
Der Unfriede in der Welt geht überwiegend von den USA aus, wobei die bedingungslose Unterstützung Israels eine wichtige Nebenrolle spielt. Natürlich sind die radikalen Islamisten an vielen Fronten aktiv, doch ihre Angriffe sind fast immer eine Reaktion auf Einmischung der USA und der Staaten, die mitgehen.
Wenn man die islamistischen Regime in Ruhe lässt, werden sie, nach außen hin, nicht aggressiv. Das hat sich im Fall des Iran seit Jahrzehnten so gezeigt. Auch die Taliban in Afghanistan treten nicht aggressiv gegen andere Länder auf.
Zum Thema der steigenden Militärausgaben weltweit, wird oft gesagt, es gäbe drei Mächte, welche die Rüstung forcieren: USA, China und Russland. Wer so etwas behauptet, hat sich der Sicht aus Washington angeschlossen, wo man seit der Zeit der Indianerkriege behauptet, dass die eigene Expansion eine Verteidigung sei. Diese Einstellung, mit der man das riesige Land erobert und erweitert hat, findet kein Ende, bis in die heutige Zeit.
China und Russland dagegen…
Auf China trifft das Bild einer expansiven Macht absolut nicht zu. Das Reich der Mitte, wie es sich selbst genannt hat, ist immer in der Mitte geblieben und hat sich nicht wesentlich über die umgebenden Länder ausgedehnt, obwohl sie schwächer waren als das Chinesische Reich, mit seiner Geschichte von 5.000 Jahren.
Wenn Meinungsführer der USA die chinesische Rüstung als Argument für ihre militärische Präsenz in der Nähe Chinas benutzen, ist dies eine Verdrehung der Tatsachen. Man muss, um das zu widerlegen, nur die zeitliche Reihenfolge beachten.
Russland ist ein etwas komplizierter Fall. Der Militäretat der Russen ist nur ein kleiner Bruchteil desjenigen der USA und das russische Reich ist groß, weil man sich nach Sibirien und in angrenzende Steppengebiete ausgedehnt hat. Das sind Flächen, die kaum begehrenswert waren, die aber jetzt als Rohstoffquellen wertvoll geworden sind.
Die Russen haben nicht die ursprünglich dort lebenden Völker ausgerottet, weder im Norden noch im Süden und Südosten. Sie existieren noch heute und mehrere haben, nach der Auflösung der Sowjetunion, ihre eigenen Staaten, zum Beispiel Belarus, Kirgistan und das riesige Kasachstan. Auch die Ukraine gehört dazu.
In einer kurzen Phase, nach der Revolution, hatten die Bolschewisten im Kreml eine expansive Ideologie, sie wollten die ganze Welt zum Kommunismus bringen. Man beachte dabei, dass die Ideologie keine russische Erfindung war, sondern von dem deutschen Philosophen Karl Marx ausging, und dass Lenin, der die Diktatur des Proletariats ausgerufen hat, mit ausländischer Hilfe an die Macht gekommen ist.
Diese Phase der russischen Geschichte wurde von Michail Gorbatschow beendet und die SU hat sich friedlich aufgelöst. Der Höhepunkt dieser einsichtigen Politik war Einwilligung in die deutsche Wiedervereinigung und der Abzug der russischen Truppen aus der DDR. Die Vision von Michail Gorbatschow, eine friedliche Welt, ohne Atomwaffen, hat sich aber nicht erfüllt.
Hin und her in der US-Politik
In den USA hat man diese ideologische Veränderung in Moskau nicht zur Kenntnis genommen. Die Grundideen waren Glasnost und Perestroika. Das sind Begriffe, für die es bezeichnenderweise keine gängigen Übersetzungen gibt, weil man sie im Westen beinahe ignoriert hat. Die USA haben, weil sie für ihre Expansionspolitik einen äußeren Feind brauchen, das ideologische Feindbild des Kommunismus durch ein geografisches ersetzt. Der neue Feind hieß Russland.
Dieses Feindbild wurde in Europa von den sogenannten Atlantikern einfach übernommen. Vieles davon ist reine Rhetorik, die sich ständig im Kreise dreht, wo Politiker und Journalisten gegenseitig ihre Narrative nachbeten.
Mit der zweiten Wahl von Donald Trump trat eine Wende ein. Das mag daran liegen, dass Trump aus einer erst kürzlich aus Deutschland eingewanderten Familie stammt und in New York aufgewachsen ist. Mit der Eroberung des halben Kontinents hat er nichts zu tun gehabt. Vorübergehend hat sich Trump als Friedensbringer dargestellt und er wollte den Krieg in der Ukraine beenden. Doch dann geschah etwas Überraschendes:
Die willigen Finanzmänner
England, Frankreich und Deutschland stellten sich strikt gegen die Friedensbemühungen, sie wollten, dass der Krieg in der Ukraine weitergeht und wohl deshalb, weil es ein Krieg gegen Russland ist und auch, weil man Russland die alleinige Kriegsschuld zuschieben konnte. Aus Mitläufern wurden Bannerträger, die Koalition der Willigen.
