Der Staat sorgt für die optimalen Geschäftsbedingungen seines Kapitals – und das Kapital?

Bild: Tim Reckmann/ccnull.de/CC BY-2.0

Die Wirtschaft unterstützt die politische Linie – und unterläuft sie, wenn es ihr am besten passt und noch erlaubt ist. Kapital mit und ohne Vaterland – Teil 2.

Deutsche Unternehmen halten gegen Ansagen aus Berlin am Geschäft mit Russland und China fest. Aber immer mehr Firmen sind scharf auf Berlins Rüstungsaufträge. Was ist mit dem Kapital los? „Vaterlandslose Gesellen“, strammstehende Nationalisten oder beides? Teil 1: Kapital mit und ohne Vaterland.

Das Geschäft mit dem ausgemachten Feind Russland und mit dem „Systemrivalen“ China sieht die Bundesregierung in Berlin sehr kritisch. Doch einige Unternehmen folgen nicht der Ansage, ihr Engagement einzustellen. Laut Angaben der Deutsch-Russischen Auslandshandelskammer sind weiterhin rund 2.000 deutsche Firmen in Russland aktiv. Dazu zählen unter anderem Beiersdorf, Bayer, der Käseproduzent Hochland, der Gipshersteller Knauf und der Joghurtanbieter Ehrmannn. Trotz des EU-Sanktionsregimes erwarten die Unternehmen Wachstum in den Branchen IT, Telekommunikation, Pharmazie und Gesundheitswesen. Eine andere Erhebung der Yale University kam 2024 zu ähnlichen Ergebnissen. Auch viele internationale Konzerne haben ihr Engagement in Russland entweder weitergeführt oder nur teilweise reduziert.

Zur Begründung wird allerdings nicht schlicht angeführt, dass man sich durch die de facto-Kriegserklärung des Westens keinesfalls das Geschäft kaputt machen lasse. Vielmehr wird mit der Versorgung der Bevölkerung argumentiert, die sonst auf westliche Medikamente oder Schokoriegel verzichten müsste. Der Vorstandsvorsitzende des US-amerikanischen Konzerns Mondelez mit Marken wie Milka, Oreo und Tuc, Dirk von de Put, betonte ebenfalls, „in diesen schwierigen Zeiten weiterhin Lebensmittel zur Verfügung“ stellen zu wollen.

Er führte im Interview mit der „Financial Times“ aber noch weitere Gründe für sein Russlandgeschäft an: „Investors do not ‚morally care‘ if groups stay in Russia.“ Dem Geldadel ist es eben schlicht egal, wo die Geschäfte laufen, Hauptsache, sie laufen. Eine Aufgabe der Aktivitäten in Russland helfe nur der Konkurrenz: „Würden wir unsere Geschäftstätigkeit vollständig einstellen, liefen wir Gefahr, unser gesamtes Geschäft einer anderen Gruppe zu überlassen, die den gesamten Erlös für ihre eigenen Interessen verwenden könnte.“ Aber natürlich habe man die „brutale Aggression gegen die Ukraine verurteilt“ (Focus online, ebenda)

Wenn Krieg vorbereitet wird, hat auch das Kapital zu spuren

Die zahlreichen Sanktionen der EU gegen Russland befolgen die Unternehmen schon. Da bleibt ihnen nichts anderes übrig, empfindliche Strafen drohen. Und sicher gibt es bei einigen Konzernen wie VW, Allianz oder Deutsche Bank auch die Vorsicht, die erklärte Feindschaft Deutschlands nicht zu sehr zu unterlaufen. Aber was an Geschäft möglich ist ohne negative Konsequenzen, findet statt.

Das deutsche Kapital kennt schon sein Vaterland und will dem Aufmarsch gegen Russland nicht im Wege stehen. Begeistert sind die Unternehmen indes nicht: Viel Geschäft wird zerstört, und die Energiepreise sind enorm gestiegen. Sie fügen sich der aktuellen Ansage der Regierung, machen jeweils für sich das am wenigsten Schlechte daraus. Da hilft dann auch kein noch so intensives Lobbying: Wenn die Herrschaft sich auf einen Krieg vorbereitet, haben alle Teile der Gesellschaft zu spuren – gerade das Kapital, das den nötigen Reichtum produziert für einen möglichen Waffengang.

