
Zwei ehemalige Abgeordnete der Linkspartei dokumentieren in einem Schwarzbuch die irrationalen Entscheidungen der Berliner Regierung während der Corona-Jahre.
„Der Berliner Senat weiß bis heute nicht, wie viele Menschen in Berlin tatsächlich aufgrund einer symptomatischen Corona-Erkrankung stationär behandelt werden mussten.“
Das ist die erste von 15 Thesen im „Schwarzbuch: Corona in Berlin“, das im Februar 2026 erschienen ist. Eine andere These lautet: „Es hat in den Berliner Krankenhäusern zu keinem Zeitpunkt eine Überbelegung aufgrund akuter und symptomatischer Corona-Patienten gedroht.“ Im Gegenteil: die Krankenhäuser seien zum Teil zu 40, 50% leer gestanden. In der Coronazeit habe es die seit 1990 historisch niedrigste Belegung gegeben.
Formuliert haben diese Thesen zwei einstige Abgeordnete der Linkspartei im Berliner Parlament, Alexander King und Wolfgang Albers. Albers, von Beruf Chirurg, war zehn Jahre lang Vorsitzender des Gesundheitsausschusses im Abgeordnetenhaus und brach unter Corona mit seiner Partei. King verließ die Linke und wechselte 2023 zum neuen Bündnis Sarah Wagenknecht. Während die Linksfraktion zeitweise Teil des rot-rot-grünen Senats war, machten die beiden Parlamentarier Opposition, und zwar indem sie an den regierenden Senat Fragen stellten. Diese Fragen, hunderte während der Epidemie, sowie die Antworten sind jetzt in einem Buch dokumentiert.
Die erste parlamentarische Anfrage lautete im April 2020: „Wie viele Patienten wurden bis zum 27.3.2020 in Berlin auf Grund von Covid-19 stationär behandelt?“ Antwort: „261 Patienten mit laborbestätigter Covid-19-Erkrankung oder mit dem Verdacht auf eine Covid-19-Erkrankung.“ Die zweite Frage nach der durchschnittlichen Liegezeit konnte die Berliner Regierung bereits nicht beantworten. Ausdruck der tiefen Verantwortungslosigkeit der Coronapolitik jener Jahre.
Zu den vernichtenden Thesen über die Berliner Coronapolitik zählt auch diese:
„Dem Berliner Senat ist nicht bekannt, wie viele Menschen in Berlin tatsächlich aufgrund einer Covid-19-Infektion verstorben sind. Es gibt bisher keine verlässliche Definition für den Corona-Tod.“
Dazu passt, dass die Zahl angeblicher Corona-Toter nicht nur widersprüchlich ist, sondern auch aus verschiedenen amtlichen Quellen kommt. Laut Landesamt für Statistik Berlin Brandenburg sei in den Coronajahren 2020 bis 2023 bei insgesamt 3033 Verstorbenen die Todesursache „Grippe und Pneunomie“ gewesen, wozu auch die Atemwegserkrankung Covid-19 zählt. Gleichzeitig weisen die Berichte der Jahre 2020 bis 2023 insgesamt 7197 vermeintliche Covid-19-Todesfälle aus. Der Senat entnehme der gleichen Quelle 7254 Covid-19-Todesfälle. Das Landesamt für Gesundheit und Soziales (LaGeSo) wiederum gebe für den Pandemiezeitraum von 2020 bis 2023 die Zahl der Verstorbenen mit 6097 an.
Woher diese Unterschiede? Einmal weil bei manchen Zählungen, zum Beispiel im Robert Koch-Institut, Menschen, die „an Corona“ verstorben sind, mit denen, die „mit Corona“ verstorben sind, addiert wurden. Die Autoren gehen nach Querberechnungen mit den Ergebnissen von Obduktionen davon aus, dass in Berlin bis zum Stichtag 3. Dezember 2024 „etwa 5428 Menschen tatsächlich an Corona verstorben“ seien. Damit läge die Todesrate bezogen auf die verifizierten positiven Testbefunde bei 0,36%.
