
Das offizielle Wortprotokoll der Sitzung vom 23. April steht bisher nach wie vor nicht auf der Homepage des Bundestags. Wir haben ein eigenes kommentiertes Protokoll erstellt.
„Die Pandemie und die Rolle der Bundeswehr.“ Die Enquêtekommisson des Bundestags zu Corona befasste sich auf ihrer Sitzung am 23. April 2026 mit einem besonderen Player, der grundlegende Fragen aufwarf: Was hatte die deutsche Armee mit der Epidemie und der Epidemiepolitik jener Jahre zu tun? Antwort: Mehr als man bisher dachte oder wusste. War der Ausnahmezustand zugleich auch eine unerklärte nationale Übung, die anderen Zwecken diente als der Virusbekämpfung?
Vor einigen Tagen haben wir Teil eins der fraglichen Sitzung im April als Wortprotokoll dokumentiert (Corona-Enquêtekommission: „Die Wahrheit ist wahr, weil sie wahr ist, nicht weil der Bundestag das beschließt“). Dabei ging es um die Auseinandersetzung mit dem ehemaligen Beamten im Bundesinnenministerium, Stephan Kohn, der die Coronamaßnahmen der Regierung in Frage stellte und deshalb entlassen wurde…
Das offizielle Wortprotokoll des Bundestags lag auch bis zum 13. Mai 2026 bei Abgabe dieses Manuskriptes noch nicht vor. Wir haben ein eigenes Protokoll erstellt.
Der Vertreter der Bundeswehr, Generaloberstabsarzt Ralf Hoffmann, sagte in seinem Kurzstatement unter anderem:
„Die Gesundheitsversorgung eines Staates ist relevant für die Funktionsfähigkeit des Staates und für die Sicherheit. Und das ist ja immer ein Stresstest für das gesamte System. (…) Gesundheitskrisen sind immer auch KRITIS-Krisen. Es sind immer Krisen, die sich auch auf andere Bereiche auswirken, und ein Ausfall wird eben sehr schnell auch systemrelevant. (…) Ein kurzer Blick auf die Rolle der Bundeswehr: Die Bundeswehr ist hier kein nachgelagerter Unterstützer, die Bundeswehr ist Teil einer gesamtstaatlichen Resilienzarchitektur. Wir spielen eine Rolle und bringen uns ein in die Bewältigung von Krisen in diesem Staat. (…) Für den Sanitätsdienst heißt das, wir gucken uns an, wie wir funktionieren, auch wenn wir unter Stress kommen. Dabei kann die Bundeswehr nicht strukturelle Defizite ersetzen, sondern wo wir helfen können, machen wir das auch. Siehe Corona, siehe Flutereignis, Katastrophen aller Art. Aber eines ist auch klar: Wir sind nur subsidiär tätig und im Ernstfall, militärischen Ernstfall, wird das zivile System die Bundeswehr unterstützen müssen. (…) Die Zusammenarbeit in der Coronakrise hat dabei in weiten Teilen gut funktioniert, wir waren meistens pragmatisch orientiert und wirkungsvoll, aber sie war häufig sehr ad hoc gestartet und hier und da auch improvisiert. (…) Gesundheitskrisen denken wir immer mit als Teil der Sicherheitsarchitektur.“
Kommentar: „Im militärischen Ernstfall wird das zivile System die Bundeswehr unterstützen müssen.“ Das ist ein entscheidender Leitsatz: Nicht die Bundeswehr unterstützt mehr das zivile System, sondern umgekehrt muss das zivile System die Bundeswehr unterstützen. In der Folge bestimmt nicht mehr das demokratische Gemeinwesen, was in diesem Land geschieht, sondern die Armee.
Ein zweites Statement kam von Armin Schaus, Oberst im Generalstabsdienst:
„Im Inland hat die Bundeswehr wiederholt im Rahmen der Amtshilfe unterstützt. (…) Ausgeschlossen sind dabei die Übernahme von hoheitlichen Zwangs- und Eingriffsbefugnissen. (…) Prägend war die Unterstützung der Corona-Pandemiebekämpfung. Die Bundeswehr war Ende 2019 bei der Übung European Defender, einer wesentlichen Verlegeübung deutscher und internationaler Kräfte, schon gebunden. Schnell wurde klar, dass die Entwicklung der Infektionszahlen und die frühzeitig beginnenden Anfragen an die Bundeswehr zu Amtshilfen führen wird. Hierzu wurde im oben beschriebenen Kommando die vorhandene 24/7 betriebene Operationszentrale von vier auf später bis zu 80 Mitarbeitende erhöht. (…) Das erhöhte Arbeitsaufkommen zum Beispiel in Gesundheitsämtern hat den Fokus auf die personelle Unterstützung gelenkt. Die Bundeswehr hatte hierzu frühzeitig mit der Aufstellung eines Personalkontingentes reagiert, das immer wieder angepasst wurde und an der Spitze 25.000 Soldatinnen und Soldaten sowie zivile Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter umfasste.
(…)
Jens Peick (SPD): Herr Oberst Schaus, das operative Führungskommando der Bundeswehr ist jetzt relativ jung, neu strukturiert worden, haben Sie gerade auch gesagt. Welche Lehren aus der Covid-Pandemie sind denn in die Gründung eingeflossen?
Schaus: Wir hatten ja vorher die Trennung zwischen den Krisenmanagementeinsätzen, das hat ein Kommando in Schwielowsee wahrgenommen, das ist ein Führungskommando der Bundeswehr. Und alles, was im Inland war, hat das Kommando Territoriale Aufgaben in Berlin verantwortet. Mit der neuen sicherheitspolitischen Entwicklung – das Kommando ist halt, wenn Sie so wollen, ein Kind der Zeitenwende – ist es so, dass man entschieden hat, diese beiden Betrachtungen zusammen zu führen und dann die Bundeswehr aus einem Portfolio zu bewerten (…) und dann gezielt, zum Beispiel Heer, Luftwaffe, Marine damit zu beauftragen.“
Kommentar: Die neue Struktur der Territorialen Führungskommandos ist kein Kind der Zeitenwende, sondern mit ihrem Aufbau wurde bereits 2020 begonnen, also vor dem Angriff russischer Streitkräfte auf die Ukraine.
(…)
Beate Pfeil, Sachverständige für die AfD-Fraktion (Minute 1:33:25): „Meine Frage geht an den Herrn General Dr. Hoffmann. Als Lehre aus den schlimmen Erfahrungen der Weimarer und vor allem der NS-Zeit sieht das Grundgesetz eine prinzipielle Trennung zwischen militärischen und zivilen Aufgaben der Exekutive im Inland vor. Jetzt war gerade die Coronazeit, die Zeit intensivster Grundrechtseingriffe, die mit dem bisher längsten und größten Einsatz der Bundeswehr in zivilen Bereichen verbunden war. Dies unter Berufung auf die Regelung der Amtshilfe, die ihrem Ausnahmecharakter entsprechend zeitlich begrenzt nur dann greifen sollte, wenn die zivilen Behörden ihre Aufgaben nicht oder nicht ausreichend selbst wahrnehmen können. Also eine Form der Militarisierung von Gesundheitspolitik, wie sie beispielweise in der Doktrin der WHO anklingt, ist vom Grundgesetz nicht vorgesehen. Viele Aufgabenbereiche der Bundeswehr befanden sich aber gefährlich nahe an grundrechtssensiblen Bereichen, zum Beispiel Impfungen in Pflegeheimen, Testungen, Zugangsbeschränkungen.
Frage eins: Wie stellen wir im Falle künftiger ausgerufener Notlagen sicher, dass die Bundeswehr in der Praxis die empfindliche Grenze zwischen technischer Unterstützung und hoheitlichem Zwang zum Beispiel wie bei Impfungen nicht überschreitet? Frage zwei: Gab es tatsächlich keine fachlich kompetente Alternative zu Herrn General Holtherm als Leiter des BMG-Corona-Krisenstabs (Bundesgesundheitsministerium) oder waren auch andere Gründe für seine Berufung maßgeblich, zum Beispiel die Erkenntnisse des BND zum Laborursprung des Virus? Drittens: Wie erklären Sie sich, dass just in der von Verdachtstodesfällen im Kontext der Coronaimpfung am meisten betroffenen Altersgruppe in Pflegeheimen etwa 55 Prozent der Chargennummer unbekannt waren, obwohl doch gerade die Bundeswehr für die Dokumentation der Impfungen in Pflegeheimen zuständig war?
