Die US-Wahlen aus psychologischer Sicht

Capitol. Bild: aoc.gov/public domain

Was in einer Post-Trump- und Post-Gender-Welt zählt.

 

Die meisten Stimmen der wichtigen Zwischenwahlen in den USA sind ausgezählt. Bis zuletzt wurde über die Genauigkeit der Umfragen spekuliert. Würde es wirklich zur „blauen Welle“ der Demokraten kommen? Oder würde man deren Erfolgschancen wie schon zuvor überschätzen, auch weil Wählerinnen und Wähler aus dem Trump-Umfeld ihre Gesinnung lieber verbergen?

Inzwischen steht fest, dass die Demokraten beide Kammern des US-Kongresses gewonnen haben: Sie haben nicht nur mehr als 218 der nötigen Mandate im Repräsentantenhaus ergattert, was als ausgemacht galt. Nein, auch im Senat haben sie deutlich mehr als 50 Sitze bekommen. Bei einem 50-50-Patt hätte den Republikanern die Stimme von Vizepräsident Vance noch die Mehrheit beschaffen können.

Sogar in republikanischen Hochburgen wie Kansas oder Texas gehen die Senatssitze an die Kandidaten der Demokraten. Auch wenn erst in zwei Jahren der nächste US-Präsident gewählt wird, stilisierte Trump die Zwischenwahlen zu einer Wahl über sich selbst und seine Politik. Das fällt ihm jetzt auf die Füße. Hat er die bis zuletzt auf nur noch 37 Prozent gefallene Zustimmung wirklich verdrängt?

Bezeichnend ist, dass dieses insbesondere für Trump, aber auch für die Republikaner insgesamt vernichtende Ergebnis zustande kam – obwohl sie den Rückenwind der einflussreichen US-Milliardäre hatten. Von den 50 größten Spenderinnen und Spendern wurden satte 2,8 Milliarden US-Dollar ausgegeben. Mit 1,7 Milliarden erhielten die Republikaner doppelt so viel wie die Demokraten. Allein Tech-Milliardär Elon Musk unterstützte Erstere mit rund 450 Millionen Dollar.

Beginn und Ende des Trumpismus

Trumps Erfolgsserie begann bei den Präsidentschaftswahlen 2016. Damals setzte seine Konkurrentin Hillary Clinton stark auf Identitätsthemen, wie Inklusion, LGBT- und Minderheitenrechte. Trump hingegen wandte sich mit „Make Amerika Great Again“ an wütende Landsleute, die sich abgehängt fühlten.

Bei der Anerkennung ihres Verlusts spielte Clinton die feministische Karte und meinte, als Frau an der „gläsernen Decke“ gescheitert zu sein. Tatsächlich hatte sie aber knapp drei Millionen mehr Stimmen erhalten als Trump und den sogenannten „People’s Vote“ mit deutlichem Abstand – 48,2 gegenüber 46,1 Prozent – gewonnen. Aufgrund des über Wahlleute vermittelten Systems kam sie damit aber nur auf 227 gegenüber 304 der entscheidenden Stimmen.

Das heißt, sie scheiterte nicht am Geschlecht, sondern am Wahlsystem ihres Landes. Sie hat, anders gesagt, zwar eine Mehrheit hinter sich versammelt – es war aber nicht die richtige Mehrheit, nicht die Mehrheit an den entscheidenden Orten. Es ist hinterher natürlich Spekulation, doch nicht unwahrscheinlich, dass Trump in Clintons demokratischem Konkurrenten Bernie Sanders einen schwereren Gegner gehabt hätte. Denn dieser sprach und spricht viel mehr die Bedürfnisse der „kleinen Leute“ an. Mit seinem für einen Senator bescheidenen Lebensstil tut er das auch noch mit viel Glaubwürdigkeit.

