
Anmerkungen zum Klimbim am ersten Juli-Wochenende in und um Erfurt, mit dem politische Zusammenhänge vernebelt werden.
Am ersten Juli-Wochenende haben Tausende gegen eine Partei demonstriert, weil sie geflohene und zugewanderte Menschen in deren Heimatländer zurückschicken will; weil sie Menschen ungleich behandle; weil sie verfassungswidrig sei. Die Demonstranten haben Straßen blockiert und versucht, den Parteitag der Partei, die im Bundestag sitzt und angibt, eine Alternative sein zu wollen, zu verhindern. Die Akteure meinen, oder sagen zumindest, ihre Aktionen seien antifaschistische Aktionen. Allerdings gibt es politische Täter und Taten, gegen die diese Demonstranten seltsamerweise nicht protestieren. Hängt das etwa zusammen?
Die Partei, die angibt, eine Alternative sein zu wollen, hat bisher nirgendwo regiert, weder in einem Landtag noch im Bundestag. Während gegen sie demonstriert wird, weil sie zum Beispiel Menschen „remigrieren“ will, zurückschicken, tun Parteien, die ständig und in wechselnden Zusammensetzungen irgendwo regieren, genau das tatsächlich. Sie „remigrieren“ Menschen, die nach Deutschland geflohen sind, um ihr Leben zu retten.
Mehrmals im Jahr hebt vom Flughafen Leipzig/Halle eine Maschine ab, in die Bundesregierung und Landesregierungen durch die Bundespolizei Menschen verfrachten lassen, die aus Afghanistan gekommen sind und nun in das Land zurück geflogen werden. Dorthin, wo die Taliban herrschen – und zwar auf terroristische Weise. Man muss es sagen, weil diejenigen, die für diese Flüge und Rückverfrachtungen verantwortlich sind, es nicht mehr sagen.
Es heißt, die Abzuschiebenden seien Straftäter. Das macht die Sache aber nicht besser, sondern im Zweifelsfalle eher schlimmer. Man übergibt mögliche Straftäter in die Hände fundamentalistischer Religionskrieger, die schon falsche Kleidung bestrafen. Was passiert erst mit Männern, denen Drogendelikte vorgeworfen werden? Wie das ausgehen kann, dazu braucht man keine große Fantasie. Stattdessen liest man in Zeitungen, dass die Regierung von Baden-Württemberg stolz darauf ist, für einen „überdurchschnittlich hohen Anteil“ von Afghanen, die anschließend den Taliban zum Fraß vorgeworfen werden, gesorgt zu haben. Beim letzten Flug im Juni 2026 kamen von 32 Passagieren zwölf aus dem Land mit dem ersten Ministerpräsidenten mit migrantischen Wurzeln. Bundes- und Länderinnenminister wollen die Zahl der Abschiebeflüge weiter steigern, wie sie betonen.
Wer zu den Taliban zurückschiebt, hat jegliches Recht verwirkt, im Namen von Recht und Freiheit aufzutreten. Er tritt im Namen von Ausgehverbot und Hinrichtungen auf.
Doch wo sind da die antifaschistischen Solidaritätsaktionen? Es gibt keine Kritik, keine Proteste, keine Demos, keine Sitzblockaden, nicht am Flughafen, nicht vor der Staatskanzlei, nicht am Landtag, nirgendwo. Und wenn ein Problem auf diese Weise ausgeblendet wird, gibt es auch keine Täter. Stattdessen wird lediglich jene Partei, die eine Alternative sein will, als potentieller Täter kritisiert, sollte sie irgendwann einmal regieren. Protestiert man gegen sie, weil man gegen die tatsächlichen Täter, die Regierungstäter, nicht protestieren will? Will man die schonen und schützen?
Geht es um anderes? Zum Beispiel um die Vorbereitung eines großen Krieges, die ungestört bleiben muss?
Vorwurf Ungleichbehandlung von Menschen? Wie kurz kann ein Gedächtnis sein, beziehungsweise wie sehr muss man Realitäten beugen? Unter Corona wurden jeden Tag Menschen ungleich behandelt und Menschen gegen Menschen ausgespielt. Geimpfte gegen Genesene und beide gegen Ungeimpfte oder nur Getestete. In Berlin bedankte sich der Parlamentspräsident bei allen Menschen, die sich impfen ließen. Mitleid oder Solidarität für Geimpfte, die Nebenwirkungen bekamen, gab es dann nicht mehr, sondern wurde bestritten. Und alle gegen Ungeimpfte. Die sollten nicht mehr im Krankenhaus behandelt werden können, sondern in Zwangsquarantäne ohne Lohn geschickt werden. Wo waren bei diesen faschistoiden Reden und Plänen die angeblichen Antifaschisten?
Beispiel Polizei: In vielen Bundesländern wurden unter Corona Gesetze novelliert, um der Polizei mehr Möglichkeiten und Freiheiten zu geben. Das Versammlungsgesetz von Berlin, 2021 beschlossen von einer rot-grün-roten Koalition, ist ein Freibrief für die Polizei.
Beispiel Geheimdienste: Die real-existierenden Regierungen stärken nach jedem Skandal die Geheimdienste für die innenpolitischen Auseinandersetzungen. Aktuell soll der Auslandsgeheimdienst BND (Bundesnachrichtendienst) weitere Befugnisse erhalten und stärker und schlagkräftiger werden. „Um die Gegner zu konfrontieren“, so der BND-Chef. Gegner, die man jederzeit problemlos auch innerdeutsch verorten will. Die ganz normalen Regierungstäter schaffen schärfere Instrumente, etwa für Polizei und Geheimdienste, auf die im Falle des Falles dann jene teuflische Partei, die eine Alternative sein möchte, zurückgreifen kann.
