
Am 28. Februar 2026 haben die USA und Israel einen völkerrechtswidrigen Krieg gegen den Iran begonnen, von dem viele nicht beteiligte Staaten betroffen sind. Das sind nach aktuellem Stand neben Irak, Jordanien, der Türkei und Zypern vor allem die arabischen Staaten am Golf. In dem nachfolgenden Bericht soll erklärt werden, warum es dazu gekommen ist und warum das auf noch nicht absehbare Zeit so bleiben wird.
Phase 1 im Krieg zwischen den USA/Israel und dem Iran
In einer ersten Phase des Krieges reagierte der Iran auf die amerikanischen und israelischen Angriffe nach den vorliegenden Informationen ausschließlich oder zumindest in erster Linie mit Raketen- und Drohnenangriffen gegen Israel. Über die verursachten Schäden gibt es keine verlässlichen Informationen. Es kann aber davon ausgegangen werden, dass diese erheblich größer sind als von der israelischen Seite gemeldet wird, so wie es auch in der militärischen Auseinandersetzung zwischen den USA und Israel und dem Iran im Sommer 2025 der Fall war.
Die Gegenangriffe des Irans wurden unter Einsatz aller verfügbaren Waffen durchgeführt, was natürlich zu Lasten der eigenen Bestände an weitreichenden und besonders wirksamen Systemen ging. Nach dieser Demonstration der Schlagkräftigkeit ging der Iran in einer zweiten und bis heute andauernden Phase dazu über, Israel selbst nicht mehr so häufig anzugreifen und stattdessen die Verbündeten der USA und Israels in der Region verstärkt ins Visier zu nehmen. Auf diese Weise konnte und kann man mit wesentlich preisgünstigeren Systemen mit geringerer Reichweite, dazu gehören in erste Linie Drohnen, trotzdem eine vergleichsweise große Wirkung erzielen.
Phase 2 im Krieg zwischen den USA/Israel und dem Iran
Die Zielauswahl in dieser 2. Phase wurde und wird bestimmt von dem Verhältnis der angegriffenen Staaten zu den USA und Israel. Teheran begründet dieses Vorgehen damit, dass Staaten, die Israel und die USA in diesem Krieg unterstützen, dadurch Kriegspartei und legitime Ziele sind. Dabei spielt es für den Iran keine Rolle, ob diese Staaten aktiv in die Kämpfe eingreifen, ihren Luftraum zur Verfügung stellen oder militärische Stützpunkte der USA auf ihrem Territorium genehmigt haben. Ein weiterer Grund kann das Verhältnis dieser Staaten zu Israel sein, angefangen von diplomatischen Beziehungen bis hin zu Kooperation auf unterschiedlichen Gebieten.
Die nachfolgende Aufzählung der vom Irankrieg betroffenen Länder, ihre ausländischen Stützpunkte und ihr Verhältnis zu den USA und Israel soll u.a. auch als Erklärung für die bisher bekannt gewordenen militärischen Reaktionen Teherans auf die israelischen und amerikanischen Luftangriffe dienen.
Irak
Obwohl die irakische Regierung und auch das irakische Parlament seit Jahren fordern, dass die USA ihre Stützpunkte schließen und ihre Soldaten abziehen, gibt es immer noch militärische Einrichtungen, die von den USA genutzt werden. Außerdem gibt es auch andere ausländische Soldaten im Irak, z.B. Franzosen und auch Deutsche, die irakische Truppen ausbilden und/oder noch immer im Kampf gegen den Islamischen Staat (IS) involviert sind. Es gibt nicht nur iranische Luftangriffe gegen diese Einrichtungen, sondern auch Operationen schiitischer Milizen, die mit dem Iran verbündet sind.
Aktuell wurde im Nordirak ein französischer Soldat vermutlich durch einen iranischen Drohnenangriff getötet, und mehrere seiner Kameraden wurden verletzt. Ein amerikanisches Tankflugzeug vom Typ KC-135 ist im Westen des Irak, möglicherweise in der Nähe des von den USA genutzten Stützpunkts „Al-Asad Airbase“, abgestürzt. Die 6-köpfige Besatzung kam ums Leben. Ein zweites US-Flugzeug konnte landen. Bislang ist unklar, ob die KC-135 abgeschossen wurde oder ob es sich um einen Unfall oder technisches Versagen gehandelt hat.
Im Irak sind 60% der Bevölkerung Schiiten.
Jordanien
Jordanien unterhält diplomatische Beziehungen mit Israel, hat bereits 1994 einen Friedensvertrag mit Israel geschlossen und ist ein besonders verlässlicher Verbündeter der USA in der Region.
Auf dem jordanischen Luftwaffenstützpunkt „Muwaffak al Salti“ in Asraq sind neben jordanischen Kräften immer wieder auch amerikanische Truppen und Soldaten aus anderen NATO-Ländern stationiert. Viele militärische Einrichtungen wurden von den USA installiert, darunter besonders leistungsfähige Radaranlagen. Aktuell hat Jordanien Israel bei der Abwehr von anfliegenden iranischen Drohnen unterstützt.
