
Statt ein endloses Dilemmas zu verwalten, sollte sich die Kirche zum Atomwaffensperrvertrag als einem Zeichen möglicher Umkehr bekennen.
Vorbemerkung: Wohl keine Denkschrift der Evangelischen Kirche in Deutschland hat in den letzten Jahrzehnten zu so viel Widerspruch und Entsetzen geführt wie die EKD-Kundgebung „Welt in Unordnung – Gerechter Friede im Blick“ vom November 2025. Im zweiten Band der „Umdenkschrift“ mit Gegenpositionen zur Kirchenleitung richtet sich ein Schwerpunkt auf die neuerliche „Atombomben-Duldung“. Enthalten ist der nachfolgende Beitrag von Burkhard Paetzold, der 1978-1989 Mitglied der „ad hoc Gruppe Abrüstung“ im Referat Friedensfragen der Theologischen Studienabteilung beim Bund der Evangelischen Kirchen in der DDR gewesen ist. Im staatsunabhängigen Christenzeugnis galt damals das Vertrauen in die nukleare Abschreckung theologisch als Häresie. – p.b.
Die erneute Ankündigung, das in der EKD-Friedensdenkschrift benannte Dilemma zwischen friedensethischer Ablehnung und friedenspolitischer Akzeptanz nuklearer Abschreckung weiter zu „bearbeiten“, lässt mich theologisch ratlos zurück. Denn dieses Dilemma ist kein neues Erkenntnisproblem, sondern Ausdruck einer seit Jahrzehnten eingeübten kirchlichen Selbstbegrenzung.
Seit den Heidelberger Thesen von 1959 ringt die evangelische Kirche darum, Atomwaffen zugleich als ethisch nicht zu rechtfertigen zu benennen und sie politisch dennoch zu dulden. Dieses Ringen ist historisch erklärbar. Theologisch überzeugend ist es bis heute nicht.
1. Das eigentliche Problem ist nicht das Dilemma, sondern seine Dauer
Ein Dilemma kann eine Übergangssituation beschreiben. Doch wo ein „Übergang“ über Generationen hinweg verstetigt wird, verliert er seine Rechtfertigung. Theologisch gesprochen: Was dauerhaft praktiziert wird, wird auch verantwortet – ob ausdrücklich oder implizit.
Wenn die Kirche über Jahrzehnte hinweg sagt: Wir wissen, dass Atomwaffen ethisch nicht zu rechtfertigen sind, aber wir akzeptieren sie politisch, dann entsteht ein Glaubwürdigkeitsproblem. Christliche Ethik lebt nicht nur von Einsicht, sondern von Umkehr, Orientierung und öffentlichem Zeugnis.
2. Atomwaffen widersprechen dem biblischen Zeugnis vom Leben
Atomwaffen sind keine Waffen unter anderen. Sie zielen auf die glaubhafte Androhung massenhafter, unterschiedsloser Vernichtung von Menschen, Lebensgrundlagen und Zukunft. Damit widersprechen sie fundamental dem biblischen Zeugnis vom Leben als Geschenk Gottes.
Die Logik nuklearer Abschreckung bindet das eigene Überleben an die Bereitschaft, im Ernstfall Unvorstellbares zu tun. Theologisch ist das nicht nur problematisch, sondern unvereinbar mit dem Vertrauen auf Gott als den Bewahrer des Lebens – und mit der Nachfolge Jesu, die nicht durch Drohung, sondern durch Hingabe wirkt.
3. Nuklearismus als Häresie – eine Bekenntnisfrage
An diesem Punkt reicht ethische Abwägung nicht mehr aus. In der Tradition der DDR-Synoden, die dem Geist, der Logik und der Praxis der nuklearen Abschreckung ausdrücklich widersprochen haben, ist klar zu sagen: Nuklearismus ist Häresie. (Vgl. Heinz-Günther Stobbe: Die vermeintliche Zähmung des Schreckens. In: Una Sancta 43 [1988], S. 112-119.)
Denn der Nuklearismus verlagert Vertrauen von Gott auf eine todbringende Macht. Er schreibt einer technologischen Fähigkeit zu, was allein Gott zukommt: Schutz, Bewahrung, Erlösung und letztgültige Verfügung über Leben und Tod. Wo die Abschreckung zur letzten Sicherheitsinstanz wird, tritt sie faktisch an die Stelle Gottes.