Hoffmann: Ich gehe das mal der Reihe nach durch. Zunächst einmal: Die Aufgaben, die die Bundeswehr im Rahmen der Amtshilfe dort wahrgenommen hat, waren Aufgaben, die an einer Stelle entschieden wurden. (…) Als zum Beispiel Soldaten in die Gesundheitsämter abgestellt wurden, um dort eine Nachverfolgung der Erkrankung vorzunehmen, war das eine Aufgabe, die wir wahrgenommen haben, weil allein von der Personaldichte der Gesundheitsämter dort keine adäquaten Ressourcen vorhanden waren. Was die Berufung von dem General Dr. Holtherm angeht, wie das genau gelaufen ist im Bereich des Gesundheitsministeriums, kann ich Ihnen nicht sagen, dafür war ich nicht zuständig. Da habe ich keinen Einblick darauf, deswegen kann ich auch nur sagen, alles was da jetzt im Raum steht, ist mir nicht bekannt und nehme ich jetzt mal so zur Kenntnis. Das Thema Pflegeheime oder Grundrechtseingriffe. Die Grundrechtseingriffe sehe ich in diesem Fall nicht, sondern es war hier ein Aufgabenportfolio entschieden worden auf der Ebene der Bundesregierung und des Bundestages, also der entsprechenden Entscheidungsgremien. (…)
Pfeil: Entschuldigung. Die dritte Frage Pflegeheime betraf die mangelnde Dokumentation von Impfungen in… Und dafür war die Bundeswehr ja zuständig.
Hoffmann: Nein, die Bundeswehr war nicht für die Dokumentation…, also die jeweiligen Impfenden, nicht die Bundeswehr, die Impfenden waren für die Dokumentation zuständig im Rahmen dessen, was machbar war. Und ich kann das nicht so bestätigen, (…) aber ich weiß, wo wir geimpft haben, wir sehr wohl dokumentiert haben und auch Chargen festgehalten haben. Und ich habe im Übrigen selber auch mit geimpft, als es darauf ankam, und habe sehr wohl sehr deutlich erstens aufgeklärt und zweitens Chargen festgehalten.“
Kommentar: Die Kontaktnachverfolgung von Erkrankten oder Infizierten durch die Gesundheitsämter ist eine Fahndung nach den privaten Adressen der betreffenden Personen, also ein hoheitliches Vorgehen, das, wenn überhaupt, Aufgabe ziviler Behörden ist, aber nicht der Armee.
(…)
Tom Lausen ist unabhängiger IT-Experte, Datenanalyst und Publizist. Er ist neben der Corona-Enquêtekommission des Bundestags auch Mitglied der entsprechenden Enquête im Thüringer Landtag. Er stellt Fragen für die AfD-Fraktion (Minute 1:53:10) : „Uns interessiert ja alle die Rolle der Bundeswehr und des Militärs in der ganzen Welt. Und in diesem Zusammenhang in Deutschland wurde ja bereits am 19. Januar 2020 der Bundeswehrgeneral Dr. Hans-Ulrich Holtherm in eine zentrale Steuerungsfunktion im Gesundheitsministerium als Leiter des Krisenstabes und als Fachvorgesetzter des RKI (Robert Koch-Institut) akquiriert. Zu einem Zeitpunkt, als es noch keine erkennbare epidemische Lage in Deutschland und ganz Europa gab, noch nicht einmal einen PCR-Coronafall in ganz Europa. (…) Meine Frage an Sie, Herr General Dr. Hoffmann: War diese historische Entscheidung, General Holtherm schon lange vor einer Krise einzubinden, aus Ihrer Sicht tatsächlich medizinisch begründet oder war sie von Beginn an Teil eines übergeordneten militärisch geprägten Steuerungsmodells, das auf zentrale Lageführung, Durchgriff und Kontrolle ausgerichtet ist?
Hoffmann: Von Durchgriff und Kontrolle kann definitiv überhaupt keine Rede sein. Und ich kann nur eins sagen, der Kamerad Generalstabsarzt Dr. Holtherm verfügt über eine herausragende fachliche Qualifikation, die, ich glaube, hier keiner infrage stellen kann…
Lausen: Das war auch keine Kritik an Herrn Holtherm, entschuldigen Sie…
Hoffmann: Ich sag ja nur…, es geht um die Einschätzung, ob ich das für eine sinnvolle Entscheidung gehalten habe. Das kann man durchaus so sehen, weil eben er neben der fachlichen Erfahrung, die er mitgebracht hat, immer auch über eine große organisatorische…
Lausen: Aber warum so früh?
Hoffmann: Das weiß ich nicht…
Lausen: Warum schon vor dem ersten PCR-Fall in ganz Europa? Warum wird das Militär schon so früh eingebunden? Und ich stelle noch eine weitere Frage vor dem Hintergrund, dass eben auch weltweit, also auch in Spanien oder Italien und in vielen anderen Staaten ähnlich früh militärische Strukturen eingebunden wurden. Sehen Sie darin ein zufälliges paralleles Vorgehen oder deutet das auf ein gemeinsames Verständnis hin, Pandemien, in der Vergangenheit und zukünftig, primär im Rahmen eines militärisch geprägten Steuerungsmodells zu bewältigen? Verlieren wir also gerade unsere Demokratie? Wie sehen Sie das?
Hoffmann: Also erst mal verlieren wir überhaupt keine Demokratie, zweitens sehe ich hier nicht, dass das Teil eines Steuerungswillens war, sondern die Identifikation von einer Personalmaßnahme, die in dieser Krise unterstützend tätig sein konnte. Warum zu diesem Zeitpunkt das entschieden wurde, kann ich nicht sagen. Da würde ich Sie bitten, beim Gesundheitsministerium nachzufragen…
Lausen: Ich will nicht wissen warum, sondern wie schätzen Sie das ein, dass das so früh war?
Hoffmann: Ich sage Ihnen nur, es geht hier nicht um die Übernahme einer Kontrollfunktion. Das ist überhaupt nicht der Fall, und Herr Holtherm hat auch keine Kontrollfunktion dort übernommen. Und es ist auch kein Komplott oder keine Anlage, die, ich sag mal, die Übernahme von Kompetenzen durch die militärische Seite…
Lausen: Herr Dr. Hoffmann, da muss ich Ihnen ganz entschieden widersprechen. Ich habe die RKI-Krisenstabsprotokolle, die viele von den hier Anwesenden noch nicht gelesen haben, die möchte ich Ihnen berichten: In den Krisenstabsprotokollen ist er mindestens 20 bis 25-mal erwähnt und zwar unter anderem als wissenschaftliche Kontrolle. Ihm wurden fachliche Produkte vom RKI zur Prüfung vorgelegt. Ein markantes Beispiel ist die erste Modellierung, die dann zu diesen Maßnahmen führte, wo 400.000 Menschen innerhalb weniger Wochen als worst case ausgestellt wurden, wenn kein Lockdown gemacht wird. Darüber hinaus war das Problem, dass auch verboten wurde, diese Modellierung seitens des BMG durch Herrn Holtherm, dass diese Modellierung veröffentlicht werden durfte, während alles vorher… Und natürlich hatte er auch strategisch als Auftraggeber einige Funktionen. Seine Aufgabe Weisungsbefugnis und Zensur des RKI hatte er auch, das steht alles so in den Protokollen. Deshalb verstehe ich nicht, warum Sie sagen, es gab keine Entscheidungsbefugnis, oder wie haben Sie es genannt: Beratung und Entscheidungsfindung war nicht unsere Rolle, haben Sie am Anfang gesagt. Ich sehe das ganz anders aus den RKI-Protokollen. Was sagen Sie dazu?
Hoffmann: Weil Herr Holtherm sich zu dem Zeitpunkt abgestellt ans Bundesministerium der Gesundheit befand und sich unter der Weisungsbefugnis…
Lausen: In Uniform?
Hoffmann: Ja, in Uniform, selbstverständlich als Person… und sich unter der Weisungsbefugnis des Bundesministers für Gesundheit befand und nicht unter der Weisungsbefugnis oder einer Anleitung durch das Bundesministerium der Verteidigung. Und er hat dort seine Funktion als Abteilungsleiter im Gesundheitsministerium wahrgenommen. Auch wenn er Soldat ist und damals war, war es keine durch das BMVg (Bundesverteidigungsministerium) gesteuerte Maßnahme. Ausrufezeichen.“
Kommentar: „Es ist auch kein Komplott…“ Eine bemerkenswerte Wortwahl. Hinzu kommt, dass der Bundeswehroffizier etwas dementiert, was nicht geäußert wurde.
