
Man weiß, dass der amerikanische Kriegsminister Pete Hegseth das Ethos des männlichen Kriegers als Soldat feiert. Er soll auch nicht verteidigen, sondern ist auf Angriff getrimmt. Daher die Umbenennung des Verteidigungsministeriums in das Kriegsministerium. Der Krieger soll nichts anderes kennen, als kämpfen und gewinnen. Hegseth zu den Soldaten: „Ihr seid die wahren 1 %. Mitten im Militärberuf. Ihr fühlt euch inmitten der Gewalt wohl, damit unsere Bürger in Frieden leben können. Tödlichkeit ist eure Visitenkarte und der Sieg euer einzig akzeptables Endziel.“
Letalität ist eine beschworene Fähigkeit, eine „korrekte“ Kriegsführung wird als woke abgelehnt. Das Militär sei von woken Offizieren, die eine zivile Kontrolle des Militärs vertreten haben, gesäubert worden, versicherte Hegseth in seiner Rede „State of the Force“ Ende September. Die sollte man sich schon zu Gemüte führen, da in ihr die aggressive Maga-Ideologie verpackt ist. Die zeigt sich auch darin, dass die Exekution durch ein Erschießungskommando von Nidal Hasan, der in Fort Hood 2009 13 Menschen getötet hatte, Anfang Dezember als öffentliche Hinrichtung stattfinden soll.
Was Hegseth vor allem propagiert, ist Gehorsam, Disziplin, Unterwerfung. Das soll die Kriegermoral sein: „Jemandem zu sagen, er solle in Form kommen, sich rasieren, seine Uniform in Ordnung bringen oder seinen Arsch aufreißen – das ist keine Diskriminierung. Das ist Führung. Wir haben der giftigen Kultur der Risikoscheuheit ein Ende gesetzt und Führungskräfte auf jeder einzelnen Ebene befähigt, Standards einfach durchzusetzen … Die Nörgler, die Ideologen und die Leistungsschwachen sitzen nicht mehr am Steuer. Schluss mit albernen PowerPoint-Schulungen oder Drag-Queen-Shows. Schluss mit Diversitätsquoten, Schluss mit Geschlechtspronomen, Schluss mit Identitätsmonaten. Nur noch das Kriegerethos.“
Da muss dann auch nach Vorbild des Kriegsministers heftig mit Liegestützen und so trainiert werden, um zum Kämpfen fit zu sein, während am besten der Verstand ausgeschaltet bleibt, was auch beim Angriff auf den Iran praktiziert wurde. Zuletzt hatte er den Kriegern Testosteron verordnet, um sie fit und männlich zu erhalten und alles Woke zu eliminieren (Kriegsminister Hegseth will Testosteron-gesättigte Soldaten): „Keine Dicken. Keine Transen. Keine Bärtigen. Keine Spinner. Keine Weicheier. Keine Radikalen.“
Ich hatte schon erwähnt, dass es widersinnig ist, militärromantisch auf den fitten, muskelbepackten, Testosteron-geladenen, heroischen Kämpfer letztlich als Infanteristen zu setzen, der schon in den Stahlgewittern des Ersten Weltkriegs untergegangen ist, während die Kriegsführung immer stärker auf Technik, Distanzwaffen, zu denen weitreichende Präzisionsartillerie, Drohnen, Raketen und Roboter gehören, und Künstliche Intelligenz setzt. Es sind, wie auch der Krieg in der Ukraine zeigt, die postheroischen Informatiker/Nerds, Ingenieure und Gamer, aber auch die Bastler die neuen Soldaten, die nur so nahe an die Front vorrücken, wie dies zur Steuerung der Maschinen notwendig ist.
Spätestens mit autonomen Waffensystemen mit entsprechend autonomer Logistik können die Soldaten sich ganz in die Bunker in großer Entfernung zurückziehen. Dort sind sie allerdings auch nicht sicher, weil die moderne Kriegsführung mit Raketen und Drohnen auch das frühere Hinterland einbezieht und neben der politischen und militärischen Führung die Infrastruktur des Gegners und die Stützpunkte zu zerstören sucht, wo die Soldaten die Waffen steuern und diese gelagert oder produziert werden.
