
Neuer Film über die Proteste gegen Waffenkonzern, der den Weddinger Autoteile-Hersteller Pierburg gekauft hat, um dort fortan Artilleriemunition zu fabrizieren.
Im Berliner Norden, im einst „Roten Wedding“, wurde Mitte Juli protestiert. Gegen die Firma Rheinmetall. Vom Gesundbrunnen aus wollte man zum Werkstor ziehen, aber die Polizei versperrte den Zugang zur neuen Fabrik seit Wochen mit NATO-Draht gesichert. So blockierte man danach das Stadt-Büro von Rheinmetall am Brandenburger Tor. Auch die schwedische Klimaaktivistin Greta Thunberg war dabei.
Zwei Tage lang diskutierte im Humboldthain das Berliner Bündnis gegen Waffenproduktion über weitere Schritte. Es hatte sich Anfang 2025 gegründet, als bekannt wurde, dass der Waffenkonzern den Weddinger Autoteile-Hersteller Pierburg gekauft hatte, um dort fortan Artilleriemunition zu fabrizieren. Die deutsche Automobilindustrie macht Verluste, Werke schließen und Wirtschaftsführern wie Politikern fällt als „Ausweg“ nichts besseres ein – als auf Rüstung umzusatteln, dort fließt ja Geld ohne Grenzen. Und die mächtige IG Metall spielt mit.
Rheinmetall gehört zu den großen Gewinnern. Sein Aktienkurs schoss in ungekannte Höhen. Weltweit hat er 34.000 Beschäftigte, das Geschäft mit Kriegsgerät aller Art boomt. Der weltgrößte Vermögensverwalter, der US-amerikanische BlackRock, besitzt inzwischen 7 Prozent der Aktien, ist damit größter Investor. Vor drei Jahren wurde Rheinmetall, passend zur „Zeitenwende“, in den DAX aufgenommen. Dabei ist, laut seiner Eigentümer-Struktur, die Firma gar kein deutsches Unternehmen mehr. Aber warum die Bundesregierung große Teile ihrer Wehr-Strategie in die Hände eines – de facto – ausländischen Unternehmens legt, bleibt ihr Geheimnis. Nicht erst die Trump-Regierung hat verkündet, dass ihre Interessen nicht mit den europäischen identisch seien.
Das Bündnis trifft sich einmal im Monat im Nachbarschaftscafé, man geht an die Haustüren und zu den Kirchen. „Wir merken immer wieder, dass viele Leute nicht wissen, dass in der Nachbarschaft Waffen produziert werden sollen. Die Allermeisten sind, wenn sie davon erfahren, schockiert. Wie? Hier in meiner Nachbarschaft?“ Das will das Bündnis ändern.
Im Film kommen die – meist jungen – Aktivisten zu Wort, die gegen die Militarisierung und für eine bessere Welt auf die Barrikaden gehen. Sie organisieren Schulstreiks und beraten junge Männer, wie sie sich angesichts der drohenden Wehrpflicht verhalten können. „Die Regierung rüstet sich für den nächsten großen Krieg“, meint ein 18-Jähriger, der gerade den Fragebogen der Bundeswehr erhalten hat. Doch von 300.000 Männern seines Jahrgangs, die die Bundeswehr angeschrieben haben, hatten nur 530 Interesse angemeldet, 0,18 Prozent. Das Interesse der Jugend hält sich also in Grenzen, die Zahl der Anträge auf Kriegsdienstverweigerung steigt rapide:
„Die Militarisierung betrifft alle Jugendlichen, nicht nur mich und junge Männer ab 18 Jahre mit deutscher Staatsbürgerschaft. Ich studiere an der Technischen Universität. Das Hauptgebäude hat zugemacht, die Bibliothek war lange zu, bei mir im Mathematik-Gebäude tropft es von allen Decken. Wo ich wohne, gibt es keine Jugendklubs mehr, wo man als Jugendlicher hingehen und Zeit verbringen kann. Weil das alles vom Senat weggekürzt wird. Die Schulen verfallen. So wird eine Perspektivlosigkeit bei den Jugendlichen produziert, und am Ende wissen Jugendliche nicht mehr, was sie machen sollen, und dann wirkt die Bundeswehr wie ein attraktiver Arbeitgeber, der mit hohen Gehältern lockt. Bei der Bundeswehr kann man umsonst seinen Führerschein machen, was sonst immer teurer wird.“

Es ging auch um das heikle Thema der deutsch-israelischen Zusammenarbeit:
„Rheinmetall verdient an den eklatantesten Menschen- und Völkerrechtsbrüchen. Die Firma unterstützt den Genozid in Palästina und das völkerrechtswidrige Vorgehen von Israel in den besetzten palästinensischen Gebieten, in Syrien, im Libanon und im Iran ideologisch und materiell. Deutschland ist der 2. größte Waffenlieferant an Israel und macht sich an den Verbrechen in Gaza mitschuldig. Rheinmetall kooperiert seit vielen Jahren mit Israel Aerospace IAI, mit Rafael Advanced Defense Systems und mit Elbit Systems bei der Entwicklung von 150 Millimeter Artilleriesystemen.“
Eine Lehrerin aus Neukölln, Mitglied der GEW (die die Aktionstage und die Demonstration unterstützt hat), spricht über die zunehmenden Auftritte von Offizieren im Unterricht.
