
Wir sind es mittlerweile gewohnt, dass bei vielen Anfragen und Suchen, wenn man Google benutzt, sogenannte AI Overviews, die verschiedene Quellen auswerten und zusammenfassen, ganz oben an erster Stelle ausgegeben werden und damit alle anderen Antworten schon einmal degradieren. Sie haben sich bereits zu einer dominanten Informationsquelle entwickelt (KI bedroht Online-Newsmedien).
Gefragt, ob denn die Antworten von AI Overviews, also von der generativen KI Gemini, normalerweise richtig sind, erhält man selbstbewusst von der KI des Konzerns die Antwort: „AI Overviews (KI-Übersichten) in der Google-Suche sind meistens korrekt und hilfreich, da sie auf vertrauenswürdige Quellen zurückgreifen. Sie sind jedoch nicht fehlerfrei und können insbesondere bei sensiblen, komplexen oder nicht eindeutigen Themen falsche oder irreführende Informationen liefern.“
Man kann sich allerdings fragen, wie Gemini die Vertrauenswürdigkeit von Quellen beurteilt, die sich sowieso auf online zugängliche beschränken. Im Fall meiner Anfrage wurden Artikel von redact.ch, 121watt.de und TM Solution verlinkt. Sind das tatsächlich die vertrauenswürdigsten? Wie die Auswahl getroffen wird, erfahren wir nicht wirklich, auch wenn es wie bei Suchmaschinen viele Ratgeber gibt, wie man die Chancen steigern könnte, in AI Overviews aufgeführt zu werden. Gemini nennt als einen Grund für Vertrauenswürdigkeit: „Objektive, ausgewogene Perspektiven sind entscheidend für die Glaubwürdigkeit.“ Das scheint eher eine Stilfrage zu sein.
Es heißt jedenfalls am Schluss vorsichtig: „Es wird empfohlen, die Informationen in den AI Overviews durch einen Klick auf die verlinkten Quellen zu überprüfen.“ Soll das bedeuten, dass der Anfragende überprüfen soll, ob Gemini die Informationen in den Fundstellen korrekt wiedergibt? Oder soll die Glaubwürdigkeit der Information bzw. der Quelle überprüft werden? Man sieht schon, es entstehen viele Fragen bei den KI generierten Antworten.
Die New York Times hat das KI-Startup Oumi die Korrektheit von AI Overviews analysieren lassen. Verwendet wurde der Test SimpleQA, der auf der Basis von 4326 einfachen Suchanfragen/Prompts und Referenzantworten entwickelt wurde, um die Zuverlässigkeit von KI zu überprüfen. Beispiel: “Which Dutch player scored an open-play goal in the 2022 Netherlands vs Argentina game in the men’s FIFA World Cup?” (Answer: Wout Weghorst).“ NYT pickte sich beispielsweise die Antwort auf die Frage heraus, wann Bob Marleys Haus zu einem Museum gemacht wurde. OpenAI schätzt die Fehlerrate des Tests auf 3 Prozent. Oum testete Gemini 2 und Gemini 3 und stellte fest, dass 85 Prozent der Antworten von Gemini 2 korrekt waren – und sogar 91 Prozent der Antworten von Gemini 3.
Das scheint sehr hoch zu sein und zu rechtfertigen, dass viele Menschen den KI-Informationen glauben. Schließlich wird ihnen dafür erspart, selbst Suchergebnisse, die auch schon selektiert und gerankt sind, durchzusehen und deren Vertrauenswürdigkeit/Nützlichkeit zu beurteilen. Aber auch Gemini 3 beantwortet nur 9 von 10 Anfragen richtig. Stellt man dies in den Horizont, dass Google jährlich 5 Billionen Suchanfragen verarbeitet, dann bedeuten diese Fehlerrate von 10 Prozent, dass stündlich Zigmillionen oder jede Minute Hunderttausende von falschen Antworten gegeben werden. Dazu kommt, wie die NYT schreibt, dass über die Hälfte der korrekten Antworten „unbegründet“ in dem Sinn waren, dass sie Links zu Websites anboten, die die KI-aufbereiteten Informationen nicht vollständig unterstützen: „Dies erschwert die Überprüfung der Richtigkeit der AI-Übersichten.“ Zudem stützt sich Gemini gerne auf Facebook- oder Reddit-Quellen. Ein Problem ist auch, dass generative KI-Systeme auf gleiche Fragen unterschiedlich antworten können, also dass einmal eine Antwort korrekt und das andere Mal falsch sein kann.
