
Vor allem junge Marokkaner haben die zu Spanien gehörende Exklave Ceuta gestürmt, in der 80.000 Menschen leben. Man geht schon von 50.000 Menschen aus, die sich erst schwimmend und dann Zäune einreißend, Zugang zu „Europa“ verschafft haben. Immer wieder setzt das autoritäre Königreich die eigene Bevölkerung erfolgreich als Druckmittel gegen Spanien und die EU ein. Er wird erneut weitreichende Zugeständnisse erhalten. Kommentar.
Alle Jahre wieder. Erneut kommt es zum Massenansturm an der Grenze auf die in Afrika liegenden spanischen Exklaven Ceuta und Melilla. Dass man dabei auch Tote provoziert, ist einkalkuliert. Bisher wurden 19 Leichen geborgen. Die marokkanische Gendarmerie und die Polizei prügeln und schießen nun aber nicht auf eigene Leute. Sie ist gar nicht vor Ort, wie es zum Beispiel beim Massaker in Melilla gewesen ist. Hier hattenSchwarzafrikaner, meist Flüchtlinge und keine Einwanderer, versucht, die hohen Grenzzäune zu überwinden.
Es ist offensichtlich, dass im Königspalast erneut entschieden wurde, die Grenze zu öffnen, um wieder etwas über die Erpressung mit der Migration bei Spanien und der EU durchsetzen zu können. In sozialen Medien wurde dafür geworben, zur Grenze zu ziehen, da die angeblich geöffnet sei. Die Nachrichtenagentur Europa Press zitiert marokkanische Zeitungen. „Ajbarona“ verweist auf eine „organisierte digitale Mobilisierungskampagne“ unter anderem über WhatsApp-Gruppen, die dem Exodus „vorausging“. Es seien „verdächtige Aktivitäten in sozialen Netzwerken beobachtet“ worden, um die „Bevölkerung für einen Versuch der Massenmigration zu mobilisieren“. Auch Alyaoum24 stellt die Frage, ob es sich nur um „eine einfache neue Welle irregulärer Migration handelt“ und zweifelt, ob sich plötzlich eine Gruppe junger Menschen gleichzeitig entschlossen hat, die Grenze zu überwinden.
Neu ist das alles nicht. Einige erinnern sich vielleicht noch an Vorgänge vor fünf Jahren, als Marokko plötzlich die zuvor hermetisch abgeriegelte Grenze zu Ceuta öffnete, worüber wir hier berichtet haben (Marokko erpresst Europa). Allerdings kamen damals „nur“ etwa 10.000 vor allem junge Marokkaner auf spanisches Hoheitsgebiet. Nun sind die Bilder verstörender. Schon gestern waren auf veröffentlichten Videos von der Regionalzeitung „El Faro de Ceuta“ regelrechte Demonstrationszüge in Richtung der Grenzzäune am Strand von El Tarajal zu sehen. Die Menschen haben zum Teil dann auch Grenzzäune niedergerissen und die Tore geöffnet.
Doch sogar bis heute Mittag wurde zum Beispiel auch im Deutschlandfunk (DLF) noch der Unfug behauptet, die Menschen seien vor allem „schwimmend oder mit Booten“ in die Exklave gekommen. Das ist Realsatire. Zwar hat der DLF die Zahl derweil auf 49.000 deutlich nach oben korrigiert, doch weiter wurde behauptet: „Der Großteil schwamm von marokkanischem Gebiet aus“, berichteten die DLF-Nachrichten noch am Freitag um 11 Uhr.
Ernsthaft wird auch weiter behauptet, das stehe in Verbindung mit „einer Entscheidung des spanischen Obersten Gerichts in Verbindung“. Das hatte geurteilt, dass „über das Meer eintreffende Migranten nicht ohne ordnungsgemäßes Verfahren sofort zurückgeschickt werden“ könnten. Obwohl die große Zahl nicht schwimmend kommt, hält man in Köln an der absurden Urteilsthese fest, um eine falsche Behauptung zu unterlegen.
