
Donald Trump ist beleidigt, dass man ihm den Friedensnobelpreis nicht verliehen hat. Seine persönliche Befindlichkeit ist von politischer Relevanz.
Präsident Donald Trump hat dem norwegischen Premierminister Jonas Gahr Støre einen Brief geschickt, in dem er erklärte, die USA müssten die “vollständige und absolute Kontrolle” über Grönland besitzen, damit die Welt sicher bleibe. Dänemark könne dieses Gebiet nicht vor Russland oder China schützen. Überhaupt sei nicht einzusehen, welches „Eigentumsrecht“ Dänemark an Grönland beanspruchen darf? Es gebe keine schriftlichen Dokumente; der Anspruch beruhe lediglich darauf, daß vor Hunderten von Jahren ein Schiff dort angekommen sei – “und auch wir hatten Schiffe, die dort ankamen”.
Darüber hinaus schrieb der Präsident: “Da euer Land beschlossen hat, mir den Friedensnobelpreis nicht zu verleihen – obwohl ich acht Kriege und mehr beendet habe –, sehe ich mich nicht länger verpflichtet, ausschließlich in Begriffen des Friedens zu denken.” Auch wenn der Frieden immer die zentrale Erwägung bleiben werde, könne er nun darüber nachdenken, was gut und richtig für die Vereinigten Staaten von Amerika sei. “Ich habe mehr für die NATO getan als jeder andere Mensch seit der Gründung des Bündnisses, und nun muss die NATO etwas für die USA tun.”
In seinem sozialen Netzwerk Truth Social deklarierte Trump: “Unter meiner Führung wird niemand dieses heilige Stück Land anrühren.” Die Situation sei “äußerst gefährlich für den Frieden, die Sicherheit und das Überleben der Erde.” Vorher hatte Trump bereits angedeutet, er könne gegen Länder vorgehen, die sich der Übernahme Grönlands durch die USA widersetzen. Jede Lösung, die nicht die volle Übertragung Grönlands unter amerikanische Kontrolle beinhalte, sei “inakzeptabel”.
Es lässt sich fragen, warum der US-Präsident der Meinung ist, dass Grönland unter der absoluten Kontrolle der USA geschützter sei, als unter der (imaginierten) Russlands oder Chinas. Früher pflegte man auf eine solche Frage zu antworten, die USA seien im Gegensatz zu den anderen Mächten demokratischen Werten verpflichtet. Die Antwort war schon früher lediglich eine ideologische Rationalisierung der eigentlichen Machtinteressen der USA, aber unter Donald Trump hat sie selbst diese wacklige Triftigkeit bereits eingebüßt: Der Autokrat Trump mit den diktatorischen Allüren profiliert sich zunehmend als Zertrümmerer der formalen Demokratie der USA und als dezidierter Kämpfer gegen demokratische Kulturen in der Welt überhaupt. Seine Verbündeten sind “Demokraten” vom Schlage eines Viktor Orbán oder Benjamin Netanjahu.
Auch die Abweisung von Dänemarks Anspruch auf Grönland mit der Begründung, dass “vor Hunderten von Jahren ein Schiff dort angekommen” sei, hört sich aus dem Munde eines US-Präsidenten mehr als merkwürdig an. Offenbar hat er den symbolischen Stellenwert, den die Mayflower für den nationalen Gründungsmythos der USA hat, (wie so manches Andere) verdrängt. Zwar hatte die Mayflower keine direkte Verbindung zur späteren Staatsgründung 1776, der Mythos blendet zudem die Perspektive der indigenen Bevölkerung stark aus, und dennoch bleibt die Mayflower im kollektiven Gedächtnis der Amerikaner im Hinblick auf Freiheit, Selbstregierung und moralische Legitimation der Nation enorm wichtig.
Aber nicht um derlei rationale Klärungen und Faktenchecks soll es hier gehen. Die sind bei einem Donald Trump ohnehin sinnlos, weil sie sich vergeblich um etwas bemühen, das dem amerikanischen Herrscher als Großmeister der fake news längst egal geworden ist. In seinem Selbstverständnis kann nun mal einzig er “den Frieden, die Sicherheit und das Überleben der Erde” garantieren. Und er versteht es, gegen Länder vorzugehen, die sich seinem Willen (als dem Willen der USA) widersetzen. Wie friedlich es dabei zugeht, konnte man zuletzt bei dem Militärakt gegen Venezuela beobachten. Reflektiert sei hingegen sein Diktum im Brief an den norwegischen Premierminister: “Da euer Land beschlossen hat, mir den Friedensnobelpreis nicht zu verleihen – obwohl ich acht Kriege und mehr beendet habe –, sehe ich mich nicht länger verpflichtet, ausschließlich in Begriffen des Friedens zu denken.”
Unerörtert bleibe dabei, wo Trump meint, acht Kriege beendet zu haben – vor allem, was er unter “beendet” versteht (wenn man etwa bedenkt, was die IDF weiterhin in Gaza anrichten darf und was sich im Westjordanland zuträgt). Beachtenswert ist hingegen, wie sich ihm der Kausalnexus von Handlung/Haltung/Gesinnung und Reaktion/Entlohnung/Preis verkehrt hat: Damit er zu seinen (vermeintlichen) Friedensbestrebungen konsequent steht, beansprucht er den Friedensnobelpreis, andernfalls ist er nicht mehr verpflichtet, sich am Frieden als Zweck und Ziel zu orientieren.
Lobende Anerkennung als Vorbedingung für tugendhaftes Verhalten. Eltern pflegen zuweilen ihrem Kind eine begehrte Süßigkeit zu versprechen, wenn es sich artig benimmt. Bei der Interaktion mit einem Kind gilt dies als legitimer Deal: Die Eltern erstreben das artige Verhalten des Kindes, und das Kind will die Belohnung haben; es erlernt mithin den Zusammenhang von Verhalten und Prämie. Als Erwachsener wird es gleichwohl lernen müssen, dass das Leben das Verhalten nicht immer im angestrebten Sinne entlohnt, sondern uns im Gegenteil viel Schmerz und Frustration bereiten mag. Die Welt ist eben keine Kinderstube. Indes, wie heißt es so schön bei Freud: “Der Mensch bleibt gern ein Kind, er gibt die Illusionen der Kindheit nur widerwillig auf.”
Was aber bei Freud als Grundstruktur menschlichen Daseins formuliert wird, löst Entsetzen aus, wenn sich dieses infantile Moment im Verhalten eines Politikers manifestiert, der einer Weltmacht vorsteht, ausgestattet mit allen Mitteln der Herrschaft und der Macht, um seinen Willen durchzusetzen und seine (infantilen) Bedürfnisse zu befriedigen. Wir gehen zumeist davon aus, dass Machtmenschen sich an nachvollziehbaren geopolitischen Interessen und annehmbaren ideologischen Zielsetzungen zu bemessen seien. Wir halten uns daran, dass sie im Rahmen einer rationalen Infrastruktur (von Institutionen, Beratern, Oppositionsinstanzen etc.) handeln. Was nun aber, wenn der politische Machtmensch vom besagten infantilen Moment weit mehr beherrscht ist, als wir zuzugeben geneigt sind bzw. uns vor einer solchen Vorstellung schützen zu sollen meinen? Die Frage ist nicht gar so abwegig, wenn man bedenkt, was man bei Trump nach einem Jahr seiner zweiten Amtsperiode alles auf der Weltbühne zur Kenntnis nehmen muss.
