
In französischen Südwesten entwickelt sich die Lage fatal. Nun werden sogar Vororte der Großstadt Bordeaux in Sicherheit gebracht. Fast 200.000 Menschen wurden wegen Waldbränden evakuiert, die starker Wind in Richtung Innenstadt treibt. In Spanien ist derzeit vor allem die Hauptstadtregion von Großbränden betroffen. In Spanien sind bis Ende Juli schon 133.000 Hektar abgebrannt, deutlich mehr als in Frankreich und fünfmal so viel wie im Vorjahr. Die Zahl der sich schnell ausbreiteten Großfeuer hat sich verdreifacht.
Der französische Südwesten erlebt derzeit einen Feuer-Albtraum. Zwei beliebte Urlaubsregionen an der französischen Atlantikküste erleben mitten in der Ferienzeit ein Brand-Inferno. Die großen Waldbrände im Departement Gironde bei Bordeaux und bei Biscarrosse, etwas weiter südlich in den Landes de Gascogne, haben dazu geführt, dass knapp 200.000 Menschen – darunter Anwohner und Urlauber – evakuiert werden mussten. Ein Teil der Menschen musste auf dem Seeweg herausgeschafft werden, da die Straßen zum Teil gesperrt oder überlastet waren. Für die Evakuierungen wurden alle verfügbaren Fähren mobilisiert und private Boote requiriert.
„Wir fragen uns, ob das das Ende der Welt ist“, sagte eine Betroffene gegenüber dem Radiosender France Info. Es sieht um Biscarrosse aus, als wäre ein Krieg über die Region gefegt. Das zeigen aufgenommene Videos. Dichte Rauchschwaden durchziehen abgebrannte und verwüstete Häuser, man sieht brennende Campingplätze und unkontrolliert brennende Wälder. Es zeigen sich danteske Szenen, Pferde rannten im Galopp panisch über eine vom Rauch verdunkelte Straße. Sie wurden aus einem Reitzentrum in Biscarrosse freigelassen, da weder Zeit noch Mittel vorhanden waren, um ihre Evakuierung zu organisieren. Dazu sieht man überall Menschen, die wie Flüchtlinge ohne Hab und Gut geflohen sind.
Nach Angaben von Innenminister Laurent Núñez gibt es etwa drei Dutzend aktive Brände im Land. Seit Jahresbeginn sind hier fast 100.000 Hektar abgebrannt. Das ist dreimal so viel wie im gesamten Jahr 2025. Es wurde schon jetzt „ein neuer historischer Rekord“ aufgestellt, erklärt der Innenminister. Das ist ein sehr trauriger Rekord zumal neben den schweren Umweltschäden auch schon zwei Feuerwehrmänner am Flughafen bei Mérignac ihr Leben verloren, als sie von Flammen eingeschlossen worden waren. Allein hier im Südwesten ist mit 40.000 Hektar schon ein größeres Gebiet abgefackelt, als im gesamten Vorjahr in ganz Frankreich.
„Diese Brände sind die beiden Ungeheuer dieses Sommers“, sagt die Präfektin der Region Gironde, Sophie Brocas. Der Wind, der hier am Atlantik auch am Samstag wieder mit starken Böen weht, macht es fast unmöglich, die Brände real einzudämmen. Die Hoffnung ist, dass es vielleicht regnet und sich die Lage entspannt, bevor das Feuer sich in Richtung des Zentrums von Bordeaux weiterfrisst und auch in den Landes weitere schwere Schäden verursacht, wie Brocas erklärt.
Ausgelöst wurde der Brand hier von Menschen, allerdings „versehentlich“, meint die Staatsanwaltschaft. Ursache soll eine Unterholzrohdung durch Beschäftigte des französischen Stromnetzbetreibers Enedis sein. Obwohl sofort Alarm geschlagen wurde, konnte sich der Brand schnell ausbreiten. Das ist eine der stets vorhergesagten Charakteristiken im Rahmen des Klimawandels, der sehr deutlich und noch drastischer am Beispiel des spanischen Nachbarlandes sehen werden.
Die Temperaturen sind hier im französischen Südwesten nun zwar gesunken, es soll auch in den nächsten Tagen wieder eher normale Sommertemperaturen um die 25 Grad haben, bevor das Thermometer am Dienstag wieder auf untypische 34 und am Mittwoch sogar wieder auf 38 Grad steigen soll. In diesem Sommer wurde der neue Rekordwert am „kühlen“ Atlantik mit 43,8 Grad registriert. Um das baskische Biarritz hat sich das Meer schon auf den Rekordwert von 25,3 Grad enorm aufgeheizt. Der bisherige Rekord lag knapp ein Grad darunter. Üblich wären drei bis vier Grad weniger.

Angesichts der sich weiter ausbreitenden Brände hat Frankreich die Aktivierung des Katastrophenschutzmechanismus der Europäischen Union beantragt, um die Löschmaßnahmen durch Luftfahrzeuge aus anderen Ländern zu verstärken. Präsident Emmanuel Macron hatte schon die Ankunft von zwei Löschflugzeugen auch Kroatien, zwei aus Portugal sowie zwei schweren Lösch-Hubschraubern aus der Tschechischen Republik und der Slowakei angekündigt. Die Lage sei, „besonders in der Gironde weiterhin äußerst angespannt“, twitterte er auf X. „Diese konkrete, schnelle und einsatzbereite Solidarität ist in dieser schweren Zeit eine wertvolle Stütze“, erklärte Macron und bedankte sich für die Solidarität. Erstaunlich ist, wie wir später an Spanien sehen werden, dass aus Deutschland statt konkrete Solidarität nur warme Luft zu spüren ist.
Für die Ökonomie der Region ist das neben der Umweltkatastrophe ein neuer schwerer Schlag, da die Region stark von den Urlaubern abhängig ist. „Für den Tourismus an unserer Atlantikküste ist dies erneut eine Katastrophe“, erklärte der Vorsitzende der Gewerkschaft Umih der Gironde. Er blickt dabei auf die schweren Brände im Sommer 2022, als etwa 30.000 Hektar Wald abbrannten. Schon damals mussten fast 40.000 Menschen evakuiert werden. Dies war die bis dahin schwerste Waldbrandkatastrophe Frankreichs seit Jahrzehnten. Die wird nun deutlich, erneut in der Gironde, übertroffen.
Die Gründe für die Brände in Südeuropa sind ganz ähnlich, darauf wird weiter unten am Beispiel Spaniens näher eingegangen. Es zeigt sich aber, dass schwere Brände nun auch weit nach Norden vordringen. So war kürzlich auch der Wald von Fontainebleau, südlich der Hauptstadt Paris, von einem Großbrand betroffen, der aber relativ schnell kontrolliert und gelöscht werden konnte. Abgebrannt sind im historischen Jagdrevier der französischen Könige vergleichsweise geringe 1900 Hektar Wald, gut ein Zehntel des ökologisch sehr wertvollen Gebiets. Trotz allem war das ein Großfeuer, da mehr als 500 Hektar betroffen waren.
Spanien ruft zum ersten Mal den nationalen Notstand wegen Bränden aus
Noch nie in der spanischen Geschichte wurde der „Notstand von nationalem Interesse“ wegen Waldbränden ausgerufen. Ohnehin geschah das bisher nur in zwei Fällen, zum ersten Mal überhaupt beim nationalen Blackout im April des vergangenen Jahres. Am Freitag wurde der Erlass im Gesetzesblatt veröffentlicht, der für die große Hauptstadtregion um Madrid und die angrenzende Provinz Avila in der Region Kastilien-Leon gilt. In beiden Gebieten ist die Brandlage völlig außer Kontrolle. Begründet wird der Erlass mit einer „besonders ernsten Lage“, da sich die Brände „schnell ausbreiten“. Es wird ein „gleichzeitiges Auftreten mehrerer aktiver Brandfronten, die Ausbreitung auf bewohnte Gebiete und die Gefahr für die Bevölkerung, die Infrastruktur und die Umwelt“ als Begründung angeführt.
Beantragt hatte den Notstand die rechte Regionalregierung der Hauptstadtregion. Der für Katastrophenschutz zuständige Minister für Umwelt und Landwirtschaft meint, der Brand habe seinen „Höhepunkt“ erreicht. Carlos Novillo fügte an, dass die Feuerfronten so schnell vorrückten, dass sie „alle Löschkapazitäten übersteigen“ würden. Mit dem Notstand ist die Brandbekämpfungs- Koordination in die Hände der sozialdemokratischen Zentralregierung gelegt worden, die sofort Unterstützung von der EU angefordert hat. Erwartet wird, dass vier Löschflugzeuge aus Griechenland und Italien eintreffen, um die spanischen Kräfte zu unterstützen.
Innenminister Fernando Grande Marlaska hatte am Freitag von einem „kritischen Tag“ gesprochen, an dem verhindert werden sollte, dass sich drei Großbrände zu einer riesigen „Monster“ vereinen. Wirklich verhindert werden konnte das nicht, weshalb neue Gemeinden evakuiert werden mussten. Fast 40.000 Menschen wurden bisher evakuiert und weitere 50.000 zum Verbleib in ihren Häusern aufgefordert. Zwei Großbrände westlich von Madrid sind längst verschmolzen. Nun geht es im Kampf der Brandbekämpfer unter Führung des Innenministers darum zu verhindern, dass sich dieses Großfeuer sich auch noch mit dem Brand in Avila vereinigt.
Für die Expertin Marta Corella hätte man es dann mit einem „Feuer-Tsunami” zu tun, der nur noch „sehr schwer zu stoppen” sei. Die Forstingenieurin spricht von einem „sich selbst versorgenden Monster.” Eine solche Vereinigung sei „besonders gewalttätig“, erklärt ihr Kollege José Ramón González Pan: „Durch das Zusammenfließen verschwinden die Flanken der einzelnen Brände, und die Brandfront wird enorm verstärkt.“ Derzeit bewegen sich die Feuerwalzen nicht aufeinander zu, was Hoffnung schafft. Allerdings wird eine Richtungsänderung des Windes prognostiziert, womit die Gefahr wieder steigen würde.