Türkei
Der Luftwaffenstützpunkt „Incirlik“ liegt in der Nähe von Adana im Süden der Türkei. Eigentümer sind die türkischen Luftstreitkräfte. Größter Nutzer ist aber seit seiner Indienststellung die United States Air Force, die hier ihr wichtigstes Drehkreuz zur Versorgung der US-Streitkräfte in der Nahmittelost-Region betreibt. Außerdem sind in Incirlik amerikanische Atomsprengköpfe gelagert. Insgesamt sind etwa 1.500 amerikanische Soldaten dauerhaft auf diesem Flugplatz stationiert. In „Incirlik“ befindliche Radaranlagen sind wichtige Einrichtungen zur Überwachung und Beurteilung der Luftlage und der Unterstützung von Luftwaffenoperationen.
Zypern
Die britischen Streitkräfte betreiben auf Zypern die beiden Luftwaffenstützpunkte „Akrotiri“ und „Dekelia“, die britisches Hoheitsgebiet sind. Beide Flugplätze stehen auch den Luftstreitkräften der USA und anderer NATO Staaten zur Verfügung. Radaranlagen in „Akrotiri“ und „Dekelia“ dienen der Luftraumüberwachung und der Unterstützung von Luftwaffenoperationen in der Region.
Die Golfstaaten
In allen Golfstaaten befinden sind amerikanische Militäreinrichtungen, und diese Staaten verfügen im Wesentliche über amerikanische Waffensysteme. Ausnahme sind die Vereinigten Arabischen Emirate, die ihre Luftwaffe neben amerikanischen auch mit französischen Kampfflugzeugen ausgerüstet haben, die auf der „Al Dhafra Airbase“ stationiert sind. Zusätzlich soll Frankreich hat aktuell Rafale Kampfflugzeuge auf diesen Stützpunkt verlegt haben, um die ca. 800 dort stationierten französischen Soldaten zu schützen.
Alle Golfstaaten sind enge Verbündete der USA, Großbritanniens oder Frankreichs.
In vielen Golfstaaten werden die „westlichen“ Waffensysteme von Söldnern bedient.
Bahrain
„Naval Support Activity Bahrain“ (NSA Bahrain) ist ein Marinestützpunkt der US Navy in Manama, Bahrain. Dort sind das Hauptquartier der U.S. Fifth Fleet (5. Flotte) sowie das US Naval Forces Central Command stationiert. Bahrain ist das Marine Drehkreuz der USA. Der Tiefwasserhafen von Bahrain ist für die größten US-Kriegsschiffe wie etwa Flugzeugträger geeignet. Außerdem wird der Naturhafen „Mina Sulman“ genutzt. Das „Muharraq Airfield“ ist der Flugplatz der US Navy und liegt in unmittelbarer Nähe des internationalen Flughafens von Bahrain.
Die Gesamtzahl der US-Soldaten in Bahrain ist unklar; Zahlen sprechen von mehr als 3.000 Soldaten
In Bahrain ist mehr als die Hälfte der Bevölkerung schiitisch. Die schiitischen „Al-Aschtar Brigaden“ wurden von Präsident Trump als Terrororganisation eingestuft. Nach Auflösung der größten schiitischen Oppositionsbewegung, „Al-Wifac“ und der säkularen demokratischen Bewegung „Al Waad“ haben die Schiiten praktisch überhaupt kein politisches Mitspracherecht mehr.
Iran hatte 1970 mal einen historischen Anspruch auf Bahrain erhoben.
Mehr als die Hälfte der ca. 1,6 Millionen Einwohner Bahrains sind Ausländer.
Bahrain unterhält diplomatische Beziehungen zu Israel und hat das von Präsident Trump in dessen erster Präsidentschaft initiierte „Abraham-Abkommen“ unterzeichnet. Dabei geht es um die Normalisierung der Beziehungen mit Israel, wirtschaftliche Kooperation, Sicherheitspartnerschaften und die Förderung von Frieden und den kulturellen Austausch im Nahen Osten.
Im Jahr 2018 eröffnete Großbritannien einen neuen Marinestützpunkt in „Mina Salman“, Bahrain. Dort sind dauerhaft rund 300 britische Soldaten stationiert, und der Stützpunkt dient als Basis für vier Minenräumer der Royal Navy, die im Persischen Golf operieren.
Bahrain das Herzstück der aktuellen britischen Marinepräsenz im Golfgebiet
Katar
Der Luftwaffenstützpunkt „Al-Udeid“ am Rande der katarischen Hauptstadt Doha ist einer der wichtigsten US-Stützpunkte im Nahen Osten. Dort sind Berichten zufolge normalerweise rund 10.000 Soldaten und ziviles Personal stationiert. Auf dem Stützpunkt sind das „United States Central Command“(CENTCOM) und das Hauptquartier „United States Air Force Central“ stationiert. CENTCOM koordiniert alle Einsätze der amerikanischen Luftwaffe in der Region. Außerdem befinden sich auf „Al Udeid“ ein amerikanisches und ein britisches Luftwaffengeschwader, eine US-Einheit für Luftraumüberwachung, Aufklärung, zum Betanken in der Luft und für medizinische Evakuierungsflüge.
