
Seit mehr als vier Monaten führt das Pentagon Krieg gegen den Iran. Zwar herrscht oft Ruhe, aber auch wenn nicht gekämpft wird, stehen die Kampfverbände mit der gesamten Logistik in der Region bereit. Auf weit über 100 Milliarden US-Dollar werden die Kosten konservativ geschätzt, mindestens eine Milliarde pro Tag nach frühen Berechnungen. Fraglich ist, ob dabei Zerstörungen von Stützpunkten in der Region und damit zusammenhängende Verlegungen oder die höheren Spritpreise für Schiffe, Flugzeuge und Fahrzeuge berücksichtigt sind. Das Pentagon bezifferte die Kosten im Mai auf 29 Milliarden, was aber allgemein auf Skepsis stieß.
Donald Trump fordert für den nächsten Pentagon-Haushalt 500 Milliarden mehr. Das ergäbe einen Rekordhaushalt von 1,5 Billionen US-Dollar. Darin sind aber die 200 Milliarden US-Dollar nicht enthalten, die das Pentagon zusätzlich zur Finanzierung des Iran-Kriegs im März forderte. Aber bei den Zahlen, was der Iran-Krieg kostet, wird hin und her gerudert, zumal der Krieg ja gerade wieder weiter geht und ein Ende nicht in Sicht ist.
Im Juni soll Vizeverteidigungsminister Stephen Feinberg von Abgeordneten 80 Milliarden für den Irak-Krieg gefordert haben. Im August, so warnte er, könne dem Pentagon das Geld ausgehen. Zuvor hatte Trump 88 Milliarden zusätzlich gefordert, um die Kosten für den Iran-Krieg (67 Milliarden) zu decken. Verpackt wurde das mit Hilfen für Landwirte und der Bekämpfung des Ebola-Virus. 21 Milliarden werden allein für Munition veranschlagt, um die Vorräte wieder aufzustocken. Im geforderten Pentagon-Haushalt wurden bereits 76 Milliarden, 185% mehr als 2025, für Munition angesetzt, was darauf hinweist, dass der Krieg gegen den Iran die Vorräte aufgezehrt hat. 17 Milliarden werden für die operativen Kosten des Iran-Kriegs gefordert. Für Geheimprogramme 12 Milliarden, im Pentagon-Budget sind dafür 98,7 Milliarden vorgesehen, für Cybersicherheit 5 Milliarden, für Drohnen 2,4 Milliarden oder 1,5 Milliarden für Treibstoffkosten.
Bislang hat der Kongress keine weiteren Gelder bewilligt. Die Abgeordneten beider Parteien wollen zuvor mehr Informationen. Man habe Näheres zum Iran-Krieg seit Monaten gefordert, aber nie erhalten. Es wurden Resolutionen gegen den Krieg im Repräsentantenhaus und im Senat verabschiedet. Demokratische Abgeordnete lehnen die zusätzlichen Forderungen ab, weil sie einen Krieg unterstützen, den der Kongress nicht genehmigt habe. Das könnte auch ein Grund sein, warum Trump die Nato so kritisiert, ihn nicht im Krieg unterstützt und damit Kosten übernommen zu haben. Es geht ja immer ums Geld.
Der Widerstand gegen die Militärausgaben verstärkt sich, obgleich bislang der Kongress immer eifrig war, steigende Pentagon-Ausgaben zu bewilligen und sogar das Pentagon-Budget höher als gefordert zu setzen. So sah auch der Haushaltsentwurf des Kongresses bereits 1,15 Billionen US-Dollar vor, Trump schlug dann noch einmal 350 Milliarden darauf, um die 1,5 Billionen rund zu machen.