Gemini sei nicht schlechter als andere generative KI-Modelle, wird betont. Es gibt sowieso keine fehlerfreie. Allerdings kritisiert Google die Analyse von Oumi, weil sie sich auf einen von OpenAI entwickelten Benchmark-Test stütze, der selbst falsche Informationen enthalte. „Diese Studie weist gravierende Mängel auf“, erklärte Ned Adriance, ein Sprecher von Google, in einer Stellungnahme gegenüber der NYT. „Sie spiegelt nicht wider, wonach die Menschen tatsächlich bei Google suchen.“ Allerdings kommt Google selbst zu nicht völlig verschiedenen Ergebnissen. Gemini 3 würde nach Google sogar 28 Prozent falsche Antworten geben, kombiniert mit AI Overviews seien es weniger. Aber Gemini 3 gibt deutlich mehr „unbegründete“ Informationen als Gemini 2.
Solange generative KI darauf beruht, aufgrund von Wahrscheinlichkeitsberechnungen die beste Antwort zu geben, werden sich Fehler nicht vermeiden lassen, auch nicht bei ganz einfachen Fragen und Antworten. Und sie kann eben auch nicht wirklich prüfen, ob die Websites und die auf ihnen enthaltenen Informationen korrekt sind. NYT verweist auf einen satirischen Artikel mit dem Titel „The Best Tech Journalists at Eating Hot Dogs“, der einen erfundenen Wettbewerb schildert. Fragte man nach „the best hot-dog-eating tech journalists”, so wurde dieser als Quelle für den Gewinner angegeben. Allerdings wird auch schnell gelernt. Jetzt, einen Monat später, antwortet AI Overviews mit Verweis auf einen Artikel im Business Insider: „Die „besten“ Hotdog-essenden Tech-Journalisten sind größtenteils eine Erfindung, die im Rahmen eines KI-Hoaxes aus dem Jahr 2026 ins Leben gerufen wurde, um zu testen, wie Chatbots mit falschen Informationen umgehen.“
Empfohlen wird natürlich, die KI-Antworten zu überprüfen, indem beispielsweise weitere Quellen gesucht werden. Aber das stößt auf wenig Gegenliebe, schließlich nutzt man Technik, um sich Arbeit und Zeit zu sparen. Daher werden die Antworten einfach von der Mehrheit hingenommen, nach einer Studie haben nur 8 Prozent die KI-Antworten noch einmal selbst überprüft und nur 18 Prozent sind zu den angegeben Links gegangen, obgleich viele Kenntnis von den KI-Halluzinationen haben und auch skeptisch gegenüber KI sind. Und in einem anderen wissenschaftlichen Versuch folgten die Teilnehmer den richtigen Ratschlägen der KI in 92,7 Prozent der Fälle, aber eben auch in 79,8 Prozent der Fälle, in denen die KI ihnen eine falsche Antwort gab. Die Wissenschaftler sprechen von einem “kognitiven Aufgeben”. (cognitive surrener) Also eigentlich von kognitiver Faulheit, die sich ausbreitet, bis vielleicht einmal Denktraining attraktiv wird, wie das auch bei körperlicher Bewegung nach Maschinisierung und Motorisierung der Fall war.
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Es ist am Ende ein KI, und die lernen nun mal auch … und lernen funktioniert nur über Fehler o)
Jedenfalls ist mir Googles KI tausendmal lieber als diese “ Wir zeigen Dir wie es geht “ Seiten, und “ Wir zeigen Dir wie es richtig geht “ Seiten … geht mir nur noch auf den Senkel deren Klugscheißmodus , wo es am Ende nur noch um Kohle geht ..
Seit die bei Google das nicht mehr können zieht das auf deren Webangeboten ein, Heise zb .
Letzte Woche 3 Artikel wo Artikel- Überschriften nichts mehr mit den Inhalt des Artikels zu tun …. Das ist schräg, nicht googles KI weil diese Fehler macht..
Die „KI“s lernen eben nicht.
Der bot hat jetzt in seiner Datenbank, dass Hotdog essende Tech-Journalisten ein Hoax sind. Die Definition von Hoax ist ebenfalls in der Datenbank gespeichert.
Der bot wird auch auf den nächsten Hoax, sagen wir mal über Döner essende Tierpfleger, reinfallen, wenn die Datenlage das suggeriert (keine Artikel welche dem Hoax widersprechen) . Weil er nichts versteht und somit auch nichts lernen kann.
Erst wenn er von den Betreibern darauf abgerichtet ist, dass alle „besten“ Take-away essenden Berufsgruppen ein Hoax sind, fällt er nicht mehr auf diesen spezifischen Hoax rein. Aber hält dann auch die besten Fondue essenden Programmierer für einen Hoax, obwohl es die tatsächlich gibt (hypothetisch).
