Delta Force soll exotische Akustikwaffe bei Festnahme von Maduro eingesetzt haben

Bild: US-Kriegsministerium

Ganz genau ist nicht bekannt, wie das amerikanische Militär in Venezuela eingedrungen und den Präsidenten Maduro und seine Frau überwältigt und verschleppt haben.  Über den Aufenthalt soll ein Spion in der venezolanischen Regierung die Amerikaner informiert haben, wahrscheinlich waren es einige. Begonnen hatte der Angriff mit der Ausschaltung der Luftabwehr, teilweise des Stroms und der Kommunikation und mit 150 Flugzeugen des Typs F-22, F-35, F/A-18, EA-18s und B-1-Bomber sowie Drohnen, die militärische und zivile Ziele vor allem in und um Caracas bombardierten. Darunter der Stützpunkt Fuerte Tiuna, auf dem sich ein nach Donald Trump zur „Festung“ ausgebautes Gebäude mit Stahltüren befand, in das sich Maduro mit seinen Wachen zurückgezogen hatte.

Zu Festung flogen dann Soldaten der Spezialeinheit Delta Force mit Hubschraubern, darunter angeblich auch FBI-Agenten. Es sollte ja so aussehen wie ein Polizeieinsatz, lediglich unterstützt von Militär. Sie töteten bei einem Schusswechsel alle Wachen, nach der kubanischen Regierung waren 32 Kubaner darunter. Von den US-Soldaten wurden einige verletzt, Tote gab es keine, ein Hubschrauber wurde getroffen, blieb aber manövrierfähig. Nach Trump wurde Maduro festgenommen, als er sich gerade in einen anderen Raum mit einer Stahltüre zu retten versuchte. Er habe sie nicht schließen können, aber sie hätte von den Soldaten schnell gesprengt werden können.

Eine große Frage ist, warum die venezolanische Luftabwehr, die ja vorbereitet sein musste, offenbar nicht auf den Angriff reagiert hat. Wenn sie mit Raketen ausgeschaltet werden konnte, müsste es eigentlich viele Tote gegeben haben. Überhaupt ist unwahrscheinlich, dass es nur um die 100 Tote gegeben haben soll. Möglicherweise hat ein Teil des Militärs kollaboriert. Für die russischen Streitkräfte und die russische Waffenindustrie ist es ein wunder Punkt, denn die Venezolaner waren vor allem mit russischen Luftabwehrsystemen wie ältere Buk M2, S-125 Pechora oder S-300VM oder MANPADS wie Igla-S ausgerüstet.

Der russische Botschafter in Venezuela, Sergei Melik-Bagdasarov, versuchte, die russische Militärtechnik zu retten, und erklärte: „Was die russische Luftverteidigung betrifft, so sind effektive Kommunikationswege für deren ordnungsgemäße Steuerung unerlässlich. In dieser Phase gab es gravierende Probleme. Das heißt, die Frühwarnstationen waren im Wesentlichen von den Entscheidungszentren abgeschnitten.“ Ein großer Teil des Personals sei in Urlaub gewesen, die Streitkräfte seien unvorbereitet gewesen. Möglicherweise seien aber auch Befehle nicht rechtzeitig weitergegeben worden, schloss er eine Verschwörung nicht aus.

Aufgestiegen ist offenbar auch keines der venezolanischen Kampfflugzeuge. Venezuela besitzt amerikanische F-16, russische Sukhoi Su-30s und chinesische Hongdu K-8 und brasilianische 312 Tucano. Wurden die Piloten überrascht oder sahen sie keinen Sinn darin, die überlegenen Amerikaner abzuwehren, waren die Flugzeuge weitgehend nicht mehr einsatzbereit oder gab es ein Komplott, nichts zu machen?

„Plötzlich hatte ich das Gefühl, mein Kopf würde von innen explodieren“

Seitdem Karoline Leavitt, die Sprecherin von Trump, ein angebliches Gespräch mit einem Sicherheitsmann von Maduro durch einen Retweet von einem rechten Journalisten und der Empfehlung „Stop what you are doing and read this…“ weitergegeben hat, verbreitet sich die Geschichte schnell auch in Medien. Inhalt ist die absolute Überlegenheit des US-Militärs und der effektive Einsatz einer exotischen Akustikwaffe. Das legt nahe, dass die Geschichte aus dem Militär oder einem der Spitzel aus Venezuela stammt, um Angst in den Nachbarländern wie Kuba, Kolumbien oder Nicaragua zu verbreiten, die von Washington bedroht werden.