Es wird davon ausgegangen, dass in Katar etwa 12.000 US Soldaten stationiert sind.
Das größte Erdgasvorkommen der Welt, das sich Katar (North Field) und der Iran (South Pars) im Persischen Golf teilen, ist eine entscheidende Energiequelle. Es umfasst ca. 18 % der weltweiten Gasreserven.
Katar ist Eigentümer des Fernsehsenders „Al Dschasira“.
Kuwait
Das Emirat am Golf ist Standort mehrerer US-Stützpunkte, darunter“ Camp Arifjan“, wo sich das Hauptquartier der Bodenstreitkräfte des Militärkommandos „CENTCOM“ befindet. Die US-Army unterhält zudem ein wichtiges Lager für Militärmaterial in dem Land. Der Luftwaffenstützpunkt „Ali al-Salem“ ist eine Flug-Drehscheibe zur Truppenverlegung in der Region. Zudem haben die USA Drohnen in Kuwait stationiert, darunter etwa MQ-Reaper.
Außer „Camp Arifian“ und „Ali al-Salem“ gibt es noch die US-Militäreinrichtungen „Camp Doha“, als zentrale logistische Militäreinrichtung der amerikanischen Streitkräfte in der Region, „Camp Buehring“, als Hauptstandort der Reserveeinheiten für den Nahen Osten, „Camp Patriot“ in der Nähe der „Kuwait Navy Base als Stützpunkt für Teile der 5. US-Flotte und „Camp Spearhead“, eine amerikanische Logistikeinheit und ein Erholungszentrum für US Truppen in der Region auf dem Gelände des „Shuaiba Port“.
Die genauen Zahlen der US-Soldaten in Kuwait werden mit 10 -12.000 angeben.
Oman
Der omanisch-amerikanische Stationierungsvertrag wurde 1990 erneuert.
Es besteht ein Nutzungsrecht der Amerikaner für die Flughäfen „Seeb“ bei Maskat, „Thamrait“ in der Südprovinz „Dhofar“ und auf der Oman vorgelagerten Insel „Masirah“. In „Thamrait“ ist amerikanisches Bodenpersonal stationiert.
Die auf der im Indischen Ozean liegenden Insel Diego Garcia stationierten amerikanischen Aufklärungsflugzeuge nutzen die omanischen Plätze.
In Oman liegen 20% des am Golf stationierten US Kriegsgerätes und 97% der von den USA finanzierten militärischen Infrastruktur befindet sich am Golf. Das Kriegsgerät ist in der Hauptsache für amerikanische Verstärkungskräfte vorgesehen, die in die Golfregion verlegt werden.
Insgesamt sind etwa 600 US-Soldaten in Oman stationiert.
Saudi-Arabien
Die „Prince Sultan Air Base“ (PSAB) ist ein aktiver Luftwaffenstützpunkt der US-Luftwaffe in Saudi-Arabien, der dem US Air Forces Central Command untersteht. Er liegt ca. 60 km südlich der Hauptstadt Riad
Zu den Aufgaben der etwa 3.000 US-Soldaten gehört es laut US-Militär, Einsätze der US-Luftwaffe zu unterstützen und die Luftverteidigung sowie die Raketenabwehr zu gewährleisten.
Saudi Aramco (abgekürzt Aramco) ist die größte Erdölfördergesellschaft der Welt mit Unternehmenssitz im Saudi-Arabischen Dhahran. Der Ort liegt an der Ostküste Saudi-Arabiens, unmittelbar an der Küste des Golfs.
Der Name „Aramco“ stammt aus dem Jahr 1944 und steht für „Arabian-American Oil Company“. In Dhahran steht der zentrale Rechner für die Steuerung der Ölexporte. Es handelt sich um den ersten Quantencomputer in der Golfregion. Saudi Aramco gehört mehrheitlich der Regierung von Saudi-Arabien, die über 81 % der Anteile hält; weitere 16 % gehören dem saudischen Staatsfonds (Public Investment Fund PIF), was den Konzern praktisch zum vollständigen Staatseigentum macht, obwohl ein kleinerer Teil an der Börse gehandelt wird. Der saudische Staat kontrolliert somit die Entscheidungen des Ölgiganten.
Einer der technischen Vorläufer des jetzigen Supercomputers wurde wegen seiner Bedeutung übrigens am 1. Tag der Operation „Desert Storm“ durch US-Fallschirmjäger gesichert, die über Dhahran abgesprungen waren.
Vereinigte Arabische Emirate (VAE)
Die VAE bestehen aus den Emiraten Abu Dhabi, Adschman, Dubai, Fudschaira, Ra’s al-Chaima, Schardscha und Umm al-Qaiwain.
