
Die Gegensätze von zwei sozialdemokratischen Regierungen in Europa könnten größer kaum sein. Während die Labour-Regierung in Großbritannien das rabiate Vorgehen der Trump-Administration in den USA kopiert, reguliert die spanische Regierung den Aufenthaltsstatus von 500.000 bis 800.000 Menschen, die sich irregulär im Land aufhalten. Einst sprach sich auch die Rechte dafür aus. Die schwenkt angesichts des Drucks von Rechtsaußen auf den Kurs der VOX-Partei ein. Mit dem Regulierungsdekret versucht sich die Sozialdemokratie zudem einen Haushalt zu erkaufen.
So weit wie die USA unter Donald Trump geht die sozialdemokratische Labour-Regierung zwar (noch?) nicht, bisher wurden jedenfalls noch keine Menschen auf offener Straße vor gezückten Kameras abgeknallt, die gegen das äußerst brutale Vorgehen der Einwanderungsbehörde protestieren. Doch immer gefährlicher nähert sich die Regierung von Keir Starmer den Methoden an, welche die US‑Grenzschutzbehörde „Immigration and Customs Enforcement“ (ICE) anwendet. Die ICE-Truppe wird derweil sogar von ehemaligen prominenten Trump-Anhängern schon als „Gestapo“ bezeichnet. Andere meinen, Trump habe sich mit ICE eine „eigene faschistische paramilitärische Truppe“ aufgebaut.
Statt sich von einem solchen Vorgehen abzugrenzen, verbreitet das sozialdemokratisch geführte britische Innenministerium ausgerechnet über einen TikTok‑Account Videos – wobei gewarnt wird, dass beim Zugang Daten nach China abfließen -, die klare Abschreckung zum Ziel haben. Das ist gewollt. Starmer hatte das in einem Vorwort für ein Strategiepapier für eine Reform offen dargelegt. Man müsse die Anwendung der Werte in Großbritannien „erneuern“, da „neue Herausforderungen“ entstanden seien „und die Welt sich verändert“ habe. Die sei „volatiler und unsicherer geworden“, was zu eine „Zunahme von Konflikten“ und „zu einem erheblichen Anstieg der weltweiten Migration geführt“ habe.
Nach der Anerkennung, dass eben Menschen vermehrt vor Kriegen und Konflikten fliehen, meint Starmer, dass es einer „geregelten Migration“ mit „sicheren und legalen“ Wegen bedürfe, doch dann kommt der Repressionshammer, wenn er von „einem Ansatz mit einer stärker abschreckenden Wirkung und konsequent durchgesetzten Regeln“ spricht. Das sozialdemokratische Reformvorhaben trägt den Titel „Restoring Order and Control“ (Die Wiederherstellung von Ordnung und Kontrolle) und klingt schon deutlich nach Rechtsaußen.
Die bisher gut 30 mit Musik unterlegten Videos auf dem Account mit dem Namen „Secure Borders UK“ dienen klar der Abschreckung. Legale Wege zur Einwanderung werden nicht aufgezeigt. Gezeigt werden deshalb unter anderem Razzien. Aufgeführt wird, wie mutmaßliche illegale Einwanderer aus ihren Wohnungen oder Unterkünften geholt werden, und gezeigt wird, dass nun Abschiebeflüge „wöchentlich“ stattfänden. Gezeigt werden auch Razzien gegen die mutmaßliche illegale Beschäftigung von Einwanderern. Die Festnahmen hätten einen „Höchststand“ in der britischen Geschichte erreicht, brüstet man sich. 17.400 Razzien habe es bisher gegeben, so viele wie nie zuvor in einem so kurzen Zeitraum.
Der TikTok‑Account diene dazu, Online‑Desinformation zu bekämpfen, ist die offizielle Begründung der Regierung. Menschen sollen von der gefährlichen Überfahrt über den Ärmelkanal abgehalten werden und dabei wird nicht auf Aufklärung, sondern im Trump-Stil allein auf Abschreckung gesetzt.
Mit dem im Dezember 2025 neu eröffneten Abschiebezentrum Campsfield sei „ein weiterer Schritt“ zur „umfassenden Erweiterung“ angeblich „sicherer Haftanstalten“ gegangen worden, heißt es im zuletzt veröffentlichten Video. Damit werde „die Regierung in die Lage versetzt“, tausende „ausländische Straftäter und illegaler Migranten schnell abzuschieben. Jeder zusätzliche Haftplatz bedeutet, dass mehr Straftäter und illegale Migranten aus unserem Land abgeschoben werden können.“
Überbietungswettbewerb gegen Migranten
Man habe schon „5000 gefährliche ausländische Straftäter“ aus dem Land geschafft, wird behauptet. Ob es sich um rechtskräftig verurteilte Menschen handelt oder schlicht um Angeschuldigte, bleibt offen. Man habe seit Juli 2024 schon „50.000 Abschiebungen“ durchgeführt, die Festnahmen von illegal Beschäftigten seien um „83 Prozent“ und die Zahl der „Razzien gegen illegale Arbeit“ um „77 Prozent“ gesteigert wordem. Das Video wird mit dem martialischen Satz abgeschlossen: „Und das ist erst der Anfang.“
Dieses Vorgehen wird von Oppositionsparteien sowie Menschenrechts- und Flüchtlingsorganisationen scharf kritisiert. Gesprochen wird von einem populistischen Vorgehen, wonach die Regierung „süchtig“ danach sei, billig politisch zu punkten. Die Razzien würden zum „Clickbait online Entertainment“ gemacht. „Das ist nur noch mehr populistischer, entmenschlichender Social-Media-Content, der uns ablenken und spalten soll“, erklärte zum Beispiel Sile Reynolds, Leiterin der Asylberatung bei der Hilfsorganisation „Freiheit von Folter“. Ein solches Vorgehen schüre all das, was schon zu Unruhen und Gewalttaten gegen Asylunterkünfte geführt habe. „Mitfühlende Menschen im ganzen Land sind zunehmend alarmiert über die performative Grausamkeit dieser Regierung gegenüber Migranten, einschließlich der Pläne, Flüchtlinge 20 Jahre warten zu lassen, bevor sie sich hier niederlassen können“, zitiert The Independent Reynolds.