Peick: „Ich glaube, uns allen ist bewusst, dass diese Krise eine große Ausnahmesituation war. Wir wissen auch, dass die Bundeswehr besondere Kompetenzen mitbringt, wenn es um eine solche Situation geht. Und deswegen will ich hier sagen, sind wir sehr dankbar, dass die Bundeswehr früh eingebunden worden ist und auch so tatkräftig dabei unterstützt hat, dass wir als Land gut da durchkommen. Das gilt auch für jede einzelne Soldatin und jeden einzelnen Soldaten, das will ich hier auch mal für die SPD-Fraktion und ich glaube, auch für die anderen demokratischen Fraktionen hier sehr deutlich sagen.
Zustimmendes Klopfen.
(…)
Christian Weidner, Professor Dr. Dipl.phys., Präsident des Bayerischen Landesamts für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit, der für die Union in der Enquête sitzt (Minute 2:08:45): Meine Frage richtet sich an General Dr. Hoffmann. Sie haben in Ihrem Eingangsstatement erwähnt, dass das Lagebild von ganz besonderer Bedeutung ist, insbesondere auch was die Versorgungskapazitäten anbetrifft. Und wir haben ja da in der Pandemie erstmals einen gewissen Ernstbetrieb gehabt, also wir haben eine mittlere zweistellige Zahl an Intensivpatienten über das Kleeblattsystem ausfliegen müssen. Übrigens echte Patienten, beatmungspflichtig, also Opfer einer echten Pandemie, die ja jetzt heute wieder einmal in Frage gestellt worden ist. (…) Und dass wir eben in eine Versorgungsnotsituation kommen könnten, wenn wir nicht vorsorgen. Es ist gelungen durch die verschiedensten Abwehrmaßnahmen, unter anderem Kleeblattsystem, das nicht dazu kommen zu lassen. Aber das sind ja Strukturen, die wir auch brauchen, wenn wir zum Beispiel an OPLAN Deutschland denken und an die Versorgungsfunktion, die wir in Zukunft haben könnten. (…) Welche Hausaufgaben würden Sie uns mitgeben, dass wir in der Lage sind, ein Lagebild für die stationäre und ambulante Gesamtversorgungsleistung tatsächlich in welcher Krise auch immer zur Verfügung zu haben?“
Kommentar: „…Das sind ja Strukturen, die wir brauchen, wenn wir zum Beispiel an OPLAN Deutschland denken und an die Versorgungsfunktion, die wir in Zukunft haben könnten.“ Er denkt an Krieg, ohne es so zu sagen. Der OPLAN Deutschland ist der geheime Vorbereitungsplan auf den anvisierten Krieg gegen Russland. Und Coronastrukturen sollen dem offensichtlich dienlich sein.
Hoffmann: (…) „Die Lage muss zwei wesentliche Anteile beinhalten, sie muss einerseits einen Überblick geben über das vorhandene Patientengut. Das heißt, mit was wird das Gesundheitssystem belastet? Und zwar hier in allen Bereichen, das ist mir ganz wichtig, sowohl im Hinblick auf Infektionskrankheiten, Verletzungen, Verletzungsmustern, Bedarf an Intensiv-, an Verbrennungsbetten, an infektiologischen Betten, also dieses Gesamtpaket muss betrachtet werden. Wir sprechen da auch von einem One-health approach. (…)“
Kommentar: „Bedarf an Verbrennungsbetten…“. Die Ausführungen sind durchdrungen von einer Kriegs- und Schlachtenlogik mit multiplen Verletzungen. Das Gesundheitswesen wird militarisiert. Und das wurde bereits unter Corona begonnen einzuführen.
(…)
Kay-Uwe Ziegler (AfD) (Minute 2:14:00): „Sie sagten vorhin in Ihren Ausführungen, wir haben katastrophale Auswirkungen gesehen und dann sind Sie ins Allgemeine reingegangen. Können Sie uns eventuell sagen: Wie waren denn die Auswirkungen direkt in der Bundeswehr, wie waren die in der Truppe, wie waren die bei Soldaten in den Jahren ’20, ’21, ’22, liegen Ihnen das Zahlen vor?
Hoffmann: Also erst mal haben wir unterschiedliche Phasen der Erkrankung gehabt, weil der Virustyp sich entsprechend geändert hat mit entsprechenden Auswirkungen, die sich während der Krise auch verändert haben. Ich selber bin regelmäßig zum Beispiel in Bundeswehr-Krankenhäusern gewesen und habe nach Patienten und dem Behandlungsstand geguckt und habe festgestellt, dass es dort sehr viele Intensivpatienten gab mit sehr schweren Symptomatiken, die behandelt wurden.
Ziegler: Ich hatte Sie konkret nach Zahlen gefragt, weil: Wir wollen ja immer Daten, Daten, Daten… Und zwar gibt es eine Anfrage von meinem Kollegen Dietz, der hatte gefragt, wie waren denn die infizierten Soldaten in den Jahren 2020, ’21, ’22? Und im Jahr 2020 waren es gut 3000, im Jahr 2021 waren es gut 10.000 und im Jahr 2022 waren es knapp 93.000. Das nach der Duldungspflicht. Können Sie das in irgendeiner Form erklären, wie trotz dieser Impfung und der Duldungspflicht?… Und Sie hatten ja am Ende fast eine hundertprozentig durchgeimpfte Truppe, alles relativ junge sportliche Menschen…, wie Sie das, wenn Sie vor allem die Fähigkeit der Bundeswehr zu Verteidigung aufrecht erhalten, wie Sie diesen Zustand überhaupt hinnehmen konnten? Das würde ich gerne einmal kurz erklärt haben.
Hoffmann: Punkt Nummer eins: Zahlen habe ich nicht da, bin ich nicht darauf vorbereitet. Punkt zwei ist: Der Virus hat sich während dem entsprechenden Verlauf erstens ausgebreitet, zweitens verändert. Punkt Nummer drei: Die Auswirkungen haben sich verändert, die der Virus hervorgerufen hat. Und die entsprechenden Maßnahmen, die ergriffen wurden, dienten auch dazu, schwere Auswirkungen zu verhindern bei den Soldaten. Und das ist weitestgehend gelungen.
Ziegler: Wissen Sie vielleicht zufällig, wie viele schwere Verläufe Sie hatten innerhalb der Bundeswehr?
Hoffmann: Hab ich nicht parat.
Ziegler: Gut. Dann würde ich noch mal wissen, wenn das alles so war, weshalb haben Sie eigentlich die Duldungspflicht im Jahr ’23 abgeschafft? Und das wäre jetzt eine Frage vielleicht auch mal für alle: Warum Sie eine Sache erst so durchboxen mit allen Maßnahmen vor allen Dingen für die Soldaten, die sich nicht haben impfen lassen wollen? Und dann im Jahr ’23, Ende ’23, sagen Sie: Wir hören damit auf. Gibt’s da einen nachvollziehbaren Grund? Und wenn wir schon einmal dabei sind bei Impfungen: Die US-Army hat die Impfung zum Thema Grippe eingestellt. Wie betrachten Sie das?
Hoffmann: Bei Impfungen machen wir regelmäßig eine Bewertung, ob…, und das ist genau das, was Herr Kohn neben mir gerade gefordert hat, wobei wir eine Abwägung machen, welchen Nutzen und welches Ergebnis erzielen wir mit den Impfungen und ist diese Impfung erforderlich oder ist sie nicht erforderlich? Wir richten uns dabei auch ganz maßgeblich nach den Empfehlungen der Ständigen Impfkommission (STIKO), deshalb haben wir die Duldungspflicht ausgesetzt.
(…)
Peick (SPD): Eine Forderung, die die Kommunen erhoben haben, war, man müsste üben üben üben. Auch ich habe lange Krisenstabsarbeit bei der Stadt Dortmund gemacht, da war immer das Motto: „In Krisen Köpfe kennen“. Deshalb meine Frage an den Oberst Schaus: Jetzt ist natürlich die Amtshilfe, die zivil-militärische Zusammenarbeit nicht die Kernaufgabe, deswegen wahrscheinlich auch nicht Kern der Übung, aber gibt’s gemeinsame Übungen von Bundeswehr in solchen Fragestellungen zusammen mit Kommunen und Ländern?