In der Tat ist diese Fragestellung nicht neu. In seinem Buch “Kindheit und Gesellschaft” analysierte Erik H. Erikson in den 1950er Jahren Adolf Hitler nicht als klinischen Einzelfall, sondern psychosozial – als Extrembeispiel dafür, wie eine gestörte Identitätsentwicklung mit historischen Bedingungen zusammenwirken kann. Er beurteilte Hitlers Psyche als Produkt einer ungelösten Identitätsentwicklung, die sich in narzisstischer Grandiosität, Projektion und totalitärer Selbstdefinition äußerte – verstärkt und wirksam gemacht durch eine kollektive Identitätskrise.
Mit Bezug auf das Phänomen der Angst postulierte die Psychoanalytikerin Thea Bauriedl einen Zusammenhang zwischen der individuellen und der allgemein-politischen Dimension der Angst. Die Angst sei sowohl in der Politik als auch im persönlichen und psychotherapeutischen Rahmen immer dann “neurotisch” bzw. gefährlich, wenn sie verschoben ist, d.h., “wenn das als angstauslösend erlebte Objekt nur deshalb gefürchtet wird, weil man sich vor ihm scheinbar gefahrloser fürchtet als vor der eigentlichen Angstquelle”. Die eigentliche Angstquelle sei aber immer die zugrunde liegende Konfliktsituation. Für den neurotischen Vorgang der Verschiebung von Angst oder der Projektion von Gefährlichkeit gebe es sowohl in der Politik als auch in der Psychopathologie zahllose Beispiele. “Jeder Mensch manipuliert sich in größerem oder kleineren Ausmaß selbst, indem er seine Ängste verschiebt.”
Dies will wohlverstanden sein: Es geht hierbei nicht um die simple isomorphe Analogisierung von vermeintlich verschiedenen Sphären, sondern vielmehr um die Einsicht in die wesenhafte Verwurzelung des Kollektivpsychischen in der Psychologie des Einzelnen bzw. um das Postulat einer determinanten Wirkung der individuellen Triebdynamik auf die Kollektivsphäre, wie sie von Freud selber dargelegt wurde. Gerade deshalb sollte freilich eine Erörterung der Wechselwirkung von Individuell-Psychischem und Kollektiv-Politischem im Sinne des von Adorno seinerzeit gegen Arthur Koestler erhobenen Einwands eingeschränkt werden: “Es gibt keine ‘politische Neurose’, wohl aber beeinflussen psychische Deformationen das politische Verhalten, ohne doch dessen Deformation ganz zu erklären.” Auf einer solchen Grundlage konnte denn Adorno postulieren, die Struktur des Faschismus und die gesamte Technik faschistischer Demagogen sei autoritär, zugleich aber auch ausdrücklich hervorheben, dass “so gewiß der faschistische Agitator bestimmte innere Tendenzen derer aufgreift, an die er sich wendet, so tut er das doch als Agent mächtiger wirtschaftlicher und politischer Interessen”.

Wie verhält es sich da mit Donald Trump? Bereits 2017 veröffentlichte eine Gruppe von rund 27 US-Psychiatern, Psychologen und anderen psychischen Gesundheitsexperten ein Buch mit dem Titel “The Dangerous Case of Donald Trump: 27 Psychiatrists and Mental Health Experts Assess a President”. Sie wollten erklären, warum Trumps Verhalten, ihrer Meinung nach, nicht nur ungewöhnlich sei, sondern potenziell gefährlich für die Bevölkerung und für politische Institutionen. Viele fühlten sich verpflichtet, die Öffentlichkeit zu warnen.
Es sei vorangeschickt, dass sich nicht wenige FachkollegInnen von diesem Unterfangen distanziert haben. Sie bezogen sich dabei auf die sogenannte “Goldwater Rule”, einer ethischen Richtlinie der amerikanischen psychiatrischen Fachgesellschaft, die ausdrücklich Psychiatern verbietet, eine psychiatrische Diagnose über eine öffentliche Person zu stellen, ohne diese persönlich untersucht und die Zustimmung der Person erhalten zu haben. Besagte Gruppe von Psychiatern und Psychologen kann demnach nicht beanspruchen, eine im Sinne der verpflichtenden Ethikregeln offizielle klinische Diagnose nach professionellem Standard erstellt zu haben. Und doch lohnt es sich zur Kenntnis zu nehmen, was sie an Kennzeichen der Person des Präsidenten anführten: Einige der Experten beschrieben Trump als “malignen Narzissten”, also jemanden mit extremem Bedürfnis nach Bewunderung, fehlender Empathie und Egozentrik. Andere schrieben ihm die “Dunkle Triade” (Narzissmus, Psychpathie und Machiavellismus) zu, mithin Eigenschaften, die laut einigen Kritikern die politische Führung Trumps in gefährlicher Weise beeinflussten. Wieder andere Autoren sprachen über impulsive Wutreaktionen, Realitätsverlust, mangelnde Empathie sowie antisoziale Persönlichkeitszüge und Paranoia. Nach allem, was man seit 2017 bei Trump erlebt hat, bedarf es keiner besonderen professionellen Anstrengung, um die von den Experten beschriebenen Züge am US-Präsidenten zu erkennen. Der Mann spricht sozusagen für sich selbst.
Hält man sich aber an Adornos Einsicht, dass “der faschistische Agitator bestimmte innere Tendenzen derer aufgreift, an die er sich wendet”, so muss man sie variierend ergänzen: Der faschistische Agitator handelt so, weil er diese Tendenzen zunächst bei sich selbst verspürt und sich daher eines prästabilisiert begeisterten Zuspruchs seitens seiner Anhänger gewiss sein kann. Daß er das als “Agent mächtiger wirtschaftlicher und politischer Interessen” tut, steht dem nicht entgegen. Im Gegenteil darf behauptet werden, dass die “Legitimation” durch äußere Motivationen die Wirkmächtigkeit des inneren infantilen Impulses nur verstärkt. Es muss gar nicht entschieden werden, was von beiden Vorrang hat – beide sind miteinander zutiefst verschwistert. Was das aber über uns alle sagt, die dieses Phänomen des infantil eingeschnappten Staatsmannes auf der Weltbühne mehr oder minder machtlos, zuschauend registrieren, wäre gesondert zu erörtern.



Was ist das für eine Psychoanalytikerin (Bauriedel), die solch einen Mist verzapft?:
„wenn das als angstauslösend erlebte Objekt nur deshalb gefürchtet wird, weil man sich vor ihm scheinbar gefahrloser fürchtet als vor der eigentlichen Angstquelle”.
Wenn ein Objekt (z.B. Spinne) irrationale Angst auslöst, liegt es doch nicht daran, dass es „weniger gefürchtet wird, weil man sich vor ihm scheinbar gefahrloser fürchtet als vor der eigentlichen Angstquelle“, sondern daran, dass die eigentliche Angstquelle aufgrund von Eigenschaften, die dieses Objekt besitzt, an die eigentliche Angstquelle angebunden wird. Die verdrängte, angstauslösende Situation dringt zu einem gewissen Teil zur Realität durch und infiziert die Wahrnehmung.