In seiner „State of the Force” verkündet Hegseth indirekt gleichzeitig das Ende der Notwendigkeit des körperlich fitten Kämpfers, der im Dreck robbt und über Stacheldraht springt, indem er die Einrichtung eines Autonomous Warfare Command (AutoWarCom) ankündigte. Das Kommando soll in historischer Geschwindigkeit „autonome und Roboter-Kapazitäten” für das gesamte Militär beschaffen.
Hegseth selbst zieht noch die Unternehmer ein, die im Project Agincourt zusammen mit den Drohnenpiloten vor Ort die Technik an die Erfordernisse möglichst schnell anpassen sollen. Und mit Project Meridian sollen die „besten Köpfe Amerikas“, allesamt Nicht-Militärs, „Innovatoren, Unternehmer und Techniker“, die Zukunft der Kriegsführung vorhersagen. Da ist dann der unvermeidliche Elon Musk, der junge Rüstungsunternehmer Palmer Luckey (Anduril) und der greise Newt Gingrich gefragt.

„Gott und Vaterland wurden gegen Che Guevara und Kritische Theorie eingetauscht“
Und da ist dann auch noch das Programm FORTRESS (Federal Operations for Resilience, Troop Resources, Energy, Supply, and Survivability), das auch nicht auf den propagierten heroischen Kämpfer an der Front basiert, sondern die militärische Infrastruktur unabhängig vom Ausland machen, Vorräte vorhalten und für umfassenden Schutz sorgen soll. In die Festung Amerika sollen viele Soldaten aus dem Ausland heimgeholt und in neu zu bauende Festungen einer „zeitlosen klassischen Architektur“ untergebracht werden. Selbstverständlich sollen die Kämpfer, auch wenn sie mit moderner Technik umgehen sollen, mit Universitäten und Theorie, mit sozialer Gerechtigkeit und kritischem Geist nicht viel zu tun haben, sondern praktisch im Gelände ausschließlich zum Kämpfen für Gott und Vaterland ausgebildet werden.
„Ich muss keine Predigt über die Fehler im Hochschulwesen halten. Ihr versteht das schon. Ich habe einmal ein Buch darüber geschrieben. Von den Ivy-League-Universitäten bis hin zu den meisten Liberal-Arts-Colleges haben sich unsere Hochschulen und Universitäten zu antiamerikanischen, DEI-verehrenden ‚Woke‘-Fabriken entwickelt. Eigenschaften wie Durchhaltevermögen und Mut wurden durch politische Korrektheit und soziale Gerechtigkeit ersetzt. Gott und Vaterland wurden gegen Che Guevara und Kritische Theorie eingetauscht. Was brauchen wir? Wir brauchen Studierende der westlichen Zivilisation und der Säulen unserer Republik. Führungskräfte, die den Glauben Jerusalems, die Philosophie Athens, die Macht Roms und die Freiheit Philadelphias um das Jahr 1776 herum verstehen.“
Zur Ausbildung und Formung der Krieger als Tötungsmaschinen soll nach dem Willen Hegseths, der selbst der äußerst konservativen und patriarchalischen Communion of Reformed Evangelical Churches angehört, die christliche Religion als Ersatz fürs kritische Denken gehören. Das sei das „Fundament des Kriegerethos“. Daher richtet er ein direkt ihm unterstelltes Office of Religious Affairs ein und legt seine simple Weltanschauung erschreckend klar dar:
„Unser nationales Motto lautet schließlich ‚In God We Trust‘. Heute bekräftigen wir dieses Vertrauen erneut. Wir stellen die geistige Gesundheit auf eine Stufe mit der körperlichen Gesundheit. Unser Ministerium legt, so könnte man sagen, die volle Rüstung Gottes an. Denn während wir einen physischen Krieg führen, wissen wir alle, dass der wahre Kampf ein geistiger ist. Gott ist gut. Das Böse ist es nicht. Das amerikanische Militär muss diesen Unterschied verstehen.“
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Man kommt da wohl kaum umher irgendwie an Full Metal Jacket denken:
„Sir, yes, Sir!“ (Private Paula).
Full Metal Jacket zeigt dann auch, wo das hinführt. Ein erschossener Ausbilder und ein selbsthingerichteter Rekrut. Das vergessen irgendwie die Meisten.
