
Religiöse Groß-Events wie „Kirchentage“ werden aus Steuergeldern mit Millionen großzügig subventioniert – auch der anstehende Katholikentag in Würzburg. Warum eigentlich? Gibt es nicht das Verfassungsgebot der Trennung von Staat und Kirche?
Alle Jahre wieder findet hierzulande ein Kirchentag statt, immer im Wechsel, mal ein katholischer, mal ein evangelischer – und immer in einer anderen Stadt. Das Ganze hat Event-Charakter: es gibt Musik, Tanz, gemeinsames Gebet und jede Menge Vorträge über Gott und die Welt. Ein straff organisiertes Himmels-Festival mit Zeltlager-Flair. Vom 13, bis 17. Mai trifft sich die Christengemeinde in Würzburg zum 106. Katholikentag.
Seit Jahren reist David Farago, im Zivilberuf Schreinermeister, als Leiter des Aktionsteams „11. Gebot“ zu jedem Kirchentag. Nicht als Gläubiger, sondern als Verfassungshüter. Er und seine Mitstreiter wollen auch in Würzburg mit dem Hinweis an das elfte Gebot erinnern: „Du sollst Deinen Kirchentag selbst bezahlen!“ Dort wird das Glaubens-Spektakel diesmal mit mindestens 4,44 Millionen Euro von der öffentlichen Hand gefördert. Das Land Bayern gibt drei Millionen Euro, der Bund anstatt wie traditionell 500.000 Euro erstmals 940.000 Euro und die mit über 815 Millionen Euro hoch verschuldete Stadt Würzburg steuert 500.000 Euro inklusive Sachleistungen bei. „Welches Interesse sollten Würzburger Bürgerinnen und Bürger an einer katholischen Missionierung auf Staatskosten haben”, fragt Farago.
Tatsache ist: Die Zahl der Mitglieder ist weiterhin rückläufig. Im Jahr 2025 gab es insgesamt über 600.000 Kirchenaustritte (rund 350.000 bei der evangelischen und 307.000 bei der katholischen Kirche). Noch rund 36,62 Millionen Menschen gehören hierzulande der katholischen oder der evangelischen Kirche an. Das entspricht knapp 43,8 Prozent der Gesamtbevölkerung (ca. 83,5 Millionen). Die konfessionelle Hegemonie der beiden Kirchen ist Geschichte. Doch die Politik – keineswegs nur die konservativ-christdemokratische – ignoriert diese Wirklichkeit. Noch immer garantiert sie den Kirchen enorme Privilegien und zweifelhafte Sonderrechte.
In Würzburg trägt die öffentliche Hand 44,4 Prozent der Gesamtkosten in Höhe von 10 Millionen Euro – viel Geld in Zeiten klammer Haushaltskassen. Die Politik rechtfertigt die öffentliche Förderung unter anderem damit, dass der Katholikentag auch diesmal Programmpunkte anbiete, die nicht nur für Katholiken, sondern für die gesamte Gesellschaft von Interesse seien. Doch dieses Argument lässt Farago nicht gelten: „Wenn man in der Programmdatenbank alle Schlagworte mit religiösem Bezug auswählt, erhält man 504 Ergebnisse. Über 56 Prozent der 900 Veranstaltungen drehen sich also um religiöse Themen. Darüber hinaus werden selbst weltliche Themen überwiegend durch die religiöse Brille betrachtet.” Waren die klerikalen Veranstalter vor Wochen noch von „mehreren zehntausend Teilnehmenden“ ausgegangen, werden nun – inklusive tausender Mitwirkender – nun rund 30.000 Besucher erwartet, wie der Katholikentag selbst auf seiner Veranstaltungsseite angibt. „Bei 4,44 Millionen Euro von der öffentlichen Hand würde damit jeder Besucher mit 148 Euro aus öffentlichen Steuermitteln subventioniert. Fällt die Besucherzahl noch niedriger aus, wäre die Pro-Kopf-Quote sogar noch höher”, rechnet Farago vor.
