
Eigentlich ist erstaunlich, dass Terroristen, Kriminelle und organisierte Kriminalität nicht über Schmuggel hinaus mehr mit Drohnen arbeiten, um Tatorte auszukundschaften, Konkurrenten auszuschalten, Mordanschläge für Kunden auszuführen oder Möglichkeiten der Erpressung, beispielsweise von Flughäfen, Bahnhöfen oder Massenveranstaltungen auszutesten.
Man hat gesehen, wie schwer sich die Sicherheitskräfte tun, Drohnen etwa über Flughäfen abzuschießen und deren Piloten aufzuspüren. Der Ukraine-Krieg könnte hier eine stärkere Dynamik erzeugen, denn auf beiden Seiten werden Männer und Frauen für den Einsatz unterschiedlicher Drohnen ausgebildet – im Militär, aber auch schon beginnend in den russischen oder ukrainischen Schulen oder von privaten Firmen wie Dzyga’s Paw: „Die Drone School ist auf die Ausbildung von Militärangehörigen spezialisiert, die innerhalb von zwei Wochen an die Front gehen, um an Kampfhandlungen teilzunehmen. Die Ausbildung erfolgt in kleinen Gruppen, wobei der Schwerpunkt auf qualitativ hochwertigem Training, Praxis und Fliegen liegt und nicht auf der Anzahl der Kadetten. Auch die Theorie wird auf ein Minimum beschränkt.“
Und weil die Welt bei dem Drohnenkrieg zusieht, wird weltweit von den Streitkräften Personal geschult und gibt es überall Ausbildungsinstitutionen, auch Schüler werden wie in Polen, Litauen oder Estland durch Drohnenausbildung auf den Krieg vorbereitet.
Es werden also genug kundige Drohnenpiloten unterwegs sein, um ihr Können auch für staatlich nicht erwünschte Zwecke zu verwenden. Dazu kommen Boot- und Unterwasserdrohnen und unbemannte Landfahrzeuge, wie sie auch im Ukraine-Krieg eingesetzt und getestet werden. Deutlich ist geworden, dass Drohnen im Wasser und in der Luft über immer größere Entfernungen transnational eingesetzt werden können
Aber nach ferngesteuerten oder programmierten Fahrzeugen kommen die autonomen Systeme zu Land, Wasser und Luft, die zu einem Auftrag auch in Schwärmen losgeschickt werden können, den sie selbständig erfüllen können. Das wird die Anwender weiter schützen, weil sie nicht mehr einfach zurückzuverfolgen sind.
Kriminalität aus der Ferne
Vor kurzem hat ein Bericht von Europol darauf hingewiesen, dass in Zukunft Kriminelle oder Terroristen autonome Fahrzeuge oder Drohnen, aber auch humanoide Roboter hacken und übernehmen könnten, um sie für ihre Zwecke einzusetzen. Das kann natürlich auch über große Entfernungen hinweg wie auch andere Cyberangriffe ausgeführt werden. Europol: „Roboter und Drohnen bringen die digitale Welt in die physische Welt und erfordern eine Anpassung, um automatisierte Kriminalität und Straftaten zu bekämpfen, die in der Öffentlichkeit von Akteuren begangen werden, die für die Strafverfolgungsbehörden physisch unerreichbar sind.“ Dazu werde das Operationsfeld der Kriminalität und der Sicherheitskräfte vom zweidimensionalen Boden auf die Luft, also 3D, erweitert. Nicht berücksichtigt wurde, dass natürlich die Operationsfelder unter Wasser und unter dem Boden dazu gehören. Die Strafverfolger dürften sich nicht mehr auf einzelne Techniken stützen, erforderlich werde, so Europol, die Schaffung von gemeinsam agierenden „Teams von unterschiedlichen unbemannten Systemen, die imstande sind, Missionen zu verstehen und mit Menschen zusammenzuarbeiten“. Und ein großes Problem für die Sicherheitskräfte wird die Abhängigkeit von ausländischen KI- und Robotikkonzernen sein, da Europa hier zurückgefallen ist.
2022, so wird gesagt, könne der Wendepunkt gewesen sein, ab dem organisierte Kriminalität unbemannte Systeme in allen Domänen benutzt. Der Überfall der Hamas auf Israel wurde auch durch Drohnen ermöglicht. Und 2024 wurde erstmals im Ukraine-Krieg nur von Robotern ein Angriff ausgeübt. Mit Schwarmtechnik können Überwachungs- und Angriffspläne optimiert und Abwehrmaßnahmen unterlaufen werden.