Der Versuch, politische Entwicklungen auf persönliche Eigenarten der Machthabenden zu reduzieren, zeugt vom Unvermögen, politische Entwicklungen zu verstehen.
„Der Versuch, politische Entwicklungen auf persönliche Eigenarten der Machthabenden zu reduzieren, zeugt vom Unvermögen, politische Entwicklungen zu verstehen.“
Vorschlag:
Letzen Abschnitt noch mal lesen und besonders diesen Satz verstehen:
„Daß er das als “Agent mächtiger wirtschaftlicher und politischer Interessen” tut, steht dem nicht entgegen. Im Gegenteil darf behauptet werden, dass die “Legitimation” durch äußere Motivationen die Wirkmächtigkeit des inneren infantilen Impulses nur verstärkt.“
@Zebraherz
So herum (man will das Handeln der Person Trump verstehen) wäre nichts einzuwenden. Aber wen interresiert’s?
Der Gegensatz von Trump zu Biden ist augenfällig – man könnte jetzt eine Debatte über den Einfluss der Herrscherpersönlichkeit auf die Politik beginnen (eher Monarchien angemessen), oder, wieder anders herum, über ihre massenpsychologische Bedeutung nachdenken (Oligarchien mit angeschlossener Pseudodemokratie angemessen).
Aber: hilft uns das beim Verstehen der aktuellen Veränderungen wirklich weiter?
dieser Satz ist missraten und muss richtig so lauten:
Wenn ein Objekt (z.B. Spinne) irrationale Angst auslöst, liegt es doch nicht daran, dass es „weniger gefürchtet wird, weil man sich vor ihm scheinbar gefahrloser fürchtet als vor der eigentlichen Angstquelle“, sondern daran, dass das Objekt aufgrund von Eigenschaften, die es besitzt, an die eigentliche Angstquelle angebunden wird.
Nein. Es reicht eine assoziative oder symbolische Verbindung. Wichtig ist, dass das Ersatzojekt weniger bedrohlich erscheint, das die zugrunde liegende Angst entlastet werden soll.
Neurosen bringen kurzfristige, aber langfristig leider gar keine Entlastung. Die kurzfristige Entlastung wirkt eher noch verstärkend. Das Symptom hilft zwar, die Angst kurzfristig abzubauen, dadurch chronifiziert sich aber die Störung erst recht und der zugrundeliegende, verdrängte und angstbesetze Konflikt bleibt: Das Symptom ist eine misslungene Lösung, die sich selbst erhält und die Verdrängung stabilisiert.
Keine Zustimmung also meinerseits, lassen wir es dabei.
Freud beschrieb Neurosen als „Kompromissbildungen“ zwischen den verdrängten Trieben und dem Ich. Zumindest kurzfristig kann man das neurotische Symptom als eine Art „Ventil“ begreifen, das verhindert, dass die Konflikte unmittelbar und in ihrer vollen Intensität das Bewusstsein überfluten.. und damit kann das Symptom als eine kontrollierbare Form der Angst erlebt werden. Natürlich ist die Entlastung nur eine vermeintliche und auf Dauer sind Neurosen belastend und einschränkend, keine Frage.
Aber als Experte (80 Millionen Psychoanalytiker) wissen sie das natürlich.
immerhin habe ich das studiert ..
…und brauche nicht ChatGPT bemühen, wie viele andere Hobbypsychologen, die denken, man merkt es nicht.
Also ist inzwischen jeder 2e Artikel ein Trump abreaktions dingsbums, darauf glaube ich verzichten zu können.
Trump sorgt für Frieden!
Friedhofsruhe ist auch Frieden!
Also hat er den Friedensnobelpreis mehr als verdient.
@Wallenstein: Wenn Trump einen Nobelpreis bekommen soll, muß aber erst
eine Kategorie erfunden werden: Der Friedhofnobelpreis !!
oder „Friedenshobelpreis“
Da haben sich vier Psychopathen gefunden: der Donald, der Wladimir, der Volodymyr und der Bibi.
Die ticken alle gleich. Fehlt bloß noch, dass die zusammen schafkopfen.
Ich würde den Wladimir hiervon explizit ausnehmen. Der ist doch im Vergleich eine Ausgeburt von Rationalität.
Putin passt aber so gar nicht in diesen Kreis. Er ist eigentlich sogar der völlig
gegenteilige Typ der anderen drei. Man könnte aber noch drei dazu nehmen: Marcon,
Starmer und Merz. Um der Emanzipation gerecht zu werden, sollte man auch
v.d. Leichen und Kallas noch hinzufügen.
Rischtisch… 👍
Würde mal sagen wollen, da haben wir doch die klassische Zusammenstellung deutscher Stuhlrunden für die in der ersten und zweiten Reihe. Aber selbst da braucht’s zwischenzeitlich keinen Watschenmann mehr, vier Wadenbeißer und Wadenbeißerinnen – inkl. der für die regelbasiierte Ordnung Sorge tragenden Moderatorin oder dem Lanz reichen doch völlig. Aber bei der genannten Kombo, der veritablen Panzerknackerbande aus King Kong, dem Nugget-Säckchen-Verwurster und Gaza-Gozilla? Für’s Dschungelcamp bräuchte es da aber schon des Wlad, sonst würde es ja ganz ohne Dschungel-König ausgehen müssen.
Und weil es jüngst des öfteren zitiert wurde, das vom „Wer nicht am Tisch sitzen darf, steht auf der Speisekarte“, das passt auch irgendwie. Einen Spender für die im Dschungelcamp angeblich pflichtigen Schmakazien – den Hammelhoden – müsste man nicht länger suchen.
Ich weise hier mal darauf hin: https://etosmedia.de/politik/verteidiger-der-ulm-5-fordern-sofortige-entlassung-aus-der-u-haft/
„Die Ulm 5 sind fünf junge Palästina-solidarische Aktivist:innen, die im Sommer 2025 eine gewaltfreie Aktion gegen den Rüstungskonzern Elbit Systems in Ulm durchgeführt haben und seitdem in Untersuchungshaft sitzen. Trotz geringfügiger Vorwürfe und ohne Personen verletzt zu haben, werden sie seit fast fünf Monaten unter verschärften Haftbedingungen festgehalten. Am Ende des Textes dokumentieren wir die aktuelle Pressemitteilung der Verteidiger:innen, die die sofortige Entlassung der Ulm 5 aus der U-Haft fordern und schwere Rechtsverstöße benennen. Roser Garí Pérez ordnet die PM politisch und juristisch ein und gibt ein Update zur aktuellen Lage der Ulm 5. Zuletzt hatte Roser am 14. Dezember an dieser Stelle über den Fall und die Haftbedingungen der Ulm 5 berichtet.
Die Palästina-Solidaritätsbewegung in Deutschland wird seit Jahrzehnten brutal unterdrückt und verfolgt, doch seit Oktober 2023 hat sich die physische, psychische und juristische Gewalt des Staates intensiviert.
Unter Berufung auf die deutsche Staatsräson (die unerschütterliche Verteidigung Israels, eines Landes also, das derzeit vor dem Internationalen Gerichtshof (IGH) wegen eines Lehrbuch-Genozids in Gaza angeklagt ist) hat die deutsche Polizei Tausende von Menschen festgenommen, und hunderte Fälle werden vor Strafgerichten im ganzen Land verhandelt. Die Berliner Polizei behauptet, allein in der Hauptstadt mehr als 11.000 Verfahren eingeleitet zu haben.