Auch wenn der Bedeutungsverlust unübersehbar ist, eine gesellschaftliche Debatte, ob Kirchentage weiterhin aus öffentlichen Mitteln unterstützt werden sollen – also auch von Kirchenfernen, Andersgläubigen und Ungläubigen – findet nicht statt. Die Politik verteilt weiterhin großzügig Blanko-Schecks. Dabei widerspricht die Kirchentagsförderung dem Grundgesetz: Laut Artikel 3 Absatz 3 des Grundgesetzes darf „niemand wegen seines Glaubens oder seiner religiösen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden“. Die Millionen-Gaben verletzen den rechtsstaatlichen Grundsatz der Trennung von Staat und Religion. Glaubens-Event auf Staatskosten – ein permanenter Verfassungsbruch.
Dabei besitzen die deutschen Kirchen genügend Geldreserven, auch das Bistum Würzburg. Es besitzt ein – kaufmännisch schlank gerechnetes – Vermögen von 423,9 Millionen Euro. Allein aus Kirchensteuer-Erträgen fließen in diesem Jahr 178 Millionen Euro in das klerikale Finanz-Portfolio. Freilich: Nicht alles zu tun, das Millionen-Vermögen zu vermehren und zu schützen, wäre für die katholische Kirche beinahe ein Sündenfall. Aus diesem Grund schiebt die Kirche einen schichten Katholikentags-Verein als angebliche Laienbewegung und Abrechnung vorzulegen. Religionsgemeinschaften sind in Deutschlands nicht rechenschaftspflichtig. Landesrechnungshöfe dürfen sie nicht überprüfen. So bleibt intransparent, wofür das staatliche Geld eigentlich eingesetzt wird. Transparenz sieht anders aus.
Die Politik sollte endlich umdenken: die Kirchentags-Subventionen sind mit einem weltanschaulich neutralen Staat nicht zu vereinbaren. In unserer Verfassung steht: „Es besteht keine Staatskirche.“ Der Staat muss in Glaubensfragen gottlos sein. In einer säkularen Demokratie darf sich der Staat nicht mit einer Religion identifizieren, keine Kirche, keine Glaubensgemeinschaft bevorzugen. Das ist geradezu die Garantie für Religionsfreiheit. Es gilt die strikte Trennung von Staat und Kirche. Erst der Bürger, dann der Gläubige.



Der deutsche Staat kann u. a. via Kirchentagen sehr gut Propaganda für Kriege u. a. m. verbreiten. Und das tun die beiden Staatskirchen seit dem 24.02.2022 nach Kräften. — Ferner unterstützen die beiden Staatskirchen die LGBTQ-Wokeness-Bunt-Vielfalt-Agenda der Politik nach allerbestem Vermögen – und verdienen vortrefflich daran.
Gut, die christlichen Mysterien usw., der Glaube, Gott und Christus gar, blieben halt in Deutschland auf der Strecke. Aber das ist ja auch gewollt.
Organisationen, in deren Namen über Jahrhunderte hinweg indigene Völker vernichtet, Kontinente ausgeplündert, ‚Hexen‘ verbrannt und u. a. Juden wie auch Muslime verfolgt und abgeschlachtet wurden – letztlich mit Auswirkungen bis ins 21. Jahrhundert hinein – sind nicht glaubwürdig, sondern mehr als schlechte Gewährsträger für die neue ‚Friedensethik‘.
Die Römisch-Katholische ( Amts- )Kirche zumal – eine üble und perfide Frauenunterdrückungs- und KinderschänderInnenorganisation mit mafiösen, totalitären Zügen monarchisch-aristokatischen Zuschnitts – sieht z. B. gleichgeschlechtliche Beziehungen immer noch als „in sich unmoralisch“ und „dem Naturrecht widersprechend“ ( cum grano salis: https://de.wikipedia.org/wiki/Homosexualit%C3%A4t_und_r%C3%B6misch-katholische_Kirche ) an. Ferner: https://www.lsvd.de/de/ct/4731-Widerstand-gegen-Nein-aus-Rom-zur-Segnung-gleichgeschlechtlicher-Paare .