„Die Bildungssenatorin hat eine Kooperationsvereinbarung zwischen Bundeswehr und den Berliner Schulen abgeschlossen. In Deutschland sind 11 Bundesländer bei dieser Kooperation dabei. Die Senatorin hat gesagt, es sei freiwillig, sie kommen nur, wenn sie von den Lehrkräften eingeladen werden, und so bleibe es. Aber wozu musste dann diese Kooperationsvereinbarung abgeschlossen werden? In Bayern gibt es bereits eine Kooperationspflicht zwischen Schulen und Bundeswehr. So eine Vereinbarung ist ein Schritt in Richtung Pflicht. Allerdings ist sehr erfreulich, dass es Proteste gab.“
Eigentlich sollte man annehmen, dass die deutschen Gewerkschaften dagegen auf die Barrikaden steigen, und in der Satzung der mächtigen IG Metall steht die Rüstungskonversion. Doch sie glänzte im Wedding durch Abwesenheit. Dabei hatte sich das Bündnis ebenfalls für den Erhalt der Arbeitsplätze stark gemacht; aber dazu fehlte wohl der politische Wille:
„Es gab schon länger Gespräche über die mögliche Umrüstung des Werkes, beispielsweise auf Wärmepumpen oder Solarindustrie. Es gab verschiedene Ideen, darunter den Vorschlag, Zulieferer für Züge zu werden. Aber gemäß der erklärten ‚Zeitenwende‘ hat man sich entschieden, als Tochterfirma von Rheinmetall Artilleriemunition herzustellen. Dagegen haben wir uns gegründet. Wir sind sehr enttäuscht von der IG Metall, in deren Grundsatzprogramm steht, dass Rüstungskonversion ein grundlegendes Ziel sei. Rüstungskonversion bedeutet die Umrüstung von militärisch genutzten Fabriken in zivilen Fabriken. Jetzt passiert hier genau das Gegenteil, und die IG Metall bejubelt dies und sagt, ‚wir freuen uns, dass die Arbeitsplätze geschützt werden‘.“

Die IG Metall ignorierte die Proteste gegen Rheinmetall. Ich habe versucht, für meinen Film ihren Ersten Bevollmächtigten – Constantin Borchelt – oder den Bezirksvorsitzenden – Jan Otto – zu interviewen. Ich habe ihnen von der Enttäuschung der Friedensaktivisten erzählt und wollte wissen, warum sie den jungen Leuten ihre Solidarität verweigern. Vergeblich. Die Geschäftsstelle antwortete mir: „Ein Interview können wir Ihnen derzeit leider nicht anbieten.“ Sie schickte mir lediglich eine Pressemitteilung.
„Die IG Metall Berlin respektiert die unterschiedlichen Positionen in dieser Debatte. Unsere Satzung verpflichtet uns, uns für Frieden, Abrüstung und Völkerverständigung einzusetzen. Gleichzeitig ist es unsere Aufgabe, die Interessen der Beschäftigten zu vertreten. Die Kolleginnen und Kollegen haben nicht über die strategische Neuausrichtung ihres Unternehmens entschieden. Sie haben aber ein Recht auf sichere Arbeitsplätze, gute Arbeitsbedingungen und eine starke Mitbestimmung. Für die Beschäftigten bedeutet die Umstellung nach Einschätzung des Betriebsrats vor allem den Erhalt der Arbeitsplätze, Investitionen in den Standort sowie umfangreiche Qualifizierungsmaßnahmen.“
Wieso sie die Aktionstage gegen Rheinmetall nicht unterstützt hatte – im Gegensatz zur GEW, Verdi und der IG Bau, Steine, Erden? Dazu kein einziges Wort.