Oder Beispiel die verfassungswidrigen Kriegsvorbereitungen: Sie sind inzwischen weit fortgeschritten. Die Bundeswehr übernimmt dann mit ihrer armeeeigenen Polizei, den Feldjägern, die militärische Verkehrsführung in Deutschland und beansprucht damit Polizeiarbeit. Überall finden Übungen statt von Bundeswehr, zivilen Ämtern und sogenannten Blaulichtorganisationen, wie Feuerwehr oder Rotes Kreuz. Mit Firmen werden Verträge und Übereinkommen für die kommende Kriegsunterstützung geschlossen. Die Bundeswehr übernimmt im Inneren das Kommando, was bereits verfassungswidrig ist. Doch auch hier dasselbe Spiel: Keine Kritik, keine Proteste.
Soll das etwa so sein? Gibt es da einen der Zusammenhang? Protestieren die selbsternannten Antifaschisten etwa gegen die genannte Partei, damit nicht auffällt, dass sie nicht gegen die Kriegstreiber in den Regierungen und anderen Parteien protestieren? Damit nicht auffällt, dass sie nicht protestieren, weil sie womöglich nichts gegen die Kriegsvorbereitungen haben? So wie etliche von ihnen schon jetzt die Kriegspartei Ukraine unterstützen. Die Protestierer gegen die Partei, die eine Alternative sein will, erscheinen in Wahrheit nicht wie Antifaschisten, sondern wie Fußtruppen des Propaganda- und Repressionsapparates in diesem Land. In einem anderen deutschen Staat hieß das einmal „Staatssicherheit“. „Antifa“, das ist Etikettenschwindel.
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Der Herr Moser traut sich was – und er hat recht. Allerdings sind nicht alle diese Menschen verlogen, manche sind auch einfach nur extrem kurzsichtig.
Dieser Formulierung fehlt aber auch jede „Demut“: „von Afghanen, die anschließend den Taliban zum Fraß vorgeworfen werden“. Die Taliban sind gewiß nicht europatauglich, aber sie sind auch nicht die Bösen schlechthin.
Wenn der Autor mutmaßt: „Was passiert erst mit Männern, denen Drogendelikte vorgeworfen werden? Wie das ausgehen kann, dazu braucht man keine große Fantasie.“ Dann stellen sich mir zwei Fragen. Erstens, wie es um die Fantasie der afghanischen Drogentäter selbst bestellt ist und zweitens, gibt es denn überhaupt Beispiele, für das, was solchen Tätern in Afghanistan passiert ist? Oder sind das nur fantasievolle Mutmaßungen?
„Die Protestierer gegen die Partei, die eine Alternative sein will, erscheinen in Wahrheit nicht wie Antifaschisten, sondern wie Fußtruppen des Propaganda- und Repressionsapparates in diesem Land. In einem anderen deutschen Staat hieß das einmal „Staatssicherheit“. „Antifa“, das ist Etikettenschwindel.“
Dem kann ich allerdings uneingeschränkt zustimmen. Da geht es wohl um Selbstdarstellung und diese doofen Protagonisten der Nazifa wissen offenbar gar nicht, wie sehr ihre dämlichen Antworten auf dieser Pressekonferenz von der AfD geliebt werden. So produziert man Eigentore.
Ich frage mich, ob es sich bei den abgeschobenen Afghanen nicht um Ortskräfte handelt, die für Deutschland gearbeitet haben. Die haben bestimmt so manches Verbrechen begangen, mit dem sich unsereDemokratie nicht beschmutzen will.
Apropos „Ortskräfte“: Wer hat sich eigentlich diesen putzigen Begriff ausgesucht?
Andernorts nennt man diese Herrschaften
„Kollaborateure“ !
Meine Frau und mein Sohn sind gebildete, hochintelligente Menschen, die sich „Widerstand“ verschrieben haben.
Sind in meinem Umfeld nicht die einzigen.
Ich selbst liege voll auf der Linie des Autors, genau meine Meinung. Hier wird rechte Politik gemacht, hier sind im Bereich der Meinungsbildung, der Verfolgung und Repression abweichender Meinungen mit Reichweite durchaus faschistoide Tendenzen erkennbar. Hier werden die Interessen des Kapitals bedient, schon immer zwar, mittlerweile aber exorbitant in nie dagewesener Weise. Wenn die uns regierenden Parteien rechte Politik machen, ständig rechte und menschenverachtende Äußerungen von sich geben, da frage ich mich ernsthaft, was an einer blauen Regierung noch schlimmer sein kann.
Das will man aber nicht hören! Auch mein Einwand, das wenn regierende Parteien zu Demonstrationen gegen was und wen auch immer aufrufen, sich mit Exponenten selber beteiligen, das man da eigentlich misstrauisch werden sollte, verfängt nicht; die sind ernsthaft der Ansicht, das sie nen neuen Addolff verhindern müssen, zumindest eine der damaligen ähnliche Partei. Der Ukrainekrieg fängt für die meisten dieser Menschen, zumindest in meinem Umfeld, auch erst 2022 an, Angst vor „den Russen“ lässt sich auch beobachten.
Mittlerweile steht man ziemlich allein da, der Artikel hat mir gut getan.
Vielleicht ein Argument in einfacher Sprache.
Nazis machen Nazisachen.
Was Nazisachen sind kann man aus der Geschichte nachlesen.
Wenn nun die vorgeblich guten Nazisachen machen (Beispiele in Deinem Beitrag), wer sind dann die Nazis?
Der blauen Partei unterstellt man das nur, aber praktische Beispiele im Alltag liefern gerade die anderen.
Jene Partei, die sich als Alternative darstellt, ist keine Alternative, aber der vordergründige antifaschistische Kampf gegen sie, der so schön medienwirksam inszeniert wird, verhindert die inhaltliche Diskussion, polarisiert und verdeckt, dass der Faschismus schon längst die Regierung übernommen hat.
@Trux
Wie wahr, wie wahr.
Hier demonstrieren sie gegen Rechtsextreme, was ansich nicht falsch ist, aber gleichzeitig unterstützen sie, nicht nur mit Steuermitteln, das ukrainische Nazi-Regime und wollen für die in den Krieg ziehen.