Das Problem der Trump-Regierung ist der in den USA weitgehend abgelehnte Iran-Krieg und die anstehenden Midterm-Wahlen. Trump hat den Waffenstillstand mit Iran gerade wieder platzen lassen, es geht in die nächste Runde, die Ausgaben steigen, die Munitionsarsenale leeren sich weiter. NBC meldet bereits, dass dem Pentagon das Geld ausgehe. „Während Millionen von Amerikanern im ganzen Land Schwierigkeiten haben, ihre Krankenversicherung, verschreibungspflichtige Medikamente, Wohn- und Bildungskosten, Benzin und Strom, Wasser und Lebensmittel zu bezahlen, beharren Trump und die Republikaner im Kongress weiterhin darauf, dass sich die Nation grundlegende Investitionen in die Grundbedürfnisse der Menschen nicht leisten kann“, so etwa eine Kritik von PublicCitizen. „Gleichzeitig fordern sie jedoch astronomische Summen für die Ausgaben des Pentagon, für Rüstungsunternehmen und für einen unüberlegten Krieg im Iran, der die Benzinpreise in die Höhe treibt.“ Da könnte man allerdings anmerken, dass diese Kritiker gegen Kriege eigentlich nichts einzuwenden haben, wenn sie den Amerikanern nichts kosten.
Im Haushaltsentwurf des Kongresses für das Pentagon wurde von der republikanischen Mehrheit auch gefordert, das Verteidigungsministerium offiziell als Kriegsministerium umzubenennen. Die Kosten werden vom Ministerium auf mehr als 50 Millionen angegeben. https://ogc.osd.mil/Portals/99/OLC%20Proposals/FY%202027/13Apr2026Proposals.pdf?ver=AeAXavwjNx7T4P1R3fWHSA%3d%3d, das habe auch keine „signifikante Veränderung“ des Budgets zur Folge. Nach dem Congressional Budget Office können die Kosten aber auch auf „Hunderte von Millionen“ steigen. Nach dem Ministerium ist die Umbenennung erforderlich, weil es um Kriegsführung geht und nicht um Verteidigung: „Die Neufassung des Leitbilds des Ministeriums dient als grundlegende Erinnerung an die Bedeutung und die Hochachtung, die unserem Kernauftrag – Kriege zu führen und zu gewinnen – zukommen. Sie dient als strategisches Ziel, an dem alle Aktivitäten gemessen und priorisiert werden.“
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Es läse sich mit mehr Vergnügen, wenn überall, wo „Milliarden“ steht, „Milliardäre“ stehen würde. /s
Der wohl nachhaltigste und verbreitetste Einfluss des US-Militärs liegt in der Verseuchung weiter Teile der Erde mit Uranmunition.
Jüngst ist nun in Kiew offenbar ein derartiges Lager in einem gewaltigen Feuerwerk in die Luft geflogen – mit kaum absehbaren Folgen. Die „Faktenfinder“ haben das natürlich sogleich „widerlegt“ und auf nicht detektierte Gammastrahen verwiesen. Worauf sie allerdings nicht verwiesen haben ist, dass Uran – und besonders abgereichertes – kaum Gammastrahen, sondern vielmehr Alphastrahlen, aussendet und ohnehin aufgrund seiner extremen Giftigkeit gefährlich ist.
Trump hat´s verkackt – wer hätte das gedacht?
Jetzt mal richtig Kohle in die NATO! Die Rente ist seit Kohls Finanzierung der DDR-Zerstörung ohnehin Geschichte.
„„Die Neufassung des Leitbilds des Ministeriums dient als grundlegende Erinnerung an die Bedeutung und die Hochachtung, die unserem Kernauftrag – Kriege zu führen und zu gewinnen – zukommen. Sie dient als strategisches Ziel, an dem alle Aktivitäten gemessen und priorisiert werden.““
Dann wissen wir ja was wir zu erwarten haben: Ausbeutung aller schwächeren Länder und der Vasallen und Kurs auf eine finale Auseinandersetzung mit Russland und China, wobei ja schon klargemacht wurde, dass die Russen uns überlassen bleiben und gesagt, wo die meisten Waffen dafür eingekauft werden müssen.