Es ist kein Zufall, dass diese Willigen von drei Männern angeführt werden, die aus der Finanzwelt kommen: Emanuel Macron, Keir Starmer und Friedrich Merz. Die Finanzwelt verleitet zum Größenwahn, weil die Geldmenge unbegrenzt wächst. Wer darüber verfügt, glaubt dann, selber allmächtig zu sein. Die Finanzmacht profitiert auch gerne von Rüstung und Krieg auf vielfache Weise, sie profitiert mehr als die Rüstungsindustrie wegen der enormen Kurssteigerungen entsprechender Aktien.
Die Rüstung und der militärische Größenwahn richten sich in Europa traditionell gegen Russland, weil es das größte Land der Welt ist. Die Wahnsinnigsten waren Napoleon und Hitler.
Die kleine Berliner Koalition der Kriegstreiber
Die Verlagerung der Kriegstreiberei von den USA auf die Koalition der Willigen geht jetzt noch einen entscheidenden Schritt weiter. Friedrich Merz hat, im Namen Deutschlands und mit deutschem Geld, die Führungsrolle für die Rüstung zum Krieg gegen Russland übernommen. Mit Boris Pistorius und der SPD will er Deutschland zur Militärmacht Nr. 1 in Europa machen, was das Deutsche Reich ja schon 1914 und 1939 gewesen ist. Dass die beiden Kriege dann für Deutschland verloren gingen, wird ignoriert.
Was sich nicht ignorieren lässt, ist die Tatsache, dass der Aufstieg zur Militärmacht zwangsläufig mit einem Niedergang der zivilen Technologie und Wirtschaft verbunden ist und der ungeheure Finanzbedarf für die Kriegstreiberei stürzt weite Bereiche des Sozialstaates und große Teile der Bevölkerung ins Elend. Das ist einfach so, weil an allen Ecken und Enden das Geld fehlt, das der Staat für die eigene Rüstung und die der Ukraine gegen Russland verschleudert.
Das war vorherzusehen, auch wenn der Finanzfachmann Friedrich Merz so tut, als hätte er es nicht vorhergesehen. Vielleicht hat er geglaubt, er könne mit den Staatsfinanzen so herum jonglieren, dass die Bevölkerung nicht merkt, wie sie verschaukelt wird.
Die Endstufe: Militarismus, Revanchismus, Untertanengeist
Die USA sind jetzt, auch mit Donald Trump, immer noch der globale Kriegstreiber, aber in Europa hat Deutschland seit 2025 die führende Rolle übernommen. Diese Wendung ist nicht überraschend. Der deutsche Militarismus war nie tot und der Revanchismus der Unionsparteien ist tief verwurzelt. Auch Marcus Söder hat eifrig, wie er ist, im Namen der Christlich Sozialen Union bereits die allgemeine Wehrpflicht gefordert und Friedrich Merz lässt seinem Russen-Hass freien Lauf.
Auch der deutsche Untertanengeist ist wieder erwacht. In einer milden Form besteht er darin, dass man grundsätzlich glaubt, was das Fernsehen verkündet, und dass es besser ist, auf der Seite der Regierung zu sein. Dies gilt auch für die deutschen Medien. Die verlorenen Kriege werden gerne verdrängt.
Es gibt keine Proteste gegen die Ertüchtigung und Rüstung zum Krieg und die Medien hecheln Zustimmung auf allen Kanälen. Überraschend ist das nicht, aber für die wenigen, die klar denken können, ist es nicht nur eine Zumutung, es ist eine moralische und intellektuelle Katastrophe. Man kann nur hoffen, dass diese Ära nicht lange währt. Aber das Geld ist endgültig weg.
Diese Regierung zerstört, was das Volk in 70 Jahren aufgebaut hat.
Rob Kenius betreibt die systemkritische Webseite https://kritlit.de
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Der Unfriede in der Welt geht nicht nur von den USA aus, sie geht vor allem von der EU aus, bei der Deutschland eine Schlüsselrolle einnimmt.
Von der europäischen Bevölkerung weitgehend unbemerkt, befindet sich die EU auf dem Weg in die Kriegswirtschaft, wobei Russland stillschweigend als der Feind betrachtet wird, obwohl offiziell Frieden zwischen der EU und Russland besteht.
Wie unter Hypnose schreiten die europäischen Politiker auf einen Krieg gegen Russland zu, in einen Krieg, den weder Europa noch Russland gewinnen kann, der aber sicher das Ende Europas bedeuten wird, und wenn die USA auch darin hinein gezogen werden, dass Ende der Zivilisation.
Immerhin scheinen die verantwortlichen Politiker aus den USA klüger zu sein als ihre europäischen Kollegen, denn sie wissen was Putins Aussage: »Wozu brauchen wir eine Welt, in der es kein Russland gibt« bedeutet und sie werden sich hüten, im Falle eines Nuklearkrieges Partei zu ergreifen.