Absurdistan läßt grüßen
Selbst das rechtextreme Campact Magazin sieht bei der AFD bereits Tendenzen hin zu einem russlandfeindlichen Kurs.
Um eine zukünftige Koalition mit der CDU zu bilden werden störende Positionen über Bord geschmissen.
Aber das kennen wir ja bereits von den GRÜNEN.
Vor der Wahl: Keine Waffen in Kriegsgebiete und danach …
„rechtsextreme C_a_mpact Magazin“ war jetzt aber ein freudscher Verschreiber. Die sind als Regierungssprachrohr in der Tat rechtsextremer als Elsässers Zeitschrift.
Dazu paßt, daß US-Minister Rubio verkündet hat, die Beziehungen zu Syrien zu normalisieren, also das Land von der Terrorliste zu streichen.
Das Einzige, was dem Qualitätsmedium Deutschlandfunk dazu einfiel, waren die übliche Parolen vom „Sturz des Machthabers Assad“ und einer „Übergangsregierung“, die seitdem in Syrien herrscht. Daß es sich dabei um den syrischen Arm von Al Kaida (HTS = Al Nusra) handelt… och, das muß der Zuhörer ja nicht erfahren….
„Es sind Bastarde, aber es sind unsere Bastarde“ gilt ganz offenbar in Syrien. Die Fundis in den Gefängnissen im Irak hat man nicht aus Zufall oder Versehen zusammenhesperrt. Dann sind die gaaaaanz zufällig nach Syrien marschiert um dort ihre Träume von Kalifat zu verwirklichen.. Und jetzt regiert einer von denen Syrien als neuer Präsident, und die Beziehungen werden normalisiert. Klar, sind ja auch unsere wertewestlichen freiheitlich-demokratischen gemäßigten Kopfabschneider, die jetzt dort die Machthaber. So ein Platz auf der Terrorliste stört bei den Geschäften.
Wäre aber schon mal interessant, was die Abgeschobenen für Straftaten begingen. Mit einem Beispiel lässt sich alles und das Gegenteil beweisen. Ich habe, und sicher wurde das absichtsvoll kommuniziert, über namentlich benannte Afghanen gelesen, die schwere Gewalttaten und das mehrfach begangen haben sollen. Kann ich nicht überprüfen. Kann ja keine Presseanfrage stellen.
Aber bei allem Abscheu, den ich gegenüber den islamischen Faschisten empfinde, muss ich zugeben, dass mich das Schicksal der Abgeschobenen, wenn es mehrfach einschlägig verurteilte Gewalttäter sind, nicht im geringsten berührt.
Wenn die Leistung, die die erbringen müssten, um nicht zurückgeschickt zu werden, darin besteht, nicht zu rauben, nicht zu vergewaltigen, andere Menschen nicht zu foltern und sie nicht in der Lage sind, diese Leistung zu erbringen, sollen sie weg.
Das zu schaffen, ist nicht so schwer. Ich konnte das mein ganzes Leben lang und die meisten von uns schaffen das auch.
Wäre ich zu Gast bei Freunden in der Wohnung und würde mich arg daneben benehmen, mich der Frau des Hauses unangemessen nähern, andere Gäste verprügeln und sonst welchen Schaden anrichten – nein, ich mache sowas natürlich nicht – würde man mich sicher und zu recht mit heftigen Tritten aus der Wohnung jagen. Keine Ahnung, ob der geschätzte Autor das für falsch erachtete und fordern würde, die misshandelten Gastgeber hätte zuvor zu prüfen, ob mir auf der Straße, auf die man mich befördert, auch kein Leid droht.
Im übrigen gab es Berichte, dass die Taliban sich weder für die Taten noch die die Täter, die man in ihre Heimat zurückführte, auch nur im geringsten interessieren. Sie müssen dann halt wie Millionen andere im Land für ihren Lebensunterhalt arbeiten und solten sehr entschieden vermeiden, sich wie in Deutschland zu benehmen. Könnte sonst Probleme geben, was aber als bekannt vorausgesetzt wird
Seit „Wir impfen euch alle“ und „Impfen macht frei“ kann die Fa das Anti einfach weglassen. Das ist meine bescheidene Meinung.
An „Impfen macht frei“ kann ich mich gar nicht erinnern. Das klingt ja wie „Arbeiten….“ Und das war erlaubt?
‚Impfen macht frei‘ kam auch nicht von der Antifa, sondern von Davidstern-Binden bestückten Corona-Widerständlern.
Die Aussage von Jasmina behält mit „Wir impfen euch alle“ ihre Richtigkeit. Die Gestalten, die damals scheinbar von der Polizei bewacht am Straßenrand herumlungerten, bekamen später die Behörden-Chargen von Comirnaty und geistern heute noch durch die Kommentare, indem sie die fehlenden (Neben)Wirkungen in der eigenen Gruppe anführen, um den Geschädigten die Existenz ihrer Schäden auszureden.
Bayerns Ministerpräsident
Markus Söder knallhart: „Ohne Impfen keine Freiheit“
Abendzeitung
Montag, 12.07.2021, 15:25
Markus Söder kämpft gegen die Impfmüdigkeit der Deutschen an und versucht neuen Druck zu entfachen. Der bayerische Ministerpräsident sagt, dass es nur für geimpfte Personen die Rückkehr zur vollständigen Freiheit geben solle.
(…)
Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) macht weiter Druck auf die Ständige Impfkommission (Stiko) – er hofft auf eine schnellere generelle Corona-Impfempfehlung für Kinder und Jugendliche ab zwölf Jahren.
https://www.focus.de/gesundheit/coronavirus/bayerns-ministerpraesident-markus-soeder-knallhart-ohne-impfen-keine-freiheit_id_13488796.html
De facto das Gleiche, ohne es ausgesprochen zu haben:
Lockdown-Überlegungen
Friedrich Merz will 2G am Arbeitsplatz: „Kein Ungeimpfter mehr im Büro“
Der Zugang zum Betrieb und zur Arbeitsstelle sei dann „nur noch für Geimpfte und Genesene möglich, mit allen Konsequenzen“.