Hoffnung brachte zuvor, dass die dritte Hitzewelle im Juli mit Temperaturen bis zu 44 Grad gerade abklingt. In der Nacht zum Samstag wehte weniger Wind, die Temperaturen waren niedriger und die Luftfeuchtigkeit höher. So breiteten sich Brände nur langsamer aus. Andere Großbrände in der Region, im Nordosten von Madrid, die auch ein Viertel des Naturparks in der Sierra Norte de Guadalajara zerstört haben, konnten stabilisiert werden. Erwartet hatte auch der spanische Regierungschef für Samstag eine „komplexe Situation“ Lage, da wieder Wind aufkommen soll und die nächsten Hitzewellen werden erwartet. Allerdings wollte Pedro Sánchez im Zwangsoptimismus sogar ein „Zeitfenster“ sehen, um am Wochenende die Brände unter Kontrolle bringen zu können.
Waren es früher eher viele kleine Brände, ist eine Tendenz inzwischen sehr deutlich. Die Brände werden immer größer und breiten sich enorm schnell aus. Allein in Guadalajara sind gerade etwa 34.000 Hektar abgebrannt. Diese Fläche ist größer als die, die bei allen Bränden in ganz Spanien bis Ende Juli 2025 abgebrannt ist. Wurden im vergangenen Jahr bis Ende Juli neun Großbrände registriert, sind es bisher schon 29. Es sind schon 133.000 Hektar Land abgebrannt, mehr als fünfmal so viel wie im Vorjahreszeitraum. Um eine Vorstellung zu haben. Abgebrannt ist bisher ziemlich genau die halbe Fläche des Saarlandes.
Das laufende Jahr hat das Zeug, den Rekord aus dem Jahr 1985 zu schleifen, als 484.000 Hektar in einer modernen Brandrohdung meist über Brandstiftung abgefackelt wurde, um Baugelände, Minen oder Platz für Eukalyptusplantagen zu schaffen. Diese Praxis ging noch lange Jahre weiter und keimte wieder auf, als die Hoffnung aufkam, dass die rechte Volkspartei (PP) das Berggesetz beseitigen könnte. Die Sozialdemokraten hatten nach der Übernahme der Regierung die Umwidmung von abgebrannten Flächen für 30 Jahre untersagt.
Wegen immer größerer Hitze, die auch immer früher die Iberische Halbinsel fest im Griff hat, brechen nun Großbrände früher aus. Die erste Hitzewelle mit bis zu 45 Grad wurde in diesem Jahr extrem früh schon ab dem 21. Juni registriert. Experten wie der Meteorologe Francisco Cacho warnen: „Uns steht noch der gesamte August bevor.” Das ist eigentlich der Monat der Großbrände. Die traurige Liste der größten Brände im Land führen drei Großfeuer im vergangenen Jahr im August in Galicien mit 45.000 Hektar, Zamora-Leon mit 41.000 Hektar und ein weiterer Großbrand in Zamora mit 38.000 Hektar an. Overton berichtete über den fatalen Brandsommer bei Rekordtemperaturen von über 45 Grad.
Mit 13 Todesopfern bei einem Großbrand in Andalusien ist 2026 bereits jetzt eine der tödlichsten Waldbrandsaisons seit Jahrzehnten. Das hat aber mit der Unfähigkeit der andalusischen Regionalregierung zu tun. Die Koalition aus PP und den Klimawandel-Leugnern der ultrarechten VOX-Partei hatten bei dem sich schnell ausbreitenden Großbrand keine allgemeine Warnung auf die Handys geschickt, die sich in der betroffenen Region befanden. Es verbrannten vor allem Touristen und in der Region lebende Ausländer. Es kamen sieben Briten, drei Belgier, eine Französin, eine US-Bürgerin und ein Spanier ums Leben. Ein „Es-Alert“ wurde bekanntlich auch bei der Flutkatastrophe im Oktober 2024 in Valencia erst verschickt, als die Mehrzahl der über 200 Menschen schon ertrunken waren. Verantwortlich war hier ebenfalls die rechte PP-Regionalregierung. Deren damaliger Regierungschef, der in den entscheidenden Stunden unauffindbar dinierte, wurde bis heute nicht zur Verantwortung gezogen.
Vor Bränden, die immer größer werden und sich extrem schnell ausbreiten, hatten Wissenschaftler im Rahmen der Klimakatastrophe stets gewarnt. Der Weltklimarat IPCC hatte vorhergesagt, dass die Lage besonders auf Iberischen Halbinsel auch wegen Dürreperioden immer explosiver werden würde. Öfter auftretende und stärkere Hitzewellen veränderten die „Feuchtigkeit in den Brennstoffen (Vegetation), was das Brandrisiko erhöht, die Brandsaison verlängert und die Wahrscheinlichkeit von Großbränden vervielfacht“, hatte der IPCC vor Jahren prognostiziert.
Die Klimaveränderungen sind aber nur ein Faktor. Experten der Umweltschutzorganisation WWF weisen neben langen Dürrejahren auch auf geschwächte Wälder hin. Zudem waren der Herbst und der Frühling außergewöhnlich regenreich, was erneut zu Überflutungen führte. Das hat zu starkem Pflanzenwachstum geführt. Diese vielfältige Vegetation ist durch die frühen Hitzewellen schnell ausgetrocknet und bietet nun viel Brennstoff und ist sehr leicht entzündlich. Wie in einem Feuer bei Madrid reichte der Funkenschlag einer Erntemaschine, um einen Großbrand auszulösen. Im zweiten Fall war ein brennendes Auto die Ursache und nur im dritten Fall wird Brandstiftung vermutet.
Dass sich Biomasse als Brandbeschleuniger anhäufen konnte, hat auch mit der Landflucht und fehlender Bewirtschaftung großer Gebiete zu tun. „Die Klimakrise in Verbindung mit der Landflucht und dem Verlust der Raumordnung führt dazu, dass die agroforstwirtschaftliche Landschaft gegenüber Bränden immer anfälliger wird“, erklärt Lourdes Hernández. Die WWF-Expertin in Spanien warnt vor Bränden der „sechsten Generation“, die regelrechte „Feuerstürme“ erzeugen könnten. Sie kritisiert die fehlende Prävention: „Wir brauchen einen Strategiewechsel, der über die Brandbekämpfung hinausgeht und eine ganzheitliche Bewirtschaftung anstrebt“. Es gebe nur „geringe Vorbeugungs-Investitionen“, 80 Prozent des Geldes würde für Brandbekämpfung ausgegeben, nur 12 Prozent für Prävention.
Mittel zur Brandbekämpfung und -prävention wurden von rechten Landesregierungen gekürzt
Wo die rechte PP mit der ultrarechten VOX regiert, wird sogar die Axt angesetzt. In Kastilien-Leon, wo im vergangenen Jahr zwei der schwersten Brände in der spanischen Geschichte wüteten, waren die Mittel für Prävention sogar um fast 90 Prozent gekürzt worden. In Andalusien, wo nun ebenfalls eine PP-VOX-Koalition regiert, wurde die ohnehin geringe Zahl von Einsatzkräften für Brandbekämpfung und -Prävention um weitere 14 Prozent von 698 auf 602 reduziert.
In Madrid, wo die Isabel Ayuso regiert, die kein Problem hat, „Faschistin“ genannt zu werden, hatten Feuerwehrleute schon im April gewarnt, dass die Brand-Vorbeugung um 50 Prozent reduziert worden sei. Es geht sogar noch schlimmer. 62 Feuerwehrleute berichten, trotz der Notlage nicht aktiviert worden zu sein. Die Regionalregierung rufe zwar den Staat zu Hilfe, „setzt aber nicht das gesamte Personal für die Waldbrandbekämpfung ein“, schreiben sie auf X. Sie hatten wegen prekärer Arbeitsbedingungen und schlechter Bezahlung gestreikt, wegen der Großbrände aber ihren Einsatz beantragt. Sie haben nun mitgeteilt, sich auf eigene Faust mit eigenen Mitteln in die Brandregion zu begeben, um dort die Kollegen und Kolleginnen zu unterstützen.
Das Vorgehen hat auch zu einer scharfen Auseinandersetzung zwischen Mitgliedern der Regional- und der Zentralregierung gesorgt. So hatte der sozialdemokratische Verkehrsminister Oscar Puente die PP-Regionalregierungen scharf angegriffen, weil die Mittel für Brandbekämpfung zusammenstreichen, dann die Zentralregierung um Hilfe bitten, konkret den Einsatz der militärischen Notfalleinheit UME fordern. „Uns allen ist klar, dass die UME mittlerweile die neue Feuerwehr der von der PP regierten Regionen ist.“ Die sparten so viel Geld, das „über Steuersenkungen für Reiche“ ausgefallen ist „und bitten dann die Regierung, ihnen aus der Patsche zu helfen“.
Die PP-Regionalregierungschefin von Madrid schlug sofort zurück. Ohne Puente zu benennen, nannte sie ihn einen „Versager“, der die „Stimmung“ anheize. Ayuso fügte an, sie konzentriere sich dagegen darauf, „zu helfen“ und „die Zusammenarbeit aller zu suchen“. Jetzt müsse man sich „an die Arbeit machen und mit dem Blödsinn aufhören“. Danach könne man wieder zum gewohnten Schlagabtausch“ zurückkehren.
