Die Islamische Republik Iran: Ein nicht-ideologisches Regime mit religiöser Maske

Ajatollah Seyed Ali Khamenei, Oberbefehlshaber der Streitkräfte und Staatsoberhaupt Irans. Bild: leader.ir

Seit der Revolution 1979 steht die Islamische Republik Iran vor einer tiefgreifenden Legitimationskrise. Was ursprünglich als ideologisch-religiöses System begann, hat sich über die Jahrzehnte zu einer sicherheitsorientierten, pragmatischen und zunehmend krisenhaften Struktur gewandelt, deren Legitimität mittlerweile nahezu vollständig verloren gegangen ist. Die wachsende Diskrepanz zwischen religiösem Diskurs und politischem Handeln, systemische Korruption, weitreichende Repressionen und komplexe regionale Bedrohungen — einschließlich militärischer Drohungen Israels — belegen den allmählichen Zerfall dieses Regimes.

1. Systemische Korruption und der Zerfall der Legitimität

Weitverbreitete Korruption unter hohen Regierungsbeamten und ihren Netzwerken ist einer der Hauptgründe für den Vertrauensverlust in der Bevölkerung. Enthüllungen über großangelegte Landenteignungen, Vetternwirtschaft und Bereicherung haben sogar das Ansehen einiger Geistlicher und Spitzenpolitiker schwer beschädigt. Bemerkenswert ist, dass heute viele führende Figuren im Regime intransparent agieren; Gerüchte über schwere innerpolitische Konflikte und das Verschwinden einiger hochrangiger Persönlichkeiten weisen auf eine tiefe Krise an der Spitze hin.

2. Militärische Bedrohung durch Israel und regionale Druckmittel

In den letzten Jahren haben militärische Drohungen Israels gegen iranische Nuklearanlagen und andere strategische Einrichtungen das Regime erheblich unter Druck gesetzt. Sabotageakte, verdeckte Angriffe und gezielte Attentate, die in den Medien breit diskutiert werden, haben die Sicherheit des Regimes erschüttert und die politische Instabilität verschärft. Diese Bedrohungen, zusammen mit erdrückenden internationalen Sanktionen, haben die innenpolitische Legitimität weiter untergraben.

3. Säkularisierung und Verlust des symbolischen Kapitals

Unabhängige Umfragen zeigen, dass das Vertrauen in religiöse Institutionen auf einem historischen Tiefstand ist. Die Teilnahme an religiösen Zeremonien und Wahlen ist stark zurückgegangen, und die iranische Gesellschaft bewegt sich zunehmend in Richtung Säkularisierung. Die Religion, einst Basis der Regimelegitimation, wird heute vielfach als Instrument der Unterdrückung und Korruptionsrechtfertigung wahrgenommen.

4. Beispiellose Repression und der Verlust sozialer Basis

Von den Protesten im Dezember 2017 und November 2019 bis zu den landesweiten Aufständen nach dem Tod von Mahsa Amini 2022 reagierte das Regime ausschließlich mit brutaler Gewalt, Massenverhaftungen und rigoroser Zensur. Berichte über mehr als 1500 Todesopfer allein im November 2019 und anhaltende Repressionen belegen eine noch nie dagewesene Legitimitätskrise. Viele einstige Anhänger, darunter Geistliche und Mitglieder der Basij-Miliz, haben sich mittlerweile zu kritischen Gegnern entwickelt.

5. Strategischer Wandel: Von Ideologie zur Selbsterhaltung

Nach Jahren harter ideologischer Rhetorik vollzog die Islamische Republik in jüngster Zeit eine strategische Wende hin zu verdeckten Verhandlungen und einer Diplomatie der Selbsterhaltung. Die Reduzierung der Urananreicherung und indirekte Gespräche mit den USA markieren eine Priorisierung der Regimeerhaltung über ideologische Prinzipien. Diese Entwicklungen, kombiniert mit inneren und äußeren Zwängen, zeigen, dass das Regime vor allem auf seinen eigenen Erhalt bedacht ist.

6. Machtkonzentration und Konsolidierung der Diktatur

Die beispiellose Konzentration der Macht beim Obersten Führer und seinen Institutionen, die systematische Ausschaltung gewählter Organe sowie die massive Unterdrückung von Opposition verwandeln die Islamische Republik in ein autoritäres Regime, das ausschließlich auf Machterhalt ausgerichtet ist. Die ursprünglich als Wächter der religiösen Gemeinschaft gedachten Institutionen sind zu Zentren der politischen, militärischen, juristischen und kulturellen Kontrolle geworden.

Ungewisse Zukunft der Herrschaft

Derzeit herrscht völlige Unklarheit über die zukünftigen Strategien der Führungselite. Es ist fraglich, ob sie weiterhin auf verfehlte, repressive Politiken setzen oder gezwungen sein werden, den politischen Raum zumindest teilweise zu öffnen. Doch gleichgültig wie der Weg aussieht, werden sie – ähnlich wie der Schah 1979 – den Ruf der Revolution und den Willen des iranischen Volkes zu spät hören. Diese revolutionäre Bewegung ist längst nicht mehr nur auf den Straßen präsent, sondern tief in der Gesellschaft verwurzelt und zunehmend unaufhaltsam.