Vermutet wird, dass die möglicherweise steigende Arbeitslosigkeit durch den Einsatz von KI die auf die Straße gesetzten Menschen in die Kriminalität stoßen könnte. Zunehmend könnte auch ein neuer Maschinensturm gegen KI und Roboter (bot-bashing) entstehen mit der Forderung „Menschen zuerst“ (put people first). Die Gruppe StopAI in den USA, noch auf gewaltfreien Protest ausgerichtet, ist vielleicht ein erstes Aufflackern der neuen Ludditen. „Die Strafverfolgung befindet sich derzeit an einem Scheideweg zwischen technologischer Anpassung und sozialen Spannungen. Polizeibeamte ermitteln sowohl bei Verbrechen, die von Robotern begangen werden – wie Drohnen, die als Werkzeuge bei Diebstählen eingesetzt werden, oder automatisierte Fahrzeuge, die Fußgänger verletzen – als auch bei Verbrechen, die sich gegen sie richten, darunter Sabotage, Manipulation oder durch Hass motivierte Zerstörung.“
Schwierig werden könne es für die Sicherheitsbehörden für die Beweisermittlung etwa bei autonomen Fahrzeugen, die in einen Unfall verwickelt sind. War ein Fehlverhalten eine Panne, die Folge eines Cyberangriffs oder die Entscheidung des Fahrers? Bei humanoiden Robotern werden Probleme vorhergesehen: „Sie könnten so konzipiert sein, dass sie auf komplexere Weise mit Menschen interagieren, was es möglicherweise schwieriger macht, zwischen beabsichtigtem und unbeabsichtigtem Verhalten zu unterscheiden. Die Beurteilung der Absicht eines solchen Systems kann sich erheblich von der einer natürlichen Person unterscheiden. Während man eine Person anhalten und einen Verdächtigen, der eine Handlung ausführt, befragen kann, ist ein unbemanntes System möglicherweise weniger kooperativ, was seine Anweisungen und Absichten angeht, und vielleicht sogar unfähig, diese zu erklären.“
Begonnen habe auch schon die Entstehung von „Kriminalität aus der Ferne“ etwa als Erweiterung der Kriminalität als Dienstleistung: „Beispielsweise könnte ein kriminelles Netzwerk einen erfahrenen Drohnenpiloten anheuern, um Echtzeitinformationen über Standorte und Bewegungen von Polizeibeamten zu liefern, eine rivalisierende Bande mit selbstgebauten Sprengsätzen anzugreifen oder Drogen über eine Grenze zu schmuggeln.„ Es kommen, wie oben beschrieben, derzeit viele Drohnenpiloten oder Piloten für andere unbemannte Land- und Wasserfahrzeuge auf den Markt, die ihre Dienste für lukrative Einsätze anbieten könnten.
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Bei meiner Freundin waren die Bullen heute Morgen persönlich, weil ich vor 2 Jahren in der Schweiz auf der Autobahn einen Kilometer zu schnell gefahren bin.
Zum Glück konnte sie den Kontakt vermeiden, weil sie es gecheckt hatte, das die vor derTür stehen.
Die machen in der Schweiz anscheinend ewig weiter.
Amtshilfeverfahren nennt sich das, ist juristisch richtig aufwendig.
Bei uns sind deratige Fälle nach 3 Monaten verjährt… 😉
Wären Sie mit einer Drohne geflogen, wäre das nicht passiert…………….
Die haben ja auch noch keine Geschwindigkeitsbeschränkung. 😉
Das passiert in Gaza-Stadt:
Im Viertel Tel-al-Hawa von Gaza-Stadt wurden viele Wohngebäude zerstört.
Die mit Sprengstoff beladenen Fahrzeuge können eine Sprengkraft haben wie eine von der Luft abgeworfenen 1.000 Kg Bombe. Diese Fahrzeuge werden inmitten von Wohnvierteln explodiert.
Es werden Wohngebäude zerbombt. Die Zerstörungen werden mit Kampfjets, Artilleriebeschuss und mit Explosivstoffen gefüllten Fahrzeugen ausgeführt.
Das Türkische Hospital liegt in den Trümmern. Die Krebspatienten können dort nicht mehr behandelt werden.
Die Angriffe auf Palästinenser gehen trotz Waffenruhe weiter. Es wurden bisher über vierhundertsiebzehn Menschen umgebracht. Darunter auch Kinder.Es wurden bisher über eintausendeinhundert Menschen verwundet. Es wurde ein Kind in Jabalia in Gaza-Nord erschossen.