Wie einst „Spitting Image“ Ronald R. sagen lies: Man möge doch auch einmal an die vielen guten Dinge denken, die der Krieg uns gegeben hat, nämlich Filme wie „Apocalypse Now“ oder die Melodie aus „Die durch die Hölle gehen“!
@Alexander
„Man möge doch auch einmal an die vielen guten Dinge denken, die der Krieg uns gegeben hat, nämlich Filme wie „Apocalypse Now“ oder die Melodie aus „Die durch die Hölle gehen“!“
Sowohl Francis Ford Coppola als auch Michael Cimino hätten auch andere Themen gefunden um sich zu bewähren, wie beide eindrücklich nachwiesen. Nicht der Krieg hat uns diese zwei Filme beschert, sondern zwei Ausnahmetalente auf dem Regiestuhl, die mit o.g. Filmen Stellung gegen den Krieg bezogen haben! Nach deiner Auffassung wäre wohl nicht Steven Spielberg für den Film Schindlers Liste zu danken, sondern eher Adolf Hitler persönlich zu gedenken❓
Hegseth will also Kongo-Otto rekrutieren.
Aber etwas ernsthafter: das ist jetzt das Pendel das zurückschwingt nachdem die ganze DEI und LGBTXYZ Politik auch mit Hilfe des Militärs verbreitet werden sollte. Der Kurs ist auf Weltkrieg Nummer 3 gesetzt, weil die USA in ihren Schulden ersticken jetzt wo deren Empire wegerodiert. Da kann man lustiges liberales social engineering in den Streitkräften nicht brauchen. Jetzt braucht man die Streitkräfte wieder für ihren eigentlichen Zweck: Dinge kaputt machen und Menschen töten. Das wird den Abstieg der Letten Supermacht auch nicht aufhalten, aber sehr viel Tod und Zerstörung bringen.
„Das wird den Abstieg der Letten Supermacht auch nicht aufhalten, aber sehr viel Tod und Zerstörung bringen.“
Ich vermute mal das es „der letzten“
heißen sollte.
Aber was macht Alfred Nonym denken das dies die letzte ist ?
Ja letzten. Man kann ja leider nicht mehr editieren. 🙁
Gar nichts, das war eine der Selbstbezeichnungen. Ende der Geschichte, letzte Supermacht. Als ob die U.S. of A. immer die Herrscher der Welt bleiben würden. Da war natürlich der Wunsch der Vater des Gedankens.
Neben den Letten sollte man die Esten und Litauer nicht vergessen – das sind schließlich – verbal – die 3 größten Supermächte des Planeten. 😎
Man sollte auch nicht vergessen, wieviel Gutes sie seit ihrem Beitritt zur EU beigetragen haben! Wie zum Beispiel … äh, Dings! Oder das Andere.
ja, da fällt mir was Gutes ein, nämlich das gute Aussehen der Frau Kallas, das wir oft im Fernsehen bewundern können – das ist doch was Gutes (ich meine, das Ausehen der Frau Kallas).
Tja, meine ursprüngliche Antwort ist dann wohl weg! Dabei enthielt sie durchaus Bemerkenswertes.
@Overton: Ich nehme das zur Kenntnis!
@Alexander
Bemerkenswertes kann ich deinen hier verbliebenen Äusserungen nicht entnehmen. Von deiner Sicht mal abgesehen, das Kriege uns gute Filme oder Titelmelodien beschert hätten…
Pete Hegseth appelliert als ehemaliger Moderator von Fox News ( wie BILD, nur im Fernsehen ) an die Nation.Er spricht nicht zu Soldaten. Irgend etwas soll er für die Zeit nach den Midterms vorbereiten.
Vermutlich geht es um einen Überfall auf
Kuba. Weit Unterlegene sind O.K., der Iran
gehört nicht dazu.
Dropke: Ja, die Ammis müssen endlich einmal einen millitärischen Erfolg vorweisen können.
Also nimmt man sich Länder vor, die kaum Widerstand leisten können. Vor dem etwas besser
geschützten Kuba könnten Luxenburg und Monacco als Test herhalten. Der Waffenverbrauch
wäre dann auch marginal.
Über ihre billigen Fritten auf der Schulterklappe möchte ich mich nicht unterhalten.
Ist schon was anderes, nen Scheinangriff russischer Bomberverbände im Kalten Krieg an der Radarkonsole erlebt zu haben.