Der wachsende Graben zwischen Regime und Bevölkerung vertieft sich ständig, und oberflächliche Reformversuche oder verschleierte Reformrhetorik nähren den Zorn und die Unzufriedenheit weiter. Interne Machtkämpfe und Friktionen innerhalb des Sicherheitsapparats deuten auf eine tiefgreifende Krise hin, die den Zerfall beschleunigen könnte.

Obwohl einige Entscheidungsträger weiterhin auf den Erhalt des bestehenden Systems hoffen, zeigen Fakten und der zunehmende Druck von innen und außen, dass der vor ihnen liegende Weg voller Risiken und Unsicherheiten ist. Die Islamische Republik hat nicht nur ihre ideologische, sondern auch ihre politische und gesellschaftliche Legitimität aufs Spiel gesetzt – und steht am Rande eines möglichen Zusammenbruchs

Mohsen Jafari

Mohsen Jafari, geboren 1980 in Teheran, ist ein investigativer Journalist mit 17 Jahren Berufserfahrung. Er ist Mitglied der Internationalen Journalisten-Föderation (IFJ) und von Reporter ohne Grenzen (RSF) und arbeitete für Medien wie Radio Zamaneh (Niederlande), Radio Farda (Tschechien), Radio France, Iran Farda TV (Großbritannien) sowie für oppositionelle Medien.
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69 Kommentare

  1. Der Text liest sich wie ein Aufruf zu einer Farbrevolution. Welcher Art von „revolutionäre Bewegung“ soll das sein? Doch wohl eine bürgerlich-liberale vom Westen unterstützt. Und kein Wort über das Sanktionsregime des Westens, das seit Bestehen der Islamischen Republik aufrechterhalten wird. Und natürlich ist die Mullah-Republik am Weiterbestehen interessiert, so wie jedes politische System auf der Welt auch. Was man sagen kann, ist, dass der im Westen lebende Autor seine Wünsche darlegt. Inwieweit sie mit der iranischen Realität übereinstimmen ist die Frage.

    1. Danke! Zu Amini gibts ein Video das zeigt das keine staatl. Behörde schuld ist. Und jeder kann sich auf youtube eine „walking tour Iran“ ansehen wo in Großstädten die meisten Frauen komplett ohne Schleier in der Öffentlichkeit gehen. Es studieren auch mehr Frauen als Männer. Selbst große Passierjets fliegen iranische Frauen. Wo können bei den Sauds Frauen Piloten werden?
      Diese Aufstände waren durch angelsächsische Geheimdienste veranlaßt u. finanziert. Das hätte der Author auch selbst rausfinden können.
      Vermutlich wird der Rest also genauso unglaubwürdig sein.

      1. Man darf sogar vermuten, dass der Autor selbst auf der Gehaltsliste angelsächsischer Geheimdienste steht (direkt oder indirekt), denn sein Text entspricht genau dem was diese Geheimdienste sich wünschen. Von investigativem Journalismus (was der Autor für sich in Anspruch nimmt) ist in seinem Text nichts zu bemerken, sondern nur die übliche westliche Propaganda.

    2. Ich stimme zu.
      Wenn ich lese „Interne Machtkämpfe und Friktionen innerhalb des Sicherheitsapparats deuten auf eine tiefgreifende Krise hin, die den Zerfall beschleunigen könnte.“ hört sich das wie Wunschdenken der einschlägigen US-Thinktanks an, die die Sanktionen planen.

      Man würde Fall-Beispiele erwarten, dann könnte man die Einschätzung auch eher bewerten. Machtkämpfe gibt es auch bei CDU, SPD und Grünen und niemand schwadroniert vom Zusammenbruch der Bundesrepublik. Es folgt dann allerdings immer wieder mal die Auflösung einer der (Fast-)Allparteien-Regierungen.

  2. Nun ja, dann hat die einzige Demokratie in der Region einen Gegner weniger. Und der Sohn des Schah kann hoffen, endlich wieder an die Macht zu kommen. Alles in Ordnung. Wir brauchen bloß abwarten. Als nächstes fällt dann das Regime in Saudi-Arabien, dann in Afghanistan. Und dann ist die Welt endlich friedlich. Ach ne, da sind ja noch die Regime in Russland und China.

  3. Hat der Herr Jafari einen Gehaltsscheck direkt vo Netanjahu oder aus den USA erhalten,
    nachdem er diesen Text verfasst hat? Das erinnert mich an den Spruch von Otto Walkes:
    „Rauchen ist nicht schädlich, gez. Dr. Malboro“.

  4. „1.1. Systemische Korruption und der Zerfall der Legitimität
    Weitverbreitete Korruption unter hohen Regierungsbeamten und ihren Netzwerken ist einer der Hauptgründe für den Vertrauensverlust in der Bevölkerung“

    Und Sie sind sich sicher das sie nicht von unserer Ursel reden? In Sachen professioneller Korruption haben wir im Wertewesten jedenfalls bisher sämtliche Preise abgeräumt.