Schaus, Abteilungsleiter für zivil-militärische Zusammenarbeit im Operativen Führungskommando der Bundeswehr (Minute 2:21:50): Ja absolut regelmäßig. Das, was wir verantworten, ist erst einmal, dass wir unser Personal auch zentral schulen und dann gemeinsam mit dem Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe schulen. Und dann gibt’s eine ganze Menge und eine ganze Reihe von Übungen, die manche Länder zentral durchführen oder runter bis zu Landkreisen, die einzelne Übungen durchführen. Mittlerweile ist das so, dass nicht nur auf klassische Wetterszenarien rekurriert wird wie zum Beispiel ein Waldbrand oder Vergleichbares, sondern dass insgesamt breiter bis hin zu sicherheitspolitischen Lagen…, ja, OPLAN Deutschland sind mittlerweile Übungsteile in diesem Bereich, wo dann die Unterstützung der Streitkräfte durch zivile Teile vielleicht als Übungsgegenstand mit dabei sind.
(…)
Christina Baum (AfD) (Minute 2:28:10): Ich bitte Sie, Herr Dr. Hoffmann, um eine Antwort. Und zwar: Zum Zeitpunkt der Einführung der Duldungspflicht, wissen wir, handelte es sich bei der Impfung um ein nur bedingt zugelassenes Medikament mit neuem Wirkprinzip, was bis dato noch nie erfolgreich in der Medizin verwendet wurde. Dazu kommt, dass es ja prophylaktisch eingesetzt wurde, also bei jungen gesunden sportlichen Personen, bei denen die höchsten Sicherheitskriterien für ein solches Medikament anzuwenden sind. Dazu kommt, dass von Anfang an klar und bekannt war, dass Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene zu keiner Zeit durch das Coronavirus gefährdet waren. Warum wurde trotz dieser Kenntnisse, trotz dieser drei Punkte, die Duldungspflicht bei den Soldaten Ende 2021 eingeführt?
Hoffmann: Die Situation der militärischen Auftragserfüllung führt dazu, dass wir bei Soldaten, was das soziale Miteinander angeht, eine ganz besondere Situation haben. Wir haben nämlich ein sehr enges Miteinander, was die Soldaten angeht, was sowohl Einheiten als auch entsprechende Verwendungen und Einsatzräume angeht und hier ein sehr intensiver Kontakt der Menschen untereinander. Und gerade das Abstandhalten ist im Einzelfall in der Bundeswehr nur begrenzt möglich. (…) Und deswegen ist das seinerzeit durch den damaligen Inspekteur so entschieden worden.
Baum: Kann es sein, dass Sie nach erneuter Abwägung – Sie haben ja die Zahlen gehört, wie viele Soldaten erkrankt sind – nach erneuter Abwägung des Schaden-Nutzen-Risikos deshalb dann die Duldungspflicht aufgehoben haben, weil Sie festgestellt haben, dass eben der Schaden größer war als der Nutzen?
Hoffmann: Wir haben vor allem betrachtet, wie der Schaden zum Zeitpunkt der Aufhebung der Duldungspflicht war und haben festgestellt, dass insgesamt die Zahl der schweren Verläufe deutlich zurück gegangen war und wir deswegen hier, was die Schadensbilanz anging, klar gesagt haben, sehen wir keine Notwendigkeit mehr einer Duldungspflicht.
(…)
Stefan Kluge, Professor und Facharzt für Innere Medizin und Pneumologie, der für die CDU/CSU-Fraktion in der Runde sitzt (Minute 2:46:30): Ich habe noch mal eine Frage an die Kollegen der Bundeswehr. Während der Pandemie, die ja doch eine Krise war, mussten Patienten nicht nur in Deutschland verlegt werden über das Kleeblattkonzept, sondern auch in Europa. Wir haben ja in Deutschland über die Bundeswehr Patienten aus Frankreich, Italien bekommen, und natürlich gab’s während der Pandemie immer regionale Schwerpunkte des Infektionsgeschehens aufgrund der dynamischen Entwicklung und natürlich auch der Gegenmaßnahmen. (…) Meine konkrete Frage ist: Ich erinnere mich sehr gut an französische Patienten, die auch nach Hamburg gebracht wurden, aber was wir gelernt haben für Deutschland ist dieses Kleeblattkonzept. Können Sie dazu noch einmal kurz etwas sagen: Was ist das eigentlich? Ich glaube, viele haben es immer noch nicht verstanden. Während der Pandemie hat man ja auch innerdeutsch Patienten verlegen müssen, und man hat Deutschland in fünf Gruppen, fünf Kleeblätter eingeteilt, um das etwas zu ermöglichen. Und das Konzept wird ja jetzt – und wir wollen hier ja immer auch für die Zukunft lernen – von Ukraineverwundeten, Schwerstverwundeten genutzt. Können Sie zu diesem Konzept und den Folgen jetzt und die zukünftigen Nutzungsmöglichkeiten noch mal etwas sagen bitte?
Hoffmann: Das Kleeblattkonzept wurde seinerzeit ins Leben gerufen, um tatsächlich hier punktuelle Überlastungen des Gesundheitssystems entsprechend dadurch abzufedern, dass Patienten in Regionen verlegt wurden, wo tatsächlich Behandlungskapazitäten frei waren und entsprechend verfügbar waren. Dazu hat man ein gemeinsames Melde- und Lagezentrum im BBK eingerichtet, also im Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe, und hat hier tatsächlich Anfragen stellen können: Ich habe gerade eine punktuelle Überlastung, ich würde gerne einen Patienten verlegen. Und dann wurde nachgeschaut, in welchem der fünf Kleeblätter befand sich eine entsprechende Behandlungskapazität, um diese Patienten zu übernehmen. (…) Dann ist das gemeinsame Melde- und Lagezentrum an die entsprechenden Landesleitstellen herangegangen und an die Koordinatoren der Länder für das Kleeblatt und hat mit denen abgesprochen, ob eine entsprechende Übernahme des Patienten möglich war und dann wurde der Transport des Patienten in diesem Bereich organisiert. (…) Dieses Kleeblattprinzip hat sich bewährt und deswegen hat man dann auch entschieden, mit Hilfe dieses Kleeblattes über die Verteilung von ukrainischen Patienten nachzudenken. (…) Die Problematik ist ein bisschen die Gesamtsumme der Patienten, die man auf diese Art und Weise tatsächlich verlegen kann. Wir haben daran angelehnt jetzt ein System aufgebaut, mit dem man dann größere Mengen der Patienten tatsächlich verteilen kann.“
Kommentar: Ein Konzept zur Versorgung von Coronapatienten wird nun genutzt für verwundete ukrainische Soldaten. Unter Corona wurde es eingeübt, obwohl es nicht notwendig war. Motto: Aus Corona lernen für den Krieg. Frage zum Schluss: Wurden Patienten auch verlegt, nicht weil es medizinisch nötig war, sondern aus Gründen der Übung und der Inszenierung?
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Danke für den äußerst aufschlussreichen Artikel und die Anmerkungen bzw. Kommentare. zwischen den Zeilen bzw. Absätzen.
Wenn Politiker der Regierungsparteien von „besondere[n] Kompetenzen“ sprechen, die die Bundeswehr mit sich bringt und „dass wir als Land gut da durchgekommen“ sind, bei diesem PR-Geschwurbel wird mir echt schlecht. Und wenn ein hochdekorierter und besserverdienender Generaloberstabsarzt von „Patientengut“, redet, das das Gesundheitssystem „belastet“, dann kommt mir das Mittagessen wieder hoch.
Ein Begriff wie „Patientengut“ ist positiv konnotiert (oder ist ein „Gut“ etwas Negatives bzw. Schlechtes?), eine „Belastung“ hat zweifelsfrei eine negative Bedeutung. Diese Begriffe kann man nicht auf einer Ebene miteinander verbinden. Der werte Herr Generaloberstabsarzt der Bundeswehr kann das offenkundig schon.
Nur so am Rande: So ein „Generaloberstabsarzt“ in diesem unserem „demokratischen und sozialen Bundesstaat“ (vergleiche Artikel 20 Grundgesetz, hier steht das demokratische und soziale auf einer Ebene) wird mit B9 besoldet und das auf Kosten aller Steuerzahlerinnen und Steuerzahler, also auch von diesem „belastenden Patientengut“ und sogar den Obdachlosen oder sind Obdachlose in Deutschland etwa von der Umsatzsteuer befreit?
In Euro und Cent sind das derzeit brutto 14.021,03 Euro monatlich bzw. rund 168.250 Euro jährlich (Stand 04/2026; Annahmen: Familienzuschlag Stufe 2, vh 1 Kind, ESt III/1, ohne Amts- und besondere Zulagen, keine KiSt, Steuertabelle 2025). Da Generaloberstabsärztinnen und Generaloberstabsärzte nach einer „besonderen“ Tabelle besteuert werden, sind das netto (mind.) rund 120.830 Euro jährlich.