Erschienen war im Wedding der AKI, der Arbeitskreis Internationalismus in der IG Metall. Allerdings darf der sich inzwischen nicht mehr so nennen, hat die Führung der Berliner IG Metall entschieden. Zwar lagen keine konkreten Vorwürfe gegen den AKI vor, aber das Wort „Internationalismus“ klingt irgendwie verdächtig. Fragen wie Krieg und Frieden und Rüstungsproduktion würden entweder totgeschwiegen oder nur als eine Möglichkeit zur Schaffung von Arbeitsplätzen erwähnt – nach dem Motto: wir können uns nicht aussuchen, was produziert wird, so Peter Vlatten vom AKI, der eine „politische Positionierung“ einfordert.
„Diese Fokussierung, die heute in der internationalistischen Arbeit notwendig wäre – nämlich gegen den Kriegskurs und den Imperialismus weltweit zu kämpfen – wird ungern gesehen. Man darf vielleicht ein bisschen internationalistische Folklore machen, aber sobald es um die Frage Ukraine oder Völkermord in Gaza geht, wird ein Mantel des Schweigens über diese Ereignisse gedeckt.“
Und, wie immer, das Spendenkonto, da der Film (natürlich) ohne Finanzierung entstanden ist: Paypal (ja, ich weiß…) gaby.weber@gmx.net oder über Bank auf den Namen Gabriele Weber, IBAN DE43120300001207441294, bic BYLADEM1001
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Die Gewerkschaftsbosse haben im übrigen schon vor 1914 dafür gesorgt, dass die SPD, voran deren Reichtagsabgeordneten, Richtung Krieg umkippten.
Darüber hat sich z.B. Rosa Luxemburg auf dem Jenaer Parteitag 1913 ausgelassen.
Dafür hat sie die SPD 6 Jahre später umbringen lassen
Es kommt immer zusammen, was zusammen gehört!
Ihr müsst das Werk besetzen, keinen Film darüber drehen wie ihr demonstriert, so wie wir, damals gegen Bubis im Häuserkampf.
!Widerstand“ geht anders!
@Adel verpflichtet
Der Adel muß voranschreiten sonst wird das nichts. Offenbar ist der Adel aber nur dazu in der Lage seine Fußtruppen vorzuschicken und hält sich selbst vornehm im Hintergrund.
„Ihr müsst das Werk besetzen,“
Wieder einmal nötigen Sei mich werter @monotoner, Ihren Beitrag korrigieren zu müssen. Bei dem Dutzend auf dem Photo handelt es sich „Aktivisten“, die die Ost-Berliner Parteizentrale des BSW dort (eigen-) medienwirksam aufgestellt hat. Währenddessen warten die Werktätigen auf die schnellstmögliche und reibungslose Umrüstung der Hallen auf Rüstungsproduktion: Sie sind dankbar, dass Herr Papperberger ihr strauchelndes Unternehmen als ehemaliger Autozulieferer vor der Insolvenz gerettet und die Werktätigen und ihre Familien im „Roten Wedding“ in Lohn und Brot bringt.
Wenn Putin weiter vor Atom-U-Booten aus Pappe posiert können wir die Kohle bald wieder für vernünftige Dinge ausgeben:
https://video.twimg.com/amplify_video/2081623617339629569/vid/avc1/848×476/JR_vloQhskBKIQYl.mp4
Die KI: Twitter (X) lässt sich ohne Anmeldung kaum noch direkt nutzen, da die offizielle Plattform bei direkten Aufrufen fast immer einen Login fordert. Bitte deshalb um das Kennwort um mich einzuloggen, damit ich ihren Link mir ansehen kann.
Meinst du im Ernst das ich solchen Geldsäcken wie Musk Kohle für einen Account in den Rachen werfe, ich bin doch nicht bekloppt.
Ich beweifle, daß die Krieglosigkeit seitens der „Willigen“ gewahrt bleibt,
sollten sich diese Putinschen U-Boote bestätigen.
LOL.
Kennen sie nicht mal den Unterschied zwischen einem Papp-Uboot und einem Bild?