Personen, die wegen geringfügiger Vorwürfe wie Hausfriedensbruch, Sprechchören oder Symbolen strafrechtlich verfolgt werden, werden wie gefährliche Kriminelle behandelt, und ihre Fälle werden oft in Hochsicherheitssälen verhandelt. Während staatliche Gewalt von der politischen Elite und einem beträchtlichen Teil der Bevölkerung weitgehend ignoriert oder sogar gefördert wird, werden Aktivisten, die sich gegen den Inbegriff dieser staatlichen Gewalt – Deutschlands Mitschuld am Völkermord am palästinensischen Volk – wehren, kriminalisiert und durch langwierige und erschöpfende Verfahren gezerrt. Nichts verdeutlicht diese gefährliche politische Verfolgung besser als der Fall der Ulm 5.“
Die Liste der Kommunikations- und Kontaktbeschränkungen ist lang, ebenso die ganz willkürlicher Schikanen.
Und wetten, all diese Verfahren werden als antisemitische Vorfälle gelistet, damit das permanente Geschrei vom angeblich überbordenden AS auch immer genug Nahrung erhält.
Auch in München sitzen einige Kurden ein, die die faschistoide CSU Justiz unter fadenscheinigen Gründen als angebliche PKK-Anhänger gefangen hält. CSU, Freie Wähler und AfD haben identische Parteiprogramme und sind sich in dieser Sache völlig einig. Dabei ging schon einmal das Unheil von Bayern aus. Jetzt verlangt Söder sogar die Einstellung des Länderfinanzausgleichs und frecherweise noch den Anschluß einiger SPD-regierter Länder an andere CDU-Länder. Schon Gustl Mollat, der in die Psychiatrie mußte, weil er Insiderwissen kungelnder bayrischer Politiker mit der Finanzindustrie aufdecken wollte und glücklicherweise noch von einem Juristen aus Norddeutschland aus der bayerischen Psychiatrie befreit wurde, hat gesagt, wenn Söder Bundeskanzler werden sollte, wandert er sofort aus Deutschland aus. Söder war damals Finanzminister in Bayern.
Die rigorose Kriminalisierung der Gegner der Politik Israels und des Ziofaschismus in Deutschland seitens der Poliziei und Staatsanwaltschaft ist wieder ein weiterer Schritt zum Faschismus. Den Kurden geht es nicht besser, der in Syrien regierende islamische Faschist Ahmed al-Scharaa , der z.Z. alle seine Gesinnungsgenossen aus kurdischen Gefängnissen befreit, wird hier in der BRD mit allen Ehren empfangen.
Noch eine Frage: Warum lassen z.B. die Anmelder kurdischer Demonstrationen eigentlich nicht die Fahnen anderer Parteien und Organisationen und nur ihre eigenen Fahnen zu?
Das Parteiprogramm der AFD ist mit denen der CDU und der CSU nicht identisch.
Bitte erst einmal lesen und dann Behauptungen anstellen!
Ob die Parteiprogramme identisch sind kann ich nicht beurteilen. Das interessiert auch nicht. Weil nach den Wahlen ohnehin etwas völlig anderes gemacht wird. Diesbezüglich kann man davon ausgehen, dass AFD und CSU identisch sind. Nicht identisch sind die Sprüche die die Vertreter von CDU,CSU und AFD öffentlich gemacht haben. Da waren die Sprüche eines Koch, Dregger und Franz-Josef-Strauß erheblich radikaler und ausländerfeindlicher als die der heutigen AFD-Granden. Da kann gerade mal ein gewisser Höcke mithalten. Den alten Franz-Josef habe ich sogar mal live erlebt: „Da kommen Sie aus ihren Löchern gekrochen, die roten Ratten und Schmeißfliegen!“ Damals verstand sich „links“ noch nicht als regierungskonform. Mittlerweile können Sie doch den Einheitsbrei, der im Bundestag sitzt, alles in einen Sack stecken und drauf hauen, da treffen Sie immer die Richtigen.
Rischtisch.. 👍
Schönes Gegenbeispiel:
Francesca Albanese, die von der LMU in München ein Auftrittsverbot bekam, wurde nun von den Universitäten von Vrije-Brüssel, Antwerpen und Gent mit einem Ehrendoktortitel gewürdigt.
https://www.br.de/nachrichten/bayern/un-sonderberichterstatterin-darf-nicht-in-muenchner-lmu-sprechen,Uc75m5W
https://www.pressenza.com/de/2026/01/francesca-albanese-und-die-wuerde-der-intelligenz-wenn-eine-universitaet-sich-weigert-sich-zu-beugen/
Die Flut von Anti- Trump- Artikel sagt mehr über die Ängste der diversen Autoren aus als übe die Persönlichkeit eines Donald Trump.
Trump ist angetreten, das „ transatlantische Imperium“ aufzulösen. Um die USA als Nationalstaat zu erhalten. Ob es ihm gelingt, ist noch offen. Die Zionisten in Israel haben ebenso Angst, das de USA nicht mehr bereit sind, für sie die „ Drecksarbeit“ zu erledigen, um ihren kranken Hass auf die Araber, Iraner, Türken…auszuleben. Wie auch die EU-Europäer ihren Imperialismus gerne durch die US- Macht ermöglicht haben.
Die Pathologisierung von Trump erinnert mich irgendwie an die Kremlastrologie! Was bringt das? Lößt das ein reales Problem?
Fakt ist doch, wir leben im Zeitalter der Monster! Die alte Weltordnung zerbricht und die neue liegt noch in den Geburtswehen, frei nach den italienischen Marxisten Antonio. Gramsci. Bevor die neue Weltordnung Gestalt annimmt leben wir in einer gefährlichen Übergangszeit, die „Monster“ wie Trump hervorbringt. Nebenbei, das Trump gewählt wurde, hat er auch der christlich-zionistischen Israellobby in den USA zu verdanken. Dieser will er gefällig sein und auch deshalb bereitet er einen Angriff auf den Iran vor. Der aber könnte sein Ende sein, meinen jedenfalls amerikanische Analysten wie Larry Johnson
https://sonar21.com/three-scenarios-for-a-us-attack-on-iran/
Hier entwickelt Johnson drei mögliche Szenarien eines Angriffs auf den Iran und kommt zu den Schluß dies könnte das Ende der Präsidentschaft von Trump einleiten. Allerdings wäre dies nicht das Ende der MAGA-Politik, die dann andere fortsetzen könnten. Amerika hat seine globale Schwäche erkannt und zieht sich auf seine Hemisphäre zurück. Trump ist sozusagen der Manager des amerikanischen Abstiegs. So ähnlich hat es Daniel Marwecki in „Die Welt nach den Westen“ formuliert:
https://www.aufbau-verlage.de/ch-links-verlag/die-welt-nach-dem-westen/978-3-96289-239-5
Für Israel könnte der amerikanische Angriff auf den Iran gefährlich werden, den Teheran wird auch gegen die israelischen Unterstützer von Trump vorgehen. Tel Aviv könnte brennen. Würde ich dort leben, würde mir das schlaflose Nächte bereiten und ich würde ernsthaft ans auswandern denken. Die Psyche von Trump wäre mir egal!
