Deutsches Gold aus den USA zurück nach Deutschland?

Goldbarren der Deutschen Bundesbank.
Goldbarren der Deutschen Bundesbank. Bild: Deutsche Bundesbank

Deutschland verfügt über weltweit die zweitgrößten Goldreserven. Ein Problem dabei in der aktuellen politischen Situation ist, dass davon etwa 37 Prozent in den USA lagern. Bei den ständig steigenden Goldpreisen haben diese Reserven derzeit einen Wert von etwa 168 Milliarden Euro. Ausgerechnet im rechten Lager wird wieder verstärkt eine Rückholung gefordert, doch auch das BSW sieht angesichts der Trump-Politik „starke Argumente“ dafür.

Unser Nachbar hat es längst vorgemacht. Die kleine Schweiz hat schon vor 20 Jahren ihre Goldreserven aus den USA zurückgeholt. Deutschland dagegen hat bisher nur sehr zaghafte Schritte in diese Richtung unternommen. Doch auch hier werden Stimmen lauter, die angesichts der unberechenbaren und autokratisch-narzisstischen Politik von US-Präsident Donald Trump auf eine Rückholung drängen. Immer stärker wird die Frage gestellt, ob die etwa 1236 Tonnen Gold noch sicher sind, welche die Bundesbank noch immer in den Tresoren der Federal Reserve in New York liegen hat.

Neben der Diversifikation spielten für die Schweiz vor allem sicherheitspolitische Erwägungen eine große Bedeutung dafür, die Goldreserven aus den USA abzuziehen. Das Vertrauen in die Großmacht war schon vor Jahrzehnten deutlich gesunken, weshalb eine größere strategische Unabhängigkeit von den USA angestrebt wurde. Dazu kam, dass die britische Hauptstadt London das wichtigste Handelszentrum für Edelmetalle in Europa war und ist. Auch deshalb lag es für die Schweizer Nationalbank (SNB) nahe, einen Teil der Reserven in Großbritannien zu lagern. Zudem lagerte die SNB einen Teil der Reserven aus den USA nach Kanada um. Derzeit lagern etwa 70 Prozent der Goldreserven in der Schweiz selbst, etwa 20 Prozent liegen in London und der Rest befindet sich in Kanada.

Das Vorgehen der Schweiz könnte, angesichts der aufgeflammten Debatte in Deutschland, als Vorbild dienen. Es gibt eigentlich angesichts des äußerst aggressiven und unberechenbaren Vorgehens der US-Regierung gegenüber Europa (und dem Rest der Welt) keinen vernünftigen Grund mehr, warum ausgerechnet Deutschland mehr als ein Drittel seiner Goldreserven in den unsicheren USA lagern. Dort sind die Reserven im Wert von nun etwa 168 Milliarden Euro der Willkür einer Trump-Administration ausgesetzt. Da der Goldpreis auf immer neue Allzeitrekordhöhen steigt, steigt auch der Wert dieser Reserven auf immer neue Höhen. Derzeit ist der Preis für eine Feinunze sogar kurz davor, die Marke von 5000 US-Dollar zu überschreiten. Das hat auch und vor allem mit der von Trump geschürten Unsicherheit zu tun.

Derzeit verteilen sich die deutschen Goldreserven (nach letzten Angaben der Bundesbank Ende 2024) so: Etwa 51 Prozent befinden sich in Deutschland selbst, etwa 37 Prozent in den USA und die restlichen etwa 12 Prozent liegen in Großbritannien. Dass ausgerechnet der zweitgrößte Teil noch immer in den USA lagert, stößt immer mehr Experten und Politikern bitter auf. „Angesichts der geopolitischen Situation scheint es aktuell riskant, so viel Gold in den USA zu lagern“, meint der frühere Leiter der Forschungsabteilung der deutschen Bundesbank, Emanuel Mönch. Die Bundesbank sei im Sinne einer größeren strategischen Unabhängigkeit von den USA gut beraten, über eine Rückholung nachzudenken. Zwischen 2013 und 2017 wurden 300 Tonnen Gold aus New York und 374 Tonnen Gold aus Paris in die Bundesbank gebracht, damit sich in Deutschland symbolisch mit 50,6 Prozent etwas mehr als die Hälfte befindet.

