem Gesundheitsministerium 1.400 Patienten beim Warten auf die Ausreise gestorben.
    Das Militär schiesst in der Al-Falouja Gegend in Jabalia, Gaza-Nord, und es gibt drei Verletzte.
    Das Militär schiesst in Al-Mawasi (Flüchtlingslager mit Zelten), Gaza-Süd, und ein Kind stirbt an einer Kugel die in das Zelt gelangt [2]. Das Militär beschiesst das Al-Tuffah Viertel, östlich gelegen in Gaza-Stadt (evtl. Zerstörung von Wohngebäuden). Das Militär schiesst in Jabalia (Al-Falouja) und verletzt drei Palästinenser. Es wurden vierzig Tonnen abgelaufenes Huhn reingelassen. Das Fleisch stinkt. Die Menschen haben z.T. seit Monaten kein frisches Fleisch mehr gegessen.
    „Wir haben monatelang auf Tiefkühlkost gewartet und auf sichere Lebensmittel gehofft, doch heute ist all das vor unseren Augen zunichte gemacht worden. Krankheiten, Krebs, Infektionen […]. Das ist eine eklatante Missachtung unseres Lebens, ohne Rücksicht auf uns oder unsere Kinder, ohne jedes Gewissen.“ [3]

    Über den Völkermord sprechen. Jede Stimme zählt. [4]
    Mitmachen bei der Einforderung der Menschenrechte für Palästina.
    https://eci.ec.europa.eu/055/public/?lg=de

    [1] siehe Antwort.
    [2] Gestorben ist Khaled Sayf al-Din Sulayman Arad, 13.
    [3] (11/2025), (03/12/2024). Verpackt: 05.12.2024 Haltbar bis: 04.12.2025. Es warten viertausend Krebspatienten auf ihre Ausreise und auf ihre Behandlung.
    [4] Der Bericht „Folter und Völkermord“ ist verfügbar. https://www.ohchr.org/en/documents/country-reports/ahrc6171-torture-and-genocide-report-special-rapporteur-situation-human

    1. [1] Die Al-Maleh Schule besteht aus vier Klassenräumen. Es wurde versucht vor einigen Jahren ein weiteres Klassenzimmer und eine Schulklinik an die Schule anzubauen die 2019 errichtet wurde. Das Militär hat den Anbau zerstört bzw. Klinikausrüstung einbehalten. In den Gegenden sind Beduinen und das Militär zerstört die Schul- und Vorschuleinrichtungen. Anstatt fünfundzwanzig Kilometer zur nächsten Schule zu fahren findet der Unterricht momentan Remote statt. Es ist geplant die Schule mit Studenten aus der Gegend und dem Jordan-Valley zu betreiben. Es sind schon zweiundvierzig Schulen zerstört worden. Auf dem Bild sieht man die Schüler die für ihre Schule demonstrieren. Erst- bis Drittklässler evtl. mit Vätern im Jahr 2021.
      https://ibb.co/V0QDfSGj

  2. Der Iran reagiert so, wie jemand reagiert, der zu oft belogen wurde, dem Gegner kein Wort mehr glauben kann und die Schnauze gestrichen voll hat. Kann man verstehen.

    1. Vor allem reagiert der Iran wie jemand, über dessen Kopf hinweg gerade ein fauler „Deal“ eingefädelt werden soll. Trump behauptet ja, er würde „mit dem neuen Führer des Iran verhandeln“. Im Iran aber weiß niemand, wer das sein soll? Das offizielle Führungspersonal jedenfalls hat keinerlei „Verhandlungen“ am laufen. Man spricht deshalb von „Selbstgesprächen“ der USA. Vielleicht mit Pahlavi? Und Israel ist daran überhaupt nicht beteiligt, was aber zwingend nötig wäre, um den Krieg, den ja Israel initiiert und begonnen hat, zu beenden.

      https://anti-spiegel.ru/2026/mit-wem-verhandeln-die-usa-ueber-einen-waffenstillstand/

  3. Ich habe da mal eine Frage zu dem Punkt 12. Alle Sanktionen werden aufgehoben.

    M.W. gibt es da einerseits Sanktionen der USA, die diese nach ihrem Austritt aus dem JCPOA verhängt haben, und die aber nicht dasselbe sind wie die „Snapback-Sanktionen“ der europäischen Vertragspartner. Spricht er jetzt auch für die in seinem überaus großzügigen Kapitulationsangebot?
    Und was ist mit Israel? Wie sieht deren „Friedensangebot“ aus?

    Aber im Ernst: was für eine lächerliche Farce, die lediglich dazu dient, die Zeit bis zum Eintreffen der Spezialkräfte für die Boots on the Ground (oder welch großartigen anderen Plan das stabile Genie haben mag) zu überbrücken.

  4. Iran ist mit allen Forderungen im Recht, man sieht ja am Verhalten Israels was hinter Trumps Lügen steckt.
    Es würde mich freuen, wenn der Iran einen Weg finden würde, die Welt gegen die 2 übelsten Terrorstaaten der Moderne zusammenzubringen.

  5. Man sollte anfügen, dass Israel im Südlibanon die Gaza Strategie anwendet. Alle Brücken des Litanai gesprengt, alle Bewohner vertrieben. Alle Häuser werden dem Erdboden gleich gemacht. Die Flucht Aufforderung ist nördlich des Zahrani Flusses, der kommt als nächstes dran.

    Man hat allerdings vorher unmissverständlich dem Libanon gedroht, entweder hört der Beschuss durch die Hisbollah auf, oder der Libanon wird wie Gaza aussehen. Der Libanon hat eine Vorgeschichte seit 1948, mit mehreren Kriegen mit Israel. Die Hosbollah will halt bis zum letzten Märtyrer Jihad, es wird ihr zuteil werden.

    Es wird leider so enden wie in Gaza. Die Schiiten in Flüchtlingslager gepercht, wo sie am Rand oder unter dem Existenz Minimum dahin vegetieren, jeder Aufruhr hat Bombardierung mit vielen Toten zur Folge. Im Westjordanland eskaliert die Gewalt auch. Wenn die 400.000 Reservisten Beirut „gesäubert“ haben, kann man Richtung Teheran marschieren. Erez Israel reichte mal bis zum Euphrat.

    Derweil drohen die Iraner, Bahrain und die Emirate zu besetzen, während die Saudis die Amerikaner gegen den Iran drängen, um „der Schlange den Kopf abschlagen“. US Centcom hat wohl rund 50.000 Soldaten bereits in der Gegend, weitere folgen.

    Die nächsten Wochen werden zeigen, was an allen dran ist.

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