Wenn Trump ein Monster ist, was war dann Biden? Ein Alp? Und was war Obama? Nicht ein Alp, aber ein Alptraum? Und was war Clinton? …
Fragen über Fragen.
Das ist eine Analogie um die Weltlage zu verdeutlichen, mehr nicht. Ist nicht wörtlich zu verstehen. Ich will einigen Naivlingen nur zeigen, ihre Welt und damit ihre Ideologie/Glauben zerbricht. Wer in Israel lebt, sollte praktische Konsequenzen ziehen
@ Naomi: „chistlich-zionistische Israellobby“ nee, iss klar……
https://de.wikipedia.org/wiki/Christlicher_Zionismus
https://www.deutschlandfunk.de/evangelikale-und-israel-die-endzeit-fest-im-blick-100.html
https://www.srf.ch/kultur/gesellschaft-religion/kompromisslose-solidaritaet-evangelikale-und-israel-echte-liebe-oder-christliche-mission
.
@ Dan: Bestimmt können Sie auch noch Belege der Bild, Welt und der TAZ
an fügen. Kuschner läuft jetzt sicherlich auch wieder mit neuer Vorhaut herum.
?
Das Phänomen existiert, egal was sie glauben. Und es handelt sich hierbei um eine Größe von ca. 100 Millionen evangelikale Christen in den USA.
Ich habe extra noch ne Schweizer Quelle hinzugefügt. Was denn noch?
Ihnen ist eben nichts klar sonst würden sie so einen Mist nicht schreiben.
Sprüche wie die ihren, man nicht auf wen sie sich beziehen, sind nutzlos. Sie sollten Argumente gebrauchen, statt simpler Feststellungen
Ohne die AIPAC läuft in den Staaten gar nichts!
Zu den christlichen Zionisten in den USA schreiben die „Nachdenkseiten“:
„ kurz nach dem Zwölftagekrieg zwischen Israel und dem Iran Mitte 2025 – nannte der US-Wirtschaftsforscher und geopolitische Analyst Jeffrey Sachs den großen Einfluss der „Israel-Lobby“ auf die US-Politik als Grund für die Unterstützung Trumps auf der Seite Israels. So hätten „rund 45 Prozent der Stimmen für Donald Trump“ bei der Präsidentschaftswahl 2024 von „evangelikalen christlichen Zionisten“ gestammt. Die Israel-Lobby in den USA ziehe „weit mehr christliche als jüdische Wähler“ an. Das würde oft übersehen werden. Der moderne Zionismus habe in Großbritannien in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts als Projekt britischer evangelikaler protestantischer Christen begonnen, erklärte der international renommierte Ökonom, der unter anderem auch für die UNO tätig ist.…“
https://www.nachdenkseiten.de/?p=145528
Ich kenne beides: Das Christentum, das sich zum rechtmäßigen Nachfolger des Judentums erklärt. Da die Juden nur bedauerlicherweise die Göttlichkeit Jesu nicht erkannt hätten, bräuchten sie eigentlich nur überzutreten, um wieder daheim im Reich zu sein. Und Chiliasten-Christen, die die Wiederkehr des Messias im gelobten Land, also in Israel erwarten. Wir übernachteten vor einiger Zeit in Haifa in einem (Seminar-) Hotel von solchen Leuten – und waren froh, wieder draußen zu sein.
Um es nochmals zu sagen, weil es hier so gut paßt : der Antisemitismus ist ein Produkt des Christentums, ist uralt, und hat mit den Hass der Palästinenser auf die Juden nichts zu tun. Die Christen hassen die Juden, weil sie deren Religionsgründer gekreuzigt habe, was die Römer mit israelitischer Zustimmung taten. Die Palästinenser hassen die Juden, weil sie ihr Land geraubt haben, sie vertrieben haben und bis auf den heutigen Tag Palästinensische Kinder abschlchten. Diesen Hass kann ich gut verstehen, er hat mit den Antisemitismus nichts zu tun. Vielmehr wird der Kampf gegen den Antisemitismus instrumentalisiert um den palästinensischen Widerstand zu delegitimieren. Das hat doch der Bundestag am Holocaustgedenktag gezeigt. Kein Wort des Dankes an die Sowjetsoldaten, die Auswitz befreit haben.
Alles Rischtisch 👍
Ich stimme Ihnen voll zu, wenn Sie sagen, dass der christliche Antisemitismus (und er steckt so tief drin) irrational ist und nach Auschwitz führt.
Dagegen ist der palästinensische Hass gegen Israel auch nicht immer rational, vor allem dann nicht, wenn er sich mit dem Islam verbindet – doch zumindest gründet er auf einer historischen Tatsache. Und er führt nicht nach Auschwitz, sondern zur Vertreibung aller Juden aus Palästina/Israel.
Könnte man mit den Juden vernünftig, auf Augenhöhe reden, liesen sich Lösungen finden. Aber Verhandlungen mit den Israelis führten zu nichts, man konnte ihnen niemals vertrauen. Sie haben immer die Sprache der Gewalt gesprochen…..wie man in den Wald schreit….
Ja, die Entmieter, die ich in den 60ern kennengelernt hatte, waren der Ursprung meines Hasses gegen das System.
@Naomi
Meinen Sie jetzt Juden, oder Israelis, mit denen man nicht vernünftig reden kann? Ich habe unter beiden Freunde, die der aktuellen Situation ziemlich kritisch gegenüberstehen.
Und wenn Sie damit noch @motonomers Reaktion hervorrufen, der sich an nicht christliche Vermieter erinnert, wird es extrem düster…
Ich meine Israelis. Aber wie kann man die von Juden unterscheiden, wo doch die Israelis selbst von sich sagen, sie seinen Juden? Die sog „jüdische Identität „ war schon immer ein Problem, siehe Shlomo Sand, „Die Erfindung des jüdischen Volkes“
https://www.perlentaucher.de/buch/shlomo-sand/die-erfindung-des-juedischen-volkes.html
Es ist richtig, dass die meisten Israelis Juden sind, aber nicht umgekehrt. Selbst unter den israelischen Juden (20%der Israelis sind nicht jüdisch) gibt es etliche, die nach meiner Erfahrung die aktuelle Lage und das Netanjahu-Smotrich Tandem alles andere als positiv sehen.
Absolut richtisch…👍
Ein paar Auszüge aus dem „Diktat des Papstes“, Gregor VII. aus dem 11. Jahrhu dert:
-darf nur der Papst Bischöfe einsetzen oder berufen
-ist es niemandem erlaubt, mit einem vom Papst gebannten in einem Haus zu weilen
-darf nur der Papst neue Gesetze erlassen, neue Kirchen gründen, bestehende umwandeln, teilen und zusammenlegen
-kann der Spruch des Papstes von niemandem aufgehoben werden, er dagegen darf die aller anderen umstossen
-ist allein der Papst Erbe und Rechtsnachfolger der Apostel und deshalb Herr über alle Königreiche und Länder
-Der Papst allein darf die kaiserlichen Insignien führen und seine Füsse haben alle Fürsten zu küssen
-Der Papst darf die Kaiser absetzen
-Der Papst ist heilig, sobald er geweiht ist
-Die römische Kirche hat nie geirrt und wird in Ewigkeit nicht irren
Ich kann mir nicht erklären, weshalb mir das grade jetzt eingefallen ist!
