
Teil 1: Journalismus: Abschied von der Nobilitierung?
Wie für die Diplomatenlaufbahn, ein klassischer Karriereweg des Adels, gab und gibt es ein aufwändiges Bewerbungssystem für eine Volontärstelle in einem Medienhaus, oft melden sich mehrere hundert Interessierte für einen solchen Posten. Auch die Journalistenschulen können sich aus der Masse die Leute ziehen, die die entsprechenden Fähigkeiten mitbringen, oder, das spielt auch eine Rolle, die zu ihnen passen.
Eine Veränderung brachte eine „Industrielle Revolution“ der Jahrtausendwende mit sich – die „New Economy“, die Verbreitung des Internets.
Gingen in den neunziger Jahren die Anzeigenpreise im Print noch steil nach oben, begriffen die Unternehmen um 2000, dass sie im Netz die Produkte viel gezielter platzieren können. Der wichtigste Einkommenszweig schrumpfte und somit auch die Auflagen der Zeitungen und Zeitschriften. Mit Folgen. Aufstrebende junge Menschen, welche in den späten neunziger Jahren, frühen nuller Jahren erfolgreich zu Journalisten „geadelt“ wurden, erkannten das wirtschaftliche wie statusmäßige Absinken dieses Standes, verließen die Pressehäuser und bogen zu Handelskammern, PR-Unternehmen und anderen Feldern der Wirtschaft ab.
Auch ein anderer Weg der „Nobilitierung“, vom freien Mitarbeiter hin zum festangestellten Redakteur aufzusteigen, wird nun immer beschwerlicher, ist mit vielen strapaziösen und darbenden Jahren verbunden und erscheint vor allem in letzter Zeit immer weniger wahrscheinlich. Der Glanz nimmt ab.
Nun bringt das Internet auch neue Herausforderer auf den Plan, die sogenannten alternativen Medien, die neuen Aufsteiger, die den Status der Etablierten annagen, welche nun zu Internet-Formaten wie YouTube herabsteigen müssen, um sich dort mit ihnen zu messen. Erwähnt sei hier Ben Berndt, der mit seinem Format „ungeskriptet“ den „traditionellen Medienadel“ herausfordert, verstört und unter der „Medienaristokratie“ zu weniger erfolgreichen Nachahmungen anregt.
Schmerzlich auch, hier geht es wieder um die Öffentlich-Rechtlichen, dass einige ehemalige Redakteure zu „Raubrittern“ werden und in den Sozialen Medien ausplaudern, wie es bei Hofe zu geht und sich auch als Verbündete des gemeinen Volkes sehen. Hier ist „Sachlich Richtig“ zu nennen, eine Talk-Runde von ehemaligen Mitarbeitern von ARD sowie ZDF auf Youtube, die die Praktiken ihrer einstigen Arbeitgeber auseinandernehmen.
Darunter Alexander Teske, ein vormaliger Tagesschau-Redakteur, der mit seinem Buch „Inside Tagesschau“ gerade durchs Land zieht. Eine Art Götz von Berlichingen, welcher damals mit seinem Stand brach und sich mit den aufständischen Bauern zusammenschloss. „Verräter“ nennen ihn darum einige ehemalige Kolleginnen und Kollegen. Gemeint ist hier Teske.
Leicht ist es dem vormaligen ARD-Angestellten nicht gefallen, die Standesgrenze nach „unten“ zu überwinden. Er empfand früher die „alternativen Medien“ als „dubios“ und es brauchte einen Annäherungsprozess, bis er auch in „Apollo News“ auftrat, einem rechten Nachrichtenmagazin auf YouTube und ein scharfer Kritiker der Öffentlichen Rechtlichen.
Die impertinente Kritik aus den Reihen des niedrigen Standes kann, wie bereits gesagt, der Medien-Adel nicht mehr ignorieren. Einen Teil davon, dazu gehört auch „Nius“, sieht man jedoch weiterhin als „nicht satisfaktionsfähig“ an, sprich, man liefert sich meist keine direkte Auseinandersetzung mit deren Vertretern. Sie werden an den Pranger gestellt, es kommt zu „Kaskaden der Verachtung“ mittels hauseigener Satire-Sendungen.