Der Sicherheitsmann soll gesagt haben, dass sich plötzlich alle Radarsysteme ausschalteten und dann viele Drohnen über sie hinwegflogen.  Danach wären acht Hubschrauber gekommen. Nur wenige Soldaten seien ausgestiegen: „Vielleicht zwanzig Männer. Aber diese Männer waren technologisch sehr weit fortgeschritten. Sie sahen nicht aus wie irgendetwas, gegen das wir zuvor gekämpft hatten.“ Die hätten dann ein Massaker begangen: „Wir waren Hunderte, aber wir hatten keine Chance. Sie schossen mit solcher Präzision und Geschwindigkeit … es schien, als würde jeder Soldat 300 Schuss pro Minute abfeuern. Wir konnten nichts tun.“ Die 20 Mann hätten, ohne einen Verlust zu erleiden, Hunderte getötet.

Und dann sei da noch eine schreckliche Akustikwaffe eingesetzt worden: „Irgendwann haben sie etwas abgefeuert – ich weiß nicht, wie ich es beschreiben soll … es war wie eine sehr intensive Schallwelle. Plötzlich hatte ich das Gefühl, mein Kopf würde von innen explodieren. Wir alle begannen aus der Nase zu bluten. Einige erbrachen Blut. Wir fielen zu Boden und konnten uns nicht mehr bewegen.“

Verräterisch ist die Frage des angeblichen Interviewers, der auch Mexiko ins Spiel brachte, ob der Rest der Region es sich zweimal überlegen sollte, gegen die Amerikaner vorzugehen: „Ohne Zweifel. Ich sende eine Warnung an alle, die glauben, sie könnten gegen die Vereinigten Staaten kämpfen. Sie haben keine Ahnung, wozu diese fähig sind. Nach dem, was ich gesehen habe, möchte ich nie wieder auf der anderen Seite stehen. Mit ihnen ist nicht zu spaßen.“

Chinesische Wissenschaftler, die sich mit akustischen Waffen in einer Überblicksstudie beschäftigt haben, beschreiben die möglichen Wirkungen so: „Niederfrequenter Lärm mit einer Lautstärke von 90–120 dB über einen Zeitraum von einer Minute kann beim Menschen zu Reizbarkeit und Unruhe führen, 110–130 dB können Darmschmerzen und Übelkeit verursachen, 140–150 dB können schwere Gewebeschäden verursachen und die durch 170 dB verursachten Verletzungen ähneln denen einer Explosion.“

Florian Rötzer

Florian Rötzer, geboren 1953, hat nach dem Studium der Philosophie als freier Autor und Publizist mit dem Schwerpunkt Medientheorie und -ästhetik in München und als Organisator zahlreicher internationaler Symposien gearbeitet. Von 1996 bis 2020 war er Chefredakteur des Online-Magazins Telepolis. Von ihm erschienen sind u.a. „Denken, das an der Zeit ist“ (Suhrkamp 1988), „Die Telepolis“ (1995), „Vom Wildwerden der Städte“ (Birkhäuser 2006), „Smart Cities im Cyberwar“ (Westend 2015), „Sein und Wohnen“ (Westend 2020) oder „Lesen im Zeitalter der Künstlichen Intelligenz“ (Bielefeld 2023)
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37 Kommentare

  1. Das ist natürlich das ganz große Versagen Venezuelas, keine hunderten Milliarden in Rüstung ‚investiert‘ und die venezolanische Bevölkerung nicht zu Mord- und Totschlag aus‘gebildet‘ zu haben.

    1. neue Flugabwehr aus US Fabriken wartet bereits zum Transport zur befreundeten venezolanischen Airforce…
      . . gabs da nicht was ähnliches beim Ende von Allende ?

  2. Wie glaubwürdig ist die Beschreibung? Strategisch wäre es doch sinnlos, sich erst minutenlang zu exponieren, bis man dann endlich mit einem Knopfdruck alle Gegner ausschaltet.

  3. Maduro and Wife wurden verkauft. Jeder weiß es.
    Die Radartechniker in Freizeit geschickt und die Soldaten angewiesen wegzusehen.
    Einzig die kubanischen Leibwächter haben sich engagiert und wurden dafür massakriert.
    Rodriguez und der undurchsichtige und mächtige Armeechef teilen sich die Beute, die jetzt aus den Geschäften mit dem Imperium herausspringt. Sie haben das schon im September eingefädelt.
    Dazu ein bisschen Propaganda und alles ist perfekt.