Aus meinem Bunkeralarm nachts um
drei wurde ein Kasernen-, und NATO-Alarm.
Heute soll irgendeine Kinderkacke die
gespannte Situation eskalieren.
Damals war es nur ein Test der Russen. Sie wollten unsere Reaktionsgeschwindigkeit herausfinden.
Heute wissen sie, wie langsam und unfähig wir Großmäuler sind.
Weg vom Militär ! Was wollen die mit ihrem inhumanem Geschwafel tatsächlich bezwecken ?
„….. der Iran gehört nicht dazu.“
Da wäre ich nicht so sicher; kaputtmachen geht immer. Und vielleicht darf es noch ein bißchen Jemen dazu sein……
Erst kürzlich fiel mir auf, dass der amerikanisch ausgesprochene Name ‚Hegseth‘
doch etwas sehr nach ‚Hexe‘ klingt.
Also für nichtsahnende Ohren/ naive Gemüter, über die vllt vierjährige, Radio mithörende Kinder verfügen,
da kommt einem doch das Gruseln, wie oft da von ‚Hexe‘, und immer wieder ‚Hexe‘ die Rede ist.
Vor allem: dies ist kein lustiges Märchen, wo die Bösen hernach im Ofen braun wie Brot gebraten werden,
wie dem ‚Hänsel-und-Gretel-Lied‘ zu entnehmen ist.
Dieser antizipierte Trost bleibt also aus.
Nachrichten heutzutage fallen damit in den Bereich ‚Kindeswohlgefährdung‘,
denn von ‚Happy End‘ kann eher nicht die Rede sein,
und wie, bitte, soll man das vermitteln?
Brutale Wahrheit: die jetzigen Kinder werden als künftiges Kanonenfutter gesehen.
AfDler Jan Nolte hatte ja auch hierzulande bereits die Verweichlichung in der Bundeswehrmacht beklagt, und dass die Ausbilder Angst hätten, die Rekruten hart anzufassen. Von daher ist man wohl auf Linie des grossen Vorbildes und kann das auch unterschreiben.
…was haben sie denn für Vorstellungen vom Kampf im Krieg,
an der Front muss man bereit sein zu töten, sonst wird das nichts.
Da kann man keine Weicheier und Warmduscher gebrauchen.
Mit Wurfteddys und Hypermoral können sie nun mal
keinen Sieg im Felde erreichen.
Ich glaube, genau wie bei Trump, liegt bei Hegseth eine mentale Störung vor. Der Mann ist total gewaltfixiert und ,schlimmer, sein religiöser Übereifer macht ihn für irdische Gesetze unempfänglich. Ich meine, er hätte schon einige hochrangige Offiziere rausgeworfen und fürchte, dies hängt mit einer göttlichen Mission zusammen, die er auszuführen gedenkt.
Entschuldigt, aber Militärs haben andauernd einen an der Klatsche, und je höher sie angesiedelt sind, um so abgehobener sind sie. Es wurde ja immer das Fußvolk in die Schlacht getrieben, die Oberste Kamarilla stand irgendwo abseits und dirigierte per Kurier ihre Soldaten in das Schlachtgetümmel. Ging das schief, waren die Obersten als erstes weg. Und das seit Jahrtausenden. Und die Rhetorik war auch immer die gleiche, ich erinnere nur an „Hart wie Kruppstahl“.…
Ich weiss nicht ob Herr Rötzer gedient hat? Ohne mich dem Wortlaut von Hegseth anzuschließen. Du möchtest aber als Vorgesetzten keinen der wenn eine Granate einschlägt guckt ob auch alles richtig gegendert wurde.
> Ich hatte schon erwähnt, dass es widersinnig ist, militärromantisch auf den fitten, muskelbepackten, Testosteron-geladenen, heroischen Kämpfer letztlich als Infanteristen zu setzen,
Wenn du verwundet bist und dein Nachbar schon bei 10 kg schlapp macht, sowas möchtest du nicht in deiner Gruppe. Testosteron würde ich aber nicht verordnen, schon allein weil das gesundheitlich zu Abhängigkeiten führen kann. Obwohl wie Studien sagen, die heutige Generation weniger Testosteron hat als die vor 50 Jahren. Krieg ist kein Kindergeburtstag. Das wird auch nicht besser wenn man das ignoriert.
