Die Gewalt, die Bahn, Corona und der Krieg

Bahnhof Lozova in der Region Charkiw nach russischem Angriff. Bild: dsns.gov.ua.

 

Wer Reisende in überfüllten Zügen stehen lässt; wer Menschen monatelang einsperrt und beleidigt, wenn sie widersprechen; wer Granaten auf Wohnhäuser feuert oder dazu schweigt, wenn Häuser beschossen werden, ist mitverantwortlich für die Aggressionen in der Gesellschaft.

Anfang Februar 2026 starb ein Schaffner eines Regionalzuges in Rheinland-Pfalz, nachdem ihn ein Passagier während einer Ticketkontrolle niederschlug. Der Schaffner hatte ihn des Zuges verwiesen, weil er keinen Fahrschein hatte. Der Bahnangestellte Serkan C. war 36 Jahre alt und Familienvater.

Die medialen und politischen Reaktionen folgten umgehend und nach dem bekannten Schema F: „Totgeprügelt“ (MDR, Merkur) – „Schaffner brutal getötet“ (Welt) – „Auf brutalste Weise angegriffen“ (CDU) – „Brutaler Überfall“ (Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft, EVG) – „Schaffner nach Prügelangriff durch Ausländer gestorben“ (Junge Freiheit).

Sofort tauchten weitere Fälle auf, Zahlen von tausenden von Übergriffen auf Mitarbeiter der Deutschen Bahn. Knapp 3000 sollen es im Jahr 2025 gewesen sein. Die Verrohung in der Gesellschaft nehme zu, heißt es. Man brauche mehr Sicherheitsmaßnahmen, etwa Bodycams für die Zugbegleiter, oder Sicherheitspersonal in den Zügen.

So manchen Empörten geht es dabei gar nicht um das Gewaltproblem an sich, sie benutzen es für eine andere Agenda. Da wird zum Beispiel betont, dass der Schaffner von einem Ausländer getötet wurde, als hätte noch nie ein Deutschgeborener jemanden getötet. Und als hätte das Opfer mit dem Namen Serkan C. nicht selber fremdländische Wurzeln. Oder es werden lediglich Frauen als Opfer von Gewalt erwähnt, als würde sie nicht auch Männer treffen, wie etwa im aktuellen Fall.

Bei so viel Instrumentalisierungswille zunächst noch einmal ein Blick auf den Befund: Knapp 3000 Übergriffe von Fahrgästen auf Bahnmitarbeiter im Jahr 2025 in deutschen Zügen. Bei knapp zwei Milliarden Fahrgästen im Jahr liegen 3000 Vorfälle im Null-Komma-Null-Promillebereich. Oder umgekehrt ausgedrückt: Die übergroße Mehrheit der Fahrgäste, 99,999 Prozent, verhält sich friedlich, zivilisiert und diszipliniert. Da ist streng genommen kein wirkliches Gewaltproblem. Und das, obwohl es andererseits durchaus Grund gäbe zum Widerspruch und zur Renitenz. Denn eine bestimmte Art von Gewalt gibt es doch und die deklamierte ist nur die halbe Wahrheit.

Gewalt in den Zügen ist keine einseitige, die ausschließlich von Fahrgästen ausgeht.

Beleidigungen und Aggressionen kann man auch seitens des Bahnpersonals erleben. Besonders auffällig sind dabei die Männer und Frauen des DB-Sicherheitsdienstes, die nicht selten durch Provokationen und grundlose Schikanierungen von Zugnutzern auffallen. Etwa weil jemand am Bahnsteig auf dem Geländer sitzt.

Auch die Umstände, unter denen gereist werden muss, stellen eine Art Übergriff dar. Wenn Züge so voll sind, dass man nicht mehr einsteigen kann und auf den nächsten Zug warten muss, in der Hoffnung, dass es dort dann Platz gibt. Oder in denen man stundenlang eng an eng stehen muss. Oder Züge, die ohne funktionierende Toiletten unterwegs sind und Reisende in eine Notlage bringen. Beförderungsbedingungen also, die eine Form von Nötigung darstellen.

Nötigung ist aber auch Gewalt. Wenn sich in der Folge Aggressionen von Passagieren gegen Schaffner richten, sind die so gesehen bereits Opfer der Arbeitsbedingungen, die ihr Arbeitgeber zu verantworten hat. Kurz: Zu den Mitverdächtigen für die Umstände, die zu Gewalt führen können, zählen Bahnvorstand, Verkehrsminister, Politiker. Jenes Personal also, das am schnellsten sein Urteil parat hat, wenn es um Fälle geht, wie den von Serkan C., das zu den kriminellartigen Beförderungsbedingungen aber schweigt und sie nicht behebt.

Wir erinnern uns auch an Corona und den Ausnahmezustand in Bussen und Zügen, wo drei Jahre lang Gesichtsmasken getragen werden mussten. Als Fahrgäste angeschrien wurden, weil sei keine Maske trugen. Oder, schlimmer, am nächsten Bahnhof aus dem Zug geworfen wurden, weil sie keine Maske tragen wollten. Oder die gesamte Fahrzeit FFP2-Masken getragen werden mussten, obwohl man diese speziellen Masken nur etwa eine Stunde tragen und sie dann abnehmen sollte. Es gab auch Fahrkartenkontrolleure, die Passagiere, die vom Maskentragen befreit waren, körperlich angingen. Also alles Gewalt, die vom Unternehmen Bahn gegen Fahrgäste ausging und ausgeht. Gibt es dazu auch Zahlen? Oder zählen diese Ursachen und Urheber von Gewalt nicht?

Nebenbei: Mit Corona, der verordneten Rechtlosigkeit, den uferlosen Maßregelungen und der radikalen Vernichtungsrhetorik unter Corona wurde ein ungeheures Maß an Gift und Gewalt in diese Gesellschaft hineingetragen. Das ist bis heute nicht vorbei und prägt das allgemeine Klima mit, in dem Gewalt geschieht. Auch die beleidigende Denunziationsrhetorik hält bis heute an. Die Ursachen von Gewalt wuchern ungestört weiter.

Gewalt und ihre verschiedenen Formen korrespondieren also miteinander, bedingen sich und folgen sich. Die Gewalt, die von Fahrgästen ausgeht, ist nicht selten die Reaktion auf die Gewalt, die von der Institution Bahn ausgeht. Doch dieser Zusammenhang kommt bei der Bahn, in der Politik und den Medien nicht vor. Sonst müsste man ja seine eigene Verantwortung für die Situation thematisieren und für Änderungen eintreten, mit denen die Ursachen beseitigt werden. Lieber verurteilt man eine Seite und missbraucht eine Tat, um dann weitere eskalierende Exekutivmaßnahmen zu verhängen.