Marie-Luise Grauel, Team News AFP/mlg
Es müsse gelten: „Kein Ungeimpfter mehr im Büro, kein ungeimpfter Fußballspieler mehr auf dem Rasen, kein ungeimpfter Abgeordneter mehr im Bundestag, kein ungeimpfter Student mehr im Hörsaal.“ Skeptisch bewertete Merz dagegen eine Impfpflicht. Es sei unklar, wer diese durchsetzen solle und wie die Sanktionen aussehen würden. „Auch die Einführung würde lange dauern, möglicherweise bis zu einer Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts“, warnte der CDU-Politiker.
https://www.berliner-zeitung.de/article/merz-schlaegt-lockdown-fuer-ungeimpfte-und-2g-am-arbeitsplatz-vor-196709
Die angebliche Ablehnung einer Impfpflicht durch den damaligen Kanzler in spe, ist ein mäßig formulierter Haftungsausschluss seinerseits, da er mit seinen Forderungen eben das was er angeblich ablehnt faktisch durchsetzen will.
Aus Worten werden Taten. Konsequenzen daraus:
Jährliche Geburtenzahl in Deutschland sinkt auf niedrigsten Stand seit 1946
Soziologen sehen Ursache in „Zukunftsängsten“ / Experte: Krisen erklären nicht „dramatische Entwicklung“ der Geburten seit 2022 – minus 16 Prozent im Vergleich zur Vor-Corona-Zeit / Einbruch der Geburtenzahlen auch bei künstlicher Befruchtung / Arzt: Zeitlicher Zusammenhang von Schwangeren-Impfung und Geburtenrückgang
6. Mai 2026
https://multipolar-magazin.de/meldungen/0412
Sterbeüberschuss in Deutschland seit drei Jahren auf Rekordhöhe
2024: Zum dritten Mal in Folge starben in einem Jahr über 300.000 Menschen mehr als geboren wurden / Forscher verweisen auf demografische Entwicklung / Studien: Geburtenrückgang und hohe Sterberate könnten mit Corona-Impfungen zusammenhängen
1. Juli 2025
https://multipolar-magazin.de/meldungen/0284
Geburtenrückgang, Totgeburten und Impfung: Offene Fragen
Während die Zahl der Geburten seit 2022 eingebrochen ist, steigt die Zahl der Totgeburten und der Schwangerschaftsabbrüche. Der Verdacht eines Zusammenhangs mit den Corona-Impfungen steht im Raum. Wissenschaftler und Institutionen wiegeln ab. Ihre Untersuchungen und Argumente überzeugen jedoch nicht alle Ärzte, Hebammen und Forscher. Der Appell, dem Verdacht ernsthaft nachzugehen, wird lauter.
JANA KERAC, 23. September 2024
https://multipolar-magazin.de/artikel/geburtenrueckgang-impfung
Offizielle Zahlen: Hohe Impfquote korreliert mit hoher Sterblichkeit
Prof. Stefan Homburg hat die offiziellen deutschen Daten zur Sterblichkeit in den einzelnen Bundesländern für die Jahre 2021 und 2022 analysiert und in Beziehung zu den jeweiligen Corona-Impfquoten gesetzt. Multipolar veröffentlicht seine Untersuchung. Die Ergebnisse belegen noch keine Kausalität, sind aber ein weiteres dringliches Sicherheitssignal.
STEFAN HOMBURG, 19. Januar 2023
https://multipolar-magazin.de/artikel/impfquote-korreliert-mit-sterblichkeit
Schließlich, Ross und Reiter:
Bill Gates ueber Energie: Innovation nach Null!
TED
4,6 Mio. Aufrufe vor 15 Jahren
„Zuerst haben wir die Bevölkerung. Die Weltbevölkerung beträgt heute 6,8 Milliarden Menschen, und sie wird auf etwa 9 Milliarden anwachsen. Wenn wir bei neuen Impfstoffen, Gesundheitsfürsorge und reproduktiven Gesundheitsdiensten wirklich gute Arbeit leisten, könnten wir diese Zahl um vielleicht 10-15 % senken.“
https://www.youtube.com/watch?v=JaF-fq2Zn7I&t=271s
Bill Gates über Corona-Impfstoff
tagesschau
1,5 Mio. Aufrufe vor 5 Jahren
„Wir werden den zu entwickelnden Impfstoff letztendlich sieben Milliarden Menschen verabreichen.“
https://www.youtube.com/watch?v=083VjebhzgI&t=265s
Oder den Club of Rome:
Club of Rome “Limits to Growth” Author Promotes Genocide of 86% of the World’s Population
Dennis Meadows, one of the main authors of the Club of Rome’s The Limits to Growth, is a member of the World Economic Forum.
By Rhoda Wilson
Global Research, August 11, 2024
The Expose 2 May 2023
https://www.globalresearch.ca/author-limits-growth-promotes-genocide-86-world-population/5818133
Also fast Ross und Reiter, denn die nun hervorgehobenen sind nur sichtbarere Teile eines größeren Netzwerks.
Es war die inhaltlich korrekte Zusammenfassung des Credos der Politik damals, daß nur die Impfung die „Rückkehr zu Normalität“ bringen könnte, also keine Ausgangssperren mehr, keine Betretungsverbote, keine Berufverbote (bei „einrichtungsbezogener Impfpflicht“ bspw), kein Lockdown, keine Veranstaltungsverbote für „Geimpfte“, etc. Also die Wiederkehr der Freiheit. Und genau das wurde ja dann mit der „Impfung“ auch umgesetzt, indem „Geimpften“ als Belohnung für die Spritze der Zugang überall wieder gestattet wurde, bis hin zu reinen „2G-Partys“ oder Veranstaltungen, die selbst Getesteten unzugänglich waren. Dazu die 24/7-Hetze gegen „Ungeimpfte“ mit der Drohung, deren Rechte noch mehr einzuschränken, sollen sie nicht spuren. Und das, wohlgemerkt, im vollen Bewußtsein, daß die Spritze keineswegs vor einer Infektion und Übertragung schützte!