In diesem Artikel kommt auch Josephine Whitaker-Yilmaz zu Wort. Sie spricht für die Nichtregierungsorganisation (NGO) „Praxis – for Migrants and Refugees“. Die NGO unterstützt Migranten und Flüchtlinge. Sie meint, die Regierung behandele „die Öffentlichkeit wie Dummköpfe“. Labour versuche verzweifelt die rechtspopulistische Partei „Reform UK“, zu der Nigel Farage inzwischen übergetreten ist, in Umfragen zu schlagen, wo sie deutlich vor den Sozialdemokraten und den konservativen Tories liegt. Tatsächlich ist schon eine Art Überbietungswettbewerb entstanden, wer eine härtere Migrationspolitik will. So fordern auch die Konservativen ein hartes Migrationsprogramm. Man werde im Falle eines Wahlsiegs eine neue Abschiebebehörde schaffen, erklären sie. Die Tory-Chefin Kemi Badenoch machte klar, dass das Vorbild ICE ist.
Die regierende Labour recycle derweil den Sprachstil und die Argumentationen der rechten Ultras von Reform UK, „anstatt in einer Zeit, in der die rassistischen Spannungen gefährlich hoch sind, echte Führungsstärke zu zeigen“, kritisiert Whitaker-Yilmaz. Mit solchen „entmenschlichenden Bildern“, wie in den Videos von Secure Borders UK gezeigt, würden „Migranten als Kriminelle“ dargestellt. Das trage in keiner Weise dazu bei, das Leben der einfachen Menschen zu verbessern. Es würden „Ängste geschürt“ und „Rassismus legitimiert“, damit werde das Leben für Migranten „gefährlicher“ und das verstärke bei allen Menschen mit Migrationshintergrund die Furcht.

Spaniens Regierung geht einen Weg in die andere Richtung
In Spaniens gehen die Sozialdemokraten (PSOE) einen umgekehrten Weg. Die sehr schwache Minderheitsregierung unter Ministerpräsidenten Pedro Sánchez, gegen den rechte Ultras auch mit Fake-News schon rassistische Krawalle provozieren wollten, will nun 500.000 Einwanderer mit legalen Papieren ausstatten, die derzeit ohne gültige Aufenthalts- und Arbeitsgenehmigung im Lande leben. Nichtregierungsorganisationen gehen davon aus, dass bis zu 800.000 Menschen ihren Status legalisieren können. Die Regierung hat ein entsprechendes Dekret verabschiedet. Die Betroffenen können zwischen April und Juni Papiere beantragen.
Die Voraussetzungen dafür sind niedrigschwellig angesetzt. Die meist aus Südamerika stammenden Einwanderer müssen nachweisen, vor dem Jahreswechsel schon mindestens fünf Monate im Land gelebt zu haben. Eine zentrale Bedingung dafür ist, nicht vorbestraft zu sein. Der Nachweis für den relativ geringen Zeitraum kann über eine Anmeldung bei der Meldebehörde sein, Mietverträge, Arztbescheinigungen oder Überweisungsbelege und anderes erbracht werden, weshalb das keine besondere Hürde darstellt. Bisher musste für eine sogenannte Regulierung über die „Verwurzelung“ ein ununterbrochener Aufenthalt über mindestens drei Jahre nachgewiesen werden.
Damit waren Menschen zum Beispiel in der Landwirtschaft nicht selten sklavenähnlichen Arbeitsbedingungen ausgesetzt, wie auch der frühere UN-Sonderberichterstatter für extreme Armut Philip Alston berichtet hatte. Menschen in Andalusien müssten „wie Tiere“ leben. Die Bedingungen konkurrierten mit den schlechtesten, „die ich je auf der Welt gesehen habe“, hatte der Professor für Völkerrecht nach einen Spanien-Besuch erklärt. Auch Vergewaltigungen sind dort an der Tagesordnung. Aber entrechtet konnten die Opfer derlei Vorgänge nicht anzeigen, weil das eine Abschiebung zur Folge hätte.
Mit der Regulierung wird diese Entrechtung aufgehoben. Der Hintergedanke ist, der Schwarzarbeit einen Teil des Bodens zu entziehen, womit es natürlich zu neuen Einnahmen im darbenden Staatshaushalt kommt. Hunderttausende Menschen werden künftig in die Sozialkassen einzahlen und Einkommenssteuern entrichten. Die Ministerin für soziale Sicherheit, Migration und Integration Elma Saiz sprach angesichts eines Vorgangs, der sich in Spanien zum neunten Mal wiederholt, sogar wieder von einem „historischen Tag“. Sie erklärte, schon mit Annahme des Regulierungsantrag könnten die bisher irregulären Einwanderer in jeder Branche arbeiten. Sie versprach auch, dass die Bearbeitung der Anträge „zügig und effizient erfolgen“ werde. Wer die spanische Bürokratie kennt, wird das bezweifeln. Angeblich würden die Behörden „versuchen“, die Anträge in nur zwei Wochen zu bearbeiten. Das glaubt die Ministerin angesichts von überlasteten Behörden vermutlich selber nicht.
Dass es überhaupt zu dem Schritt kam, hat wenig mit einer neuen Menschenfreundlichkeit der Sozialdemokraten zu tun. Schließlich geht der Vorgang auf eine sogenannte Volksinitiative (ILP) von „Regularización Ya“ (Regulierung Jetzt) zurück, die schon vor fast sechs Jahren gestartet wurde. 700.000 Unterschriften hatten diverse Organisationen gesammelt und schließlich wurde die Initiative 2024 im Parlament behandelt. Die Abstimmung fiel eindeutig aus. 310 Abgeordnete stimmten dafür, nur die 33 Parlamentarier der ultrarechten VOX sprachen sich dagegen aus.
Dass seither fast zwei Jahre ins Land gegangen sind, macht schon deutlich, dass es sich um keine Priorität der Regierungskoalition aus Sozialdemokraten und dem Linksbündnis „Sumar“ (Summieren) gehandelt hat. Letztlich ist es ein politische Zugeständnis an die kleine linke Podemos-Partei. Die hatte sich dafür ins Zeug gelegt, nachdem sie zunächst aus der Regierung und dann auch aus Sumar herausgeworfen wurde. Das Problem der sehr schwachen Minderheitsregierung ist aber, dass sie auf ein Patchwork ganz unterschiedlicher Parteien angewiesen ist, um Gesetze beschließen zu können, also auch auf die von Podemos (Wir können es).
Dass das Vorhaben als Dekret verabschiedet wurde, macht schon deutlich, dass die Regierung, die seit drei Jahren keinen Haushalt verabschieden konnte, auch dafür wohl kaum eine Mehrheit erhalten hätte. In jedem normalen Land wäre eine Regierung längst zurückgetreten, spätestens wenn sie zwei Jahre keinen Haushalt erhält. Die von Skandalen gebeutelte Regierung hangelt sich seit langem fast nur noch mit Dekreten durch, wie Overton-Leserinnen und Leser wissen.