Man kann in diesen verheerenden historischen Zeiten aber noch einen Schritt weitergehen: Denn lieber bombardiert man ein Land, als nach Ausgleich zwischen den Ländern zu suchen. Man könnte so gesehen zum Beispiel auch einen Zusammenhang herstellen zwischen der Gewalt in dem Nahverkehrszug und der allgemeinen Verrohung mit der staatlichen Verrohung und der Gewalt, die von politischen Täter verübt wird mittels Explosivwaffen. Etwa im Gazastreifen und an vielen anderen Orten dieser Welt, wo Unschuldige täglich zerfetzt werden und überhaupt nicht danach gefragt wird, wer dafür verantwortlich ist oder wie man das stoppen kann. Geschweige denn, dass man dieser Täter festnimmt. Stattdessen wird nach Schlachtfeld 1 Schlachtfeld 2 eröffnet und nach Massengrab 1 Massengrab 2.

Aus den Reihen dieser verantwortungslosen Verantwortlichen kommen auch die Verurteilungsreflexe und Forderungen nach Aufrüstungsmaßnahmen im Fall des getöteten Schaffners in dem deutschen Regionalzug. Die politischen Amtstäter selber sind es, die in ihrem Handeln den Zusammenhang herstellen.

Thomas Moser

Thomas Moser ist freier Journalist und Autor, der unter anderem für das Online-Magazin Overton und ARD-Anstalten arbeitet. Er tritt für eine Erneuerung und Demokratisierung der Öffentlich-Rechtlichen Medien ein. Der Politologe beschäftigte sich mit dem NSU-Komplex und veröffentlichte hierzu mehrere Bücher (u.a. „Ende der Aufklärung. Die offene Wunde NSU“). Er berichtete über die parlamentarischen Untersuchungsausschüsse zum Anschlag vom Berliner Breitscheidplatz und schrieb dazu das Buch „Der Amri-Komplex“.

Bild von Angela Margarethe Lehner.
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81 Kommentare

  1. Auch hier heißt das Problem einfach nur „Kapitalismus“!
    Weil einfach alles dem kapitalistischen Verwertungsprozess unterworfen ist.
    Wer´s nicht rafft, oder immer noch nicht geschnallt hat, ist mittlerweile selbst Schuld.

      1. @notabene
        Mir sagen die Stimmen, dass es immer noch viele Blöde gibt die nicht begreifen was da abläuft und andere die es begriffen haben nur dumm anmachen.

      2. @M.O.P.S. aka guazu/ Arthur Dent/ sons. Manifestation

        Hören Sie nicht auf die Stimmen die böses sagen. Folgen Sie den Stimmen, die die Welt positiv sehen und gutes wollen.
        Haloperidol ist Ihr Freund und kann sehr hilfreich sein. 🤓

        🤣
        🤣
        🤣
        🤣
        🤣

        1. @notabene
          „Haloperidol ist Ihr Freund und kann sehr hilfreich sein.“

          Würdest du deine Empfehlung, Psychopharmaka zu löffeln, persönlich mir oder meinem näheren Umfeld aussprechen, wären es für lange Zeit die letzten Worte aus deinem Munde. Bleib‘ meinetwegen bei deiner Medizin, aber verherrliche diesen Dreck nicht in der Öffentlichkeit! So einige hier nehmen dir deine „einfachen Lösungen“ sonst noch ab…

  2. Danke, Herr Moser, für diesen Beitrag!!
    Ich als Nicht-Autobesitzer und fast täglicher Bahnfahrer kann Ihre Beschreibung der Zustände (oder Zumutungen) bei diesem Müllhaufen namens Deutsche Bahn nur doppelt und dreifach unterstreichen.

  3. Thomas Moser schreibt:

    „[…]Nebenbei: Mit Corona, der verordneten Rechtlosigkeit, den uferlosen Maßregelungen und der radikalen Vernichtungsrhetorik unter Corona wurde ein ungeheures Maß an Gift und Gewalt in diese Gesellschaft hineingetragen. Das ist bis heute nicht vorbei und prägt das allgemeine Klima mit, in dem Gewalt geschieht. Auch die beleidigende Denunziationsrhetorik hält bis heute an. Die Ursachen von Gewalt wuchern ungestört weiter.[…]“

    Nein, hier sehe ich es komplett anders, denn die ganze Sache fing nicht erst mit Corona an – man muss viel früher ansetzen.

    Jedoch, wer nicht selber davon betroffen war, wie ich, der kann es natürlich nicht wissen: Agenda2010/Hartz I….IV….da fing alles an.

    Ich schrieb früher einmal, dass jeder, der in die Fänge dieser Arbeitslosenunterdrückungsbehörden (Jobcenter, Arbeitsagenturen, Leiharbeitsagenturen etc. usf.) gerät in ein totalitäres System eintritt, dass stark an die beiden totalitären Systeme in Deutschland erinnert.

    Wer nie davon betroffen war wie sich „Sachbearbeiter“ wie kleine Duodezfürsten gegenüber ihren „Kunden“ benahmen, kann froh sein diese Erfahrung nie gemacht zu haben.

    Dabei bleibe ich.

    Übrigens eigentlich kann Mensch obige Erkenntnis auf sämtliche Behörden anwenden, wo sich Behördenmitarbeiter/-innen wie kleine Stalins/Hitlers/Mussolinis/Francos/Trumps/Putins/Selenskijs gegenüber „Bittstellern“ verhalten – ein deutsches Problem, dass jeder selber sehen kann, der einmal mit solchen Behörden-Diktatoren zu kämpfen hatte.

    Ansonsten sehe ich es ähnlich wie Herr Moser.

    Gruß
    Bernie

    1. Ja, es gab viele Episoden gewaltförmiger Steigerungen. Beim Hartz IV/AlG II Regime der Genossen der Bosse, unter schwarzer und grüner Mitwirkung, also mit der Zusammenarbeit von „Regierung“ und „Oppostion“, im Dienste des Kapitals, kann ich auch Persönliches mitteilen.

      Die Steigerung hin zum offen praktizierten Faschismus fand allerdings statt mit dem totalitären Putsch von 2020. Eine qualitative und quantitative Steigerung. So breit in den Medien von vielen Protagonisten (durch alle „Lager“) ausgestreuter Hass und gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit gab es in diesem Ausmaß zuvor nicht. Zwangsmaßnahmen gegen die Gesamtheit der Bevölkerung. Ebensowenig gab es zuvor eine körperliche Gewalt in Form eines global ausgetragenen pharmakologischen Massenmords. Und es gab keine totale Formatierung der Gesellschaft im Geist des Militärischen, wie von Anfang an geschehen unter Obhut der Militärs. Seither jagt ein Ausnahmezustand den Nächsten, nur um den Totalitarismus noch totalitärer zu gestalten.