Bei der öffentlichen Vorstellung des Buches im Februar erwähnte Autor Albers den Fall eines guten Freundes, der nicht „an“ oder „mit“ Corona gestorben sei, sondern „wegen Corona“. Er sei im Altenheim wegen der angeblichen Infektionsgefahr im Zimmer ohne nötige Versorgung eingesperrt und 14 Tage nicht behandelt worden, so dass eine Sepsis zu spät erkannt wurde.
„Narrative der Pandemie“
Der Ex-Politiker und der Noch-Politiker befassen sich auch mit den „Narrativen der Pandemie“. Dazu zählt die angebliche Überlastung des Gesundheitswesens. Allerdings beantworte der Senat zur Auslastung der Berliner Krankenhausbetten und zur Verweildauer der Patienten während Corona keine Anfragen, schreiben sie. Aus statistischen Quellen ergäbe sich aber, dass die Bettenauslastung in den Jahren 2020 bis 2022 die „niedrigste seit 1989“ gewesen sei und mit 74 bis 75% um rund 10% niedriger als in den Jahren vor der Pandemie. In den Coronajahren 2020 bis 2022 lag die durchschnittliche Verweildauer im Krankenhaus mit 7,3 bis 7,4 Tagen auf dem gleichen Niveau wie vor Corona. Ähnliches gilt für die Intensivstationen.
Dennoch herrschte das Pandemienarrativ von der Überlastung der Krankenhäuser vor. Damit wurde auch die Einrichtung eines Sonderkrankenhauses mit geplanten „1000 Betten“ für Coronakranke auf dem Messegelände in Berlin-Charlottenburg begründet: das sogenannte Corona-Behandlungszentrum Jafféstraße (CBZJ). Der Beschluss wurde bereits am 17. März 2020 gefasst, am 30. April 2020 war diese Messeklinik fertiggestellt. Was aber tatsächlich aufgebaut wurde, war ein „Geisterkrankenhaus“: Es hat nie auch nur einen Patienten gesehen, und es gab keinerlei Pflegepersonal dafür. Das wiederum könnte man als folgerichtig bezeichnen.
Tatsächlich hatte es keine Kapazität von 1000 Betten, sondern nur von 488, von denen wiederum nur 84 funktionsfähig waren. Trotzdem verschlang diese Fakeklinik 90 Millionen Euro. Ein Foto von ihr illustriert die Titelseite des Buches. Bemerkenswert ist noch, dass bei der öffentlichen Inszenierung des Scheinprojektes auch die Bundeswehr dazu gehörte.
Die Autoren schreiben: „In seinem tumben Übereifer, mit dem offenbar das aktive Krisenhandeln des Staates im Sinne des bekanntgewordenen Strategiepapiers des Bundesinnenministeriums demonstriert werden sollte, wurden Millionen Euro für ein Behandlungszentrum aus dem Fenster geworfen, das niemand brauchte.“ Und weiter: „Und niemand protestierte. Nahezu ohne jede kritische Debatte wurden Gelder im Berliner Abgeordnetenhaus durchgewunken. Die Abgeordneten verhielten sich wie Lemminge.“ Und schließlich: „Plötzlich war das Geld da, das den Berliner Krankenhäusern seit Jahren vorenthalten wurde.“
Die Coronapolitik wurde via Verordnungen geregelt, insgesamt 46 an der Zahl für sogenannte Corona-Schutzmaßnahmen. Die hießen dann zum Beispiel: „Achte Verordnung zur Änderung der SARS-CoV-2-Eindämmungsmaßnahmenverordnung VO-Nr. 18-219, AGH 19.5.2020“. Oder: „AGH 29.5.2020 Drucksache 18/2762, Dritte Verordnung zur Änderung der Verordnung über das Verbot von Großveranstaltungen vor dem Hintergrund der SARS-CoV-2-Pandemie (Großveranstaltungsverbotsverordnung – GroßveranstVerbV) VO-Nr. 18-224“
Verstöße wurden mit Ordnungswidrigkeitsverfahren geahndet, geregelt wiederum in einer Verordnung. In der „9. Verordnung zur Änderung der SARS-CoV-2-Eindämmungsmaßnahmenverordnung vom 2. Juni 2020“ wurden im § 24 genau 64 Ordnungswidrigkeiten aufgelistet. Es kam in Berlin bis zum Stichtag 28. Oktober 2024 zu „mindestens 75.032 Ordnungswidrigkeitsverfahren“ mit Straf- und Bußgeldern in Höhe von „mindestens 4.021.964,41 Euro“.