„Holt das Gold aus den USA zurück!“

Allein steht Mönch damit wahrlich nicht. Der Europäische Steuerzahlerbund forderte ebenfalls eine Rückholung. „Trump ist nicht kalkulierbar, und er tut alles, um Einnahmen zu generieren“, sagte Michael Jäger. Jäger ist Chef der Taxpayers Associaton of Europe (TAE) und meint, dass das deutsche Gold in den Tresoren der US-Zentralbank nicht mehr sicher ist. Das Risiko werde größer, „dass die Deutsche Bundesbank nicht mehr auf ihr Gold zugreifen kann“.

Ausgerechnet im Lager der Transatlantiker bekommen diese Experten besonders starke Unterstützung. „In einer Zeit wachsender globaler Unsicherheiten und unter der unberechenbaren US-Politik von Präsident Trump ist es nicht länger vertretbar“, dass so viel deutsches Gold in den Tresoren der US-Zentralbank liegen, meint zum Beispiel Marie-Agnes Strack-Zimmermann (FDP). Die Vorsitzende des EU-Verteidigungsausschusses fordert einen klaren Zeitplan von der Bundesregierung für die vollständige Rückholung der Goldreserven: „Holt das Gold aus den USA zurück!“  Gegenüber dem „Spiegel“ fügte sie an: „Vertrauen in die Verlässlichkeit transatlantischer Partner allein darf nicht unsere wirtschaftliche und sicherheitspolitische Souveränität ersetzen.“ Beim Nachrichtenmagazin hat man allerdings Probleme mit Grundrechenarten. „Fast ein Drittel der deutschen Goldreserven lagert in New York“, schreibt der Spiegel. Dabei sind es 37 Prozent, die auch im Text erwähnt werden, also deutlich mehr als ein Drittel.

Bundesbankpräsident Joachim Nagel lehnt eine Rückholung der Goldreserven ab. Die Bundesbank erklärt, dass die New York Fed eine wichtige Lagerstelle für unser Gold ist und bleiben soll. „Wir haben keinen Zweifel daran, dass wir mit der Fed New York einen vertrauenswürdigen, verlässlichen Partner bei der Aufbewahrung unserer Goldbestände haben.“ Das wiederholt die Bundesbank gebetsmühlenartig, wie auch schon vor knapp einem Jahr, egal wie sich die Lage verändert.

Dass Trump aber auch massiv die Unabhängigkeit der Zentralbank untergräbt, scheint man in Frankfurt nicht zur Kenntnis nehmen zu wollen. Dabei sind die verstärkten Angriffe auf die Fed unübersehbar. Inzwischen droht das Justizministerium von Trump dem Fed-Chef Jerome Powell sogar schon mit einer Anklage, weil der einfach nicht die Zinsen in dem Maße senken will, wie Trump das fordert. Trump will über niedrige Zinsen die Wirtschaft ankurbeln, die er selbst mit seiner Politik ins Straucheln bringt. Trump beschimpft Powell sogar gerne und bezeichnet ihn auch öffentlich als „totalen und kompletten Idioten“. Schon zuvor wollte Trump die Fed-Gouverneurin Lisa Cook entlassen. Das muss noch vom Obersten Gerichtshof entschieden werden.

Niemand kann ernsthaft versichern, dass sich Trump nicht auch daran vergreifen könnte

Dass die Goldreserven außerhalb Deutschlands bei ausländischen Zentralbanken liegen, wird üblicherweise mit deren Unabhängigkeit begründet. Deshalb seien sie dort sicher. Klar ist aber, dass die Unabhängigkeit der Fed angesichts eines völlig ungehemmt vorgehenden Trump längst nicht mehr gesichert ist. Denn der geht nicht nur gegen Fed-Mitglieder vor, sondern nimmt sich sogar heraus, Regierungschefs anderer Länder zu entführen oder will sich sogar Grönland einverleiben. Er erhebt also sogar Anspruch auf das Staatsgebiet von Nato-Verbündeten und droht auch seinen Nachbarn Kanada und Mexiko.

