
Realität ist das Ende einer Ideologie und eine gekaufte Niederlage.
Wer Vernunft walten lässt und Entscheidungen der Regierung aus der gegebenen Distanz betrachtet, kann nur mit dem Kopf schütteln und man denkt sich, die sind wohl alle verrückt, von der Leyen, Kallas, Merz, Macron, Starmer, Pistorius, Rutte und viele andere, die im Schulterschluss mit den großen Medien Kriegsgeschrei erheben und den Krieg als Normalzustand darstellen. Es wird selbstverständlich auf Russland gezielt und auch Politiker und Millionen Menschen, die irgendwie links orientiert sind, folgen diesem Trend reaktionärer Vorstellungen und Machtpolitik.
Eine stumpfe Überzahl fährt auf diesem falschen Dampfer mit. Man kann die Leute nicht überzeugen, es sind zu viele, doch es hilft immer, das Denken der Mehrheit zu analysieren und dabei in die Tiefe zu gehen. Das ist der beste Ansatz für Kritik und Gegenbewegung, die irgendwann kommen muss, wenn die Hysterie vorbei ist.
Falsches Denken in verschiedenen Lagern
Das falsche Denken hat eine tiefe, psychologische Dimension, es handelt sich um den unausgesprochenen Glauben an einen Endsieg, genauer gesagt, spuken da zwei unterschiedliche Endsiege in den Köpfen herum, auf verschiedenen Schlachtfeldern.
Die einen glauben an einen Endsieg der Ukraine, zusammen mit all ihren Unterstützern, irgendwie doch noch über Russland. Die auf der linken Seite glauben noch an einen Endsieg des Marxismus über den westlichen Kapitalismus. Hier in Deutschland vermengen sich diese irren Vorstellungen zu einer zwiespältigen Meinung der Mehrheit, einem Glauben an zwei Endsiege, die sich nur schwach tangieren, doch vereint eine Mehrheit finden und in die Irre leiten.
Das zwiespältige Denken gipfelt in der Politik der sogenannten großen Koalition mit ihrer sehr knappen Mehrheit. Wäre die Partei BSW, für Vernunft und Gerechtigkeit, nicht abgeschmiert (worden), gäbe es keine Mehrheit für die CDU-SPD-Regierung und ein paar echt linke Positionen hätten Einfluss auf die Politik. Doch das ist nicht der Fall. Die Schizophrenie der Groko regiert, unangefochten von Medien und von der öffentlichen Meinung.
Chancen einer linken Politik
Linke Positionen sind einfache soziale Prinzipien: Niemand wird allein gelassen, Einkommen und Besitz sind nicht so extrem polarisiert, wie es jetzt der Fall ist. Man glaubt, dass der Mensch in einer egalitären Gesellschaft glücklicher ist und dass so ein linkes Modell mehr Kräfte entwickelt, als Unterdrückung von sozial Schwächeren, gepaart mit extremen Privilegien auf der anderen Seite. Die Kriegshysterie dient der Ablenkung von solch einer vernünftigen Perspektive.
Auf eine humane Position könnte man sich, ohne die Kriegs-Hysterie, demokratisch einigen und sie unter dem Etikett links oder sozialdemokratisch oder progressiv durchsetzen. Man hätte bald eine Mehrheit, auch weil Frauen ja mitdenken, mitwählen und mehr soziale Kompetenz besitzen. Die Unbeliebtheit von Friedrich Merz wächst. Eine demokratische, linke Mehrheit ist in Sicht. Doch unter denen, die linke Politik in der Öffentlichkeit anstreben und vertreten, existiert noch eine zu starke Fraktion von Altmarxisten.
Wenn es um konkrete Vorschläge geht, etwas zu verändern oder zu verbessern, sagen Marxisten immer noch das Gleiche: Da müsst ihr erst einmal den Kapitalismus abschaffen. Wie das heutzutage geht, sagen sie aber nicht und sie bleiben bei ihrem Feindbild, das Bild von Kapitalisten, welche die Wirtschaft steuern und die anderen nur ausbeuten wollen. Obwohl der Marxismus im real existierenden Sozialismus historisch gescheitert ist, glauben alte Marxisten noch an den Endsieg.