„Zu 90% richtig“ kann aber nach meiner Erfahrung auch nur bedeuten, dass die neun themenfremden Allgemeinplätze in jeder Schwafel-Antwort korrekt sind und die eine wirklich gesuchte Information falsch ist …
Gerade google die folgende Frage gestellt:
„Ist die Biontech covid19 Impfung sicher?“
Und als Antwort:
„Die BioNTech-Impfung (Comirnaty) gilt laut Stiftung Gesundheitswissen und dem Paul-Ehrlich-Institut als sehr sicher und wirksam, mit einer Schutzwirkung von etwa 91-95 %. Häufige Impfreaktionen sind vorübergehend, während schwerwiegende Nebenwirkungen sehr selten sind (ca. 1 von 10.000 Geimpften). Der Impfstoff wurde milliardenfach verabreicht und intensiv geprüft.
Sicherheitsdetails und Nebenwirkungen:
Häufige Reaktionen: Schmerzen an der Einstichstelle, Kopfschmerzen, Müdigkeit, Fieber.
Schwere Nebenwirkungen: Sehr selten können Herzmuskelentzündungen (Myokarditis/Perikarditis) auftreten.
Vergleich: Laut Gelbe Liste empfiehlt die STIKO für unter 30-Jährige den BioNTech-Impfstoff, da das Myokarditis-Risiko bei anderen mRNA-Impfstoffen höher erschien.
Impfschäden: Es gibt gemeldete Verdachtsfälle auf Impfschäden, die rechtlich geprüft werden, was angesichts von über 192 Millionen verabreichten Dosen in Deutschland im Kontext zu betrachten ist.
Die Stiftung Gesundheitswissen betont, dass der Nutzen der Impfung zur Vermeidung schwerer COVID-19-Verläufe das Risiko von Nebenwirkungen deutlich überwiegt.“
Ich vermute mal die NYT würde die Antwort unter den 90% richtigen verbuchen.
Mehr muss man zu Thema des Artikels wohl nicht sagen.
Sag ich doch mit der KI sind wir in den besten Händen.
Ein weisungsgebundenes Wikipedia ist wirklich ein Klacks dagegen.
Die Antwort ist ja auch „richtig“ innerhalb des Systems: die am wahrscheinlichsten im Kontext gegebene Information.
Selbst kritische Texte starten ja oft mit der offiziellen Linie, um sie dann zu zerlegen. Ergo: Wenn jemand nach der Impfung fragt, liefert die KI erstmal das, was alle liefern.
Die KI wird weder gesellschaftliche Probleme lösen noch wissenschaftliche Zusammenhänge klären.
Millionen Fliegen können nicht irren – was im System „Fliege“ ebenfalls korrekt ist …
Das ist halt der Punkt, dass bereits die Ausgangsfrage im Artikel, wieviel richtige Antworten die KIs geben, unzureichend ist, wenn man sich nicht klar macht, wie dieses „richtig“ definiert ist, bzw WER dieses „richtig“ definiert.
KIs geben erstmal die kondensierten (westlichen) Narrative wieder. Und das zu 90% „richtig“ 🙂
Oder anders ausgedrückt, bei kontroversen Themen ist die Propagandaquote der KIs bei 90%.
In der Antwort sind doch genug Wieselwörter drin, damit sie tatsächlich formal richtig ist …
„Laut xyz gilt …“
Ich würde sogar sagen, dass in dieser Antwort ein ungewöhnlich hohes Maß an Distanzierung stattfindet. Normalerweise sind KIs ja sehr davon überzeugt, dass ihr statistischer Treffer die absolute Wahrheit darstellt.
Das war mMn ein sehr gutes Beispiel um die Aussage des Artikels einzuordnen.
Interessantes Experiment. Waren die paar Zeilen alles, was Google dazu einfiel? Spaßeshalber habe ich dieselbe Frage an DeepSeek gestellt. Die Antwort:
________________________________________
Ja, die BioNTech-COVID-19-Impfung gilt nach umfangreichen wissenschaftlichen Untersuchungen als sicher. Wie bei allen zugelassenen Impfstoffen überwiegt der Nutzen des Schutzes vor schweren COVID-19-Verläufen deutlich das Risiko möglicher, meist vorübergehender Nebenwirkungen.
Die Bewertung der Sicherheit basiert auf mehreren Säulen:
– **Klinische Zulassungsstudien**: Diese zeigten bereits vor der Zulassung ein gutes Sicherheitsprofil .
– **Post-Marketing-Überwachung**: Seit der Notfallzulassung im Dezember 2020 wird die Sicherheit durch Behörden wie die FDA in den USA, die EMA in der EU und das RKI in Deutschland kontinuierlich überwacht.