So ist die Forderung nach der Rückführung der Goldreserven nur verständlich. Niemand kann angesichts dessen Vorgehen ernsthaft versichern, dass sich Trump nicht auch daran vergreifen könnte. Doch in den Reihen der Parteien, welche die Regierungskoalition stellen, verhält man sich wie gewohnt unterwürfig gegenüber den Trump-USA. Der finanzpolitische Sprecher der Unionsfraktion, Fritz Güntzler meint, es sei weiter sinnvoll, Goldreserven in den USA zu lagern. „In der aktuellen Lage öffentlichkeitswirksam über einen Abzug der Goldreserven zu spekulieren, ist dagegen nicht förderlich.“ Dabei hat doch eine klare Ansage in der Grönland-Frage zumindest zunächst gezeigt, dass Trump von seinen Forderungen wenigstens vordergründig abgerückt ist.

Dass das die Sprache ist, die Trump versteht, ist offensichtlich auch den Sozialdemokraten noch nicht gedämmert. Die finanzpolitische Sprecherin der SPD-Fraktion kann zwar die Sorgen um die Goldreserven nachvollziehen, doch Frauke Heiligenstadt rät von „Panik“ ab: „Die deutschen Goldreserven sind gut diversifiziert angelegt“, erklärte sie, obwohl sie nur in drei Staaten lagern und davon 37 Prozent in den USA. Der Standort New York sei sinnvoll, da „Deutschland, Europa und die USA finanzpolitisch eng miteinander verbunden“ seien. Dass die Verbindungen auch über die Zoll-Politik zunehmend schwächer werden, will Heiligenstadt offenbar nicht sehen.

Da die Grünen inzwischen in der Opposition sind, ist man dort nun etwas kritischer. Katharina Beck, die finanzpolitische Sprecherin der Partei im Bundestag, schließt eine Rückholung der Goldreserven nicht aus, die sie als wichtige „Stabilitäts‑ und Vertrauensanker“ sieht. „Sie dürfen auf keinen Fall zum Spielball geopolitischer Auseinandersetzungen werden.“ Da aber Trump die USA regiere, sei ein solches Szenario nur dann sicher auszuschließen, „wenn die Goldreserven ab jetzt in Deutschland verwahrt werden“.

„Ist das deutsche Gold noch da?“

Interessant ist auch das Verhalten der CSU in dieser Frage. Schließlich war es herausragend das ehemalige CSU-Führungsmitglied Peter Gauweiler, der sich stets massiv für die Rückholung der Goldreserven eingesetzt hat. „Gold ist die ultimative Sicherheitsreserve eines Staates. Wer sie aus der Hand gibt, gibt ein Stück Souveränität auf“, erklärte er einst. Er nährte früher auch Zweifel daran, ob die Reserven überhaupt noch existieren. Er forderte 2013 von der Bundesbank, dass sie aus der Kritik des Bundesrechnungshofs an der mangelhaften Inventarisierung und Bilanzierung der im Ausland gelagerten Goldreserven Konsequenzen ziehen müsse. „Wir wissen nicht, wie viel Gold wir haben“, erklärte er in Interviews und fragte in Meinungsbeträgen: „Ist das deutsche Gold noch da?“ Er forderte: „Jeder Barren muss gezählt, gewogen, geprüft werden.“ Der Bundesrechnungshof hatte angemahnt, dass die Bundesbank ihre Prüfmechanismen verbessern müsse, denn die verlasse sich zu sehr auf Bestätigungen ausländischer Zentralbanken.

Derzeit herrscht bei der CSU eher Schweigen im bayrischen Walde. Dabei hatte das CSU-Bundestagsmitglied und früherer Staatssekretär Stephan Mayer im Oktober 2025 eine persönliche Prüfung der Goldreserven durch den Bundesfinanzminister Lars Klingbeil (SPD) angesichts dessen USA-Besuchs gefordert. Das „sicherheitspolitische und institutionelle Umfeld“ habe sich verändert, begründete er seinen Vorstoß. Deshalb müsse es „Chefsache“ von Klingbeil sein zu prüfen, „ob unser Gold in den USA noch zu jeder Zeit sicher und zu jeder Zeit für uns frei verfügbar ist“. Obwohl sich das sicherheitspolitische Umfeld seither aber deutlich weiter verschlechtert hat, hört man von Mayer nichts mehr, obwohl die Debatte derzeit verschärft geführt wird.

