
Deutschland verfügt über weltweit die zweitgrößten Goldreserven. Ein Problem dabei in der aktuellen politischen Situation ist, dass davon etwa 37 Prozent in den USA lagern. Bei den ständig steigenden Goldpreisen haben diese Reserven derzeit einen Wert von etwa 168 Milliarden Euro. Ausgerechnet im rechten Lager wird wieder verstärkt eine Rückholung gefordert, doch auch das BSW sieht angesichts der Trump-Politik „starke Argumente“ dafür.
Unser Nachbar hat es längst vorgemacht. Die kleine Schweiz hat schon vor 20 Jahren ihre Goldreserven aus den USA zurückgeholt. Deutschland dagegen hat bisher nur sehr zaghafte Schritte in diese Richtung unternommen. Doch auch hier werden Stimmen lauter, die angesichts der unberechenbaren und autokratisch-narzisstischen Politik von US-Präsident Donald Trump auf eine Rückholung drängen. Immer stärker wird die Frage gestellt, ob die etwa 1236 Tonnen Gold noch sicher sind, welche die Bundesbank noch immer in den Tresoren der Federal Reserve in New York liegen hat.
Neben der Diversifikation spielten für die Schweiz vor allem sicherheitspolitische Erwägungen eine große Bedeutung dafür, die Goldreserven aus den USA abzuziehen. Das Vertrauen in die Großmacht war schon vor Jahrzehnten deutlich gesunken, weshalb eine größere strategische Unabhängigkeit von den USA angestrebt wurde. Dazu kam, dass die britische Hauptstadt London das wichtigste Handelszentrum für Edelmetalle in Europa war und ist. Auch deshalb lag es für die Schweizer Nationalbank (SNB) nahe, einen Teil der Reserven in Großbritannien zu lagern. Zudem lagerte die SNB einen Teil der Reserven aus den USA nach Kanada um. Derzeit lagern etwa 70 Prozent der Goldreserven in der Schweiz selbst, etwa 20 Prozent liegen in London und der Rest befindet sich in Kanada.
Das Vorgehen der Schweiz könnte, angesichts der aufgeflammten Debatte in Deutschland, als Vorbild dienen. Es gibt eigentlich angesichts des äußerst aggressiven und unberechenbaren Vorgehens der US-Regierung gegenüber Europa (und dem Rest der Welt) keinen vernünftigen Grund mehr, warum ausgerechnet Deutschland mehr als ein Drittel seiner Goldreserven in den unsicheren USA lagern. Dort sind die Reserven im Wert von nun etwa 168 Milliarden Euro der Willkür einer Trump-Administration ausgesetzt. Da der Goldpreis auf immer neue Allzeitrekordhöhen steigt, steigt auch der Wert dieser Reserven auf immer neue Höhen. Derzeit ist der Preis für eine Feinunze sogar kurz davor, die Marke von 5000 US-Dollar zu überschreiten. Das hat auch und vor allem mit der von Trump geschürten Unsicherheit zu tun.
Derzeit verteilen sich die deutschen Goldreserven (nach letzten Angaben der Bundesbank Ende 2024) so: Etwa 51 Prozent befinden sich in Deutschland selbst, etwa 37 Prozent in den USA und die restlichen etwa 12 Prozent liegen in Großbritannien. Dass ausgerechnet der zweitgrößte Teil noch immer in den USA lagert, stößt immer mehr Experten und Politikern bitter auf. „Angesichts der geopolitischen Situation scheint es aktuell riskant, so viel Gold in den USA zu lagern“, meint der frühere Leiter der Forschungsabteilung der deutschen Bundesbank, Emanuel Mönch. Die Bundesbank sei im Sinne einer größeren strategischen Unabhängigkeit von den USA gut beraten, über eine Rückholung nachzudenken. Zwischen 2013 und 2017 wurden 300 Tonnen Gold aus New York und 374 Tonnen Gold aus Paris in die Bundesbank gebracht, damit sich in Deutschland symbolisch mit 50,6 Prozent etwas mehr als die Hälfte befindet.
„Holt das Gold aus den USA zurück!“
Allein steht Mönch damit wahrlich nicht. Der Europäische Steuerzahlerbund forderte ebenfalls eine Rückholung. „Trump ist nicht kalkulierbar, und er tut alles, um Einnahmen zu generieren“, sagte Michael Jäger. Jäger ist Chef der Taxpayers Associaton of Europe (TAE) und meint, dass das deutsche Gold in den Tresoren der US-Zentralbank nicht mehr sicher ist. Das Risiko werde größer, „dass die Deutsche Bundesbank nicht mehr auf ihr Gold zugreifen kann“.
Ausgerechnet im Lager der Transatlantiker bekommen diese Experten besonders starke Unterstützung. „In einer Zeit wachsender globaler Unsicherheiten und unter der unberechenbaren US-Politik von Präsident Trump ist es nicht länger vertretbar“, dass so viel deutsches Gold in den Tresoren der US-Zentralbank liegen, meint zum Beispiel Marie-Agnes Strack-Zimmermann (FDP). Die Vorsitzende des EU-Verteidigungsausschusses fordert einen klaren Zeitplan von der Bundesregierung für die vollständige Rückholung der Goldreserven: „Holt das Gold aus den USA zurück!“ Gegenüber dem „Spiegel“ fügte sie an: „Vertrauen in die Verlässlichkeit transatlantischer Partner allein darf nicht unsere wirtschaftliche und sicherheitspolitische Souveränität ersetzen.“ Beim Nachrichtenmagazin hat man allerdings Probleme mit Grundrechenarten. „Fast ein Drittel der deutschen Goldreserven lagert in New York“, schreibt der Spiegel. Dabei sind es 37 Prozent, die auch im Text erwähnt werden, also deutlich mehr als ein Drittel.