Die VAE haben, ebenso wie Bahrain, das „Abraham Abkommen“ unterzeichnet und unterhalten diplomatische Beziehungen mit Israel.
Auf dem Stützpunkt „Al Dhafra“ ist sind amerikanische Flugzeugstaffeln und Drohnen-Einheiten stationiert. Auch ein Übungszentrum für Luft- und Raketenabwehr und Aufklärungssysteme befinden sich auf dem Stützpunkt. „Al Dhafra“ liegt in Abu Dhabi, ist der Hauptstützpunkt der US Air Force und wird gemeinsam mit der Luftwaffe der VAE genutzt.„Al Dhafra“ ist einer der zentralen Stützpunkte der US- Luftwaffe in der Region.
Die „Al Minhad Air Base” in Dubai ist ein weiterer Stützpunkt der US-Streitkräfte. Er dient primär logistischen Zwecken.
Insgesamt sind etwa 5.000 US Soldaten in den VAE stationiert.
Die britische Luftwaffe (RAF) nutzt im Rahmen einer Verteidigungskooperation Einrichtungen in den Vereinigten Arabischen Emiraten, insbesondere den Luftwaffenstützpunkt „Al Minhad“, zur Unterstützung von Operationen in der Region, u.a. in der Drohnenabwehr.
Der zentrale Knotenpunkt für die französischen Streitkräfte ist der 2009 eröffnete Stützpunkt in Abu Dhabi (Camp de la Paix), der Marine-, Luft- und Landstreitkräfte umfasst. Stationiert sind etwa 500 Soldaten.
Die Marinebasis (Camp de la Paix) liegt im Hafen von Abu Dhabi (Al Salam/Mina Zayed) und dient als logistischer Knotenpunkt für die französische Marine am Persischen Golf.
Der französische Luftwaffenstützpunkt (BA 104) liegt innerhalb der amerikanischen „Al Dhafra Air Base“, ca. 60 km von Abu Dhabi entfernt. Dort sind Rafale-Kampfflugzeuge stationiert.
Der Heeresstützpunkt liegt mit Infantriekräften ebenfalls in Abu Dhabi.
Die Kriegsziele des Iran
Während die Kriegsziele der USA nicht eindeutig sind, weil der US-Präsident diese ständig verändert, kristallisieren sich die Ziele Teherans immer deutlicher heraus.
Zunächst sind natürlich alle militärischen und/oder für die israelischen Streitkräfte relevanten Einrichtungen Ziele des Irans, nachdem dieser von Israel und den USA völkerrechtswidrig angegriffen wurde. Da Teheran Ziele in den USA wegen der großen Entfernung nicht direkt angreifen kann, beschränkt sich der Iran auf amerikanische Militäreinrichtungen in der Region und betrachtet darüber hinaus alle Staaten, in denen sich US-Militäreinrichtungen befinden oder die die USA oder Israel auf andere Art und Weise unterstützen, als legitime Kriegsziele.
Im Wesentlichen will der Iran mit seinen Militäroperationen folgende Ziele erreichen:
- Vernichtung der gegnerischen Potenziale zur Luftverteidigung, inklusive der dazu gehörenden Radaranlagen.
- Reduzierung der vorhandenen Gas- und Ölreserven
- Erschweren des Gas- und Ölexports durch Angriffe auf die Förderanlagen und die Transportmöglichkeiten über See
- Weltweiter Preisanstieg für Gas und Erdöl
- Reduzierung des Schwefelexports für die Herstellung von Düngemitteln
- Druck auf die Regierungen der Golfstaaten und deren Bevölkerungen, sich von den USA zu distanzieren, weil diese einerseits eine Gefahr darstellen, aber auf der anderen Seite nicht in der Lage sind, ihre „Host Nations“ zu schützen.
- Annäherung der Golfstaaten an Israel stoppen
- „Abrahams Accords“ zum Scheitern bringen
- Tourismus in die Golfstaaten zum Erliegen bringen
- Aufzeigen der militärischen Grenzen der Supermacht USA und verdeutlichen, dass der Iran nicht der Irak ist, auch nicht Libyen, nicht Syrien und vor allen Dingen nicht Venezuela
Zusammenfassende Bewertung
Die USA sind von Israel und der zionistischen Lobby in den USA in diesen Krieg hineingezogen worden. Sicherlich hat auch Premierminister Netanjahu bei seinen persönlichen Treffen mit US-Präsident Trump seinen Teil dazu beigetragen, indem er diesen davon überzeugt hat, dass man die iranische Führung ebenso leicht abservieren könne wie Venezuelas Präsidenten Maduro. Man könne Chamenei zwar nicht entführen, aber liquidieren und damit einen Regime Change erreichen.