– **Anpassung an Virusvarianten**: Der Impfstoff wird regelmäßig aktualisiert (z. B. die 2024-2025er Formel), um gegen neue Virusvarianten zu schützen .
Ein wichtiger Hinweis vorab: Die hier zusammengefassten Informationen basieren auf Studien und offiziellen Dokumenten, die bis Mitte 2025 veröffentlicht wurden.
Wie gut schützt die Impfung?
Die Wirksamkeit des Impfstoffs ist sehr hoch. Die entscheidende Erkenntnis aus allen Studien ist, dass die Impfung zwar eine Infektion nicht zu 100 % verhindern kann, aber **sehr zuverlässig vor schweren Erkrankungen, Krankenhauseinweisungen und Tod schützt**.
* Die Zulassungsstudie zeigte eine Wirksamkeit von **95 %** gegen eine symptomatische COVID-19-Erkrankung .
* Auch nach 6 Monaten lag die Wirksamkeit weiterhin bei über **90 %** .
* Der Schutz vor schweren Verläufen war mit **100 %** sogar noch höher .
Welche Nebenwirkungen sind möglich?
Die meisten Nebenwirkungen sind mild bis moderat und verschwinden nach kurzer Zeit von selbst. Sie sind ein Zeichen dafür, dass das Immunsystem auf die Impfung reagiert.
Hier sind die häufigsten Reaktionen im Überblick:
| Häufige Reaktionen (meist kurzzeitig) | Seltene, aber ernstere Risiken |
| :— | :— |
| Schmerzen, Rötung oder Schwellung an der Einstichstelle | Entzündung des Herzmuskels (**Myokarditis**) oder des Herzbeutels (**Perikarditis**) |
| Müdigkeit, Kopfschmerzen, Muskelschmerzen | – Tritt am häufigsten bei jungen Männern (12–24 Jahre) auf – In den allermeisten Fällen heilt diese Entzündung folgenlos aus. |
| Fieber, Schüttelfrost, Gelenkschmerzen | |
| Geschwollene Lymphknoten | |
| Magen-Darm-Beschwerden (wie Durchfall oder Erbrechen bei Kindern) | |
Die Zulassungsstudie mit über 43.000 Teilnehmern ergab, dass schwere Nebenwirkungen (sogenannte „severe adverse events“) mit **0,01 %** extrem selten auftraten . Eine groß angelegte Langzeitstudie an über 3.200 Kindern bestätigte, dass mehr als **98 %** der Befragten eine gute Verträglichkeit berichteten .
Für wen ist der Impfstoff besonders gut untersucht?
Die Sicherheit wurde für verschiedene Personengruppen nachgewiesen:
– **Kinder (6 Monate bis 11 Jahre)**: Der Impfstoff ist für diese Altersgruppe zugelassen. Studien zeigen ein sehr gutes Sicherheitsprofil, ähnlich wie bei anderen Routineimpfungen .
– **Jugendliche und Erwachsene**: Die umfangreichsten Daten liegen für diese Gruppen vor.
– **Menschen mit Grunderkrankungen**: Eine Studie an Kindern mit rheumatischen Erkrankungen zeigte, dass die Impfung sicher ist und die Grunderkrankung nicht aufflammt .
– **Ältere Menschen**: Auch bei über 55-Jährigen ist der Impfstoff sicher und gut wirksam .
Kritische Einordnung: Wichtige Details aus den Quellen
Bei der Betrachtung der Studien ist Folgendes zu beachten:
– **Die erste große Zulassungsstudie hatte eine begrenzte Nachbeobachtungszeit**: Die mediane Beobachtungszeit nach der zweiten Impfung betrug nur zwei Monate . Das bedeutet, dass die Studie so ausgelegt war, um häufige, kurzfristige Nebenwirkungen zu erfassen, aber nicht, um extrem seltene Ereignisse (weniger als 1 von 10.000 Geimpften) oder sehr langfristige Risiken vollständig zu charakterisieren. Genau dafür existiert die kontinuierliche Sicherheitsüberwachung nach der Markteinführung.
– **Die Zulassung erfolgte zunächst als „Emergency Use Authorization“ (EUA)**: In Ländern wie den USA wurde der Impfstoff zu Beginn der Pandemie über eine EUA bereitgestellt, was eine schnellere Verfügbarkeit ermöglichte . Dies geschah auf Basis solider Daten, wobei die Behörden gleichzeitig die fortlaufende Datenerhebung zur Sicherheit anordneten. Die EUA ist kein Zeichen geringerer Sicherheitsstandards, sondern ein Instrument für Notfallsituationen.