Bundesbankpräsident Joachim Nagel lehnt eine Rückholung der Goldreserven ab. Die Bundesbank erklärt, dass die New York Fed eine wichtige Lagerstelle für unser Gold ist und bleiben soll. „Wir haben keinen Zweifel daran, dass wir mit der Fed New York einen vertrauenswürdigen, verlässlichen Partner bei der Aufbewahrung unserer Goldbestände haben.“ Das wiederholt die Bundesbank gebetsmühlenartig, wie auch schon vor knapp einem Jahr, egal wie sich die Lage verändert.
Dass Trump aber auch massiv die Unabhängigkeit der Zentralbank untergräbt, scheint man in Frankfurt nicht zur Kenntnis nehmen zu wollen. Dabei sind die verstärkten Angriffe auf die Fed unübersehbar. Inzwischen droht das Justizministerium von Trump dem Fed-Chef Jerome Powell sogar schon mit einer Anklage, weil der einfach nicht die Zinsen in dem Maße senken will, wie Trump das fordert. Trump will über niedrige Zinsen die Wirtschaft ankurbeln, die er selbst mit seiner Politik ins Straucheln bringt. Trump beschimpft Powell sogar gerne und bezeichnet ihn auch öffentlich als „totalen und kompletten Idioten“. Schon zuvor wollte Trump die Fed-Gouverneurin Lisa Cook entlassen. Das muss noch vom Obersten Gerichtshof entschieden werden.
Niemand kann ernsthaft versichern, dass sich Trump nicht auch daran vergreifen könnte
Dass die Goldreserven außerhalb Deutschlands bei ausländischen Zentralbanken liegen, wird üblicherweise mit deren Unabhängigkeit begründet. Deshalb seien sie dort sicher. Klar ist aber, dass die Unabhängigkeit der Fed angesichts eines völlig ungehemmt vorgehenden Trump längst nicht mehr gesichert ist. Denn der geht nicht nur gegen Fed-Mitglieder vor, sondern nimmt sich sogar heraus, Regierungschefs anderer Länder zu entführen oder will sich sogar Grönland einverleiben. Er erhebt also sogar Anspruch auf das Staatsgebiet von Nato-Verbündeten und droht auch seinen Nachbarn Kanada und Mexiko.
So ist die Forderung nach der Rückführung der Goldreserven nur verständlich. Niemand kann angesichts dessen Vorgehen ernsthaft versichern, dass sich Trump nicht auch daran vergreifen könnte. Doch in den Reihen der Parteien, welche die Regierungskoalition stellen, verhält man sich wie gewohnt unterwürfig gegenüber den Trump-USA. Der finanzpolitische Sprecher der Unionsfraktion, Fritz Güntzler meint, es sei weiter sinnvoll, Goldreserven in den USA zu lagern. „In der aktuellen Lage öffentlichkeitswirksam über einen Abzug der Goldreserven zu spekulieren, ist dagegen nicht förderlich.“ Dabei hat doch eine klare Ansage in der Grönland-Frage zumindest zunächst gezeigt, dass Trump von seinen Forderungen wenigstens vordergründig abgerückt ist.
Dass das die Sprache ist, die Trump versteht, ist offensichtlich auch den Sozialdemokraten noch nicht gedämmert. Die finanzpolitische Sprecherin der SPD-Fraktion kann zwar die Sorgen um die Goldreserven nachvollziehen, doch Frauke Heiligenstadt rät von „Panik“ ab: „Die deutschen Goldreserven sind gut diversifiziert angelegt“, erklärte sie, obwohl sie nur in drei Staaten lagern und davon 37 Prozent in den USA. Der Standort New York sei sinnvoll, da „Deutschland, Europa und die USA finanzpolitisch eng miteinander verbunden“ seien. Dass die Verbindungen auch über die Zoll-Politik zunehmend schwächer werden, will Heiligenstadt offenbar nicht sehen.
Da die Grünen inzwischen in der Opposition sind, ist man dort nun etwas kritischer. Katharina Beck, die finanzpolitische Sprecherin der Partei im Bundestag, schließt eine Rückholung der Goldreserven nicht aus, die sie als wichtige „Stabilitäts‑ und Vertrauensanker“ sieht. „Sie dürfen auf keinen Fall zum Spielball geopolitischer Auseinandersetzungen werden.“ Da aber Trump die USA regiere, sei ein solches Szenario nur dann sicher auszuschließen, „wenn die Goldreserven ab jetzt in Deutschland verwahrt werden“.
„Ist das deutsche Gold noch da?“
Interessant ist auch das Verhalten der CSU in dieser Frage. Schließlich war es herausragend das ehemalige CSU-Führungsmitglied Peter Gauweiler, der sich stets massiv für die Rückholung der Goldreserven eingesetzt hat. „Gold ist die ultimative Sicherheitsreserve eines Staates. Wer sie aus der Hand gibt, gibt ein Stück Souveränität auf“, erklärte er einst. Er nährte früher auch Zweifel daran, ob die Reserven überhaupt noch existieren. Er forderte 2013 von der Bundesbank, dass sie aus der Kritik des Bundesrechnungshofs an der mangelhaften Inventarisierung und Bilanzierung der im Ausland gelagerten Goldreserven Konsequenzen ziehen müsse. „Wir wissen nicht, wie viel Gold wir haben“, erklärte er in Interviews und fragte in Meinungsbeträgen: „Ist das deutsche Gold noch da?“ Er forderte: „Jeder Barren muss gezählt, gewogen, geprüft werden.“ Der Bundesrechnungshof hatte angemahnt, dass die Bundesbank ihre Prüfmechanismen verbessern müsse, denn die verlasse sich zu sehr auf Bestätigungen ausländischer Zentralbanken.