Die DDR-Synoden haben diesen Zusammenhang klar benannt, indem sie nicht nur einzelne politische Maßnahmen kritisierten, sondern der gesamten Logik der Abschreckung widersprachen. Sie erkannten: Hier geht es nicht um eine unter vielen sicherheitspolitischen Optionen, sondern um eine geistliche Grundentscheidung – um die Frage, wem wir letztlich vertrauen.
4. Christlicher Realismus darf nicht zur Kapitulation werden
Oft wird argumentiert, die Kirche müsse „realistisch“ bleiben. Doch christlicher Realismus besteht nicht darin, sich mit dem angeblich Unvermeidlichen abzufinden, sondern darin, die Wirklichkeit im Licht der Verheißung Gottes zu sehen.
Die Rede von der nuklearen Abschreckung als „zu überwindender Übergangslösung“ bleibt theologisch leer, solange kein verbindlicher Weg der Überwindung benannt wird. Ohne klare Zielperspektive wird aus Realismus Resignation – und aus Verantwortung Anpassung an sicherheitspolitische Denkzwänge.
5. Der Atomwaffenverbotsvertrag als Zeichen der Umkehr
Mit dem Atomwaffenverbotsvertrag liegt erstmals ein völkerrechtlicher Rahmen vor, der Atomwaffen nicht regulieren, sondern delegitimieren will. Für die Kirchen ist dieser Vertrag mehr als ein politisches Instrument: Er ist ein Zeichen möglicher Umkehr.
Gerade die Stimmen aus dem globalen Süden machen deutlich, dass nukleare Abschreckung keine neutrale Sicherheitsstrategie ist, sondern Ausdruck globaler Machtasymmetrien. Theologisch gehört es zur Ökumene, diese Stimmen nicht nur anzuhören, sondern sich von ihnen korrigieren zu lassen.
6. Kirche muss wählen – nicht verwalten
Die Kirche kann auf Dauer nicht zugleich sagen:
Atomwaffen sind ethisch nicht zu rechtfertigen – und – ihre Existenz ist politisch notwendig.
Irgendwann wird das Aushalten des Widerspruchs selbst zur Entscheidung – und zwar zur falschen. Christliches Zeugnis besteht nicht darin, Dilemmata immer weiter zu moderieren, sondern darin, sich unter das Evangelium rufen zu lassen und entsprechend zu handeln.
7. Ermutigung zur Klarheit
Ich möchte die Verantwortlichen ausdrücklich ermutigen, in der geplanten Stellungnahme nicht hinter der eigenen theologischen Einsicht zurückzubleiben. Halbherzigkeit schützt nicht vor Kritik – sie schwächt das Zeugnis.
Die klare Unterstützung des Atomwaffenverbotsvertrags, eines deutschen Beobachterstatus und zum Abzug der Atomwaffen aus Büchel wären kein moralischer Maximalismus, sondern ein Akt kirchlicher Redlichkeit. Sie wären ein Schritt weg von der Verwaltung der Angst – hin zu einem glaubwürdigen Bekenntnis zu Jesus Christus als dem Herrn über Leben und Tod.
8. Konsequenzen für kirchliche Praxis, Ökumene und Öffentlichkeit
Wenn nukleare Abschreckung nicht nur ein politische, sondern eine geistliche Fehlorientierung ist, dann stellt sich die Frage nach konkreten Schritten nicht additiv, sondern folgerichtig. Die Absage an Geist, Logik und Praxis der nuklearen Abschreckung bleibt wirkungslos, wenn sie nicht in sichtbare kirchliche Praxis übersetzt wird.
Darum ist die in der Konferenz für Friedensarbeit gestellte Frage richtig gestellt – sie braucht jedoch eine klare theologische Rahmung:
Wie können Gemeinden, Kirchen, Friedensgruppen und einzelne Christenmenschen durch konkrete Initiativen, politische Impulse, ökumenische Vernetzung und praktische Friedensarbeit zu einer Überwindung dieser Konstellation beitragen?
a) Gemeinden: Friedenszeugnis vor Ort
Gemeinden sind Orte geistlicher Einübung. Hier kann die Entwöhnung von der Logik der Abschreckung beginnen:
- durch gottesdienstliche Sprache, die Gottesfurcht statt Sicherheitsglauben einübt,
- durch Bildungsarbeit, die die Logik nuklearer Abschreckung als Glaubensfrage sichtbar macht,
- durch lokale Initiativen (z. B. Partnerschaften, Friedensgebete, Aktionstage), die den Atomwaffenverbotsvertrag öffentlich unterstützen.