Jedoch – auch „Nius“ hat einen Mäzen, welcher Studios und Redaktionsräume ermöglicht, „Apollo News“ streitet dies ab, konnte jedoch auch ein großes Studio beziehen. Auch diese Medien etablieren interne Strukturen mit Codes, Statusdenken und Hierarchien.
Für die Zeitungsverlage ohne Staatsgelder ist die Lage bedrohlicher. Sie müssen gegen die Konkurrenz im Netz bestehen und bei sinkenden Einnahmen mit steigenden Mieten und Energiepreisen zurechtkommen, auch gibt es noch Personal mit festen Verträgen als Kostenfaktor.
Ähnlich erging es den Besitzern von Gutshäusern auf dem Land, welche in schweren Zeiten wie etwa im 19. Jahrhundert den Unterhalt nicht mehr finanzieren konnten. Ihnen liefen dann die Dienstleute und Taglöhner davon, welche sich in den Fabriken verdingten,
Die freien Journalisten, die für die klammen Pressehäuser wirken, sind in einer vergleichbaren Situation. Doch wohin sollen sie fliehen? Schließlich gibt es im neuen Maschinenzeitalter keine wirklichen Fluchtoptionen, die Künstlichen Intelligenz übernimmt zunehmend ihr Handwerk.
Perspektiven
Die Medienhäuser und die Politik könnten noch enger zusammenarbeiten, die alternativen Medien im Netz mittels Strafmaßnahmen verfolgen lassen und so deren Einfluss verringern, so dass die Etablierten relativ „alternativlos“ bleiben. Eine Art Restauration.
Zudem: die klammen Zeitungsverlage könnten versuchen, den Beruf „Journalisten“ vom Prestige stark aufzuwerten, um Leute anzuziehen, die finanziell so abgesichert sind, dass sie sich diesen Beruf leisten können. Diese neuen Mitarbeiter könnten vielleicht kein Geld verlangen, sondern womöglich sogar dafür zahlen, veröffentlicht zu werden. Die Texte würde man dann via Künstliche Intelligenz „veredeln“ können, sollten sie den Ansprüchen nicht mehr genügen. Eine eher unwahrscheinliche Vision, da der Prestigeverlust der Printwelt so stark voranschreitet.
Doch ein wenig Status ist noch erhalten geblieben und viele der freien Journalisten klammern sich weiterhin an diese Profession, bei der sie gelegentlich eingeladen werden, bei der sie ab und zu „hoffähig“ sein dürfen, bei der sie von einer Öffentlichkeit gesehen, gehört, gelesen werden.
Kaum wahrscheinlich, wie bereits angesprochen, ist der gesellschaftliche Aufstieg in das Angestelltenverhältnis. Als „leichte“ Nobilitierung gibt es weiterhin Journalistenpreise und Stipendien und jene erscheinen zuletzt immer begehrter.
Auch existiert Hilfe – die Vereinigung „Freischreiber“, die sich für die Rechte freier Journalisten einsetzt, versucht den Kontakt mit den Redaktionen zu halten.
Doch ihre Forderungen, die Medienhäuser sollten den Freien gegenüber doch „mehr Wertschätzung” entgegenbringen und mit ihnen „auf Augenhöhe“ agieren, scheinen illusorisch. Zumindest, wenn man um die Etikette bei Hofe weiß: Eine Person kann nur „Wertschätzung“ empfangen, wenn sie sich mit der „wertenden“ Person mindestens auf einer Ebene befindet. Hinzu kommen die Existenzängste, die auch in den Redaktionen umgehen, die dieser gewünschten Wertschätzung entgegenstehen.
Apropos Wertschätzung: als „Gesindepflege“ bezeichnete dereinst Marion Gräfin Dönhoff die Redaktionssitzungen der Wochenzeitung ZEIT, welcher sie als Herausgeberin vorsaß. Ein extremes Beispiel, gewiss. Aber vielleicht auch ein motivierendes.