Die rechten Parteien PP und VOX auf Kollisionskurs
Zwar hatte die rechte Volkspartei (PP) noch vor zwei Jahren für die Volksinitiative gestimmt, doch die postfranquistische Partei ist angesichts einer aufstrebenden VOX-Partei auf einen neuen Kurs eingeschwenkt, ganz ähnlich wie es oben für die britische Starmer-Regierung beschrieben wurde. Im Rahmen der ILP-Debatte hatte der Oppositionsführer Alberto Núñez Feijóo noch erklärt: „Es gibt eine Debatte, die wir abschließen müssen, die wir mit den Einwanderern führen, die in Spanien leben und arbeiten und noch keine Papiere haben.“ Um die Position für eine Regulierung deutlich zu machen, erklärte er den Einwanderern: „Und die können beruhigt sein.“
Da der eigentliche Wahlgewinner nun aber mit allen Mitteln die Regierung stürzen will, will sie auch angesichts der aufstrebenden PP-Rechtsabspaltung von einer Regulierung nichts mehr wissen. Die PP erklärt nun, man versuche, Illegales zu legalisieren, auch um den Wahlzensus zu verändern. Das ist schlicht absurd. Niemand dieser Menschen, die zunächst für ein Jahr (verlängerbar) gültige Papiere erhalten wird, darf wählen. Bestenfalls in Ausnahmefällen ist das bei Kommunalwahlen möglich. Auf regionaler oder nationaler Ebene ist das erst nach einer Einbürgerung möglich, die viele Jahre dauert. Das Vorgehen der PP ist auch deshalb absurd, da es unter deren ehemaligen Parteichef José María Aznar sogar zwei Regulierungen gab, zuletzt vor 26 Jahren.In beiden Vorgängen wurden die Berechtigungen von mehr als 500.000 Menschen legalisiert, die zuvor irregulär in Spanien gelebt hatten.
Der PP-Chef Feijóo schwenkt angesichts des Aufstiegs der VOX-Ultras, die zuletzt bei den Wahlen in der Extremadura sogar ihren Stimmanteil auf 16 Prozent fast verdoppeln konnten, auf deren Kurs ein. Denn seine Partei ist vermutlich auch nach den Wahlen im Februar in Aragonien und weiteren Regionalwahlen danach in Kastilien und Andalusien auf VOX als Mehrheitsbeschaffer angewiesen. Er hofft nach seinem „bitteren Wahlsieg“ auch, im nächsten Wahlgang mit Hilfe von VOX zum Ministerpräsidenten gewählt zu werden. Im September 2023 scheiterte er noch, da keine Partei eine Regierung unterstützen wollte, die von VOX abhängig ist.
Statt sich weiter für die Regulierung auszusprechen, will nun auch die PP im Trump-Stil massiv und rabiat abschieben. Feijóo meint nun, alle Einwanderer müssten abgeschoben werden, die irgendwie mit der Polizei in Konflikt kamen. Seiner Meinung nach brauche es dafür nicht einmal „Vorstrafen“. Er spricht von „polizeilichen Vorstrafen“ und meint: „Es gibt Fälle, in denen ein Einwanderer mehrfach gestohlen hat.“ Das seien Straftaten, die in einem Polizeiregister vermerkt sind. „Sie sind noch nicht verurteilt worden, weil es noch kein Gerichtsverfahren gibt“, erklärte er. Mit diesem Vorstoß, will er im Trump-Stil einen demokratischen Grundsatz aushebeln, wonach ein Mensch bis zu seiner rechtskräftigen Verurteilung als unschuldig zu gelten hat.
Besonders sauer ist Feijóo, da mit dem Deal, den Sánchez mit Podemos gemacht hat, die Regierung einem möglichen Haushalt näherkommt. Damit könnten vorgezogene Neuwahlen in die Ferne rücken, für die die PP mit allen Mitteln trommelt. Denn als Gegenleistung für die Regulierung hat Sánchez der Linkspartei das Versprechen abgerungen, die Kompetenz für Migration endlich an Katalonien zu übertragen. Darauf drängt die katalanische Partei von Exilpräsident Carles Puigdemont, deren Stimmen die Regierung ebenfalls braucht, die allerdings derzeit dort nicht regiert.
Ob dieser Drahtseilakt aber tatsächlich klappt, ist fraglich. Denn „Gemeinsam für Katalonien“ (JxCat) hat angesichts der vielen gebrochenen Versprechen mit der Sánchez Regierung gebrochen. So wurde die Amnestie nie wirklich umgesetzt, weshalb Puigdemont nun fast neun Jahre im belgischen Exil lebt. Bis heute ist Katalanisch keine offizielle EU-Sprache, um nur einige Beispiele zu nennen.
Ähnliche Beiträge:
- Neben Irland will auch Spanien Palästina als Staat anerkennen
- 500 Milliarden von Putin für katalanische Unabhängigkeitsbewegung?
- Unruhiger Nato-Gipfel: Hat Spanien eine Ausnahme vom 5-Prozent-Ziel erreicht?
- Zehntausende demonstrieren in EU-Ländern für eine „gerechte“ Palästina-Lösung
- Spanien will „Tech-Oligarchen“ strafrechtlich für Inhalte und Algorithmen zur Verantwortung ziehen



Nun, ich nehme an, kein einziger Spanier hat die Regierung damit beauftragt, Nordafrikaner in seine Heimat zu holen. Und jetzt legalisieren die unfähigen Politiker einfach ihr Unfähigkeitsgehabe, das es Millionen Kulturfremde mühelos geschafft haben, sich in Europa festzusetzen, obwohl es unter der bestehenden Rechtslage nicht möglich gewesen wäre. Tolle Leistung. Und es handelt sich bei dem Problem nicht um eine Größenordnung von 500 oder 800.000 Moslems, sondern viel viel mehr…
Du kannst nicht lesen? Die große Mehrzahl sind Menschen aus Südamerika. Rassisten raus.
Mit dem Buchungsposten „Südamerikaner“ will die spanische Regierung den Bürgern die Legalisierung schmackhaft machen. Wahrscheinlich gibt es nicht einmal 800k Südamerikaner in Spanien. Es dürfte sich um Mohammedaner handeln. – In DE ist es genau so. Raubnomaden ohne Pass werden als Syrer gebucht. Das erspart Nachfragen. Das sind die Gogol’schen toten Seelen.