    „2. Militärische Bedrohung durch Israel und regionale Druckmittel
    In den letzten Jahren haben militärische Drohungen Israels gegen iranische Nuklearanlagen und andere strategische Einrichtungen das Regime erheblich unter Druck gesetzt. Sabotageakte, verdeckte Angriffe und gezielte Attentate, die in den Medien breit diskutiert werden, haben die Sicherheit des Regimes erschüttert und die politische Instabilität verschärft. Diese Bedrohungen, zusammen mit erdrückenden internationalen Sanktionen, haben die innenpolitische Legitimität weiter untergraben.“

    Hier könnte man meinen Sie reden von einem Paralleluniversum. Mein Eindruck ist das gerade die Wertewestlichen illegalen Angriffe die Iraner (und eigentlich die gesamte Region und den globalen Süden) noch nie so geeint haben.

    4. Beispiellose Repression und der Verlust sozialer Basis
    Die Beispiellose Repression wird die Iraner unter der Knute des Westens erwarten, die Börsianer lecken sich schon die Finger.

    „5. Strategischer Wandel: Von Ideologie zur Selbsterhaltung
    Nach Jahren harter ideologischer Rhetorik vollzog die Islamische Republik in jüngster Zeit eine strategische Wende hin zu verdeckten Verhandlungen und einer Diplomatie der Selbsterhaltung. Die Reduzierung der Urananreicherung und indirekte Gespräche mit den USA markieren eine Priorisierung der Regimeerhaltung über ideologische Prinzipien. Diese Entwicklungen, kombiniert mit inneren und äußeren Zwängen, zeigen, dass das Regime vor allem auf seinen eigenen Erhalt bedacht ist.“

    Mein Eindruck war eher das deren Glaube so etwas Gottloses wie Atomwaffen verbieten würde und die deswegen so mit sich hadern.

    „6. Machtkonzentration und Konsolidierung der Diktatur
    Die beispiellose Konzentration der Macht beim Obersten Führer und seinen Institutionen, die systematische Ausschaltung gewählter Organe sowie die massive Unterdrückung von Opposition verwandeln die Islamische Republik in ein autoritäres Regime, das ausschließlich auf Machterhalt ausgerichtet ist. Die ursprünglich als Wächter der religiösen Gemeinschaft gedachten Institutionen sind zu Zentren der politischen, militärischen, juristischen und kulturellen Kontrolle geworden.“

    Hier bei uns nennt sich diese Macht Konzentration einfach nur Kapitalismus anstatt Diktatur. Und Korruption heißt Lobbyismus, ist aber genau das selbe nur weißgewaschen für dummis.

    Für mich spiegelt der Artikel nur die feuchten Träume des deep states wieder. Naja, viel Glück dabei eure Welt unter euch aufzuteilen. Ich hoffe man hat Sie für das geschriebene fürstlich entlohnt.

  5. Wo soll ich anfangen? Dass die Iraner nur die Wahl haben zwischen Hardlinern und Super-Hardlinern des Regimes? Dass auch diese nur Gesetze verabschieden können, die dem Khamenei in den Kram passen, denn er hat ein Vetorecht. Dass das ein knallhartes Khalifat ist, in dem alle Gewalten bei Khamenei konzentriert sind und der niemand Rechenschaft schuldig ist. Wie wär’s mal mit Klartext?
    Wie ich stets betone, ist eine freie Presse der natürliche Feind der Korruption. Die gibt es nicht einmal ansatzweise. Wie übrigens auch in den Staaten, in denen der Iran seine Terroristen sitzen hat. Keine Zeitungen, kein Medium. In Syrien hat er da seine Lügentante Karin Leukefeld hingesetzt, im Libanon den Lügenonkel Magnier. Die hatten das Informationsmonopol.
    Natürlich wird auch hier wieder der arme Iran von Israel „bedroht“. Welcher Staat ist es denn, der dem anderen stes die Auslöschung androht und eine rückwärts laufende Uhr mit der Restlebensdauer Israels errichtet hat? Die Nazis aller Länder kapieren das und sie werden den Iran mit Zähnen und Klauen verteidigen. Es geht sicher gleich los.

    Seit 46 Jahren gehen alle Ressourcen in Waffen und Terror, während das Volk darbt. Genau das haben die Iraner zu erwarten, wenn Khamenei weiter regiert. Keinerlei Umdenken, auch nicht, nachdem ihm fast das gesamte Terroregime zerdeppert wurde.

    Immer weichzeichnen, immer nur beschönigen. Da ist der Autor sehr nah am deutschen Mainstream. Muss das sein?

    1. „Unberührt lag Palästina da und wartete auf sein ursprüngliches Volk, auf dass es das Land wieder zum Erblühen brächte. Denn es gehörte ihm, nicht dieser geschichtslosen Minderheit, die der Zufall dorthin verschlagen hatte. Gerecht waren also die Kriege, die das verstreute Volk führte, um sein Land wieder in Besitz zu nehmen; und kriminell war der gewalttätige Widerstand der ansässigen Bevölkerung. “

      aus: Wie das jüdische Volk erfunden wurde, Erkenntnisse, die nicht in eine lineare Wahrnehmung der Vergangenheit passen von Schlomo Sand, https://monde-diplomatique.de/artikel/!832887

    2. Na also, geht doch! Schlappe 14 Zeilen ohne ein einziges Mal das Wort mit dem H am Anfang und den weiterem vier Buchstaben. Oder ist vielleicht die Demenz doch schon weiter fortgeschritten? Schön wär’s, auch für die Meisten hier.

    3. @ King Artur_C: …eine freie Presse ist der natürliche Feind der Korruption. ….

      Eventuell in der freien Natur, hier aber
      blüht trotz „freier“ Presse die Korruption.