…heute wissen wir sogar, daß die häufigste „Nebenwirkung“ der Covid-Spritze eine Covid-Erkrankung war! Statistisch war niemand so oft an Corona erkrankt, wie die Gruppe der „Geimpften“!
Also ja, „Impfen macht frei“ hat zwar keiner direkt gesagt, aber es war auch keine Überspitzung, sondern genau das war das Motto der ganzen medialen und Politischen Propaganda damals. Und das war noch nicht mal eine Überspitzung!
Exemplarisch auf den Punkt gebracht von Sarah Frühauf in den Tagesthemen:
https://youtu.be/rgIkcU12AaA
„Wer zu den Taliban zurückschiebt, hat jegliches Recht verwirkt, im Namen von Recht und Freiheit aufzutreten. Er tritt im Namen von Ausgehverbot und Hinrichtungen auf.“
Ja, die Taliban sind wohl tatsächlich eine der robustesten und rücksichtslosesten Machtgruppierungen des Planeten. Die eingereisten Afghanen sind sich dessen wohl meist bewusst. Warum wären sie sonst hier?
Aber warum missbrauchten die nun Abgeschobenen den hier gebotenen Schutz und die nahezu vorbehaltlose Unterstützung zum Lebensunterhalt?
Kein einziger in den letzten Jahren abgeschobene Afghane dürfte ohne schwerste Straftaten und entsprechender Verurteilung sein. Ich habe in letzter Zeit von keinem, nur wg Asylablehnung abgeschobenem gehört oder gelesen.
Die hiesige Justiz zeichnete sich zuletz ja durch besondere Milde und Schonung von Straf- bzw Gewalttätern mit insbesondere meist westasiatischen und nordafrikanischen Wurzeln aus, indem religiöser Hass -wenn überhaupt- meist als psychische Störung gedeutet und entsprechend harmlos gehändelt wird.
Mit diesen Leuten habe ich Null Mitleid
Es gibt aber ein sowohl erstaunliches wie erschreckendes Muster bei Abschiebungen allgemein:
Je rücksichtsloser, lernresistenter & integrationsunwilliger, umso eher kann die Person mit Schonung und weitreichender Unterstützung zum Lebensunterhalt rechnen.
Geduldete aber gut integrierte mit (sehr) guten Sprachkenntnissen und guten Schulabschlüssen mit einem nicht selten anspruchsvollem Arbeitsplatz, werden sehr gern besonders rücksichtslos abgeschoben
Zum letzten Absatz: Die integrierten mit Arbeitsplatz oder Lehrstelle findet die Pozilei halt morgens und abends zu Hause. Den Berufsverbrecher fremdländischer Herkunft eher nicht, und der hat auch keine Hemmungen sich mit allen hilfreichen Methoden zu widersetzen. Der migrantische Mitbürger mit Anstand (s.o.) aber schon, der hält sich ja auch sonst weit überwiegend an Gesetze.
Ja, das ist ein systematischer Fehler.
Letztere Gruppe lässt sich ja leicht finden. Die wechseln nicht dauernd Namen und Wohnort. Die haben eine Arbeit, eine feste Wohnung. Viel Ärger werden die auch nciht machen im Gegensatz zu gewalttätigen Kriminellen. Hauotsache man kann Erfolge melden ans Ministerium.
Wie so oft in der BRD ist der Ehrliche der Dumme.
Interessant! Was für ein Ausweisdokument ist denn das? Oder ist das nur wieder ein gefälschtes „KI“ Bild?
Generierte Bilder werden normalerweise angegeben bei Overton.
Das vorübergehende Ausweisdokument über die Duldung sieht in der BRD tatsächlich so aus. Wo kämen wir in Beamtenland auch hin, wenn es dafür keinen gestempelten Ausweis gäbe? Alles muss seine Ordnung haben.
„Antifa“ ist die Abkürzung für Antifaschischismus. Wer bitteschön hat etwas „gegen“ Faschischmus? Nur kleine und große Faschisten haben etwas gegen Antifaschisten. Ohne auf historische Details und theoretische Unterschiede zwischen Faschismus und Nationalsozialismus eingehen zu müssen: Nicht jedes faschistische Regime ist nationalsozialistisch, aber das nationalsozialistische Regime des Dritten Reiches (im AfD-Sprech: ein „Vogelschiss“ der deutschen Geschichte) war sicherlich faschistisch.
Nach zwei Sekunden bin ich im Netz auf folgende Liste von Merkmalen gestoßen. Die Liste stammt von Lawrence Britt, der 2003 darüber einen Artikel verfasste und folgende Merkmale identifizierte:
1. „Powerful and continuing expressions of nationalism“
2. „Disdain for the importance of human rights“
3. „Identification of enemies/scapegoats as a unifying cause“
4. „The supremacy of the military/avid militarism“
5. „Rampant sexism“
6. „A controlled mass media“
7. „Obsession with national security“
8. „Religion and ruling elite tied together“
9. „Power of corporations protected“
10. „Power of labor suppressed or eliminated“
11. „Disdain and suppression of intellectuals and the arts“
12. „Obsession with crime and punishment“
13. „Rampant cronyism and corruption“
14 „Fraudulent elections“
1. Starke und anhaltende nationalistische Tendenzen
2. Missachtung bzw. Geringschätzung der Menschenrechte
3. Schaffung von Sündenböcken/Feindbildern als verbindendes Element
4. Die Vorherrschaft des Militärs/ausgeprägter Militarismus/Aufrüstung
5. Zügelloser Sexismus
6. Kontrollierte Massenmedien
7. Fokussierung auf Nationale Sicherheit
8. Verflechtung von Religion und herrschender Elite
9. Der Schutz von Konzernen (inkl. Großbanken)
10. Unterdrückung und Beseitung der Arbeitnehmervertreter (Gwerkschaften/Betriebsräte)
11. Verachtung und Unterdrückung von Intellektuellen und Kunst
12. Fokussierung auf Kriminalität und härtere Haftstrafen
13. Zügellose Korruption und Vetternwirtschaft
14. Manipulierte Wahlen
Die Liste ist selbstverständlich nicht abschließend und auf die Reihenfolge kommt es nicht an.