Demgegenüber stehen Intrigen innerhalb der Partei der Demokraten: Wie hinterher geleakte E-Mails zeigten, nutzte Clintons Team damals das laut Statut zur Neutralität verpflichtete Nationalkomitee der Partei, um Sanders auszustechen. Dieser wurde beispielsweise gezielt als Atheist diffamiert, da er zwar jüdische Wurzeln hat, doch den Glauben nicht lebt; ihm und seinen Unterstützern wurden zudem fehlende Kompetenz und ein Verlierer-Image angedichtet.

Die Zeit eines republikanischen Präsidenten, der die Wahrheit und Regeln mit Füßen tritt, begann also auch mit Regelübertretungen bei den Demokraten selbst. Vielleicht wäre die Welt heute eine gerechtere und bessere, hätte Sanders eine ehrliche Chance bekommen, gegen Trump anzutreten.

Gruppen und Identitäten

Identitätspolitik spielte nun bei den Zwischenwahlen keine große Rolle mehr. Trotzdem – oder gerade deswegen? – setzten sich eine Reihe von Frauen besonders durch: Peggy Flanagan wird als Demokratin für den Staat Minnesota die erste Frau mit indianischer Abstammung im Senat.

Bei den gleichzeitig stattfindenden Wahlen der Gouverneure, vergleichbar mit den deutschen Ministerpräsidenten, gelang das in New Mexico der Demokratin Deb Haaland, ebenfalls eine Frau indianischer Abstammung. In Georgia wurde ihre Parteikollegin Keisha Lance Bottoms als erste schwarze Frau in das Amt gewählt. Aller Gender-, Identitäts- und Diversitätspolitik der letzten Jahrzehnte zum Trotz sind das die ersten an die Spitze von US-Bundesstaaten gewählten Frauen seit 1990!

Neuheiten sind auch der erste muslimische und der erste offen schwul lebende Senator: Ersterer, Abdul El-Sayed, zieht als Demokrat für Michigan in das Oberhaus. Die vom Trump-Lager geschürte Islamophobie erwies sich damit als erfolglos. Besonders tief zielten die Beleidigungen El-Sayed als „Terrorist“ und Witze wie der, als Senator müsse man ihn erst durch einen Metalldetektor schicken. Letzterer, Chris Pappas, gewann für die Demokraten New Hampshire.

Gegenüber 2024 verloren die Republikaner insbesondere bei den jungen Männern im Alter von 18 bis 29 Jahren (plus 38 Prozent für die Demokraten). Etwas weniger stark gilt das für alle Geschlechter in dieser Altersgruppe (plus 32 Prozent). Das harte Vorgehen Trumps und seiner Spezialpolizei ICE gegen migrantische Gruppen dürfte zumindest zum Teil erklären, dass ihm viele Latinos und schwarze Männer den Rücken kehrten (plus 28 beziehungsweise 16 Prozent für die Demokraten).

Die Weißen ohne Hochschulabschluss wählten mit 59 Prozent zwar immer noch mehrheitlich Republikaner. Doch auch hier verlor das Trump-Lager an die Gegenseite (plus 14 Prozent). Und Trumps offener Frauenfeindlichkeit zum Trotz war die Entscheidung für die Republikaner unter weißen Frauen immer noch ausgewogen, doch demokratischer als bei den Präsidentschaftswahlen zwei Jahre vorher (plus 11 Prozent).

Zugegeben, Trumps viele gebrochene Versprechen und insbesondere das Scheitern des Iran-Kriegs machten es den Herausforderern auch leicht. Doch auch innerhalb der demokratischen Partei setzten sich nun einige jüngere Vertreterinnen und Vertreter des linken Flügels durch: Themen wie bezahlbarer Lebensunterhalt, bessere Jobs und eine Krankenversicherung für alle fruchteten bei den Wahlberechtigten.