Derzeit herrscht bei der CSU eher Schweigen im bayrischen Walde. Dabei hatte das CSU-Bundestagsmitglied und früherer Staatssekretär Stephan Mayer im Oktober 2025 eine persönliche Prüfung der Goldreserven durch den Bundesfinanzminister Lars Klingbeil (SPD) angesichts dessen USA-Besuchs gefordert. Das „sicherheitspolitische und institutionelle Umfeld“ habe sich verändert, begründete er seinen Vorstoß. Deshalb müsse es „Chefsache“ von Klingbeil sein zu prüfen, „ob unser Gold in den USA noch zu jeder Zeit sicher und zu jeder Zeit für uns frei verfügbar ist“. Obwohl sich das sicherheitspolitische Umfeld seither aber deutlich weiter verschlechtert hat, hört man von Mayer nichts mehr, obwohl die Debatte derzeit verschärft geführt wird.
Interessant ist auch, dass aus Kreisen der Linkspartei dazu nichts zu vernehmen ist. Innerhalb des BSW hat sich bei ehemaligen Linkspartei-Mitgliedern die Position derweil deutlich verändert. Das BSW-Aushängeschild Sahra Wagenknecht hatte in der Debatte 2012 um die Goldreserven noch erklärt, dass die Reserven „kein Selbstzweck“ seien. „Entscheidend ist, ob wirtschaftliche Politik den Menschen dient – nicht, wo Metall gelagert wird.“ Sie argumentierte ganz ähnlich wie der renommierten französische Ökonom Thomas Piketty, der stets darauf verweist, dass staatliche Vermögenswerte historisch „weit häufiger zur Stabilisierung von Finanzsystemen als zur Sicherung sozialer Rechte genutzt wurden“. Es sei deshalb zweitrangig, ob das Gold in New York oder Frankfurt liege. Es ändere sich nichts daran, dass es im Krisenfall primär zur Absicherung von Banken und Währungen eingesetzt werde – nicht zur Finanzierung von Bildung, Pflege oder sozialem Wohnungsbau.
Daran hat sich sicher nichts geändert, trotz allem nimmt der neue BSW-Bundesvorsitzende Fabio de Masi nun eine andere Position ein. Im Interview mit der Financial Times sieht auch er „starke Argumente“ dafür, einen größeren Anteil der deutschen Goldreserven wieder nach Deutschland zurückzuholen. Er meint, im Bretton Woods Regime seien einst deutsche Exportüberschüsse häufig in Gold gutgeschrieben worden. Deshalb sei die Lagerung dort kostengünstiger als die Verschiffung gewesen. Da nun aber Gold kein Währungsanker mehr sei, „spricht in unruhigen Zeiten viel für eine stärkere Verlagerung nach Europa“, erklärt er.
Ähnliche Beiträge:
- Bundesbank beteiligt sich an Verdrängung des Bargelds
- De-Banking oder: die Rache der Bundesbank?
- Warten, bis die Bargeldinfrastruktur zerfällt
- Trumps „Mar-a-Lago Accord“: Weit weniger unvernünftig als behauptet
- Trump gegen den Rest der Welt: Liberation Day oder Inflation Day?




Wenn es noch da ist. 🤡
Gute Frage.
+++++
Tatsächlich halte ich es für vernachlässigbar, ob es dort „noch da“ ist; Hauptsache ist, dass zum einen der Goldbestand (gelagert bei der Fed) in den eigenen Büchern steht, und -deutlich wichtiger- zum anderen die Fed diese Lagerung inklusive des Eigentum-Anspruchs auch bestätigt.
Anschließend verkauft man 1236 Tage lang je eine Tonne pro Tag das Gold an der New Yorker Börse und kauft es andernorts (bevorzugt in Frankfurt) wieder ein. (Die Preise bleiben halbwegs stabil und nach 4 Jahren ist das Problem gelöst.)
Den Spread verbucht man als Kosten für das höhere Maß an Sicherheit, etwas Verlust ist halt immer.
Ach ja, und solange niemand im Tresor nachsieht, kann dieser Anspruch von den Käufern auch beliebig oft weiterverkauft werden.
Es kam schon vor, dass der Besitz von Gold verboten wurde; sollte eine solche Situation wiederkehren, würden die USA sich die Möglichkeit offenhalten wollen, die physischen Bestände beschlagnahmen zu können. Es genügt ihnen dann, dass der physische Bestand noch immer vor Ort ist, EGAL wer ihn beansprucht. Daher bin ich auch nicht davon überzeugt, dass er dort nicht mehr drin wäre.
Oder kurz: Der Tresor ist mutmaßlich voll.
Vermutlich liegt da in Fort Knox nur noch ein einzelner kleiner Barren mit einer angestaubten Nachricht..
Been there.. Done that..