Beim Punkt 5 kommt es darauf an, was man darunter versteht: Ob man das auf den großen Jeffrey Epstein bezieht oder den Puritanismus für die kleinen Bürgerinnen/Bürger nach dem Motto: Kein Geschlechtsverkehr vor der Ehe. Verbot von Abtreibung und Kriminalisierung von Abtreibungskliniken.
Punkt 8 würde ich zum Beispiel erweitern um: Verflechtung(en) von Mainstream-Medien, Religion und herrschender politischer und ökonomischer Elite (=Nomenklatura).
Punkt 12 würde ich umformulieren: Fokussierung auf Kleinkriminalität und härtere Haftstrafen für Schwarzfahrer und Ladendiebe, Verschonung von Cum-Ex-Kriminellen, die Milliarden Steuer hinterziehen
Vier Punkte würde ich spontan noch ergänzen:
15. Extremer Lobbyismus von Unternehmen, Großbanken und Wirtschaftsverbänden (IW, INSM usw.)
16. Die Gewaltenteilung zwischen Exekutive, Legislative und rechtsprechender Gewalt besteht nur formal.
17. Divide et impera: Teile/Spalte und herrsche.
18. Historische Verharmlosung faschistischer Verbrechen („Vogelschiss“)
Wer gegen diese Tendenzen kämpft ist zweifelsohne ein Demokrat und zwar ein echter Demokrat und kein pseudodemokratischer Bürokrat.
Und jetzt kommt die relevante Frage: Sind die Methoden dieser „Antifa“ die richtigen Methoden, um das zu verhindern? Wer Luxusautos anzündet, Strommasten umsägt und/oder Gewalt gegen die alternative blaue „Vogelschiss“-Partei oder Polizeibeamte anwendet, der bewirkt gerade das Gegenteil: Er gibt der rechten „Alternative“, der konservativ-bürgerlich-liberalen „Mitte“ und einer autoritären Regierung Argumente in die Hand für noch härtere Gesetze und Strafen gegen Andersdenkende, gegen Gesellschaftskritiker, gegen Querdenker, gegen Dissidenten, gegen Regimekritiker, gegen Widerstandskämpfer, gegen Demonstranten und gegen echte Demokraten.
In manchen Gehirnen ist es noch nicht angekommen, daß das Orwellsprech ist. Die Antifa ist so antifaschistisch wie die Grünen grün sind, oder wie Arbeitnehmer Arbeit nehmen usw.
Diese Liste beschreibt den Ist-Zustand der BRD. Faschismus und Demokratie sind übrigens keine Gegensätze.
Alle *kratien sind Herrschaftsformen. Das ist die Antwort auf die Frage: wer herrscht? Also Autokratie, Oligarchie, Aristokratie, Demokratie, Monarchie, Despotie und als Krönung die Anarchie usw.
Alle *ismen sind Geschmacksrichtungen. Das ist die Antwort auf die Frage: Wie wird geherrscht? Also die Ausprägung der Herrschaftsform: Kommunismus, Sozialismus, Kapitalismus, Liberalismus, Totalitarismus, Faschismus usw. Die Übergänge sind fließend. Zumal Herrschaft- und Wirtschaftsform eng miteinander verknüpft sind.
In einer Demokratie kann also z.B. totalitär regiert werden. Beispiel hierfür ist die sog. Impfpflicht gegen Corona. Eine totalitäre Anmaßung, die eine Entwürdigung des Individuums darstellt. Es ging nicht um Wissen, sondern um Verfügungsgewalt. Man hat gewusst, dass es nicht hilft. Und was sagte die Antifa: Wir impfen euch alle! Um es mit Agamben zu sagen: Diese geplante Impfpflicht war die gewollte Reduktion des Menschen auf seine physische Existenz. Ihm wäre alles Menschliche genommen worden; alles, was das Menschsein ausmacht. „Wir impfen euch alle“ zeigt die moralische Verkommenheit der Antifa.
Was der „Klimbim“ um Erfurt mit geflüchteten afghanischen Staatsbürgern zu tun hat, vermag mir auch der Erklärungsversuch des Autors nicht näherzubringen. Menschen verlassen Länder aus unterschiedlichen Gründen. Syrer verlassen (immer noch) Syrien -komisch, der Halunke Assad ist doch weg und beim Halunken Putin in Moskau-, Afghanen verlassen offensichtlich (weiter) Afghanistan. Es verlassen allerdings auch deutsche Staatsbürger Deutschland. Warum Afghanen erst in 5.000 km Entfernung von Kabul nicht mehr um ihr Leben bangen müssen, entzieht sich meiner Kenntnis, ist es doch von einem Ring Staaten mit muslimischen Glaubensbrüdern umgeben. Sieht man mal von den mehr oder minder vertraglichen Pflichten mit den sogenannten Ortskräften ab, dann ist das Bürgergeld in Deutschland natürlich deutlich höher als in Turkmenistan. Also weiter geht’s. Und sieht man weiter davon ab, dass in Deutschland nach Art. 16a GG nur politisches Asyl, kein Armuts-, Hunger- oder Unzufriedenheitsasyl mit der aktuellen Koranauslegung gewährt wird, gilt für Afghanen, die nach Deutschland kommen wie für alle anderen, dass sie jeden Tag auf Knien in die Moschee rutschen und Allah danken sollten, dass sie hier sein dürfen. Dürfen! Integration ist eine Bringschuld derer, die kommen. Das Zauberwort heißt Dank für den Schutz, den wir bieten, nicht Straftat. Wir mögen es überhaupt nicht, wenn man uns mit Messern und Schusswaffen „dankt“. Ist auch unser gutes Recht. Wer das tut, geht zurück, hat sich das Wiedersehen mit den Taliban durch dieses sein Tun redlich verdient. Die legen ihn um, wenn er zurückkommt? Wenn er das doch weiß, warum begeht er hier Straftaten? Warum lässt er es nicht schlicht und ergreifend? Dann heißt es natürlich wieder: traumatisiert. Von der verlotterten Lebensweise der Ungläubigen, den freien Bauchnabeln der Mädchen, den Schweinshaxen im Ramadan? Ach das arme Buberl.