Die Handlungen der deutschen ( Amts-)Kirchen u. a. zwischen 1933 und Mai 1945 im Sinne von Tarnen / Tricksen / Täuschen / Bereichern sind abscheulichst zu nennen, gelinde formuliert.
Aber alles das scheint heute kaum zu interessieren. Wird einfach wegignoriert. Denn Putin / Russland / Der Iwan sind neue / alte Feindbilder. Und die wollen wie eine Monstranz verherrlicht werden. Halleluja!
Verblödung auf Staatskosten, wie überall … TV, Religion, Bildungssystem…
Sagt der König zum Kardinal: Ich halte sie arm und du hältst sie dumm…
So läuft das seit tausenden von Jahren.
Die Konsum-verblödete BRD reitet lieber tot (Wal)-Pferde … als sich gegen Krieg zu wenden.
„Die Konsum-verblödete BRD reitet lieber tot (Wal)-Pferde … als sich gegen Krieg zu wenden.“ – Exactissimus!
Nachdem, was die beiden Kirchen so zur „Kriegstüchtigkeit“ abgesondert haben, schon immer bemüht, die eindeutige Botschaft ins Zeitgemäße zu verdrehen, sind für mich zu Verbreitern einer staatlichen Botschaft mutiert!
Daher ist es vollkommen logisch, das sich für derartige staatstragende Events das staatliche Säckel öffnet, kaum anders zu erwarten!
Der gesellschaftliche Nutzen ist eher überschaubar, die Mitgliederzahlen massiv rückläufig!
Es sieht aus, als hätten wir es hier mit Institutionen zu tun, die sich überlebt haben.
Da sollte man die Konsequenzen ziehen, das eigene Arbeitsrecht, die Form der „Mitarbeitervertretung“ statt Betriebsrat,die steuerlichen Vergünstigungen, die der Allgemeinheit schaden, das muss endlich weg.
Der „Reichsdeputationshauptschluss“ und die Säkularisationen liegen über 120 Jahre zurück und sind beinahe nicht mehr war, kennt doch so gut wie niemand mehr, nur noch historische, keine rechtliche Relevanz, ist also als Begründung vollkommen out of Grace.
Das kann alles weg, man mag ja glauben, aber das sollte privat sein, ohne diese Institutionen, sonst wird das nie was mit der Trennung von Kirche und Staat.
Das Problem ist doch nicht, daß der Staat den Kirchentag subventieorniert, sondern, daß die Kirche die Staatspropaganda dann verbreitet.
In einem wunderschönen Lied von Reinhard Mey mit dem Titel „Sei wachsam“ aus dem Jahr 1996 (das ist 30 Jahre her!) heißt es: (Mit „sie“ ist das Volk gemeint, also die vielen kleinen steuerzahlenden Bürger und vielen kleinen steuerzahlen Bürgerinnen.)
„Der Minister nimmt flüsternd den Bischof beim Arm:
Halt du sie dumm, ich halt‘ sie arm!“
Diese fruchtbare Kooperation zwischen Politik und Kirche will doch niemand trennen. Noch Fragen Herr Bischof? – Nein Herr Minister, ich habe verstanden.
Exkurs: Mit „Kooperation“ ist eine Zusammenarbeit gemeint, die allen Beteiligten nützt, in diesem Fall also der Regierung und der Kirche. Ökonomen nennen das eine Win-Win-Situation.
Doch, eine Frage hätte ich noch: Wussten Sie, Herr Minister, dass auch Obdachlose (m/w/d) in Deutschland Steuern zahlen, nämlich Umsatzsteuer („Mehrwertsteuer“), wenn sie sich im Supermarkt oder beim Discounter eine Dose Thunfisch, ein Baguette, eine Flasche Rotwein und zwei Dosen Hundefutter für ihren Hund (m/w/d) kaufen?