Uebrigens hat sich heute wieder gezeigt, was Patriot und sonstige NATO AD wert ist…
Aus aktuellem Anlass:
Wer sich Trolle wie „Vende“ vom Leib halten will, trägt in ‚Meine Filter‘ bei
uBlock Origin diese Regeln ein:
overton-magazin.de##span.wp-block-latest-comments__comment-author:has-text(Vende):nth-ancestor(1)
overton-magazin.de##b.fn:has-text(Vende):nth-ancestor(3)
Letztere Regel ist für Letzte Kommentare.
Ist das im html DOM Universum programmiert ?
– ich würde zu gern nachlesen, wie das schnelle
Filtern der OT-Redaktions-Moderation aussieht.
„Ist das im html DOM Universum programmiert ?“
Ja, die Browser-Erweiterung uBlock Origin filtert die Website und entfernt die entsprechenden Einträge aus der Anzeige.
Die Ki-Moderation wird das Kommentarfeld nach Begriffen und Redewendungen filtern, nach Absende-IPs, nach „Vorstrafen“ des Nutzers etc. Daraus wird eine Bewertungszahl zwischen 1-10 erstellt. 1-4 werden sofort veröffentlicht, 7-10 sofort verworfen und bei 5 und 6 schaut nochmal ein Mensch drüber und entscheidet.
So einfach ist das. 😉
Interessierst du dich nicht für den Tag der Marine in Russland?
Wenn Putin dort auftritt ist das doch ein wichtiger Tag im Kalender.
Ein Rüstungsbetrieb in einem Wohnviertel ist ein Kriegsverbrechen aber offenbar nimmt man sich Selenskij als Vorbild.
Eine erfolgreiche Weiterentwicklung der deutschen Kriegstaktik.
Früher hat man die schönsten Erfolge in Feindesland gegen unbewaffnete Zivilisten erziehlt, jetzt feiert man auch an der Heimatfront schöne Erfolge, weggeduckt hinter der eigenen Bevölkerung.
Wenigstens sind die konsequent.
Die schlimmsten Erfolge im Feindesland hatten die USA und die Engländer mit
ihren gnadenlosen Bombenangriffen auf deutsch Städte. Leider müssen wir heute die
Zahlen der Opfer lesen, die und unsere Siegermächte vorgeben. Zum Glück für die,
sind die Zeitzeugen fast ausgestorben. Ich warte auf den Tag, an dem es heißt, dass es in
Dresden gar keine Opfer gab.
Niemand toppt die USAF in Japan.
Ueber 100.000 tote Zivilisten in weniger als 24 Stunden. In Korea wurde dann auf alles geschossen, was sich bewegte, bis es keine ‚Ziele‘ mehr gab.
Mein Kommentar wurde wieder nicht frei, sondern weg geschaltet. Taucht ja vielleicht
im Laufe der Nacht noch wieder auf. Wenn es der KI schon zu warm ist vielleicht auch
erst morgen früh. Man steigt hier bei Overton nicht mehr durch.
Deutschland rüstet einmal wieder bis zum Umkippen auf. Hinzu kommt, dass Politik auch noch zulässt, dass in Wohngebieten / Großstädten Kriegsproduktionsanlagen agieren dürfen. Da bleibt neben vielem anderen nur zu hoffen, dass da nicht einmal eine Hyperschallrakete einschlägt.