Die USA haben und hatten keine Strategie für diesen Angriff und verfügen – wieder einmal – über keine Exit-Strategie. Mittlerweile hat man in Washington zwar eingesehen, dass Iran nicht dasselbe ist wie Irak, Libyen, Syrien oder Venezuela, aber findet keine Lösung für diese Erkenntnis. Iran hat durch seine Strategie erreicht, dass die Arsenale der Luftabwehrsysteme Israels, der US-Streitkräfte in den Golfstaaten und der Golfstaaten selbst weitgehend leer sind und die USA nicht in der Lage sind, diese wieder aufzufüllen. Besonders in den Golfstaaten waren und sind keine adäquaten Mittel zur Drohnenabwehr vorhanden, so dass dafür notwendigerweise hochwertige und vor allem wesentlich teurere Waffensysteme eingesetzt werden mussten, deren Anzahl aber beschränkt ist.
Es ist aktuell davon auszugehen, dass Iran weiterhin über Raketen unterschiedlicher Reichweite verfügt und vermutlich einen immensen Drohnenvorrat im Bestand hat, der durch eigene, zum Teil sicherlich unterirdische Produktionsstätten erhalten werden kann.
Die Golfstaaten und ihre Einrichtungen zur Lagerung und Produktion von Erdöl liegen ebenso in der Reichweite iranischer Drohnen wie auch die überlebenswichtigen Anlagen zur Meerwasserentsalzung. Wie lange es die Herrscher am Golf trotz der iranischen Angriffe noch schaffen, nicht in diesen Krieg einzusteigen oder von den USA zu verlangen, ihre Stützpunkte zu schließen, ist völlig unklar.
Nach US-Angaben soll die iranische Marine weitgehend vernichtet worden sein. Gemeint damit sind Kriegsschiffe, aber nicht die Speed Boats, mit denen die iranischen Revolutionsgarden im Golf operieren und jederzeit zivile Schiffe angreifen können.
Für den Kampf gegen diese wendigen und hochmotorisierten Boote ist die amerikanische Armada an Kriegsschiffen, einschließlich der Flugzeugträger weitgehend bis völlig ungeeignet.
Zusammengefasst kann man feststellen, dass der Iran militärisch auf absehbare Zeit – falls überhaupt – wohl nicht zu besiegen ist.
Innenpolitisch gibt es keine Hinweise, dass der neue religiöse Führer des Iran, Modschtaba Hosseini Chamenei, kapitulieren wird und zwar auch deshalb nicht, weil er bei der Liquidierung seines Vaters auch seine Mutter, seine Frau und eine Tochter verloren hat. Seine Revolutionsgarden werden, falls nötig, kämpfen bis zum Untergang und zwar nach innen, wie nach außen, weil sie beim Zusammenbruch des herrschenden Systems keine Zukunft mehr hätten und für einen schiitischen Moslem der Tod als Märtyrer keinerlei Schrecken hat.
Zusätzlich besteht außenpolitisch noch die Gefahr, dass Russland oder China in diesen Krieg eingreifen, vor allem weil China seinen Bedarf an Erdöl hauptsächlich aus dem Iran deckt und zwar über Seetransport durch die Straße von Hormuz. Eine militärische Unterstützung durch Russland wäre durch das Kaspische Meer und den dazu gehörenden Luftraum möglich. Finanziell erholt sich der Kreml aktuell durch die von Trump veranlasste teilweise Aufhebung der Sanktionen gegen russischen Ölexporte, ein klares Zeichen dafür, dass der US-Präsident keine Ahnung hat, wie er unter Gesichtswahrung aus diesem Krieg herauskommen könnte. Israel wird ihm dabei sicherlich keinen Ausweg aufzeigen, weil Netanjahu ganz eigene Ziele verfolgt.
Die Entscheidung über ein Kriegsende würde dem US-Präsidenten allerdings sehr schnell abgenommen, wenn es zu größeren Verlusten von US-Soldaten käme, weil sich dann die innenpolitische Situation in den USA schlagartig ändern würde.
Aktuell ist nicht zu erkennen, wann dieser völkerrechtswidrige Krieg enden wird, was – um es einmal sarkastisch zu sagen – auch für den Preisanstieg bei Öl und Gas gilt.
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Volker Pispers
So aktuell wie immer
https://www.youtube.com/watch?v=v6QHMPZSYHA&list=WL&index=2
Auch sowas sollte man erstmal zur Kenntnis nehmen
(auch weil einige Foristen hier die Aussage ebenfalls zitiert haben und somit Fakenews verbreiten)
https://www.youtube.com/shorts/LvkPefz494g
Danke für die Erinnerungen an diese vergangene Zeit guten Kabaretts.
Auch wenn ich Ihnen recht gebe, so gehts hier weniger um die Boten als die Botschaft.
Siehe dazu auch
https://sonar21.com/us-air-defense-thaad-and-patriot-pac3-missiles-are-kaput-or-soon-will-be/
Jetzt kommen wieder die Ex Militärfuzzies auf die wir alle schon wieder sehnlichst gewartet haben um uns die Welt zu erklären.