Berlins Attacken gegen Peking: beinahe geschäftsschädigend

Mit China befindet sich Deutschland zwar noch nicht in einem kriegerischen Konflikt. Jedoch äußert die Politik Unbehagen über das dort ungebrochen starke Engagement der deutschen Wirtschaft. Die Abhängigkeit von vielen Rohstoffen und Produkten sei zu groß. Man müsse die Risiken verringern (das sogenannte De-Risking). Was auf der anderen Seite dem Interesse Deutschlands und der EU widerspricht, den riesigen chinesischen Markt für das hiesige Kapital zu nutzen. Da wird dann Klage geführt über unfaire Handelspraktiken und Subventionen Pekings. Damit würde den deutschen Unternehmen ihr Geschäft erschwert. Mit dem Hin und Her zwischen verlockenden Geschäftsmöglichkeiten und Furcht vor zu großen Abhängigkeiten ist die Lage aber noch nicht komplett: Verschärfend hinzu kommen die diplomatischen Attacken der Bundesregierung. China unterstütze Russland im Ukraine-Krieg und bedrohe Taiwan, lauten die immer wieder vorgetragenen Vorwürfe.

Letztere Kritik ließ sich wiederum Peking nicht gefallen und stufte den Antrittsbesuch von Bundesaußenminister Johann Wadephul (CDU) demonstrativ ab. Wadephul stornierte daraufhin seine Reise. Anfang Dezember 2025 kam es dann doch zur Visite – und der Außenminister erneuerte die Haltung der Bundesregierung, allerdings etwas weniger konfrontativ: „Wenn es eine Änderung des Status quo geben soll, dann muss diese aus unserer Sicht friedlich herbeigeführt werden.“ Er betonte, das Gewaltverbot der UN-Charta gelte auch in der Taiwan-Straße. Und China müsste den Druck auf Russland erhöhen, den Ukraine-Krieg zu beenden (Sina-Maria Schweikle: Alles mal ansprechen, in: Süddeutsche Zeitung, 9.12.2025).

Aus Sicht der in China engagierten Unternehmen ist diese Haltung beinahe geschäftsschädigend. Oder, ebenfalls diplomatisch ausgedrückt: „Für die deutsche Wirtschaft in China wäre mehr Klarheit bei vielen Themen, die die Beziehungen betreffen, wichtig“ (Oliver Oehms, Deutsche Handelskammer in Nordchina). Denn wenn der Souverän über einen der größten Märkte der Welt sich die Ansagen aus Berlin nicht gefallen lässt, kann der schnell und wirkungsvoll die Geschäfte der Deutschen zunichtemachen – in China und zuhause. Entsprechend groß die Aufregung, als Peking die Beschränkung des Exports von Seltenen Erden und Halbleitern ins Spiel brachte.

BASF und andere: Das deutsche Kapital kann von China nicht lassen

Wenig begeistert zeigt sich auch die Bundesregierung über die Milliarden-Investition von BASF. Der damalige Vorstandschef Martin Brudermüller erklärte im Oktober 2022: „Wir kommen in der Summe zum Schluss, dass es vorteilhaft ist, unser Engagement dort (in China – B.H.) auszubauen.“ . Am riesigen Wachstumsmarkt China käme man nicht vorbei. Tatsächlich ist im November 2025 der neue Verbundstandort für die Herstellung von Basischemikalien in Zhanjiang in Betrieb gegangen. Es handelt sich um die drittgrößte Produktionsstätte von BASF nach Ludwigshafen und Antwerpen, mit der bisher größten Einzelinvestition von 8,7 Milliarden Euro.