Bei der deutschen KSK Truppe nimmt man die besten der besten der besten. Sagt nur keiner so offiziell. „Keine Radikalen“ sagt das KSK, sagt Hegseth btw aber auch.
> Man weiß, dass der amerikanische Kriegsminister Pete Hegseth das Ethos des männlichen Kriegers als Soldat feiert.
„Keine Frauen“ hat Hegseth nicht gesagt.
Was mich an solchen Artikeln stört ist dieser einseitige Empörungs Journalismus. Man kann ja kritisieren, das was richtig ist sollte man aber auch nennen, wie zb „Keine Radikalen“.
Interessant ist dabei, dass bei uns eine der größten Kriegstreiberparteien ausgerechnet jene ist, bei der seit Jahrzehnten Männerverachtung zum Kernthema gilt und die fortwährend gegen genau jene Art von Männlichkeit gehetzt hat, die nun plötzlich wieder im den Armeen des Westens gefragt ist.
Wird spannend, wie die GRÜNEN die Kurve „von neue Männer braucht das Land … Er muss nett sein“ hin zum Kampf für’s Vaterland – äh für die Westlichen Werte (TM) hinbekommen. Vermutlich nicht mit der Forderung nach einer Frauenquote an der Front und auf dem Soldatenfriedhof.
Persönlich kann ich weder mit den Mißbrauch von Männlichkeit durch die Armeen (Stichwort Heldentot – für Oligarcheninteressen) noch mit der hasserfüllten Männerfeindlichkeit der Woken etwas anfangen.
Wenn jetzt aber ausgerechnte die Woken besonders nach Kireg schreien, hat das noch etwas extrem absurd witziges.
Und wohl auch etwas sehr symtomatisches für den aktuellen Zustand der westlichen Gesellschaften.
@Patient 0 Zitat (wörtlich❗❗): „Du möchtest aber als Vorgesetzten keinen der wenn eine Granate einschlägt guckt ob auch alles richtig gegendert wurde.“
Ich möchte einen Vorgesetzten, der sich für den Frieden einsetzt. Pete Hegseth ist kein Mann des Friedens. Pete Hegseth ist ein Militarist, ein Bellizist und ein Mann des Krieges. Hegseth ist ein Mann, der Gewalt verherrlicht und ein Mann, der Hass säht. Das ist ein Mann, der Gott und Jesus Christus missbraucht, um seine persönlichen Interessen und die geopolitischen nationalen Interessen der USA zu legitimieren.
Hegseth ist der Junge, der am „Kindergeburtstag“ einem anderen Jungen sein Spielzeugauto wegnehmen will und wenn der andere Junge das Spielzeugauto nicht freiwillig hergibt, dem anderen Jungen mit einem Baseballschläger auf den Kopf haut und dann zur Erzieherin sagt: Ich bin unschuldig, das ist der Wille Gottes.
Der einzige Grund, warum der Militarist Hegseth keinen Krieg mit Russland anfängt (das überlässt der „heilige“ Pete dem Wolodymyr in der Ukraine, dem deutschen Fritz in Berlin und der Uschi von der EU in Brüssel), ist die Tatsache, dass Russland/Putin über viele Raketen 🚀 mit nuklearen Sprengköpfen ☢️ 💥 verfügt, die auch NY, Washington und/oder seine dicke Villa 🏰 in den USA treffen könnten.
Der bislang größte deutsche Terrorist und Kriegsverbrecher, ein Österreicher aus Braunau am Inn, hat 1933 auch nicht gesagt: Wenn ihr mich wählt, dann werde ich die Armee aufrüsten, 1939 einen Weltkrieg anfangen, Polen, Holland, Frankreich, Russland und viele andere Staaten überfallen, rund 27 Millionen Bürger der Sowjetunion, sechs Millionen Juden, mindestens 250.000 Kranke/Schwerbehinderte und viele andere Menschen ermorden und 1945 wird Deutschland in Schutt und Asche liegen.
„Ich möchte einen Vorgesetzten, der sich für den Frieden einsetzt.“
Frieden oder Krieg sind nicht im Entscheidungsspielraum des Soldaten. Da ist es egal, ob er Vorgesetzter ist oder nicht. Das Bild des Soldaten, welches hier von Hegseth gezeichnet wird, ist seit je her das Idealbild. Ein Soldat kämpft wann, wo, wie und gegen wen es ihm gesagt wird. „Warum“ hat er nicht zu fragen.