Diese Fraktion unter den links eingestellten Wählern und Politikern schwächt die Handlungsfähigkeit der Linken enorm, weil sie eine jetzt mögliche, starke linke Bewegung in der Mitte spaltet und weil der traditionelle Flügel in ideologischer Starre verharrt, was ja auch viel bequemer ist, als sich mit realistischen Verbesserungen für die große Mehrheit auseinander zu setzen.
Erfolge ohne Ideologie
Gegenbeispiel ist das neue China. Dort regiert eine Partei, die sich immer noch kommunistisch nennt, doch sie hat sich der Realität angepasst und man hat erkannt, dass viel von dem, was man als Kapitalismus angeprangert hatte, einfach ein funktionierendes Betriebssystem für Industrie, Wirtschaft und Gesellschaft ist. Man hat sich darauf konzentriert, die Armut abzuschaffen und breiten Wohlstand für eine Milliarde Menschen aufzubauen. Der Name der Partei ist geblieben, doch die Ideologie ist aus der praktischen Politik verschwunden.
Das Ergebnis ist eine allgemeine Zufriedenheit in der Volksrepublik, wie in keinem anderen großen Land und aus der Zufriedenheit mit dem System resultiert eine enorme wirtschaftliche Leistung. Aber wer an den Endsieg des Marxismus glaubt, verbaut den Weg linker Prinzipien in diese Realität, den die kommunistische Partei Chinas lange schon eingeschlagen hat. Der Glaube an den Endsieg des Marxismus verursacht eine dauerhafte Niederlage der Linken in Europa.
Der falsche, militärische Endsieg
Der Endsieg, den die Regierung Friedrich Merz, zusammen mit einigen anderen europäischen Regierungen und den Wortführern de EU anstrebt, ist völlig anders gelagert, aber genau so unmöglich. Es ist im Prinzip der Endsieg, den Hitler und sein Propagandist Joseph Goebbels verkündet haben. Sie predigten den militärischen Endsieg noch, als der Krieg in Russland, Ende 1943, schon verloren war.
Man hat die deutsche Niederlage im Zweiten Weltkrieg aber nicht voll verarbeitet. Eine Vorstellung von Revanche, mit der endgültigen Niederlage Moskaus, des Kremls oder Russlands, ist geblieben. Nur so ist das starke Engagement für die Ukraine zu erklären.
Wir unterstützen die Ukraine, weil sie gegen die Russen kämpft. Das wird nicht klar ausgesprochen und ist wohl zum Teil unterbewusst, doch für die CDU/CSU, welche unter der Führung von Friedrich Merz und Markus Söder die amtlichen Positionen artikuliert und öffentlich vertritt, ist der Revanchismus historisch bedingt und er hat sich in weiten Kreisen dieser Parteien immer noch erhalten.
Revanchismus der CDU/CSU
Die CDU wurde 1945 gegründet und hat ganz bewusst die ehemaligen Nazis aufgenommen, die bis zum Ende des Regimes eine Mehrheit in Deutschland hatten, besonders in Bayern. Nur so konnte Adenauer mit einer Stimme Mehrheit zum Bundeskanzler gewählt werden.
Dies war für die Nazis im christdemokratischen Gewand schon ein kleiner Schritt der Revanche. Erst einmal war es eine Revanche gegenüber der SPD, die der stärkste Gegner der NSDAP gewesen war und sie glaubte, jetzt an die Macht zu kommen. Der Revanchismus gegenüber den Kommunisten und den Russen wurde dadurch aktualisiert. Man muss sich nur Wahlplakate der CDU aus den 50er Jahren anschauen. Das hat, wie man sieht, bis heute überlebt, nicht nur bei einigen Parteiführern, sondern in einer breiten Schicht von konservativ und reaktionär eingestellten Christdemokraten.