Die Hilfslieferungen werden der Bevölkerung vorenthalten.
Ein Kind das in einem der Zelte in denen Vertrieben wohnen gelebt hat, Malak Rami Ghneim, ist wegen der starken Kälte der Winterstürme erfroren.
Eine Mutter und ihr Kind sind in einem Zelt gestorben als dieses Feuer gefangen hat. Die Mutter hat versucht im Zelt sich und ihr Kind zu erwärmen. Im Dezember sind fünf Menschen erfroren.
Es werden die Generatoren und Zeltstangen nicht als Hilfslieferung reingelassen aber als kommerzielle Lieferungen. Den Hilfsorganisationen wird mit der ‚Dual-Use‘-Begründung die Lieferung verweigert. Den registrierten kommerziellen Händlern wird Lieferung derselben Waren genehmigt.
Die Ehefrau eine Palästinensers wurde drei Tage nach der Hochzeit von einer umfallenden Mauer erschlagen.
In Jabalia wurde ein Kind vom Militär erschossen.
Es werden die Wohngebäude in den östlichen Vierteln von Gaza-Stadt mit Artillerie beschossen.
Auf der ganzen Welt wurden in 2025 insgesamt 128 Journalisten umgebracht.
Davon 56 in Gaza. Das kommt daher weil bei den Angriffen auf die Gegenden die Journalisten umgebracht werden. Das haben die Untersuchungen von Francesca Albanese ans Tageslicht gebracht.
Das passiert in der West-Bank:
1.) Im Nur-Shams Flüchtlingslager werden Wohngebäude zerstört.
In Tulkarm wird mehr Militär stationiert.
Gestorben ist Khitab Daraghmeh im Süden von Nablus, vom Militär erschossen.
Im Süden von Jenin in Jaba werden dutzende festgenommen und verschleppt.
Bei Wohnungsdurchsuchungen wird was in den Wohnungen ist beschädigt.
In Nablus werden Mohammad Hseiba und sein Vater festgenommen. Danach wurde Sprengstoff in der Wohnung angebracht und diese mit der Explosion zerstört.
Das Militär stürmt das Al-Fawwar Flüchtlingslager in Süden von Hebron.
Die Siedler haben in Khribet Al-Tube in Massafer Yatta südlich von Hebron, im Süden der West-Bank die landwirtschaftlichen Einrichtungen zerstört und mitgenommen.
Die Siedler haben in der Nähe in Beit Ummar, nördlich von Hebron die Einwohner angegriffen, gejagt und versucht zu schlagen. Die Siedler haben die Palästinenser davon abgehalten ihre Felder zu betreten. Die Siedler haben Teile des Landes der Ortschaft unter ihre Gewalt gebracht.
Vor drei Tagen wurde eine mobile Unterkunft und Vieh dahingebracht.
Die palästinensischen Einwohner befürchten dass ihnen hunderte von Quadratkilometer Land weggenommen wird.
Das Militärs stürmt die Ortschaft Kafr-Malik im Nordosten von Ramallah.
In einer Ortschaft östlich von Qalqilya fangen Bulldozer an eine Strasse auf palästinensischem Land zu errichten.
Im Süden von Nablus in Al-Lubban ash-Sharqiya wurden zwei Palästinenser vom Militär angeschossen. Einer davon wurde schwerverletzt in ein Krankenhaus eingeliefert.
Dutzende von Siedlern haben in der Nähe von Burqa im Nordwesten von Nablus den Bauernhof von Familie Saleh angegriffen. Es wurden die Sicherheitskameras und befestigte Lampen zerstört.
Der sechsundzwanzigjährige Khattab Mohammad Ismail Al-Sarhan Daraghmeh starb an seinen Schusswunden. Ein anderer Verletzter wurde in ein anderes Hospital gebracht und ist dort in Behandlung.
2.) Dutzende von Palästinenser, hauptsächlich ehemalige Gefangene, wurden am Mittwoch und Donnerstag vom Militär festgenommen. Das geschah in mehreren Ortschaften und Dörfer in Ramallah und im al-Bireh Gouvernorat.
Das Jalazone Flüchtlingslager wurde gestürmt, mehrere Wohnungen durchsucht und acht Palästinenser festgenommen.
In Beituna, westlich von Ramallah, wurde eine Haustür aufgesprengt und eine Gasgranate in die Wohnung geworfen. Der ehemalige Gefangene Ahmed Harish wurde angegriffen und festgenommen und sein Bruder misshandelt nachdem man ihm Handschellen angelegt hatte.