Die Beiträge zur privaten KV gehen da zwar noch weg, aber dafür müssen viele, die zu diesem „Patientengut“ gehören, ein paar Jahre lang hart arbeiten und ein Obdachloser in der Fußgängerzone sehr lange betteln, aber sehr sehr sehr lange.
Ich schaue mir inzwischen schon einige Jahre das „Weekjournal“ der niederländischen Aktivisten Willem Engel und Jeroen Pols von der Stiftung „Viruswaarheid“ an. Diese Aktivisten haben über Anfragen an die Behörden (sogenannte „WOB verzoeken“ bzw. „WOO verzoeken“) herausgefunden, dass in den Niederlanden der Geheimdienst AIVD tief in die Corona-Pandemie verstrickt ist. Der AIVD arbeitet u.a. eng mit der amerikanischen „Homeland Security“ zusammen, die 2001 gegründet wurden. Das Militär steckt ziemlich tief im Corona-Sumpf – die Gesundheitsminister haben wohl nur die Anweisungen des Militärs umgesetzt und mussten „Begründungen“ für Maßnahmen wie Ausgangssperren liefern. Schon ein interessantes Thema!
Ich hatte neulich schon mal ‚drauf hingewiesen, daß die relevanten Entscheidungsträger aller bedeutenden Nationen des Globus schon vor der ersten vollständigen Sequenzierung von Sars-Cov 2, veröffentlicht von chinesischen Wissenschaftlern zur Jahreswende, auf der Basis der schon bekannten Verwandschaft zur Sars-Cov 1, von dem „Worst Case“ – Szenario ausgegangen sein müssen, daß es sich um eine Biowaffe in Erprobung, ein GoF-Produkt handeln könnte.
Das Protokoll liefert ein klares Indiz dazu.
Der frz. Nobelpreisträger Montaignier, Entdecker des HIV-Virus, hat Corona als Biowaffe bezeichnet. Macron nannte ihn daraufhin einen alten Trottel. Ebenso ein amerikanischer Wissenschaftler, der die UN-Biowaffenkonvention mitverfaßt hat. Er hatte sich bereit erklärt, als sachverständiger Zeuge in dem von Rechtsanwalt van Kessel in Holland geführten Prozess gegen Bill Hates, Pfizer u. a. geführten Prozess auszusagen. Wenige Tage später war er tot. Leider finde ich seinen Namen nicht wieder. – Die damalige NL-Gesundheitsministerin Fleur Agema hat sich im Parlament verplappert und zugegeben, daß die Nato federführend bei der Corona-Sause war. Sie wurde dann auch schnell abgelöst. – Das war eine militärische Übung. Das Corona-Virus hat es nie gegeben.
Also daß ein Virus, „das es nicht gegeben hat“, mich für drei Wochen ausknockt…. Man lernt nie aus!
Bitte erzähle hier keinen Unsinn. Damit diskreditierst du die sachliche Kritik an der offiziellen Erzählung. Wer sowas liest, befaßt sich nämlich nicht mehr mit Leuten, die dem widersprechen, da nach außen eben der Eindruck bekräftigt wird, daß hier „nur Spinner unterwegs sind“.
Zudem: Das Virus wurde sequenziert, und schon kurz nach der Veröffentlichung war seriösen Virologen klar, daß es konstruiert ist. Das ergab sich aus Bestandteilen, die da auf natürlichem Wege nicht reingekommen sein können, wie die Furinspaltstelle und die ACE-Rezeptoren, und die auffällige 6er-Gruppierung. Ebenfalls aus der Tatsache, daß es von einem Tag auf den anderen „da war“ und bereits perfekt auf den Menschen angepaßt, obwohl es bis heute keine „Geschichte“ dieses Virus gibt. Es gibt nur das Ausgangsvirus von den Fledermäuse und das Resultat – aber keine Zwischenstufen in der Natur.
Indem du die Existenz verneinst, diskreditierst du die ganze Forschung zu den Urhebern. Also Baric, Munster, Dasak, Fauci & Co.
Vielen Dank!
Was du im gegenständlichen Abschnitt schreibst, ist komplett erfunden – von wem auch immer.
Wegen der cancellation – orgy beschränke ich mich auf einen Hinweis:
Die Teufel wollen doch tatsächlich die Katzen umbringen:
https://www.qeios.com/read/LY79Y2/pdf
Was soll da erfunden worden sein?
Da stimmt alles! Die Sequenz wurde von chinesischen Virologen veröffentlicht, wohl um zu zeigen, daß sie damit nichts (oder wenig) zu tun haben. Dadurch kam die die Spur ins Rocky Mountains Lab auf den Schirm!
Verschlafen?
Aber die WHO hat in Wuhan ja ausgerechnet Peter Dazak „untersuchen“ lassen.
Daß das Virus konstruiert ist, hat sogar der BND schon 2020 an die Bundesregierung gemeldet. Der einfache Bürger durfte das erst 2025 erfahren. Entsprechende Stellungnahmen von Virologen sind sogar aus der ersten Jahreshälfte 2020.
Und es ist eine weitere Tatsache, daß die Chinesen in meines Wissens über 80.000 Proben aus der Tierwelt nicht eine einzige Entwicklungsstufe des Fledermaus-Corona-Virus hin zu SarsCov2 entdecken konnten. Bis heute nicht! Bei SarsCov 1 hatte man die lückenlose Entstehungskette nach 9 Monaten entschlüsselt
Danke für den Kommentar. Ich hätte auch sagen können vielen Dank. Aber das reicht nicht aus, um die hundert Zeichen zu erreichen.
Auch hier möchte ich meinen herzlichen Dank ausdrücken fürs Aufschreiben deiner völlig korrekten Einwände.
„Dr. Francis Boyle, ein in Harvard ausgebildeter Juraprofessor, der 1989 den von beiden Häusern des Kongresses einstimmig verabschiedeten “Biological Weapons and Antiterrorism Act” verfasst hat, legte eine eidesstattliche Erklärung vor, in der er behauptete, dass “COVID 19-Injektionen” und “mRNA-Nanopartikel-Injektionen” gegen das von ihm verfasste Gesetz verstoßen. Dr. Boyle behauptete, dass “COVID-19-Injektionen”, “COVID-19-Nanopartikel-Injektionen” und “mRNA-Nanopartikel-Injektionen” biologische Waffen und Massenvernichtungswaffen seien und gegen das Biowaffengesetz 18 USC § 175; Weapons and Firearms § 790.166 Fla. Stat. verstossen.“
https://uncutnews.ch/durchbruch-juraprofessor-verfasser-des-gesetzes-ueber-biologische-waffen-erklaert-covid-19-mrna-injektionen-als-biologische-waffen/
Hier ist die Reinform inquisitorischer Gesinnung zu begutachten: Tatsachen, Erkenntnisse, Zusammenhänge werden zugunsten von Gesetzesverfügungen für irrelevant erklärt. Eine in diesem Fall fiktive „vatikanische“ Autorität entscheidet darüber, was eine Hexe ist, wer eine Hexe ist, was „Zauberei“ und dgl. ist.
Die nationalen Zulassungen der mRNA-Impfstoffe haben allesamt gegen die Zulassungsregulatorien verstoßen, im gesetzlichen Sinne handelte es sich also um „Giftstoffe“. Klar, wer juristisch definierte Giftstoffe in den Verkehr bring, ist wahlweise „kriminell“, ein „Terrorist“, oder auch „Bioterrorist“. Genau das verfügt der vermutlich gemeinte
->18 U.S. Code Chapter 113B Part I – TERRORISM
Und nu?
Die US-Regierung hat beschlossen und verfügt, der „terrorism-act“ gelte nicht für die Operationen von Pfitzer et al.
Übrigens sind alle Medikamente Giftstoffe, deshalb wirken sie, andernfalls sollen sie auf gesetzesdeutsch „Nahrungsergänzungsmittel“ heißen. Soviel zum Realteil dieser inquisitorischen Imagination.
Über Nutzen resp. Schaden der Stoffgemenge und die der Ausnahmeregelungen voran gegangenen Geschehnisse und politischen Entscheidungen ist damit kein Wort gesagt, und diese Erinnerung ist selbstverständlich überflüssig, denn:
Genau darauf ruht ein Inquisitionsprozess – bzw. eine Gefolgschaft seines Publikums. Er gilt der Heilung einer verletzten Ordnung, wobei allein in dieser Ordnung, nichtmal in der Natur der ge- oder erfundenen Verletzung, die Gründe und Motive für das Anliegen zu finden sind, sie terroristisch wieder herstellen zu wollen.