@PaulKehl
Das du einen Syrer nicht von anderen „Mohammedanern“ oder gar „Raubnomaden ohne Pass“ unterscheiden kannst, glaube ich dir gerne. Das glaube ich sogar der deutschen Regierung, die ja überwiegend mit Cleverchen gleicher Abstammung besetzt ist und die sprachlich ebenso gut aufgestellt sind.
Aber wie kommst du auf die Idee, das Spanier nicht in der Lage sind, Südamerikaner von arabischsprachigen Einwanderern zu unterscheiden? Das wäre ja vergleichbar, dir zu unterstellen, das du einen Österreicher nicht von einem Finnen zu unterscheiden vermagst; vielleicht ist das sogar der Fall???
Erstens haben wir noch kein Kilo Salz gemeinsam gegessen, also bitte zukünftig „Sie“. Zweitens bitte keine arg. ad personam. Also schreiben Sie bitte noch mal und dann antworte ich auch.
@PaulKehl
Ein „Sie“ muss du dir erstmal verdienen und mit dümmlich- rassistisch rausposaunten Befriffen wie „Raubnomaden ohne Pass“ bist du meilenweit davon entfernt.
Darüber hinaus ist ist zu deiner „Wahrscheinlichkeit“ bezüglich Südamerikanern, welche du als „Mohammedaner“ einstufst, bereits alles gesagt.
Dummes Zeug. Etwa 800.000 ‚illegale‘ gibts in Spanien mit Abstand die größte Gruppe und davon stechen Venezuela heraus.
https://listindiario.com/las-mundiales/20260127/espana-preve-regularizar-medio-millon-inmigrantes-mayoria-latinoamericanos_891520.html
Genau das, was mir auch sofort aufgefallen ist, als ich den Artikel gelesen habe.
„Die meist aus Südamerika stammenden Einwanderer müssen nachweisen, “ — aus Südamerika eingewanderte sind mir jetzt nicht unbedingt in den allschlägig bekannten Kriminalitätsstatistiken in Bezug auf Messerstechereien, Mord und Vergewaltigung aufgefallen, um ehrlich zu sein!
In GB und in D sieht das nämlich ganz anders aus, was die Zusammensetzung der Massenimmigrierten anbelangt und da herrschen ganz andere Probleme, als bei den „Problemchen“ der Spanier in Bezug auf kulturfremd.
Die Südamerikaner in Spanien kann man eher mit den Ukrainern in Deutschland vergleichen, die sind auch bestens integriert und machen keine Probleme.
@Hermes335
Dir sind die spanischen Kriminalitätsstatistiken „allschlägig“ bekannt? Welche Quellen ziehst du hierfür heran? Und weiter:
„Die Südamerikaner in Spanien kann man eher mit den Ukrainern in Deutschland vergleichen, die sind auch bestens integriert und machen keine Probleme.“
Bestens integriert heisst aus deinem Munde was? Das die Ukrainer seit nunmehr 4 Jahren überwiegend das deutsche Sozialsystem derartig beuteln, das jetzt bereits die Deutschen mit Abschlägen zu rechnen haben, damit das Sozialsystem aufrecht erhalten werden kann? Selbstverständlich ohne eine Vermögensprüfung, wie es den Deutschen oder anderen europäischen Bürgergeldbeziehern obligatorisch auferlegt wird und ohne das deren SUVs in Frage gestellt werden? Diese ukrainischen Früchtchen vergleichst du ernsthaft mit Südamerikanern, die in Spanien leben? Dann kläre doch am besten gleich hier die Südamerikaner auf, wie sie sich in Spanien oder sonstwo einen derart lauen Lenz machen können und dann auch noch als bestens integriert abgefeiert werden, wie du es bei den Ukrainern hier in Deutschland tust.
Man muss halt lesen oder suchen können.
https://listindiario.com/las-mundiales/20260127/espana-preve-regularizar-medio-millon-inmigrantes-mayoria-latinoamericanos_891520.html
¿Y qué más? ¿En qué medida justifica este artículo la afirmación de que los ucranianos están «perfectamente integrados»?
@EU? Nein, danke!
Es waren in erster Linie EU-Direktiven, welche es Lateinamerikanern erschwert hatten, legal nach Spanien einzuwandern…
…was das jedoch mit „einer Größenordnung von 500 oder 800.000 Moslems, sondern viel viel mehr“ zu tun hat, erklärst du uns mal bitte!
Bei einem anscheinend stark ansteigenden Bevölkerungsanteil mit deinem kranken Gedankengut hoffe ich doch sehr, das nach einem Aus für die EU in ihrer jetzigen Form, Deutschen wie dir legale Einwanderung in Länder wie Spanien maximal erschwert wird!
Na offenbar hast für ja so gar krine Ahnung zu Spanien.
@EU? Nein, danke!
¡Cabrón! Vivo constantemente entre Viena y San Sebastián y estoy bastante bien informado sobre la situación en España. Todo lo demás ya se ha dicho.
Du kannst nicht lesen und auch sonst nur dumm?
90% im Parlament waren dafür, was ist mehr demokratische Legitimation?
Ich weiß, dass geht Rassisten-Nazis am Allerwertesten vorbei.
Auch wenn die Beweggründe der Spezialdemokraten nicht ehrlich sind, wurden sie von links zu einer vernünftigen Entscheidung gedrückt.
Die Einen wollen Migranten legalisieren, die Anderen propagieren den härteren Kurs!
Der Grund für beide Haltungen ist identisch: Machterhalt!
Mit Menschlichkeit oder Unmenschlichkeit hat das Ganze nichts zu tun!
Insofern wären die Positionen sogar austauschbar, solange das Ziel erreicht wird!
Interessant in UK finde ich die Parallelen zu unserem besten Deutschland aller Zeiten. Migration trifft einen Nerv, in beiden Ländern haben die Rechten es geschafft, Migration als Kernthema zu verankern!
Die Reaktion der regierenden Rechten gegenüber der rechten Opposition, ist in beiden Fällen, diese rechts zu überholen!
Es soll zeigen, das man gegen Migranten hart vorgeht, sodass rechte Opposition
überflüssig erscheint.
Das funktioniert weder in UK noch in Deutschland.