BASF ist mit ihrem Engagement nicht allein. Auch viele andere deutsche Unternehmen, nicht nur große, sondern aus dem Mittelstand, setzen weiter auf ihr Geschäft in China. Verstärkt suchen sie Kooperationen mit einheimischen Firmen. Dann findet die Produktion als chinesische statt, eine Absicherung gegen etwaige Beschränkungen des Staates gegen ausländische Waren. Hohe Zölle Pekings wären dann kein Thema. Es geht außerdem darum, „Know-how als Katalysator zu nutzen und das Geschäft in China auszubauen“. In einer Umfrage der „Außenhandelskammer Greater China“ gaben 75 Prozent der Unternehmen an, dass die Beziehungen zwischen China und der EU beziehungsweise Deutschland ihr Geschäft beeinflussen: „Gleichzeitig ist die Verbesserung des China-Bildes in Deutschland die relevanteste Erwartung an die deutsche Bundesregierung.“

Auftrag an die Politik: Regelt das mit China und lasst uns die Geschäfte machen

Wie diese Verbesserung aussehen sollte, ist offensichtlich: Das Geschäft des deutschen Kapitals in und mit China nicht hintertreiben. Etwa mit politischen Attacken, die eine geschäftsschädigende Gegenreaktion provozieren. Das bedeutet nicht, dass die Unternehmen dem Standpunkt ihrer Regierung offen widersprächen. Sie wissen aber um das Interesse Berlins an einem florierenden Kapital und erinnern daran: Bei allem politischen Gegensatz und dem Versuch, der Weltmacht China mit der Möchtegern-Weltmacht Deutschland / EU die Stirn zu bieten, möge man bitte nicht vergessen, welche überragende Bedeutung China für die Akkumulation von Reichtum hierzulande hat.

Man will nicht als „vaterlandsloser Geselle“ erscheinen. Aber in einer globalen Konkurrenz handelt das Kapital nun einmal global. Konflikte zwischen Staaten behindern das Geschäft. Deshalb der Auftrag an die Politik: Regelt das mit China! Und die Politik antwortet: Machen wir ja. Nur lassen wir dabei unseren politischen Gegensatz nicht sausen. Also geht es weiter mit Drohungen, Beschwichtigungen und Vereinbarungen, um beides hinzukriegen.

Aufrüstung: Zwischen Staat und Kapital passt kein Blatt Papier

Die deutschen Unternehmen sind mithin unzufrieden mit der Bundesregierung, sind nicht geschlossen auf Linie bei deren Verhältnis zu Russland und China, und ebenso wenig einheitlich verweigern sie sich den Avancen der AfD. Wo bleibt da das Positive? Zeit für den Auftritt der Bundeswehr: Von Klagen hiesiger Firmen über zahlreiche neue Rüstungsaufträge ist nichts bekannt. Im Gegenteil. Autohersteller wie VW, Autozulieferer wie Trumpf und Deutz, IT- und Elektronikindustrie, unter anderem Siemens, Textilproduzenten wie die Outdoor-Marke Schöffel, Raum- und Luftfahrtkonzerne wie Airbus, die Deutsche Lufthansa und viele andere Branchen stehen Gewehr bei Fuß. Natürlich ganz vorn dabei die etablierten Waffenschmieden wie Rheinmetall, Hensoldt oder ThyssenKrupp.

Hier passt zwischen Vaterland und Kapital kein Blatt Papier. Was Wunder, schlägt sich doch die politische Linie unmittelbar in den Auftragsbüchern einer Reihe von Unternehmen nieder. Auch bei einigen, die der angeschlagenen Autobranche angehören und unter Auftragsmangel leiden. Zum Beispiel der Zulieferer Schaeffler AG: Er setzt nun eine Tradition fort. Bereits im Dritten Reich war das Unternehmen Rüstungslieferant. Konzernchef Klaus Rosenfeld betont aber, man habe „nach langer und nicht einfacher, interner Diskussion im Sommer beschlossen, in das Verteidigungsgeschäft einzusteigen“. Denn es gehe „letztlich um Verteidigungsfähigkeit (…) Dabei muss es unser Ziel sein, dass es gar nicht zu kriegerischen Auseinandersetzungen kommt. Es geht um Abschreckung“ (Caspar Busse und Uwe Ritzer: „Wir werden ein Unternehmen mit Rüstungsgeschäft“, in: Süddeutsche Zeitung, 22.12.2025).