Das ist mein fünfter Streich. Zu Heinz sage ich nichts, das sollten aus meiner Sicht Leute tun, die ihn persönlich kennen und mit ihm buchstäblich reden können.
Das wäre denkbar, was aber nicht passt, ist der Zeitpunkt.
Die auffällige Investition in Biontech durch die Stiftung des Software-Oligarchen war bereits im Herbst 2019.
Auf ABC gab es mal einen Bericht, dass die Trump-I Administration bereits im November 2019 über ein auffälliges Infektionsgeschehen in China informiert wurde.
Auch in Russland kursierten bereits im Herbst eine eigenartige Häufung von atypischen Lungenentzündungen.
Dann noch Abwasserproben in Italien bei denen in Rückstellproben vom Herbst 2019 Covid19-Viren gefunden wurden.
Das Ganze ging also viel früher los und entsprechend waren die Regierungen z.T. bereits viel früher im Bilde.
Aber im Prinzip auch völlig egal, unterstellt man den Verantwortlichen anfangs noch gute Absichten (was man kann ,aber nicht muss) aus Angst vor einer schrecklichen Biowaffe, so dreht sich das Bild komplett ab März-April 2020, denn spätestens dann war klar, dass es nicht über eine mittelschwere Grippe hinausläuft.
Und seltsamer Weise wurde genau dann weltweit plötzlich der Schalter umgelegt. Bilder von Bergama und so. ..
Der Rest ist bekannt. Und dafür gibt es auch keine Ausrede mehr.
Ende Oktober 2019 fanden in Wuhan die Militär-Weltspiele statt. Später behaupteten Sportler aus den USA und aus Italien, sie hätten sich dort infiziert. China unterstellte den USA, sie hätten das Virus eingeschleppt. Erstaunlicherweise errangen die USA keine einzige Medaille. Ob ihre Sportler überhaupt aktiv teilgenommen haben, konnte ich nicht feststellen.
Meine „persönliche Theorie“ war bisher, dass im Februar 2020 bekannt wurde (nachdem in China bereits richtig die staatliche Post abging, die hier alle nur belächelt hatten), es handelt sich um ein GoF Virus (absichtlich oder verunfallt freigesetzt), und deshalb anscheinend Kopflos alles dicht gemacht wurde. Das oben sieht da allerdings ganz anders aus. Nämlich mit Unfug und Desinformation stufenweise skaliert.
Ich kann mich an einen Sonntagmorgen in der hiesigen Großstadt sehr gut erinnern: Auf einem zentralen Marktplatz war Weihnachtsmarkt, der Zugang wurde „geregelt“, d.h. der zu dieser Zeit „notwendige“ Impfzustand (3G-Regel) wurde vor Zugang zum Weihnachtsmarkt kontrolliert.
Durch die Bundeswehr.
Mir ist die Kinnlade runter gefallen, auch weil sich alle angehenden Besucher selbstverständlich in die Warteschlange der BW-Kontrolle begeben haben (Wartezeit ca. 10 min.), obwohl man auch einfach hätte ein paar Schritte weiter gehen können und so die Kontrolle umgehen, denn es war nichts eingezäunt. Als ich später davon erzählte, mit der Anmerkung, die BW habe im Inland nicht zu kontrollieren, bekam ich unisono einen „Wo ist dein Problem?“-Blick. »Willkommen im Nichts«, dachte ich dann nur.
Zu Deiner „persönlichen Theorie“ kann ich nur mitteilen, daß ich die Übersetzung des erwähnten chinesischen Artikels zur Sequenzierung im Januar geprüft habe, so gut das meine Rumpfkenntnisse in Genetik (erworben für eine Diplomarbeit in Lohn und bei Recherchen zu EAggEC) zugelassen haben. Das Forschungskollektiv hat ohne spezifische Angaben „Spuren eines kürzlichen Rekombinationsereignisse“ um die Kodierung des Furin-Spalts herum erwähnt, und auch nicht angegeben, was da „kürzlich“ heißen soll. Vermutlich deshalb, weil Daten über die Entwicklung von Single Nucleotide Polymorphisms in dieser Virenklasse spärlich gewesen sind.
Nun ist solch ein „Rekombinationsereignis“ bei einem Virus von so engem Verwandtschaftsgrad zu Viren mit Vögeln als Hauptwirten obligatorisch, ob nun eine Zoonose vorliegt, oder die Rekombination im Labor erzwungen wurde.
Die von einem Vorposter erwähnte Behauptung von Luc Montagnier, das Genom weise Spuren von HIV-Sequenzen auf, die in Laboren ein Werkzeug zur gezielten Gen-Veränderung sind, konnte man tatsächlich als Behauptung eines „alten Trottels“ abtun, der nicht mehr up to date ist: nämliche Sequenzen wurden seit seiner Forschungstätigkeit haufenweise in Viren und auch Bakteriengenomen gefunden. Auch das habe ich prüfen können – in Literatur, die lange vor Covid veröffentlicht worden ist.
Den Hauptpunkt, der jetzt mit Deinem Posting nur mittelbar zu tun hat, habe ich anderwärts schon erwähnt: Im Labor ließ sich bis 2020 ein Virus, das als Biowaffe wirksam werden kann, weder designen noch züchten, zu vielfältig sind die Pathogenitäts- und Virulenzfaktoren sowie deren mutagene Entwicklung, und das menschliche Immunsystem ist heute noch in weitem Umfang terra incognita. Der Umstand mag zu den Gründen für Ambiguitäten in den hoheitlichen Erstreaktionen beigetragen haben.
Danke Dir für die zusammenfassenden Infos. Vieles kannte ich, aber das ist bisher irgendwie „Spezialwissen“. Ich weiß nicht, ob ich mich noch einmal in diese Recherche begeben sollte oder möchte, man findet nur (sorry) Scheiße, es gibt an keiner Stelle einen Moment der Erleichterung oder auch nur irgendwie einen positive Twist anhand der vorliegenden Erkenntnis.
Mal so als Kompliment: Dein Post ließt sich wie ein Monolog von Tyrell in „Do Androids Dream of Electric Sheep“ von Philip K. Dick. Schaurig gut.
Das Lob hatte ich nötig, nachdem ich zum wiederholten Mal, beim Schreiben planend, Fledermäuse als „Vögel“ tituliert habe :-))
Das liegt schlicht daran, daß nach den Rotmilanen, die über unserem Dorf kreisen, dem Rabenpaar, das sich selten blicken läßt, und den Dohlen („Totten“, nach „Hottentotten“), die sich erst kürzlich hier eingenistet haben, „Covids“ meine liebsten „Vögel“ sind. Obgleich mir auch die Stare und Spechte auf unserem Grundstück lieb sind, und ich an den „Heinzis“, so nennen wir die Elstern nach einem in meinem ostfriesischen Heimatdorf sprichwörtlichen halbwüchsigen Tunichtgut, viel Spaß habe.
Welches Rekombinationsereignis“ soll denn da auf natürlichem Wege die Furinspaltstelle in das Fledermaus-Corona-Virus eingebaut haben? Meines Wissens existiert kein zweites verwandtes Virus mit dieser Eigenschaft! Und wenn dem so wäre, hätte man diese Vorstufen doch finden müssen?
Dieses Virus WAR keine „Zoonose“!
Es war auf einmal da! Scheinbar ohne jegliche Vorentwicklungen. Und hatte all diese unmöglichen Eigenschaften, die alle eines gemein hatten: Sie machten es für den Menschen gefährlich und von Mensch zu Mensch übertragbar.
Oder wird man in den USA neuerdings vorab begnadigt, wenn man bei der Bekämpfung der Folgen einer Zoonose hilft? Oder hat Bidens Freibrief für Fauci nicht vielmehr den Grund, die Rolle des Rocky Mountains Labs aus dem Gedächtnis zu tilgen?
Du stellst hier die richtigen Fragen. Dafür möchte ich mich auch hier noch mal ganz herzlich bedanken…
Beispiele für Virusfamilien (für verspätete Mitleser), bei denen Furinspaltstellen beschrieben sind: Coronaviridae, Orthomyxoviridae, Filoviridae, Arenaviridae…
Was das Verhältnis oder die Gewichtung von »Verwandtschaft« angeht, mögen Sie Ihr eigenes Urteil bilden, was Sie sicherlich schon getan haben. Ansonsten machen Viren manchmal überraschende Virensachen. Was eine »Zoonose« nicht widerlegt und vice versa, die einen brauchen neun Schritte, die anderen einen Schritt, weitere nehmen unbekannte Wege und wieder anderen wurde einen anderer Weg zugewiesen.