Pete Hegseths Krieg gegen Frauen
fs / 7. Oktober 2026 In den USA führt die Regierung seit Amtsantritt einen unerklärten Krieg gegen Frauen, kritisiert Bestsellerautorin Susan Faludi.
https://frauensicht.ch/politik/pete-hegseths-krieg-gegen-frauen/
…
Lisa Franchetti, Shoshana Chatfield, Yvette M. Davids
Faludi nennt namentlich mehrere Kaderfrauen, die Hegseth gefeuert hat. Drei Beispiele:
Lisa Franchetti war die ranghöchste Offizierin in der Geschichte der US-Marine und die erste Frau im US-Generalstab «Joint Chiefs of Staff». Hegseth hat sie nach 40 Dienstjahren entlassen und durch einen Mann ersetzt.
…
Faktenfreie Behauptungen
Hegseth behauptet ohne Beweise, dass die Förderung von Frauen das Militär schwach und «weiblich» gemacht habe. Faludi fragt: «Wurden die Admirale Franchetti und Chatfield, General Crosland und Co. gefeuert, weil sie nicht gut genug waren? Oder dafür, dass sie mit ihren Fähigkeiten und Erfahrungen zu gut waren und damit die von Hegseth propagierte ‚männliche‘ Kultur bedrohten?»
Auch Trump wirft Frauen raus
US-Präsident Donald Trump wurde in diesem Sommer in letzter Instanz wegen sexuellen Missbrauchs verurteilt. Bereits an seinem ersten Amtstag hatte er deutlich gemacht, dass er von hart erkämpften Frauenrechten nichts hält. Beispiele:
Trump hat seit Amtsantritt etliche Führungsfrauen durch Männer ersetzt und zahlreiche Subventionen gestrichen, von denen Frauen profitierten.
…
Er hat die Verwaltung angewiesen, alle Inhalte zu löschen, die sich speziell an Frauen richteten. Informationen über Frauengesundheit, Müttersterblichkeit, Gleichstellung am Arbeitsplatz und sexuelle Gewalt sind deshalb von Regierungswebseiten verschwunden, zusammen mit den historischen Beiträgen über Frauen. Geschlechtsspezifische staatliche Statistiken gibt es nicht mehr.
…
Weiterlesen: Faktenfreie Behauptungen
Hegseth behauptet ohne Beweise, dass die Förderung von Frauen das Militär schwach und «weiblich» gemacht habe. Faludi fragt: «Wurden die Admirale Franchetti und Chatfield, General Crosland und Co. gefeuert, weil sie nicht gut genug waren? Oder dafür, dass sie mit ihren Fähigkeiten und Erfahrungen zu gut waren und damit die von Hegseth propagierte ‚männliche‘ Kultur bedrohten?»
Auch Trump wirft Frauen raus
US-Präsident Donald Trump wurde in diesem Sommer in letzter Instanz wegen sexuellen Missbrauchs verurteilt. Bereits an seinem ersten Amtstag hatte er deutlich gemacht, dass er von hart erkämpften Frauenrechten nichts hält. Beispiele:
– Trump hat seit Amtsantritt etliche Führungsfrauen durch Männer ersetzt und zahlreiche Subventionen gestrichen, von denen Frauen profitierten.
– Er hat die Verwaltung angewiesen, alle Inhalte zu löschen, die sich speziell an Frauen richteten. Informationen über Frauengesundheit, Müttersterblichkeit, Gleichstellung am Arbeitsplatz und sexuelle Gewalt sind deshalb von Regierungswebseiten verschwunden, zusammen mit den historischen Beiträgen über Frauen. Geschlechtsspezifische staatliche Statistiken gibt es nicht mehr.
Weiterlesen: https://frauensicht.ch/politik/pete-hegseths-krieg-gegen-frauen/
Leute wie Pete Hegseth missbrauchen die (christliche) 🙏 Religion, um ihre persönlichen Machtinteressen und die geopolitischen nationalen Interessen der USA gewaltsam durchzusetzen. Diese Leute glauben an den Gott des ⚔️ Krieges und der Gewalt. Diesen Gott nennt man in der christlichen Religion Höllenfürst, Mephisto, Antichrist, Diabolo, Luzifer, Satan, Herrscher der Finsternis, Fürst der Schatten oder ganz einfach: Teufel
Der Kriegsminister ist sein irdischer Prophet. Demnächst werden wahrscheinlich auch wieder 👩🦰 Frauen als 🧙♀️ Hexen auf dem Scheiterhaufen 🪵🔥 verbrannt, weil sie an den Gott des Friedens glauben.