Best regards Richard
😉
Mfg Makrovir
Ein Herr Missfelder hat das auch mal gefordert. Ist ihm nicht gut bekommen. Sein Bruder litt auch plötzlich an dieser tödlichen „Krankheit“ namens Neugier…
Ob das Gold noch existiert? Böse Zungen behaupten, der Bunker in Fort Knox wäre leer. Deshalb wurde wohl auch sehr lange Zeit keine Inventur gemacht….
Man braucht das Gold doch gar nicht bewegen.
Das Gold in New York verkaufen, das Geld überweisen und in Frankfurt davon neues Gold kaufen.
Ginge. Nur wenn du so viel auf den Markt wirfst, sinkt der Preis deutlich und steigt wenn du kaufen willst. Kein gutes Geschäft.
@Heinz: Im Moment wäre es die beste Option. Das Gold wurde damals recht „günstig“
eingekauft. Jetzt liegt die Feinunze bei gut 5.000,- Dollar. Das ergäbe sicher sogar einen
satten Gewinn. Nur mit dem Erlös gleich wieder Gold kaufen wäre dann unsinnig.
Aber: Das Gold ist nicht mehr vorhanden. Forderungen nach einer Kontrolle in den
USA wurden in den vergangenen 25 Jahren sofort im Keim erstickt. Wie Ronald oben schon
geschrieben hat, war der Herr Missfelder recht penetrant mit seiner Forderung zur
Goldüberprüfung und es gab von den Ammis recht unflätige Antworten, bis das Herz
von Herrn Missfelder dem ein Ende machte.
Missfelder? War der nicht auch mit Geeeerd bei Amigos Geburtstag kurz vorher dabei? Falls der JU-Bubb bei der Gelegenheit was erfahren haben sollte vom – sagen wir mal – ‚Sokoban-Gold‘ (notfalls gugeln), dann aber ist die Folgefrage umso eindringlicher, wie konnte der Besserwissende – der Wlad – dann nicht wenigstens seine dreihundert Milliarden nach Belgien verbringen?
Und dass die Amis keine Freude an Missi’s Forderung hatte, was Wunder? Warum sollte man denn rechtzeitig für das Wörtchen Milliarden gestrichen und mit ‚billions‘ ersetzt haben, Und wer verzichtet schon gern auf Billionen, die man im Keller für andere hortet.
Aha.. und in Frankfurt liegen die 1200 Tonnen Gold einfach so rum?
Die werden nach Gelsenkirchen verfrachtet. Da liegen sie sicher.
Nein. Das ist auch keine hauruck Aktion. Man müsste irgendwann halt damit anfangen.
Natürlich muss das Gold dort weg, um es den dreckigen Händen von Trump und seiner ICE-SA zu entziehen
Was hat das mit Trump zu tun? War es unter den Massenmördern Obama, Biden, Bush, Clinton etc. pp dort etwa gut aufgehoben?
Nein, aber die wollten offensichtlich da nicht ran. Bei Trump kann das niemand sagen.
@ Peter Schelm: …..offensichtlich nicht ran. Nein die haben es natürlich mal so
nebenbei verschwinden lassen. Der Irakkrieg ec. mußten doch irgendwie finanziert
werden.
Verhält es sich mit dem Gold nicht ähnlich, wie mit der Sprengung von Northstream. Darf das eigentlich thematisiert werden?
Ich sehe schon Merz neben Trump stehen, wie der Orange ganz nebenbei erwähnt, dass man die deutschen Goldreserven beschlagnahmen müsse, sonst könne im Falle eines Einmarschs der Russe profitieren. Merz überlegt kurz und bietet an, die deutschen Reserven, die noch in Deutschland lagern auch noch in die USA zu transferieren.
Ich weiß, völlig absurd. Aber wer würde ernsthaft in diesen Zeiten dagegen wetten?
Nicht mal Gerd Fröbe hat es 1964 geschafft, Fort Knox zu knacken. Der Goldfinger aus dem Sauerland würde sich an dem Gesamtgewicht der Barren ohnehin verheben. Ist auch besser so, die Reparationsforderungen aus Polen würden dann noch frecher , Selensky würde Morgenluft wittern und gewisse „Zentralräte“ träten wieder auf den Plan.
Mal eine dumme Frage: Hat dieses Gold physisch je existiert? Oder handelt es sich um „virtuelles Gold“, das uns für Außenhandelsüberschüsse von den Amerikanern gutgeschrieben wurde?
Offiziell existiert es physisch.
@ Peter Schelm: Ich kann mich nicht erinnern, dass ein Deutscher dieses Gold
einmal gesehen hat. In den letzten 50 Jahren jedenfalls nicht. Wenn es dafür
Belege gibt, dass das Gold existiert, würden jetzt kaum einigen Politiker und
Bänker darauf bedacht, es auch einmal zu sehen und vor Allem zu wiegen.
Peter Haisenko war in diesem Artikel von 2013 nicht davon überzeugt. Aber stimmt das?
https://www.anderweltonline.com/wirtschaft/wirtschaft-2013/wie-sind-die-deutschen-goldreserven-entstanden-und-warum-haben-wir-heute-so-wenig-davon/
@H.L. Es ergäbe auf jedenfall einen Sinn, was Herr Haisenko damals geschrieben hat.
Die Theorie, dass sich die Tommis und die Ammis mit den Weltkriegen aus ihren
Miseren herausgeholt haben und die Kriege wenigstens provoziert haben, wurde im
Laufe der letzten 80 Jahre ja schon von vielen Historikern aufgeworfen.