Da Ayuso gerne die Stimmung im Land anheizt und auch mit Fake polarisiert, schoss Puente wieder wenig elegant zurück, der auch gravierende offenen Flanken hat, wie die gravierenden Zugunfälle zeigen. Die Madrider Präsidentin lebe nur davon, die Stimmung aufzuheizen. „Jetzt bittest du genau jene Regierung um Hilfe, die du ständig beleidigst und herabwürdigst.“ Wenn es in Spanien eine Versagerin gäbe, dann sei sie es, schrieb der Verkehrsminister. Zielführend ist das aber nicht, sondern viel besser wäre gewesen, nach dem Brandsommer 2025 den Regionen gesetzliche Auflagen zur Brandbekämpfung und Prävention zu machen. Das geschieht allerdings nicht.
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Für Macon, Merz und den (jeweils amtierenden) äquivalenten Briten zählt bekanntlich nur die Ukraine. Aber vielleicht schickt ja Selenski ein paar Löschdrohnen rüber? 🤡
@xblob
„Aber vielleicht schickt ja Selenski ein paar Löschdrohnen rüber?“
Der setzt lieber iranische Schiffe im kaspischen Meer in Brand, um sich bei den neuen Geldgebern im arabischen Raum lieb Kind zu machen.
Bestimmt. Es ist an der Zeit den Korruptiontypen den Geldhahn abdrehen. Etwas Schlimmeres als Krieg gibt es für die Umwelt und das Klima eh nicht.
Es brennt nun überall und total heftig. Es wird immer heißer und heißer, aber für viele Hohlkopfe gibt es keine Klimakatastrophe.
A xum Löschen.
Und die Hohlköpfe ändern jetzt was genau am Klimawandel? Das Thema wird seit wie vielen Jahrzehnten „bespielt“ mit faktisch null Output? Wäre es da nicht mal sinnvoll sich an die Gegebenheiten anzupassen, egal was wer wie über irgendwas denkt, was dir nicht zu gefallen scheint?
Der Artikel erwähnt ja sogar explizit solche Versäumnisse.
Eben. Es ist ja nicht so, daß man sich in wärmeren Ländern ansehen könnte wie dort Schutz vor Waldbrand gemacht wird. Stattdessen lässt man alles an Infrastruktur und Vorsorge verrotten für den schnellen kurzfristigen Profit. Unterholz öfter mal wegräumen? Kostet zu viel. Löschfahrzeuge vorhalten? Zu teuer. Warnsysteme? Kostet Geld. usw.
Und dann wegen Klimawandel herumheulen ist eine ganz billige Ausrede für mangelnde Vorsorge, weil sie so tun als hätte man nichts tun können. Als wäre es höhere Gewalt. Ist es aber nicht. Alles gelogen.
In deutschen Wäldern sollten bis zu 20 % Totholz liegen wegen der Artenvielfalt. Eine Strauchschicht macht auch Sinn … Das wäre kein Problem normalerweise. Aber wir können natürlich auch noch aus deutschen Forstplantagen und den letzten noch naturnahen Wäldern schlecht gepflegte Parks mit englischem Rasen und dem dazu gehörigen Plastikmüll machen.
In Brandschutz investieren wäre nicht verkehrt, einfach mal ein paar Milliarden da rein statt für Bomben. Noch ein paar Milliarden für Artenschutz oder besseres Brandmonitoring usw. Merkt ihr nicht, dass ihr weder von Klimatologie noch von Forstwirtschaft Ahnung habt?
Ach Gottchen, die neue Form die Klimakatastrophe zu leugnen. dass mehrere sich verstärkende Faktoren eine Rolle spielen, ist klar und wurde im Artikel benannt. Nur da wurde auch benannt, dass es genau die Klimaleugner sind, die die Prävention zusammenstreichen. Die müsste aber deutlich verstärkt werden.
Klimaleugner ???? Klimalügner.
Vom Ende des Kaputtalismus und der Zuvielisation“. Mathias Broeckers.
Alfred Nonym: Dazu kommt noch in den „südlichen Ländern“ die kriminelle
Energie, für Touristen Schwarzbauten die Landschaft abzubrennen. Franzosen
und Spanier sind da sehr gut drin.
Soll wohl eine extreme Brandstiftungssaison sein.
Bauland und so. Diesmal ist es aus (mal wieder) aus dem Ruder gelaufen.
Nein, du hast den Artikel nicht gelesen, geht nämlich 30 Jahre nicht. Gut, die Sozis haben ein paar Schlupflöcher für Next-Generation eingebaut, vor allem für Wind- und Solaranlagen. Es wird in Spanien schon befürchtet, dass die Spekulation eine Rolle spielen könnte, denn die Feuer um Madrid wüten zum Teil in Gebieten, wo Projekte wegen Umweltschutz negativ beschieden wurden. Allerdings, passt da bestenfalls die illegal eingesetzte Erntemaschine eines Bürgermeisters rein, der von den Klimaleugnern VOX kommt und vielleicht Kasse mit Windanlagen auf seinem abgefackelten Gelände machen will. Ansonsten war es ein Verbrenner-Auto das abgebrannt ist und in Frankreich z.B. Idioten mit Feuerwerk, Grills…
Ich gebe nur das wieder was man in italienischen und spanischen Onlinemedien so zu lesen bekommt.
Die sagen explizit, das es Verdacht auf massive Brandstiftung gibt.
Teilweise sicher (Italien) durch bekannte Mafiastrukturen.
wasn Zufall: „die Feuer um Madrid wüten zum Teil in Gebieten, wo Projekte wegen Umweltschutz negativ beschieden wurden“
Wach mal auf…
Es hat nie einen menschengemachten Klimawandel gegeben, nur, Geoengineering.
Das weiß ich seit 1992.
Ich habe keine Ahnung, ob die Veränderung des Klimas menschengemacht ist oder nicht, kenne mich zu wenig aus.
Nun werden allerdings die Steigerung von Extrem-Wetter-Ereignissen schon lange vorher gesagt, Waldbrände desgl..
Unverständlich ist daher das Sparen bei den Möglichkeiten zur Bekämpfung solcher Ereignisse, man weiß doch eigentlich, was da zu erwarten ist.
Das sich Regierungen und Staaten aus den Anforderungen der Daseinsfürsorge gerne zurückziehen, ist auch bekannt.
Hier können wir das in vielen Bereichen beobachten. Privatisierungen, z.B. in der Pflege, sind nicht zielführend.
Für gewöhnlich bedeutet eine „Privatisierung“ für den Bürger schlechtere Leistung bei höheren Kosten.
Bei der Brandbekämpfung zu sparen, wie in Spanien, passt eigentlich ins Bild.
Aber großes Mitleid habe ich da nicht!
Deren „Tourismusindustrie“-( die keine Industrie ist, weil sie nichts produziert )- sorgt für katastrophale Verhältnisse in der Wasserwirtschaft, die Grundwasserspeicher werden seit Jahrzehnten leergepumpt, auch für den Anbau von Obst und Gemüse, wo sonst nichts wachsen würde.
Immer mehr Sahara-Klima über Spanien, sich jährlich steigernd, das Land verwüstet, einige Teile sind jetzt schon unbewohnbar, mehr werden es werden, Stauseen sind immer häufiger komplett ausgetrocknet.
Ich möchte mal zwei weitere Katastrophen ansprechen, das Ahrtal, wo wir komplettes Behördenversagen haben, der Staat war mit der Katastrophe überfordert; und „Katrina“ und New Orleans.
Der ach so mächtige US-Staat war nicht in der Lage, bei EINER Großstadt adäquate Hilfsmaßnahmen ausreichend und schnell an den Ort zu bringen.
Ich vertraue den kapitalistischen Staaten schon lange nicht mehr, was das Katastrophenmanagement betrifft!
Auch da, was andere Politikfelder angeht, ebenfalls nicht!
„Ich habe keine Ahnung, ob die Veränderung des Klimas menschengemacht ist oder nicht, kenne mich zu wenig aus.“
Grafik:
https://www.oekologisch-unterwegs.de/images/stories/klimawandel/1200_co2_left_072623.gif
Die Grafik zeigt die CO₂-Konzentration der letzten 800.000 Jahre: historischer Anstieg auf über 420 ppm ( ganz rechts ) durch menschliche Aktivitäten seit der Industrialisierung.
Quelle: Ergebnisse aus Eiskernbohrungen, climate.nasa.gov
Das relativiert sich etwas, wenn man den Blick noch weiter auf ca. 60 Millionen Jahre spannt:
https://bildungsserver.hamburg.de/resource/blob/671550/f28353c3b06829f09a440734aff0e6d8/temperatur-erdneuzeit-data.jpg
Natürlich muss man sich im Kern eigentlich immer anschauen wie man zu solchen Zahlen kommt. Nicht selten sind es Modellierungen, die auf Annahmen beruhen, die evtl. fehlerhaft sein können.
Leben ist demnach offensichtlich auch mit deutlich höheren Werten möglich als die, die wir heute haben. Und man darf auch nicht vergessen, dass es ebenso ein zu wenig geben kann. Ich meine mal gelesen zu haben, dass es bei 200ppm langsam kritisch wird. Wenn man sich die Gesamtskala über die 60 Millionen Jahre oben anschaut, dann ist es am Ende vielleicht gar nicht so verkehrt, dass wir das mit unserem eigenen Ausstoß ein wenig pushen.
“ Text-Bild-Schere „, sagt man beim Fernsehen, wenn jemand Äpfel im Bild zeigt, aber auf Bananen textet.
So ähnlich ist das auch mit CO2 Konzentrationen in der Luft und Tiefseetemperaturen ohne Quellenangaben.
Vermutlich hat die Tiefsee-Temperaturen der ewige Wal gemessen. Der taucht seit
Millionen von Jahren mit einem Thermometer unterm Arm.
Vielleicht erstmal hinschauen und nicht direkt von oben herab auf arrogant besserwisserisch machen?