Den Revanchismus und die Feindschaft gegenüber den Russen hat der Finanzfachmann Friedrich Merz, als Führer der CDU, mit einer Staatsschuld von mehr als einer halben Billion Euro finanziell auf die Beine gestellt. Ein Finanz-Coup von nie dagewesenem Ausmaß. Was da alles damit finanziert wird, ist noch nicht ausgekungelt, doch es sind an erster Stelle Rüstungsgüter und direkte Zahlungen an die Ukraine, die teils Kredite genannt werden. Es soll kein Ende nehmen. Doch das ist kein rationales Argument.
Es wird auch kein Geld zurückfließen; denn die Ukraine wird nach diesem Krieg zerstört am Boden liegen. Wenn sie dann auch noch in die EU aufgenommen wird, was Frau von der Leyen im Schilde führt, verteilt sich die Niederlage und der riesige finanzielle Verlust der Ukraine auf die Nettozahler der EU, Deutschland wieder an erster Stelle.
Diese Niederlage ist vielen Realisten, darunter hohen Militärs in den USA, in Deutschland und in der Schweiz, von Anfang an klar gewesen.
Der Schweizer Militärexperte Jaques Baud hat die Schizophrenie der Kriegstreiber auf den Punkt gebracht (sinngemäß zitiert): Erst hat man behauptet, Russland sei so schwach, dass die Ukraine siegen kann, dann haben die gleichen Leute behauptet, Russland sei so stark, nach der Ukraine noch Westeuropa und die Nato anzugreifen.
Wegen solcher, sehr logischen Erkenntnisse, die einfach nicht zu widerlegen sind, ist Jaques Baud von der EU sanktioniert worden: Kontosperrung, Reisebeschränkung, Kontakt- und Unterstützungsverbot. Der Grund: Jaques Baud hat seine fundierte Meinung öffentlich geäußert. Die EU, die wegen ihrer undemokratischen Struktur zu großen Entscheidungen unfähig ist, tobt sich in Verordnungen aus. Dazu gehört eine Unzahl von Sanktionen. Die Sanktionen sollen Russland bedrohen und einschüchtern, eine militärische Macht des Staatenverbandes existiert ja nicht.
Die gekaufte Niederlage
Friedrich Merz sieht die Lage völlig anders als die Realisten. Er hat wohl gedacht, wenn er nur genug Geld in die Hand bekommt, könnte er einen Endsieg der Ukraine und damit den Endsieg des deutschen Revanchismus über Russland, herbei finanzieren. Mit einer Billion Euro, die aus Deutschland in Richtung Ukraine geflossen ist, teils über die EU, teils in Form von Waffenlieferungen, versuchte er anscheinend einen Sieg der Ukraine über Russland zu kaufen, aber er kauft eine Niederlage. Dieses Vorgehen ist schwer nachvollziehbar, doch die Fakten, die Merz geschaffen hat, sind offensichtlich.
Das Schlimmste daran ist, dass es für die Allgemeinheit, für Deutschlands Zukunft und damit für die Jugend, keinen Endsieg, sondern eine zweite Niederlage bedeutet. Diese zweite Niederlage gegenüber Russland lässt sich direkt mit einer Zahl in der Größenordnung von einer Billion Euro bemessen.
Viel von dem, was die deutsche Wirtschaft in siebzig Jahren aufgebaut hat, wird langsam zerstört, weil es verfeuert wird, um Russland zu besiegen, zu schwächen oder zu ruinieren, wie Annalena Baerbock es formuliert hat, als sie unsere Chefdiplomatin war.
Der finanzielle Ruin steht jetzt vor der Tür, aber nicht in Moskau, sondern in Brüssel und Berlin.
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Zu dem Artikel noch eine Ergänzung zur Verdeutlichung:
Die unterschiedlichen Visionen von einem Endsieg führen zu einem gemeinsamen Ergebnis: Die Auseinandersetzung mit den wirklichen Problemen wird hinaus geschoben. Man muss erst diesen Sieg erringen, dann wird alles andere im Handumdrehen erledigt.
Das führt dazu, dass Konservative wie Linke die akuten Probleme der Gegenwart nicht verfolgen, sondern verdrängen. Die wirklichen Probleme der Umwelt, der parlamentarischen Demokratie, der Parteien und der Medien bleiben liegen und man beschäftigt sich gemeinsam in Art einer Psychose, wie im Fall Corona, mit einem Phantom-Problem. Das ist jetzt die herbei phantasierte Gefahr eines russischen Angriffs auf den Westen Europas und auf die Nato.