Manchmal entgeht einem die Ironie, auch das kommt vor.
Was hätte der Carl Zuckmayer für ein schönes Stück aus diesem Stoff geschrieben! Aber keine Komödie wie den „Hauptmann von Köpenick“, sondern eine Tragödie:
Wie ein Bundeswehrgeneral die gesamte Epidemiologie aushebelt, sich heimlich, undercover an die Spitze des RKI setzt und das als „Resilienz für Deutschland“ bezeichnet.
Das erinnert an das „Bündnis für Deutschland“, eine bürokratisch perfekt in allen Wahlkreisen von ganz Deutschland mit Direktkandidaten aufgestellte Fake-Liste eines Bundesmarinegenerals a. D., mit der die Bundestagswahl gefälscht wurde, weil dem Bündnis Sahra Wagenknecht die erhaltenen Stimmen unterschlagen wurden.
Die „Resilienz für Deutschland“ besteht darin, dass Generationen von Schulkindern durch die Corona-Maßnahmen schwer geschädigt wurden. Bevor die Bundeswehr sie nun zur Musterung „einlädt“, hat sie sie erstmal am weiterführenden Schulabschluss gehindert: Bundeswehr auf Dummenfang.
Die großen ärztlichen Fachverbände wiesen zu frühen Zeitpunkten darauf hin, dass für Kinder keine Gefahr durch Corona bestehe, aber deren Stellungnahmen durften in den Leitmedien noch nicht einmal erwähnt werden! — Fachverbände für Kindermedizin und Krankenhaushygiene: https://dgpi.de/stellungnahme-dgpi-dgkh-hospitalisierung-und-sterblichkeit-von-covid-19-bei-kindern-in-deutschland-18-04-2021/
Aber so ist das beim Militär. Die meisten Toten gibts durch „friendly fire“ oder im Manöver durch „Betriebsunfälle“. Willkommen zurück in der Risikogesellschaft der Steinzeit. „Resilienz für Deutschland“ bedeutet, dass die ganze Gesellschaft durch Militarismus bedroht ist.
Bereits die Deutschordensritter zogen in den Heiligen Krieg gegen Russland. Ihr Heil im „deutschen Drang nach Osten“ sucht nun wieder unsere deutsche Vasallen-Elite, weil sie in kopflose Panik geraten ist. Maske auf zum Appell! Sogar die Kriegsziele des Kaiser Wilhelm sind wieder aufgestellt. Was interessieren da Kollatoralschäden?
Die Komödie -> https://www.wirtshaus-koepenick.de/wissenswertes/der-hauptmann-von-kopenick/
>>Bevor die Bundeswehr sie nun zur Musterung „einlädt“, hat sie sie erstmal am weiterführenden Schulabschluss gehindert: Bundeswehr auf Dummenfang.
Danke, meinen Wutlevel an der richtigen Stelle aufgefrischt zu haben.
Du schriebst mir in einem Nachbarblog hier:
„Dann eben mal wieder Ende der Diskussion, aber nicht, weil die Redaktion das so will“
Aber ja doch, genau das will die Redaktion mit ihrer Kommentier Beschränkung und KI-Kontrolle. Die Verhinderung und das Ende von Diskussion. Kannst du sogar dem letzten Redaktionsbeitrag darüber entnehmen.
Die Franzosen ließen rund um die Uhr in den Ortschaften und entlang der grünen Grenze Soldaten patroillieren. Es waren jeweils Zweierteams mit Maschinenpistolen bewaffnet.
Vom erstem Moment an war klar, dass dies nichts mit einer Pandemie zu tun hat, hier wurde Aufstandsbekämpfung geprobt. Welche Einheiten sind es eigentlich, die diese Waffe ausgeben. Sturmgewehr ist dem militärischen Fußvolk zuzuordnen, Pistolen tragen Offiziere und Feldpolizei – Maschinenpistolen trägt wer?
Springt er gleich, oder springt er nicht, der Litzenträger im grauen Rock? Man erfährt es nicht, aber egal, Körpersprache ist einfach verräterisch, spätesten seit Sami Molcho übrigens. Der Herr zur rechten Linken? Man schwankt bei dem was er gerade denken dürfte, zwischen „was nur habe ich eigentlich hier zu suchen“ und „Herr/Frau X, antworten sie, sie Lump:in, sind sie überhaupt geimpft?“
Generaloberstabsarzt Ralf H. (Hackenknall): „Gesundheitskrisen denken wir immer mit als Teil der Sicherheitsarchitektur …die Bundeswehr ist Teil einer gesamtstaatlichen Resilienzarchitektur. Wir spielen eine Rolle und bringen uns ein in die Bewältigung von Krisen in diesem Staat.“ Ja, ja – der Bürger in Uniform ist immer und überall gefordert! Das hätten’s wohl gern! Dachten die Grundgesetzväter da nicht mal a bissserl gegenläufig, insbesondere wenn es um einen Einsatz im Landesinneren gehen sollte? Überhaupt, was ist das denn: Sicherheitsarchtitektur, Resilienzarchitektur? Schöne Laubsägearbeiten oder gar Stabilbaukasten? Resilienz – ach wie gut, dass dieses schöne Fremdwort bis gestern so gut wie niemand übersetzen und/oder erklären konnte.
Oberst im Generalstabsdienst Armin Sch. (Hackenknall): „Prägend war die Unterstützung der Corona-Pandemiebekämpfung. Die Bundeswehr war Ende 2019 bei der Übung European Defender, einer wesentlichen Verlegeübung deutscher und internationaler Kräfte, schon gebunden.“ Donnerlütt, Ende 2019 schon? Nur wenige Tage, Wochen nach der Militär-Olympiade zu Wuhan/Volksrepublik China? Gerade noch rechtzeitig, bevor in „unserer Demokratie“ – zu München glaube ich war’s, wenn ich mich recht erinnere – die ersten potentiellen Corona-Opfer lokalisiert werden konnten. Verlegeübung, die wesentliche auch noch? Wohin denn genau, nach Bergamo vielleicht?
Bevor mir jemand jetzt zuvor kommt, doch, doch – ich bin bzw. war geimpft, sogar gebuuustert, habe auch immer schön brav die jeweils gerade zulässige Maske getragen. Was war mir auch anders über geblieben, wo ich doch annahm, einem noch betagteren Freund im Prosta-Endstadium – Monate im gleichen Jahr vor dessen Tod – helfen zu sollen. Und so durfte ich auch erleben, wie im Impfzentrum ein Schütze in grauem Rock hinter einem „digitalen Erfassungsgerät“ – eindeutig aus dem vorigen Jahrzehnt stammend – mühsamst meine ansonsten hochheiligen Personendaten mittels Zwei-Finger-Suchsystem (jede Taste eine Entdeckung) erfasste. Meinen Termin im KIZ – dem Kreis-Impf-zentrum – hatte ich mir ja auch mühsam erkämpfen dürfen Unter anderem – neben der wiederum mühsam zuzsammen gestümperten website – auch per Mail. Die Letzte hatte es in sich, achthundert wenn nicht mehr Mailadressen – wohl aller im KIZ bis dahin zum Stich ‚Angetretenen‘ – sind seither auch in meinem Besitz. Datenschutz ist eben schon was Feines. Mit den Problem’chen mit der Covid-App will ich gar nicht ankommen. Ja sicher, es gab viel Spannendes zu erleben in der Zeit.
Oberst im Generalstabsdienst Armin Sch. (Hackenknall), Klappe die Zweite: „Wir hatten ja vorher die Trennung zwischen den Krisenmanagementeinsätzen, das hat ein Kommando in Schwielowsee wahrgenommen, das ist ein Führungskommando der Bundeswehr. Und alles, was im Inland war, hat das Kommando Territoriale Aufgaben in Berlin verantwortet. Mit der neuen sicherheitspolitischen Entwicklung – das Kommando ist halt, wenn Sie so wollen, ein Kind der Zeitenwende …“ Mach Sachen! Die Zeitenwende von Kanzler Scholz verkündet am 27.2.2022, da war der Corona-Test-, Masken- und Impfmarkt doch schon längst verlaufen. Und wie der Kommentar mutmaßt – genaues erfährt man ja nicht – wurde beim tollen Kommando T.A. der deutschen Bundeswehr ja bereits just zum Zeitpunkt des Auffindens erster Corona-Kandidaten draußen vor Ort begonnen. Zu dieser Zeit galt ja – zugegeben, nur nach meinem Gefühl und nach Google’s Übersicht mit KI „Ein Bundeswehreinsatz im Inneren ist laut Grundgesetz (GG Art. 35) strikt geregelt und grundsätzlich nur zur Katastrophenhilfe, bei schweren Unglücksfällen oder zur Abwehr terroristischer Großlagen als Ultima Ratio zulässig.