Ob das auch der 2026 amtierende Bundesfinanzminister (m/w/d) weiß? Daran kann man begründete Zweifel haben. Es ist aber letztlich vollkommen egal, ob er/sie/es das weiß oder nicht, denn falls er/sie/es das weiß, dann geht es ihm/ihr ganz offenkundig am finanziell besserverdienenden Hintern vorbei.
Und was sagt der beliebte ZDF-Moderator Markus Lanz dazu?
Der ist aber doch kein Minister und auch kein Bischof. Das ist zwar richtig, aber auch Herr Lanz wird von der Allgemeinheit (= Staat) bezahlt oder etwa nicht? Obdachlose zahlen selbstverständlich keinen Rundfunkbeitrag, aber nur dann, wenn sie einen entsprechenden „Befreiungsantrag“ gestellt haben. Ob das in Deutschland aber auch für Obdachlosenheime gilt, die einen Fernseher im Gemeinschaftsraum haben und für das Autoradio, wenn die Obdachlosenunterkunft ein Kraftfahrzeug mit Autoradio hat? Es kommt sicherlich nicht darauf an, ob das Auto und das Autoradio zwanzig Jahre alt oder noch älter sind. 😉
Für heute habe ich aber keine Fragen mehr. Jetzt muss ich mal was einkaufen, die Dose mit dem Cayennepfeffer ist schon wieder leer :-/, und etwas Bewegung brauche ich auch, damit die alten Knochen nicht einrosten.
Hat das Redaktionsteam glatt vergessen
bei Ihrem Zwischenbericht zur Umstel -lung des overtonkommentarbereichs eine
Möglichkeit das zu kommentieren, einzu-
richten? Leute !!! Die verordnete Zwangs-jacke ist keineswegs rosa, nein, sie ist
misslungen: Kommentare verschwinden,
ohne ersichtlichen Grund, und sie lassen sich auch nicht mehr bearbeiten.Tippfeh-
ler ausbessern, Text straffen/kürzen. Ihr
Selbstlob ist Selbsttäuschung
Seit dem Jahre 380 ist das Christentum staatstragend und die Untertanen dürfen seine Institutionen bezahlen. Was zählt da schon eine neumodische Verfassung.
Wie gut, daß die Botschaft von Jesus eine ganz andere ist, als die der sogenannten „christlichen Kirchen“:
„Mein Reich, das Reich Gottes, ist nicht von dieser Welt. Das man sagen könnte „hier“ oder „da“. Sondern es beginnt inwendig in Euch“.
Wie kann die ganze westliche, „christliche“, Welt den „Weg durchs Nadelöhr“ gehen, oder durch die „enge Pforte“?
M.a.W. : Das sogenannte „christliche“ ist ein Farce. Hat leider nicht mit den revolutionären Botschaften Jesu zu tun!
Sehr zum Schaden für unsere Welt!
Es gibt Fake-News, Fake-Geldscheine (Fälschungen), Fake-Promotionen, Fake-Parteien. Warum sollte es keine Fake-Kirchen geben? Fragen Sie Markus Söder und Friedrich Merz, die kennen sich sicherlich damit aus.
Man sollte bzw. muss dabei selbstverständlich die christliche RELIGION strikt von der kirchlichen INSTITUTION, die vorgibt, die Ziele der christlichen Religion im Sinne des Namensgebers bzw. Religionsgründers zu vertreten, trennen. Aber das ist ja der springende Punkt.
Im Mittelalter wäre Jesus Christus wahrscheinlich als Ketzer auf dem Scheiterhaufen verbrannt worden. Und ob dieser „Jesus“, wenn er heute leben würde, mit allem einverstanden wäre, was die obersten Kirchenvertreter und Vertreter „christlicher“ Parteien (CDU/CSU) von sich geben bzw. machen, da habe ich aber begründete Zweifel. Er würde heute vermutlich schneller als er „Amen“ sagen könnte als Querdenker, Putinversteher und Verschwörungstheoretiker geframt, diffamiert, diskreditiert und gecancelt werden.