      Wie kann das sein? freie Presse korrupt ?
      Korruption frei ?

  6. Der Autor scheint ausschliesslich in atlantischen und Regimechange- Auftritten tätig zu sein. Der Inhalt seines Artikels ist kurz zusammengefasst „alles wird schlimmer“, holzschnittartig ohne irgendeine Differenzierung.

    Dass in Iran Repression herrscht, soll nicht bestritten werden. Aber eine differenzierte Betrachtung wäre wünschenswert. Die Coronakrise 2020/21 mit der Erschütterung der internationalen Lieferketten führte zu einem dramatischen Wachstumseinbruch, das GDP pro Kopf sank um 21%, hat sich aber seither mehr als verdoppelt. Auch die Industrieproduktion ist kräftig gestiegen, nachdem es 2020 coronabedingt erstmals seit 1979 einen Einbruch gegeben hatte. Die Inflation ist sehr hoch (40%), auch die Arbeitslosigkeit (9%). Über verbreitete Korruption berichten nicht nur euro-atlantische Propagandanetzwerke wie des Autors „Reporter ohne Grenzen“ (oder IFJ, die zum Beispiel die ukrainischen Terrorangriffe auf Donezk in russische umfälschte). Kurz gesagt, Probleme gibt es genug, aber nicht nur.

    Unbestreitbar hat Iran ein hocheffizientes Bildungssystem, vor allem im sekundären und tertiären Bereich, das auch der Mossad nicht wegmorden kann. Die Frauenakademikerquote, gerade bei Forscherinnen und Hochschullehrerinnen, ist deutlich höher als die der BRD. Die Bevölkerung wächst nur noch moderat, die Fertilitätsrate wird auf 1,7 geschätzt. Irans Fortschritte nicht nur im Nuklearbereich, sondern auch bei der Raketenrüstung und Weltraumforschung, sprechen nicht für ein zusammenbrechendes Regime.

    Berichte von Auslandsiranern über die Instabilität des iranischen Regierungssystems sind mit Reseve zu betrachten. Die Unruhen nach dem Tod von Jina Mahsa Amini waren schnell in Aufstandsversuche vor allem iranisch-kurdischer Untergrundkämpfer und Terrorakte umgeschlagen, insofern ist die Repression differenziert zu betrachten. Offenkundig verfehlte die Protestbewegung eine gesamtnationale Massenbasis, auch auf Grund der Unterstützung durch westliche und israelische Netzwerke.

    Wie fragil immer „das Regime“ vor dem 13.Juni 2024 war, der Krieg und die Terrorkampagne Israels haben die Situation geändert. Eine Stimme hierzu https://simplicius76.substack.com/p/narrative-shift-israeli-us-strikes

    Ach ja, Artur, der Fisch namens Fasch, mal wieder. Dem hetzt der Autor nicht genug. Was dem Nazi der Jude und der Bolschewist, ist dem Artur der Iraner.

    1. das hier ist mehr als ein depp, das ist ein bewusster lügendienst. vorgestern oder gestern hat artur noch um spenden für overton gebettelt, ich frage mich was hier läuft. hat der artur mit seinem offizier gesprochen, dass er auf verlorenem posten sitzt? hat die redaktion ihre nachrichten noch im griff oder hat wer die redaktion im griff?

            1. chatgpt:

              Ich konnte keine Belege dafür finden, dass ein investigativer Journalist namens Mohsen Jafari, geboren 1980 in Teheran, mit genau dieser Vita existiert. Es gibt jedoch andere Persönlichkeiten mit ähnlichen Namen und journalistischem Hintergrund:

              Mohsen Jafari Rad (1986–2022), iranischer Filmkritiker und Dokumentarfilmer. Er war aktiv in Kinojournalismus, wurde während der Woman‑Life‑Freedom‑Proteste festgenommen und starb wenige Tage später
              reddit.com
              en.wikipedia.org+1reddit.com+1
              .
              → Aber nicht identisch mit deinem Profil (alter, Berufsfeld).

              Ein anderes Mohsen Jafari ist Elektrotechnik‑Forscher an der University of Michigan – eindeutig kein Journalist
              reddit.com
              researchgate.net
              .

              Es gibt einen Mohsen Siami, ebenfalls in London und Prag bei Radio Farda tätig – ein investigativer Journalist. Aber sein Name passt nicht exakt, und er ist älter (geb. 1972)
              ifj.org+4en.wikipedia.org+4en.radiofarda.com+4
              .

              Fazit: Die Beschreibung passt auf niemanden eindeutig. Es existieren verschiedene „Mohsen Jafari/Rad/Siami“, aber keiner entspricht vollständig den genannten Details (Geburtsjahr, Medienstationen IFJ/RSF-Mitgliedschaft etc.).
              Möglicherweise ist es eine noch nicht online dokumentierte Person oder ein Pseudonym.

              1. “ Mögliche Autoren/Quellenarten:

                Think Tanks mit Fokus auf Iran, Nahost oder autoritäre Systeme, z. B. Carnegie Middle East Center, Stiftung Wissenschaft und Politik (SWP), Brookings Institution, oder European Council on Foreign Relations.

                Iranische Exil-Oppositionsgruppen mit politisch-wissenschaftlichem Anspruch, wie z. B. Gruppen um Masih Alinejad oder Organisationen mit Sitz in Europa/Nordamerika.