Waffen liefern und damit Krieg verhindern? Irrsinn, aber nicht fürs Kapital

Was kann besser sein als ein sicheres Zusatzgeschäft, und das auch noch in einem friedenstiftenden Auftrag? Ob der Manager Rosenfeld wirklich daran glaubt, dass ein Staat mit großer Waffengewalt diese genau deswegen nicht einsetzt? Das Beispiel aus den USA könnte ihm aktuell zu denken geben, oder das aus den Zeiten von Schaeffler im Dritten Reich. Und warum rüsten Staaten eigentlich ständig gegeneinander? Da prallen stets ziemlich gegensätzliche Interessen aufeinander. Zum Beispiel die, dem Gegner die Bedingungen diktieren zu können, wie er sich vom auswärtigen Kapital benutzen lässt. Wenn das „friedlich“ funktioniert, gut. Wenn nicht, weil die Gegenseite auf ihren Vorteil besteht, stehen ökonomischer Druck, Sanktionen, Handelskrieg und richtiger Krieg zur Verfügung.

So schließt sich der Kreis: Der Staat sorgt für die optimalen Geschäftsbedingungen seines Kapitals. Das Kapital seinerseits dankt es ihm mit reichlich Profit, an dem er den Staat teilhaben lässt. Und wenn der Staat bei seinen Händeln mit anderen Staaten auf Widerstand stößt, steht ihm sein Kapital mit dem nötigen Gewaltmaterial gern zur Seite. Da weiß es dann sehr wohl, wo sein „Vaterland“ liegt.

Björn Hendrig

Björn Hendrig ist von Hause aus Journalist, längere Zeit auch tätig in der akademischen Lehre für Journalismus und Public Relations. Langjähriger Autor bei Telepolis und bei Overton. Björn Hendrig ist ein Pseudonym.
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7 Kommentare

  1. Autor: „So schließt sich der Kreis: Der Staat sorgt für die optimalen Geschäftsbedingungen seines Kapitals.“

    Der Autor ist nicht auf dem aktuellen Stand der Dinge: In Deutschland schließt sich der Kreis seit der Zeitenwende nicht mehr. Seit 2022 haben wir einen enormen Kapital-Schwund in Deutschland, es fließt sehr viel mehr Kapital weg als zu uns kommt, als bei uns investiert wird. Ideologische Werte sind den Regierenden wichtiger als materielle Werte. Sie sind Gefangene ihrer Ideologie und wir (das Volk) die Opfer ihrer Ideologie von „Freiheit und Demokratie“.

  2. Gestern Abend sagte ein Professor Schröder im ZDf- heute Abendjournal (ca. ab Min. 15), dass derzeit gute Politik nahezu unmöglich durchzusetzen sei, da in diesem Jahr (sehr viele) Wahlen anstünden. Das bedeutet aber doch auch, dass gute Politik für „DAS PROLETARIAT“ in einem System mit (zu vielen) Wahlen kaum umzusetzen wäre.
    Na sowas: Ist dieser Akademiker gar kein Vertreter des Kapitals, sondern ein verkappter Marxist- leninist oder gar ein noch gefährlicherer Stalinist? Da sei der Himmel vor. Wo bleibt unser doch so nötiger Verfassungsschutz?
    https://www.zdf.de/video/magazine/heute-journal-104/heute-journal-vom-11-januar-2026-100

  3. Seit wann ist Kapital an ein Vaterland gebunden? Hat der Autor die letzten 200 Jahre verschlafen? Und glaubt er ernsthaft Fritze BlackRock Merz ginge es ums das Vaterland oder gar um die Menschen die hier leben?
    Was will uns Björn Hendrig denn eigentlich mit dem Artikel sagen?
    Will er den totalen Krieg gegen Russland und China. Will er das patriotische Joghurt das zuhause im Supermarktregal stramm steht? Ich weiß wirklich nicht was er uns sagen will.