Leute wie Hegseth unterscheiden sich prinzipiell nicht von den Islamisten, die ihre Religion missbrauchen, um „Ungläubige“ zum „wahren“ Glauben zu bekehren. Das nennen die „anständigen“ Leute im „christlichen“ Wertewesten aber dann Terrorismus. Das wird man ja noch mal sagen dürfen, das verstehen sowieso nur wenige Bürger im Land der ehemaligen Dichter und Denker.
Was sagen Vertreter der deutschen Regierung dazu?
Die sagen: Das ist sehr „komplex“.
Was sagen die Vertreter der deutschen Mainstream-Propaganda-Medien dazu?
Die sagen: Der Russe steht vor der Tür. Wir müssen „kriegstüchtig“ werden.
Was sagt Prof. Klabauterbach von der SPD dazu:
Der sagt: Corona steht vor der Tür. Wir müssen „boostern.“
Was sagt die blaue AfD dazu?
Die AfD sagt: Der rechtsextreme Adolf Hitler war ein „Linker“ und „Kommunist“.
Was sagen die „Linken“ dazu?
Die sagen: Wir müssen „gendern“ und mit „Wokismus“ auf der Straße tanzen.
Was sagen die Grünen dazu:
Die Grünen sagen: Make war not love. Wir brauchen mehr vegane Bio-Panzer, die mit Vollkorngetreide schießen.
Was sagen die „Christen“ von CDU und CSU dazu?
Die sagen: Wir müssen bei den Armen sparen. Panzer sind teuer.
Was sagt Pro7 dazu?
Pro7 sagt: „We love to entertain you.“🎤📽️ 🎶🎉 🥳 🎭 💃
Was sagt der deutsche Untertan dazu?
Der deutsche Untertan sagt gar nichts dazu und fragt: Bei welchem Fußballverein spielen Mephisto und Diabolo?
Es geht noch immer nicht um Soldaten (s.o.).
Das US-Kapital gerät von unten unter Druck.
Könnte es sein, dass es um Faschismus und die Markierung angeblich innerer und äußerer Feinde geht, um die Spuren und Ursprünge der zunehmenden, nordamerikanischen Massenverelendung zu verwischen, und um das Oligarchenvermögen über die Krise des Kapitalismus zu retten, gegen Belohnung versteht sich ?
Hat eine vergleichbare Entwicklung bereits Deutschland erreicht ?
Zur letzten Frage mache ein Kreuz in diesen Kästchen:
JA
NEIN
WEIß NICHT
Teilnehmer hohen Score auf der F-Skala sind vom Gewinnspiel ausgeschlossen.
keine Dicken, keine Hinkenden, keine mit Bierbauch, keine Einbeinigen, …. das neue Fitness-Programm ?
Am schwierigsten wird das mit „keine Dicken.“
Wo sollen die denn herkommen die schlanken, durchtrainierten?
Keine Faschisten !
Das beste Fittness-Programm.
In der Ukraine fliegen sie reihenweise zu
geschlossenen Fenstern hinaus.
Was ist Totalitarismus ? Ist das, wenn der
Staat die „totale“ Kontrolle übernimmt ?
Nee, das ist, wenn ein Menschenbild vorgegeben wird, mit dem ausschließlich Wir-Ziele erreicht werden können ( blauäugig blonder Arier, depperter Malocher am Rande der Selbstverleugnung usw. )
Wer „wir“ ist und wer nicht, ist der Handshake zwischen Totalitarismus und Faschismus.
Wer zählt zum „Wir“ im Neoliberalismus/
Sozialdarwinismus ?
Bist du froh, Verfügungsmasse zu sein und warum ?
Da gibt es keinen Sieg im Felde! Es werden lediglich Tote und Krüppel en masse produziert. Letzteren wird auch keine Anerkennung zuteil, sondern bestenfalls Mitleid, auf welches die von dir hochtrabend bezeichneten Weicheier und Warmduscher gerne verzichten können.