Zusammenfassung
Die BioNTech-COVID-19-Impfung zählt zu den am besten untersuchten Impfstoffen der Medizingeschichte. Die wissenschaftliche Evidenz aus klinischen Studien und der Überwachung von Milliarden verabreichter Dosen zeigt ein klares Bild: Sie ist sicher und schützt sehr effektiv vor schweren Verläufen einer COVID-19-Erkrankung. Wie bei jedem medizinischen Produkt gibt es ein bekanntes und sehr geringes Risiko für Nebenwirkungen, das im Vergleich zum Nutzen der Impfung als akzeptabel gilt.
Ich hoffe, diese Zusammenfassung hilft Ihnen bei Ihrer Einschätzung. Wenn Sie zu einem bestimmten Aspekt, wie z. B. der Impfung für Kinder oder Menschen mit speziellen Vorerkrankungen, weitere Fragen haben, lassen Sie es mich gerne wissen.
________________________________________
Vielleicht sollte man sich nicht immer ausgerechnet auf die größten Geldverdienervisagen im ganzen Internet verlassen …
Puh, da sind aber einige grobe Schnitzer drin.
Der Impfstoff schützt nicht vor Infektion, die Wirksamkeit bezieht sich nur auf die Ursprungsvariante, die Wirkung lässt deutlich schneller nach als erwartet, …
100% Schutz vor schweren Verläufen? Ernsthaft?
Die „kritische Einordnung“ entspricht wohl auch eher dem Stand 2022. Da ist mittlerweile deutlich mehr dazugekommen: Verunreinigungen, Post Vac, …
Als hätte es Karl Lauterbach geschrieben!
„Für wen ist der Impfstoff besonders gut untersucht?
Die Sicherheit wurde für verschiedene Personengruppen nachgewiesen:
– **Kinder (6 Monate bis 11 Jahre)**: Der Impfstoff ist für diese Altersgruppe zugelassen. Studien zeigen ein sehr gutes Sicherheitsprofil, ähnlich wie bei anderen Routineimpfungen .
Daß die „Impfung“ für Kinder eine große Gefahr bei nicht vorhandenem Nutzen darstellt da diese Gruppe von dem Virus gar nicht bedroht ist, verschweigt die KU natürlich. Und Dann lese ich immer wieder das Wort „zugelassen“. Schon zu Beginn:
Wie bei allen zugelassenen Impfstoffen überwiegt der Nutzen des Schutzes vor schweren COVID-19-Verläufen deutlich das Risiko möglicher, meist vorübergehender Nebenwirkungen.
Meines Wissens ist der Dreck bis heute nicht endgültig zugelassen, sondern hat nur die „Notzulassung“ aus der Coronazeit selbst, mit der man es nach nur einem halben Jahr auf die Menschheit losgelassen hatte. Hier aber wird suggeriert, daß es das wäre.
Am besten könnte man die „Impfung“ anhand der zu 95% durchgespritzen Bundeswehr beurteilen. Die Krankenstände dort sind meines Wissens enorm angestiegen, es gab Todesfälle (wie auch bei den „normalen“ Leuten, da waren es nach der ersten Million schon 10 Tote) und insbesondere Covid-Erkrankungen häuften sich nach Beginn der „Impfung“. Wenn ich es noch richtig im Kopf habe, gab es im ersten Jahr 1000 Fälle, im zweiten 10.000 und im dritten über 90.000 Fälle….
Die Antwort von Grok…
Die Biontech/Pfizer-COVID-19-Impfung (Comirnaty, mRNA-Impfstoff BNT162b2 und dessen angepasste Varianten) gilt nach aktuellen Daten von Zulassungsbehörden wie **EMA**, **FDA** und **Paul-Ehrlich-Institut** (PEI) sowie umfangreichen Studien als **sicher** für die zugelassenen Indikationen. Milliarden Dosen wurden weltweit verabreicht, und das **Nutzen-Risiko-Verhältnis** wird weiterhin positiv bewertet – insbesondere für Risikogruppen. Es gibt jedoch bekannte seltene Nebenwirkungen, die man kennen sollte. Ich fasse den Stand (Stand April 2026) neutral und faktenbasiert zusammen.
### Häufige, meist harmlose Nebenwirkungen
Diese treten bei vielen Geimpften auf und klingen in der Regel innerhalb von 1–3 Tagen ab:
– Schmerzen, Rötung oder Schwellung an der Einstichstelle
– Müdigkeit, Kopfschmerzen, Muskelschmerzen, Gelenkschmerzen, Schüttelfrost oder Fieber
Bei Kindern können zusätzlich Reizbarkeit, Appetitlosigkeit oder Bauchschmerzen vorkommen. Diese Reaktionen sind ein Zeichen, dass das Immunsystem auf die Impfung anspricht.