„Eigene Darstellung angelehnt an
IPCC: (2021): Climate Change 2021, Working Group I: Technical Summary, TS, Figure 1 (CO2-Kurve);
Hansen, J., M. Sato, G. Russell, and P. Kharecha (2013): Climate sensitivity, sea level and atmospheric carbon dioxide, Philosophical Transactions of the Royal Society A 371: 20120294, Lizenz der Quelle: CC BY 3.0 ;
Rae, J.W.B., Y.G. Zhang, X. Liu et al. (2021): Atmospheric CO2 over the Past 66 Million Years from Marine Archives. Annual Review of Earth and Planetary Sciences, 49(1), 609–641, doi:10.1146/annurev-earth-082420-063026“
Ist das irgendwie schlechter als „Quelle: Ergebnisse aus Eiskernbohrungen, climate.nasa.gov“ ?
Darüber hinaus kann man sich diese Zahlen auch selbst ergooglen.
Und was ist denn dein inhaltlicher Punkt dazu? Wenn vor 30 Millionen Jahren 800 ppm möglich waren und das Leben gedeihte, was passiert dann bei 500 ppm, die wir evtl. mal erreichen werden?
Du hast eine Grafik mit Quellenangabe bekommen. Sei mal nicht so unverschämt.
Selbstverständlich war LEBEN vor 30 Mio . Jahren möglich. Aus unserer
Perspektive sollte uns jedoch MENSCHLICHES LEBEN wichtig sein.
Gibt es da einen Unterschied ?
Ich habe dir ebenfalls eine Grafik mit Quellenangabe gegeben. Wenn du der Meinung bist, dass ich damit falsch liege, dann stell das inhaltlich klar. Dein Beitrag hatte inhatlich jedoch null zu bieten, reine Polemik.
Was ist denn unsere Perspektive?
Mal von vorne: Wir sind Säugetiere. Die gibt es seit ca. 200 Millionen Jahre.
Weiterhin gehören wir zu den Primaten, was ca. 55 Millionen Jahre macht.
Welchen Aspekt von wichtig meinst du daher, was menschliches Leben benötigt?
Erklär mir bitte was du mit Unterschied meinst? Gehst du davon aus, dass bei 800ppm kein menschliches Leben mehr möglich ist?
Könnte die Populationsdichte eine Rolle spielen ?
„Verlängere den Text auf 100 Zeichen. Derzeit verwendest
du 49.“
„Natürlich muss man sich im Kern eigentlich immer anschauen wie man zu solchen Zahlen kommt. Nicht selten sind es Modellierungen, die auf Annahmen beruhen, die evtl. fehlerhaft sein können.“
Alle diese „Rechnungen“ basieren auf Modellen, da schlicht niemand in die Zukunft schauen kann. Und in dem Zusammenhang ist es bemerkenswert, daß die „Zentralkirche der Co2-Gläubigen“, das IPCC, vor wenigen Monaten das schärfste dieser Modelle, mit den höchsten Annahmen hinsichtlich Anstieg der Co2-Konzentration und Erderwärmung, klammheimlich einkassiert hat, weil es das mittlerweile selbst für „völlig unrealistisch“ hält. Das nächst schärfere basiert schon 40% niedrigeren Annahmen, und ist nach den bisherigen Erfahrungen ebenfalls als unrealistisch einzustufen.
Aber praktisch alle Katastrophenszenarien, die in de Medien benutzt werden, basieren auf der höchsten Vorhersage, also dem Modell, das laut IPCC nicht mehr benutzt werden sollte.
Soviel zu „Trust the science“
Das ist halt, analog zu „unsere Demokratie“, „unsere Wissenschaft“. Also die, wo der Finanzier das Ergebnis bestimmt.
Es gibt keine Eisbohrkerne, die das belegen. Jeder Wissenschaftler, der diese Bezeichnung verdient, wird das bestätigen.
Was soll dieses andauernde CO2-Voodoo?
Es gibt kein Hirn, dass der Herr vom
Himmel regnen lassen könnte, weil es
keinen Herren gibt.
Das ist für die Klimaleugner von der AfD
nur schwer zu verstehen.
Was, bitteschön, ist ein „Klimaleugner“?
WER „leugnet das Klima“?
Das sind vollidiotische Beleidigungen. Haben die CO2-Gläubigern keine sachlichen Argumente? Es scheint so!
Und nein, ich wähle nicht die AfD! Das ist die nächste Beleidigung/das nächste Dumm-Framing.
Else Kling: Es wäre jetzt ein Hinweis auf die Finanziers der Ersteller dieser Grafik nützlich.
Wie ich in den letzten 20 Jahren immer wieder gelesen habe, wurden gerade
aus den Eiskernbohrungen mehrfach für eine Zeit um 70.000 v. Christi eine Zahl von
0,14 % CO2 in der Luft benannt. Das wurde auch bei Untersuchungen von Einschlüssen
in Bernstein gemessen. Heute liegt der Wert bei ca. 0,04 %. Das damalige Pflanzenwachstum,
welches und heute Erdöl, Kohle und Erdgas beschehrt, wäre mit den in der von Ihnen verlinkten
Grafik kaum möglich gewesen.
oooh, Herr Inninör hängen um 17 Uhr 58 ff der Theorie an, Erdöl und Erdgas wären fossilen Ursprungs ?
lichtenberg: Erdöl ist mit großer Wahrscheinlichkeit aus fossilen Planzen entstanden.
Die Kohlenstoffzusammensetzung läßt jedenfalls darauf schließen. Beim Erdgas ist
sich die Forschung absolut nicht sicher. Wie es tatsächlich entsteht???? Eine Theorie
besagt, dass es sich in bestimmten Erdschichten auch ohne fossilie Reste bildet und
sich dann unter dichten Schichten wie Salz sammelt. Woher dann der Kohlenstoff
stammt habe ich noch nicht gelesen. Vielleicht weiß irgend jemand hier mehr. Ich
lerne immer gerne etwas dazu.
Da die Welt der Wärme gewinnt, werden die Wüsten überall
und damit auch auf der iberischen Halbinsel unaufhaltsam sein.
Das Katastrophenmanagement könnte seitens der EU drastisch
durch die Wiederzulassung von Glyphosat erfolgen –
dann wär Schluß mit Waldwuchs- und diesem Zyklus von
wiederaufforsten und alljährlichen Feuersbrünsten.
Ist doch in Holz doch eh nur gespeicherte Sonnenenergie,
die kann man doch „just in time“ ertragen.
Der Gesundheit bekommt das Fehlen sommerlicher Rußpartikel sicher gut
und verlogene CO2 Zertifikate für das nur temporäre Aufforsten gibts dann auch nicht mehr.
Also win-win-win !
Natürlich! Meinen Sie dies ernst oder kokettieren Sie mit Ironie?
Euer Glyphosat könnt Ihr gerne behalten, der höhere Absatz erfreut höchstens die internationalen Aktionäre der Bayer AG.
Warum muss Herr Streck in dieser Ausführlichkeit über die Vorfälle berichten? Weil kein Wort davon in der Systempresse steht. Völlige Gleichschaltung im Sinne Trumps. Vor fünf Jahren wäre über so etwas noch berichtet worden. Jetzt nicht mehr. Die Fossilindustrie versucht, genehme Wahlergebnisse zu erkaufen, wie sie es in den USA schon geschafft hat.
Dort, wo es gebrannt hat, brennt es 20 Jahre nicht mehr. Das bremst ja die Ausbreitung. Ohne diesen Effekt wäre alles noch viel schlimmer.
Wir in D haben ja noch Glück. Aber auf südlicheren Breitengraden wie Spanien breitet sich ein Dürregürtel bis Pakistan aus.
Nichts davon in der Presse. Ausweichthema sind angeblich fehlende Klimaanlagen, an was die Grünen schuld sein sollen. Aber was los ist, erfährt man nicht.
Gleichschaltung im Sinne Trumps? Was ist denn sein Sinn?
Und natürlich wird berichtet.
https://www.n-tv.de/panorama/Braende-toben-durch-Suedwest-Frankreich-und-bis-nach-Bordeaux-id31126220.html
Wenn du bei google „Waldbrände frankreich spanien“ eingibst, dann wirst du zugeschüttet mit Treffen aus so ziemlich jedem Verlagshaus und dem ÖRR.
Und so oft wie das Thema Klimawandel in den Medien vorkommt und auch gerne unpassend verknüpft wird, ist das Thema bei den Menschen eh ziemlich durch, was allerdings auch egal ist, denn verändern wird sich eh nichts.
Stimmt schon, da sind Artikel. Muss ich ja selbstkritisch anmerken.
Aber der Klimawandel wird mit keinem Wort erwähnt.
Naja, Streck hat ( zum Glück ) uns immer vernünftig informiert, egal ob die gekaufte Systempresse geschrieben hat oder nicht,oder der Müll mit Kenntnis richtiggestellt, ob AKW, Baskenland, Katalonien oder Spezialdemokraten in Spamien. Dafür wurde er ja sogar vom „linken“ Neuber in Telepolis geschasst.
„Vor fünf Jahren wäre über so etwas noch berichtet worden. Jetzt nicht mehr.“
Schon wieder einer für den das Internet immer noch Neuland ist.
@ Vende um 13 Uhr 57 am 26. Juli 26
Hier ist es abends mitten im Juli un-
angenehm kühl, mehrere Nachbarn haben sich erkältet.Wir leben da im Internat. Neuland .
@lichtenberg: Dass Ihre Nachbarn in dieser absolut hammermäßigen sommerlichen Kälteperiode nicht erfroren sind, grenzt ja wirklich an ein Wunder!
ja, sie sind nicht erfroren. Sie haben abends einfach eine Weste angezogen !! Manche einen Pullover …
@lichtenberg: Puuh, da bin ich aber erleichtert, ich hatte schon Schlimmstes in diesem Eis-Sommer befürchtet!