Es gibt auf ytube eine alte S/W Doku über die US-Maschinenindustrie, bei der der Sprecher mehrmals betont wie wichtig WW2 für die Rettung der Industrie war.
Hab den link leider nicht mehr und ne schnelle Suche hat nix gebracht
Das hat doch nichts mit Trump zu tun! Die USA erpressen ihre „Verbündeten“ seit Jahrzehnten regelmäßig – Gegner sowieso.
Nehmen wir Venezuela! Es war keine „sozialistische Mißwirtschaft“, die dem Land in den letzten Jahren so einen Abstieg einbrachte, es waren die Sanktionen, die die USA über das Land verhängt hatten! Ohne die und bei hohem Ölpreis waren die Zustände dort geradezu prächtig! Und da war Chavez schon lange im Amt!
https://www.nachdenkseiten.de/?p=145160
Und auch Venezuela hat Devisenreserven und Goldreserven. Aber wo liegen die? Die Devisen in den USA, das Gold in London – dem Zugriff Venezuelas seit Jahren vorenthalten.
„….das Gold in London – dem Zugriff Venezuelas seit Jahren vorenthalten.“
Das sollte eigentlich Alarm auslösen….
Japp!
Aber Deutschland läßt sich je gern an der kurzen Leine halten….
Bzw. die ganze EU. Man denke nur an Vonderleichens geniale „Verhandlungen“ mit Trump wegen der Strafzölle. Am Beginn standen die Strafzölle Trumps und entsprechende Gegendrohungen der EU. Am Ende verzichtete die EU nicht nur auf Gegenzölle, sie akzeptierte einseitige Zölle der USA und versprach auch noch, für hunderte Milliarden Öl und Gas in den USA zu kaufen, und für weitere hunderte Milliarden „in den USA zu investieren“! Versprechen, die Uschi gar nicht geben konnte, weil das gar nicht in die Kompetenz der EU fällt, sondern in die der einzelnen Mitgliedsstaaten!
Und das wurde auch noch als „großer Erfolg der EU“ verkauft! Nicht-EU-Medien haben dagegen korrekt gemeldet, daß Trump mit Uschi den Boden aufgewischt hat.
Und China? Die haben bei jeder dieser Aktionen Trumps ganz cool reagiert, und gesagt, „na, dann erheben wir eben Gegenzölle und liefern keine Rohstoffe mehr. Mal sehen, was eher ausgeht: Uns eure Dollars oder euch unsere Waren und die „Seltenen Erden“….“ Und nach ein, zwei Wochen war der Spuk vorbei…
Wieso machen wir uns immer so klein? Die EU als Wirtschaftsraum ist (noch) in etwa vergleichbar mit den USA und China. Das einfach mal in die Waagschale werfen, und abwarten, was passiert! Sich gleich zu unterwerfen, ist das Dümmste, was man machen kann, wenn der Gegner Trump heißt. Der respektiert starke Gegner. Arschkriecher sind bei ihm unten durch….
@ Elberadler: Warum wir uns, speziell Deutschland so klein machen? Wir sind
so klein!! Klitzeklein sogar, weil wir eigentlich gar nicht existieren. Es gibt nur eine
Waffenstillstands Vertrag mit den ehem. Alliierten. Das Grundgesetz wurde uns von
denen aufgedrückt und auch nach der Wiedervereinigung gab es kein „neues Deutschland“
sonden nur ein Zusammengeflicktes, ohne eine gültige Verfassung. Vonderleichen weiß
das, deshalb stopft sie sich und ihrer Familie rigiros die Taschen voll. Merz weiß das auch.
Der lagert so viel wie möglich vom deutschen Vermögen in seiner Amtszeit an Blackrock
und dessen Kunden um, dafür wird er bezahlt. Mit seinem Bundeskanzlersalär tankt er
nur seine Flieger voll.
Zu einfach. Die Misswirtschaft (nicht sozialistisch) sondern einfach nur von Dumm-Maduro hat auch seinen Anteil Naja, Delcy hat ja die Reißleine gezogen und ihn abgeschoben.
Nett, so Terrorismus und Faschismus schönzureden. Meines Wissens hat nicht Rodriguez ihn gekidnapped.
Gold = Sicherheits-Geisel
Im Mittelalter (ca. 500–1500) dienten Geiseln, vom althochdeutschen
gisal (Leibbürge/Pfand), primär als vertragliche Sicherheitsgarantie zur Friedenssicherung und Vertragserfüllung!
Da mir der derzeitige deutsche Staat egal ist, ist mir auch der Goldschatz dieses Staates egal. Streitet Euch, deutsche Partioten, wenn ihr nichts besseres zu tun habt.
Eine interessante Info ist, das vom Gewicht der Goldschätze der Länder die BRD ein zweiter, China nach Russland an sechst und fünfter Stelle Russland stehen. Die BRD hat 1000 t mehr Gold als China. Da aber China, auch vor diesen Hintergrund, massiv Gold kauft, dürfte der Goldpreis weiter steigen.
Wenn ihr in dieser Krise nicht verarmen wollt, kauft Goldminenaktien, bevor deren Kurse noch weiter steigen.
Wer den Kapitalismus durchschaut hat, muß dessen Gesetzmäßigkeiten zu seinen Vorteil nutzen, wie einst der Börsianer Engels…lach
Der derzeitige Gold-Boom ist eine Blase, die bald platzt. Der Preis wird künstlich, durch
Drohungen der USA gegen andere Länder hochgepuscht. Wer jetzt für sehr viel Geld
Gold kauft, kann in 2 Jahren damit nur noch seine Zähne auffrischen lassen.