                Menschenrechtsorganisationen mit politischem Fokus, z. B. Human Rights Watch, Amnesty International, wenn auch deren Stil meist etwas nüchterner und rechtlicher ist.

                Akademische Publikation oder Analysebeitrag (z. B. in Fachzeitschriften oder Online-Plattformen wie Qantara.de, Iran Human Rights Monitor, Foreign Affairs, Perspectives on Politics).“

                  1. „Junge“ – heisst das ich darf dich jetzt duzen? ok dann hör mal zu bub: ich habe diesen text keine sekunde für einen menschlichen text gehalten, du schon. also mach mir doch noch ein paar vorträge über KI, ok?

    2. „Es lohnt sich eigentlich nicht, viele Worte zu diesem Machwerk zu verlieren,…..“

      Zum Glück haben Sie in diesem Fall nicht auf sich selber gehört, und uns wäre ihr wesentlich gehaltvollere Text abhanden gekommen 🙂

        1. „Ich hätte noch viel mehr schreiben müssen, das war eher aus dem Stehgreif runtergetippt und ohne Quellen.“

          Ne ne ne überhaupt nicht. Sie haben eigentlich alle wichtigen Eckpunkte seit der „sogenannte Islamische Revolution“ 1979 in ihren Text gepackt. Ich wüsste nicht mal was Sie hier noch ergänzen wollen? Oder wollten Sie noch mehr auf das Nuklearprogramm eingehen?

            1. „…aber vor allem so was wie Erster Golfkrieg und wie genau die Farbrevolutionen abgingen.“

              Ich glaube seit Jeffrey Sachs wissen wir wer hinter all dem steckt. Auch wenn das schwer zu glauben ist.

    3. Bitte Scholl-Latour aus der ‚Liste‘ streichen. Seinen Erzkatholizismus, Fremdenlegion, etc. pp. kann und muss man kritisieren, aber er war einer der wenigen fähigen Journalisten, welche unverblümt die Wurzel alles bösen herausgearbeitet haben (USA + westl. Wunschdenken) und dem Leser jeweils den historischen und kulturellen Kontext mitgeliefert und nahegebracht haben. Ganz ohne Einordnung und Hetze.
      Ich habe seine Bücher gern gelesen.

      Ansonsten bin ich bei ihnen…..👍

      1. „einer der wenigen fähigen Journalisten, “

        Scholl-Latour -Kontaktname „SCHOLAR“- war BND-Agent mit -branchenüblich – Presse-Ausweis. Unfähige braucht dort niemand.

  7. Die beispiellose Konzentration der Macht beim Kanzler und seinen Institutionen, die systematische Ausschaltung gewählter Organe sowie die massive Unterdrückung von Opposition verwandeln die Bundes-Republik Deutschland in ein autoritäres Regime, das ausschließlich auf Machterhalt ausgerichtet ist. Die ursprünglich als Wächter der demokratischen Gemeinschaft gedachten Institutionen sind zu Zentren der politischen, militärischen, juristischen und kulturellen Kontrolle geworden.
    Derzeit herrscht völlige Unklarheit über die zukünftigen Strategien der Führungselite. Es ist fraglich, ob sie weiterhin auf verfehlte, repressive Politiken setzen oder gezwungen sein werden, den politischen Raum zumindest teilweise zu öffnen.
    Der wachsende Graben zwischen Regime und Bevölkerung vertieft sich ständig, und oberflächliche Reformversuche oder verschleierte Reformrhetorik nähren den Zorn und die Unzufriedenheit weiter.

  8. Ausgerechnet – wie bei Dukus N. geschehen – ChatGPT zu befragen, ob ein Autor gleichen Namens bekannt sein, hat schon was für sich. Wo sich doch beim Traktat ein einziger Eindruck aufdrängt: Auftrag erteilt an ChatGPT, aus sämtlichem – da wohl direkt im Zugriff – beizuziehendem ‚Schriftgut aus den Untiefen von Langley und MI6′ (Wunschlisten, To-Do-Lists, Maßnahmen- und Lageberichte) mal ein dann doch allgemein zugängliches ’summary‘ zum Thema zu erstellen. Und so was dann auch noch zu vermarkten, gar einem Overton – da meistbietend ? – anzudrehen? Wie heißt es so schön: Jeden Morgen steht ein Dummer auf, man muß ihn nur erwischen!

    Dass der Herr Jafari bisher nicht besonders google-notorisch auffallen konnte? Mutmaße mal, dass der ein oder andere (wenn nicht beide) derzeit schon oder alsbald ohne feste Anstellung – wenn sie es denn jemals waren, meine eben ohne payroll-versorgung von overseas – wie ein Bijan D.-S. (EX-FDP-General) oder ein Omid N. (Hälfte der Grünen-Doppelspitze ehem.) sich derzeit mit Musterarbeiten gerne umsehen und vorstellen dürften. Nicht alle haben so viel Glück wie unser Golineh’chen, die durfte ja jetzt – just zum 12-Tage-Krieg – wieder ihr Geburtsland mit ihrer ‚Berichterstattung‘ bedenken. Werde nie vergessen, wie ihr Werdegang so ziemlich von Beginn an doch tatsächlich noch bei Wiki breitgetreten vorgefunden werden durfte. Der Papa nebst Mama nebst Töchterchen – per wohl Inkognito-Jet „Ganz in Weiß“ aus Teheran – ausgeflogen nach Heidelberg, eben dort damals auch das ehem. NATO-Hauptquartier. Und das auch zu einer Zeit als unser Mohsen J. sich gerade als am Abflugort auch noch als geboren wähnt. Ja, natürlich, Klein-Atais Wiki-Eintrag war dann auch reichlich zügig zusammengeschrumpft nach unerwünschter Bekanntgabe auf Neuland, was denn – unter anderem – der Papa an seiner neuen alma mater so … stopp, es reicht. Nein, nicht ganz. Der Werdegang vom Töchterchen, alles in allem genommen auch inklusive der gaaanz wenigen Preise, lassen die Vermutung kaum zu, dass es. ohne eine schützende Hand – größer als die von Papa – abgegangen sein könnte.