### Seltene ernste Nebenwirkungen
Die wichtigste bekannte Risiko ist **Myokarditis** (Entzündung des Herzmuskels) und/oder **Perikarditis** (Entzündung des Herzbeutels). Diese treten vor allem bei **männlichen Jugendlichen und jungen Erwachsenen** (12–29 Jahre) auf, meist nach der zweiten Dosis und innerhalb einer Woche nach der Impfung.
– Häufigkeit: Etwa 1–27 Fälle pro Million Dosen, je nach Alter, Geschlecht und Formel (höher bei jüngeren Männern, niedriger bei angepassten Varianten der letzten Jahre).
– Verlauf: In den meisten Fällen mild, mit schneller Erholung unter Ruhe und medizinischer Betreuung. Langfristige Folgen (z. B. persistierende MRT-Veränderungen) sind bei einem Teil der Betroffenen möglich, aber schwere Verläufe mit Tod oder Herztransplantation extrem selten.
– Vergleich: Das Risiko für Myokarditis ist nach einer **echten COVID-19-Infektion** deutlich höher (bis zu 5–18-fach) als nach der Impfung.
Weitere sehr seltene Meldungen umfassen schwere allergische Reaktionen (Anaphylaxie, ca. 2–5 pro Million Dosen) oder andere entzündliche Ereignisse. Große Überwachungsstudien (z. B. mit Millionen Teilnehmern) haben keine neuen schwerwiegenden Signale bei den angepassten 2024/2025- oder 2025/2026-Formeln (z. B. gegen LP.8.1) gezeigt. Die Sicherheitsprofile bleiben konsistent mit früheren Versionen.
Langzeitnebenwirkungen (über Jahre) sind bei Impfstoffen generell selten und werden durch kontinuierliche Überwachung (z. B. PEI, EMA, CDC) erfasst. Bislang gibt es keine Hinweise auf erhöhte Gesamtsterblichkeit oder neue schwere Erkrankungen durch die Biontech-Impfung. Eine große Kohortenstudie mit Millionen Teilnehmern fand sogar eine geringere Sterblichkeit bei Geimpften (durch Schutz vor schwerem COVID).
### Nutzen der Impfung
Die angepassten Impfstoffe (z. B. 2025/2026-Formel gegen LP.8.1) zeigen in Studien eine robuste Antikörperantwort und schützen vor schwerem Verlauf, Hospitalisierung und Long-COVID – besonders bei Älteren und Risikopatienten (z. B. mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes, COPD, Übergewicht oder Immunschwäche).
– Wirksamkeit gegen Hospitalisierung: In Saisonstudien oft 40–75 %, je nach Alter und Variante (höher gegen schwere Verläufe).
– Schutz vor Long-COVID: Mehrere Meta-Analysen deuten auf eine Reduktion hin.
Für gesunde junge Menschen ohne Risikofaktoren ist der individuelle Nutzen kleiner, da schwere Verläufe selten sind – hier muss man das geringe Risiko seltener Nebenwirkungen gegen den Schutz abwägen.
### Offizielle Empfehlungen in Deutschland (STIKO/RKI)
– Jährliche Auffrischung (Booster) im Herbst empfohlen für:
– Personen ab 60 Jahren
– Risikogruppen ab 6 Monaten (Grunderkrankungen, Pflegeheimbewohner, etc.)
– Beschäftigte im Gesundheits- und Pflegewesen
– Für gesunde Kinder und jüngere Erwachsene ohne Risiko: Individuelle Entscheidung („Shared Decision Making“).
Die Impfung ist nicht für alle gleichermaßen notwendig. Kontraindikationen bestehen z. B. bei schwerer Allergie gegen Inhaltsstoffe.
### Fazit
Ja, die Biontech-COVID-19-Impfung ist **sicher** im Sinne eines positiven Nutzen-Risiko-Profils – vor allem für vulnerable Gruppen. Schwere Nebenwirkungen sind **sehr selten**, und die Überwachung durch Behörden läuft weiter. Dennoch ist keine medizinische Intervention risikofrei. Die Entscheidung für oder gegen eine Impfung sollte individuell mit einem Arzt getroffen werden, unter Berücksichtigung des persönlichen Risikos für einen schweren COVID-Verlauf versus möglichen Impfnebenwirkungen.
Falls du spezifische Bedenken hast (z. B. zu Myokarditis, Alter oder Vorerkrankungen), empfehle ich, aktuelle Infos beim **RKI**, **PEI** oder deinem Hausarzt einzuholen. Die Datenbasis ist umfangreich, aber Medizin entwickelt sich weiter.
Es waren ja nur bereits über 20 Millionen Tote weltweit.
Welcome back 😉
Vielleicht solltest du es diesmal ein wenig subtiler anstellen.