Mit den Narrativen gegen Russland, befeuert von den Medien, das Ausmalen des Popanz Putin und die damit verbundene Angstmacherei, führt die Bevölkerung in eine Wir und die Anderen Denke. Wenn dann noch latente rassistische Tendenzen ihr übriges tun, erscheint ein harter Kurs gegen Migration als zwingend erforderlich!
Die Spanier fahren den Aufrüstungskurs in der Form bekanntlich nicht mit.
Dennoch ist die Migrationsdebatte in meinen Augen eine Scheindebatte, die mal wieder vom Wesentlichen ablenkt und wo die Regierenden in der einen oder anderen Form glauben billig punkten zu können.
Um Menschlichkeit geht es in beiden Fällen nicht, ist es im Kapitalismus nie gegangen!
Immer nur um Machterhalt!
Verbrecher sind sie in meinen Augen alle!
@Wallenstein
„Verbrecher sind sie in meinen Augen alle!“
Mit diesem Schlusssatz bin ich wie mit deinen vorangegangenen Ausführungen bezüglich unserer Politikergarde d’accord. Aber das sich immer mehr Leute aus der Bevölkerung finden, welche die Hetze noch zu toppen versuchen, ist aus meiner Sicht das eigentliche Problem.
Exakt.
Die spanische Einwanderungspolitik ist wahnsinnig. Die sozialkonservative dänische Einwanderungspolitik ist vernünftig.
Bitte klicke auf „Lebensreformer“.
🐟
Du bist ein AfD-Spinner
Spaniens Wirtschaft wächst stabil seit Jahren gut, wir hängen in der Rezession.
Leider haben Sie offensichtlich wenig Kenntnis der spanischen Verhältnisse.
2025 besetzten Zuwanderer 43 Prozent aller neu geschaffenen Stellen, es gibt vielfach Engpässe in diversen Berufsgruppen, deshalb sind Einwanderer notwendig. Bestes Wachstum, niedrige Arbeitslosigkeit, nach seriösen Einschätzungen der Bank BBVA haben die Einwanderer 2024 für die Hälfte des Wachstums von 3,5% gesorgt, die
Zahlen sind im europäischen Vergleich sehr gut.
Mit dem Klick auf „Lebensreformer“ wird es nichts.
👍
Nun ist eben seit Starmes Wahl viel passiert. Da waren die riesigen Demonstrationen pro Palästina, mit Fahnen von Hamas, Hisbollah, Al Quaida und IS. Was als Versuch einer Machtübernahme gesehen wurde. Was ja nicht von der Hand zu weisen ist. Auf X kann man fast täglich Hassprediger sehen, die genau das fordern. Wer sich da fürchtet, leidet nicht unter Islamophobie. Das sind ernst zu nehmende Ängste.
In England ziehen sich nun Islamisten und Rechte gegenseitig hoch und Nigel Farage ist mit großer Wahrscheinlichkeit der nächste Premierminister.
Eine vernünftige Linke würde sich nun gegen beide wenden, die Islamisten und die Rechten. Dazu sind sie nicht in der Lage. Die Zeichen der Zeit mißachtend, versuchen sie immer noch „Islamophobie“ zu bekämpfen. Man sollte eben merken, wenn das Pferd unter einem verstorben ist.
Ach Gottchen jetzt kommt der „linke“ Antideutsch-Rassismus und Islamophobie um die Ecke.
Ganz trauriger Israel-Genozidfan
Ist doch wunderbar… Die USA fördern beide: die Islamisten und die Rechtsradikalen, mit der Hoffnung auf einen Bürgerkrieg in Europa bzw. totale Destabilisierung. Und die IQ-freien Rechten futtern ihnen auch noch mit voller Begeisterung aus den Händen und spielen das Spiel wie gewünscht… Den Islamisten geben die Amis Geld für ihren Terror und die Rechten spielen das Spiel kostenlos mit… Am Ende gewinnt immer die Bank / jemand Anderes.
Der Hass auf Migranten ist eine prima Ablenkung von der katastrophalen Politik unserer Eliten. Die Menschen sollen sich an Ersatzfeindbildern abarbeiten, anstatt an jenen, die für die Misere verantwortlich sind.
Ich denke jetzt wird es in so ziemlich jeder erdenklichen Sicht ganz schön hässlich (braun) in Europa und im Westen insgesamt. Die Entwicklung kommt damit zum Stillstand bzw. macht eine Rolle rückwärts.
Der Schritt Spaniens ist im Gegenzug zu begrüßen, unter anderem auch, weil er den rechtsextremen Kräften in Europa etwas entgegen setzt, zeigt, dass es auch anders geht.
Millionen Antisemiten ins Land holen und sich dann über wachsenden Antisemitismus im Lande empören.
Genau mein Humor.
Ach aus der Zionistenecke kommt die braune Agenda…. Wer hätte das gedacht…
Luxusüberzeugungen
@Dan
Falscher Thread!
Ich zitiere:
„Oder Einwanderung.“
Ok, ich hätte es fetten müssen. Sorry
Spanien missbraucht Migranten lukrativ hauptsächlich als illegale Agrarsklaven. In Großbritannien ist das bisher offiziell eben so wenig erlaubt. Großbritannien beneidet Spanien daher insgeheim aus reiner Geldgier um diese fortschrittlichste Form der Lohnsklaverei und den damit einhergehenden kolonialpolitischen Rassismus und Schlandoofistan sehr wahrscheinlich auch, wäre da nicht Lebensraum im Osten. Warum auch nicht, wenn es die Renditen noch hergeben. Sonst investieren wir eben in Edelmetalle oder Kriege, damit die Renditen explodieren. Da steht sehr viel Macht und Geld auf dem Spiel, was ansonsten ungenutzt versickern könnte, ohne für exorbitante Renditen gesorgt zu haben. Wer da nicht zugreift, ist selbst schuld.
Genau das war damals auch der Auslöser des „Civil War“ in den USA. Die reichen Großgrundbesitzer in den Südstaaten hatten Sklaven für ihre Felder, die der Norden nicht hatte, somit ein wirtschaftlicher Vorteil.
WER hat denn durch seine Kolonialpolitik die Migrantenströme ausgelöst?
Es wird nicht helfen Mauern zu errichten!
Gates communities sind eine Falle aus der es kein Entkommen gibt!