    Eigentlich hatte der Alterebell schon recht. So viele Worte hätten das Pamphlet des eMJay wie auch die genannten Nasen gar nicht verdient. Aber uneigentlich macht es wenigstens irgendwie Spass, ab und an die vorgegebenen frames dann doch mal zu durchbrechen, investigativ versteht sich. Macht ja sonst keiner.

  9. Jede Menge Behauptungen – keinerlei Beweise. Man hat den Verdacht, dass bei Jafari der Wunsch Vater der Gedanken ist. Einen hohen Grad an Korruption weisen viele Staaten auf, aber nur bei denjenigen unter ihnen, die im antiwestlichen Lager stehen – oder soll man sagen gestellt wurden -, ist das ein Grund für düstere Vorhersagen. Und übrigens – jede Führungselite, auch westliche, denkt primär an Selbsterhaltung, das ist eine Binse.

    1. Solange es „Staaten“oder auch Religionen gibt, wird auch „Korruption“ herrschen!
      Allein schon, weil beide exkludierend sind!
      Das weiß ich seit ™1974 , um es noch mal zu betonen.
      Das sind jetzt über 50 Jahre!
      Erst, wenn ihr alle das verstanden habt, kann eine wie auch immer geartete Diskussion überhaupt fruchten.

      1. Ach was, Korruption ist nichts anderes als Geschäfte (Deals) machen, nur halt im ungesetzlichen Rahmen. Man muss Korruption also nur legalisieren und schon ist sie verschwunden. Die USA haben das im großen Stil vorgemacht.
        Im Übrigen wird es weder ohne Staaten (als große Kollektive) noch ohne Ideologien gehen, wozu auch Religionen gehören. Eine Ideologie ist das kollektive Verständnis über die Welt.

  10. @ King Artur_C: …eine freie Presse ist der natürliche Feind der Korruption. ….

    Eventuell in der freien Natur, hier aber
    blüht trotz „freier“ Presse die Korruption.

    Wie kann das sein? freie Presse korrupt ?
    Korruption frei ?

    1. Hast Du für Deinen Ausweis Bakschisch bezahlt? Für Deinen Führerschein? Nein? Du bist ganz schön privilegiert.

      Erfährst Du über die Machenschaften eines Jens Spahn? Einer Ursula von der Leyen? Lückenhaft, aber immerhin. Das ist tausendmal bessar als im Iran.

      Rechte Demagogie.

    2. Nein, die freie Presse (im Westen) ist nicht korrupt. Diese ist einfach nur kapitalistisch.

      Und wenn es nun Mal mehr Geld gibt, wenn man eine Story zwar kauft, aber diese dann nicht veröffentlicht,
      dann wird die Story eben nicht veröffentlicht (sondern nur gekauft) – eine kleine unschöne Sache ist, dass so etwas manchmal später rauskommt. Und wenn der Eigentümer/Geldgeber kein Interesse daran hat, dass etwas veröffentlicht oder thematisiert wird, dann wird dieses eben nicht veröffentlicht oder thematisiert – und Recherchen in so eine Richtung kann man sich dann ja auch gleich sparen. (Und wenn nun vor allem die juristische Person, von dem eine Publikation die meisten Werbegelder bekommt, nun durch eine Story/Bericht schlecht aussieht, dann läßt man halt die Story/Bericht häufig auch lieber weg, damit die juristische Person auch weiterhin möglichst viel Werbegelder gibt).

      Außerdem sind natürlich im freien Westen viele Dinge keine Korruption, sondern ganz legales „Lobbying“,
      denn die Volksverarscher, pardon Volksvertreter, waren eben so frei, dass diese durch das Erlassen von Gesetzen
      mit den richtigen Wortlauten dafür gesorgt haben. Und wenn etwas legal ist, dann muss man darüber auch
      nicht so häufig berichten ;-).

      ps. „Wes brot ich ess, des lied ich sing“ und „Keiner beißt die Hand, die einen füttert“.

  11. Der Iran hat etwas gemacht was andere Länder nicht gemacht haben.
    Mit den Waffen die sie hatten haben sie die Juden angegriffen.

    Der Völkermord an den Palästinensern (also die Ermordung der palästinensischen Frauen und Kinder) hat andere Länder nur zu Worten bewegt.