Alexander King fordert ein Amnestiegesetz für alle, die wegen Verstößen gegen die Corona-Maßnahmen verfolgt wurden und immer noch werden.
„Es ging nicht um sachliche Aufklärung, sondern darum, Angst zu schüren“
Die schriftlichen Anfragen und die Antworten des Senats ergeben nebenbei ein Sittenbild politischer Willkür und Kleinkariertheit jener Jahre, gepaart mit grenzenloser Anmaßung. Frage: „Aufgrund welcher epidemiologischen Erkenntnisse können Fußballer zwar auf dem Fußballfeld gegeneinander antreten, aber in den Umkleidekabinen nicht miteinander duschen?“ Antwort: „Da Duschen kein Sport ist, ist der Mindestabstand einzuhalten.“ Immer wieder wurde neu geregelt, wer sich wo wie lange mit wem treffen dürfe. Der erwachsene Sohn konnte die Eltern besuchen, aber beide Eltern nicht zusammen das Kind.
Viele Verordnungsmaßnahmen waren nicht nur Zumutungen, sondern auch derart primitiv, dass sie unfreiwillig komisch daher kamen. Glühwein auf dem Weihnachtsmarkt durfte nur im Gehen getrunken werden, nicht im Stehen. Beim Rudertraining durfte der Vierer nur mit zwei Leuten besetzt sein und der Achter mit vier Leuten. Albers: „Und sie haben’s gemacht.“ Dieselben Politiker aber, die solche Maßnahmen verhängten, beschimpften ganz humorbefreit Kritiker und beleidigten sie wie selbstverständlich.
Für Wolfgang Albers handelte es sich um „absurdes Theater“, aber zugleich um bittere Realität: „Sie haben im Abgeordnetenhaus alle, alle, alle abgestimmt, jedes Mal wieder, keiner hat nachgefragt.“ Und: „Der Kontrollzwang war nicht mehr zu bremsen. Aus Nachbarn wurden virologische Blockwarte. Es ist unverständlich, wie schnell sich eine aufgeklärte Zivilgesellschaft in eine Horde von Denunzianten verwandeln kann.“ Und: „Es ging nicht um sachliche Aufklärung, sondern darum, Angst zu schüren. Die brauchte man, um Folgebereitschaft zu erreichen: bedingungslosen Gehorsam.“
Es ging bei der Coronapolitik nicht um Gesundheit. Sonst hätte nach Corona zum Beispiel nicht die Investitionspauschale für die Berliner Krankenhäuser um knapp 30 Millionen Euro gekürzt werden dürfen. Stattdessen geht ein tiefer Riss durch die Gesellschaft. Die Autoren sprechen unter anderem von einer „Hexenjagd auf Ungeimpfte“. Sie fordern eine Corona-Aufarbeitung, einmal in Form eines Amnestiegesetzes sowie durch einen parlamentarischen Untersuchungsausschuss.
Vorspiel zur „Kriegstüchtigwerdung“?
Damit nicht genug. Wolfgang Albers und Alexander King ziehen auch eine Verbindungslinie von Corona zu Militarisierung und Krieg beziehungsweise zu „Kriegsertüchtigung“. Sie schreiben: „Es wird letztlich auch zu klären sein, inwieweit die offizielle Pandemiepolitik im Grunde schon die Blaupause lieferte für die Vorbereitung einer vermeintlich aufgeklärten Zivilgesellschaft auf existentielle Konfrontationen anderer Art.“ Sprich: die „Kriegstüchtigwerdung“ des Landes.
Die Instrumente, die dabei genutzt werden, um eine Gesellschaft zu formieren, glichen denen in der Coronazeit: eine irrationale öffentliche Debatte, Schüren von Ängsten, Uniformität der Medien. Zitat: „Die allabendlichen TV-Talkshows verwandeln sich aus apokalyptischen Hexenküchen der Coronazeit in Truppenübungsplätze für den Ostfeldzug.“ Kritiker der offiziellen Narrative werden ausgegrenzt und erneut diskreditiert. Was damals die „Coronaleugner“ waren, sind heute die „Putinfreunde“ oder die „Israelhasser“.