„Die Fossilindustrie“ ist finanziell längst im Hintertreffen gegenüber der „Klimaindustrie“ und deren Lobbyvereinen. Oder warum ist in den Medien nur noch vom „menschgemachten Klimawandel“ die Rede, nicht aber von den angeblichen milliardengestützten „Lügen der Fossilindustrie“?
Ja klar, die Ölscheichs, Exxon Mobile und Chevron mussten kapitulieren, als die Nordex AG auftauchte.
Diese „Antwort“ ist dümmliches „blabla“. Fest steht: in den Medien, die mit ihrer „Berichterstattung“ unsere Meinung und damit unser aller gefühlte Realität prägen, kommen die angeblichen milliardenschweren Einflußnahmen der „Fossilindustrie“ nicht (mehr) vor! Dort herrscht die Idiotie vom alleinseligmachenden CO2-Weltuntergang vor. Wie kann das sein?
@Rudolf: Sie haben absolut recht, die arme Fossilindustrie (Schnüff!!) hat nichts mehr zu melden.
Und CO2 ohne Ende ist großartig fürs Pflanzenwachstum!
Glauben Sie nur weiter an Ihre Religion. Aber seien Sie nicht zu überrascht, wenn es „Gott“ gar nicht gibt….
Werter Artur mit dem Unterstrich „_“ und dem großen „C“,
das Wort „Systempresse“ benutzen doch nur 👉 extreme Rechte am 👉 rechten Rand, die alles als 👈 „links“ framen, was nicht rechts von ihnen ist. Sind Sie etwa einer dieser extremen Rechten?
Richtig ist, dass es „dort, wo es gebrannt hat, 20 Jahre nicht mehr brennt.“
Das ist aber auch logisch, denn welche 🌳🌳 🌲🌲🌲 🌳 Bäume sollen da auch abbrennen???? (Einfach mal nachdenken.) Deshalb ist das kein treffendes Argument.
Und was ist, wenn noch mehr abbrennt, dabei auch viele 🏘️ 🏘️ 🏢🏫 🏛️🏨 🏘️🏘️ Häuser verbrennen oder ein „paar“ Menschen ums Leben kommen?
Manche Kapitalisten nennen das zwar die 💥 „kreative Kraft der Zerstörung“ 💥. Erst brennt die 🏠 Hütte ab 🏚️ und dann kann man sie wieder aufbauen 🏗️ 🏡 🏗️ 🏠 🏘️ . Die Kapitalisten an der Börse dagen: Das schafft Wachstum und ist gut für die Wirtschaft!
Voraussetzung dafür ist allerdings, dass man genug „Kohle“ bzw. „Asche“ = 💰 💰💰 auf dem Konto hat? Weil man sonst nämlich obdachlos ist. Und das ist dann nicht so schön an dieser „kreativen Kraft“. Für „superreiche“ Leute wie Elon Musk, Jeff Bezos und Dieter Schwarz ist das sicherlich kein Problem, aber was ist mit den vielen anderen Bürgern, die keine Milliarden auf dem Konto haben?
UND: Was hat das (wieder) mit den „Grünen“ zu tun? Dafür, dass nicht nur in D sondern auch in der EU und auf der 🌍 immer noch viel zu viel Öl und Gas verbraucht wird, sind doch nicht die Grünen in D oder der EU oder der 🌍 verantwortlich. Ich bin kein Fan der Grünen, aber verantwortlich dafür sind doch
⚫ die rechten Klima(veränderungs)leugner,
⚫ die konservativ-bürgerlichen Politiker, die keine Windkraftanlagen wollen,
⚫ die (neo-)liberalen Ökonomen, die alles dem Markt überlassen, weil der Markt das schon „regelt“,
⚫ die „Superreichen“, die an 1 Tag mehr Öl/Gas verbrauchen als ein Normalbürger im gesamten Leben und
⚫ die Topmanager mit ihren Millionengehältern, die die Entwicklung verschlafen haben 🥱 🛌 oder?
Richtig ist aber: Auch die Grünen sind zum Teil dafür verantwortlich. Warum das denn? Aber hallo! Die VGGs, die „Veganen Gender-Grünen“ sind voll geil auf das Militär und die Aufrüstung, weil Kampfpanzer, Kampfhubschrauber, Kampfdrohnen, Kampfjets, Kriegsschiffe usw. mit Solarenergie fahren bzw. fliegen? 🥴🤦🤪
Klimaleugner gibts nicht. Was es gibt sind Klimalügner. „Vom Ende des Kaputtalismus und der Zuvielisation“.
heißt das Buch
es ist den Regierenden wie auch den Parteien doch völlig egal, was wo wann abbrennt.
Seit 20 Jahren reden wir in Portugal darüber, dass Europa eine europäische Feuerwehr braucht. mit mindestens 10 000 gut ausgebildeten Feuerwehrleuten.Dass es zusätzlich europäische Mittel für die Ortsfeuerwehren braucht, die als einzige tatsächlich direkt da sind, wenn es brennt.
Wer kennt eine solche oder ähnliche Forderung aus irgendeiner Partei?
Außerdem bräuchte es Gelder für Forstschutz und Pflege in mindestens derselben Größenordnung.
Doch das Kriegführen gegen die einzigen, die vernünftige Löschflugzeuge bauen können und diese früher gern auch Europa (Portugal) geliehen haben, um Brände zu bekämpfen, ist der Politik und auch dem Durchschnittsmenschen (inklusive aller Umweltschützer) wichtiger……
ja das Klima mag sich wandeln, wer sich nicht anpasst, stirbt aus … Es überlebt nicht der, der gegen den Wandel kämpft … Schuldzuweisungen sind da fehl am Platze.
Danke an die vielen Helfer, die derzeit überall
in Spanien arbeiten, insbesondere die zusätzlichen Hilfen aus anderen Provinzen, die
Solidarität funktioniert, ein besonderer Dank
geht an die UME und ihre Einheiten.
Dankenswerterweise hat der Sozialdemokrat JL. Zapatero diese militärische Einheit ins Leben gerufen, die waren kürzlich wie viele andere Hilfskräfte in Venezuela.
Die heftigsten Wochen kommen noch, bereits ab morgen steigen die Temperaturen. Fatal ist
der Wind, sodass sich manche Feuerfront wie eine Walze um 100 Meter pro Minute (!) ausgedehnt hat.
mfG
ja, im Sommer ist es heiß und trocken. war das je anders ? ja, auf Spitzbergen.
Regelmäßig brennen auf den Inseln der Ägäis die Wälder, ganze Berghänge sind schwarz von Verbranntem. Und weiter …
Ja die Zyklen der verschiedenen Phasen waren anders, dies haben die Untersuchungen verschiedener Institute
wie AEMET/ eltiempo in Spanien und bei IPMA. /Portugal gezeigt, können Sie gerne dort im Original nachlesen.
Dieses Jahr ist mit den verherrenden Hitzewellen auf der iberischen Halbinsel in 2003 vergleichbar.
Momentan ungewöhnlich sind die heftigen Winde und CALIMA als zusätzliche Belastung.
mfG
Es gibt sie die Unbelehrbaren, egal auf welche Rekordtemperaturen die Thermometer steigen, egal wie lange die Dürren sind, egal wie warm die Weltmeere… Es soll schon immer dagewesen sein. Stimmt sogar, als eben auch viele Vulkane so viel Co2 in die Luft geblasen haben, wie wir jetzt.
Der korrupte Zapatero, der bis heute nicht geklärt hat, woher er die Juwelen, für welchen dreckigen Deal, von irgendeinem Autokraten erhalten hat.
https://overton-magazin.de/top-story/spanien-nicht-alles-ist-ein-juristischer-krieg-gegen-die-regierung/
Der Marrokaner steht ja oben auf der Liste und da es den Strategiewechsel bei den Spezialdemokraten zur Westsahara gab.
Brandstiftung! Auf zoom.earth (oder in der app) kann man prima sehen, dass die ersten Brände östlich und westlich von „San Martin de Valdeiglesias“ am 22. Juli zwischen 15 und 17 Uhr ausbrechen. Die Strecke dazwischen kann eine Person ganz locker mit dem Auto schaffen.
Zufall???
Da wird jetzt richtig Natur vernichtet (und dem Weltwetter amtlich ein Schlag verpasst) – die mir noch unklare Frage ist: Warum?
Nur die Ursachen sind weitgehend klar, ein Verbrenner-Auto, das abgebrannt ist, kommt halt mal vor, und die Erntemaschine (verbotenerweise) eingesetzt von so einem AfD-Klimaleugner Bürgermeister, in dem Fall VOX. Aber VT ist einigen halt lieber als Fakten.
So so, ein Jammer, ein Fahrzeugbrand ist kein Alleinstellungsmerkmal kohlenwasserstoffbetriebener Fahrzeuge:
Großbritannien: Explosionen von Elektrofahrzeugen innerhalb eines Jahres um 46 Prozent gestiegen
Diese Daten wurden vom Versicherer QBE preisgegeben. Demnach stieg die Zahl der Auto- und Busbrände um 33 beziehungsweise 22 Prozent. Zudem wird festgestellt, dass es jetzt drei Batteriebrände pro Tag gibt, verglichen mit zwei im Jahr 2022. Diese Zahlen sind sogar noch unvollständig, denn die Brände von E-Trucks, die sich im letzten Jahr vervierfacht haben, wurden nur von sieben Feuerwehren gemeldet. Mit Video
https://transition-news.org/https-dailysceptic-org-2024-09-26-electric-vehic
Das neben dem Umstand der schwierigeren Entsorgung, weil mehr Sondermüll. Und apropos VT:
Wenn Fakten zu Verschwörungstheorien werden
Der Vorwurf, ein „Verschwörungstheoretiker“ zu sein, kann seine ausgrenzende und stigmatisierende Wirkung nicht allein durch die Verklammerung mit den Themen Rassismus und Pseudowissenschaft erzielen, sondern nur in Verbindung mit der Bedeutung des Wortes „Verschwörung“ selbst. Um diese Bedeutung zu erfassen, ist der Blick auf reale und eingebildete Verschwörungen in der politischen und strafrechtlichen Praxis der Vereinigten Staaten zu lenken. Empirische Tatsachen, aus denen Rückschlüsse auf eine strafbare Konspiration gezogen werden könnten, lassen sich präventiv unterdrücken, indem sie als „Verschwörungstheorie“ diffamiert werden.