Hintergründe erhält man in diesem „Qualitätsjournalismus“ nicht. Es ist die übliche Erpressungsstrategie von König Mohammed VI. Wie der türkische Autokrat Erdogan benutzt auch Marokko gerne die Einwanderung und Fluchtbewegungen als Mittel, um Druck auf Europa zu machen und Interessen durchzusetzen. Und da das stets erfolgreich ist, gibt es auch für den marokkanischen Autokraten, der sich meist in Paris aufhält, keinen Grund, damit aufzuhören.

Schauen wir zurück. Was war das Ziel und das Ergebnis des organisierten Ansturms vor fünf Jahren, als man vor allem Minderjährige mobilisiert hat, deren Abschiebung besonders schwierig ist? Es ging vor allem darum, Spanien, die EU und vor allem Deutschland zu erpressen, die Souveränität Marokkos über die Westsahara anzuerkennen. Trump hatte das Ende 2020 getan und damit viel Öl in den schwelenden Kolonialkonflikt geschüttet. Da aber unter anderem Deutschland damals noch auf eine Lösung für die letzte Kolonie Afrikas im Rahmen der UNO-Resolutionen gedrängt hatte, hatte Marokko die diplomatischen Beziehungen zu Berlin abgebrochen.
Die Grenzöffnung war ein Nachsetzen, um nach der Trump-Entscheidung den Spielraum auszuweiten, und zudem eine Retourkutsche dafür, dass der Chef der Westsahara-Befreiungsfront (Polisario) in Spanien medizinisch behandelt wurde. Plötzlich, fast zum Jahrestag des Ansturms, knickten die spanischen Sozialdemokraten (PSOE) ein. Ausgerechnet unter dem angeblich so „progressiven“ spanischen Regierungschef Pedro Sanchez, der angeblich eine Front gegen Trump anführen will, erkannte gegen alle UN-Resolutionen zur Entkolonisierung auch Spanien die Souveränität Marokkos über die Westsahara an. Kurz danach zog das von der grünen Annalena Baerbock geführte Außenministerium im Rahmen ihrer „werteorientierten“ und „feministischen“ Politik nach und trat auch das Völkerrecht mit Füßen.
Das war vor allem aus Spanien ein historischer Verrat, denn eigentlich sollte die ehemalige Kolonialmacht für die Entkolonisierung sorgen. Ausgerechnet die selbsternannte „fortschrittlichste Regierung“ in der spanischen Geschichte schwenkte auf Trump-Kurs ein, sogar gegen Mehrheitsentscheidungen im Parlament. Damals ging es Marokko auch darum, die Beziehungen zum regionalen Gegenspieler Algerien zu torpedieren, von dem Spanien sehr viel Gas importierte. Auf den Sánchez-Schwenk in der Westsahara-Frage reagierte man in Algier. Die Schutzmacht der Westsahara drehte Spanien den Gashahn ab, zumal auch der Widersacher Marokko mit Gas beliefert wurde.

Ist es also Zufall, dass zehntausende Menschen nun versuchen, das autokratische und korrupte Königreich Marokko zu verlassen, in dem sie keinerlei Zukunft haben? Nein! Allerdings werden sie für dessen Interessen instrumentalisiert. Spanien wird die allergrößte Zahl als Gegenleistung für neue Milliarden und Zugeständnisse, wie vor fünf Jahren, über zweifelhafte Sonderabkommen ohnehin wieder abschieben. Auch der Zeitpunkt des orchestrierten Grenzansturms ist kein Zufall. Vor 10 Tagen hatte sich das Tauwetter zwischen Algerien und Spanien in einem Gas-Abkommen mit Algerien manifestiert, um die Importe wieder auszuweiten. Schon jetzt ist Algerien wieder der größte Gas-Lieferant Spaniens.
Es soll zu einer vollständigen Wiederaufnahme des bilateralen Dialogs kommen. Das passt weder Marokko noch dessen Schutzmacht USA. Die Vereinbarung wurde im Rahmen des Sánchez-Besuchs gerade in Algier geschlossen. Der hatte sich dort mit Präsident Abdelmayid Tebún getroffen. Im Herbst soll das Abkommen vertieft werden und genau das will Rabat torpedieren. Einige Beobachter sehen auch eine Art neuen „Grünen Marsch“, mit dem Marokko 1975 die Westsahara nach dem plötzlichen Abzug der spanischen Kolonialmacht völkerrechtswidrig weitgehen annektiert hat.