Die standesbewusste Journalistin hätte wohl mit größter Empörung und mit Abscheu reagiert, wäre sie mit den Möglichkeiten konfrontiert, welche Journalisten heute theoretisch offenstehen: ein Journalismus ohne Herrenhaus, ohne höfische Ordnung, ohne Höflingskultur, ohne subtile Macht-Codes und ohne Nobilitierung. Man kann sich seinen „Ein-Personen-Palast“ bauen. Die Rede ist von Webseiten, die Bezahlmodelle anbieten, mit denen eigene Texte, Hörbeiträge und Videos direkt verkauft werden können.
Eines der bekanntesten ist Substack. Auf der Plattform im Netz kann jeder eine eigene Webseite einrichten und dabei sein Werke mittels verschiedener Abonnentenmodelle vergüten lassen. Viele bekannte amerikanische Journalisten und auch einige skandinavische wirken dort bereits, und es wächst der Anteil deutschsprachiger, die es versuchen. Dieser Weg ist nicht einfach, es werden nur wenige vernünftige Einkünfte erzielen, doch er bildet eine Perspektive und Alternative.
Und sollte diese „Tea Party“ tatsächlich größer und somit einflussreicher werden, kann sie auf Gegenwind stoßen. „Substack gehört beobachtet“, meinte mir gegenüber mal ein Vertreter der Öffentlich-Rechtlichen. Eine verständliche Sorge und eine Sorge mit einer langen Tradition.
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Künstlern erging es ja schon immer so ,meistens verarmt dienen sie der Menschheit durch ihre Fähigkeiten das Leben zu kultivieren und zur Entspannung mit Bildung oder Erweiterung ihres Horizonts,. Journalismus im Zeitalter um die Neuaufteilung der Welt ist ja hochinteressant ,wobei die eigentlich wichtigen Sachen nicht ohne Zensur zur Debatte stehen .Angemessen der Art und Weise wie man andere Völker um eine angemessene Lebensweise bringt und brachte ,haben Journalisten noch eine Wahl ,andere Menschen hatten das nicht
.
Eine Veränderung in der Blase des Mainstreamjournalismus ist mir aufgefallen. Als der erfolgreiche Ostberliner Unternehmer Holger Friedrich 2019 den „Berliner Verlag“ mit der „Berliner Zeitung“ kaufte, da war die Meute der blutgierigen „Journalisten“ nicht zu bremsen. Wie kann der Untermensch aus dem Osten es wagen, dem Meinungsmonopol aus dem Westen Konkurrenz zu machen…. Und erst die Gründung der „Ostdeutschen Allgemeinen Zeitung“… da war den Bluthunden nichts zu peinlich, um die Konkurrenz zu diskreditieren! Eine Zeitung aus dem Osten für den Osten, mit Journalisten aus Ost und West, das ging gar nicht, das musste im Keim erstickt werden. Das gefährdete deren Monopol, die Vorurteile der Westleserschaft über die … im Osten zu verbreiten.
Inzwischen hat die „Funke- Mediengruppe“ begriffen, das es keine gute Idee ist, selbst die Lokalredaktionen im Osten mit strammen Westjournalisten zu besetzen. Also erst mal eine Journalistin aus Dresden für die Zentralredaktion in Berlin angeworben. Natürlich unter starker Missbilligung all der Karrieristen in den Lokalredaktionen, die glauben, wenn sie zwei Jahre bei den „Menschenfressern“ überlebt haben, dann wüssten sie besser Bescheid als die Einheimischen…
Und wenn nach der Wahl in Sachsen-Anhalt das ZDF eine „Wahlsendung“ macht mit einem Journalisten von einer Zeitung aus dem Rheinland, der den Zuschauern erklären soll, warum die Menschen in S-A so gewählt haben, dann haben die auf dem Lercheberg in Mainz die Zeichen der Zeit nicht erkannt…
Sehr empfehlendes Dokufilm aus Frankreich unter dem Namen –
The New Watchdogs / Les Nouveaux Chiens de garde (2012) –
https://youtu.be/MQLCRR_OhAE?si=lMbispWzxy779d9C
Warum so ein düstereres Szenario ⛈️💀? „Fachliche Kompetenz“ und „Leistung“ zahlen sich im neofeudalen Kapitalismus noch immer aus, denn in der Marktwirtschaft kommt es nur auf die „Leistung“ an.