  12. Und anstatt den Stuss eines Unbekannten – eines angeblich gebürtigen Iraners – hier zu präsentieren, hätte die OT-Redaktion doch besser mal einen Gastbeitrag aus den USA hier eingestellt. Kann und will mit dem Ausschnitt Appetit wecken es vielleicht nachzuholen (der nicht hier eingestellte Rest ist durchaus von Interesse). Zumal ja zwischenzeitlich die Nachkommen der darin Aufgelisteten – für reichlich viel Dollares und Euronen – so wie bei der anderen Schekel – unstrittig Drecksarbeit für uns verrichten. Normalerweise ist es doch so, wenn man Geld zum Fenster rausschmeißt, sollte wenigstens ein Lustgewinn dabei rausspringen.

    „Stellvertreterkrieg: US-Regimewechsel in der Russischen Föderation
    Gepostet von Gerald Sussman am 8. Juli 2025

    In früheren Aufsätzen in der echten freien Presse (die US-Mainstream-Medien stehen derzeit auf Platz 57 der Pressefreiheit von Reportern ohne Grenzen) diskutierte ich die Sabotageoperationen der CIA, die sich kurz nach dem Zweiten Weltkrieg an die Sowjetunion richteten. In ihren Bemühungen, die UdSSR zu „auseinanderbrechen“ (CIA-Worten), arbeitete die CIA eng mit Kriegsverbrechern, der Kriegs-alliierten Nazi-Organisation ukrainischer Nationalisten (OUN), der ukrainischen Aufständischenarmee und dem von der Ukraine gegründeten antibolschewistischen Völkerblock zusammen, einem Konklave mehrerer europäischer Nazi-Kollaborateure.
    Als die rechten ultranationalistischen Gruppen von den Sowjets niedergeschlagen wurden, rekrutierte die CIA ukrainische und andere osteuropäische Disssidenten, um an der heimlich von der CIA finanzierten Radio Free Europe/Radio Liberty zu arbeiten. Entgegen der offiziellen Geschichte begann Amerikas Stellvertreterkrieg gegen Russland nicht im Jahr 2022, sondern etwa 75 Jahre zuvor.
    Die ultranationalistischen Führer der Ukraine, Stepan Bandera, Yaroslav Stetsko, Roman Shukhevych, Mykola Lebed und andere, die jetzt in der gesamten Westukraine mit Statuen, Denkmälern, Straßennamen und Feiertagen gedacht werden, sind in freigegebenen Berichten der CIA gut als Nazi-As-Bestände dokumentiert. Banderas OUN arbeitete direkt mit der deutschen SS bei der Massenvernichtung von Polen, Juden und ethnischen Russen in der Ukraine zusammen. Nazi-Insignien sind heute unter den ukrainischen Streitkräften allgegenwärtig.“

    https://www.counterpunch.org/2025/07/08/proxy-war-us-regime-change-in-the-russian-federation/print/
    Wenn schon, denn schon!

    Na ja, vieles dürfte den Meisten hier bekannt sein, dennoch: auch dieser Tropfen sollte den Propagandastein zerstören.dürfen. Wenn er es nur täte! Dann wenn – hoffentlich bald – in dieser causa das Kind im Brunnen liegen wird, mit reichlich Kollateralschäden noch dazu, dann wird es sowieso wieder heißen … nein, „wenn das der Führer gewußt hätte“ geht dann aber nicht mehr durch. Wiederholungstäter haben keinen Anspruch auf Bewährung.

    1. Wer bei meiner Empfehlung glaubte folgen zu müssen und den oben verlinkten Artikel aufgerufen und gelesen haben sollte, findet er heute – 8. Juli – an gleicher Stelle einen weiteren Artikel „besonders empfehlenswert“. Was bei uns in der FDGO-gestützten Deutschen Demokratischen Republik 2.0 angeblich – nicht ganz unstrittig- ‚gesichert‘ gewährt&verbürgt sein soll – die Meinungs- wie auch die Pressefreiheit – und in den USA im ersten, früher fast als heilig eingestuften Verfassungsgrundsatz wie auch irgendwo im kleinbritannischen vereinigten Königreich scheint allesamt nicht mehr ganz so sicher zu sein. Lustig, ein gewisser J.D. Vance hat genau das z’Menga ja bezüglich dem besten Vasallenstaat ever sogar bemängelt, sogar ohne god’s own land davon auszunehmen. Nicht immer aber immer öfters hat man sogar das – zugegeben dumme – Gefühl, dass der Satz „Die Gedanken sind frei“ womöglich ähnlich wie „From the river 2 the …“ bald auf dem Index landen wird und die Verwendung justiziabel bis strafbewehrt sein könnte. Also auch hier, werte OT-Redaktion, nur mal zum Reinschnuppern ,was demnächst auch hierzulande alles so anstehen könnte und – for our own safety – zur Normalität zu werden hat: https://www.counterpunch.org/2025/07/08/britain-quits-the-free-world/print/!

  13. Anne Burger, Mohsen Jafari.. fällt sonst gerade noch jemand ein Fake Autor bei Overton ein, der sich eine gefälschte Biographie erfindet um konservative Propaganda zu machen? Ich werde mal privat eine Liste führen.

      1. feindeslisten? hast du noch nicht gecheckt, dass JEDER reaktionär mein feind ist, so gewaltgeile rechte arschlöcher wie du ganz besonders? du bist aber nicht auf der liste, wieso? wäre ja noch schöner, wenn du mal einen eigenen gedanken machen würdest anstatt immer nur das gute zu beschwören, du gehirnamputiertes stück afd propaganda.