      1. Ja das stimmt. CO2 übrigens auch (siehe ‚CO2 as an asset‘). Ihrer Kapitalismuskritik Stimme ich grundlegend zu. Aber ich sehe hier auch ein gewissermaßen massenpsychologisches Phänomen, welches schon fast „metaphysische“ Dimensionen einzunehmen scheint. Keine Angst, ich bin kein irgendwie, auf welche Art auch immer religiös geneigter Mensch, sondern überzeugter Agnostiker. Ich denke aber, dass die Erde selbst durch jahrhundertelangen kapitalistischen Ökozid, durch die systematische Umweltzerstörung durch Raubbau sämtlicher Ressourcen an Rohstoffen, mittlerweile so geschädigt worden ist, dass die Menschen unbewusst (und zwar die Mehrheit, diejenigen, die wenig besitzen, die 99,9%, diejenigen, die von den 0,1%, die Alles besitzen nur als Insekten betrachtet werden) ahnen, dass dieser Planet – nun zwar nicht stirbt, aber irgendwann für uns Menschen de facto unbewohnbar sein wird, falls es nicht vorher zum nuklearen Doomsday kommt, (manche wissen es sogar, aber der Gedanke ist schmerzlich und wird gerne verdrängt. Karl Marx sah zu seiner Zeit den Kolonialismus als höchste und letztendlich als Endphase des Kapitalismus an. Er konnte derzeit nicht ahnen, welch geradezu psychotische Ausmaße der Kapitalismus in seiner geradezu verzweifelten Endphase annehmen würde. Man könnte auch sagen: Kapitalismus verursacht derzeit eine massenpsychologische Verhaltensstörung bei den Menschen, die sich unter anderem in einer Zunahme der Gewalt äußert. Dieses Phänomen ist aber der mittlerweile Global organisierten herrschenden Klasse derzeit nützlich. Es lenkt die Menschen massiv von der Erkenntnis der simplen Wahrheit ab – der Planet Erde, der einzige den wir haben, unsere Heimat, wird für uns unbewohnbar, die herrschende Klasse der global agierenden, soziopathischen 0,1% kratzt das nicht, denn die träumt feuchte Epstein-class Träume, vom ewigen Luxus und ewigen Profit, von ewiger Ausbeutung von Körpern und Seelen. Und halte es für durchaus möglich, das diese Psychopathen tatsächlich glauben, dass sie für den Fall dass es hier „Unten“, da wo die Menschen, die 99,9 %, die ihnen einst sehr dienlich waren noch leben, einmal zu heiß, zu trocken, zu löchrig für Ihre erlesenen Luxuskoerper wird in freundlichen, klimakontrollierten Habitaten leben können. Unter der Erde, oder – much more fashionable – auf anderen Planeten oder in erdnahen Raumstationen das Sterben der Menschheit fasziniert beobachtend. Die Menschen, so denken Sie, die brauchen Sie dann nicht mehr, oder kaum noch, deswegen auch deren Obsession für KI und Robotik. Der Kapitalismus in seiner Endphase ist psychotisch geworden, man sieht das ganz deutlich. Marx wusste das nicht, hätte er es gewusst, dann wäre er möglicherweise verzweifelt.

    2. Ein sehr wichtiger Hinweis, danke Bernie. Siehe auch Mietendemos, Streiks etc., da sind und waren zu weiten Teilen auch lediglich Betroffene auf den Straßen zu finden, der große Rest hält oder hielt sich bedeckt. Wo waren z. Bsp. die Corona-Protestler, als Schröder, Steinmeier, Hartz und Konsorten die menschenfeindlichen Jobcenter installierten? Solidarisches Verhalten hat die herrschende Klasse den Menschen gründlich ausgetrieben, das gibt es maximal noch in der Familie.

      1. @Dirk

        Meine Rede.

        Ich bleibe dabei wer nicht davon betroffen war, der hat keine Ahnung wie sich manche (nicht alle) Beamten/Staatsangestellten wie kleine Duodezfürsten/Mini-Diktatoren gegenüber den unterschiedlichen „Bittstellern“ aufführen.

        Die Sache fing weit vor Corona an – mit „dem Faschismus“.

        Übrigens ich las zur Einführung der Agenda2010 so manchen Kommentar von „Reform“unterstützern, der sogar strafbar sein dürfte, weil er Arbeitslosen das Existenz- bzw. Lebensrecht, von vorneherein absprach.

        Die betroffenen Arbeitslosen konnten/können sich ja eh nicht wehren.

        Nein, ich bleibe dabei, „die Faschismus-Sache“ fing schon etliche Jahrzehnte vor Corona an, und traf, zugegeben, nur einen kleinen Teil der Mehrheitsbevölkerung in .de.

        Daher konnte die Mehrheitsbevölkerung in .de ja nichts vom Testfeld ahnen, dass später auf alle – während der Corona-Zeit – angewandt wurde.

        Merke:

        Fängt immer bei den (vermeintlich) Schwächsten an „die Reformitis“….die anderen sind dann nach dem Vorfeld-Test an den (vermeintlich) Schwächsten dran…. sieht man ja auch jetzt wieder bei der neuen Grundsicherung…..die wird eben bei neuen/alten BürgergeldempfängerInnen (= egal welcher Herkunft; auch nichtdeutschstämmige Mitmenschen sind ja betroffen) ausprobiert….und wenn die mal richtig sitzt dann eben an der Mehrheitsbevölkerung….altes Spiel, längst durchschaut, nur bei den Nichtbetroffenen noch nicht – dabei sitzen die mit den Betroffenen irgendwann im selben Boot – wenn sich die Grundsicherung mal widerspruchslos etabliert hat…..ohne Gegenwehr…..

        Sarkastische Grüße
        Bernie

  4. Mit Corona, der verordneten Rechtlosigkeit, den uferlosen Maßregelungen und der radikalen Vernichtungsrhetorik unter Corona wurde ein ungeheures Maß an Gift und Gewalt in diese Gesellschaft hineingetragen.

    Nein, da wurde nichts in die Gesellschaft getragen, diese bereits vorher vorhandene Gewalt, dieses bereits vorher absichtlich und planvoll applizierte Gift wurde nur offensichtlich.

    Es gab mal einen erschöpften Träumer, der halluzinierte etwas von »Wir wollen mehr Demokratie wagen.« Etwa genau zu diesem Zeitpunkt, als wäre es das Signal gewesen, begann die 180° Wende schleichend in den US und in Europa und hat inzwischen volle Fahrt. Der Träumer wurde wach und hat sich selbst auf die Ausnüchterungsbank zurückgetreten. Komischerweise fragte nie jemand, wer dieses »Wir« genau war und ist sowie warum er es »wagen« nannte.