@ henio 11 Uhr 43 : …Russland wird still
schweigend als der Feind betrachtet“ ? –
Stillschweigend ? Schon vor 3 Jahren hat
AACB lauthals kundgetan, dass „wir, die
EU einen Krieg gegen Russland und nicht gegeneinander führen“.
Wie der Autor richtig bemerkt, werden die dicken Profite von der Finanzwelt gemacht.
Die besagten Politiker stammen aus eben dieser Finanzwelt, sind entsprechend vernetzt und
gestalten ihre Politik als deren Büttel, sie agieren entsprechend.
Es ist der Mechanismus des „Kalten Krieges“; da wird gerüstet und gerüstet, geforscht und erneuert,
ältere gegen neuere Waffensysteme ausgetauscht, was dann die Profite generiert.
Ein kleinerer Krieg hier und da kommt der Profitmaximierung sehr entgegen, da zum einen die westlichen Systeme
überteuert sind und bei verballern von Munition der Kram überteuert ersetzt werden muss, zum anderen
ein wenig Kriegserfahrung bei der Entwicklung neuer Systeme oder der Verbesserung Älterer ausgesprochen
nützlich ist.
Kriege vom Ausmaß des Irak-, Afghanistan-, oder Vietnamkrieges haben da die richtige Größe.
Egal, ob diese Kriege dann „gewonnen“ werden oder nicht, der Finanzsektor macht seine Profite immer,
höhere in Kriegszeiten, die Rüstungsindustrie natürlich auch, aber eben diese gehört den Aktionären!
Es geht in erster Linie ums Rüsten!
Der große Krieg, vor allem der nukleare Krieg, kann nichts sein, was der Militärisch-Industrielle-Komplex anstrebt,
denn ein solcher würde zwangsläufig mit der Vernichtung der Produktionsmittel und deren benötigter Infrastruktur einhergehen.
Das die weltweite Hyperrüstung mit der Verelendung weitester Teile der Bevölkerung einhergeht, ist selbstverständlich.
Die Umverteilung von unten nach oben, die jahrzehntelange Privatisierung von Volksvermögen, der soziale Kahlschlag
sind die sich daraus ergebenen Folgen, man kriegt nicht das Eine ohne das Andere.
Im Grunde verläuft die Front so, wie Warren Bufett es klar stellte, nämlich zwischen Arm und Reich, wobei reich Arm den Krieg erklärt hätte und diesen gewinnen wird.
Die aktuelle Entwicklung zeigt dies überdeutlich!
Der Propagandaapparat ist ausgefeilt in Stellung gebracht; die Meinungsfreiheit immer weiter eingeschränkt, Andersdenkende mit Reichweite werden verfolgt.
Dennoch sollte jedem denkenden Menschen mittlerweile klar sein, was hier
läuft!
Der Krieg steht als Popanz im Raum, ja, er muss das tun, damit das Bedrohungsszenario die Ängste der Bevölkerung
soweit schürt, das von der Masse kein Widerstand gegen den kapitalistischen Raubzug ausgeht.
Solange der Ukrainekrieg andauert, kann man den Popanz Putin in den Raum stellen um munter weiter zu rüsten.
Der große Krieg hingegen ist nicht das Geschäftsmodell, sondern die Profitmaschine Rüstung schön weiter am Laufen
zu halten, darum geht es, wie ich das sehe.
Es ist natürlich nicht ausgeschlossen, das durch hirnrissige politische Maßnahmen, durch Überreaktionen oder Fehlinterpretationen ein großer Krieg ausgelöst wird. Diese Gefahr wird umso größer, je mehr gerüstet, je mehr gedroht, gelogen und je weniger geredet wird.
Aber das Ziel ist der große Krieg nicht.
Das Ziel ist die Profitmaximierung, im Grunde also der Kern des Kapitalismus.
Die Masse der Bevölkerung wird daher in eine Art rechtlosen Helotenstatus gedrückt, immer eingeschränktere Rechte, immer eingeschränktere staatliche Fürsorge, immer stärkere Entfremdung und immer stärkere Ausbeutung.
ob der Platzhirsch da auf dem Bild mal drüber nachgedacht hat, dass so etwas auch mal in Berlin bei gewissen Leuten anklopfen könnte, wenn er und seine Spießgesellen so weiter machen?
„Man beachte dabei, dass die Ideologie keine russische Erfindung war, sondern von dem deutschen Philosophen Karl Marx ausging, und dass Lenin, der die Diktatur des Proletariats ausgerufen hat.“
Grobe Unterlassung in der Gleichsetzung der Ideen von Marx und Lenin.