Wie sieht denn die Bezuschussung ähnlich großer Veranstaltungen aus? Rock am Ring? Oktoberfest? Wieviel bekommen die an staatlicher Förderung? Das fehlt mir in dem Artikel als Vergleich.
Ansonsten Stimme ich Herrn Ortner zu, daß die beiden großen Kirchen ihre eigenen Sonderregeln haben. Eigentlich sollten sie wie jeder Verein Rechenschaftsberichte etc. abgeben müssen. Letztlich ist eine Kirche auch nur ein Club gleichgesinnter. Sollte also auch denselben Gesetzen unterliegen. Von §138 WRV (Beendigung der Zahlungen an die Kirchen) möchte ich gar nicht erst anfangen.
„Die Politik sollte endlich umdenken“
Das ist ein frommer Wunsch.
Noch nicht mal die in Gewerkschaften organisierten Lohnabhängigen setzen das um, was sie seit Jahrzehnten wissen: „Alle Räder stehen still, wenn der starke Arm es will!“ Diesen untertänigen Massen ist der Wille weggebetet worden sich gegen die tägliche Schädigung durch Staat und Kapital wirkungsmächtig zu wehren.
Der Autor schreibt zu recht: Diese Finanzierung der Kirchen ist Verfassungsbruch. Und gibt es einen Staatanwalt oder einen Richter der dagegen vorgeht? Gibt es noch einen Rechtstaat mit Gewaltenteilung? All das – auch Kriegsfinanzierung: Engelsgeduld!
Vermutlich würde das Thema „staatliche Mitfinanzierung von Kirchentagen“ in der Öffentlichkeit und von Staatsvertretern anders und kritischer behandelt werden, wenn die Kirchen sich nicht zum freiwilligen und nützlichen Transmissionsriemen der aktuellen politischen Agenda machen würden.
Der sog. „Synodale Weg“ vertritt doch die rotgrünen Herzensthemen ebenso stark wie die EKD … !!!
Nur am Rande bemerkt: Es handelt sich doch bei diesen von den Kirchen unterstützten Themen (z.B. Migration wegen behaupteter bzw. angeblicher „Schutzbedürftigkeit“) um Themen, die Herr Ortner vermutlich auch gut und richtig findet …
Es ist an der Zeit . . .
. . . die Katholische und Evangelische Kirche ihre Kirchensteuer selber einzutreiben zu lassen und die jährliche Alimentierung von Institutionen, die den Bürgern/innen nichts bringen ausser Kosten, zu stoppen.
Die Ausbildung der Popen etc. bezahlen die Bürger /innen.
Die Kindergärten beider Kirchen werden ebenso alimentiert, wie ihre Mitarbeiter/innen.
Die obendrein mies bezahlt werden . . .
Die angebliche Trennung von Staat und Kirche ist eine kostspielige Illusion.
Die Katholische Kirche und ihre Machenschaften sind Legende, darunter der Missbrauch von Kindern und Jugendlichen.
Was aber auch in evangelischen Einrichtungen geschah.
Katholiken und Evangolen sind aber auch immer stramm
gegen Linke und Kommunisten, deshalb segnen sie wieder Kanonen und Trommeln für Wehrpflicht und Aufrüstung.
Wie seit Jahrhunderten macht die Kirche sich mit den Herrschenden gemein !!
Zeit eine wirkliche Trennung von Staat und Kirche voranzutreiben . . .
„Zeit eine wirkliche Trennung von Staat und Kirche voranzutreiben . . .“
Wenn zwei Serientäter- und Mörder miteinander verheiratet sind, nutzt es doch nichts die beiden zu scheiden, um ihren Treiben ein Ende zu setzen.
Hallo @Brain
Möchte nur mitteilen, dass ich dir vorhin eine kurze Mitteilung (Frage) zu kommen ließ, die jedoch nicht angekommen ist.
Was schade ist, denn ich hätte schon gern eine Antwort bekommen.
Nun werde ich wohl doch hier, auch meine kurzen und sporadischen Mitwirkungsversuche vollständig einstellen.
Gruß
Phineas