CARSTEN FORBERGER, 27. Mai 2020
Verschwörungstheorie, Verschwörungstheoretiker, Verschwörungsideologe, Verschwörungswahn usw. Als Jurist bin ich es gewohnt, derart wertende Begriffe nur dann zu verwenden, wenn sie zum zugrunde liegenden Sachverhalt passen. Diesen gedanklichen Vorgang nennt man im Juristendeutsch Subsumtion:
Ein abstrakter Oberbegriff ist durch normative oder deskriptive Merkmale definiert und ein konkreter Sachverhalt wird daraufhin überprüft, ob er unter die Begriffsmerkmale passt. Wegen dieses formalen Vorgehens erscheint die Sprache der Juristen oft trocken und langweilig, sie ist aber auch dadurch gekennzeichnet, dass sie peinlich zwischen Tatsachen und deren Bewertung unterscheidet. Die Fähigkeit, zwischen der nüchternen Beschreibung des Sachverhaltes und seiner Beurteilung zu unterscheiden, ist aber nicht nur in der Rechtsanwendung von entscheidender Bedeutung, sondern auch im Journalismus. Wenn beispielsweise berichtet wird, ein bestimmtes Medium betreibe „Desinformation“, dann ist dies eine Nicht-Information, solange nicht ein Sachverhalt mitgeliefert wird, der sich unter den wertenden Begriff „Desinformation“ subsumieren lässt.
(…)
Vorwurf der Verschwörungstheorie als präventive Verteidigung
Ein Verschwörer zu sein, steht auf einer Negativskala wahrscheinlich direkt hinter Kinderschänder. Dementsprechend ist es natürlich auch eine Frage der eigenen Ehre, nicht als Verschwörer zu gelten. Wer eine andere Person als Verschwörer bezeichnet, geht also ein hohes Risiko ein, weil er damit rechnen muss, dass sich der Beschuldigte gegen den Vorwurf mit allen Mitteln zur Wehr setzen wird.
Noch wirkungsvoller, als sich gegen einen bereits erhobenen Konspirationsvorwurf zur Wehr zu setzen, ist eine präventive Verteidigungsstrategie, welche darauf abzielt, dass der Vorwurf gar nicht erst geäußert wird. Steht der Vorwurf der Verschwörung erst einmal im Raum, muss der Beschuldigte reagieren und sich rechtfertigen. Besser ist es also, eine Situation zu schaffen, in der man sich gar nicht erst in die Defensive drängen lässt.
Effektiv lässt sich dies mit einer Drohung erreichen: Demjenigen, der den Vorwurf der Verschwörung äußern könnte, wird bereits im Voraus klar signalisiert, dass dies negative Folgen haben wird. Man gibt also vorbeugend die Parole aus: „Wage es ja nicht, mich als Verschwörer zu bezeichnen, denn dann bekommst du es mit mir zu tun!“ Und genau dieser präventiven Verteidigungsstrategie liegt die von der CIA nach dem Kennedymord ausgegebene Marschroute zugrunde, Kritik an der Einzeltäterversion als „Verschwörungstheorie“ zu bezeichnen.
https://multipolar-magazin.de/artikel/wenn-fakten-zu-verschworungstheorien-werden
Und hier was man so verkommen läßt, weil kein oder zu wenig Profit für die Herren:
Funktionierende Elektromobilität ohne Lobby
5. Juni 2019 Bernhard Knieriem
Seit mehr als ein Jahrhundert funktionieren Straßenbahnen, Eisenbahnen, S-Bahnen und U-Bahnen elektrisch
Immer wieder ist von der „Einführung der Elektromobilität“ die Rede. Abgesehen davon, dass nicht einmal das Elektroauto wirklich eine neue Erfindung ist und schon vor über 100 Jahren auf der Straße unterwegs war, ist die Elektromobilität im öffentlichen Verkehr schon seit Jahrzehnten verbreitet und technisch weit entwickelt. Leider hat die Elektromobilität jenseits der Auto-Mobilität aber bei den meisten Verkehrspolitikern keinen guten Stand, obwohl sie zwei gewaltige technische Vorteile besitzt, die sie im Vergleich zur individuellen Elektromobilität sehr viel effizienter macht: Zum ersten haben Bahnen und Oberleitungsbusse eine direkte Energiezuleitung während der Fahrt und umgehen damit elegant die Schwierigkeit der Energiespeicherung. Damit haben sie auch nicht das Problem des hohen Gewichts und des Ressourcenbedarfs der Akkus und deren begrenzter Lebensdauer. Zum zweiten sind Massenverkehrsmittel alleine schon deswegen effizienter, weil sie von vielen Menschen gleichzeitig genutzt werden können, dadurch wesentlich weniger Energie pro Fahrgast verbrauchen und weil die Fahrzeuge fast rund um die Uhr unterwegs sind – während das durchschnittliche Auto, ob Elektro oder nicht, mehr als 23 Stunden pro Tag unnütz herumsteht.
https://www.lunapark21.net/funktionierende-elektromobilitaet-ohne-lobby/
Nur sind die Ursachen wenig interessant, für Menschen die sich gut vorstellen können, dass ABSICHT hinter den MEISTEN Bränden in der Nähe bewirtschafteter Gebiete zu finden ist.
Kneipen brennen auch am Leichtesten, wenn sie nicht laufen, und Häuser wenn sie ein neues Dach brauchen…
Einige Kommentare deuten es ja schon an, ohne die jahrelangen nationalen wie EU-Eingriffe, Brandschutz und vorbeugende Maßnahmen abzubauen oder fast komplett zu schreddern, würde nicht alles so schön abfackeln, wie es dort nun schon wieder brennt.
Man könnte schon fast auf die Idee kommen, die Herrschenden wollten noch vor dem großen Weltenbrand die Welt verbrennen.
https://thediplomatinspain.com/en/2024/07/09/sumar-insta-a-levantar-sumar-urges-to-partially-lift-sanctions-on-moscow-for-the-use-of-russian-firefighting-helicoptersparcialmente-sanciones-a-moscu-para-el-uso-de-helicopteros-ant/?amp=1
„Laut Sumar gewährleisten diese Hubschrauber eine äußerst hohe Einsatzfähigkeit, doch die europäischen Sanktionen gegen Russland verhindern die Lieferung von Ersatzteilen und die Erteilung von Genehmigungen, was ihre Leistungsfähigkeit beeinträchtigt.“
die Prioritäten der EU in Brüssel liegen woanders ganz anders….
Wieder einmal allergrößten Dank für die gute, wichtige und auch ausführliche Berichterstattung. Mir gehen die Kurznachrichten, die nichts erklären, inzwischen sowas von auf den Keks.
Einige Kommentare deuten es ja schon an, ohne die jahrelangen nationalen wie EU-Eingriffe, Brandschutz und vorbeugende Maßnahmen abzubauen oder fast komplett zu schreddern, würde dort nicht alles so schön abfackeln.
Man könnte schon fast auf die Idee kommen, die Regierenden wollten noch vor dem großen Weltenbrand die eigene Welt verbrennen.
Ich bin froh dass auch andere sehen können, was hier läuft. Sogar hier bei uns werden die Wälder nicht mehr, wie seit hunderten Jahren in früheren Zeiten, ausgeräumt. Altholz bleibt liegen – weil es den Grünen so gefällt.
Früher war mal Borkenkäfer-Alarm. Der muss wohl ausgestorben sein …
Es ist alles nur noch eine Farce.
El Nino nennt sich die Ursache.
Und kurz gefragt zu den Mitarbeitern des Stromnetzbetreibers „Enedis“, die mit Unterholz“arbeiten“ beschäftigt waren – um welche Stromerzeugung handelt es sich da? Etwa durch die Klimapanik verursachte Brandrodung aufgrund von Windrädern, die da im Wald stehen? Wenn dem so sein sollte kann man nur sagen – ohne Windräder wäre das nicht passiert 😉
Von den apokalyptischen Bränden in Australien hört man ja auch seit einigen Jahren nichts mehr. Ist da plötzlich die Eiszeit ausgebrochen, oder werden nur die Fehler des Menschen vor Ort, die die Brände verursacht haben (und nicht die „Klimakatastrophe“) jetzt nicht mehr gemacht, weil trotz fortdauernder Klimaerwärmung keine Meldungen mehr zu hören sind?
Dass es im Mittelmeerraum durch den Klimawandel trockener wird ist ja unumstritten, wie es auch in der zentralen USA und in Nordwestaustralien im Gegenzug feuchter wird. Es gibt halt immer Regionen, die trockener werden, während andere feuchter werden. Nichts ist statisch, nichts ist für ewig festgeschrieben in der Natur.
Natürlich muss man sich an verändernde Wetterverhältnisse anpassen: dazu gehören Klimaanlagen in Wohnhäusern, die vor allem in Deutschland noch fehlen und dazu gehören natürlich auch keine hirnrissigen Weltrekordstrompreise, sondern Stromkosten, die vernünftig sind.