Es tut mir daher wahnsinnig leid, das da überhaupt kein Zusammenhang mit dem Artikel besteht, sorry!
Vielleicht kann mir einer der werten Forenten mit einer Erklärung zu Diensten sein?
Ihre Liste ist unheimlich, zeigt sie doch die strukturelle Identität der Herrschaftsmechanismen zwischen dem kirchenchristlich dominierten Mittelalter und unserem MSM gleichgeschalteten Technikzeitalter auf.
Vermutlich hatten sie dabei an den neuen „Friedensrat“ des Auserwählten gedacht?
Prump ist König
Trump ist Papst
Trump ist Liebe
(P.S. wenn es letzthin einen „Epochenbruch“ gegeben hat, dann war es die viel zu geräuschlose Hinnahme dieser Monstrosität seiner Durchlaucht durch die Welt-„Gemeinschaft“ – ein wahrlich epochales Versagen).
“ ……die dieses Phänomen des infantil eingeschnappten Staatsmannes auf der Weltbühne mehr oder minder machtlos, zuschauend registrieren, wäre gesondert zu erörtern……“
Gerade das würde mich mal interessieren,
warum, weshalb und wieso die europäischen Regierungschefs so reagieren wie sie aktuell reagieren. Ukraine-Konflikt, Gaza Konflikt, Iran, Venezuela, Panama, Kuba…. sind die europäischen „Fürsten“ im Geheimen mit der „Drecksarbeit“ einverstanden, die Trump auch für sie macht sind sie etwa genau so infantil eingeschnappte Staatsmänner und -Frauen wie Trump???
Den „EU-Fürsten“ ist es doch scheissegal, was in Venezuela, Kuba, Panama……passiert
das muss dann im Zweifel genau analysiert werden, da es ja SOOOOO komplex ist.
Macron ist ein Paradebeispiel für einen
„infantil eingeschnappten Staatsmann“,
beleidigt weil seine Partei bei der Europawahl verloren hatte, setzte er Neuwahlen an, ohne Grund einfach so, weil er „sich persönlich beleidigt fühlte“ , dieses
Verhalten verstärkt sich seitdem……in ganz EUropa zu beobachten, zu dem Beleidigtsein kommt noch die Rache dazu…..!
Also mal ehrlich. Gäbe es Trump nicht, müsste man ihn erfinden,
Der Mann ist bestes Popcornkino.
Jetzt muss er sich nur noch zum „Präsi der Präser auf Lebenszeit“ machen und wir erleben eine perfekte Doku-Soap (mindestens 200 Staffeln)
https://www.youtube.com/watch?v=0pzy3zz4afc
Schade, dass es so viele Spaßbefreite gibt und den neuen Messias der Welt nicht wollen………….
Off-topic: Der schöne Alex und die gute Nicole
Wie haben die es eigentlich hingekriegt, daß die beiden ICE-Opfer ausgerechnet Alex Pretti und Renee Nicole Good heißen? Wurden die Namen passend ausgesucht?
Beim „Massaker von Butscha“ hatte ich mir ja schon gedacht, daß die Engländer den Ort wegen seines Namens ausgesucht haben, weil sich aus „Bucha“ und „butcher“ schöne Wortspiele machen lassen …
Wenn da steht, us-Prasident Trump sei
dabei, die us-Demokratie zu demolieren,
müsste es eine solche gegeben haben.
Dem aber steht die Tatsache entgegen,
dass es auch schon vor Trump keine us-Demokratie gegeben hat – bloß eine demokratische Fassade. Eine Als-ob- Demokratie.
Genau, lupenreine Demokraten gibt es eigentlich nur im Kreml. Das sagt einer der größten Staatsführer aller Zeiten a.D.
Der muß es ja wohl wissen.
> Auch die Abweisung von Dänemarks Anspruch auf Grönland mit der Begründung, dass “vor Hunderten von Jahren ein Schiff dort angekommen” sei, hört sich aus dem Munde eines US-Präsidenten mehr als merkwürdig an.
Aber welche Sache sonst gibt Dänemark das Recht an Grönland als Kolonie?
> Offenbar hat er den symbolischen Stellenwert, den die Mayflower für den nationalen Gründungsmythos der USA hat,
Nur das die USA eben keine Kolonie ist. Leider unpassender Vergleich.
Ich achte Moshe Zuckermann, aber hier macht er die Arbeit für die MSM.
Zur Ergänzung es gibt sogar eine Nichte von Donald Trump, die ihn schon in seiner ersten Amtszeit – in ihrem Beruf als Psychologin – untersucht hat.
Wohlgemerkt als Nichte ist die wohl auch persönlich von ihrem Onkel enttäuscht, dass könnte auch ihre Motivation erklären aufklärende psychologische Bücher über ihren Präsidenten-Onkel Donald Trump zu schreiben – ergo ist sie familiär vorbelastet, aber das ist ein anderes Thema, dass ich hier nicht weiter ausführen will 😉
Hier erfahrt ihr mehr über Sie:
https://de.wikipedia.org/wiki/Mary_L._Trump
Bin kein Freund des Herrn Donald Trump, aber ist doch interessant wie jetzt versucht wird, auch aufgrund der medialen Vergesslichkeit unserer Zeit, diesen Präsidenten als „unfähig“ darzustellen – das hatten wir schon einmal, nur mit vertauschten Rollen, da war der „unfähige“ Präsident Joe Biden…..anders ausgedrückt für wie blöd hält Mensch uns, dass wir diese schmutzige amerikanische Politik gegenüber politischen Gegnern jedes Mal – bei Wahlen in den USA, und außerhalb – nicht jedes mal als ewige Wiederholung („Und ewig grüßt das Murmeltier“) erleben sollen 😉
Schon fast langweilig diese Erkenntnis eines ewig währenden Deja-Vu, und das schreibt einer, der mehr den US-Demokraten als den US-Republikanern nahe steht – USA eben 🙂
Amüsierte Grüße
Bernie
PS: Was Schiffe angeht, die Grönland entdeckt haben, da liegt Donald Trump ja grundfalsch, die ersten Schiffe entdeckten Grönland schon als weder die USA noch Dänemark existiert haben – eher könnte Norwegen, Erik der Rote war ein norwegischstämmiger Wikinger, und Siedler, den Anspruch auf Grönland anmelden – vorausgesetzt es gäbe einen norwegischen Donald Trump (https://de.wikipedia.org/wiki/Erik_der_Rote) 🙂 Außerdem gibt es ja noch Ruinen dieser ersten Siedler, die einen Dänen vor über 100 Jahren, soweit stimmt die Theorie Trumps, dazu motivierten nach diesen, zum Schluß christlichen, „Wikingern“ zu suchen….. 😉
Viele Leute, auch hier im Forum, meinen Trump sei ein Ausrutscher. Nach seiner Präsidentschaft käme wieder ein „guter Demokrat“ an die Macht und alles sei wie früher. Dies ist eine Illusion. Die Leute können sich mental noch nicht auf die neue Weltlage einstellen. Der Mensch durchläuft, wie bei der Trauer oder der Akzeptanz einer schweren Krankheit, einen „Erkenntnissprozeß“. Zuerst kommt die Wut über die Erkrankung verbunden mit Aggressivität auf die Ärzte. Dann langsam lernt der Patient die Krankheit zu akzeptieren und arbeitet aktiv bei deren Bekämpfung mit.