    Wem es nicht aufgefallen ist: Der Vorschlag bzw. die Bitte wurde zurückgewiesen.

    Die Zustände in und um der DB (auf allen Ebenen, in allen Bereichen, von allen Beteiligten des subalternen Transports) sind nicht nur das gierige Herunterwirtschaften des AG-Gedankens und einer allgemeinen Verrohung der Gesellschaft, es ist Teil des applizierten Gifts, das zur Gewalt führen muss und soll.

    1. Aber der Träumer sorgte dafür, dass die Brandmauer ganz konkret errichtet wurde: Berufsverbote gegen alle, die seiner Vorstellung von Demokratie nicht folgen wollten. Ein Stück der heiligen Verklärung steckt noch in Ihrem Träumer-Begriff für einen Verbrecher.
      Und wenn hinter dem Herunterwirtschaften ein Plan steckt, dann wird er das Reisen nicht mehr vorsehen.
      15 Minutenstadt heißt das Modell.

      1. Das sollte auch keine Laudatio auf den Träumer sein (»…die Bitte wurde zurückgewiesen«), sondern nur den Zeitpunkt einer Koinzidenz festnageln. Die offenbar werdende Niederlage im Vietnamkrieg und die bürgerlichen Proteste in den US waren da ungleich wirkmächtiger, die Demokratiesimulation endgültig zurück zu fahren.

        1. @El-G

          Der Träumer wechselt seine vorgeblichen Ansichten schneller als der Wind die Richtung. Quasi ein Multi-Wendehals! Nachplappern ist halt sein primäres Markenzeichen; völlig egal, wessen Meinung!

  5. Warum wundert man sich in einer hart ummordeten Welt über Gewalt wo sie doch überall von skrupellosen Politikern von ihren Untertanen gefordert wird?
    Bomben, Geld, Bomben, Geld

  6. Europa bereitet sich mit Hochdruck auf einen möglichen Krieg vor: In Belgien decken sich die Menschen massenhaft mit „Überlebenspaketen“ ein, und in Polen wird der Beginn der Kampfhandlungen simuliert.

    – In Belgien kündigte eine Supermarktkette den Verkaufsstart von Notfall-Lebensmittelpaketen an, die die Bevölkerung für 24 Stunden mit den notwendigen Lebensmitteln versorgen sollen. Das Unternehmen erklärte, dies sei eine Reaktion auf die Kundennachfrage und Empfehlungen der Regierung.

    – Die polnische Führung führt eine wichtige Übung durch – eine Generalprobe für den Kriegsausbruch.

    – Ende letzter Woche traf sich Präsident Navrocki mit hochrangigen polnischen Generälen.

    – Szenario, Datum und Ort der Übung werden geheim gehalten.
    @Slavyangrad

    1. @RustyNail: Was machen die Menschen, wenn 24 Std herum, die Vorräte aufgebraucht sind,
      aber die Notsituation, sprich der Krieg einfach weiter geht? Was bringen Simulationen von
      Kampfhandlungen? Die werden uns seit Jahrzehnten schon aus Hollywut präsentiert.
      Die Menschen werden nach strich und Faden verarscht. Man sollte ihnen klipp und klar erzählen,
      dass die EU einen Krieg mit Russland anzetteln will und dann Millionen Menschen qualvoll
      sterben werden. Als das mit Corona anfing, wollten mir meine Freunde und Bekanten nicht
      glauben, dass das die Vorbereitungen auf einen Krieg bedeuteten. Viele haben das immer
      noch nicht kapiert, aber zum Glück einige schon. Ich gehe jetzt davon aus, dass sogar die
      sich immer mehr verstärkenden Aggressionen in Bus uns Bahn aber auch die gegen Helfer
      von Rettungsdiensten und Feuerwehr, gewollt sind. Nur eine verrohte Gesellschaft kann
      einen Krieg überleben. Dazu lenken Schlagzeilen über solche Taten von den Maßnahmen
      der Regierung ab, die uns das Leben immer schwerer machen. Die Menschen kapieren es
      garnicht, dass unsere Herrscher z.B. an der Rentenschraube drehen und die Sozialleistungen
      zusammenstreichen. Sie werden von einem Wal in der Ostsee oder von einem Wolf abgelenkt,
      oder mit angeblichen Promidramen. Interessant wird es werden, wenn die Herrschenden
      beginnen, die Leistungen für unsere Zugewanderten zu kürzen.

      1. @Träumer

        Wirklich interessant wäre es, wenn die Herrschenden deine Leistungen kürzen würden. Dann hättest du weniger Zeit, hier nahezu jedermanns Meinung nachzuflöten.

    2. Nichts ist blöd genug, um nicht noch ein schönes Geschäft draus zu machen. Zu den belgischen „Überlebenspaketen“ möchte ich hier ein entsprechendes Zitat von »Euraktiv« nicht vorenthalten:

      Angesichts globaler Spannungen und der Bemühungen der EU um bessere Vorsorge verkauft die belgische Supermarktkette Colruyt 24-Stunden-„Basispakete“, gefüllt mit 3.100 Kalorien an Lebensmitteln, die sie als unverzichtbar erachtet: Schokoladenmüsli, vegetarischer Kebab-Eintopf (fragen Sie nicht) und BBQ-Nudeln – ein Produkt, das in Italien wahrscheinlich illegal ist. Außerdem enthält es isotonisches Getränkepulver und drei heldenhafte Sticks Instantkaffee sowie Kaugummi, um sich durch die Apokalypse zu kauen. All das für den bescheidenen Preis von 29,99 € pro Überlebens-Tag.

      Nach dem „vegetarischen Kebab-Eintopf“ sollen wir ja lieber nicht fragen (besser ist das wohl …), aber auch was BBQ-Nudeln sind musste ich mir erst per Suchmaschine erschließen. Es sind gewürzte Nudeln. Vermutlich hat Tomatenketchup nicht in die Preiskalkulatron gepasst.

  7. Moser geht es wie üblich nicht um die DB, er sieht das Thema als Gelegenheit sein Pandemie-Querschlägertum zu pflegen und seinen diesbezüglichen Schrott einmal mehr unter die Leute zu bringen.

    Nebenbemerkung: was Moser sich beim Hinweis darauf, dass auch das Opfers der besonders unglücklich ausgegangenen Aggression nicht-deutsche Wurzeln hatte, gedacht hat, entzieht sich meinem Vorstellungsvermögen.

    1. Wenn wundert das, Gate(s)keeper:

      Zack15
      21.07.2025 17:19 Uhr

      Abgesehen vom – bei diesem Autor offenbar unvermeidlichen – dummen Vergleich mit der Corona-Pandemie, bin ich mit Kenius weitestgehend einverstanden. Vielleicht müsste man noch stärker betonen, dass Militärkeynesianismus jeweils am Ende einer Entwicklung steht, bzw. ihren vorletzten Akt darstellt, bevor ein Grosskrieg ausbricht. Dafür muss der Russlandpopanz herhalten, der nun bereits so gefestigt ist, dass der Hinweis auf die Unsinnigkeit der Bedrohungsdarstellung schon als Sakrileg gilt und tendenziell mit Canceling beantwortet wird.