Gemeinden bezeugen so: Unsere Hoffnung ruht nicht auf Waffen, sondern auf Gottes Verheißung.
b) Kirche in der Öffentlichkeit: Klarheit statt Äquidistanz
Kirchliche Stellungnahmen dürfen sich nicht darin erschöpfen, Spannungen zu beschreiben. Sie haben den Auftrag, Orientierung zu geben. Dazu gehört:
- die eindeutige Unterstützung des Atomwaffenverbotsvertrags,
- die öffentliche Forderung nach einem deutschen Beobachterstatus,
- der Einsatz für den Abzug der Atomwaffen aus Büchel.
Solche Positionen sind keine parteipolitische Parteinahme, sondern Ausdruck kirchlicher Wahrhaftigkeit.
c) Friedensgruppen: Vom Mahnen zum Verbinden
Friedensgruppen verfügen über Erfahrung, Ausdauer und Glaubwürdigkeit. Ihre Aufgabe liegt heute besonders darin,
- kirchliche und zivilgesellschaftliche Akteure zusammenzuführen,
- theologisches Nachdenken und politische Kampagnen zu verbinden,
- Räume für Gewissensbildung zu eröffnen – auch dort, wo die Angst groß ist.
d) Ökumenische Weite: Gemeinsam widersprechen
Die Absage an den Nuklearismus kann und darf nicht konfessionell verengt werden. Gerade hier ist ökumenische Weite unverzichtbar:
- die Zusammenarbeit mit der katholischen Kirche, die sich zunehmend kritisch zur Abschreckungslogik positioniert,
- die Einbindung des Ökumenischen Rates der Kirchen, der Atomwaffen klar verurteilt,
- die Lernbereitschaft gegenüber den Friedenskirchen, die seit jeher auf Gewaltverzicht bestehen.
Ökumene bedeutet hier nicht kleinster gemeinsamer Nenner, sondern gemeinsames Zeugnis gegen eine lebensfeindliche Logik.
e) Bündnispartner: Glaubwürdig, nicht bequem
Bündnispartner finden sich dort, wo das Ziel klar ist:
- bei ICAN und anderen zivilgesellschaftlichen Initiativen,
- bei Kirchen im globalen Süden, die die Folgen nuklearer Politik tragen,
- bei politischen Akteuren, die bereit sind, den Tabubruch zu wagen.
Entscheidend ist nicht die Breite des Bündnisses, sondern seine innere Klarheit.

Ausgaben des zweiten Bandes der „Umdenkschrift“:
Umdenkschrift II zum Evangelischen Diskurs über Krieg und Frieden. Weitere kritische Wortmeldungen aus der EKD-Kontroverse. – Zweite Sammlung. Herausgegeben von Peter Bürger, im Auftrag der Solidarischen Kirche im Rheinland und des Ökumenischen Instituts für Friedenstheologie (= edition pace Bd. 44). Hamburg: BoD 2026. (ISBN 978-3-6957-4733-7; Paperback; 152 Seiten; Ladenpreis 7,99 Euro)
Digitalausgabe zur freien Verbreitung ǀ Eine freie Digitalfassung des Bandes ohne Illustrationen ist aufrufbar bei der Solidarischen Kirche im Rheinland, beim Ökumenischen Instituts für Friedenstheologie und beim Lebenshaus Schwäbische Alb. – Bibliographische Angaben: Umdenkschrift II zum Evangelischen Diskurs über Krieg und Frieden. Weitere kritische Wortmeldungen aus der EKD-Kontroverse. – Zweite Sammlung. Herausgegeben von Peter Bürger, im Auftrag der Solidarischen Kirche im Rheinland und des Ökumenischen Instituts für Friedenstheologie (= edition pace Bd. 44). Online-Ausgabe, 20.02.2026. (152 Seiten).



„[…]Gleichzeitig ist die Benennung nach Gustav-Adolf, der als Kriegsherr und Militär wie als Defensor fidei auftrat, auch eine Herausforderung innerhalb der gegenwärtigen EKD. Über den Namenspatron des Gustav-Adolf-Werks ist auch intern viel gestritten worden. Kritisch erschien unter anderem, dass er sich an einem Krieg beteiligt hat.