Das zeigt der „Fall“ Sarah Frühauf. Die „Fachfrau“ für Virologie, Biologie, Chemie, Statistik, Psychologie, Ökonomie, Geschichte, Politologie, Humanmedizin und vor allem „Journalistik“ hat ihre fachliche „Kompetenz“ in der Corona-Zeit bei den öffentlich-rechtlichen Medien klar unter Beweis gestellt („Na, herzlichen Dank an alle Ungeimpften …“, siehe dazu ausführlich corona-blog.net) und ist seit 2025 Leiterin des Pressereferats im Bundesministerium des Innern und Sprecherin des amtierenden Bundesinnenministers. Dort verteidigt sie rund um die Uhr die „beste Demokratie, die wir in Deutschland jemals hatten“ nun an höherer Stelle – sozusagen als Teil der Regierung – gegen Querdenker, Nachdenker, Freidenker, Andersdenker, Intellektuelle, kritische Geister und mündige Bürger.
Von der „kleinen“ (angestellten) ARD-Journalistin zur (verbeamteten) Referatsleiterin, wenn das kein Karrieresprung ist. Es würde mich wundern, wenn Frau Frühauf auch noch zur Staatssekretärin oder Ministerin aufsteigt.
Das gilt auch für den aktuellen Regierungssprecher und Chef des Presse- und Informationsamtes der Bundesregierung, Stefan Kornelius. Das ist auch ein Ex-„Journalist“. Der war lange Zeit der Politikchef der neoliberalen Süddeutschen Zeitung. Die Kompetenzen von Herrn Kornelius habe ich nicht recherchiert. Aber die hat er sicherlich. In der Regierung arbeiten schließlich nur kompetente, leistungsbereite und leistungsfähige Minister, Beamte und Angestellte.
Wie man sehen kann, gibt es für „gute“ Journalisten immer Möglichkeiten. Alle anderen sind eben nicht gut genug und müssen „härter arbeiten“ und mehr „Leistung“ zeigen.
Ich sehe keinerlei Erosion.
Die Gesellschaft hat jetzt über 40 Jahre lang zugeschaut, sich in Toleranz geübt, „Political Correctness“ eingeführt und was hat es gebracht?
Die herrschende Klasse ist mittlerweile so gut aufgestellt, das sie uns ganz offen anträgt uns die Behausungen, die Autos, überhaupt den Individualverkehr, das Bargeld das Fleisch und das Wasser wegzunehmen und zukünftig uns und auch die Tiere mit mRNA zu spritzen, die Pflanzen bakteriell zu so zu verändern, das sie hin Form unserer Nahrung die Darmflora nachhaltig schädigen um uns alle krank zu halten.
Die Amis setzen jetzt KI Biowaffen und genmanipulierte Zecken ein, um uns die Lust auf Fleisch zu nehmen.
Ganz nebenbei werden wir quasi dazu gezwungen, uns alle digital registrieren zu lassen und an einem Genexperiment und teilzunehmen, das schon Millionen Menschen das Leben gekostet hat.
Die sich anschickende neue Weltordnung durch den Pandemievertrag mit der Führung durch den Jesus von der WHO/UN, sorgt gerade dafür, dass unsere Versklavung international verrechtlicht wird.
Auf diese Weise hat die herrschende Klasse somit die Handhabe dass das immer so weitergeht.
Die Agenda 2030 der UN wird umgesetzt werden und die Reichen werden dann weiterhin in bewährter Salamitaktik unsere letzten Rechte beschneiden.