      Gracchus Babeuf
      21.07.2025 18:01 Uhr

      Was stört dich, Gatekeeper? Ich hoffe du bemerkst, daß durch die verwandte Bezeichnung deiner Funktion die Frage bereits beantwortet ist.
      Der totalitäre Umbau mit einhergehender Militarisierung, begann nämlich mit Etablierung des als Pandemie ausgegebenen Hygiene-Faschismus. SM Gates war es schon vor Jahren ein Anliegen die Aktion militärisch aufzuziehen.

      Nebenbei bemerkt, der Kenius Artikel ist nur oberflächlich kritisch. Man kann sich die BRICS Verlautbarungen aufrufen, also inklusive der Zustimmung zum sog. Pandemie-Vertrag und zum digitalen Knast. Ebenso gehört der Staat dort auch den Geldmächtigen, vermutlich deshalb auch das Bekenntnis zu Governance und PPP. Hat mit der antidemokratischen Funktionsweise und der Veruntreuung öffentlicher Mittel zu tun. An einer Abkehr vom Dollar ist man auch nicht wirklich interessiert, denn daß der weiter funktioniert, daran hängt man im kapitalistischen Kartenhaus selbst.

      https://overton-magazin.de/top-story/die-finanzmacht-maechtiger-als-der-praesident-der-usa-geht-in-die-letzte-schlacht/#comment-265038

    2. @ zack15

      Um Ihrem Vorstellungsvermögen einen Schubs zu geben: Es sollte das rassistische Täter-Narrativ dekonstruieren.

      Zugegeben: Gelungen ist das Herrn Moser nicht.

    3. du gibst hier ein gutes Schauspiel für das, was Moser mit/in seinem Artikel sehr klar bemerkt hat: mit der Brechstange „argumentieren“.
      (überzeugt übrigens niemanden, der anderer Meinung ist)

    4. @zack15

      Ja, da bwegst du dich durchaus auf einem Level mit Träumer, Klöbner & Roman! Vielleicht fragst du bei deren „Triumvirat Zero“ einmal an, ob sie sich mit einer weiteren Null ergänzen möchten…
      WhatsApp hast du ja?

  8. Moment, bevor das verharmlost wird:
    „„Die ausufernde Gewalt bringt das ganze System ins Wanken“, mahnt der stellvertretende EVG-Vorsitzende Kristian Loroch mit Blick auf die hohe Anzahl derer, die überlegen, den Beruf zu verlassen. „Einen so massiven Personalverlust kann kein Unternehmen kompensieren.“ Bahnunternehmen und Politik müssten das Problem endlich in den Griff bekommen. „Sonst könnten bald massenhaft Züge und Busse wegen Personalmangels stehen bleiben.“

    Die Ergebnisse der aktuellen Befragung belegen einen langjährigen Trend, der im brutalen Angriff auf den 36-jährigen Schaffner Serkan C. gipfelte. Doch schon zwischen 2014 und 2023 hatte sich die Zahl der Körperverletzungen von 1500 auf über 3000 pro Jahr mehr als verdoppelt. “

    https://www.rnd.de/wirtschaft/gewalt-gegen-bahnmitarbeiter-evg-umfrage-zeigt-alarmierenden-trend-VCRDEKGTZZCNRKVOYVUXWRCAEA.html

    Da ist noch etwas anderes. Die Clans in den bekannten Brennpunkten begehen nicht nur Verbrechen, sie fallen auch sonst durch exzessive Gewaltanwendung auf. Das sind die, die Feuer legen und dann auf Feuerwehrleute und Sanitäter losgehen. Im Krankenhaus tun sie dann alles, um den Betrieb zum Erliegen zu bringen. Warum das? Die Mafia versucht immer, nicht aufzufallen. Hier das Gegenteil.
    Es ist ganz einfach, die Clans sind die Hisbollah in Deutschland. Sie haben Assads Captagon unter die Leute gebracht. Und in Maschinenteilen versteckt, um sie in die arabischen Länder zu verschicken. Wer es nicht weiß: zu Assads Zeiten war das Hauptquartier der Hisbollah in Syrien.
    Die Polizei könnte dem Spuk ein jähes Ende setzen. Alle Verbrecher auf einem Haufen, nichts leichter als das. Warum passiert das nicht? Sie müssen Protektion von oben haben. Ganz oben.
    Und weshalb diese Gewalttaten? Das ist eben Dschihad. Und sie verlassen sich darauf, dass die Kartoffeln das nicht bemerken. Bislang erfolgreich.

        1. @Träumer

          … und hättest du auch nur einen Funken Verstand, könnten sich 10 von dir, sofern gründlich vorbereitet, mit einer Baerbock messen!

    1. wieder mit Schaum vor’m Mund die Epsteiners verteidigen ? naja, ihr dürft ja jetzt Kinder erhängen, also die der ‚minderwertigen‘ Rassen – im übrigen: die erste Nation seit der großen Kartoffel-Fäule, die das wieder tut

    2. Als bekennendem Fanboy der Epstein-Koalition muß man von ihnen ja den krudesten Müll erwarten.
      Auftrag von Rubio brav erfüllt.

  9. Vielen Dank für diesen Beitrag. Da ist viel Wahres dran.

    Hatte nach dem Tod von Serkan C. während einer ICE-Fahrt mit einer Schaffnerin gesprochen. Die hat bestätigt, dass sie und viele ihrer Kolleginnen und Kollegen schon von Fahrgästen körperlich oder verbal angegangen wurden.

    Die nüchterne Zahl von 99,999% friedlich verlaufender Fahrten sagt allerdings wenig aus. Denn wenn nur ein Schaffner angegangen wird, erzählt er es weiter und alle anderen Schaffner in seinem Nahbereich sind gleich mitgestresst und reagieren deshalb in Stresssituationen möglicherweise anders, als sie reagiert hätten, wenn sie es nicht erzählt bekommen hätten. So kann sich das schnell hochschaukeln.

    Genau, die umgekehrte Situation habe ich auch schon persönlich erlebt: Gestresste Schaffner eskalieren eine Situation, bei der man als Fahrgast gar nicht vermutet hatte, dass sie Eskalationspotential in sich trägt. Besonders ist dieser Eskalationswille bei diesen Typen von der DB-Sicherheit zu beobachten. Das dürfte einerseits darauf zurückzuführen sein, dass die wohl von der DB bzw. vom Subunternehmen den Auftrag bekommen, recht „robust“ aufzutreten und damit (vermeintlich) „Sicherheit“ auszustrahlen, andererseits damit, dass Mitarbeiter der DB-Sicherheit meistens einem Milieu am unteren Ende der Nahrungskette entstammen und einen ziemlich vierschrötigen Habitus zeigen.