Interessant ist auch, dass aus Kreisen der Linkspartei dazu nichts zu vernehmen ist. Innerhalb des BSW hat sich bei ehemaligen Linkspartei-Mitgliedern die Position derweil deutlich verändert. Das BSW-Aushängeschild Sahra Wagenknecht hatte in der Debatte 2012 um die Goldreserven noch erklärt, dass die Reserven „kein Selbstzweck“ seien. „Entscheidend ist, ob wirtschaftliche Politik den Menschen dient – nicht, wo Metall gelagert wird.“ Sie argumentierte ganz ähnlich wie der renommierten französische Ökonom Thomas Piketty, der stets darauf verweist, dass staatliche Vermögenswerte historisch „weit häufiger zur Stabilisierung von Finanzsystemen als zur Sicherung sozialer Rechte genutzt wurden“. Es sei deshalb zweitrangig, ob das Gold in New York oder Frankfurt liege. Es ändere sich nichts daran, dass es im Krisenfall primär zur Absicherung von Banken und Währungen eingesetzt werde – nicht zur Finanzierung von Bildung, Pflege oder sozialem Wohnungsbau.

Daran hat sich sicher nichts geändert, trotz allem nimmt der neue BSW-Bundesvorsitzende Fabio de Masi nun eine andere Position ein. Im Interview mit der Financial Times sieht auch er „starke Argumente“ dafür, einen größeren Anteil der deutschen Goldreserven wieder nach Deutschland zurückzuholen. Er meint, im Bretton Woods Regime seien einst deutsche Exportüberschüsse häufig in Gold gutgeschrieben worden. Deshalb sei die Lagerung dort kostengünstiger als die Verschiffung gewesen. Da nun aber Gold kein Währungsanker mehr sei, „spricht in unruhigen Zeiten viel für eine stärkere Verlagerung nach Europa“, erklärt er.

Ralf Streck

Der Journalist und Übersetzer Ralf Streck wurde 1964 in Flörsheim am Main geboren. Er studierte Politikwissenschaft und Turkologie an der Universität in Frankfurt. Seine journalistische Laufbahn begann bei Radio Dreyeckland in Freiburg, wo er eine Fortbildung zum Fachjournalist für Umweltwirtschaft absolvierte. Er lebt seit mehr als 20 Jahren im Baskenland, ist spezialisiert auf linke Unabhängigkeitsbewegungen und berichtet für diverse Medien in Europa vor allem von der Iberischen Halbinsel.
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18 Kommentare

  1. Ein Herr Missfelder hat das auch mal gefordert. Ist ihm nicht gut bekommen. Sein Bruder litt auch plötzlich an dieser tödlichen „Krankheit“ namens Neugier…
    Ob das Gold noch existiert? Böse Zungen behaupten, der Bunker in Fort Knox wäre leer. Deshalb wurde wohl auch sehr lange Zeit keine Inventur gemacht….

  2. Man braucht das Gold doch gar nicht bewegen.
    Das Gold in New York verkaufen, das Geld überweisen und in Frankfurt davon neues Gold kaufen.

  3. Verhält es sich mit dem Gold nicht ähnlich, wie mit der Sprengung von Northstream. Darf das eigentlich thematisiert werden?
    Ich sehe schon Merz neben Trump stehen, wie der Orange ganz nebenbei erwähnt, dass man die deutschen Goldreserven beschlagnahmen müsse, sonst könne im Falle eines Einmarschs der Russe profitieren. Merz überlegt kurz und bietet an, die deutschen Reserven, die noch in Deutschland lagern auch noch in die USA zu transferieren.

    Ich weiß, völlig absurd. Aber wer würde ernsthaft in diesen Zeiten dagegen wetten?