Auf folgende E-Mail erhielt ich bis heute keine Antwort:
„Do 22.08.2024 13:12
RAKETENZIELE WIESDBADEN und Umgebung: SCHUTZ DER ZIVILBEVÖLKERUNG — Auswirkungen einer Atombombe auf Deutschland
An: ‚internetpost@bundesregierung.de‘; ‚olaf.scholz@bundestag.de‘; ‚info@bundeswehr.org‘; ‚poststelle@bmvg.bund.de‘; ‚poststelle@bundesregierung.de‘; ‚Poststelle@bmf.bund.de‘; ‚christian.lindner@bundestag.de‘; ‚info@bmwk.bund.de‘; ‚poststelle@bmwk.bund.de‘
Cc: ‚rolf.muetzenich@bundestag.de‘; ‚fraktion@cducsu.de‘; ‚fraktion@gruene-do.de‘; ’sahra.wagenknecht@bundestag.de‘; ’sevim.dagdelen@bundestag.de‘; ‚alice.weidel@bundestag.de‘; ‚tino.chrupalla@bundestag.de‘; ‚redaktion@focus.de‘; ‚redaktion@nd-online.de‘; ‚redaktion@sueddeutsche.de‘; ‚parteivorstand@spd.de‘; ‚CDU-Rathausfraktion@wiesbaden.de‘; ‚gruene.stadtverordnetenfraktion@wiesbaden.de‘; ‚SPD-Rathausfraktion@wiesbaden.de‘; ‚fdp.stadtverordnetenfraktion@wiesbaden.de‘; ‚dielinke-stadtfraktion@wiesbaden.de‘; ‚afd@wiesbaden.de‘; ‚Volt@wiesbaden.de‘; ‚fraktion@fwg-proauto.de‘; ‚mail@greenpeace.de‘; ‚kontakt@ippnw.de‘; ‚info@attac-m.org‘; ‚presse@letztegeneration.org‘; ‚kontakt@letztegeneration.org‘; ‚Initiative Friedenswende 23‘ ; ‚friedenschaffen@frieden-und-zukunft.de‘; ‚info@friedenskooperative.de‘; ‚mail@nancy-faeser.de‘; ’nancy.faeser@bmi.bund.de‘; ‚poststelle@bmi.bund.de‘; ‚roger.koeppel@weltwoche.ch‘; ‚radio@nius.de‘; ‚kontakt@nius.de‘; ‚redaktion@nachdenkseiten.de‘; ‚redaktion@overton-magazin.de‘; ‚Mellage, Henning‘
An die Kriegs-Herren in Berlin und Restdeutschland!
Für Deutschland, Europa und die Welt ist von Berlin meistens Zerstörerisches ausgegangen: 1914, 1939, 1949 und 2022.
Ihre Kriegspolitik ( sie ist absolut nicht alternativlos! ) seit dem 24.02.2022 trägt weitere Früchte:
• Koordinierung der Ukraine-Kriegstüchtigmachung auf Kosten der Zivilbevölkerung daselbst zentral von Wiesbaden-Erbenheim aus
• Neue US-Atomraketenstationierung in Deutschland ab 2026 ( Wann wird hierüber im Bundestag debattiert? Wann findet hierzu eine Volksabstimmung statt? )
• Und sicher noch vieles, was Sie nicht öffentlich ‚machen‘ wollen, da US-Maulkorb unter ‚Freunden‘.
Auch diese Maßnahmen befördern weiter, dass Deutschland Raketenziel wird. Im Anhang finden Sie ein Dokument von Greenpeace
„Auswirkungen einer Atombombe auf Deutschland“ ( 2020 ).
Das Schlimmste jedoch: Die USA ( sowieso ) und Sie als deutsche PolitikerInnen im Amt nehmen damit vorsätzlich und leichtfertig – wie im Falle Ukraine – geschichtsvergessen den Atom-Tod von Millionen Menschen ( in Deutschland / in Europa insgesamt ) billigend in Kauf. Und zwar wider besseres Wissen!
Selbst vor Kindern machen Sie nicht Halt, indem Sie zulassen, dass in deutschen Medien ( inkl. ÖRR ) Krieg verharmlost wird. Siehe meine angehängte erste E-Mail. – Sie ließen und lassen unwidersprochen, dass in Deutschland auf Pazifisten mediale Hetzjagden losgetreten wurden. Siehe meine zweite angehängte E-Mail. – Sie ließen und lassen zu, dass die deutsche Gesellschaft sittlich verroht; wie übrigens alle Kirchen in Deutschland, welche zudem ebenfalls für Fortführung des Ukraine-Krieges eintreten.
Fragen z. B. zu Wiesbaden und Umgebung
0. Inwieweit haben Sie Ihr Handeln mit der Stadt Wiesbaden usw. abgestimmt?
1. Wann beginnen Sie mit den Planungen Infrastrukturmaßnahmen, um z. B. die Bevölkerung der Stadt Wiesbaden und Umgebung vor den Auswirkungen eines Atomschlages seitens der Russischen Föderation zu schützen?
2. Wann beginnen Sie u. a. mit dem Bau von Atomschutzbunkern in der Stadt Wiesbaden und Umgebung?
3. Was wird das alles in Wiesbaden und Umgebung bzw. bundesweit kosten?
4. Wird zur Finanzierung der Zivil-Schutzmaßnahmen ein Sonderverögen, Schulden also, im Bundeshaushalt vorgesehen?
Sie brauchen sich ja hierüber keine Gedanken um Ihr Leben zu machen, da Sie alle bestens geschützt sein werden.