In einem Lebensmittelwerk in Bayern beschwerte sich ein im Ramadan befindlicher männlicher Kollege, die Kolleginnen würden alle „nackt“ herumlaufen. Es war Sommer und die Frauen hatten Shirts unter ihrer Latzhose an (und sicher auch Slips). Aber das war für ihn zu nackt.
Sehr geehrter Herr Moser,
eine schöne Richtigstellung. Aber nennen Sie die Leute doch nach dem, wie sie sich verhalten: Transatlanikfa.
Bezogen auf Hamburg gab es 2017 beim G20-Gipfel noch meist ausländische Reste von Antifa. Die in Hamburg war mit dem Ende der Carportbrände unterwandert, durfte 2021 unverfolgt Jagd auf Menschen machen, die die falschen Wahlplakate aufhängten und darf heute in Barmbek-Nord wieder ungestraft Jagd auf Menschen machen, die gemeinsam WM-Spiele schauten. Überflüssig zu erwähnen dass der erste Bürgermeister in dem Stadtteil wohnt.
Vielen Dank, dass Sie die Kleidungsvorschriften der Taliban erwähnen. Es waren ja die Kleidungsvorschriften der Deutschen Bahn, die mich dazu nötigten ein eigenes Auto zu kaufen. Natürlich wissen Sie auch, dass die Abschiebepolitik solange Symbolpolitik bleibt, wie nicht verhindert werden kann, dass die abgeschobenen Personen umgehend wieder einreisen. Natürlich ist die AfD als im Kern marktradikale Partei auch dafür durch Zuwanderung das deutsche Lohnniveau weiter zu senken, nachdem das mit Hilfe der scheinbar linken Organisationen SPD, Die Linke, DGB und allen Gewerkschaften seit Jahrzehnten schon sehr weit getrieben wurde. Parallel waren alle diese Organisationen ebenso seit Jahrzehnten daran beteiligt Arbeitgeberpositionen im Arbeitsrecht zu bevorzugen, Leiharbeit zu ermöglichen und durch Erhalt der Arbeitslosigkeit sowie durch die Art der Behandlung der Arbeitslosen den Druck auf den Arbeitsmarkt zu erhalten. Wie immer bei Symbolpolitik: Wenn angebliche Ziele über Jahrzehnte nicht erreicht werden, dann sind die auch nicht das Ziel. Auch das hat Corona gezeigt: Wenn das Kapital und seine Büttel in Staat, Politik und Medien etwas will, dann können auch die absurdesten Vorschriften sofort durchgesetzt werden. Da erinnere ich noch sehr genau die Polizistinnen und Polizisten die im April 2020 im Hammer Park die Abstände der Jugendlichen, die auf der Wiese saßen, maßen. Dass sie sich dazu einen bürgerlichen Stadtteil aussuchten war vernünftig, in anderen Stadtteilen, wo regelmäßig zu Silvester die Feuerwehr bei Löscharbeiten angegriffen wird, wären sie verjagt worden.
Sie sollten auch wissen, dass das Links-Rechts-Schema nicht mehr greift und zur Spaltung der Opposition verwendet wird. Für mich gibt es nur noch Freunde des Grundgesetzes und dessen Feinde. An der Verstümmelung bzw. Nichtumsetzung des Grundgesetzes seit 1949 war gewiss nicht die AfD beteiligt und seit Corona ist sie die einzige Partei in den Parlamenten, die noch partiell den Eindruck erweckt, dass wenigstens manchmal das Grundgesetz für sie noch Wert hat.
Schöne Grüße
Alles soweit richtig und Zustimmung Herr Moser, aber beim Thema Rückführungen straffällig gewordener sehe ich das eher logisch und pragmatisch. Wer hier Schutz sucht und nicht „Schutz“, der hat sich auch so zu verhalten, dass er es würdig ist, hier von uns alimentiert und aufgenommen zu werden. Denn tut er das nicht – und meist ist es ja so, dass diese Gruppe der „Schutzsuchenden“ bereits in ihren Herkunftsländern Straftäter waren und auch deshalb hierher „geflüchtet“ sind, dann hat dieser auch hier seinen Schutzstatus verspielt.
Weiterhin gebe ich zu bedenken, dass viele der islamistischen Straftäter, die zurück ihren Vorbildern, den Islamisten in Afghanistan geflogen werden, dort sogar als „Helden“ aufgenommen werden, also keine Spur von lebensgefährlichen Zuständen für die armen Straftäter, sondern besser ausgedrückt – dort leben sie in ihem natürlichen Habitat wo sie hin gehören, wenn sie hier islamistisch motivierte Straftaten begehen.
Auch Drogendelikte sind kein „Muss“ und wer auf diese Art meint, sein Auskommen bestreiten zu müssen, der hätte auch die Wahl gehabt, dies auf eine andere Art zu tun, die nicht Drogensüchtige produziert und deren Leben gefährdet.
Für mich sind die einzigen legitimen Schutzsuchenden Ukrainer und Kurden, den die sind tatsächlich einer lebensbedrohlichen Gefahr in ihren Herkunftsländern ausgesetzt.