Danke für diesen ausgesprochen sachlichen Kommentar, der die Kompetenz des anonymen Verfassers nachdrücklich unterstreicht. Wichtig, dass es solche Leser des Magazins gibt, weil diese das Niveau heben..
Chapeau!
jürgen Hübschen
Sehr gut pariert!
Eben Militärfuzzies….
Diese Leute sind die Feinde der Menschheit, genau so wie die Religioten.
Gelle, das verstehn se nich…hab ich mir schon gedacht.
Das weiß ich aber schon seit den 60ern!
Es ist doch äusserst praktisch, den Verfasser eines Artikels als Erstes zu diffamieren, dann muss man sich nicht mit dem Inhalt bzw. den Argumenten auseinandersetzen. Ausserdem sind nur die Menschen glaubwürdig, die exakt die gleiche Meinung und Haltung vertreten; alle anderen sind *.
* dafür etwas x-Beliebiges einsetzen, was für den Einzelnen DAS rote Tuch schlechthin darstellt.
Man muss sich doch nur mal den Zweiten Weltkrieg in Europa anschauen und die Parallelen zum Nahen Osten erkennen.
Hitler scharte damals fast alle Länder West- dund Mitteleuropa um sich, um die Sowjetunion zu überfallen. Mit der sich abzeichnenden Niederlage des Dritten Reiches versuchte sich jeder noch schnell zu retten, um nicht mitgehangen zu werden. So wechselte Finnland noch schnell die Seiten, Frankreich tat so, als wäre es schon immer dagegen gewesen und Österreich schuf die Ausrede, sie wären gezwungen geworden.
Genau so läuft das jetzt auch im Nahen Osten ab. Wer kann, verlässt das sinkende Schiff, lässt aber vorsichtshalber noch einen Koffer stehen, falls es doch wieder anders herum geht. Der bürgerliche Opportunismus lässt grüßen.
Nicht alles was hinkt ist ein Vergkeich. Es zeigt sich derzeit nur, daß das Militär in der EU nur Scheinriesen sind, die so gut wie keine militärischen Möglichkeiten besitzen, um ernsthaft Unterstützung zu leisten. Und den letzten rest hat man in die Ukraine transferiert, wo es durch die Unfähigkeit und Korruption der UKraine in kürzester Zeit entweder verscheuert oder verbraucht wurde. Der Iran verliert vielleicht nicht völlig, hat aber auch keine Chance zu gewinnen. Wie seine militärischen Möglichkeiten überhaupt noch aussehen, wissen wir nicht, es gibt, falls es nicht aufgefallen ist, sogut wie keine einigermaßen unabhängige Nachrichten über die angericteten Schäden.
„Saudische Regierung“, „saudischer Staat“ – warum bringen wir es nicht auf den Punkt? Saudisches Königshaus!
Die Monarchien der sunnitischen Golfstaaten sind demokratisch nicht legitimierte Marionettenregierungen von Gnaden der USA.
Und deren größte Angst ist es, dass sie von ihren Bevölkerungen hinweggefegt werden.
👍👍
Das ist zu kurz gesprungen. Die Araber besitzen durchaus Macht über die USA, schließlich gehört ihnen ein großer Teil der amerikanischen Wirtschaft und sind die größten Investoren. Schon deswegen stehen sie auf Amerikas Seite udnAmerika auf der Seite der Arabermonarchien. Wobei es für diesen Zustand völlig unerheblich ist, in was für einer Regierungsform sie gerade leben. Eine gewählte regierung würde keinen Unterschied machen.
Und im übrigen, es gibt keine guten oder schlechten Herrschaftssysteme, auch eine Diktatur oder Monarchie kann gut sein, wenn der Diktator oder Monarch gut ist, was in der geschichte selten, aber dennoch vorgekommen ist.
Zu ergänzen wäre noch, man darf den Israelis nicht trauen. Sie führen zahlreiche false-flag-Operationen, z. B. die Angriffe auf den US-Stützpunkt in der Türkei durch, um die US noch weiter in den Krieg hinein zu ziehen. Dabei bedienen sie sich ihres Mossad-Epstein-Netzwerkes, womit sicher auch Trump erpresst wurde. Seit der Iran-Contra-Affäre hat der Mossad auch zuviele Agenten im Iran. Diese haben nachweislich auch die jüngsten Unruhen im Iran angestachelt.
Selbst in China könnte der Mossad Agenten rekrutiert haben. Das würde die strengen Säuberungen im chinesischen Militär erklären, wobei allerdings die Beteiligten glimpflich mit einen Parteiausschluss davonkommen.
Iran macht dem Pedrodollar den Garaus; sitzt am längeren Hebel.
Hormus ist schon dicht; Irans Angebot der Durchfahrt nur Ölabwicklung in Yuan.
Ohne Ölverkäufe habe die Golfstaaten schon jetzt keine Existenzgrundlage; in letzter Konsequenz geht es an die Öl- und Entsalzungsanlagen. Zudem fehlen die rücklaufenden Dollars der korrupten Wüstenstaaten als KI-Investments der US Wirtschaft.