  4. @little Louis

    „Na sowas: Ist dieser Akademiker gar kein Vertreter des Kapitals, sondern ein verkappter Marxist- leninist oder gar ein noch gefährlicherer Stalinist?“

    Einspruch. Da ist nix verkappt. Ich habe Ihren Link sogar angeklickt und von „guter Politik“, wie Sie es formulieren, sprach dieser Herr Schröder gar nicht, sondern von „guter Reformpolitik“ und unter „guter Reformpolitik“ verstehen ER und das ZDF eine Neuauflage des Schröderschen Agenda 2010-Programms -also Sozialkürzungen und sog. „Arbeitsmarktreformen“. Die Regierung wird von allen Seiten -auch im Staatsfunk- kritisiert, weil die Politik der „harten Einschnitte“, die die Bürger von ihrer Regierung erwarten, bisher ausgeblieben ist. Daran -ob der Merz die Kettensäge wirkungsvoll ansetzen kann oder nicht- messen die Bürger den Erfolg -oder Misserfolg- der Regierung.

  5. was bitte ist das, deutsches Kapital? Redet es deutsch? Hat es einen Pass? Wenn ja, welchen? Einen Bundesdeutschen?

    Ich habe selten so einen Unfug, wie dem von einem angeblichen deutschen Kapital gelesen. Schaue ich mir z.B. nur den Aktienbesitz der Daimler AG, dann fällt es schwer, überhaupt deutsche Aktionäre zu finden. Grosse Unternehmen agieren weiltweit, oft ist nur der kleiner Teil in Deutschland lokslisiert.

    Was einem klar sein sollte: Das Kapital braucht Nationalstaaten, weil diese ihm die Verwertung, die Akkumulation, sicherstellen. Die sicherstellen, das nicht nur Profit bei minimalen Störungen durch die Arbeitenden erwirtschaft werden kann , sonden auch, das der Profit am Ende in den eigenen Händen bleibt. Dafür braucht es nicht nur einen Nationalataat, denn unterschiedliche Nationalstaaten beleben die Konkurrenz um die besten Verwertungsbedingungen. Diese Konkurrenz fördert den Profit. Deswegen hat die EU zwar Bedingungen für einen ungehinderte Kapitalverwertung festgelegt, aber eben keine, den Profiten hinderlichen Sozialstandards oder Mitbestimmungsregelungen.

    Deswegen gibt es aber noch lange kein deutsches oder europäisches Kapital. Die Verwertungsbedingungen gelten für jeden Kapitalbesitz, egal wo der Eigentümer herkommt, ob aus der EU oder anderseo.

    Da wo der Autor das weltweite Agieren, die weltweite Expansion von Kapital beschreibt, hätte er zu denken anfangen sollen, anstatt in seinem simplen schwarz-weiss-Schema hängen zu bleiben. Die Welt funktioniert dialektisch und nicht im theologischen Schema des Dualismus von Gut und Böse!

  6. Das Sanktionsregime sind nichts Anderes als rechtsradikale Rassegesetze. Und eine Judikative sowie Exekutive, welche dieses rechtsradikale Unrecht durchsetzt macht sich NS-ideologischer Verbrechen schuldig. Deutschland demonstriert nicht nur bei der Causa Völkermord in Gaza als Staatsräson, dass es nicht vor hat irgendeine Erkenntnis aus der Geschichte zu ziehen, bis auf vielleicht „wie können wir es so verpacken, dass den Menschen nicht auffällt, dass es exakt das Gleiche ist, wie damals“. Die Parallelen sind vielfältig und erdrückend, auch wie heute beim Thema Meinungsfreiheit verfahren wird. Wer versucht das zu vertuschen oder unter den Teppich zu kehren (deutsche „Justiz“), ist ein rechtsradikaler Verbrecher.

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