Der Satz ist einfach zu bekannt von dir.
Wie wärs demnächst mit 19.8 Millionen? 😜
Soll ich jetzt lügen oder was?
Es werden schließlich immer noch mehr, denn die Impfungen werden ja auch weiterhin durchgeführt.
Nein, vom einem depressiven Roboter erwartet man nichts anderes…😄😉
Die Entfremdung ist einfach zu groß.
Da muss ich sogar mal zustimmen.
Aber auch nicht erst seit gestern…
This is what we get:https://www.berliner-zeitung.de/news/irland-militaer-soll-massive-proteste-gegen-hohe-spritpreise-aufloesen-li.10029503
Na dann können U2 ihren alten Schlager neu herausbringen:
Sunday, bloody sunday…
(Naja das war in Nordirland)
Soldaten als Polizisten. Was soll da schon schiefgehem?
New Years Day ist ja auch schon wieder vorbei.
„„Ist die Biontech covid19 Impfung sicher?“
Wenn nicht einmal Menschen Dir da eine objektive Antwort geben können, wie bitte soll das erst KI dann realisieren können ?
Das muss jeder Mensch mit seinem Gewissen abmachen, KI aber kennt kein Gewissen ..
Klugscheißer-Mode on/
Menschen können von Natur aus nicht objektiv sein. Sie sind Subjekte mit individuellen Ansichten für jede Thematik.
Erschreckend ist, daß die KI, die eine Art „Overview“ all dieser individuellen Ansichten erstellen könne, dieselbe, einseitige Betrachtung liefert. Wobei…. das ist logisch, wenn man den Mainstream der veröffentlichten Meinung zu der Thematik kennt. Und mehr kennt die KU ja auch nicht….
Eben. Wie zu jedem Thema gewichten die KIs nur die Anzahl der veröffentlichten Artikel etc. PP. Wie schon oben von jemand anderem geschrieben Scheiße muss roll sein, unzählige Fliegen können nicht irren. Ob eine Sache wahr oder falsch ist können diese „künstlichen Intelligenzen“ (sowieso nur Marketing) nicht feststellen. Wenn man das Internet mit Texten flutet spuckt die KI das als Ergebnis aus.
Die Impfung ist eine Biowaffe!
Wie schon des Öfteren hier zu diesem Thema gelesen, finden die Menschen schon heute ohne Navi nicht mehr nach Hause und ohne Smartphone sind sie völlig aufgeschmissen.
Mit der KI geben sie nicht nur ihre Intelligenz an der Garderobe ab, sondern auch die letzten Reste ihres gesunden Menschenverstandes.
@Biggi
Welche Intelligenz? Wir haben es ganz ohne KI schon an den Abgrund gebracht.
Es sind genau die Leute, die sich so etwas einfallen lassen haben.
Und die sind sehr wohl hochintelligent.
Ich empfinde die KI’s durchaus als hilfreich, auch wenn mir bewusst ist, wo die suchen dürfen. Dazu vergleiche ich auch immer mal Antworten in verschiedenen KI’s, wobei ich chatGTP meide. Aber unstrittig ist auch, das es mitunter fehlerhafte Antworten gibt, deren Ursache dann noch unklar ist. Mir wurden auch schon mal falsche (veraltete) Tarife für den ÖPNV präsentiert, obwohl aktuelle im Netz aufffindbar waren, oder Personen wurden verwechselt. Man sollte trotzdem versuchen, mehrere Quellen zu benutzen. Hilfreich sind sie aber besonders als Ersatz für den ÖRR, da, zumindest bei entsprechender Fragestellung, umfassender geantwortet wird.
Ja, als Suchmaschine oder Bibliothek.
OT
Die Times berichtet:
„Wir bekennen unsere Schuld“
„Die EU ist bereit jede Strafmaßnahme von Trump zu ertragen, solange die USA die NATO nicht verlassen.“
Sie bekennen sich also schuldig nicht an dem völkerrechtswidrigem Krieg und an den Kriegsverbrechen teilgenommen zu haben.
Ich kann nur noch kotzen
OT
Die Times berichtet:
„Wir bekennen unsere Schuld“
„Die EU ist bereit jede Strafmaßnahme von Trump zu ertragen, solange die USA die NATO nicht verlassen.“
Sie bekennen sich also schuldig nicht an dem völkerrechtswidrigem Krieg und an den Kriegsverbrechen teilgenommen zu haben.
Ich kann nur noch kotzen
Gebt mal auf Startpage (das auf Google zurückgreift) und dann zum Vergleich auf Yandex das Stichwort „querdenken“ ein.