Aber die will unsere Lakaientruppe in Berlin ja bald zurück an die Front schicken, damit sie dort vom jeweiligen Regime verheizt werden können, für unsere „Sicherheit“ – LOL, „Hand an die Stirn klatsch“ vor so viel artikuliertem Schwachsinn…
Artikel 33 der Genfer Flüchtlingskonvention (die in Deutschland Gesetzeskraft hat) lautet:
(1) Keiner der vertragschließenden Staaten wird einen Flüchtling auf irgendeine Weise über die Grenzen von Gebieten ausweisen oder zurückweisen, in denen sein Leben oder seine Freiheit wegen seiner Rasse, Religion, Staatsangehörigkeit, seiner Zugehörigkeit zu einer bestimmten sozialen Gruppe oder wegen seiner politischen Überzeugung bedroht sein würde.
(2) Auf die Vergünstigung dieser Vorschrift kann sich jedoch ein Flüchtling nicht berufen, der aus schwer wiegenden Gründen als eine Gefahr für die Sicherheit des Landes anzusehen ist, in dem er sich befindet, oder der eine Gefahr für die Allgemeinheit dieses Staates bedeutet, weil er wegen eines Verbrechens oder eines besonders schweren Vergehens rechtskräftig verurteilt wurde.
Wer sein hiesiges Aufenthaltsrecht zum Begehen von schweren Straftaten mißbraucht, kann also nach geltendem Recht dorthin zurückgeschickt werden, wo er hergekommen ist, auch wenn er aus der Hölle geflohen sein sollte.
Und das ist auch gut und richtig so. Für regierende Politiker, die ihren Amtseid ernst nehmen – „…den Nutzen des deutschen Volkes zu mehren und Schaden von ihm zu wenden“ – sollte es eine Selbstverständlichkeit sein, von vorstehender Regelung uneingeschränkt Gebrauch zu machen. Deutschland soll nicht zur Fluchtburg von Kriminellen und Terroristen verkommen!
Ohne jede Ahnung welche Partei da gemeint sein könnte – sicherlich nicht eine die vor Unappetitlichkeiten nur so strotzt, gebe ich dem Autor Recht.
Nichts ist weniger inklusiv, als diese woke Kultur.
Alte, Mindergebildete und alle die nicht zumindest über ein einziges Signet als Teilhabeberechtigung vorweisen können sind draußen. Und zwar dermaßen draußen, dass sie nur mehr als überflüssige Störfaktoren gelten.
Nehmen wir zum Beispiel einen Werkzeugmacher mittleren Alters, der lediglich über einen Realschulabschluss verfügt, nie seine rudimentären Fremdsprachekenntnisse im Ausland verfestigen konnte. dafür aber Metalfan ist, und seine Harley liebt. Der Typ ist sowas von aus der Gesellschaft entfernt. Die einzige Chance für ihn wäre, sich ins Knie zu schießen um als Rollifahrer Respekt zu finden.
Der Traum der Inklusion könnte für ihn bald Wirklichkeit werden, nur dass es andere sein werden, die ihn in den Rollstuhl verfrachten.
Obwohl ich bei ganz vielen Ihrer Standpunkte mit Ihnen übereinstimme, bei einem bin ich es NICHT:
Zitat: „Wer zu den Taliban zurückschiebt, hat jegliches Recht verwirkt, im Namen von Recht und Freiheit aufzutreten. Er tritt im Namen von Ausgehverbot und Hinrichtungen auf“.
1. Ihr pauschales „Argument“ (Zitat oben) sollten Sie vor allem mal gegenüber DENJENIGEN (oder deren Hinterbliebenen) vorbringen, die völlig unverschuldet OPFER importierter Gewalt (gleichgültig, aus welchem Land) geworden sind! Wo sind denn deren „Rechte und Freiheiten“ geblieben?
Die Betroffenen argumentieren verständlicherweise (und mit gesundem Menschenverstand, OHNE dass sie dafür die Schützenhilfe der AfD benötigen) nämlich so:
Wer nach Deutschland flieht, um Schutz zu beanspruchen, diesen Schutz aber dem Schutzgewährenden verweigert durch AKTIVES Agieren als Täter GEGEN den Schutzgewährenden, der hat jegliches Recht verwirkt, sich weiter in Deutschland aufzuhalten und alimentiert zu werden, nicht einmal in deutschen Gefängnissen, denn auch die werden letztlich durch die Opfer mittels Steuerabgaben finanziert, was einer zusätzlichen Verhöhnung der Opfer gleichkommt.
2. Diese Täter sind in Deutschland ohnehin NICHT resozialisierungsfähig, da sie TROTZ der gefährlichen Aussichten („Ausgehverbot und Hinrichtungen“), die mit ihrer evtl. Abschiebung in ihr Heimatland für sie einhergehen würden, ihre Straftaten in Deutschland begehen (es sei denn. sie wissen genau, dass sie nicht wieder abgeschoben werden, egal welche Verbrechen sie hier gegenüber den Schutzgewährenden begehen).
Und außerdem: Wollten diese Menschen mit ihrer Flucht nicht erreichen, zukünftig sicher und gewaltfrei (gegen jedermann!) zu leben?
Bei allem Respekt: In mir keimt leider der Verdacht, Sie haben zwar Empathie für die (ausländischen) Täter, aber keinerlei (nicht mal Verständnis) für die (inländischen) Opfer, denn über die haben Sie kein Wort verloren!
Sind die etwa zu bedeutungslos im Rahmen des „Größeren Ganzen“?
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Ich stimme dem Beitrag vollständig zu. Diese selektive, auch mMn suizidale Empathie ist auch eine Form der Wohlstandsverwahrlosung.
Divide et impera – mehr ist zu den Protesten und der Spaltung der Bevölkerung in zwei etwa gleich große Lager nicht zu sagen, da braucht es keine hundert Zeichen. Die Machtbasis der Herrschenden bleibt von diesem Kampf innerhalb der gespaltenen Bevölkerung völlig unberührt,