Weiterhin würde ich – wie hier schon jemand schrieb – vorschlagen, statt 90 Milliarden und ohne Ende ins korrupte Regime in Kiew zu pumpen, das Geld zum Beispiel für eine EU- Feuerlöschabteilung mit Löschflugzeugen und ausgebildeter Mannschaft zu investieren, sowie Drohnen statt für hirntote militärische Zwecke stattdessen zum Monitoring der Wälder nach Brandherden zu produzieren und im Einsatz zu haben, wenn trockene Wetterperioden herrschen.
Und schwuppdiwupp nimmt man auch den Klimaangsthasen ihre Angst vor einer „Klimakatastrophe“, die sie regelmäßig in Internetforen hyperventilieren lässt 😉
@Hermes: Endlich! Warum nur dauerte es diesmal so lange, bis Sie wieder mit Ihrer Märchenstunde (Is‘ alles nur El Nino etc.) ankommen?
Hab ja noch anderes zu tun, als mich im Internet rumzutreiben 😉
Natürlich ist es vor allem El Nino, warum wir dieses Jahr wohl wieder einen überdurchschnittlich heißen und trockenen Sommer haben. Wurde ja auch lange vorher schon so angekündigt, als sich herausstellte, dass dieses Jahr wieder ein „Super El Nino“ sich entwickeln wird.
Trotzdem würde mich noch interessieren, was die Mitarbeiter des Stromnetzbetreibers Enedis im Unterholz des „brandgerodeten Waldgebiets“ zu suchen hatten…..
@Hermes335: KI: „El Niño hat keinen direkten oder eindeutigen Einfluss auf den europäischen Sommer. Das Klimaphänomen findet im Pazifischen Ozean statt, weshalb die Fernwirkungen auf Europa sehr schwach und indirekt sind.“
Da ich ebenfalls noch anderes zu tun habe, hab‘ ich’s mit KI kurz gemacht, aber es gibt zahllose Quellen, die dies belegen.
@Hermes335
Ob ein paar Klimaanlagen in Wohnhäusern die Alpengletscher und die noch bestehenden riesigen Gebiete mit dem Permafrost davon abhalten werden, weiter zu schmelzen bzw. aufzutauen, daran muss man aus der Sicht eines objektiven Dritten begründete Zweifel haben.
Das mit den Alpengletschern ist aber nicht so schlimm, das hat auch viele Vorteile:
1. Es gibt im Winter weniger 🚘-Unfälle, wenn es keine verschneiten und vereisten Straßen mehr gibt.
2. Es gibt auch weniger ⛷️-Unfälle, weil: kein ❄️ 🏔️ 🌨️ 🏔️❄️ => kein ⛷️ 🏂 🛷 🚑 🏥 ⚕️🧑⚕️ mehr.
3. Man muss nicht mehr nach 🇪🇸 🇬🇷 🇩🇴 🇲🇻 🇮🇩 🇵🇹 ✈️ , um knusprig braun zu werden. Das geht dann auch hoch oben in den 🇩🇪 🇦🇹 🇨🇭 🇮🇹 Alpen.
4. Wenn es auch im Winter nicht mehr so frostig und so kalt wird, dann müssen in Deutschland auch keine Obdachlosen mehr erfrieren.
Etwas problematisch könnte das allerdings mit diesem (Trink-)Wasser aka „Aqua“ werden, weil sich viele Flüsse vor allem im Sommer vom Gletschereis ernähren bzw. davon 🚰 trinken. Aber auch dafür hat die kreative kapitalistische Marktwirtschaft eine Lösung und die heißt: Trinkwasser aus dem Gletschereis Grönlands. Warum wohl will sich der große Donald 👑 aus den kapitalistischen USA dieses Grönland unter den Nagel reißen? Es liegt sicherlich nicht daran, dass die kleinen Grönländerinnen so 🤎 gebrannt und „hot“ wie 🔥 sind.
Der Manager von Water-Import-International Ltd. in London sagt: Billig wird das allerdings nicht werden mit dem importierten (Trink-)Wasser. Das wird ganz schön teuer werden. Ob sich das alle Bürger in Deutchland leisten können? Aber man gönnt sich ja sonst nichts. Der 🐻❄️ sagt: 1990 war das mal ein Werbe-Slogan mit Manfred Krug, Günther Strack, der 🔥🔥 feurigen 🔥🔥 Iris Berben und ╳ 🥃💧-vit zum Löschen des Feuers.
Du meine Güte ist das wieder peinlich. Dass da das Unterholz rausgeholt gehört, ist Tatsache. Wird halt nicht gemacht. Es ist egal welcher Funken dann die Katastrophe auslöst. Ob ein brennendes Auto, ein Depp der ne Kippe wegwerfen muss, eine Erntemaschine oder ein Brandstifter. Das Problem ist Monokultur Fichte und die extreme Hitze. Man sieht, dass du keine Ahnung hast. Windkraft gibts da nicht.
Prof. Rahmstorf ist vor Ort und berichtet auf Mastodon (https://fediscience.org/@rahmstorf.Um) 9 Uht Ortszeit wurden die Vororte erreicht,siehe Karte dort ( https://fediscience.org/system/media_attachments/files/116/985/506/387/578/052/original/43391883b9f8881c.jpeg), die Katastrophe noch ca. 20km von der Stadtgrenze.
Gg. Mittag waren es noch 15 km zw. dem Feuer und der Stadtgrenze,siehe live ticker Sud-Ouest ( https://www.sudouest.fr/.Sud)-Ouest berichtet vom Einsatz von psychologischen Interventionsakraeften,die psych. Abteilungen der Krankenhaeuser bleiben geoeffnet obwohl evakuiert.
Das Zuballern mit Psychopharmaka nennt man Krisenintervention.
PS
Die 15km Abstand zw. Feuer und Stadtgrenze wurden von Bloomberg gemeldet und von De Standaard veroeffentlicht:
https://www.standaard.be/binnenland/bosbranden-naderen-tot-op-vijftien-kilometer-van-bordeaux-brand-in-regio-valencia-moeilijk-onder-controle-te-krijgen/157398228.html
Hat jemand eine neue Karte?
Danke.
Der Flughafen bleibt bis auf weiteres geoeffnet,die Flughafenhotels werden jedoch ab sofort evakuiert:
Upddate : Airport operations are still ongoing. Bus and tram services are still available but no stop between Merignac soleil station and the airport
Airport operations are still ongoing. Bus and tram services are still available but no stop between Merignac soleil station and the airport
Information : evacuation of the hotel zone
Pursuant to a prefectural decision, the hotel zone situated around Bordeaux Airport is being evacuated until further notice.
As the terminals (Hall A, Hall B and Terminal Billi) are closed overnight, no accommodation can be provided on the airport site.
Passengers are advised to contact hotels located outside the evacuated areas or at the Parc des Expositions to find accommodation.
(Anmerkung: Im ‚Parc des Epositions‘ ist die Fluechtlingsunterkunft)
https://www.bordeaux.aeroport.fr/en/flights-destinations/all-flights-from-bordeaux
Liberation bestätigt die 15 km. 325.000 Menschen seien bisher evakuiert. Es gäbe Gerüchte, dass gsnz Bordeaux evakuiert werden soll.
https://www.liberation.fr/environnement/climat/en-direct-incendies-en-france-en-gironde-une-situation-globalement-stable-au-cours-de-la-nuit-20260727_KMKERQ2ZGZF6RBVPK6WUMVLAHY/
Hier noch ne Karte mit den Feuern
https://incendieencours.fr/departement/gironde?year=2026&min_frp=2
Danke fuer die Karte.
Die Feuer scheinen an den Bombenfabriken aufzuhoeren,evtl. wird denen besonderer Schutz gewaehrt.Ich nehme es an.
Hier die Karte (Sud-Ouest von heute) mit den sog. „Seveso“ sites,also den besonders gefaehrlichen Flurstuecken:
https://www.sudouest.fr/faits-divers/incendies/incendies-en-gironde/carte-face-a-l-incendie-des-sites-sensibles-situes-sur-l-agglomeration-de-bordeaux-sont-sous-haute-surveillance-30080989.php
Fuer morgen und Mittwoch sind wieder staerkere Temperaturanstiege zu erwarten,hoffentlich sind bis dahin die Schutzmasnahmen ausreichend.
PS
Hier an der Suedkueste Irland regnet es gerade zum erstem mal seit mindestens 5 Wochen,ein kurzer unangekuendigter Schauer wie es es aussieht.Zweiunddreissig (!) Grad Celsius um 14:30 ….
Meine Meinung ist im Orkus oder Lokus verschwunden.
Ich hoffe, daß sie eines Tages wieder auftaucht.
Ich gratuliere der Redaktion bei Nennung des Nobelpreisträgers
die Zensur auf meinen Meinungsbeitrag angewendet zu haben –
auch um sich selbst zu schützen – chapeau!
Nach Spiegel Bericht 2007 Sept->
Stefan Rahmstorf setzt Journalisten unter Druck, die kritische
Fragen zur Klimakrise stellen. Er beschwert sich dann durchaus
bei Chefredakteuren über solcherlei Journalisten. Rahmstorf
scheint hierdurch den gesellschaftlichen Diskurs steuern zu
wollen, nicht den wissenschaftlichen.
(https://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/streit-mit-skeptikern-die-rabiaten-methoden-des-klimaforschers-rahmstorf-a-505095.html)
Die Sanktionen gegen Russland lassen Spanien ohne seine besten Hubschrauber zur Bekämpfung von Waldbränden zurück. Das berichtet die spanische Internetzeitung Larazon. Spanien verfüge insgesamt über zehn Löschhubschrauber Kamov Ka-32, die wegen der Blockadehaltung Brüssels nicht gewartet werden können. Im Bericht werden die russischen Maschinen als die effektivsten in ihrem Gebiet bezeichnet.