„Holt das Gold aus den USA zurück!“
Und dann?
Ist es in den USA weg und hoffentlich in anderen Ländern wie Kanada, Schweiz… sicher aufgehoben.
Verprassen!
Wenn wer glaubt, dass die US-amerikanischen Räuber und Erpresser den Goldschatz herausgeben werden, glaubt auch an das Christkind. Das wissen auch die „Bundesbänker“ und wollen diese Forderung erst gar nicht aufstellen. Aber egal, wo bitte schön sollte die Bundesbank diesen Goldschatz lagern? Und vor allem; wer meldet Begehrlichkeiten an?
Wir sollten eventuell sukzessive das Gold an die Chinesen verkaufen, allerdings muss die Waren selbst abgeholt werden, „ab Lager“ 😉
Die Bundesrepublik hat gegen mannigfaltige Staatsverträge verstoßen, klar wurde das vom Westen kulant übersehen und „Experten“ gehen davon aus, dass neue Verträge die „Alten“ ablösen. Dies aber ist nicht richtig, da diese Verträge oft einen anderen Vertragshintergrund haben. Eine Trumpadministration, die sich z.B. auch auf dreihundert Jahre alten Gesetze beruft, könnte die Nichteinhaltung beanstanden und der Regierung der BRD einen „Hohen Kommissar“ zur Seite stellen.
Wäre vielleicht nicht das Übelste, oder ? 😉🤣🤣🤣
gold <- Fed
hab Grad n interessanten Artikel gelesen, dass das goldproblen relativ klein ist.
https://www.n-tv.de/wirtschaft/Warum-Trumps-Griff-nach-der-Fed-ein-Albtraumszenario-fuer-Europa-ist-id30276986.html
Vielleicht sollte Europa sich mal genauer mit den BRICS beschäftigen?
Da das Gold physisch nie in Deutschland war, ist die Formulierung einer „Rückholung“ des Goldes mindestens irreführend.
Trump wollte doch mit Elon Musk Fort Knox inspizieren, ob überhaupt noch etwas da ist. Plötzlich war es totenstill und keiner hat mehr drüber geredet – am Wenigsten Trump. Ich sag´s ja nur…..
Ich fange an zu weinen…., 168mrd an Fiatgeld könnte verloren gehen.
Wieviel Kapital wurden seit dem Ende vom 2WW bis heute der eigenen Bevölkerung geraubt?
Die Staatsschulden der EU und USA lassen die Goldreserven wie ein Sandkorn aussehen.
Eben. Derweil hat Brüssel wohl die Kleinigkeit von 800 Milliarden zusätzlich für die Ukraine für die nächsten 10 Jahre beschlossen, so man Viktor Orban Glauben schenken mag.
Da sehen die deutschen Goldreserven etwas kümmerlich aus, da hast Du recht
Gold ist Fiatgeld? Tut das weh?
Was weh tut, Zusammenhänge nicht zu erkennen.
Die Forderungen sind nicht neu,
letzten Endes die eines Papiertigers.
In D ist man zu unfähig und nicht willens
und zudem böse, wenn man patriotisch
denkt. Wenn man nicht zu 100% transatlantisch
denkt, ist man zudem Russenfreund,
also suspekt, desinformierend und zersetzend.
Abgesehen davon schaffen wir es nicht einmal,
unsere Strassen in Ordnung zu halten.
Von der nötigen Infrastruktur, über 1000
Tonnen Gold zu schützen, ganz zu schweigen.
Letztlich sind es aber auch nur Peanuts,
nicht mal einen Aufreger wert:
Alleine die gesetzlichen KKassen verfügen
– jedes Jahr – über diesen Betrag…
Sie werden es nicht bekommen. Kein Trump, kein Biden, kein Obomba, kein Clinton… wird das herausrücken. Und verkaufen? Vielleicht wenn das Brd-Regime dafür Usa-Waffen kauft (entweder für ISrael o. Ukronazis), dann gibts die Usa-Zustimmung. Blackrockmerz macht sicher mit, Provision gibts dazu übers weltweit größte Steuerparadies in Delaware. So merkts kein Finanzamt und wers dort merkt der fliegt hier sowieso raus, ist nix Neues.
Die erste Gretchenfrage ist tatsächlich, ob das Gold noch da ist!
Die zweite wäre, das wenn ja, ob man uns das überhaupt .mitnehmen lässt!?
Da die 90 Mrd. für die Ukraine nicht reichen werden, wird das Zeug in großen Teilen sowieso da landen, fürchte ich.
Eigentlich wäre es besser, wenn man gar nicht weiß, ob es da ist oder nicht!
So haben wir wenigstens belastbares Papier, wenn es nicht mehr da wäre…..
Ojeh!
Apropos Ukraine: Das ukrainische Gold wurde nach dem Maidan 2014 ausgeflogen, wurde damals (Anfang 2014) in diversen alternativen Medien berichtet. Ein Schelm, wer Böses dabei denkt …
Ich wiederholen mich gerne…..
“ Kauft Gold Ihr Narren!“
Warum sollte man kaufen wenn’s durch die Decke geht?
Damit es weiter steigt und er Kasse machen kann.
Es ist nach meiner Einschätzung unverantwortlich seit Jahren, daß deutsches Gold außerhalb der Grenzen der BRD lagert.