Die Mauern sorgen nur für mehr Tote, verhindern aber nix
„Hunderttausende Menschen werden künftig in die Sozialkassen einzahlen und Einkommenssteuern entrichten“
Ausgerechnet das Land, das in Sachen Arbeitslosigkeit den Spitzenplatz einimmt in Europa. Nun wird alles gut o))
Die Niederlande wurden einst reich durch kulturelle Vielfalt. Das Silicon Valley ist ohne Migration gar nicht denkbar. Das liegt unter anderem daran, dass Menschen aus unterschiedlichen Kulturen unterschiedlich Probleme lösen. Das führt zu einer enormen Innovationskraft. Auch in Deutschland gibt es viele erfolgreiche Unternehmer insbesondere mit Migrationshintergrund, die auch viele Arbeitsplätze geschafft haben. Die Stadt, in der ich lebe, würde ohne diese Vielfalt überhaupt nicht so existieren, wie sie es heute tut. Sie hat dadurch ua ein riesiges gastronomisches Angebot. Aber auch in vielen anderen Wirtschaftszweigen zahlt sich die kulturelle Vielfalt aus. Ich würde mal behaupten, dass die Tendenz sich selbständig zu machen und damit Arbeitsplätze zu schaffen, nirgendwo so hoch ausgeprägt ist, wie unter Menschen mit Migrationshintergrund (also sprich auch Menschen, die schon in zweiter oder dritter Generation hier leben). Gerade das treibt die wirtschaftliche Entwicklung voran.
Eben.
Rassisten sind halt rückständig Idioten, die jede Entwicklung aufhalten wollen. Höhlenmenschen eben oder eher Affen?
Der Islam gehört zu Europa.
Nicht jedoch der Zionismus. Dieses politische Judentum hat weniger Mitglieder als die Zeugen Jehowas.
Die europäischen Gesellschaften sollten sich stärker von den zionistischen Randgruppen emanzipieren – auch und gerade, damit Europa in der islamischen Welt weiter als ein geachteter Player gilt.
Der Islam endet traditionell am Bosporus.
Alle Versuche des Islam, sich in Europa auszubreiten, ob in Andalusien oder in Südosteuropa (bis kurz vor Wien) waren mit dem erfolgreichen Vertreiben des Islam durch christliche Orden gescheitert.
Dass der Anteil des Islam in Europa aktuell wieder sehr hoch ist, ist unbestritten, jedoch wird es nie dazu kommen, dass hier die Scharia gilt oder dass die christlichen Europäer ihre Kultur dem Islam anpassen werden.
Es gibt ja auch tolerante Formen des Islam, ich kenne viele Moslems, bei denen das so ist und die sind natürlich ein Teil Europas, ganz ohne Zweifel.
Aha. Bosnien liegt in Asien…. 🤦🤦♀️
Ich bin ja eher kritisch, was Bananien angeht, dass man den Leuten nun Rechte zubilligt, ist gut.
Klar, man muss die Spezialdemokraten dazu zwingen, von alleine machen die nichts.
Man muss sie halt zeingen wollen. Da sind „Linke“ wie Sumar unterwegs, kein Wunder dass „Die Linke“ deren Partner ist, die auch die massive Aufrüstung mitmachen aber die Regulierung nicht durchgesetzt haben. Nicht mal die versprochene Streichung des Maulkorbgesetzes. Ein fatal traurige Truppe wie diese „Linke“ hier.
Könnte fast witzig sein, Trump wird dauergehated, und am Ende macht man ihm alles nach.
Erinnere da auch an Biden, der den Bau der Mauer zu Mexiko keineswegs gestoppt hat, nachdem das demokratische Lager 4 Jahre Zeter und Mordio geschrien hatte.
@Patient 0
Da kannst du fest von ausgehen. Über andere, nicht nur Trump, wird so lange öffentlich rumgenölt, bis es sich langsam abnutzt. Dann legt man selber los, wie wir ja bereits in allen Metropolen Europas sehen, welche nun mit Kameraüberwachung vollgepflastert werden, nachdem man sich ausgiebig über China echauffiert hatte. Bei uns hat das natürlich „nachvollziehbare Gründe“, welche in anderen Weltgegenden nicht zuerkannt werden…
Aha. Spanien macht das Gegenteil und macht Trump nach.
Tut das weh?
@Paul
„Aha. Spanien macht das Gegenteil und macht Trump nach. Tut das weh?“
Sofern ich keine Schuppen auf den Augen habe, hat Patient 0 „am Ende“ geschrieben.
Und was die EU und auch Deutschland betrifft, sind wir in vielen Punkten längst dabei, lang und fleissig kritisierte Gepflogenheiten anderer (China, Russland & USA) zu übernehmen und sogar noch einen draufzusetzen; im dürftigen Textverständnis zum Beispiel…
Danke.
Ich wusste ja seit dem Brexit, dass die Briten ziemlich durch den Wind sind, dass nun auch die Sozen zu Rassisten mutieren, war mir neu. Nur noch zum Heulen.
Dort sind auch die Spezialdemokraten nun schon ultrarechts.
Ich habe mal versucht rauszubekommen, woher die Annahme stammt, dass ein großer Teil der illegalen Migranten aus Südamerika kommt. Ist mir erwartungsgemäß nicht gelungen. Ich fand was beim Spiegel, also einer vollkommen wertlosen Quelle.
Ich habe dann die KI -bei mir Deep Seek- angeworfen und das war sehr interessant, weil der Weg, wie versucht wurde, eine Antwort zu finden, sehr genau und gut beschrieben und keine Antwort „haluziniert“ wurde.
Eine klare Antwort konnte es dementsprechend nicht geben, aber plausibel sind Zahlen des spanischen Statistikamtes INE, dass auf die ihnen bekannten größten Gruppen von Ausländern verweist und die kommen aus Marokko, Venezuela, Kolumbien und Equador. Eine andere Quelle gibt an, dass ca 1 Million Südamerikaner ohne Papiere in Spanien leben.
Zu vermuten, dass der größte Teil der Migranten Südamerikaner sind, ist auf jeden Fall kein Unfug. Das zuverlässig mit Bordmitteln, also als Leser, zu überprüfen, ist so ziemlich unmöglich und wahrscheinlich auch für sehr kritische Journalisten kaum noch möglich. Ist dann eine Frage der Überzeugung.
Und ja, Überzeugungen – ich lebe nicht gern zusammen mit islamischen Faschisten oder auch nur Traditionalisten in einem Land. Aber es ist vollkommen egal, was ich, was vielleicht die Mehrheit sich wünscht. Man mag es mögen oder auch nicht – die Migration ist vollkommen unumkehrbar. Auch der Terror der ICE in den USA wird das nicht schaffen, die Britten sowieso nicht und wer mal einen Augenblick emotionslos überdenkt, wie Spanien es anstellen könnte, eine Million Südamerikaner abzuschieben, wird ahnen, dass das vollkommen unmöglich ist. Sich damit abzufinden ist zwingend und den Status zu legalisieren, schon damit die nicht vollkommen wehrlos den Arbeitgebern oder Vermietern ausgeliefert sind, klingt für mich vernünftig.