Und gerade weil das so unrealistisch ist, gibt es so viel Selbstbestätigung und Übertreibung von Leuten, die sich da hinein steigern. Das ist der tiefere Zusammenhang zwischen Endsieg-Phantasie und dem aktuellen Kriegsgeschrei, das alle anderen Themen verdrängt.
Rob Kenius
https://kritlit.de
„Mit einer Billion Euro, die aus Deutschland in Richtung Ukraine geflossen ist,“
Sie sind psychisch krank @Kenius. Bloggen ist kein Therapieersatz.
Marschall Shukow: „Wir haben Europa vom Faschismus befreit, aber sie werden uns das nie verzeihen.“
Leider blieben die Faschisten in Schland übrig und eine Entnazifizierung hat es nie gegeben. Die Nazis wren für die Amis zu wichtig.
Vor allem die Ostpreußen, Schlesier und Pommern haben sich über die “ Befreiung vom Faschismus“ regelrecht zu Tode gefreut. Der Rest ist rasch in den Westen geeilt, um die frohe Botschaft der Befreiung zu überbringen. Warum sind sie eigentlich nicht in die befreiten Gebiete zurückgekehrt? Es hätte alles so schön sein können, unter der humanen Herrschaft des guten Onkel Josef.
[…]Millionen Menschen, die irgendwie links orientiert sind, folgen diesem Trend reaktionärer Vorstellungen und Machtpolitik. Eine stumpfe Überzahl fährt auf diesem falschen Dampfer mit.[…]
„Die Menschen urteilen im Allgemeinen nach dem Augenschein, nicht mit den Händen. Sehen
nämlich kann jeder, verstehen können wenige. Jeder sieht, wie du dich gibst, wenige wissen,
wie du bist. Und diese wenigen wagen es nicht, sich der Meinung der vielen entgegen zu
stellen. Denn diese haben die Majestät des Staates zur Verteidigung ihres Standpunkts.“
Niccolo Macchiavelli
Gerade die „Majestät des Staates zur Verteidgung ihres Standpunktes“ wird von Vielen heute wieder sehr gerne genutzt. Wer sich auf Seiten der Autoritäten (nicht nur des Staates im engeren Sinne) fühlt, hat eine besonders große Klappe. Sah man bei Corona, sieht man bei der Ukraine und noch bei vielen anderen Themen.
„[…]«Berechtigte Zweifel, dass Russland die Nato bedroht»
upg. / 15.02.2026 Es werde Angst vor Russland geschürt, damit die Unterstützung der Ukraine nicht erlahmt, sagt Sicherheitsforscher Johannes Varwick.
upg. Wegen der Bedrohung Russlands seien Rekordausgaben zum Aufrüsten «zwingend notwendig»: So der allgemeine Tenor.
«Daran gibt es berechtigte Zweifel», meint Johannes Varwick* in seinem soeben erschienenen Buch «Stark für den Frieden – Was jetzt für eine rationale Sicherheitspolitik zu tun ist»**.
Weil Stimmen, die das Aufstocken der Rüstungsausgaben in Frage stellen, wenig zu Wort kommen, übernehmen wir im Folgenden mit Einverständnis des Verlags einige Auszüge des Buches.
Zwischentitel von der Redaktion.
Der Kräftevergleich Nato-Russland
«So dumm ist Putin nicht. Solange er davon ausgehen muss, dass die Nato auf einen Angriff militärisch reagiert, wird er nicht versuchen, sich Litauen oder andere baltische Staaten einzuverleiben – geschweige denn Deutschland anzugreifen. Für Hysterie besteht überhaupt kein Anlass.»
Das sagte der Friedens- und Konfliktforscher Herbert Wulf.