Zuständig für die innere Sicherheit ist primär die Polizei.“ Weiter stellt die G-KI fest: „Innerer Notstand (Art. 87a Abs. 4 und Art. 91 GG): Bei einer drohenden Gefahr für den Bestand oder die freiheitliche demokratische Grundordnung des Bundes oder eines Landes darf die Bundesregierung Streitkräfte zur Unterstützung der Polizei einsetzen.“ Aha, da greifen sie also doch, die Notstandsgessetze, gegen die sich einst vor über fünfzig Jahren meine Wenigkeit und viele Andere bundesweit zu wehren müssen glaubten. Überhaupt was verbirgt sich eigentlich hinter NOTSTAND? Terror Grosslagen, aber sicher doch. Da steht aber – ich kenne unsere Pappenheimer – wohl auch insgeheim (wenn nicht klammheimlich) Artikel 20 GG im Fokus. Man darf beruhigt sein – so die KI weiter „Nach einer Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts dürfen die Streitkräfte in extremen Ausnahmesituationen (bei Katastrophen und besonders schweren Unglücksfällen) auch als Ultima Ratio militärische Mittel einsetzen, um Leben und Gesundheit der Bevölkerung zu schützen.“ Aha, die ultra ratio also. Da sollen doch wohl kaum n die das grundgesetzlich verbürgte ‚Widerstandsrecht‘ in Anspruch Nehmenden geschützt werden?
Nein, keine Bange, ich nerve heute nicht mehr weiter, auch wenn ich könnte. Die ganze Chose gleitet ab ins Lachhafte!
Herrschaftszeiten! Was ich heute – ach was, eigentlich schon immer oder wenigstes meistens – in die Pfoten nehme und per Google et al und per Wikipedia aus der ‚Kampfzone‘ zu entfernen versuche, wird’s am Ende nur schlimmer oder auch mal lustiger. So schlimm ist das Wahrheitsministerium – das wo auch ein Winston Smith (der von Orwell) tätig war – also gar nicht, zumindest noch nicht. Eines bin ich mir aber sicher, sie arbeiten dran!
„Die Letzte hatte es in sich, achthundert wenn nicht mehr Mailadressen – wohl aller im KIZ bis dahin zum Stich ‚Angetretenen‘ – sind seither auch in meinem Besitz.“
Darf ich raten, Info-Mail an allen im CC ? 🙂
Bingo (hoffe es geht ohne weitere 55 Zeichen)
Nein, ging es nicht! Dann eben so: mit einer laschen Entschuldigung im Regionalblättchen Wochen später… stopp, jetzt sind es doch schon 199 Zeichen …
Der Autor zitiert :
„Peick: …. Und deswegen will ich hier sagen, sind wir sehr dankbar, dass die Bundeswehr früh eingebunden worden ist und auch so tatkräftig dabei unterstützt hat, dass wir als Land gut da durchkommen. Das gilt auch für jede einzelne Soldatin und jeden einzelnen Soldaten, das will ich hier auch mal für die SPD-Fraktion und ich glaube, auch für die anderen demokratischen Fraktionen hier sehr deutlich sagen.
Zustimmendes Klopfen.“
Wie armselig ist das denn? : Die zivilen BRD-Beamten waren nicht in der Lage eine Pseudo-Pandemie zu händeln, und kriechen nun dankbar-lobhudelnd vor einem Repräsentanten der teutschen Söldnerfraktion, weil diese mit gut teutschem militärischen Schneid – natürlich in Uniform – ansagte, wo es langzugehen hat . Beobachtet euch selbst, ihr Volksvertreter : Ihr sehnt euch wie es scheint nach BEFEHLEN, nach „Führern“ die euch klipp und klar ansagen, wohin ihr ihnen zu folgen habt !
Sehr wohl gab es zivile Stellen zur „Bekämpfung“ der angeblichen Epidemie. Die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin und das Bundesamt für Risikobewertung. Von denen hat man allerdings nicht gehört. – Ich meine, mich an Presseberichte zu erinnern, daß Soldaten vor Supermärkten eingesetzt wurden. Wenn jmd. was weiß, bitte hier eintragen. – Ich habe zu diesem Artikel noch zwei Schuß frei.
Paul Kehl schreibt :
„Sehr wohl gab es zivile Stellen zur „Bekämpfung“ der angeblichen Epidemie.“
Natürlich gab es diese zivilen Stellen, und so sollte es auch sein; die große Frage ist, warum die BRD-Führer die Bundeswehr in den zivilen Prozeß der „Pandemie“-Bekämpfung ohne Not einbezogen haben.
Aus meiner Sicht es es völlig wurscht, ob das Militär oder die Geheimdienste da mitgemischt haben oder nicht, und wenn ja, wie.
Entscheidend für mich ist das enttäuschende und komplett demaskierende Verhalten der Bevölkerung. also der Mitbürger uns sonstigen Mit-irgendwas das eigentliche Problem.
Fast alle haben da mitgemacht, und die, welche mitgemacht haben, haben fleissig dafür gesorgt, dass die, welche nicht mitmachen wollten, denunziert und diszipliniert wurden.
Darum gibt es für mich – nach all dem – keine Mitmenschen mehr.
Das sind alles Schweine von der Animal Farm – Mitläufer, Denunzianten und Schweine, und im Zweifelsfall muss man darauf gefasst sein, dass sie sich wieder gegen einen wenden. Allesamt!
Und da liegt der Hund – bzw. die Sau begraben. Und nicht bei den Wichtigtueren da beim (sowieso komplett unfähigen) Militär – sondern bei den Mitbürgern – dem Mob! Mancherorts auch Blob genant.
Und das dauert an bis heute!
Auch meine Wut, ja mein Hass auf all diese Animal-Schweine ist noch immer da.
Nicht dass ich nun jeden Tag vor mich hinfluche – aber ich weiss nun, was ich von allen Menschen – und auch von den engsten Freunden – im Zweifelsfall zu halten habe. Nämlich nichts.
Da hilft Mahatma Gandhi
„Wo Liebe wächst, gedeiht Leben – wo Hass aufkommt droht Untergang“
Jeder ist seines eigenen Glückes Schmied!
Ja, wenn Staat und Volksmob unmittelbar dein Leben bedrohen, kannst du letztlich nur auf dich zählen.
In solchen Bedrohungslagen ist jedes widerständige Mittel gerechtfertigt.
„Mitläufer, Denunzianten und … , und im Zweifelsfall muss man darauf gefasst sein, dass sie sich wieder gegen einen wenden. Allesamt!“
Die Tiere Deines Zitats habe ich weggelassen, sind keine Ursache. Deinem Erkenntnisgewinn stimme ich zu; eine trübsinnige, (für mich) wohl nötige Erfahrung.
„Furcht vor der Freiheit“ nannte Fromm den Umstand des Zugehörigkeit Bedürfnis.
Konstruktiv
ist selbständiges Denken, gerne als resultierendes Gewissen aus Wahrnehmung, Lebenserfahrung und dem verbundenen Urteil. Ein wenig Mut oder Souveränität, aufrecht zu gehen und es wird schon wieder.
Mahatma Gandhi „Inder stehen nicht auf derselben Stufe wie Nigger u Afrikaner“ unterstützte das rassistische British Empire im Burenkrieg 1899-1902 als San-Soldat; Liebe u Hass waren für ihn Wertung abhängig.
Seid nett zu Kindern, dann klappt`s mit Akzeptanz. Als mögliche Zukunft.
Wolfgang
Danke, sehr aufschlussreich dieses Protokoll.
Das Gesundheitswesen wurde ab Jan. 2020 praktisch unter militärische Leitung gestellt und perspektivisch übte man schon mal den Kriegsfall inklusive Ausgangssperren der Bevölkerung ein.
Ich empfehle sehr die Youtube-Kanäle von BittelTV und Stefan Homburg, sowie generell mal nach „Tom Lausen“ suchen, da gibt es immer wieder ausführliche Analysen der Sitzungen dieser „Aufklärerkommission“.
zB:
https://youtu.be/hdiPRfc063A