Marx sah in der Arbeiterklasse wegen deren Rolle als Produktivkraft die objektive gesamtgesellschaftliche Verantwortung, die führende Rolle in der Änderung der Produktionsweise, das wäre dann die Revolution gewesen, die er erhoffte und als möglich sah, zu übernehmen, aber keinesfalls die Bildung einer „revolutionären Vorhut“, die der Arbeiterklasse vorschreibt und ihr aufzwingt, was sie gefälligst zu tun hat, freiwillig oder gezwungen. Wobei Marx deutliche Zweifel hatte, ob aus einer „despotischen asiatischen Produktionsweise“ (Engels fragte das an) überhaupt eine solche Revolution erwachsen kann.
Der Leninismus indess ist genau daraus entstanden, kann also gar keine Fortsetzung der Marxschen Theorie sein, höchstens seine fatale Verfehlung.
Und die auf Grundlage des Leninismus entstandene kommunistische Bewegung kam auch nicht aus der Arbeiterklasse, sondern aus bäuerlichen und kleinbürgerlichen Orhsnisationen, die sich dann folgerichtig selbst zur Arbeiterklasse infolge der Skepsis dieser erhob. Das fand auch seinen Ausdruck in der Festlegung, daß Kinder von Funktionären zur Arbeiterklasse gezählt wurden.
Herr Oberst,
Sie sollten am Text bleiben!
Eine Gleichstellung von Marx und Lenin geht daraus nicht hervor. Nur die Namen werden kurz hintereinander erwähnt.
Um den Unterschied zu kennzeichnen, steht da ein Relativsatz über Lenin:
der die Diktatur des Proletariats ausgerufen hat.
Das war der Anfang des unemokratischen Systems der Bolschewisten.
Marx diente Lenin und immer noch vielen Marxisten als Glaubensstifter und Begründung für alles, ähnlich wie Abraham in der Bibel. Beide Propheten, Abraham und Marx, sind heute, wo das Geld regiert, nicht mehr aktuell.
Rob Kenius, https://kritlit.de
Das war nicht gegen Sie gerichtet.
Ich halte es aber für notwendig, immer wieder die Unterschiede anzumahnen. Ansonsten nivelliert es sich auf die Phrasen des Anti- Marxismus ein.
Guter Artikel, der die Lage in Deutschland schonungslos darstellt.
Die Entwicklung:
Mit Merkel kam eine bleierne Zeit der Lähmung, Scholz leitete die Feindschaft gegen Russland ein (Zeitenwende). Merz führt uns derzeit in den Krieg mit Russland, der alles zerstören wird. Merz ist der endgültige Totengräber Nachkriegs-Deutschlands.
Die Chance für die EU wäre ein Assoziationsabkommen mit Russland gewesen. Dazu kam es nicht, weil Russland die fossilen Ressourcen und die zugehörigen Industrien verstaatlicht hat. Das machte es zum Feind für die Globokonzerne, die die EU beherrschen und damals auch die USA noch im Griff hatten.
Der Ukrainekrieg war für die Globokonzerne die Chance, Russland zu besiegen und zu zerstückeln. Das sollten EU und NATO erledigen. Die durch Soros initiierten und finanzierten Farbenrevolutionen in den GUS Staaten sollten die nötige Instabilität und Bürgerkriege verursachen. Der Maidan Putsch sollte die Ukraine spalten, damit Poroschenko die Präsidentschaftswahl gewinnt, und der resultierende Bürgerkrieg sollte die Vertreibung der Russen ermöglichen. Da eine diplomatische Lösung nur vorgetäuscht wurde, musste Russland eingreifen. So wurde der Ukrainekrieg provoziert. Obwohl EU und Nato Länder die Ukraine mit Geld und Waffen und Militärspezialisten und Informationen überschütten, fassten die Russen in der Ukraine Fuß und erreichten bisher einen großen Teil ihrer Ziele. Einerseits können EU und Nato ihre Niederlage nicht zulassen, weil sie ihren neuen Mitgliedern im Osten Stärke und Zuverlässigkeit zeigen und deren Illusion aufrecht erhalten müssen, von EU und Nato Schutz und Wohlstand zu bekommen, weil es andernfalls zu einer teilweisen Auflösung von EU und Nato kommen könnte. Andererseits besteht gerade jetzt die Möglichkeit, den Krieg gegen Russland zu intensivieren, weil die Russen, wie in Phönix Runde propagiert, näher gerückt sind, und nun nur noch die Frage besteht, ob sie schon in Monaten kommen oder erst in Jahren. Und Merz will zeigen, dass er auch ohne USA schafft, was Napoleon und Hitler nicht gelungen ist, mir Europa im Gefolge die Russen zu besiegen. Zu behaupten, dass er wahnsinnig sei, ist unzulässig.
Welche Ziele konnte Russland denn in der Ukraine erreichen?
Von den 4 Oblasten die Russland annektiert hat wurde noch nicht eine vollständig erobert.
Die Bevölkerung im Donbas, die putin ja angeblich beschützen wollte, leidet mehr als vor 2022.
Die ukrainische Armee ist wesentlich stärker als vor über 4 Jahren.
Von der angeblichen Entnazifizierung ist auch noch nichts bekannt geworden.