Bemerkbar macht sich das Fehlen der Hubschrauber vor dem Hintergrund der im Norden des Landes wütenden Waldbrände. Diese hätten zuvor Jahrzehnte die nationalen Wälder geschützt. „Der Betriebsstillstand ist nicht auf Haushaltskürzungen zurückzuführen, sondern auf die strengen Sanktionen, die die Europäische Union nach Beginn der russischen Invasion in der Ukraine verhängt hat“, präzisiert die Zeitung.
Ja, das ist auch so eine Schwachsinn-Aktion der EU, machen die Sozialdemokraten mit, das Problem gabs letztes Jahr schon.
Ganze 5 Wertungen in 2 Sätzen über die Sozialdemokraten, mehr geht nicht.
Abgesehen davon gibt es bisher erst Anhörungen in diesem Verfahren oder ist Ihnen bereits ein anderer juristischer Sachverhalt bekannt?
Sachkenntnis sieht anders aus, Polemik ist leichte Kost.
Pedro Sánchez war am Montag in Algier, hier
gibt es schon längst trotz Differenzen neue
Annäherungen. Dies gilt für beide Seiten.
Vielleicht nutzen Sie einmal spanische Quellen, der Autor macht Ihnen laufend Angebote.
mfG
Nachtrag: Der Beitrag ist für den Foristen @ „egal“ gedacht als Antwort auf seinen Beitrag von 15.49Uhr.
mfG
Naja, du must ja offenbar die korrupten Spezialdemokraten verteidigen. Es ist ja nur reiner Zufall, dass die beiden Generalsekretäre von Sánchez auf der Anklagebank sitzen oder sogar schon rechtskräftig wegen Korruption verurteilt sind. Klar, jeder bekommt so einfach von irgendeinem Autokraten Schmuck im Millionenwert geschenkt, weil das ganz nette Leute sind und nicht für eine Gegenleistung passiert. Dieser Ätzbrocken hat bis heute nicht erklärt, woher das kommt und wann. Ist aber egal. Nach seinem eigenen Gesetz hätte er das in Staatshände übergeben MÜSSEN. Mehr braucht man da nicht zu wissen. Kann bei den schwachen Gesetzen in Bananien verjährt sein, ändert aber nichts an der Korruption auch dieses Spezialdemokraten.
Prävention!!!!
– Brandschneisen im ganzen Land, breit genug, dass das Feuer nicht darüber hinweg kann. Dann können immer nur einzelne Parzellen abbrennen.
– Zugang zu den Wäldern kontrollieren. Nach übereinstimmenden Meldungen sind ca 80% der Brände durch Brandstiftung, entweder durch Fahrlässigkeit oder gar absichtlich, verursacht.
Auch bei Temperaturen von 50 Grad C entzünden sich trockenes Holz und Gräser nicht von selbst.
Aufbau von Beobachtungsstationen oder Überwachung mit Drohnen, so daß bereits kleinere Feuer entdeckt werden, bevor sie sich ausbreiten..
Wenn man nur einen Bruchteil des EU-Geldes, das in die Finanzierung des Kriegs in der Ukraine gegen Russland fließt, für solche Zwecke verwenden würde, dann könnte man die Lage im Griff haben.
Ergänzung:
Die Unmengen trockenes Totholz müssen aus den Wäldern geschafft werden. In Spanien wie in Brandenburg.
Ob am Boden Totholz oder nicht liegt, spielt kaum eine Rolle. Fichten- und Kiefernhochwälder entzünden
sich bei Trockenheit explosionsartig über die ätherischen Öle in den Wipfeln. Die Feuerfront rast mit Windgeschwindigkeit in den oberen Bereichen der Bäume über das Totholz am Boden hinweg. Das Totholz fängt Feuer, wenn die Feuerwalze längst als Dominoeffekt die übernächsten Wipfel erreicht hat. Wer als Wanderer versucht, mit dem Wind dem Feuer zu entkommen,
hat verloren -> siehe Totholz.
Tesla und KI-Rechenzentren müssen aus
Wäldern geschafft werden. Die verbrauchen zu viel Wasser. Totholz ist
gut für den Selbststeller und seltene Arten.
Die Natur mag keine Monokulturen. Die schickt, sofern sie zu personifizieren ist, den Borkenkäfer, Stürme und freut
sich über jeden Blitzeinschlag mit Brand,
damit Artenreichtum wieder Einzug halten kann. Wenn Deutschland eine Naturlandschaft und keine Kulturlandschaft wäre, wäre es fast vollständig mit Buchenwald und artenreich,
urwaldmäßigem Unterwuchs bewachsen.
Keine Fichten, keine Kiefern, in Mooren und
Nassgebieten die Birke, Schwarzerle, Weide.
Wenn hier was brennt, war’s der Förster
mit seinem schnellwüchsigem Bauholz
nach dem Krieg.
Für den Beginn des Feuers ist das Unterholz, was hier in Bananien meist wegen der Regenfälle auch nur so eine Art sehr hohes total trockenes Gras ist, aber schon entscheidend. Erst dann brennen natürlich die Fichten-Monokulturen wie in den Landes und Gironde unlöschbar wie Zunder.
Danke, das meine ich doch.
Die Feuer fangen nicht in den Baumwipfeln an, sondern in trockenem Geäst, Büschen und Gräsern am Boden.
Deshalb möchten sie den Wald der Privatwaldbesitzer aufräumen. Auch
die Bundes-, und Landesforste sind heute
weitgehend privatisiert. Der angeblich deutsche Wald des Herrn Höcke befindet sich zu 80% in Privatbesitz. Dürfen sie dort überhaupt aufräumen ?
P.S. Ich dachte immer, der Wald brennt, weil er entzündet wurde. Meistens durch Blitzeinschlag in die Wipfel.
Das sagt die KI:
„Ein Waldbrand durch Blitzeinschlag in Baumwipfel ist in Mitteleuropa insgesamt selten. Natürliche Ursachen wie Blitzschläge machen hierzulande nur etwa 2 bis 5 Prozent aller Waldbrände aus – im Gegensatz zu Regionen wie den Alpen (20–40 %) oder unzugänglichen borealen Nadelwäldern (z. B. in Kanada oder Sibirien), wo Blitzschläge die Hauptursache sind. Weit über 90 Prozent der Brände gehen auf menschliches Verhalten zurück.“
Die Devise müsste heißen, Löschflugzeuge statt Bomber! Es ist umgekehrt, die Staatshaushalte des europäischen Wertewesten bluten für Rüstung und die Ukraine aus. Gleichzeitig wird der von allen Woken und Grünen so heftig beklagte menschengemachte Klimawandel doch wohl durch nichts anderes so beschleunigt wie durch Krieg und Rüstung, wovon insbesondere diese Gruppe besorgter Bürger, ja anscheinend nicht genug bekommen kann.
Löschflugzeuge statt Bomber und Butter statt Bomben!
Sehe ich auch so, vir allem auch Vorbeugung, die Brände der Klimakatastrophe bekämpft man im Winter präventiv. Was da wieder an Co2 freigesetzt wird… und die olivgrüne Truppe wirft mir meinen alten Diesel vor. Ich sag nur Habeck und Baerbock, der geballte Blödsinn.
Es gibt natürlich keine Klimakatastrophe, wer kommt nur auf solche Gedanken. Unglaublich, was wir gerade in Frankreich erleben, aber unsere Nullen spielen lieber Krieg. Eine ganze Region mit 1 Mio droht evakuiert zu werden. Das ist Krieg gegen die Umwelt, der sich nun gegen uns wendet.
Wurde weiter oben schon erwähnt, hier ein Link:
https://www.freedert.online/europa/286934-sanktionsirrsinn-spanien-darf-russische-loeschhubschrauber-gegen-waldbraende-nicht-einsetzen/
Und hier, auf einer Fachseite, die ich allerdings zur Lügenpresse rechne, haben fehlende Ersatzteile die Schuld:
https://www.flugrevue.de/russische-ka-32-warum-spaniens-beste-loeschhubschrauber-nicht-fliegen/
Der Hinweis kam bereits von @bonnie, den Sie hier ergänzen.
Interessant sind bei den technisch und militärisch orientierten Portalen die Informationen, die kaum Erwähnung finden.
Die russischen Hubschrauber werden nicht
verleast, weil die Wartungsverträge nicht erfüllt werden können durch die Sanktionen.
Habe die selbst in Spanien im Einsatz gesehen, dreifache Tragkraft und Ladekapazität, punktuelles schnelles Löschen gerade in bergigen Regionen, sehr flexibel einsetzbar, weil sie in kleinen Stauseen und charcas Wasser laden können. —
Algerien nutzt neu entwickelte russische Hubschrauber, die bis zu 15.000 Liter laden
können. Die werden seit 2021/22 produziert und sind begehrt. —
Insofern erfährt man auch über Rheinmetall und seine neuen Netzwerke weltweit viel mehr als einem manchmal lieb ist.
Deutsche Eurofighter sind regelmäßig zur Ausbildung in Spanien, es bestehen enge Kooperationen im Bereich EU-Nato und den hier aktiven Firmen.
Der „Brandsommer“ ist Administrations-gemacht. „Umweltschutz“- und „Klimaschutz“-Regeln verhindert jahrhunderte alte Brandvorsorge- und -eindämmungs- Vorkehrungen.
Die Parallele zu „Corona“ ist offensichtlich.
Danke, solche Texte liest man gerne und nicht der Stuss zur angeblich dümmsten Linken von weichgespülten Linken wie heute.
Es gibt keinen Klimawandel.
Es gibt nur Sanktionen und Krieg.
This is what we get: https://tkp.at/2026/07/27/waelder-brennen-sanktionen-gegen-russland-lassen-spanien-ohne-seine-besten-loeschhubschrauber/