Alexander King sagte bei der öffentlichen Vorstellung des Buches: „In Coronazeiten wurde eine Debattenkultur eingeübt, die autoritär ist und die sich bei allen anderen Gebieten fortsetzt: Aufrüstung, Ukrainekrieg, Israel-Palästina.“ Dadurch sei es geschafft worden, Teile der Opposition einzugemeinden. Für die Linkspartei sei Corona die Möglichkeit gewesen, unter Beibehaltung einer rebellischen Rhetorik trotzdem auf die Politik des Mainstreams einzuschwenken und „endlich dazuzugehören“. Und Wolfgang Albers ergänzte: „Ganz schnell war keine Diskussion mehr möglich. In einer entscheidenden Phase, als Existenzen zerstört wurden, die Klappe gehalten zu haben, ist mitverantwortlich für die gesellschaftliche Entwicklung und den Rechtsdrall.“ Es sei ein Vakuum entstanden und viel Kultur verloren gegangen.
Wer in den Coronajahren genau hingeschaut hat, konnte erkennen, dass beim angeblichen Krisenmanagement die Bundeswehr bereits mit auf dem Feld war. Sie „half“ bei der Kontaktverfolgung von Infizierten, was, wenn überhaupt, eine originär innere hoheitliche Aufgabe ist und die Bundeswehr folglich nichts angeht. Durch ihre Coronahilfe wurde ihr Einsatz im Inneren legitimiert.
King, Alexander & Albers, Wolfgang: Corona in Berlin. Ein Schwarzbuch. 194 Seiten. 10 Euro. Softcover oder PDF.
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„[…]Alexander King sagte bei der öffentlichen Vorstellung des Buches: „In Coronazeiten wurde eine Debattenkultur eingeübt, die autoritär ist und die sich bei allen anderen Gebieten fortsetzt: Aufrüstung, Ukrainekrieg, Israel-Palästina.“ Dadurch sei es geschafft worden, Teile der Opposition einzugemeinden.[…]“
Mal ganz dumm gefragt, als Nachkomme vieler deutscher Generationen seit 1871, und dem Vergessen der typisch deutschen „Untertanen“mentalität (Zitat aus dem Buch von Heinrich Mann):
War „eine Debattenkultur“ – ganz besonder in Kriegs-; Krisen- und Pandemiezeiten – nicht immer schon so in unserem Land?
Wir Nachgeborenen haben das ja mittlerweile, vor lauter historischer Konzentration auf die autoriäre Ex-DDR, sowie den hitlerdikatorischen NS-Staat, völlig vergessen, aber die beiden Phänomen sind doch ganz besonders im Deutschland seit 1871, der Ausrufung des vereinigten Deutschen Kaiserreiches in Versailles, immer wieder auf einen mehr als fruchtbaren Boden gefallen.
Meine Vermutung das menschliche Gedächtnis ist eben nur auf kurze Zeiträume festgelegt und es wachsen ständig, heute zudem noch völlig geschichtsvergessene, neue Generationen heran, da kann die uralte deutsche Debattenkultur – ganz besonders wenn es kriselt – mal ganz schnell als absolut neu dargestellt werden dabei ist die – ganz spezifisch im deutschen Raum – uralt.
Ach übrigens die ÖRR in der BRD tragen ja mit ihren Teil dazu bei, dass diese Erkenntnis über die Debattenkultur in Deutschland nicht breite Bevölkerungsteile erreicht bzw. als absolut neu verkauft werden seit Corona sowie dem Ukrainekrieg, aber das ist ein anderes Thema, dass ich hier nicht weiter vertiefen will 😉
Der deutsche Journalist, und Exilant Sebastian Haffner beschrieb diese Debattenkultur, die ganz speziell wenn es kriselt im deutschen Raum immer wieder auf’s Neue auftritt, nicht nur auf die Nazis bezogen, zu seinen Lebzeiten aus dem Exil in Großbritannien, dem Lande des damaligen Kriegspremiers Winston Churchill…..ja, lange her, ich weis….. ich als Großvater mag mich daran noch erinnern, aber die jüngeren hier? 🙁
Gruß
Bernie
Damit beschreibt King wohl vor allem das Verhalten der sogenannten „Linkspartei“, die spätestens mit der inszenierten „Pandemie“ komplett die Lager gewechselt hat. Es ist sicher kein Zufall, daß dieses Buch von zwei ehemaligen Mitgliedern dieser Partei geschrieben wurde. Die erlebten einerseits die Assimilation der Berliner „Linken“ in der Regierungszeit, die ja schon übel genug war, als auch den krassen Rechtsruck der Bundespartei seit „Corona“ live mit.