Die Grenze zur NATO hat sich mit dem Beitritt von Finnland und Schweden verdoppelt.
Wie sich der Krieg auf die Sicherheit Russlands auswirkt sieht man an den brennenden Ölhäfen und Raffinerien.
@ Werner 19 Uhr 08 ist vor wenigen
Minuten mit seinen Neuigkeiten und ohne Schaden aus der Ukraine, ins –
besonders aus dem Donbas, zurück-gekehrt. Welch ein Wunder !
Für den Vergleich Sieger/Verlierer habe ich nur wenige operationale Daten gefunden. Auf der Basis von bloßen Behauptungen, wie Putin will die ganze Ukraine erobern, kann man keine Vergleiche anstellen. Hier also die reale Situation, die man nach Herzenslust bewerten kann.
Bevölkerungsverluste Ukraine
UNHCR-Daten: Über 12 Millionen Ukrainerinnen sind geflohen. Das entspricht etwa 27–30 % der Vorkriegsbevölkerung
Bevölkerungsverluste Russland
Laut Konrad-Adenauer-Stiftung habe der Krieg habe „zur Flucht von bis zu einer Million Menschen“ aus Russland geführt. 1 Mio. entspricht etwa 0,7 % der Gesamtbevölkerung
Gesamtfläche unter russischer Kontrolle
ca. 114.500 km², das entspricht etwa 19 % des ukrainischen Staatsgebiets.
Wirtschaftliche Situation
Die bpb-Analyse betont, dass in der Ukraine wirtschaftliche Verluste + infrastrukturelle Schäden zusammen zweieinhalbmal so hoch sind wie das ukrainische BIP von 2023.
Für Russland gilt
Russland 2023 Wirtschaftswachstum +4,07 % reales BIP klar belegt
Direkte Kriegsschäden im Inland ökonomisch gering
Man muss auch berücksichtigen, dass die eroberten Gebiete reich an Bodenschätzen sind.
Das war nicht die Frage!
Welche Kriegsziele hat russland erreicht?
Hat es die annektierten Gebiete eingenommen? Antwort: Nein
Leben die Menschen im Donbas jetzt ruhiger und sicherer als vor der Invasion? Antwort: Nein
Ziel war auch „Einkreisung durch NATO verhindern“,Ziel erreicht? Antwort: Nein
Wurde die Ukraine demilitarisiert? Antwort: Nein
Wurde Russlands Sicherheit erhöht? Antwort: Nein, im Gegenteil
Also um nochmal auf den Ausgangnspost zurückzukommen, du hast geschrieben: „fassten die Russen in der Ukraine Fuß und erreichten bisher einen großen Teil ihrer Ziele.“ .
Welche Ziele wurden von Russland erreicht?
Um diese Frage beantworten zu können, müsste man zuerst definieren, was denn die Ziele Russlands waren und sind.
Das zu definieren ist wohl nicht so einfach.
Wenn man rein von dem ausgeht, was die russische Regierung zu diesem Thema verlautete, dann wollten und wollen sie die Ukraine:
– entnazifizieren
– entmilitarisieren
– in einen neutralen blockfreien Staat umwandeln
Diese Ziele hat Präsident Putin mal in einem der ersten öffentlichen Interviews genannt.
Ein einem weiteren Interview zu dieser Zeit deuteten sowohl Präsident Putin wie Aussenminister Lawrow an, der Kreig könne bis 2029 dauern.
In diesem Sinne kann man also sagen: die Ziele sind noch nicht erreicht, die gesetzte Frist aber auch nicht abgelaufen.
Es gibt aber andere Sichten auf die SMO und deren Ursachen:
– Kurz vor Februar 2022 stand eine grosse ukrainische Armee (gegen eine Million Soldaten) vor den Grenzen der abtrünnigen regionen im Donbass, und die Befehle zum Beginn der Invasion waren, so wurde kolportiert, geschrieben, der Einmarsch stand unmittelbar bevor.
– Russland befürchtete, dass die Invasion und Eroberung der abtrünnigen Regionen in einem epochalen Massaker enden würde – so wie es die ukrainischen Truppen immer wieder angekündigt hatten.
– Russland sah sich darum gewzungen, ein Manöver auszuführen, um die Ukraine zu zwingen, diese Truppen mindestens teilweise abzuziehen, somit die Invasion aufzuschieben oder ganz abzublasen.
– Russland startete darum die SMO, eine Invasion der Ukraine, welche bis Kiew vorstiess – allerdings mit lediglich rund 125’000 Soldaten, was für ein solches Manöver bei weitem ungenügend war.
– Dennoch erreichte das Manöver das erste Ziel – in grosser Eile musste die Ukraine grosse Teile der Invasionsarmee aufspalten und nach Kiew zurückholen; die Invasion war vorerst abgesagt.
Vielleicht war aber auch alles anders, und es waren nur die Äusserungen Selensky’s, die Ukraine atomar bewaffnen zu wollen, waren der Auslöser.