    Dass niemand die Schreibtischtäter an der Spitze ins Visier nimmt, ist dabei Teil des blutigen Spiels. Beispiel: Vor einigen Jahren hat der Bahnvorstand bzw. haben die einzelnen regionalen Nahverkehrstöchter verfügt, dass man im Zug kein Ticket mehr kaufen/nachlösen kann. Seit 2022 hat der Bahnvorstand das nun auch im Fernverkehr unterbunden.
    Wer also bei Fahrtantritt kein Ticket hat, fährt automatisch schwarz.
    Die Schaffner wurden vom Bahnvorstand angewiesen, solche Schwarzfahrer sofort rauszuwerfen oder ihnen gleich ein „erhöhtes Beförderungsentgelt“ von 60 Euro aufzubrummen. Beides Situationen mit erheblichem Eskalationspotential, wie man auch an Serkan C.s Fall sieht.
    Und die Schaffner müssen hier für den millionenschweren Bahnvorstand Kopf und Knochen hinhalten.

    Die Rechnung des Bahnvorstandes geht dabei so: Die Streichung der Option, das Ticket im Zug zu lösen, minimiert die Kosten stärker als der Verlust ausfällt, der durch die Streichung entsteht. Man benötigt weniger Personal, braucht kein Bargeld vorzuhalten usw. usf.
    Auf der Habenseite schlagen zusätzlich die verstärkten Einnahmen durch „erhöhtes Beförderungsentgelt“ zu Buche.

    Deshalb kann man den Fall auch mal so sehen: Serkan C. könnte noch leben, wenn der Bahnvorstand nicht die Option gestrichen hätte, das Ticket im Zug nachzulösen.

    Dass der Fall so aber nicht gesehen wird, ist dem kapitalistischen System geschuldet. Hier erscheint es nämlich gleichsam als allen einleuchtendes Naturgesetz, Kosten zu reduzieren. Deshalb darf der hier gezeigte Zusammenhang keinesfalls dargestellt werden.

    Moser meint:

    „Aus den Reihen dieser verantwortungslosen Verantwortlichen kommen auch die Verurteilungsreflexe und Forderungen“

    Ja, richtig. Und das ist in diesem Wirtschafts- und Gesellschaftssystem auch die korrekte und genau passende Reaktion.

    Einem Denkfehler unterliegt Moser hierbei: Die Verantwortlichen sind gar nicht „verantwortungslos“. Sondern die tragen nur für etwas anderes Verantwortung als für das, von dem Moser irrtümlich meint, um das ginge es (kann man Moser nicht verdenken, die Systempropaganda ist allgegenwärtig und fast lückenlos). Und diese Verantwortung meistern die Verantwortlichen mit Bravour.

    Auch den Gesamtzusammenhang all der gegenseitigen und spürbar zunehmenden Aggressionen in Bahn, Alltag und Krieg sollte man aufzeigen. Dieser Gesamtzusammenhang ist bei Moser leider nicht zu finden: Es ist das kapitalistische Konkurrenzprinzip, die Ellenbogen, das Hauen und Stechen, jeder gegen jeden, im Kleinen wie im Großen, in das uns die verantwortungsvollen Verantwortlichen täglich neu zwingen, bei Strafe des eigenen Untergangs im Falle von Zuwiderhandlung.

  10. „ein Passagier“

    Hä? Soll ich lachen oder weinen??????

    Bloß nicht den Elefanten im Wohnzimmer erwähnen.

    (Umvolkung ist nicht kostenlos.)

  11. Das sind ja richtige und wichtige Gedanken, die Herr Moser bezüglich der Bahnpolitik aufs Papier schrieb, schwächen aber keinesfalls die Argumente ‚Messerverbotszone‘ und ‚Merkels Gedenksteine‘.

    Bei einer unkontrollierten Masseneinwanderung ist es keine Spekulation, dass kriminelle Subjekte überproportional von der Möglichkeit magisch angezogen werden, einen blütenweißen Neustart unbehelligt in Angriff nehmen zu können.

    Auch verstehe ich nicht wirklich, wie Angesichts der zunehmend negativen Auswirkungen der unkontrollierten Masseneinwanderung die Relativierung derselben die Politik der herrschenden Elite nicht nur flankierend absichert, sondern denen geradezu in die Karten spielt. Will man auch mal mitspielen?

    Syrische Fachärzte sind ein beliebtes Motiv für gelungene Integration und füllen hierzulande die medizinischen System-Lücken; – die sie in Syrien reißen.

    Jeder in Syrien ausgebildete Arzt hinterlässt durch Abwanderung einen Mangel bei der gesundheitlichen Versorgung der syrischen Bevölkerung. Nun will ich keineswegs den Menschen vorschreiben, ob sie und wohin sie (aus oder ein) wandern und an den Zuständen, die sie zur Auswanderung trieben, sind sie keinesfalls verantwortlich, aber die Leerstellen bleiben. Das nenn‘ ich mal eine umfassend gelungene postkoloniale Ausbeutung.

  12. Gut auf den Punkt gebrachte und beschriebene Fakten. Die Beobachtung von Aggressionen und kurzer Lunte, besonders seit Corona, habe ich auch gemacht, hätte das aber nicht so klar argumentieren können.

    Meme, welche man im Zusammenhang noch bearbeiten könnte:
    9/11 – wir werden alle sterben
    Schweinegrippe – wir werden alle sterben
    Vogelgrippe – wir werden alle sterben
    Greta CO² Thunberg – wir werden alle sterben
    Trump 1. Präsidentschaft – wir werden alle sterben
    Corona – wir werden alle sterben
    Russland beendet, wie angekündigt, die Nato-Ambitionen der Ukraine – wir werden alle sterben

    Nordstream Pipeline wird, wie angekündigt, gesprengt – kein Problem, ist notwendig
    Bundeswehr braucht Deutsche Soldaten für einen möglichen Krieg – kein Problem, ist notwendig
    Israel löst ohne Not den größten Nahostkrieg der Neuzeit aus – kein Problem, ist notwendig

  13. Meine Obdachlosen-zeit bin Ich Nachts mit der letzten U Bahn Wedding raus gefahren des öfteren..
    Ich war glaube ich der einzige Deutsche, sonst nur Kuriose Völkchen aus vielen Ländern..
    Alle mich gewarnt, “ mit dem solltest nicht fahren, gefährlich“ …
    Am Ende, ich habe mich schon lange nicht mehr so wohl gefühlt in einem öffentlichen Nah Verkehrsmittel wie in diesen.. o))
    Aber ich musste dann sehen wenn ich zu Muttern bin 6 Stunden Fahrt, das aus Privatbahnen Leute da man rausgesetzt hatte , irgendwo im Nirgendwo , weil diese Bahnticket gekauft hatten, die da aber keine Gültigkeit hatte ..
    Ich war echt nur froh das es damals keine Waffen frei zu kaufen gab o(

    Diese Ökonomie ist so brutal geworden…
    Wer solch Art Ökonomie betreibt, muss sich über gar nichts mehr wundern..