Michael Rühle, ein langjähriger deutscher Nato-Mitarbeiter, erklärte in «Cicero»:
«Es vergeht kaum ein Tag, an dem nicht ein deutscher General, ein Militärhistoriker oder ein Politikprofessor mit sorgenvollem Stirnrunzeln seine Einschätzung zum bevorstehenden Angriff Russlands zum Besten gibt. In spätestens drei, vier oder fünf Jahren, so orakeln die Kassandras, könnte Russland in der Lage sein, die Nato anzugreifen.»[…]“
Link:
https://www.infosperber.ch/politik/welt/berechtigte-zweifel-dass-russland-die-nato-bedroht
Eine ebenfalls vortreffliche nato-kritische Analyse der gegenwärtigen Situation 😉
Gruß
Bernie
Die Ukraine ist nur der Rammbock. Russland wurde aufgrund der tief verwurzelten Russophobie des katholischen Westeuropas zum Feind auserkoren. Seit 1000 Jahren der Kampf Westroms gegen Ostrom. Und das nicht, weil Russland die EU oder NATO bedrohen würde. Sondern mit dem Feindbild Russland soll die systemische und zivilisatorische Krise des Westens verdecket werden. Und vor Allem die Tatsache, das die politischen „Eliten“ weder intellektuell noch moralisch noch sonstwie in der Lage sind, den von ihnen angerichteten Schaden zur Kenntnis zu nehmen. Ihre einzige Qualifikation ist es, den US- Eliten bedingungslos zu folgen. Strategisches Denken haben sie nie gelernt. War ja auch eher hinderlich.
Eine Lösung kann es nur geben, wenn die bisherigen „Eliten“ abtreten und andere Kräfte das Ruder übernehmen. Entweder friedlich, indem oppositionelle Kräfte die Macht übernehmen. Oder nach einem „Endsieg“ wie 1945. Dann aber nicht freiwillig…So oder so. Die Zeit arbeitet gegen die bisherigen Machthaber und ihr System.
https://anti-spiegel.ru/2026/die-verzweifelte-bettel-rede-von-merz-bei-der-muenchener-sicherheitskonferenz/
Da es der übergroße Teil der Menschheit mit dem denken nicht so hat, kann man diese Leute immer wieder in beliebiger Anzahl für die eigenen Vorhaben verheizen kann. Ein wenig Lüge, egal wie dumm, dazu eine gute Portion Vorurteile und gewürzt mit dem Bessermenschsein und fertig ist die Einlage fürs Massengrab.
👍 Und die Menschheit lernt nix dazu.
Es gab früher schon Verblendung bei Allianzen, und die Geschichte reimt sich, aber sie wiederholt sich nicht.
Beispiel?
Das faschistische Italien unter Mussolini Hitlers verblendete Verbündete bis 1943.
Dann Sturz Mussolinis durch eigene Anhänger, und Frontwechsel zu den Angelsachsen und Amis.
Ob so ein Frontwechsel der Verblendeten im Westen heute wieder möglich wäre?
Diesmal von der Bandera-Ukraine zu den BRICS-Staaten? Oder gar zu Russland?🤔
Fragt Bernie
Genau, das sieht man ja an Putins Untertanen, die sich für Lügen verheizen lassen. Vor allem die versoffenen Idioten aus den mittelasiatischen Oblasten, lassen sich mit erlogenen Geldversprechen in die Massengräber für die „Spezialoperation“ locken.
Weil Frauen ja mitdenken…. da habe ich mit lesen aufgehört. Frauen sind die schlimmsten
Kriegstreiber der EU. Fing schon mir Baerbock an, die Russland den Krieg erklärte, geht
dann weiter zu v.d. Leichen, die wirklich über Leichen wandert, schon bei Corona und gipfelt
bei der hirnbefreiten Kallas. Dann kommen auch noch die „denkenden“ Omas gegen rechts.
Das Gehirn von Frauen soll ja schwerer sein, als das vom Manne. Wahrscheinlich kommt der
Spruch „Masse statt Klasse“ daher.
Du solltest die Worte des Autors nicht auf die goldwaage legen. Er erzählt bzw schreibt viel wenn der Tag lang ist.
Generell würde ich Frauen weder besonders negativ noch besonders positiv einordnen.
Das Wörtchen gleichfalls würde ich nicht unterschreiben. Der Artikel vom Info Sperber ist um Klassen besser. Aber Varwick kam ja hier auch schon zu Wort.