– Dies würde auch erköären, warum die Russen sofort die AKWs besetzten
– Es gibt Gerüchte, dass die Russen von dort „nicht-existentes“ Plutoium abtransportieren
Auch dies würde die überhastete und kopflose russische Invasion erklärbar machen.
In diesme Sinne wären alle danach genannten Gründe Theater, Show.
Wer an dieser Stelle denkt, die Russen wären dumm, soll nicht weiterlesen.
Alle anderen sollten wissen, dass die Russen niemals eine geplante Invasion mit derart wenigen Truppen begonnen hätten – allein dieser Fakt macht ein „Manöver aus der Not“ realistisch und erklärbar.
Eine weitere Sicht auf die gesamte Strategie in der Ukraine zeigt folgendes:
– Die USA und die NATO haben die Ukraine 8 Jahre lang auf einen Verteidigungskrieg vorbereitet.
– Sie haben im Osten der Ukraine einen Festungsgürtel gebaut, eine Art Maginot-Linie, riesige Festungsanlagen, welche die Russen hindern sollte, direkt über die Flächen in die Ukraine vorzustossen. (Anmerkung: diese Festungen sind mittlerweile alle, oder fast alle, geknackt).
– Weiters haben die USA und die NATO die Ukraine 20 Jahre lang auf einen Guerilla-Krieg vorbereitet, eine Art Operation Gladio, mit vielen geheimen Waffenlagern und Netzwerken.
– Wären die Russen so, wie es alle erwartet haben, einfach in die Ukraine einmarschiert und hätten die Ukraine mit ihrer geballten Macht erobert, wären sie danach in einem Sumpf, in einem Alptraum von Guerilla-Angriffen gefangen und zermürbt worden (so wie in Afghanistan, oder die USA in … ahja, Afghanistan).
– Dies war der Plan der USA und der NATO: opfern der Ukeaine, um Russland sodann in einem Guerilla-Krieg zu zermürben.
– Die Russen jedoch haben diese Falle entweder gerochen, dh. durchaut, oder waren schlicht zu schwach (oder zu unvorbereitet), um die Ukraine direkt und ganz zu erobern.
So oder so, aufgrund der zu kleinen Truppen mussten sie sich aus Kiew zurückziehen – und danach auch zurück über den grossen Fluss. Und haben danach, als nächstes, die grossen Verteidigungslinie im Donbass gebaut. An welcher die Ukraine dann allein hundertausende Soldaten in den Tod verlor.
In der Zwischenzeit hat die Ukraine um die 10-15 Millionen von Bürgern verloren, durch Flucht (wobei etwa 1/3 nach Russland, 2/3 nach Westen flohen), und irgendwo zwischen einer und zwei Millionen ukrainische Soldaten sind tot, vermisst, verkrüppelt.
Und etwa 20% ihres Staatsgebietes hat die Ukraine derzeit an Russland verloren, und es wird jeden Tag ein bischen mehr.
Was hat Russland sonst noch erreicht?
– die westlichen Waffenlager gehen zur Neige, sind teilweise leer.
– die westlichen Waffen haben den Test gegen die russischen Waffen nicht bestanden.
– eine Operation Gladio ist in der Ukaine nicht mehr möglich
– die SMO laugt den Westen militärisch und wirtschaftlich (und auch moralisch) aus
– die EU ist wirtschaftlich bald am Ende, nicht zuletzt durch den Support der Ukraine
– bricht die EU zusammen, ist die Ukraine definitv am Ende
Und, der Blick nach Iran:
– ohne die SMO hätte der angreifende Westen deutlich mehr Munition zur Verfügung gehabt, der Iran-Krieg wäre ganz anders, für den Iran deutlich negativer verlaufen.
– der Iran-Krieg hat aber auch gezeigt, dass der Angriff auf Militäranlagen des Angreifers in einem fremden Land rechtlich gedeckt ist (egal was das ZDF hier gegenteiliges behauptet)
– dieser neue Blick könnte auch Konsequenzen haben auf den Ukraine.Krieg haben: konkret könnten Anlagen in der EU zum direkten Ziel werden – und die NATO, entkräftet und entwaffnet, könnte dem wenig entgegensetzen..
Unsere Medien wollen uns immer wieder weismachen, dass die Ukraine langsam siegreich werde, dass im Osten ein Patt herrsche – aber alles andere ist wahr. Während die Ukraine noch imer jeden Tag viele Soldaten verliert, Hunderte bis über tausend, sind die russischen Verluste minim – und jeden Tag werden ein paar dutzend bis 100 km2 mehr erobert.
Also nochmals – um festzustellen, ob Russland seine Ziele erreicht hat, wissen wir schlicht zuwenig darüber.
Aber gewiss ist: die Russen haben schon viel erreicht, und werden noch weit mehr erreichen – was immer ihre Ziele auch sind.