Die werden uns digitalisieren, total überwachen, manipulieren, krank machen, krank halten, präventiv aussortieren, uns in den Krieg führen, einen weiteren Teil von uns töten, uns alles nehmen, selbst das Wasser und den Rest dann versklaven.
Zitat: „Die werden uns digitalisieren, total überwachen, manipulieren, krank machen, krank halten, präventiv aussortieren, uns in den Krieg führen, einen weiteren Teil von uns töten, uns alles nehmen, selbst das Wasser und den Rest dann versklaven.“
Immerhin erkennst du es am Ende selbst: *Es gibt einen Rest, der versklavt werden muss.*
Warum eigentlich? Weil die große Mehrheit längst freiwillig mitmacht!
Sie rücken alles heraus: Daten und Geld für den Staat. Körper und Gesundheit für den Markt. Hirne und Kinder für „Kirche“ und „Wissenschaft“. Den Arm für die Impfung…
Du glaubst, sie werden dir alles nehmen? Dann fang an, weniger zu besitzen!
Du glaubst, sie werden dich versklaven? Dann zeig mir erst, wem du heute nicht schon freiwillig gehorchst!
Du schreibst: „Ich sehe keinerlei Erosion.“
Ich auch nicht. Aber die Geschichte begann nicht vor vierzig Jahren. Panem et circenses gibt es seit Jahrtausenden.
Wer zwingt dich, dein Smartphone zu besitzen? Wer zwang dich, dein selbstfahrendes Auto zu kaufen? Wer wird dich zwingen, dir noch einen Thermomix in die Küche zu stellen?
Niemand!
Du tust es, weil du dazugehören willst. Weil es bequem ist. Weil es sich gut anfühlt. Weil du Angst hast, ohne all das etwas zu verpassen. Weil du Angst, dass die Nachbarn dann gucken.
Niemand muss dir noch eine Kette anlegen. Du trägst sie längst! Du hältst sie für Schmuck. Du hältst sie für Sicherheit. Du hältst sie für Fortschritt. Aber es ist bloß freiwillige Knechtschaft.
Die wenigsten da draußen müssen noch versklavt werden. Die meisten haben längst gelernt, sich selbst zu knechten.
Und wenn jetzt noch einer ankommt und jammert: ‚Sie haben mir meine Freiheit genommen!‘, antworte ich nur:
„Welche Freiheit?!“
Die Gesellschaft hat jetzt über 40 Jahre lang zugeschaut, sich in Toleranz geübt, „Political Correctness“ eingeführt und was hat es gebracht?
Die herrschende Klasse ist mittlerweile so gut aufgestellt, das sie uns ganz offen anträgt uns die Behausungen, die Autos, überhaupt den Individualverkehr, das Bargeld das Fleisch und das Wasser wegzunehmen und zukünftig uns und auch die Tiere mit mRNA zu spritzen, die Pflanzen bakteriell zu so zu verändern, das sie hin Form unserer Nahrung die Darmflora nachhaltig schädigen um uns alle krank zu halten.
Die Amis setzen jetzt KI Biowaffen und genmanipulierte Zecken ein, um uns die Lust auf Fleisch zu nehmen.
Ganz nebenbei werden wir quasi dazu gezwungen, uns alle digital registrieren zu lassen und an einem Genexperiment und teilzunehmen, das schon Millionen Menschen das Leben gekostet hat.
Die sich anschickende neue Weltordnung durch den Pandemievertrag mit der Führung durch den Jesus von der WHO/UN, sorgt gerade dafür, dass unsere Versklavung international verrechtlicht wird.
Auf diese Weise hat die herrschende Klasse somit die Handhabe dass das immer so weitergeht.
Die Agenda 2030 der UN wird umgesetzt werden und die Reichen werden dann weiterhin in bewährter Salamitaktik unsere letzten Rechte beschneiden.
Ich besitze fast nichts mehr, hab nicht einmal mehr eine _Wohnung_
Ich lebe seit 1974 Nachhaltig und nach einem strengen ethischen Kodex.
Ich verkörpere sozusagen die Avantgarde linker Befindlichkeiten und Lebenswelten und lebe demnach auch so.