Russland profitiert – im Kontext drohender Energie- und Nahrungsmittelkrisen – , da sie selber zufällig Öl, Gas und Harnstoff (über 30% aus Golfregion) als Kunstdünger) verkaufen.
Weiter geht es mit der Halbleiterproduktion, in der Taiwan einen Großteil seiner Energie ebenfalls aus dem Nahen Osten bezieht.
Dieses 5D-Schach werden wohl Russland/China gewinnen…..
Die iranischen Öllieferungen sind von mäßigem und abnehmendem Belang für China. Angaben, die in der AsiaTimes zirkuliert werden, sprechen von 10-12%. Zugleich hat China in den vergangenen Jahren in Brasilien und Indonesien zusätzliche Quellen aufgetan und auch der Bezug aus Russland ist rasch ausbaubar. Aktuell sind in der Mongolei lange Tankfahrzeug-Schlangen vor der chinesischen Grenze zu beobachten (Courtesy Noraly alias „Itchy Boots“ :-), die ist grad dort.)
Freilich sind Bezüge aus dem Irak und via VAE einzupreisen, die teilweise blockiert sind. Im Irak hat China übrigens vor 20 Jahren erhebliche Claims erworben, darunter welche, die von US-Konzernen aufgegeben worden sind – mal so nebenbei zu „Krieg wird um Öl geführt“.
Sag mal, hast du Tomaten auf den Augen?
Die letzte Folge von der Dame ist gemeint? Das sind Muldenkipper auf einer Nebenstraße zu einem Bergwerk oder an einer Grenze von mir aus. Tanklastwagen werden eher nicht nach China rollen, sondern in Staaten wie Afghanistan, wo nach 50 Jahren Krieg die Straßen und Infrastruktur nur noch das zulässt. Man versorgt 1,3 Mrd. Menschen nicht mit Tanklastern. Das wurde vor einigen Wochen gedreht.
Was ist denn die Quelle für die anderen Daten? Die Chinesen haben sicher auch ein Energieministerium, bzw. könnte darüber mal einer schreiben, wie viel nationale Ölreserven die noch haben usw. Dann könnte man das auch vergleichen mit den Reserven anderer Staaten. Das macht aber wirklich nur Sinn, wenn man staatliche chinesische Quellen nimmt oder andere Primärquellen zitiert, die vor Ort sind.
Mir geht das alles so auf den Zeiger. Am Schlimmsten ist die globale Inkompetenz bei dem sogenannten Führungspersonal. Aber auch die Medien sind eine Katastrophe, wie „Geopolitikexperten“ zu „Börsenprofis“ mutieren: Wenn der Ölpreis um 2 Dollar gestiegen ist auf 100 $ pro Barrel WTI von gestern auf heute über das WE – das ist doch nicht der entscheidende Punkt, dass er um 2 $ gestiegen ist! Oder wenn ein selbsternannter Börsenguru „prophezeit“ der Preis ginge auf 150,- oder gar 200,- Dollar – Begründung? Nix. Dann lasst es doch einfach sein!
Gleiches gilt für die Kriegsnachrichten. Beide Seiten behaupten, sie würden haushoch gewinnen. Beide Seiten lügen offensichtlich.
Mit den Tomaten magst Du einen Punkt machen, die Bemerkung war eh scherzhaft gemeint. Aber verwirf das nich allzu billig. Der AsiaTimes – Artikel, den ich vor einer knappen Woche gelesen und nicht abgespeichert habe, hat die Rolle der sog. „Teapot“-Raffinerien betont, die Spotmengen aus diversen Quellen, darunter auch vom Golf, abgreifen. Mit ihren spekulativen Geschäften ersetzen sie zumindest teilweise strategische Reserve- und Pufferplanungen der staatlichen Ölindustrie.
Ich beanspruche auch keine Expertise, nur die Behauptung Hübschens, China decke „seinen Bedarf an Erdöl hauptsächlich aus dem Iran“, ist halt reine Erfindung eines empörten alten Mannes, worauf sie zielt, brauche ich wohl nicht zu erwähnen.
Larry Johnson: US-Angriff auf Kharg Island wird die Golfstaaten ins Chaos stürzen
https://www.youtube.com/watch?v=0GQOhcvcQ2k
Es gibt bereits eine Gegenbewegung von J.D. Vance und Tulsi Gabbart, da man vermuten darf,
daß der POTUS in einen Größenwahn verfallen ist, der mittlerweile äußerst besorgniserregend ist.
Ich habe mir die Kharg-Insel bei google maps angeschaut. Was auffällt, dass da richtig viel verrottete Infrastruktur steht und es schon vor dem Angriff eine riesige Umweltkatastrophe war, mit Öl- und Chemikalien-Tümpeln.
Dann habe ich gelesen, dass die Insel schon während dem Irak-Iran-Krieg verwüstet wurde.