Marokko macht ohnehin immer wieder auch seine Ansprüche auf die Exklaven Melilla und Ceuta deutlich. Das streicht zum Beispiel der linke Journalist und TV-Kommentator Antonio Mestre heraus. Egal was in Spanien zu Ceuta und Melilla gedacht werde, sind die Exklaven „für Marokko eine Priorität im Rahmen des `Großmarokkos`, und das Land bereitet sich seit Jahrzehnten darauf vor, die Souveränität Spaniens über die autonomen Städte in Frage zu stellen.“ Auch er weist auf die Algerien-Frage hin.
Die große spanische Tageszeitung El País berichtete kürzlich: „Ein ehemaliger Berater des Pentagons drängt Marokko zu einem Grünen Marsch auf Ceuta und Melilla.“ Michael Rubin ist ohnehin ein alter Bekannter und Pyromane. Der Ex-Pentagon-Mitarbeiter und Geheimdienstler gehörte zu der Truppe, die einst die Fake-These von angeblichen „Massenvernichtungswaffen“ befeuert hatte, mit der der völkerrechtswidrige Krieg gegen den Irak gerechtfertigt wurde.
Mestre kritisiert den Kurs der Sozialdemokraten von Sánchez gegenüber Marokko. „Eine Politik der Beschwichtigung funktioniert nicht bei Autokratien“, zumal wenn man mit diesen in „einem Territorialkonflikt“ stehe. „Nachdem man in der Frage der Westsahara nachgegeben hat, werden sie sich als Nächstes Ceuta und Melilla vornehmen“, analysiert er – und dem ist eigentlich nichts mehr hinzuzufügen.
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https://de.wikipedia.org/wiki/Gr%C3%BCner_Marsch
so fängts an
1. Möglichkeit:
Marokko will Ceuta haben
oder 2.
Putin hat ein neues ´Belarus´ um die EU zu ärgern
1. Variante.
Er will Ceuta und Melilla und bis dahin melkt er die Milliarden aus der Kuh EU mit solchen Aktionen und hat Ruhe, um weiter seine korrupten Geschäfte machen zu können.
Marokko? Dieser treue Verbündete in der arabischen Welt? Keine Ablenkungsmanöver bitte! Jeder aufgeklärte und gutmeinende Mensch weiß es heute: Da kann nur Putin dahinter stecken. Bekanntlich hat er ja auch den Falklandkrieg seinerzeit provoziert, und bei den griechisch-türkischen Grenzscharmützeln wurde er auch schon gesehen. Und Trumps Grönland-Phantasien hat er dem vermutlich auch eingeflüstert.
@Zwischenruf
Vermutlich ist er auch für die Hitzewelle, de Waldbrände und die Unwetter, für das Desaster der deutschen Bahn verantwortlich und hat sogar v.d.L. und Fritze Merz bauftragt Europa in den Abgrund zu führen.
Einer muß ja die Schuld haben und was fällt da leichter als einen „Sündenbock“ für das eigene Versagen zu konstruieren?
> Vermutlich ist er auch für die Hitzewelle, de Waldbrände und die Unwetter, für das Desaster der deutschen Bahn verantwortlich
Die Probleme sind zu ernst zum Witzereißen:
https://www.google.com/search?q=Putin+macht+Klima+zur+Waffe
https://www.google.com/search?q=Putin+macht+Migration+zur+Waffe
https://www.google.com/search?q=Putin+macht+Grenzstreitigkeit+zur+Waffe
https://www.google.com/search?q=Putin+macht+Eisenbahn+zur+Waffe
Es ist nur eine Frage der Zeit, bis Putin auch Kaffeesahne zur Waffe macht.
Sind die Exklaven Melilla und Ceuta nicht eher ein Überbleibsel aus der Kolonialzeit und weshalb hält Spanien an ihnen fest, wenn man mit ihnen lediglich erpresst werden kann?