Zurückholen, aber sofort. Ich befürchte jedoch, Donald Duck, sorry, Trump, hätte etwas sehr dagegen. Und überhaupt, die BRD hat mit dem Schurkenstaat USA noch keinen Friedensvertrag ausgehandelt, geschweige denn paraphiert.
Bei der derzeitigen deutschen Regierung, die Schulden aufhäuft um unbegrenzte Waffen einkaufen zu können, wäre das Gold am wenigsten sicher aufgehoben. Was Trump damit tut ist egal, solange man es später zurückfordern kann. Es ist auch egal ob es physisch in Fort Nox lagert oder inzwischen unter die Räuber gekommen ist. Die USA ist zur Rückgabe verpflichtet. Es genügt der formelle Besitzanspruch um gegenüber den USA damit Zahlungssicherheit zu behalten.
De facto überschreibt Merz gerade die deutsche Goldreserve in dem er bei den USA mehr Waffen kauft als die BRD jemals mit Geld bezahlen können wird.
Wie komme ich nur darauf? Ach ja … Wiki mal wieder …
„Verbrechen von Wehrmacht und SS in Griechenland – Als Verbrechen von Wehrmacht und SS in Griechenland werden Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit bezeichnet, die von Truppen der Wehrmacht und der Schutzstaffel (SS) während der Besetzung Griechenlands im Zweiten Weltkrieg begangen wurden…“
Na klar doch, da kommt so einiges zusammen. Nicht unerwähnt bspw. blieb das hier „Die Große Hungersnot im Herbst und Winter 1941/1942 war die mit Abstand schlimmste Hungersnot in der Geschichte Griechenlands.“ Oder auch der Verweis auf Märtyrerdorfer und -städte, insbesondere jene, die unter „Massaker durch Besatzungstruppen“ mutmaßlich gelitten haben dürften. Schon beachtlich, was bei Letzterem alles so abzugehen hatte. Nun.gut, man kann’s ja nachlesen, falls des Lesens mächtig.
Warum aber selbst Wiki, gleich zuvor und eingangs glaubt, sich davon ‚irgendwie‘ distanzieren zu müssen, ist so einsichtig auch wieder nicht. Man höre und staune „Dieser Artikel oder Abschnitt wurde wegen inhaltlicher Mängel auf der Qualitätssicherungsseite der Redaktion Geschichte eingetragen .… Dies geschieht, um die Qualität der Artikel im Themengebiet Geschichte auf ein akzeptables Niveau zu bringen. Dabei werden Artikel gelöscht, die nicht signifikant verbessert werden können.“
Doch wohl nicht, weil bei der ‚Qualitätssicherung‘ auffiel, dass der ‚Goldraub‘ per Landser&Panzer vonstatten zu gehen hatte – irgendwo&wann war auch mal die Rede von sowas wie zwölf Milliarden, Drachmen, Lire, Reichsmark, Dollares oder wie oder was? Egal, wo ich mich doch sowieso geirrt haben muß, das Wörtchen ‚Gold‘ jedenfalls tauchte seither erst einmal nicht mehr auf. Bis per Hollywood-Film bekannt zu werden hatte, dass ein paar US-boys von der Wehrmacht entführtes Vermögen – unter den Schutz von drei, vier Tiger-Panzern zu Belgien gestellt, 14.000 Goldbarren sollen es gewesen sein – wieder … nein, rechtmäßige Besitzer waren es auch da nicht., In Belgien? Nur so nebenbei … hat man dem Russen wieder mal nichts gesasgt, als er ausgerechnet seine paar wohl widerrechtlich aus eigener Scholle angereicherte ‚nuggets‘ bei Euroclear glaubte vergraben zu müssen? (Sarkasmus Ende)
Ja, gewiß doch! Seit dem 3. Jänner wissen wir schließlich und endlich, nicht nur die doch absolut völkerrechtskonforme ‚Sache‘ von Jahresanfang ist viel zu ‚komplex‘, um sich überhaupt ein sicheres Bild über die Rechtslage erlauben zu können, was es mit Vermögensverlagerungen so auf sich haben könnte und sollte, insbesondere solche, ohne den Eigentümer überhaupt gefragt haben zu müssen. Im Falle der erwähnten teutonischen Goldbestände zu Fort Knox und anderswo könnte das mutmaßlich dem sich ‚als Eigentümer nur Wähnenden‘ wenigstens die Überführungskosten sparen. Sind die Bestände doch – erfreulicherweise – schon dort, wohin sie zu gehören haben. Ob da die Nieten von der Schweizer Nationalbank nachgedacht haben, bevor sie …
Und.eine Frage bätte ich dann doch noch! Wie kommt es eigentlich, dass ein Land nach einem höchstselbst angezettelten ‚totalen Krieg‘ – per brutalstmöglichen Kriegen und Kriegsverbrachen aller Art im großen Rund um sich herum – binnen weniger Jährchen überhaupt fähig und in der Lage sein kann – von willig muß ja nicht die Rede sein – solche ‚Reichtümer‘ wie diesen vielfachen Nibelungen-Schatz auch noch außer Haus auftürmen zu können und zu dürfen?
Musst du das Forum mit dem Zeug zumüllen?
Ein wenig weit ausgeholt, aber sind doch gute Fragen, kann man mal drüber nachdenken.
Und? Was haben die ‚üblichen Verdächtigen‘ zum Thema beizutragen ?
Da reicht ein Einzeiler an Aphorismus, zum Theme Verlust auch noch!