Wer nach dem kognitiven Prozess sucht und wer nach der Webseite der politischen Bewegung sucht, wird auf Yandex schneller fündig. Bei auf Google basierenden Suchmaschinen kommt erst mal der Müll der Propagandamedien.
„AI Overwiews“ übersetzt: Übersicht über Faultiere.
Die KI‘ ist blind und deppert, aber scheiß-
freundlich.
Wer gewinnt die Energie-Proteste in Irland die Bauern und Fuhrunternehmer oder das Militär?
Die Energie-Konzerne.
Auf jeden Fall sind die von der „Letzten Generation“ dabei auf der richtigen Gewinner Seite.
🌞 ein schönes
Mad-Max-Wasteland-Weekend
ChatGPT, Französisch ausgesprochen „Chat J’ai Pété“, bedeutet: „Katze, ich habe gefurzt.“
Meistens sagt KI aber so etwas wie: „Entschuldigung für das Missverständnis…“, wenn man ihr mal wieder erklärt, dass sie total danebenliegt.
😄😂
Danke. Habe sehr gelacht…
Die LLMs beruhen nicht darauf „aufgrund von Wahrscheinlichkeitsberechnungen die beste Antwort zu geben.“
Jeman der nicht zu Unrecht so fasziniert von der Angekegenheit ist, dass es wöchentlich Artikel zu geben muss, darf sich schon ein bisschen mit den Grundlagen beschäftigen.
Sonst bleibts bei Küchenphilosophie, wenn überhauot.
Die Antworten sind (vielleicht) innerhalb des erlaubten Spektrums zu 90% richtig. Was ja genau das Problem mit diesen Papageien ist, sie sind bloss ein Aggregat einer äusserst streng eingeschränkten Weltsicht (aka Propaganda).
Wie der Beitrag mit Covid bereits aufzeigte, sind die Antworten bei kontroverseren Themen nicht nur falsch, sondern auch noch äusserst einseitig. Innerhalb der Weltsicht von Google ist die Antwort aber korrekt, da alle Informationen die nicht ins propagierte Weltbild passen als Geschwurbel, Verschwörungstheorie oder fremdländische Propaganda definiert sind.
Ein offensichtliches Beispiel anhand des Ukraine-Krieges. Meine (Fang-) Frage: Wie begann der Ukraine Krieg?
Für diese Antwort erntet man auch in deutschsprachigen talkshows zustimmendes ernstes Kopfnicken und Applaus. Wer sich aber etwas über diesen Konflikt informiert hat, und so zwangsläufig mit Informationen ausserhalb des von den Qualitätsmedien propagierten Weltbilds in Kontakt kam, weiss, dass dies dumpfste Propaganda ist.
Oder noch simpler, diesmal mit Grok. Da hab ich mir grad einen kleinen Spass erlaubt und gefragt: Why is elon musk such a stupid, insecure and insufferable assclown?
Bei beiden Fragen wusste ich, anhand der simplen Information wer den Papagei betreibt, bereits im vornherein wie die Antwort ausfallen wird. Ein Narzisst wie Musk wird niemals zulassen dass sein Bot ihn nicht in den Himmel lobt, und Googles Bias kann man schon seit Jahren bei ihrer Suggestionsmachine (mit Suche, also einer Datenbankabfrage, hat das nichts mehr zu tun) bewundern.
Das ist es was ich am meisten vor unserer technofeudalen Zukunft befürchte: Proprietäres Wissen mit scheissfreundlichen Laberbots als gatekeeper. Quasi ein automatisiertes, auf private Interessen und Profit getrimmtes Mini-Wahr. Google/ABC scanned schon länger massenhaft Bücher für ihre Online-Bibliothek..
Die Richtigkeit menschlicher Overviews haben auch keine bessere Wahrscheinlichkeit, eher eine schlechtere. Und damit haben wir bis jetzt auch gelebt. 😉
Die gesellschaftspolitische Wirkung solcher Dinge ist die, dass der gesunde Menschenverstand flächendeckend und kollektiv abgeschaltet wird (so weit noch nicht geschehen). Nicht die technologische Seite ist das Problem (dass Menschen und KIs sich irren können oder gar lügen), sondern die in dieser Technologie einprogrammierte Hybris der Tech-Bros und ihrer Finanziers zur Übernahme der globalen Herrschaft – „Kapitalismus 4.0“?
Was der Think-Tank-Experte für den Journalisten, ist die KI fürs gemeine Volk. Sie produziert politisch gewollte Weisheiten versehen mit dem Heiligenschein der Seriosität.
Macht nicht den Fehler, die KI die frei verfügbar sind in Sachen Möglichkeiten, mit ihren wirklichen Potential gleichzusetzen über das Sie verfügen. o))