@Elberadler
Ist schon klar, aber ich bleibe dabei die deutsche Debattenkultur ist schon seit 1871 in Krisenzeiten im Vereinigten Deutschland – unter preußischer Vorherrschaft – autoritär und absolut Obrigkeitshörig verseucht.
Einziger Unterschied unser Ahnen hatten kein Worldwide Web zur Verfügung 😉
Dennoch weis jeder Bürger Deutschlands die demokratische Debattenkultur wurde uns 1848/49 mit militärischen Mitteln von Preußen, und reaktionären Fürsten als auch „Mitbürgern‘ ein für allemal ausgetrieben – seit 1871 regiert eben die autoritäre Debattenkultur in 🇩🇪 in Krisen- sowie Vorkriegs- und Kriegszeiten wie schon erwähnt.
Sorry, is leider so ☹️
Gruß
Bernie
Bernie 👍🏻
Kleine Chronologie der Ereignisse, die ich in einem ganz anderen Forum immer mal wieder pflege.
12.4.2020
Nochmal an alle
Es hat nie eine epidemiologische Notlage gegeben!
Es hat zur keiner Zeit eine Auslastung der Krankenhäuser gegeben!
Der PCR-Test kann keine Infektion feststellen!
Bill Gates möchte uns als Versuchskaninchen mit einem Genexperiment beglücken.
Update 30.5.2020
Masken sind schädlich, egal wann auch immer getragen!
Durch die Maßnahmen sterben mehr Leute, als an Corona.
Update 21.4.2021
Die Impfung ist ein Genexperiment, das tödlich verlaufen kann.
Die ersten Leute sterben gerade daran.
Update 22.2.22
Die NATO möchte Krieg mit Russland.
Der nicht zu gewinnen ist.
Die Russen sind unserere Freunde.
Update 26.9.22
Die USA hat die Nordstreampipeline gesprengt.
Das bedeutet, dass wir jetzt zumindest wirtschaftlich den Bach runtergehen.
Update 20.03.2024
Im Übrigen verweise ich auf die RKI Protokolle.
Update 19.07.25
Es wird Krieg geben, auch in Deutschland.
Ich denke 2026 wird es hier die ersten Einschläge geben.
Vergesst nicht, der Krieg geht gegen UNS.
Du wirst vergesslich: “ sie werden uns alle töten“.
Was zählen schon Fakten, wenn Apokalyptiker vom Schlage eines Janosch Dahmen das Kommando übernehmen?
Wie ich auf den Namen komme? Nun, Dahmen war zu Beginn der „Pandemie“ Oberarzt in der Berliner Feuerwehr und verbreitete Angst und Schrecken. So war plötzlich die Rede davon, daß „in den nächsten 14 Tagen 100.000 Coronatote zu erwarten seien“. Wohlgemerkt nur in Berlin! Daß die nicht mal ansatzweise kamen, und das über Jahre, schadete weder Dahmen noch interessierte es jemanden.
Dahmen war der Schafmacher in Person – erst als „Arzt“, ab November 2020 dann im Bundestag. Natürlich als Abgeordneter der „Grünen“.
Sein „Wirken“ damals zeichnete auch ein anonymer Rettungssanitäter der Berliner Feuerwehr in einem Artikel bei Multipolar nach, der den bezeichnenden Titel „Keine Pandemie in unserer Wahrnehmung“ trug, und wegen dem das Magazin prompt Ärger mit der Medienaufsicht bekam:
https://multipolar-magazin.de/artikel/keine-pandemie-in-unserer-wahrnehmung
Am Narrativ darf eben nicht gerüttelt werden….
Diese Verbrecher gehören samt und sonders eingesperrt.