Trump und die Wahrheit

Aus psychologischer Sicht war Trumps Umgang mit der Wahrheit besonders auffällig. Am bekanntesten dürfte seine Lüge sein, man habe ihm 2020 die Präsidentschaft gestohlen. Diese führte mit dem Angriff des Parlaments am 6. Januar 2021 bekanntermaßen fast zu einem Staatsstreich und einer Verfassungskrise.

Bei den Wahlen 2024 gab er dann Präsident Biden die Schuld für den Ukraine-Krieg und versprach, diesen innerhalb eines Tages zu beenden. Stattdessen überfiel er schon 2025 den Iran, 2026 Venezuela und drohte vielen anderen Ländern, insbesondere Grönland, Kuba und sogar dem engen Freund Kanada.

Am Iran-Krieg hat er sich aber verhoben: Statt des versprochenen Regimewechsels ist das heutige Regime härter als das alte. Daran haben auch 40 Tage Bombardierung und zuletzt die Drohung, die iranische Atomanlage im sogenannten Spitzhacken-Berg mit taktischen Atomwaffen zu zerstören, nichts geändert. Der Iran steht heute stärker da als vorher und übt über die Straße von Hormus Druck auf die Weltwirtschaft aus. Insbesondere die hohen Sprit- und Energiepreise dürften die Republikaner Stimmen gekostet haben.

Dabei darf man nicht vergessen, dass die anhaltenden Kriege zumindest für Teile der US-Wirtschaft ein Konjunkturprogramm sind. Das ist nicht nur die Waffen-, sondern auch die Öl- und Gas-Industrie. Wegen der Sanktionen erst gegen Russland und jetzt auch gegen Iran sowie den Kriegsfolgen im Mittleren Osten müssen westliche Länder teureres Gas und Öl aus den USA kaufen, zusätzlich zu den ohnehin schon gestiegenen Rüstungsausgaben.

Konstruierte Wahrheit

Trumps Vorgehen, das man vielleicht als „Blitzkrieg gegen die Wahrheit“ bezeichnen könnte, haben die westlichen Medien und intellektuellen Eliten nichts entgegensetzen können. Als sein Twitter-Account gesperrt wurde, gründete er schlicht die Alternative mit dem bezeichnenden Namen „Truth Social“. Dort veröffentlicht man keine Tweets, sondern „Truths“, Wahrheiten.

Noch bevor Faktenchecker Trumps „Truths“ als Falschheit entlarven konnten, hatte dieser schon wieder zahlreiche neue verbreitet. Die Hydra konnte man auch nicht besiegen, indem man ihr den Kopf abschlug. Es war ein großer Fehler zu meinen, einen professionellen und mächtigen Lügner wie Trump mit Faktenchecks in die Knie zwingen zu können.

Der psychologische Fehler auf der Seite der „Guten“ bestand im Glauben, es gehe im politischen Machtkampf um Fakten. Wir sind es aber alle gewohnt, im Wahlkampf einen Bären aufgebunden zu bekommen. Trump hat das lediglich perfektioniert. In Anlehnung an Brechts berühmtes Zitat könnte man sagen: „Erst kommt das Fressen, dann die Wahrheit.“

Dabei spielt die in der amerikanischen Kultur sehr viel tiefere Verankerung des erkenntnistheoretischen Pragmatismus eine wichtige Rolle: Von der älteren „New Thought“-Bewegung bis hin zu heutigen Online-Memes über die Kraft des „Manifestierens“ oder dem unternehmerischen Erfolgsmodell „Fake it ‚till you make it“ (etwa: täusche es vor, bis du es wirklich schaffst) haben US-Bürgerinnen und -Bürger sehr viel stärker die Überzeugung verinnerlicht, dass der Glaube Berge versetzt. Wenn die harte Realität trotzdem schmerzt, setzt man in den USA viel häufiger auf Psychopharmaka und Drogen.