Der seinerzeitige Ratsvorsitzende Wolfgang Huber sah dies wie folgt:
„Den Kriegsherrn und den Verteidiger seines Glaubens zusammen zu sehen: das ist – die keineswegs einfache – Aufgabe, vor die uns die Erinnerung an Gustav Adolf stellt.“
– Wolfgang Huber: Predigt im Festgottesdienst 175 Jahre Gustav-Adolf-Werk in Lützen, 6. November 2007[23]
Nach eigenen Angaben distanziert sich das Gustav-Adolf-Werk ausdrücklich von militärischer Gewalt als Mittel der Glaubensverbreitung ebenso wie von nationalistischem Missbrauch seines Namenspatrons. Die Vereine wie das Hilfswerk würden sich seit Anbeginn für bedrängte evangelische Minderheiten betont mit zivilen Mitteln einsetzen, mit Spenden, Bildungsmaßnahmen und moralischer Unterstützung. Gleichzeitig werde Gustav II. Adolfs persönlichem Glauben, Mut und Lebenseinsatz nach wie vor Respekt gezollt.[7] […]“
Quelle und kompletter Text:
https://de.wikipedia.org/wiki/Gustav-Adolf-Werk
Ach, waren das noch Zeiten 2007 – lange vor der militaristischen Zeitenwende des Ex-Kanzlers Olaf Scholz im Jahre des Herrn 2022 durch den Russland-Ukraine-Krieg…. 🙁
Hier sieht Mensch wieder, dass Kritik an Religion eine wahre Sisyphosaufgabe ist, und der sprichwörtliche Stein immer wieder auf’s Neue auf den Berg gerollt werden muss. 🙂 😉
Säkularer Gruß
Bernie
Dranbleiben Herr Paetzhold ! Mehr und härter beten, öfter in die Kirche gehen und intensiver die Bibel lesen. Dann werden schon Putin, Trump und Bibi einknicken. Glauben Sie MIR !
So lange es Religionen gibt, wird es auch Krieg geben.
Religionen sind immer exkludierend und waren zu allen Zeiten, Wasserträger des wie auch immer gerade herrschenden Systems.
Religionen haben mehr Leid über die Menschheit gebracht, als alle Kriege zusammen.
Die evangelische Kirche ist halt keine Kirche, sondern der ideologische Ableger der westlichen neoliberalen Eliten. Wer da Mitglied ist, der weiß schon woran er ist.
Da mit dem kommenden Atomkrieg sowieso alle irdische Trübsaal gelöst sein wird,
sollte die Kirche auch nicht mehr so streng sein und nicht mehr auf die feierliche Einschiffung von ungewollten Nachwuchsschreihälsen in kleinen Körbchen in nahegelegenen Flußläufen bestehen.
Ein einfaches runterspülen im häuslichen Klo sollte jedermann freistehen (und Frauen auch).
„[…]Epstein-Skandal: Der gefährlichste Verschwörer ist Trump
Donald Trump wollte die Epstein-Akten unter den Tisch kehren.
Die vielen Schwärzungen nähren aber den Verdacht, dass er selbst Teil von Epsteins Netzwerk war.
28.02.2026 – Artikel von Hugo Stamm.
Der Epstein-Skandal enthält fast alle unheilvollen Ingredienzien, die es braucht, um Verschwörungstheorien zu konstruieren und ins Kraut schiessen zu lassen. So weiss man vom jüdischen Investmentbanker Jeffrey Epstein nicht recht, wie er zu seinem Reichtum gekommen ist. Der reiche Jude ist ein klassischer verschwörungstheoretischer Stereotyp. Weiter riecht das Netzwerk von Epstein nach Verschwörung. Der Banker hatte einen riesigen «Club» von mächtigen Exponenten aus Politik, Wirtschaft, Adel und Kultur aufgebaut.
Die klandestinen Verschwörungstreffen und die Rituale fanden ausserdem auf einer abgelegenen Privatinsel statt. Und nicht zuletzt: Die sexuellen Rituale und Missbräuche von Mädchen und jungen Frauen durch prominente Männer befeuerten die Fantasie von Verschwörungstheoretikern.