So lange dies nicht geschieht, wird sich auch nichts ändern!
Janosch Dahmen bleibt unvergessen. Auch andere grüne Fanatiker wie Kerosin-Katha.
Warum Du Dir gerade diese Tante rausgesucht hast ist mir wirklich schleyerhaft.
Da gibt es aber noch ganz andere die weit vorher dran kämen, wie die Buyx, Mai Thi Nguyen, oder diese Brinkmann.
Vergessen sie nicht Priesemann, Eckerle, Cisek, den Pfosten, Spahni Boy, Lallerbach, Lanz et al….
Ich weiß, die Liste ist einfach endlos, so viele Gefängnisse können wir gar nicht bauen.
Die Berliner Polizei hat bös draufgeknüppelt unter Slowik.
In der Linkspartei sind sie jetzt nicht mehr. Dieser würde ihr Wirken auch gar nivchts nützen, diese Stimmen gehen jetzt alle an die AfD. Die Partei, die als erste „Lockdown jetzt!“ verlangte, dann aber merkte, dass man unter den Schwurblern Stimmen holen konnte. Die damaligen Politiker müssten „auf Knien um Vergebung bitten“, so Alice Weidel heute.
Ja, was wollen denn diese Schwurbler? Dass man nichts tut wie Bolsonaro? Wo dann die Schlangen vor den Lrankengäusern standen, in denen die Leute tot umfielen? Oder die Million Toten, die Trump schaffte? Zitat aus Wikipedia:
„Am 20. August 2020 fand im BOK Center in Tulsa (Oklahoma) eine Wahlkampfveranstaltung statt, bei der Trump eine 100-minütige Rede hielt. Die meisten der 6200 Teilnehmer trugen keinen Mund-Nasen-Schutz. Innerhalb von 30 Tagen nach dieser Veranstaltung verdreifachte sich die Zahl der registrierten COVID-19-Neuinfektionen im Bundesstaat Oklahoma: um den 20. Juli 2020 waren es täglich über 800 (gleitender 7-Tage-Durchschnitt).[107] Danach sank sie einige Wochen auf etwa 600.[108] Diese Wahlkampfveranstaltung war möglicherweise ein Superverbreitungsereignis“
Die Bilanz der Rechtspopulisten ist verheerend. Die wirklich überwiegende Mehrheit ist inzwischen äußerst froh, in der Pandemie nicht von den Schwurblern regiert worden zu sein.
@ Artur_C
Du wirst mein Feind 🐡🐠🐬🐳🐋 🦈 🐟
Es hat nie eine Pandemie gegeben!
Es hat nie eine Vollbelegung oder gar eine Überbelegung der KKH´s gegeben!
Der PCR-Test kann keine Infektion feststellen!
Masken nützen nichts!
Du bist raus. gelenkte Opposition und ein wirklich elender Opportunist!
Pfui, schäm Dich?????
Von den 6200 Teilnehmern sollen 6255 gestorben sein. Ist das nicht grauenvoll, entsetzlich, fürchterlich ? Da hätte es einen Lauterbach gebraucht, der hätte das Grauen in ein Geraune verwandelt. Wäre Lauterbach nicht der bessere Potus ?
Eine „Pandemie“ ist in einem modernen Industrie Staat nicht möglich!
Künstlich erzeug aber schon…“Gain of Function“, weil das sicher auch noch auf uns zukommt.
Ja aber wie man gesehen hat sind Viren als Biowaffe untauglich.
Das kommt schwer drauf an, was das Ziel war. Alle umbringen war es sehr offensichtlich nicht. Wenn man jedoch als Ziel die Kontrolle der Masse, das Aufhetzen und gegeneinander Ausspielen, das Etablieren von Überwachungs- und Zensurmaßnahmen, sowie die Vorbereitung eines Krieges annimmt, war das ganze sehr erfolgreich. Daß man Viren züchten kann, die weitaus aggressiver und tödlicher sind, scheint mir dagegen keinen Zweifel wert.
Genau, in der Eifel rumoren schon die ersten Vulkane, es wird fürchterlich werden. Köln ist zuerst dran, aber sie wissen nicht, was auf sie zukommt. Diese Narren…