Pragmatismus

Der Pragmatismus äußert sich sogar in Institutionen wie der Staatsanwaltschaft: In vielen europäischen Ländern ist deren Aufgabe, die Wahrheit zu ermitteln – also auch entlastende Fakten zu berücksichtigen. In den USA ist deren Aufgabe aber, die Geschworenen von der Schuld des Angeklagten zu überzeugen; entlastende Fakten muss nur die Verteidigung einbringen. Demnach ist also wahr genau das, was funktioniert.

In diesem Sinne wäre Trumps Behauptung von der gestohlenen Wahl mit einem Erfolg des Staatsstreichs Anfang 2021 wirklich wahr gewesen. Seine anderen Lügen waren „wahr“, weil er damit genügend Republikaner, Wählerinnen und Wähler hinter sich bringen konnte.

Insofern waren und sind die endlosen Faktenchecks reine Ressourcenverschwendung. Man hätte entweder noch besser Lügen müssen als Trump – kaum vorstellbar. Oder man hätte verstehen müssen, warum so viele Bürger, darunter frappierenderweise Latinos, Schwarze und Frauen, für die Hassbotschaften aus dem Trump-Lager empfänglich waren; man hätte früher erkennen müssen, dass Wahrheit im politischen Machtkampf sozial konstruiert wird – und immer größere Bevölkerungsgruppen den Faktenchecks, Identitäts- und Diversitätsversprechen der Demokraten unter Obama, Clinton und Biden nicht mehr glaubten.

Man hätte, kurzum, das Gefühl und damit die erlebte Realität dieser Bevölkerungsgruppen, in der repräsentativen Demokratie nicht mehr repräsentiert zu werden, ernst nehmen müssen. Derselbe Fehler wiederholte und wiederholt sich insbesondere seit der Wiedervereinigung in Ostdeutschland. Und auch hier bewirken weder Faktenchecks noch die Ausgrenzung von Meinungen als „extremistisch“ noch ihre offizielle Deklaration durch Behörden als „verfassungsfeindlich“ etwas – außer vielleicht, das Gefühl des Ausgegrenzt-Seins noch stärker zu machen.

Irrationale Rationalität

Aus dieser Sicht war Trump keinesfalls irrational, keinesfalls ein Wahnsinniger, wie es so oft hieß – teils sogar von Fachleuten, die sich gemäß ihrem Statut dazu gar nicht äußern durften. (Die nach einem Präsidentschaftskandidaten aus den 1960ern benannte Goldwater-Regel verbietet es Ärzten in den USA, sich ohne Untersuchung und Zustimmung des Betroffenen öffentlich zu dessen Geisteszustand zu äußern.)

Nein, Trump verfolgte vielmehr zielstrebig seinen Weg, die Opposition mit seinem Blitzkrieg der Nebelkerzen abzulenken und währenddessen sich selbst und seine Getreuen zu bereichern. Das Vehikel hierzu waren die real oder zumindest emotional abgehängten Wählerinnen und Wähler, die nicht mehr an das Versprechen des „American Dream“ glaubten, dem Aufstieg durch harte Arbeit; das deutsche Äquivalent wäre das sozialdemokratische Versprechen vom „Aufstieg durch Bildung“.

Der Iran-Krieg, der Trumps politische Erfolgswelle – vorerst! – durchbrach, veranschaulicht das auf besonders perfide Weise: Präsident Obamas Abkommen zur Kontrolle des iranischen Atomprogramms wurde von Trump in dessen erster Amtszeit zunächst selbst aufgekündigt. Den Zustand, den Trump II (angeblich) bekämpfen will, hat also Trump I selbst hergestellt.

Zusammen mit Israels Premierminister, Trumps wichtigsten Verbündeten in der Region, wurde dann Irans wichtigste Atomanlage 2025 angeblich zerstört. Noch heute heißt es bezeichnenderweise auf der offiziellen Seite des Weißen Hauses: „Irans Nuklearanlagen wurden vernichtet – anderweitige Berichte sind Fake News“ (25. Juni 2025).