Bei den alternativen Medienkommentatoren wäre ich langsam echt vorsichtig, was die sagen. Ich sehe in letzter Zeit gesteigertes Audience Capture und viel Wunschdenken.
Wir bräuchten eine Quelle, die beziffert, wie viel Öl Iran noch exportiert und wie viel über Kharg lief, auch was genau bombardiert wurde. Man sah so unscharfe Bilder, worauf man eigentlich nichts sehen konnte.
Die Gegenbewegung bei den Republikanern will ich erst einmal sehen. Gerade Gabbart hat sich doch als völlig machtlos und isoliert entpuppt. Außerdem war die Pro-Israel.
Ihr habt auf zustimmen geklickt,
Ehemaliges Rennpferd 🐎 landet in Suppenküche in ein paar Wochen werdet ihr vielleicht auch in der Schlange anstehen um eine Kelle nachhaltige Fury-Suppe zu bekommen.
Hallo Herr Hübschen, ich bin dankbar für jeglichen Artikel zu dem Thema. Von offizieller Seite wird ja nur verdunkelt. Aber nach Ihrer großartigen NATO-Karriere dürften Sie das Schreiben von Artikeln nicht nötig haben, und ich finde es zumindest befremdlich, wenn ein kalter Krieger, dessen Lebensleistung es ist, die vorhandenen Zustände über Jahrzehnte mit gefestigt zu haben, uns jetzt die verkorkste Welt erklärt.
Und in Ihrem Kurzlebenslauf vermeiden Sie zu sagen, daß Sie Deutscher sind, denn „Europäer“ ist keine Identität. Das ist super peinlich, und gleichzeitig so nah an der Wahrheit, wir haben keine deutsche Identität und kein deutsches Militär, sondern nur die NATO.
„…Raketenspezialist mit amerikanischen Kameraden in NATO-Verbänden…….“
……., zuständig u.a. für die Landesverteidigung, die zivil-militärische Zusammenarbeit und die Unterstützung der alliierten Streitkräfte in Deutschland.“
Wir haben keine „amerikanischen Kameraden“. Die Wahrheit: Wir haben eine fremde Armee im Land und die schleimigsten Wichtigtuer arbeiten ihr zu.
Und nun würde mich mal interessieren, was sich Ihrer Meinung nach verschlechtern würde, wenn die USA aus dem Nahen Osten rausgeschmissen würden. Ich hoffe übrigens, daß es für Ihre amerikanischen Kameraden richtig teuer wird.
Der narrative Knicks vor den Antisemitismus-Beauftragten, den Hübschen wohl vom Speigel übernommen hat, der es wohlmöglich von Alastair Crooke übernommen hat, Netanyahu habe Trump in Mar-a-Largo „bequatscht“, ist nachweislich eine Legende. Trump wurde offenkundig Datum und Zeit des israelischen Angriffs nicht mitgeteilt, und Crooke hat nur rumfantasiert, sich ursprünglich nicht einmal auf eine anonyme Quelle berufen.
Es bleibt eine offene Frage, ob die IAF den geplanten Enthauptungsschlag gegen Chamenei, der auf keine Weise in das strategische Narrativ von DOS und WH passt, überhaupt einem „Partner“ mitgeteilt hat, ich persönlich schätze, darauf war nicht einmal die CENTCOM-Führung vorbereitet.
Was ich sehe und mir nicht ausdenke ist die Tatsache, dass Trump bzw. USA die Gelegenheit nutzen, dass Russland mit dem Ukrainekrieg beschäftigt ist, um Russland einige Verbündete abspenstig zu machen oder zu kaputt zu bomben, nämlich Venezuela, Syrien und den Iran, und dass Trump mit den Interventionen auch primär genau das bezweckt.
Nun stelle man sich mal bitte vor, das Russland die gleiche Art der Kriegführung wie der Iran gegen die Golfstaaten praktizieren würde…….
Da hätten wir dann aber wohl längst die Brille auf, würde ich mal sagen…..
Wie ich immer sage, die wichtigste Frage ist für uns:
Was kommt nach Putin?
Teile der Duma möchten uns doch jetzt bereits auf iranische Art begegnen!
Jetzt stelle man sich vor, irgendein General hätte da das Sagen, der so tickt wie die Amis!.
Das ist der Grund dafür, das ich Putin Gesundheit und eine lange weitere Amtszeit wünsche!
Also Russland erholt sich finanziell,durch die Aufhebung gewisser Sanktionen.
Entschuldigung Herr Hübschen, das ist ein notwendiger Satz, der absolut deplatziert ist.
Nicht Russland erholt sich durch das Sanktionsregime, sondern ist in der Lage zu bestimmen, weil ihr Haushalt und Militär in jeder Hinsicht überlegen ist!
Die Lieferketten vom Westen, werden doch selbst zerstört, wie will eine ‚just in time‘ Wirtschaft irgendwie etwas zustande bringen?
Die westlichen Politiker eliminieren ihr eigenes System, damit ein anderes sich daraus entwickelt.