Krieg ist die Mutter aller Korruption. Durch nichts anderes wechselt Geld und Besitz so schnell die Hände.
Dabei ist der angestrebte Raubmord am Feind, noch die ehrlichere Seite des Krieges. Denn Unterdrückung und das Auspressen des eigenen Volkes für Kriegsvorbereitungen, ist nicht minder ertragreich.
Vielleicht ist Russland nur der Popanz, der Vorwand um das eigene Volk nach Strich und Faden ausrauben zu können, denn an das Geld der Russen kommt BlackRock ohnehin nicht nicht heran.
Was wirklich Angst macht, ist die Empfänglichkeit weitester Bevölkerungskreise für die eigentlich leicht durchschaubare Propaganda. War man schon bei Corona erstaunt bis entsetzt, was bei angeblich intelligenten Mitbürgern vor sich ging, so scheint die absurde Vorstellung, Russland bedrohe uns, so erfolgreich zu sein, jeden aber auch jeden leider kostspieligen Unsinn mitzutragen . Leute, wacht auf!!
@ Dr Schneider 13 Uhr 05 : Die Bedro-hung Teutschlands durch Russland hat sich vor mehr als 100 Jahren im Genom der Teutschen festgesetzt. Und wurde
von 1940 bis 1945 (ff) eindrucksvoll be-
stätigt.
Dagegen ist kein Kraut gewachsen.
Verbesserte Version
Die Chance für die EU wäre ein Assoziationsabkommen mit Russland gewesen. Dazu kam es nicht, weil Russland die fossilen Ressourcen und die zugehörigen Industrien verstaatlicht hat. Das machte es zum Feind für die Globokonzerne, die die EU beherrschen und damals auch die USA noch im Griff hatten.
Der Ukrainekrieg war für die Globokonzerne die Chance, Russland zu besiegen und zu zerstückeln. Das sollten EU und NATO erledigen. Die durch Soros initiierten und finanzierten Farbenrevolutionen in den GUS Staaten sollten die nötige Instabilität und Bürgerkriege verursachen. Der Maidan Putsch sollte die Ukraine spalten, damit Poroschenko die Präsidentschaftswahl gewinnt, was die Bevölkerung des Donbass verhindert hätte, und der resultierende Bürgerkrieg sollte die Vertreibung der russischen Bevölkerung ermöglichen, die EU und Nato Beitritt blockierte. Da eine diplomatische Lösung nur vorgetäuscht wurde, musste Russland eingreifen. So wurde der Ukrainekrieg provoziert. Obwohl EU und Nato Länder die Ukraine mit Geld und Waffen und Militärspezialisten und Informationen überschütten, fassten die Russen in der Ukraine Fuß und erreichten bisher einen großen Teil ihrer Ziele. Einerseits können EU und Nato ihre Niederlage nicht zulassen, weil sie ihren neuen Mitgliedern im Osten Stärke und Zuverlässigkeit zeigen und deren Illusion aufrecht erhalten müssen, von EU und Nato Schutz und Wohlstand zu bekommen, weil es andernfalls zu einer teilweisen Auflösung von EU und Nato kommen könnte. Andererseits besteht gerade jetzt die Möglichkeit, den Krieg gegen Russland zu eskalieren, weil die Russen, wie z. B. in Phönix Runde propagiert, näher gerückt sind, und nun nur noch die Frage bestehe, ob sie schon in Monaten kämen oder erst in Jahren. Und Merz will zeigen, dass er auch ohne USA schafft, was Napoleon und Hitler nicht gelungen ist, mir Europa im Gefolge die Russen zu besiegen. Zu behaupten, dass er wahnsinnig sei, ist unzulässig.
Es gibt noch Hoffnung. Der bald Ex-Verkehrsminister Baden-Württembergs Hermann machts vor. Noch ein echter Grüner. Klar, dass das dem schwarz-olivgrünen Kretschi und Konsorten nicht gefällt.
„Es ist kein Zufall, dass diese Willigen von drei Männern angeführt werden, die aus der Finanzwelt kommen: Emanuel Macron, Keir Starmer und Friedrich Merz. Die Finanzwelt verleitet zum Größenwahn, weil die Geldmenge unbegrenzt wächst.“
Die Geldmenge ist das eine, das Humankapital das andere.
Egal ob MIK oder Finanzwelt, ein Krieg unter den Atommächten kann heute nicht mehr „konventionell“ geführt werden….!
Und Kriege, die lukrativ für die Finanzwelt/MIK sind, können rund um den Globus nur „erweiterte“ Bürgerkriege sein,
wo die Kontrahenten mit Waffen aller Art zugeschüttet werden und „Stellvertreterkriege“ führen.
Der Waffen-und Söldnermarkt ist global.
Moderne Kriege sind Materialschlachten und umso mehr Material und sophisticated weaponary im Einsatz ist, umso mehr „verdient“ die „Finanzindustrie/MIK“.
Aber Billigdrohnen bedrohen nun dieses Geschäft, sie demokratisieren den Kriegs- und Waffengebrauch.