Das stand dem erneuten und diesmal anhaltenden Angriff auf den Iran 2026, der wiederum mit der Zerstörung des Atomprogramms gerechtfertigt wurde, nicht im Wege. Verbreitet die US-Regierung etwa Fake News, die sie selbst als solche bezeichnet? Bezeichnenderweise haben aber die mehr als hundertmal so großen Militärausgaben der USA die schon lange durch ökonomische Sanktionen behinderte islamische Republik auf dem Schlachtfeld nicht besiegen können. Auch Afghanistan ist nach 20 Jahren Krieg in den Händen der Taliban.

Die amerikanischen Wählerinnen und Wähler hätten Trump und seiner Partei die ewigen Lügen und sogar Kriege vielleicht noch verziehen. Afghanistan und Iran sind nicht mehr Vietnam, wo die eigenen Söhne zwangsrekrutiert werden. In den heutigen USA regelt auch das über Armut und Einkommen der Markt. Und wie bei einer Großmacht üblich, finden militärische Konflikte außerhalb des eigenen Landes statt. Sterben müssen vor allem die anderen. Aber, salopp gesagt, die hohen Preise an der Supermarktkasse und an der Tankstelle waren dann doch unerträglich.

Doch Donald Trump muss die durch ihn geöffnete Büchse der Pandora nicht wieder schließen. Seine Tage als Präsident sind sowieso gezählt. Die Amtszeit der jetzt gewählten Abgeordneten und Senatoren dauert länger als seine, wodurch deren Loyalität ihm gegenüber abnimmt. Im republikanischen Lager wird man verstanden haben, dass die Verbindung zu Trump inzwischen mehr Last als Stütze geworden ist. Wahr ist auch hier, was funktioniert.

Repräsentanz

Gerade in einem politischen System mit nur zwei Parteien ist die eigene Stärke mitunter bloß die Schwäche der anderen. Ob der Kongress die Interessen des amerikanischen Volks vertreten oder weiter eine Spielwiese älterer Multimillionäre sein wird, muss sich zeigen. Und es wäre auch nicht das erste Mal, dass Trump eine Überraschung gelingt. Die neuen Mehrheiten werden seine Arbeit erschweren, doch dem US-Präsidenten bleiben weitgehende Entscheidungskompetenzen. Seinen wesentlichen Erfolg, die Amtszeit zweimal und immer dreister zur Selbstbereicherung verwendet zu haben, kann ihm niemand mehr nehmen.

Oft heißt es, US-amerikanische Trends würden sich einige Jahre später auch in Europa durchsetzen. Auch hier wird immer deutlicher, dass man mit dem Versprechen, zum Lager der „Guten“ zu gehören, kaum noch Wahlen gewinnt. Die Ausweitung des Sozialstaats war nach dem Zweiten Weltkrieg eine Strategie der Siegermächte, um einer erneuten Radikalisierung der Bevölkerung vorzubeugen; seine Einschränkung – im Namen von Haushaltsdisziplin, Wirtschaftlichkeit oder Verteidigung – geht in vielen Ländern mit einer neuen Radikalisierung einher.

Doch reine Sozialhilfe, die die Empfänger in Abhängigkeit hält, ist unwürdig; echte Hilfe ist Hilfe zur Selbsthilfe: Und diese bedeutet in einer repräsentativen Demokratie immer auch echte demokratische Repräsentation!

Der Artikel wurde zuerst auf dem Blog „Menschen-Bilder“ des Autors veröffentlicht.

Stephan Schleim

Stephan Schleim ist studierter Philosoph und promovierter Kognitionswissenschaftler. Seit 2009 ist er an der Universität Groningen in den Niederlanden tätig, zurzeit als Assoziierter Professor für Theorie und Geschichte der Psychologie. Sein Schwerpunkt liegt in der Erforschung von Wissenschaftsproduktion und –kommunikation. Schleim ist Autor mehrerer Bücher zu Neurowissenschaften, Psychologie und Philosophie.
Bild: Elsbeth Hoekstra
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