Das ist was uns die nächsten Jahre erwartet, denn dem Imperium geht das Geld aus und es muß die gewalttätige Notbremse ziehen, will es seine weltweite Herrschaft nicht verlieren….
Meldung von heute:
Hormus-Krise: Straße von Hormus: Amerikas Ölindustrie verdient am Iran-Krieg wie nie zuvor
Amerika bombardiert den Iran, Trump droht mit einer Seeblockade, der IWF erklärt die Inflation zum Problem des Jahres. Während Konzerne profitieren, leiden Konsumenten.
Sie müssen Kriege nicht mal mehr gewinnen um davon zu profitieren.
Das ist der Weg (würde Mando sagen)…
20 Jahre Afghanistan, 20 Jahre Vietnam Irak, Iran, Libyen, Syrien …. läuft wie geschmiert
Und jetzt werden „Tomahawks“ in D von den USA doch stationiert, weil Fritzchen sie bezahlt, die „Verteidigungswaffen“, die 2.000 km weit fliegen können und die Verteidigungslücke jetzt von Berlin bis nach Moskau schließen. Entfernung Berlin -Moskau? Na? richtig … 2.000 km (Wie viele Milliarden den gehen von unseren Steuergeldern jetzt wieder in die USA und werden und mehr oder weniger gestohlen?)
Wie haben die USA ihr Vorgehen im Iran genannt „präventiver Verteidigungsangriff“ … oder so… ?
Unsere Freiheit wurde am Hindukusch verteidigt, jetzt am Dnjepr und wenn Tomahawks da sind dann wird unsere Freiheit wieder mal an der Wolga verteidigt, oder wie?
Hier wird das schön auf den Punkt gebracht:
„Es gab eine Zeit, in der der Waffenhändler im Flur wartete. Er finanzierte die Kampagne, stiftete den Think Tank, brachte den General zum Abendessen und hoffte, dass sich der Mann im Büro an ihn erinnern würde, wenn der Vertrag kam. Die Mauer zwischen dem Geld und der Entscheidung war dünn, oft korrupt, aber sie war da. Jemand hielt das öffentliche Vertrauen, und jemand anderes versuchte, es zu kaufen, und man konnte die beiden zumindest voneinander unterscheiden.
Die Mauer ist weg. Der Finanzier wartet nicht mehr im Flur. Er hat das Amt inne. Er unterschreibt die Kontrollen. Er ist der Käufer und der Verkäufer, die Regulierungsbehörde und das regulierte, das öffentliche Interesse und das private Portfolio, zu einem einzigen Mann in einem einzigen Anzug verschmolzen, und die Vereinbarung ist völlig legal, was das ganze Problem ist.
Einer dieser Männer………ist Friedrich Merz.
https://original.antiwar.com/thomas_karat/2026/07/08/the-men-who-own-the-war-now-run-it/
Danke für den Link!!! Lesenswert!
Fazit: Wir sind so was von am Arsch.
Die neue „Qualität“ zeigt sich unter anderem auch darin, dass alles aufgeschrieben, erklärt und durchschaut ist, doch es scheint niemanden zu stören, weder die Verursacher (fühlen sich wohl soooo sicher im Sattel) noch die Betroffenen (man kann ja eh nichts machen).
Freibrief, Persilschein, Blankoscheck –> autoritärer und diktatorischer geht’s nicht mehr.
Wie nannte man das nochmal , wenn Finanz- und Industriekapital mit dem Staat unter einer Decke sind?
(da wurde was gebündelt –> die Italiener hatten das Wort für Bündel in dieser Bezeichnung).
Wer errät es?
„Im Haushaltsentwurf des Kongresses für das Pentagon wurde von der republikanischen Mehrheit auch gefordert, das Verteidigungsministerium offiziell als Kriegsministerium umzubenennen.“ – Wie kann, soll oder muss man das einordnen und bewerten?