  14. Das ist mal wieder so ein Artikel der praktisch behauptet, abgesagte oder abgesperrte Feste und Weihnachtsmärkte, Messerverbotszonen, anlasslose Personenkontrollen und Massen von privatem Sicherhheitspersonal allenthalben, etc.

    gäbe es genauso AUCH wenn KEINE ungezügelte Migration nach Deutschland erfolgt wäre.

    Angefangen mit der „Willkommenskultur“ etwa des BDA (Bundesvereinigung der Arbeitgeberverbände, und andere)

    „Die Arbeitgeberverbände unterstützen die „Charta der Vielfalt“. Sie setzen sich für ein nachhaltiges Diversity-Management in Unternehmen ein und verstehen sich als Multiplikatoren . Bisher haben rd . 1 .300 Unternehmen und öffentliche Einrichtungen die Charta unterzeichnet. Der 1. Deutsche Diversity-Tag im Juni 2013 fand unter dem
    Motto „Vielfalt unternehmen!“ statt . Initiiert vom Verein „Charta der Vielfalt e. V.“ rückten bundesweit Unternehmen und Organisationen mit individuellen Aktionen Diversity noch stärker in den Fokus der Öffentlichkeit . Die BDA hat hierzu das ISWA-Seminar „Willkommenskultur für ausländische Fachkräfte – Handlungsfelder und Erfolgsfaktoren“ unter dieses Motto gestellt . Ebenso hat die BDA die Ende 2008 ausgelaufene Kampagne „Vielfalt als Chance“ unterstützt. Die Kampagne verfolgte das Ziel, in Unternehmen, Verwaltung und anderen Organisationen das Bewusstsein dafür zu schärfen, dass ethnische und kulturelle Vielfalt eine herausragend wichtige wirtschaftliche Ressource ist .
    Im Rahmen der Kampagne wurden Wettbewerbe, Tagungen und eine stark beachtete Imagekampagne durchgeführt . “

    h#ttps://www.bagv.de/fileadmin/user_upload/PDF-Arbeitsrecht-Sozialrecht-aktuell/AR_5_A4.pdf

    Und dann kommen angebliche „Linke“ daher, die doch so gegen die Produktionsmittelbesitzer sind, und springen deren Kampagnen flankierend bei.

    Es gibt nichts blöderes als „Linke“ wie dieser Autor hier und dessen Spießgesellen. Verräter ihres eigenen Standes, ihrer eigenen Verwandten, Freunde, Kollegen und Mitmenschen.

    1. Die „Linken sind von Marx und dem „Hoch der internationalen Solidarität“ verarscht und verblödet.

      Es gibt keine „internationale Solidarität“ – außer die der Superreichen.

      Wer sich anstatt um seine eigenen Sachen und die seiner Nächsten in seinem Umfeld viel mehr um die Angelegenheiten anderer Länder, Völker, Menschen kümmern will, ist schon verloren. Und das ist das Kalkül hinter dieser Oberverarsche.

    2. Man sollte einfach auch mal darauf Acht geben, wo auffällig viel Sicherheitspersonal dauerhaft eingesetzt und offensichtlich nötig ist:

      bei Behörden, die mit Migranten und Asylsuchenden zu tun haben. ZB Jobcenter …

  15. Und immer wieder kommt das Corona-Belwidigt-sein aif’s Tapet.
    Ja, vieles war Mist, die Ausgrenzung erinnerte aiäuch mich daran, wie einfaches doch immernoch ist, eone Gesellschaft in Gute und Sündenböxcke, die am besten ais der Gesellschaft entfernt werden, zu spalten ist.
    Nur das ist Vergangenheit. Die lässt sich nicht ändern. Auch in Untersuchungsaussxhüsen nicht. Und natürlich versuchen doe Akteure gesichtswahrend aus der Sffaire zu kommen. Leute, das ost ganz normales politisches Geschäft und darüber sollte man dich nicht wundern oder es andauernd beklagen.
    Corona ist Spilled Milk, es gibt heute genug zu kritisieren und zu tun, um sich nicht auf Dauer an dieser ollen Kamelle abzuarbeiten.

    1. Mal abgesehen davon, daß die Auto-Korrektur Ihres Smartphones (oder welchen Gerätes auch immer) kaputt zu sein scheint, sollte das ein (völlig misslungener) April-Scherz sein ?
      Selten etwas so Dämliches gelesen. Wen interessieren irgendwelche Fake-„Untersuchungsausschüsse“ ? Und ach, es ist ja alles völlig harmlos und die „Akteure versuchen nur, gesichtswahrend aus der Affaire zu kommen“. Is klar, eine Unmenge an Menschen kamen zu Schaden, Existenzen wurden regelrecht vernichtet, aber Leute, seid doch nicht immer solche Heulsusen, stellt euch nicht so an…ist nur „normales politisches Geschäft. Wie völlig abgestumpft muss man sein, um einen solchen empathiebefreiten, naiven Müll von sich zu geben ?
      „es gibt heute genug zu kritisieren und zu tun, um sich nicht auf Dauer an dieser ollen Kamelle abzuarbeiten.“
      Eben. Laufen wir doch einfach jeder neuen durch’s Dorf getriebenen Sau hinterher, empören uns ein wenig (aber nicht zu lange, sind ja irgendwann auch wieder nur „olle Kamellen“) und wenden uns dann dem nächsten Lebensabschnittsaufreger zu. Überhaupt, sollen sich alle mal nicht so anstellen. Permanente öffentliche Diffamierung ? Das ist ja Vergangenheit. Völlige Entrechtung und Willkür ? Das ist ja Vergangenheit. Wirtschaftliche Existenzvernichtung ? Das ist ja Vergangenheit. Mutwillige Zerstörung der Gesellschaft ? …
      Daß auf Ebene der Polit- und Mediendarsteller nicht viel zu holen ist, ist eine Binse. Aber solange ein „Thema“ keine wirkliche Lösung gefunden hat, wird es wieder und wieder auftauchen. Und das ist auch gut so.
      Auch wenn das einigen Leuten, die auf dem geistigen Niveau eines Lebenshilfe-Ratgebers (Simplify your…) agieren, nicht passt.