Die Spanier haben ein Trauma. Vom einstigen Weltreicht geht das billige Hemd immer weiter ein, wenn es gewaschen wird. Die haben ja sogar fast einen Krieg wegen der unbewohnten Petersilieninsel vor Marokko angezettelt, schau dir an, wie die mit den Basken und Katalanen umgehen, da wird geprügelt und gemordet, um jeden Zentimeter der Patria zu verteidigen. Gleichzeitig wollen sie Gibraltar von UK haben. Dümmer und widersprüchlicher geht nicht. Ceuta und Melilla sind nicht zu halten, Baskenland und Katalonien mittelfristig auch nicht in diesem von Korruption zerfressenen Staat.
Man weiß bei solchen Vorgängen nie genau, wer eigentlich die absolut ätzenden sind, der Mafiaboss mit der Königskrone in Marokko oder diese Spezialdemokraten, die dem auch noch in den Allerwertesten kriechen.
Der Autor hat ja schnell einen Schuldigen gefunden: Das autokratische Regime in Marokko. Und was lernen wir daraus? Dass der Westen für Demokratie in Marokko und auch anderswo sorgen muss?
Es geistern noch andere VT’s rum:
.. der König soll tausende Gefangene „entlassen“ haben und die LKW-Kolonnen nach Ceuta werden natürlich nicht im ÖR gezeigt. Das Ganze ist eine mit dem Mossad inszenierte Kampagne gegen Spanien, weil Spanien sich gegen Israel positioniert hat. Die inszenierte Kampagne wird ja tatsächlich im Artikel erwähnt, nur eben nicht von wem …
Welche Wahlen stehen den als nächstes an? Und wer profitiert?
The quick brown fox jumps over the lazy dog.
Marokko kann, nachdem Frankreich (die USA auch) die Souveraenitaet Marokkos ueber die Westsahara anerkannt hat, noch ein bisschen hoeher pokern.
Was Trump mit dem Abraham Abkommen kann, kann Marokko doch auch, sagt sich der Koenig und spielt mit der Grenzoeffnung zu Melilla und Ceuta .
Moegliche Erpressung:
Anerkennung der Souveraenitaet Marokkos ueber die Westsahara das gilt insbesondere fuer die UNO, Spanien und andere EU-Laender und auch fuer Bruessel!
Nach der Anerkennung klappts dann auch wieder mit den Fluechtlingen, die werden zurueckgehalten, selbstverstaendlich wird Marokko die Kosten dafuer nicht alleine tragen, der Koenig ist ein gelehriger Schueler der USA!
Gut möglich, dass hier eine Aktion der USA und Israel dahintersteckt – um Spanien wieder voll auf transatlantische Linie zu führen. Spanien hatte sich ja bei Trump als auch bei Netanjahu äußerst unbeliebt gemacht. Marokko ist leicht zu dirigieren, da es voll am westlichen Finanztropf hängt. So trat es auch dem Abraham-Abkommen bei, im Gegenzug anerkannten die USA die Hoheit Marokkos über die Westsahara an.
Videos sprechen inzwischen eine klare Sprache, wie etliche Leute mit LKW und Bussen herangekarrt wurden.
https://x.com/davidsantosvlog/status/2083107281340666133?s=20
Sie standen quasi unter Polizeischutz
https://x.com/i/status/2083081234565964257
Alles schien sehr gut organisiert vom Mafiaboss König Mohammed VI von #Marokko in #Ceuta zu sein. Ministerpräsident Sánchez spricht von Mafias, dabei ist das eine große Mafia.
aber dort wo es keine staatliche Mafia geben kann (wegen
dynastischer Gründe) erhält eben ein anderer und dessen
Gefolgsleute (von denen er wohl mindestns 49000) hat
den Zaster / MADirhams.
„Mafiaboss König Mohammed VI“
Kann ich mir nicht vorstellen. Der Mohammed hat doch in Frankreich mit dem Thema „Kooperation zwischen der Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft EEC und der Union der Maghreb-Staaten“ promoviert und die magna cum laude- Note bekommen. Mit guter Kooperation mit der EU kennt sich der Mohammed bestens aus… Hehehe….