Einerseits wäre das ehrlich und nicht mehr so verlogen wie das in anderen Staaten des „Wertewestens“ der Fall ist, die (immer noch) von „Verteidigung“ sprechen, wenn es um den Krieg in einem Land geht, das sich 2.000, 3.000 oder auch 5.000 Meilen/Kilometer entfernt von der Grenze des eigenen Staates befindet.
Andererseits könnte das aber viele Bürgerinnen/Bürger im eigenen Land verunsichern, denn die Mehrheit der Bevölkerung will keinen Krieg, wenn der Feind 5.000 Kilometer entfernt von der eigenen Grenze wohnt und lebt. Die Mehrzahl der Bürgerinnen/Bürger will arbeiten, eine Familie gründen, am Wochenende Tennis/Fußball/Golf oder mit den Kindern spielen, mit dem Mountainbike durch den Wald fahren, am Samstagabend grillen. Die Mehrheit der Bevölkerung will ein gutes Leben führen, wenn man arbeitslos und/oder krank wird, nicht auf der Straße landen, eine gute Gesundheitsversorgung und im Alter eine sichere und armutsfeste Rente, um dann irgendwann abzutreten.
Für die herrschende Klasse aka „Elite“ ist so ein Leben aber offenkundig zu bieder, zu spießig und zu langweilig. Die „Elite“ braucht Action und Menschen, die im Krieg für ihre Interessen und die Gier der Reichen/Superreichen kämpfen und sterben. Dann bekommt man auch ein kostenloses Grab auf einem Soldatenfriedhof. (Als Zivilist muss man die Beerdigung und den Platz auf dem Friedhof selbst zahlen und das ist heutzutage nicht billig. Auch die Mieten auf dem Friedhof sind seit dem Fall der Mauer und der Wiedervereinigung extrem gestiegen.)
Es könnte aber auch sein, dass die Regierung mit der Umbenennung von „Verteidigungsministerium“ in „Kriegsministerium“ der eigenen Bevölkerung signalieren will, dass das eigene Land unmittelbar bzw. direkt bedroht ist, um das Parlament dazu zu bringen, noch mehr Geld für das Militär bereitzustellen und die vielen kleinen Bürgerinnen und vielen kleinen Bürger darauf vorzubereiten, dass sie an der Heimatfront noch mehr „Opfer“ bringen und den Gürtel noch enger schnallen müssen.
Was sagt denn das deutsche „Bundesministerium der Verteidigung“ dazu oder wird das Ministerium demnächst in „Bundesministerium für Kriegsertüchtigung“ (BMKg) oder „Bundesministerium zur Verteidigung der Ukraine“ (BMVdUk) umbenannt? Das wird man ja nochmal fragen dürfen. Eine (ehrliche) Antwort bekommt man darauf sowieso nicht.
Die „Deutsche Bundesbahn“ (DB) wurde mit der Bahnreform 1994 auch einmal umbenannt in „Deutsche Bahn AG“. Allein das Austauschen der Logos hat seinerzeit rund 25 Millionen DM gekostet. (Anmerkung für alle unter 30: „DM“ war bis zur Umbennenung in „Euro“ die Bezeichnung der deutschen Währung.)
Seitdem verdient der CEO (=Chief Executive Officer, Vorsitzender des Vorstandes bzw. der Geschäftsführung) der DBAG im Vergleich zu seinen Vorgängern das 100fache, die Ticketpreise für die Kunden/Bahnfahrer wurden erheblich teurer, aber die Bahn wurde dadurch nicht pünktlicher, sondern unzuverlässiger und unpünktlicher. Wie man sieht, ist nicht jede Umbennung für die kleinen Bürgerinnen/Bürger bzw. Zugfahrenden vorteilhaft. So eine „Umbenennung“ sollte man sich vorher reiflich überlegen. Auch von der Umbennenung der „Deutschen Mark“ (DM) in „Euro“ bzw. EUR haben nicht alle kleinen deutschen Bürgerinnen/Bürger und kleinen Bürgerinnen/Bürger der EU profitiert.