  14. Schließ mich den Vorrednern an, das ist leider keine ernsthafte Auseinandersetzung mit dem Thema und hat nach meiner persönlichen Meinung hier nichts zu suchen.

    Was der MS und auch der Author zudem übersieht, Iran ist nicht wie der Irak, wo der Führer recht isoliert stand. Die Jugend ist gegen das System, aber der Großteil ist dafür. Das kann man kritisieren, aber das ist deren Entscheidung.

    Man sollte auch nicht vergessen, davor wurde der Iran von dem vom Westen hofierten Schah unterdrückt, der dafür sorgte das der Westen billiges Öl bekam. Der dann demokratisch verjagt wurde. Schon aus dem Grund sind die auf Ratschläge aus dem Westen nicht erpicht. Als regelrechter Treppenwitz versucht der Sohn des Schahs jetzt aus dem Westen und mit dessen Hilfe wieder die Macht im Iran zu erlangen.

  15. Ich habe die Bilder gesehen als die Bevölkerung auf den Straßen vieler Städte im Iran „den Sieg über Israel“ zelebrierte. Sah nicht nach einem Mangel an Vertrauen unter der Bevölkerung aus.

  16. Ein echter Regimechange-Artikel.
    Vieles so weit richtig, aber alles kalter Kaffee.

    Was ihm, dem Allesmerker – wie natürlich dem gesamten mainstream – völlig entgeht:
    Die „Neue Seidenstraße“ Eröffnung, einen Tag vor Israels Angriff:
    „Mit der Ankunft des ersten Güterzugs aus der ostchinesischen Stadt Xian am Trockenhafen Aprin bei Teheran wurde eine neue kommerzielle Eisenbahnstrecke offiziell in Betrieb genommen.“ (Kettner website)

    Oooops….

  17. @Altlandrebell
    Das sind Juden die in dem Land wohnen. Dieses Land begeht Kriegsverbrechen und die Berichterstattung darüber wird von Juden die nicht in dem Land leben kritisiert. Sie sehen selbst dass man von den täglichen Todesopfern nichts erfährt.
    Das gemeinschaftliche Merkmal dieses Krieges ist dass Juden die Nicht-Juden umbringen.
    Und zwar nicht nur die Soldaten sondern die Frauen und Kinder. Wenn eine oder mehrere Ein-Tonnen-Bomben in ein dicht bewohntes Gebiet abgeworfen werden dann ist das ein Völkermord.
    Soweit jemand überhaupt Soldat sein kann wenn ihm kein Land Waffen verkauft hat weil die Länder aus denen die Waffen stammen, aus welchen „Gründen“ auch immer „unterwürfig“ sind, dass aber als Stärke verkaufen.
    Es geht nicht um eine Religion. Es ist die Rasse der Juden die sich Palästina als ihr Land einvernehmen und dazu die Bevölkerung vertreibt und ermordet.
    Das ist der Grund wozu diese nach Palästina sind.
    Jeder kann dahin und sich Ackerland und Bauland von einem anderen als eigenes deklarieren lassen. Nachdem man die Einwohner vertrieben hat. Aber dabei helfen die Nachbarn und das Militär.
    Die Rasse der Juden darf ein Land haben und das Volk der Palästinenser hat keins.

    Wenn Raketen abgeschossen werden dann ist das ein Angriff.

  18. In einem am 7. Juli 2025 veröffentlichten Interview mit dem US-amerikanischen Journalisten Tucker Carlson beantwortet Irans Präsident Massud Peseschkian Fragen zum Atomprogramm seines Landes. Peseschkian beteuert erneut, dass Iran weder jemals versucht habe, eine Atombombe zu bauen, noch es je tun würde

    „Das widerspricht dem religiösen Dekret, der Fatwa, das von Seiner Eminenz, dem Obersten Führer der Islamischen Republik Iran, erlassen wurde“, erläutert der 70-Jährige.

    Iran habe immer Kontrollen seiner Atomanlagen zugelassen und sei auch nach den rechtswidrigen Angriffen auf Iran bereit, darüber zu verhandeln, die Anlagen von internationalen Beobachtern inspizieren zu lassen. Die Angriffe, die während der Verhandlungen über ein neues Atomabkommen von Israel gestartet wurden, hätten die jedoch die „Diplomatie völlig ruiniert und zerstört“. Zudem seien die Anlagen durch die Bombardements so stark beschädigt worden, dass ein Zugang gegenwärtig nicht möglich sei.

    Der iranische Präsident erklärt in dem Interview zudem, dass Israel während des zwölftägigen Krieges im Juni versucht habe, ihn zu töten. „Ja, sie haben es versucht. Sie haben entsprechend gehandelt, aber sie sind gescheitert“, sagte Peseschkian laut Übersetzung aus dem Persischen. Er erklärte weiter, dass es nicht der Krieg der USA ist und Washington sich durch den israelischen Premierminister Benjamin Netanjahu nicht täuschen lassen sollte.

    https://odysee.com/@RTDE:e/-W%C3%A4ren-Sie-bereit,-das-Atomprogramm-aufzugeben–%E2%80%93-Irans-Pr%C3%A4sident-im-Gespr%C3%A4ch-mit-Tucker-Carlson-:5

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