Das Militär hat das al-Amari Flüchtlingslager überfallen und einen festgenommen.
In Deir Abu Mash’al, westlich von Ramallah, hat das Militär sechs Männer festgenommen nachdem die Wohnungen durchsucht wurden.
In der Ortschaft Abu Shkheidem, nördlich von Ramallah, den ehemaligen Gefangenen al-Badawi Shalalda festgenommen. In Nilin wurden Nizar Al-Khawaja und die Brüder Omar Talal Surur und Khaled Talal Surur fesgtenommen.
Das Militär ist in das Dorf Kobar und hat dort drei Palästinenser festgenommen.
In der Stadt Aboud hat das Militär den ehemaligen Gefangnenen Ibrahim Mahmoud Abdel Majid, 60, und in Al-Mazra’a Al-Gharbiyya ebenfalls einen ehemaligen Gefangnenen festgenommen.
Das Militär hat in Mazra’a al-Nubani einen Sechzehnjährigen festgenommen.
In Arura hat das Militär den ehemaligen Gefangenen Ahmad Ihsan Khasib festgenommen.
Diese Festnahmen waren mit umfassendem Vandalismus begleitet.
3.) Es wurden über fünfzig Palästinenser verhaftet. Die meisten sind ehemalige Gefangene auch eine weibliche ehemalige gefangen ist darunter.
Es wurden umfassende Befragungen durchgeführt in Ramallah Hebron, Tubas, Tulkarm, Nablus, Jenin, and Jerusalem. Es wurden ehemalige Gefangene und ihre Familien belästigt und Vandalismus begangen und Eigentum zerstört.
In 2025 wurden siebentausend Palästinenser in der West-Bank festgenommen.
Ungefähr einundzwanzigtausend Palästinenser wurden in der West-Bank seit dem Oktober 2023 festgenommen.
Das Militär hat in Jericho zwei Villen zerstört und einen Abriss für eine dritte Villa beschlossen.
Eine war bewohnt, die zweite wurde gerade fertiggestellt.,
Dies wird als Politik der Belästigung, Einschüchterung und Zerstörung von palästinensischem Eigentum bezeichnet.
In der Stadt Tuqu’ im südöstlichen Teil vom Betlehem Gouvernorat hat ein Angriff vom Militär zu Zusammenstössen mit der Bevölkerung geführt. Es wurden Schüsse, Tränengas und Lichtgranaten auf die Bevölkerung abgeschossen. Es wurden an dem Tag keine Verletzen gemeldet.
Das Militär hat im Dorf Yasuf eine landwirtschaftliche Strasse zerstört. Dutzende von Landwirten benötigen die Strasse um auf ihre Felder zu kommen.
Der Gefangene Hassan Issa al-Qash’ala, 26, ist nach dreizehn Monaten Haft im Gefängnis gestorben.
Es herrscht eine Arbeitslosigkeit von 78% in Gaza und 28% in der West-Bank (Insgesamt eine Arbeitslosenrate von 46%). Es sind 650.000 Palästinenser ohne Arbeit.
Das ist das Neujahr das die Palästinenser dieses Jahr hatten.
Währenddessen Hr.Netanjahu die Amerikaner belügt.
Er wurde danach befragt wie er die zunehmende Gewalt durch Siedler in der West-Bank angeht.
Dass es sich nicht um die Siedler handelt sondern um Jugendliche die nicht in der West-Bank wohnen.
Es wurden bereits Humanoide Roboter gehackt, die Steuerung übernommen.. und die Blockierung für komplexere Bewegungen ausgehebelt. So konnte der Roboter gezielte Schläge ausführen.
https://www.heise.de/hintergrund/39C3-Skynet-Starter-Kit-Forscher-uebernehmen-humanoide-Roboter-per-Funk-und-KI-11125594.html
Die Terminator Filme kann man wohl heute schon als Prophezeiung sehen. Es wären jetzt schon
dringend Vorschriften notwendig, um das Ausarten der KI und AI zuzügeln. Aber man beschäftigt
sich ja lieber mit Gesetzen, die unsere Meinungsfreiheit zerstören. Da kann man schon tatsächlich
hoffen, dass die autonomen Maschienen den einfachen Bürger von einem abgehobenen Politiker
unterscheiden können.
„kriminelle Roboter“?
🥳
Bei Europol arbeiten wahrscheinlich nicht die hellsten 💡