Viele Leute hier und im Land befinden sich noch im Stadium der Wut und denken noch nicht an Lösungsmöglichkeiten
@Naomi
Sie werden sich wundern, ich sehe es genauso 😉
Wollte nur darauf hinweisen, dass eine Nichte, die sich mit ihrem Onkel absolut zerstritten hat – bis sogar vor Gericht – keine gute Kritikquelle an Donald Trump ist, und dass die USA kein Vorbild für unsere europäischen Demokratien sind.
Ich sehe da eher eine 2-Parteien-„Diktatur“ welche sich seit 1776 die Macht teilt – die Europäer (nicht allein die EU) sollten das mal lernen, da sind wir ja noch demokratischer, mit unserer Parteienvielfalt in den europäischen Ländern, als die USA – darauf wollte ich eigentlich hinaus.
Übrigens die Kritik der USA an Russland und China ist ja insofern heuchlerisch und scheinheilig als – siehe oben – die USA auch keine „echte Demokratie“ sind – man könnte eher von einer „Herrschaft der Reichen und Superreichen“ sprechen, oder eben einer 2-Parteien-„Diktatur“, die sich abwechselnd die Macht teilen, als von echter Demokratie in den Vereinigten Staaten von Amerika 😉
Lösung:
Europa (nicht allein die EU) sollten sich von den USA emanzipieren, und stolz auf ihre echte Demokratie in Europa sein – diese fördern statt abschaffen, und die USA USA sein lassen…. 😉
Gruß
Bernie
Ich weiß nicht ob es Europa schafft sich von den Amis zu emanzipieren?
Dazu müßte man wieder Handel mit Russland treiben und sich mit China gutstellen, wie es der konservative Ökonom Sinn sieht. Militärische Aufrüstung bringt Europa nichts. Vielmehr sollten wir endlich die Unterstützung für die korrupte Ukraine einstellen, damit Streusalz die Glätte auf den Straßen von Berlin beseitigt, egal ob ein paar Hunde der Reichen das nicht mögen, wofür ältere, arme Rentnerinnen mit Knochenbrüchen bezahlen müssen.. ..war jetzt mal ein konkretes Beispiel
Es wäre ja auch keinesfalls wünschenswert, wenn es wieder wie früher sein sollte.
Dann wären wir wohl noch eher im nuklearen Schlagabtausch als mit Trump.
Das stimmt, die Werte-Demokraten spielen lieber mit dem Leben von Milliarden von Menschen als Abstriche von ihren moralisch-ideologischen Ansprüchen zu machen.
§ Bernie Wow, Donald wurde von seiner Nichte untersucht ? Ist die identisch mit der Psychologin die auch Sittingbull und Buffalo Bill untersucht hat ?
Wie sinnvoll es ist sich an der Person Trump abzuarbeiten lasse ich einmal dahingestellt. Die US-Administration verfolgt exakt die Strategie um die Reste des hegemonialen Anspruchs der USA zu sichern. Ob das von irgendwelchen Psychosen oder Demenzen (z.B. des Vorgängers) beeinflusst wird, wage ich zu bezweifeln. An der Stelle der Gleichsetzung von Viktor Orbán und Benjamin Netanjahu habe ich aufgehört zu lesen. Man muss bei Ersterem nicht alles für gut heißen aber Fakt ist, dass Viktor Orbán weder einen Vernichtungskrieg geführt hat noch einem rassistischem Apartheitsstaat vorsteht, der sich kontinuierlichem Landraubs und jahrzehntelanger Missachtung des Völkerrechts befleißigt. Was die Autokratie betrifft ist das doch kein Alleinstellungsmerkmal innerhalb der regelbasierten Ordnung. Da liegt doch die EU-Kommission mit von Leyen und Kallas, sowie der Möchtegernnapoleon Macron in der Rangliste weit vor Viktor Orbán. Soll das jetzt eine Verharmlosung des mit Haftbefehl gesuchten Kriegsverbrechers Netanjahus werden?
Miit diesem Artikel entlarvt sich Zuckermann entgültig als CAI Agent, wenn ich mich so in seinem Stil zu äußern darf. Nicht Trump hat sich blamiert, sondern das Nobelkomitee. Und der Vergleich mit Hitler ist eine ganz dumme und schmierige Hetze.
Zunächst möchte ich an Trumps ironische Bemerkung anknüpfen. “Da euer Land beschlossen hat, mir den Friedensnobelpreis nicht zu verleihen … sehe ich mich nicht länger verpflichtet, ausschließlich in Begriffen des Friedens zu denken.” Implizit stellt er die Frage, wer eigentlich das Handeln des Nobelkomitees bestimmt, und spielt darauf an, dass er, indem Frau Machado den Preis bekommen hat, durch das Nobel Komitee auch indirekt ermuntert wurde, in Venezuela einzugreifen, weil Machado ihn dazu aufforderte. Die Hetzermedien weisen natürlich nicht gern darauf hin, dass es saukomisch ist, dass die Trägerin des Friedensnobelpreises Trump zum Angriff auf Venezuela ermutigt, und ihm die Medaille schenkt. Im Forum wurde aber darauf hingewiesen.
Dann möchte ich mal auf die Unterschiede zwischen Hitler und Trump hinweisen. Hitler wurde nicht gewählt, sondern nach einer Wahlniederlage durch einen konservativen Putsch von oben an die Macht gebracht. Ernennung zum Kanzler durch Hindenburg am 30.1.33 Die Reichstagsbrandverordnung vom 28.2.33 diente der Ausschaltung der Kommunisten. Selbst bei der grob manipulierten Reichstagsneuwahl vom 5.3.33 brachte es die NSDAP nur auf 44%. Die Annullierung der Mandate der KPD verschaffte der NSDAP aber die absolute Mehrheit. Die Zweidrittelmehrheit zum Ermächtigungsgesetz verschafften das katholische Zentrum und die Liberalen mit Theodor Heuss am 23.3.33 und schufen so die Nazidiktatur.
Trump kam aber durch einen überwältigenden Wahlsieg an die Macht, und gegen enorme Widerstände der Konservativen, Und es sieht auch nicht so aus, dass er USA zerstört und wie Hitler in Drogenabhängigkeit und Selbstmord endet. Laut DSM IV sind narzisstische Eigenschaften nur dann pathologisch, wenn sie funktionelle Beeinträchtigungen oder subjektives Leiden verursachen. Verlierer sind meistens Narzissten, weil sie Größenphantasien haben, aber nichts zustande bringen, weil sie an diesen festhalten. Kann man von Trump wohl nicht behaupten, der Milliardär ist und es blieb, einen Stern auf dem walk of fame hat, und trotz gigantischer Widerstände zweimal zum Präsidenten gewählt wurde. Was Spießer wie Ihnen aufstößt, ist die Tatsache, dass er ständig Tabus bricht, aber das sind nur die Tabus der Spießerschicht.
Danke für Ihren Kommentar, ich habe mich um die damit verbundene Anstrengung gedrückt.
ich glaube, es ist der Adornismus von Zuckermann, der ihm einerseits gute, prägnante Formulierungen eingibt, ihn aber andererseits zu einem sehr schlechten Helfer macht, wenn man die aktuellen geopolitischen Zusammenhänge begreifen will.