@1211
„Das zuverlässig mit Bordmitteln, also als Leser, zu überprüfen, ist so ziemlich unmöglich und wahrscheinlich auch für sehr kritische Journalisten kaum noch möglich.“
Da es dir möglich war, ist mir unverständlich, das du selbiges anderen Lesern und gar „sehr kritischen Journalisten“ absprichst. Betrachtest du dich selbst als überragendes Genie, welches sich über den Rest erhebt? Soll das die Message sein, die du hier zu vermitteln versuchst?
Wieder mal ein Post der unverschämten Sorte. Wenn du nicht so unglaublich unaufmerksam lesen würdest, wenn du denn überhaupt gelesen hast, von verstehen schreibe ich schon mal gar nichts, dann wäre klar, dass ich geschrieben habe, was ich wissen wollte, was ich unternahmen, um das rauszubekommen, welches Ergebnis ich erzielte und dass ich nichts davon verifizieren kann. Deshalb mein Fazit.
Davon klar getrennt, sage ich meine Meinung zur Unumkehrbarkeit der Migrationsprozesses. Wenn du irgendwas davon argumentieren willst, dann mache das. Ich gehe keinem Streit aus dem Wege. Wenn du bloß rumflegeln willst, kannst du auch das gern machen. Du darfst nur sehr sicher sein, dass es mich nicht tangiert und ich mich nicht weiter damit beschäftigen werde. Soweit klar?
@1211
Solo te pregunté por qué te pavoneas tanto y presumes de que la búsqueda en Google es lo más inteligente que se te ocurre, algo de lo que ni siquiera periodistas como Ralf Streck serían capaces. ¡Él vive en España, a diferencia de ti!
Du willst oder kannst halt nicht suchen. Dass du dafür in Deutschland bei „Qualitätsmedien“ wie Spiegel suchst… 🤦♀️🤦🤦♀️🤦🤦♀️🤦
https://m.youtube.com/watch?v=dr__XdFtsIE
Da du unfähig bist spanisch zu verstehen hier ein Link für den Rassisten, denn nichts anderes ist die Unterscheidung in Hautfarbe und Herkunft, mit dem du einen Maschinenübersetzer benutzen kannst.
Übrigens ist die größte Gruppe (Nicht-EU) sus Venezuela.
https://listindiario.com/las-mundiales/20260127/espana-preve-regularizar-medio-millon-inmigrantes-mayoria-latinoamericanos_891520.html
Ich vermute zwar, dass hier unter zwei Namen gepostet wurde und werde mich auch weiterhin nicht auf solche Auseinandersetzungen im Stile heutiger sozialer Medien einlassen. Einfach zu langweilig.
Aber gestatte mir den Hinweis, dass es geradezu imbezill anmutet, dass du beklagst, ich würde mich beim „Spiegel“ informieren. Und ich schreibe tatsächlich das Gegenteil, nämlich dass der Spiegel eine „wertlose Quelle“ ist.
Wenn du kein deutscher Muttersprachler bist und Schwierigkeiten im Textverständnis hast, ist dass für mich kein Anlass zum Spott. Nur warum du meinst, dich zu einem Text äußern zu müssen, den du nicht mal rudimentär verstanden hast, bleibt dein Geheimnis. Du wirst deine Gründe haben. Es sind deine und Schluss.
Es scheint doch eher, dass du Probleme mit dem Leseverständnis hast und recherchieren kannst du ganz offensichtlich auch nicht. Du suchst ja nur danach, deine verschrobenen Vorstellungen bestätigt zu bekommen.
..vieleicht einmal ein Tip für Sie:
bei elpais gibt es mehrere Rubriken aus dem Wirtschaftsbereich wie „Negocios“ und „Cinco Días“ die sehr differenzierte
Daten zur Wirtschaft in Spanien liefern, allerdings ist ein Teil der Artikel/Infos nur für Mitglieder abrufbar., lohnenswert in der Regel die Wochendausgabe.
Andere Quellen wären ElDiario.es ….etc.;
Die meisten Einwanderer kommen aus Südamerika, besonders Venezuela und Ekuador, Madrid wird bereits das Miami
von Spanien genannt. Auch der venezulanische Geldadel hat Madrid seit Jahren als ruhiges, sicheres Umfeld und Arbeitsumfeld geschätzt, negativ sind die „Verwerfungen“ auf dem Gebiet der Immobilien.
Viele Einwanderer aus Südamerika haben nach ihrer Legalisierung hier die spanische Staatsbürgerschaft beantragt und
oft erhalten.
Differenzierte Infos zur inneren Verfassung von Spanien finden sich bei CIS = Centro de Investigaciones Sociológicas, etwa zur Meinung Venezuela /Trump etc. :
https://www.cis.es/es/w/la-mitad-de-los-espa%C3%B1oles-desaprueba-la-actuaci%C3%B3n-de-trump-en-venezuela
mfG
👍
…..hier gibts jetzt die Musi und keine Fische…. :
https://www.youtube.com/watch?v=44kityInDvM&list=RD44kityInDvM&index=1
… und bei den Konzerten von Maná gibt’s als iTüpfelchen meist die denkbar hübschesten Frauen im Publikum. 😁
Auf Tichys Einblick, „Migrantische Gewalt…“, 31.01.2026 hat der Forist Kassandra zwei links gesetzt zu den Warteschlangen vor den Behörden zur Erteilung der Aufenthaltserlaubnis. Das sind keine Südamerikaner. Der Kommentar trägt jetzt, 20.14 h, die Kennung „vor 9 Stunden“.
Vielleicht einmal eine kurze Bemerkung zu Ihrer Einlassung. Wer sich wie Sie auf andere Quellen beruft, sollte im Ernstfall
auch Substanz liefern können.
Oder haben Sie eventuell es gar nicht versucht oder ist der Versuch stecken geblieben?
mfG
Versuchen Sie es über gugel. Der Artikel steht dort an zweiter Stelle. Bitte senden Sie anschließend eine Rückmeldung.
Sie haben also Lieferschwierigkeiten, erwartbar. Thomas Punzmann hetzt heute in bester liberal-konservativer Manier mal richtig vom Leder, besonders natürlich gegen Podemos, IU und die PSOE.