Um dem Vorwurf ‚praktizierten Antisem….‘. gerade noch mal entkommen zu können,
nehmt das hier, ich zitiere:
„Ihr Geld ist nicht weg, mein Freund, es hat nur ein anderer.“
Amschel Meyer Rothschild (1744 – 1812), deutscher Adliger und Bankier
https://www.aphorismen.de/zitat/25330
Die haben das Gold doch längst versilbert.
Wovor hat Deutschland denn Angst?
Etwas das ein westliches Land Einlagen von anderen Ländern ohne Rechtgrundlage einfach beschlagnahmt?
Nein, sowas kommt niiiiemals vor.
Auf die Rechtstreu des Westen ist schließlich Verlass.
„Gold“ ist etwas völlig abstraktes und völlig unwichtig,
Man kann es nicht essen.
Erst, wenn ihr das begriffen hat kann eine Diskussion beginnen.
Das ist natürlich völlig richtig. Absolute Zustimmung.
Allerdings vermute ich, dass im weiteren Zerfall der Zivilisation (der wohl unausweichlich ist, weil man sich einfach nicht von dem heißgeliebten System Kapitalismus trennen will) erst zu einem relativ spätem Zeitpunkt die Situation so ist, dass man für Gold keine lebenswichtigen Güt ermehr tauschen kann.
Das kann regional auch unterschiedlich werden, je nach dem inwieweit die überlebenswichtigen Dinge noch verfügbar sind.
„Es sei deshalb zweitrangig, ob das Gold in New York oder Frankfurt liege. Es ändere sich nichts daran, dass es im Krisenfall primär zur Absicherung von Banken und Währungen eingesetzt werde – nicht zur Finanzierung von Bildung, Pflege oder sozialem Wohnungsbau.“
Insofern ist es wieder überhaupt nicht zweitrangig. Denn sollte theoretisch mal der Fall eintreten, das wirkliche Vertreter des Volkes an die Macht kommen, dann müssen sie um mit den Goldreserven was vernünftiges anfangen zu können erst mal Zugriff darauf haben. Und da ist es ganz entscheidend, wo die Goldbarren liegen.
Man sieht an dem russischen Vermögen, wie schnell in den westlichen Staaten Verbrechersyndikate, die sich innerhalb der staatlichen Organisationen etabliert haben (die bekannteste Chefin eines solchen ist wohl die von der Leyen) versucht sind sich fremdes Eigentum anzueignen.
Da die Durchdringung der staatlichen Institutionen durch das organisierte Verbrechen in den westlichen Staaten schon lange besteht, würde ich auch nicht drauf wetten, das das deutsche Gold da ist wo man es vermutet. Das Winden der CSU/CDU in der Frage lässt vermuten, dass die in der Richtung mehr wissen.
Verteilt man den Goldschatz des deutschen Staates auf seine Einwohner so müßte jeder von uns 40 Gramm Gold erhalten, was 5400 Euro entsprechen würde. Würde Euch dieser Staat gehören, dann hättet ihr also mehr Geld. Da aber dieser Staat, trotz Wahlspielchen mit Wahlbetrug, Euch nicht gehört, bleibt ihr arm….
Es liegt an Euch dies zu ändern!
Wenn man Vermögen in kleine Anteile spaltet wird es wirkungslos. Millionen Menschen mit etwas Geld bedeuten nichts –
aber etwas Geld von Millionen Menschen bedeutet Macht. UNd mehr Geld, und immer noch mehr Geld.
Es gibt einen guten Grund warum wir das Geldsystem nicht verstehen sollen – und warum zB ein Marx genau das nicht in den Vordergrund gestellt hat. Würde die Mehrheit das Geldsystem verstehen, es hätte schon längst Revolten dagegen gegeben.
Aber mit Marx und Co. werden abhängig Arbeitenden gegen Unternehmer, die ihnen Arbeitsplätze schaffen, aufgehetzt. Und „Linke“ gegen „Rechte“. Spalte und Herrsche, verneble die wahren Widersprüche und Ausbeutungsstrukturen, so funktioniert Finanzaristokratie. Dank der marxverquarkten „Linken“ immer weiter und weiter.
Ihr würdet einen marxuqarkistischen Verblender nicht einmal erkennen, wenn auf seiner Brust ein blinkendes Schild „Ich verarsche Euch“ angebracht wäre.
das verteilen des goldschatzes auf die bevölkerung hat der marx in allen 37 bänden des kapitals empfohlen, er hat dafür sogar einen kategorischen imperativ aufgestellt: gehet dahin und verteilet das gold auf die juden. und dann nehmt ihnen die goldzähne wieder ab und schickt sie in die schweiz. deine raserei ist ziemlich schrecklich zu lesen, aber ersetzt trotzdem keine theorie über das geld-„system“.
https://www.reddit.com/r/GoodAssSub/comments/1qnfnd3/yes_full_apology_to_the_jewish_and_black_community/#lightbox
ratzfatz, kanye west hat es auch geschafft, begib dich in behandlung bevor du in deinem nationalen wahn noch jemand schadest.
Norbert Häring hat auch einen Artikel dazu geschrieben: „ Das Gold in New York und London ist weg: Republikation aus Anlass der aktuellen Diskussion um das Bundesbank-Gold in New York“.
https://norberthaering.de/gold/new-york-gold/
„Gold“ ist etwas abstraktes das man nicht essen kann und sonst auch nicht wirklich gebraucht wird.
So lange ihr das nicht versteht, hat es gar keinen Zweck weiterzureden.
Ich gehe heute Mittag in die Pizzeria. Nicht zum Goldhändler. 😉