Trump
Täglich liest man von neuen Drohungen, die er gegen ein Land auf dieser Erde verkündet.
Zeigt das etwa, dass er ein Friedensmensch ist?
Und: Wirtschaftskrieg (mit Zöllen und wirtschaftlichen Sanktionen) ist auch Krieg.
Am Ende wird Trump der erste sein, der ein Land nur mit seiner großen Klappe erobert, ohne dass ein Schuss abgegeben wird. Ich lach‘ mich schlapp!
Ich hab hier noch ein echtes Highlight: https://www.arte.tv/de/videos/067093-036-A/wer-nicht-fragt-stirbt-dumm/ 😉
„[…]Sektenphänomen in der Politik: Guru-Allüren bei Trump, Putin, Erdogan und Co.[…]“
Link:
https://www.watson.ch/blogs/sektenblog/983884697-sektenphaenomen-in-der-politik-die-guru-allueren-von-trump-putin-erdogan-und-co
Irgendwie hat die Theorie etwas – vor allem in den USA, und bei US-Präsident Donald Trump:
„[…]Trump und seine Maga-Bewegung zeigen klare Sektenmerkmale
Ein Fan von Trump und Anhänger der Maga-Bewegung kehrte dem amerikanischen Präsidenten den Rücken und gründete eine Ausstiegsorganisation[…]“
Link:
https://www.watson.ch/blogs/sektenblog/100700795-trump-und-seine-maga-bewegung-zeigen-klare-sektenmerkmale
Dazu auch heute bei den Nachdenkseiten „Videohinweise am Samstag“ Punkt 3
„[…]Trumps Glaubenskrieg: Evangelikale Netzwerke machen mobil – MONITOR[…]“
Link:
https://www.nachdenkseiten.de/?p=145608
Gruß
Bernie
Sektenphänomen bei Putin ? Das ist ja unfassbar, da stimmt doch was nicht.
Viele Liberale/ Linksliberale arbeiten sich an Trump ab, weil ihre liberalen Lebenslügen an der Realität zerbrechen!
Das tut weh und bedarf eines längeren Prozesses der Aufarbeitung/Anpassung an die neuen, geopolitischen Realitäten.
Die Lebenslügen des Liberalismus sind:
– die USA seine eine Demokratie! Das ist falsch. Die USA war nie eine Demokratie, sondern eine Oligarchie. Das erkannte schon der Sozialdemokrat Klaus von Dohnanyi.
– Israel war ebenfalls nie eine Demokratie, sondern eine Ethnokratie. Die Palästinenser hatten nie dieselben Rechte wie die „ethischen Juden“ was immer auch die sind!
– Europa war bis 1989 in zwei Machtblöcke geteilt. Aufgrund einer starken Wirtschaft konnte sich der Westen etwas Demokratie leisten, die im Zuge knapper Kassen abgebaut wird.
– wir im Osten hatten zwar keine Demokratie im westlichen Sinne, dafür aber mehr soziale Rechte, Frauenrechte, als der Westen es sich verstellen kann.
Als die DDR zusammenbrach, zerbrach auch das altmarxistische Weltbild, gleichzeitig aber auch die Wohlstandsversprechen des ungezügelten, neoliberalen, westlichen Kapitalismus. Deshalb glauben viele von uns Ossis an gar nichts mehr, sind noch pragmatischer geworden, als wir schon waren.
Diese radikale Absage an alle Ideologien, liebgewordenen alten Glaubenssätze usw. steht den Wessis noch bevor.
Das sind Tatsachen, die man mit dümmlichen Argumenten wie das alles sei Schnee von gestern, Spaltung des großen Deutschen Vaterlandes, etc. nicht wegreden kann.
Trump hat die Lebenslügen des Liberalismus bloßgestellt und gezeigt, der amerikanische Kaiser ist nackt, seine bisherige Herrschaft beruhte immer auf brutaler Gewalt. Für diese Erkenntnis sollten wir doch Trump dankbar sein?
Ich war und bin ja auch kein Fan von Trump – ABER: Wenn ich mir die europäische und ganz speziell die deutsche Politik so anschaue, egal ob Innen-oder Außenpolitik, erscheint mir Trump als strahlendes Licht rationalen Handelns. Die kleine, kindliche Ader sei ihm verziehen. Wie sang schon Grönemeyer, strammes Mitglied UNSERERDEMOKRATIE(TM): „Kinder an die Macht !“
Und bitte nicht mißverstehen, ich ziehe hier einen Vergleich zwischen dem was WIR „Regierung“ nennen, und Trump. Wobei ich hier aus Bademantel-technischen Gründen auf die Regierung UNSERERDEMOKRATIE(TM) leider nicht näher eingehen kann, nur soviel: Wieviele gemeingefährliche Irre sind eigentlich während der letzten 30 Jahre aus geschlossenen Anstalten geflohen und warum hat man die Öffentlichkeit nicht gewarnt, daß diese nie eingefangen wurden? Wo sind die heute wohl???!!
Ich mache mir um Trumps Psyche wenig Gedanken.
Mir genügt ein Blick nach Gaza oder zu sehen wie brutal Trump Menschen deportieren lässt, um zu wissen, was ich von ihm zu halten habe.
Es macht die Sache nicht besser, zu wissen ob dieser Psychopath und Massenmörder nun an narzisstischer Kränkung leidet oder schlicht an Größenwahn.
Oder würde es den Nazianalsozialismus, den 2.WK und den Holocaust besser machen, wenn wir wüssten, dass Hitler eigentlich eine arme psychisch kranke Sau gewesen ist?
Wir dürfen Politik nicht mit Psyche verwechseln.
In der Politik geht es um Interessen. Diese Interessen sorgen für die passende Rollenbesetzung in der Politik je nach Stück das aufgeführt werden soll.
Die tatsächliche Macht hat die Finanzelite.
Ob Trump tatsächlich gekränkt ist, weil er den Nobelpreis nicht bekommen hat, ist dabei völlig irrelevant. Relevant ist, dass es Trump mit ein paar Sätzen versteht uns glauben zu machen, er könne Länder auf der Landkarte je nach Laune verschieben wie er möchte. Und anstatt, dass die Welt einmal herzlich darüber lacht, spielen sämtliche Medien und Regierungen in Europa verrückt.
Im Grunde genommen sind wir die eigentlichen Verrückten wenn wir uns von solchen Leuten anführen lassen. Wir schauen ständig auf solche Leute wie Trump oder Merz, weil wir Angst vor ihnen haben und sie mit unserem Wohlverhalten besänftigen wollen, anstatt ihnen auf die Finger zu hauen, wenn sie sich nicht benehmen können.
Nein, man muss Politiker nicht verstehen, es genügt Politik zu verstehen.
Die Finanzelite der USA wollen die Weltherrschaft behalten und setzen dafür einen Typ auf den Präsidentenstuhl der den Alleinherrscher mimt.
Und ob dieser Typ nur in seiner Rolle aufgeht oder so verrückt ist, dass er sich auch selbst für das Größte Genie aller Zeiten hält, ist dabei völlig egal.
Was ist bloß los mit dem eNTenkanal, mit Berteilsmann und wo bleibt Termolo? Sachen gibt’s!
https://www.n-tv.de/mediathek/magazine/auslandsreport/Er-war-beten-da-haben-sie-ihn-erschossen-id30302261.html