Augiasstall ausmisten
Diese waren überzeugt, dass Donald Trump nach seiner Wahl den Augiasstall ausmisten und die Verschwörer hinter Gitter bringen werde. Schliesslich hatte er im Wahlkampf versprochen, die Epstein-Akten zu veröffentlichen und die Täter zur Rechenschaft zu ziehen.
Damit sicherte er sich die Stimmen der MAGA-Anhänger, der republikanischen Wählerinnen und Wähler und der Millionen von evangelikalen Christinnen und Christen. Und von den Schwurblerinnen und Schwurblern.
Trump erinnerte sich nach der Wahl nicht gern an sein Versprechen und wollte die Epstein-Geschichte unter den Teppich kehren. Es gebe wichtigere Probleme, beruhigte er die Szene der Verschwörungstheoretiker und die MAGA-Leute. Diese waren verärgert und machten Druck.
Dass der US-Präsident zögerte, weil er vermutlich selbst zum ominösen Netzwerk gehörte, konnten sich seine Anhänger nicht vorstellen. Klagen und gerichtliche Anordnungen zwangen Trump schliesslich, die Akten doch noch zu veröffentlichen.
Es kam zu Verzögerungen und zur ratenweisen Publikation, was viele stutzig machte. Danach nährten grossflächige Schwärzungen den Verdacht, dass die Behörden heikle Informationen abgedeckt hatten.
Juristen und Journalistinnen wiesen diese Woche ausserdem nach, dass Akten, in denen der Präsident erwähnt wurde, fehlen oder verschwunden sind. Trump wurde verdächtigt, seine Hände im Spiel gehabt zu haben.
Die Dauerberieselung mit digitalem Dreck sickert unweigerlich in die Köpfe vieler Leute und wird allmählich zur Normalität.
Es zeigte sich, dass sein Name in den Akten vielfach aufgeführt war. Fotos mit Epstein und jungen Frauen sowie Sprachnachrichten belegten seine Nähe zu Epstein. So kam erneut die Frage auf, ob Trump selbst Teil des Netzwerks war, das er zu bekämpfen versprochen hatte.
Auffällig ist weiter, dass das Justizministerium kurz nach Veröffentlichung der Akten erklärte, es werde keine strafrechtlichen Untersuchungen geben. Es stellt sich die Frage, ob das FBI nicht von sich aus hätte aktiv werden müssen, geht es doch um Offizialdelikte. Oder ob Trump die Behörden unter Druck gesetzt hatte.
Viele Beobachter fragen sich, ob Mitglieder des Netzwerkes Trump unter Druck setzen oder erpressen, weil sie Beweise von der Verbindung von Trump mit Epstein besitzen, mit denen sie den Präsidenten hochfliegen lassen könnten.[…]“
Quelle und kompletter Text:
https://www.watson.ch/blogs/sektenblog/559301376-sektenblog-der-epstein-skandal-zeigt-eine-verschwoerung-der-eliten
Ohne weiteren Kommentar – Nur soviel ich wies bereits darauf bei Overton hier darauf hin 😉
Gruß
Bernie
Guter Text
mit gelungener und zutreffender Zuspitzung („Nuklearismus ist Häresie“).
Im Grunde fängt das Problem bereits da an, wo eine Kirche ÜBERHAUPT Kommentare zu weltlichen und politischen Dingen abgibt.
Der einzig geeignete Kommentar sollte hier das eigene Handeln und Vorbild sein – sowohl privat als auch öffentlich als Organisation.
Die Vögel aus der „DDR-Opposition“ haben seit der Übernahme der Ostzone durch die westelbischen Kuponschneider ausgedient.
Wie das mit nützlichen Idioten nunmal so ist.
Rührend, wie sich mal wieder Einer abmüht, aus dem Christenglauben Honig zu saugen … Zusammen mit den anderen abrahamitischen Religionen schnell in den Ausguss damit und kräftig spülen!
In Kürze wird es dann solche Feierlichkeiten auf in Deutschen Kirchen geben
https://www.youtube.com/watch?v=jUQyhQzU3u8
Ob sich diese TrottelInnen mal selbst im Spiegel sehen und merken, was für lächerliche Existenzen sie sind?
Die Herren Foristen hier nehmen das falsche Objekt, um mal wieder auf die Kirche zu schimpfen. Das kostet sie nix.
Ich möchte dieselben Herren am Infostand einer (säkularen) Friedensinitiative auf der Straße sehen. Schimpfen die da ebenfalls nur? Oder haben sie etwas zu sagen??