Nur so am Rande der Geschichte: Nach der „Machtergreifung“ des braunen Führers 1933 wurde das deutsche „Reichswehrminsterium“ (Bezeichnung in der Weimarer Republik) per Wehrgesetz 1935 von der braunen Partei auch einmal umbenannt in „Reichskriegsministerium“. So eine „Umbenennung“ sollte daher nicht nur, sie muss von den psycholisch geschulten und hoch bezahlten PR-Experten der Regierung vorher reiflich durchdacht werden und überlegt sein, sonst endet die Wehr- bzw. Kriegstüchtigkeit in Stalingrad wieder mit einer Katatstrophe und der „Endsieg“ am Ende mit 65 Millionen Toten, vielen Kriegsversehrten und riesigen Trümmerhaufen.
„Jede Kanone, die gebaut wird, jedes Kriegsschiff, das vom Stapel gelassen wird, jede abgefeuerte Rakete bedeutet letztlich einen Diebstahl an denen, die hungern und nichts zu essen bekommen, denen, die frieren und keine Kleidung haben. Eine Welt unter Waffen verpulvert nicht nur Geld allein. Sie verpulvert auch den Schweiß ihrer Arbeiter, den Geist ihrer Wissenschaftler und die Hoffnung ihrer Kinder.“ (Dwight D. Eisenhower, im WK II General der US-Army und von 1953 bis 1961 der 34. Präsident der USA) Wenn man das liest, dann drängt sich der Verdacht auf, dass das ein kleiner „Lumpenpazifist“ war oder?
Solange die Amis die Druckmaschine anwerfen können, wird Ihnen weder das Geld noch die Kriegslust ausgehen.
Das garantiert der Dollar als Leitwährung, daher sind auch die US-Staatsschulden kein Problem.
Diese Funktion des Dollars ist der Kern des Imperiums, damit steht und fällt alles.
Das Imperium wird alles tun, seinen Abstieg zu verhindern und den Dollar in seiner Funktion zu erhalten.
Und bevor bei denen wirtschafts- und finanzpolitisch alles zusammen bricht, werden die lieber den III. WK riskieren.
Hegemonie oder Untergang?
Ist der passende Titel des Buches von Rainer Mausfeld, lesenswert … aber auch frustrierend …
… weil: Eine Alternative zu entwickeln scheint fast unmöglich, es ist eine intellektuelle Höchstleistung der gesamten Gesellschaft, Menschheit, notwendig, so Mausfeld.
Trotzdem lesen und zu Weihnachten verschenken (sollten wir Weihnachten noch erleben)
Aus der Beschreibung des Bildes: „Der Warrior Hegseth: „Um die Einsatzbereitschaft sicherzustellen, führte Minister Hegseth klare, hohe und kompromisslose Standards für die medizinische, psychische und körperliche Eignung ein und legte neue Richtlinien für ein gepflegtes Erscheinungsbild fest.“
Eine mental mehr als trübe Funzel aus der US-amerikanischen White-Trash-Community mit primitiven Tattoos will Richtlinien für „ein gepflegtes Erscheinungsbild“ festlegen, oh Mann, ich schmeiß‘ mich weg!!
Der Dollar ist zu gross um zu fallen, diese Welt bezahlt für die USA und deren extravaganten Weg.
Diese Pyramide mit dem einen Auge, weiß was diese tun.
Ein Beispiel der heutigen Zeit ist Black Rock, dieser verfügt über Kapital das über etlichen Staaten darüber legt.
Wenn eine Organisation wie B&R ,ihre Finger in den grössten ‚1000‘ Unternehmen besitzt, hat dieser die Fähigkeit, seine strategischen Ziele so umsetzen kann, wie es ‚Ihnen‘ gefällt.
Die demokratische Simulation wird von daher, mit keiner einzigen Partei, von dieser Macht ihre ‚ideologische‘ Leitlinien umsetzen können.
Und man sollte dabei bedenken, das B&R weltweit aktiv ist!