Komisch nur, die spanische Wirtschaft boomt, Zuwachszahlen bei der Wirtschaft, von denen Deutschland nur träumt. Verwunderlich ist natürlich nicht, dass er noch gegen JL Zapatero hetzt, der noch bessere Wirtschaftsdaten lieferte, ….und dann wird noch das grosse Gespenst von Deutschland durchs digitale Dorf getrieben, Deutschland muss am Ende alles für alle berappen.
Das Prinzip wir haben die Hosen voll in Reinform.
Selbst das deutsche Handelsblatt bringt zu diesem Thema klare anerkennende und kritische Anmerkungen. Wer sucht, der findet!
Sehr geehrter Herr Quirl, ich muß nichts „liefern“ und wurde nicht geboren, um Ihnen ein angenehmes Leben zu bereiten. Wenn es Sie interessiert, schauen Sie sich die Videos an, wenn nicht: auch gut. Aus neueren Artikeln folgt, daß die Regierung für alle vor dem 01.01.25 + 5 Monaten Eingereisten die Aufenthaltsbedingungen gelockert hat. Dies also unabhängig von der Herkunft.
@PaulKehl
Fuck off, you idiot!* Willst du jetzt unbedingt deinen Nonsens mit den mohammedanischen Raubnomaden durchdrücken und bist dir nichtmal zu schade, dafür Tichys Einblick heranzuziehen ⁉️
* That’s what you get instead of „Sie“.
Das aber, also woher die meisten Einwanderer in Spanien kommen sollen, steht in meinem Post schon und die KI, die das ausgab, bezog sich auf die spanische Statistikbehörde INE. Die natürlich nur Aussagen aus erhobenen Daten machen kann. Deshalb schreibe ich, dass ich das für plausibel halte, mit Bordmitteln aber nicht verifizieren kann. Es ging mir nicht darum, weitere Links zu finden sondern den Zusammenhang zwischen Rezeption und Überzeugung zu beschreiben.
Was dann, wenn auch anders als von mir beabsichtigt, mehr als deutlich wurde. Aufklärung geht gelegentlich verschlungene Pfade. Sei’s drum.
….vielleicht nochmals eine wirklich fundierte Quelle, die die allgemein zugänglichen Statistikdaten liefert, hier beim
spanischen Radio- und Fernsehprogramm finden Sie Fakten, Fakten, Fakten zu diesem Thema.
Hier sind die Zahlen zum Thema Südamerika, Afrika, Asien und Europa detailliert aufgelistet, auch mit wenig Sprachkennt-
nissen lassen sich diese Fakten hervorragend erschliessen:
https://www.rtve.es/noticias/20260129/datos-inmigrantes-regularizacion-espana/16914026.shtml
Gerne können die Kandidaten wie @EU? Nein,danke ! ++++ hier sich reichlich bedienen, auf jeden Fall steht für Spanien
fest, Spanien braucht Einwanderung.
https://www.rtve.es/noticias/20260129/datos-inmigrantes-regularizacion-espana/16914026.shtml
Guter Link, der die Lage realistisch wiedergibt. Das sich gewisse Kandidaten damit befassen, sehe ich eher nicht. Schliesslich ahnen sie ja bereits, das sie hier nicht bestätigt werden.
Willy, ich gebe hier nur eine klassische „invitatio ad offerendum“ ab, deshalb halte ich mich zumeist zurück.
Dennoch an Sie zwei Angebote:
1. Ihr Bundeskanzler einmal in anderem Gewand aber mit derselben ( bereits gewohnten) mangelnden Impulskontrolle:
https://www.golem.de/news/zukunft-ohne-windkraft-kanzler-merz-loest-das-weltweite-energieproblem-2601-204832.html
Heiteres aus der Serie, Germany is back!
2. sprachlich erscheinen Sie zumindest belastbar, deshalb eine sprachliche Erweiterung:
https://www.youtube.com/watch?v=fUzvKg5qvDc&list=RDfUzvKg5qvDc&start_radio=1
Nachbestellungen und Lieferung sind möglich. mfG
Wurde dir das nicht hier im Forum schon mehrfach belegt?
Ich begrüße den Schritt von Pedro Sánchez, ich finde ihn mutig und risikobehaftet, ökonomisch sinnvoll und wie ein anderer Journalist schrieb, moralisch geboten.
( .. so der langjährige Madrid Korrespondent der TAZ in seinem letzten Artikel.)
Die PSOE wählt einen pragmatischen Weg,
ob er aufgeht, wird sich zeigen. Ein klarer
Schritt gegen die Migrationswetterei von
VOX und Partido Popular.
mfG
Naja, was der Schlafwandler schreibt… das olivgrüne Blatt lese ich jedenfalls ohnehin nicht. Es sind etwa 70 % aus Südamerika, aber statt zu recherchieren pisst du lieber erst Mal dem Autor ans Bein, der das recherchiert hat.
Die meisten illegalen Einwanderer (70 % aus Südamerika, 17 % Mittelamerika und Karibik) in Spanien kommen aus spanisch sprechenden Ländern wie Kolumbien, Peru und Honduras. Auch die spanische Kultur ist diesen Einwanderern alles andere als fremd. Das ist eine ganz andere Ausgangssituation als die, die wir beispielsweise in Deutschland haben. Ich bin immer wieder erstaunt, dass dermaßen wichtige Informationen nicht erwähnt werden.
https://www.rtve.es/noticias/20260129/datos-inmigrantes-regularizacion-espana/16914026.shtml
.
Jetzt komm doch den Rassisten hier im Forum nicht mit Fakten. Das verwirrt die doch nur.
Ein Blick auf einen der jüngsten“Fehlgriffe“ der ICE-Kommandos in den USA:
https://www.youtube.com/watch?v=kZA2WZGoZT8
Oglala Sioux tribal members detained by ICE in MN 16.01.2026
Four members of the Oglala Sioux tribe were detained by ICE. One member has been released but three are still missing, according to tribal leaders.
Die Nachfahren der Ur-Amerikaner werden von den Nachfahren der europäischen Invasoren zu ‚illegalen Immigranten‘ erklärt oder mit Letzteren ‚verwechselt‘. Und wenn ‚verwechselt‘, weckt das bei mir den Verdacht, dass ICE-Patrouillen über das Aufenthaltsrecht von Menschen im öffentlichen Raum nach Haut- und Haarfarbe entscheiden. Nicht umsonst wird im Video der Indian Removal Act angesprochen.