Da hat Herr Kenius heute aber einen Märchenonkel gegeben. Es ist nicht alles Unsinn, was er hier schreibt, aber er changiert in diesem Artikel in einer Triangel zwischen niederschwellig, unterkomplex und märchenhaft:
Niederschwellig: »Der Unfriede in der Welt geht überwiegend von den USA aus«, ist eine sehr verengende Sichtweise (ursächlich ist wie üblich das „Kapital“, aktuell in der stärksten Form im Westen/Abendland präsent) und soll gerade hier bei OM Affekte bedienen.
Unterkomplex: »Diese Phase der russischen Geschichte wurde von Michail Gorbatschow beendet und die SU hat sich friedlich aufgelöst.« Gorbatschow hat die SU abgewickelt, sie ist pleite gegangen, u.a. wegen Totrüstung, Afghanistan und Tschernobyl, weiterhin gab es im Nachgang genügend Gemetzel im „wilden Osten“. Zugegeben, es ist fraglich, ob die Abwicklung ohne G. so vergleichsweise harmlos verlaufen wäre.
Märchenhaft: Russland ist kein eigentliches »Feindbild«, das wäre evtl. noch rational zu beheben, sondern ein global-kapitalistisches Objekt der Begierde namens „Heartland“. Die drei Reiter der Finanzapokalypse möchten die US dazu bringen, im Engagement des UA-Konflikts zu verbleiben, (also die US-Konsolidierung PANAM aufzuhalten bzw. sich die US auf die südwestlliche Flanke des Heartland konzentrieren?) damit sie nicht allzu bald in die ruinierte Bedeutungslosigkeit galoppieren.
Btw. wenn der Prahlhans Söder als Zeuge für irgendetwas aufgerufen wird, gibt es immer eine Schwäche in der Argumentation. Doch zum Ende benennt Herr Kenius dann die unmittelbaren Folgen richtig (Sozialabbau, Verelendung, Verschuldung) und kritisiert die Absenz merklicher Proteste und den fehlenden Widerstand zu recht. Aber dann das:
Das Volk wurde zu diesem erfolgreichen Aufbau gelockt und genötigt sowie durch externe Ausbeutung reichlich unterstützt. Währenddessen hat sich das Volk in der Hauptsache für nichts als sich selbst interessiert und wählt als leere Partizipationsgeste seit Jahrzehnten den gleichen Schrott. Das Volk ist durch fortwährende Unterlassung der eigene Zerstörer, aber es nimmt gerade blauen Anlauf, um die Sache zu beschleunigen.
Toll…
„Es ist kein Zufall, dass diese Willigen von drei Männern angeführt werden, die aus der Finanzwelt kommen: Emanuel Macron, Keir Starmer und Friedrich Merz. “
Dass Starmer aus der Finanzwelt kommt, ist mir neu. Bei welchem Finanzinstitut hat er gearbeitet?
Soweit mir bekannt, war er vor seiner politischen Karriere als Anwalt und später als Generalstaatsanwalt tätig.
Protest
Mein vollkommen sachlicher, ja wohlwollender Kommentar zum Artikel von Herrn Kenius wurde nicht veröffentlicht.
Ich bin wirklich verstimmt.
Overton verliert auch bei mir an Ansehen.
Glasnost und Perestroika habe man im Westen beinahe ignoriert ? ? ? – Falsch.
Glasnost und Perestroika waren hier im Westen in aller Medienmunde, so lange
sie nützlich im Sinne des Westens waren
Die größenwahnsinnigsten Russland -hasser waren Napoleon und Hitler ?
Hinter denen aber stand ein größen-
wahnsinniger Staats- u. Militarapparat.
EU bereitet sich offenbar auf mögliche Gespräche mit Putin vor🤔
https://t.me/ostnews_faktencheck/21384
Die Staats- und Regierungschefs der EU bereiten laut „Financial Times“ auf mögliche Gespräche mit dem russischen Präsidenten Putin vor.
EU-Ratspräsident António Costa sehe „Potenzial“ für Verhandlungen mit Putin.
Die EU habe dafür auch die Rückendeckung des ukrainischen Präsidenten Selenski, so der Bericht weiter.
JEDER, dem nicht gefällt, was wir jetzt haben, sollte sich mal überlegen, wo er in den letzten 10 Jahren sein Kreuz auf dem Wahlzettel gemacht hat.
Dann versteht er vielleicht, wo das herkommt, was wir jetzt haben!!
Wo bitte, soll man so etwas angesicht der Regeln für Forenbeiträge unterbringen? Niemand würde die Relevanz bestreiten, aber es paßt halt gerade nicht zu irgendeinem Thema; was also tun? Ich verlinke es einfach mal in der Hoffnung, daß es aufgegriffen wird:
https://scheerpost.com/2026/05/08/highly-protected-opcw-confirms-it-buried-critical-evidence-in-syria-chemical-weapons-probe/