  4. Nicht mal Gerd Fröbe hat es 1964 geschafft, Fort Knox zu knacken. Der Goldfinger aus dem Sauerland würde sich an dem Gesamtgewicht der Barren ohnehin verheben. Ist auch besser so, die Reparationsforderungen aus Polen würden dann noch frecher , Selensky würde Morgenluft wittern und gewisse „Zentralräte“ träten wieder auf den Plan.

  5. Mal eine dumme Frage: Hat dieses Gold physisch je existiert? Oder handelt es sich um „virtuelles Gold“, das uns für Außenhandelsüberschüsse von den Amerikanern gutgeschrieben wurde?

  6. Das hat doch nichts mit Trump zu tun! Die USA erpressen ihre „Verbündeten“ seit Jahrzehnten regelmäßig – Gegner sowieso.

    Nehmen wir Venezuela! Es war keine „sozialistische Mißwirtschaft“, die dem Land in den letzten Jahren so einen Abstieg einbrachte, es waren die Sanktionen, die die USA über das Land verhängt hatten! Ohne die und bei hohem Ölpreis waren die Zustände dort geradezu prächtig! Und da war Chavez schon lange im Amt!

    https://www.nachdenkseiten.de/?p=145160

    Und auch Venezuela hat Devisenreserven und Goldreserven. Aber wo liegen die? Die Devisen in den USA, das Gold in London – dem Zugriff Venezuelas seit Jahren vorenthalten.

      1. Japp!

        Aber Deutschland läßt sich je gern an der kurzen Leine halten….
        Bzw. die ganze EU. Man denke nur an Vonderleichens geniale „Verhandlungen“ mit Trump wegen der Strafzölle. Am Begin standen die Strafzölle Trumps udn entsprechende Gegendrohungen der EU. Am Ende verzichtete die EU nicht nur auf Gegenzölle, sie akzeptierte einseitige Zölle der USA und versprach auch noch, für hunderte Milliarden Öl und Gas in den USA zu kaufen, und für weitere hunderte Milliarden „in den USA zu investieren“!

        Und das wurde auch noch als „großer Erfolg der EU“ verkauft! Nicht-EU-Medien haben dagegen korrekt gemeldet, daß Trump mit Uschi den Boden aufgewischt hat.
        Und China? Die haben bei jeder dieser Aktionen Trumps ganz cool reagiert, und gesagt, „na, dann erheben wir eben Gegenzölle und liefern keine Rohstoffe mehr. Mal sehen, was eher ausgeht. Uns eure Dollars oder euch unsere Waren und die „Seltenen Erden“….“ Und nach ein, zwei Wochen war der Spuk vorbei…

        Wieso machen wir uns immer so klein? Die EU als Wirtschaftsraum ist (noch) in etwa vergleichbar mit den USA und China. Das einfach mal in die Waagschale werfen, und abwarten, was passiert! Sich gleich zu unterwerfen, ist das Dümmste, was man machen kann, wenn der Gegner Trump heißt. Der respektiert starke Gegner. Arschkriecher sind bei ihm unten durch….

  7. Gold = Sicherheits-Geisel
    Im Mittelalter (ca. 500–1500) dienten Geiseln, vom althochdeutschen
    gisal (Leibbürge/Pfand), primär als vertragliche Sicherheitsgarantie zur Friedenssicherung und Vertragserfüllung!

  8. Da mir der derzeitige deutsche Staat egal ist, ist mir auch der Goldschatz dieses Staates egal. Streitet Euch, deutsche Partioten, wenn ihr nichts besseres zu tun habt.

    Eine interessante Info ist, das vom Gewicht der Goldschätze der Länder die BRD ein zweiter, China nach Russland an sechst und fünfter Stelle Russland stehen. Die BRD hat 1000 t mehr Gold als China. Da aber China, auch vor diesen Hintergrund, massiv Gold kauft, dürfte der Goldpreis weiter steigen.

    Wenn ihr in dieser Krise nicht verarmen wollt, kauft Goldminenaktien, bevor deren Kurse noch weiter steigen.
    Wer den Kapitalismus durchschaut hat, muß dessen Gesetzmäßigkeiten zu seinen Vorteil nutzen, wie einst der Börsianer Engels…lach

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