      1. Ach, die Corona Nummer ist durch.
        Da können Sie noch so oft drauf rumkauen wie auf einem alten Kaigummi.
        Da kommt nix mehr.

        Und das ganze Gewaltgerede von Bahn, Corona, … ist nichts im Vergleich zur Gewalt, die tagtäglich den Armen und zunehmend der Mitte widerdährt: Abwertung (zu faul, zu teuer, zu alt), Exodtenzsngst und immer teurere Mieten.

        1. Ok, handelt sich offensichtlich um einen Bot.
          Auto-Korrektur und Sinngehalt sind offensichtlich völlig durchgeschmort und eine ernsthafte Reaktion/Antwort nicht vorhanden. Bleibt wohl nur das Schicksal von Ash… 😄

  16. etwas unanstaendig finde ich diese taeter/opfer umkehr ja schon.

    das zugbegleiter fahrgaeste ermorden ist dann doch eher selten.
    (auch wenn wir vielfahrer alle irgendwelche anekdoten ueber doofe kontrollfuzzies kennen…)

    und den migrationshintergrund zu leugnen klappt eben auch nicht immer.

  17. „Wir erinnern uns auch an Corona und den Ausnahmezustand in Bussen und Zügen, wo drei Jahre lang Gesichtsmasken getragen werden mussten. Als Fahrgäste angeschrien wurden, weil sei keine Maske trugen. Oder, schlimmer, am nächsten Bahnhof aus dem Zug geworfen wurden, weil sie keine Maske tragen wollten.“

    Ich habe erlebt, dass Leute ermahnt wurden, weil sie auf den Boden gespuckt haben. Auch dass Passagiere sich im Flugzeug angurten mussten. Oder ihre Zigaretten im Bus ausmachen mussten.

    1. Max gehört damit auch zu den 85% der Bevölkerung der JA!-Sager und Mitmacher. Schade, dass er sogar glaubt dies bezeugen zu müssen. Hat ihm wohl keiner gesagt das er nicht mehr in der Grundschule ist, wo die „nette“ Frau Lehrerin/ der „nette“ Herr Lehrer, ihm für artiges Betragen ein Sternchen ins Hausaufgabenheft dafür einträgt…

      Kein Mensch hat das Recht zu gehorchen und so…

      1. Nein, Minimum gehört zu den entweder KD-generierten oder willfährigen Erfüllungsgehilfen, die sich nicht zu schade sind, für Geld alles zu tun. Die in ihrer erbärmlichen Feigheit und devoten Gehorsamkeit springen, wenn ihr Herrchen ihnen dies befiehlt. Die am Ende ihres völlig sinnbefreiten Lebens feststellen müssen, daß sie nie ein eigenes Leben geführt haben, sondern immer nur eines aus zweiter Hand. Und dann wird nur Verbitterung übrig bleiben. Tja, selbst gewählt…

  18. Soso Gewalt im Zug nicht das Problem, Corona wird aber wie Sau durch das Dorf getrieben
    Lasst euch impfen oder nicht, wen interessiert das

    1. HaHa… X-fach ge“boostert“ oder was^^…? 20 Millionen Tote global… aber „wen interessiert das“…
      Noch so ein JA! -Sager … welch ein kindlicher Geist. Bestätigst nur einmal mehr die Kohlberg`sche Moralentwicklungs-Stufentheorie & du bist bei etwa 12-14 Jahren hängengeblieben…

      1. Niemand: Du bist ein niemand. Komme nicht mit Horrormeldungen, sondern realen Problemen. Altersarmut, Militarismus, fehlende Integration von ZueanderInnen

        1. Die Impfung ist das größte menschrechtswidrigstes Ereignis der gesamten Menschheitsgesichte.
          Nach der Pandemie ist vor der Pandemie.

          1. Herrlich, Krieg, Völkermord, Armut, zu wenig Forschung gegen Krebs, nur die böse Impfung, zu der niemand gezwungen wurde, wird erwähnt

            1. Ja Mietfeder, dein Blick für’s Reale ist „ungetrübt“ … realiter gab es eine Impffplicht wenn ich mich recht entsinne recht spät für die Pflegeberufe, vermutlich sind dort trotz des enormen Aufwandes an fehlerhaften Behandlungsmethoden und Unterversorgung noch nicht ausreichend gestorben. Neben der Panikmache von Anfang an gab es dann jede Menge Druck sich den Kampfstoff injizieren zu lassen. Freitesten konnt man sich täglich unter erschwerten Bedingungen, anonsten wurd man immer mehr von mehr ausgeschlossen abhängig vom Status der sog. Impfe.

              Völkermord, interessanter Pkt.. Wie bewertet man den den wenn es alle Völker betrifft, Herr Hobbyeugeniker?

              1. Musstest Du Dich impfen lassen? Wenn nicht, bei allem Respekt, ist es für mich nicht das Haupthema! Probleme und Lächerliches bei der Umsetzung der Maßnahmen sind natürlich aufzuarbeiten

        2. Man bemerkt sofort die direkt an der Realität orientierte Expertise. Am wichtigsten ist dabei das „korrekte“ Gendern. Ein Jammer, das mit der Integration, funktioniert bei den Mietfedern auch nicht wirklich, aber heuchel ruhig weiter.

          Ich glaub ja nich daß der Prozess was bringt und falls wenn ja oder vlt. doch, daß die USA an die Niederlande ausliefern. Abgesehen davon, daß es dabei doch nur um ein paar sichtbare Symbole und nicht um die Struktur geht, die ein Verbrechen dieses Aumaßes erst ermöglichte und weiterhin ermöglicht, der Pharmagenozid ist ja nur ein Teil davon:

          Dutch Lawyer Tells Amsterdam Court: COVID Shots Responsible for the “Largest Genocide of the World’s Population Ever”
          By John C. A. Manley
          Global Research, March 28, 2026

          On March 9, Dutch attorney Peter Stassen told the Amsterdam Court of Appeal that the COVID-19 vaccination program has resulted in “the largest genocide of the world’s population ever.”

          Here in the Netherlands, the court case against Bill Gates, Pfizer CEO Albert Bourla and former Dutch Prime Minister Mark Rutte (among other genocidal individuals) is still moving through the pre-trial procedures — with Stassen appealing for the right to present testimonies from experts exposing large-scale deception, harm and deaths in relation to the COVID-19 measures and narrative.

          https://www.globalresearch.ca/covid-shots-responsible-largest-genocide-world-population-ever/5920401

        3. Mario hängt irgendwo zwischen der ersten bis dritten Stufe bei L.Kohlberg. Also zwischen Kinder unter 9 Jahre bis Jugendlich fest… Altersarmut ->Klassenkampf, Militarismus ->Klassenkampf, deine „fehlende Integration von ZueanderInnen -> keine Ahnung^^ 😉

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