Ich lehnte und lehne weiterhin Ihre Kriegstreiberpolitik kategorisch ab! Sie alle missbrauchen das Vertrauen der Menschen skrupellos! Aus meiner Sicht sind Sie darüber hinaus Völkerverhetzer. Aus meiner Sicht gehören Sie alle vor den ICC in Den Haag!
„Die schnellstmögliche Herbeiführung eines größtmöglichen Weltwohles muss das
oberste Ziel allen Denkens und Handelns in ziviler Bürgergesellschaft, Politik, Staat,
Wirtschaft und Wissenschaft sein. Nur auf dieser Basis lässt sich der Planet Erde für
viele Folgegenerationen erhalten.“ ( RW )
Roland Weinert [ drs. phil. ]
Magister Artium ( Universität zu Köln, Köln, D )
Master of Business Administration ( Universität St. Gallen, St. Gallen, CH )
[ … ]“
Ferner bin ich der Auffassung: Kein deutscher Staatsbürger sollte sich für diesen Staat oder die sog. ‚Westliche Un-Wertegemeinschaft‘, den die ÖRR propagandistisch unterstützen ( u. a. durch Propaganda-Formate wie https://www.ardmediathek.de/sendung/die-100-was-deutschland-bewegt/Y3JpZDovL25kci5kZS80OTU0 ) und für den diese wie auch andere stehen, auch durch tätiges Nichttun / Verschweigen ( NATO-Osterweiterung als eine Kriegsursache ), Verdrehen von ( vermeintlichen ) Tatsachen, in welchem Pazifistinnen und Pazifisten u. a. Gruppen systematisch straffrei diffamiert werden, zu welchem Dienst auch immer zur Verfügung stellen – womöglich noch sein Leben riskieren, welches deutsche Politik leichtfertigst aufs Spiel setzt seit dem Jahre 2001 bzw. dem 24.02.2022.
Zu dem was u.a. in der West-Bank und Gaza passiert (Dienstag 21.07.2026):
Sie können meinen Kommentar unter folgendem Link runterladen. Es geht ganz konkret um den Völkermord und die aktuelle Situation. Es geht um die Palästinenser die in der West-Bank umgebracht werden. Es gibt in Gaza eine erhöhte Anzahl von Fehlgeburten wegen der mangelhaften hygienischen Zustände.
https://ibb.co/bjXGLMCM
Mitmachen bei der Einforderung der Menschenrechte für Palästina.
Über den Völkermord sprechen.
[1] Es wurden seit dem Waffenstillstand im 11. Oktober mehr als 1.168 Palästinenser getötet und 3.798 Palästinenser verletzt. Es werden ganze Familien mit mehreren Kindern angegriffen.
[2] Der Kommentar kann runtergeladen und weitergeleitet werden.
Den Text könnte man auch als bitterböse Satire lesen. Auch hier ist die Banalität des Bösen am Werk. Vgl. den Text von Kanonier:
„Die Gewerkschaftsbosse haben im übrigen schon vor 1914 dafür gesorgt, dass die SPD, voran deren Reichtagsabgeordneten, Richtung Krieg umkippten.
Darüber hat sich z.B. Rosa Luxemburg auf dem Jenaer Parteitag 1913 ausgelassen.
Dafür hat sie die SPD 6 Jahre später umbringen lassen.“
Aber solange die Aktienkurse steigen und Angestellte in Lohn und Brot sind, kann es ja nicht falsch sein. Das meint dann eben auch die IG Metall.
„Die Nachbarn wehren sich gegen Rheinmetall im Wedding“
„Herrliche“ Aussichten für Leute, die in einem Ort leben und wohnen, in dessen Umfeld ein Kriegswaffenproduzent seine Produktion betreibt: Diese Orte sind die ersten Ziele, die im Krieg bombardiert werden.
Ansonsten: Ich kann nicht verstehen, dass es tatsächlich Menschen gibt, die in Rüstungsfabriken arbeiten und aus dieser Arbeit ihren Lebensunterhalt bestreiten.
Moin,
spätestens, wenn das Jobcenter mit komplettem Mittelstop droht, muss man dann was machen.
Wenn man wenig Deutsch kann, bleiben nicht viele Alternativen…, und ins Wedding ist der Arbeitsweg ja auch noch erträglich…., die werden schon ausreichend „dumme“ finden.