Danke für den Nachtrag. Es ist inzwischen angesichts vieler Beweise klar, dass das eine Inszenierung des Diktators war. Schön, dass sie das frühzeitig kenntnisreich aufgerollt haben. Bin über Bluesky hergestolpert, gutes Magazin.
Es ist im Grunde einfach. Die Mini-Enklaven Ceuta und Melila sind im Grnd wertlos bzw. eine Last.
Nehmt die Spanier daraus im Homeland auf und gebt sie an Marokko zurück.
Dann endet das Erpressungspotenzial.
Richtig. Aber dazu sind die Spanier zu stolz und xu blöd. Da hängt der gesamte ätzende Nationalismuscdran, mitvden sie auch Basken und Katalanen blutig aufvdie Nerven gehen. Gut, bezahlen den Mist auch noch, der da veranstaltet wird.
Staatsnotstand für EU-Spanien oder Grüner-Marsch in die Europäische Demokratie?
https://de.wikipedia.org/wiki/Gr%C3%BCner_Marsch
Kann es sein, dass hier ständig Beiträge verschwinden. Also ich hatte gepostet und sicher nicht gegen die Kriterien. Ich finde aber nichts.
Die Redaktion hat nur beschrieben wie die Zensurregeln wirken sollen,
aber da die IT Realisierung von Programmen geregelt wird, kommt
etwas neues dazu: Kollateralschäden !
Es ist am besten ohne Schere im Hirn zu schreiben.
*** Fuck – Censorship ***
Das ist herrlich, das ist der schönste Tag in meinem Leben, ein Sommermärchen. Wir kriegen Menschen geschenkt, das ist doch wunderbar.
https://www.freedert.online/inland/287443-linke-deutschland-muss-ceuta-migranten-aufnehmen/
Marokko ist der älteste Freund der USA unmittelbar seit deren Unabhängigkeitserklärung. Schon damals war das nützlich und ist auch heute noch so, inklusive der schon weitgehend erfolgten Normalisierung mit dem Zionismus.
Eine klassische Monarchie wie in Marokko ist schliesslich nur das, was der westlichen Oligarchie und ihrer derzeitigen Entwicklung zur Tyrannis vorausgegangen ist und erfolgreich eingefroren wurde. Demokratie ist da weit und breit nicht in Sicht…
Es gab vor Jahrzehnten mal einen Film darüber. Ganz Afrika machte sich auf den Weg nach Nordeuropa.
Das könnte, wenn wir so weitermachen, angesichts der Ausbeutung, Umweltvernichtung, Kriege und Hungesnöte; bald Realität werden.
Die Ursachen dürften auch klar sein.
Wird der Westen umkeheren? Ich fürchte nein!
Völkerwanderungen hat es in der Geschichte schon immer gegeben!
Wozu also die Aufregung wenn wir all diese Ursachen zulassen und nichts ändern?
Wir haben es jetzt mit 67 Menschen zu tun, die durch diese Inszenierung des marokkanischen Regimes ermordet wurden.
https://www.europapress.es/nacional/noticia-numero-muertos-entrada-masiva-ceuta-asciende-67-personas-20260801095044.html
Ich hatte ohnehin keinen Zweifel daran, dass da der König dahintersteckt, die Beweise sind langst erdrückend. Zahlreiche Videos zeigen wie die Leute rsngeshafft werden, um eine „Invasion“ in Szene zu setzen, mit der dann die Faschisten hausieren gehen
https://x.com/davidsantosvlog/status/2083107281340666133?s=20
https://x.com/MaestroAngeles/status/2083452537831608824?s=20
https://x.com/i/status/2083081234565964257
Und die EU greift das angegriffene Spanien an, statt den Diktator und seine Hintermänner in die Schranken zu weisen.
Peinlich aber auch der Spezialdemokrat Sánchez, der meint Mafias hatten das organisiert. Es war eine Mafia mit dem Staatschef an der Spitze.
Die Aufgabe wäre es gewesen die UNO um humanitäre Hilfe anzurufen. So wie es aussieht haben die Flüchtlinge aufgrund der Verweigerung von Verpflegung wieder Spanien verlassen.