  4. Ich halte das alles für Ablenkungsmanöver um von dem naheliegendsten Verdacht abzulenken: Es gab einen „Deal“. Die Venezolaner haben kein Interesse, dass darauf herumgeritten wird, weil as nicht gut bei der Bevölkerung ankäme, und die Russen auch nicht, da sie es sich nicht mit der neuen Regierung dort verscherzen wollen („ihr habt den verkauft!“, kommt diplomatisch eben auch nicht sonderlich gut an).

    Also werden uns von allen Seiten solche Räuberpistolen aufgetischt. Ich halte das für die wahrscheinlichste Erklärung.

    Dafür sprechen auch die recht tief fliegenden Helikopter, die anscheinend nicht sonderlich besorgt waren wegen möglicher Luftabwehr. Selbst wenn dort eine „neuartige Akustikwaffe“ zum Einsatz gekommen sein sollte, wäre man doch vermutlich lieber auf Nummer sicher gegangen anstatt sich völlig auf „experimentelle Hardware“ zu verlassen. Das wäre nämlich ziemlich ungesund, wenn man tatsächlich mit Gegenwehr rechnen muss und sich die neue Waffe als weniger effektiv entpuppt, als in der Werbebroschüre dargestellt.

    1. Das ist wohl das wahrscheinlichste Szenario.
      Pecunia imperat mundum- Geld regiert die Welt.
      Komischerweise verstehen die meisten aber darunter, dass reiche Menschen die Welt regieren würden.
      Dabei sind gerade diese die jämmerlichsten aller Knechte.

    2. Dafür sprechen auch die recht tief fliegenden Helikopter, die anscheinend nicht sonderlich besorgt waren wegen möglicher Luftabwehr.

      Helikopter fliegen ja gerade deswegen tief, _weil sie der Luftabwehr entgehen wollen_.
      Beispielsweise drangen zwei ukrainische Hubschrauber am 1.4.2022 frühmorgens (es war noch dunkel) im Tiefflug in den russischen Luftraum ein und zerstörten ein Treibstofflager im Raum Belgorod. Hier das Video des Angriffs:
      > https://youtu.be/wiKDBE4Bun4?t=3

      Hatte die russische Luftabwehr etwa auch „einen Deal“ mit Selenski oder den Ukrainern?
      Die Ukrainer sind auch mehrfach mit Hubschraubern in die eingeschlossene Stadt Mariupol geflogen, um VIP-Verletzte zu evakuieren. Natürlich nachts/frühmorgens und im Tiefflug.

      Für tieffliegende Hubschrauber brauchts Manpads, ein RPG oder halt ein schweres Maschinengewehr. Man muss aber erst einmal sicher sein, dass es sich um einen feindlichen Hubschrauber handelt. Auf gut Glück wird kein Soldat auf vorbeifliegende Hubschrauber schießen.

      -> In Somalia 1993 („Black Hawk Down“) wussten die Milizen, dass die Hubschrauber den Amis gehören, weil sie selbst keine besaßen.

      1. „russischen Luftraum“

        Wie lang ist die russische Grenze ? … o)

        Das funktioniert, aber nur solange bis Sie einmal gesehen, dann führt kein Weg zurück ..
        Venezuela völlig andere Baustelle ..

        1. Wie lang ist die russische Grenze ? … o)

          Die venezuelanische Küstenlinie ist an die 2.000 km lang. Und dabei ist noch nicht einmal klar, ob die Hubschrauber nicht vielleicht vom Festland, also aus Guayana kamen.
          Hier tun viele unausdrücklich so, als hätten die Venezuelaner vor allem damit rechnen müssen, dass ihr Präsident entführt wird. Nee, genau damit konnte sicher niemand rechnen.

      2. Die ukrainischen Hubschrauber werden wahrscheinlich nur knapp über dem Boden geflogen und nur zum Abfeuern ihrer Raketen kurz höher gestiegen sein. Und aus Mariupol kamen auch nicht alle Helis wieder zurück (1 Abschuss ist dokumentiert).
        Der US Heli-Konvoi kam über den Dächern der Hochhäuser von Caracas herein und ein Heli soll angeblich auch etwas abbekommen haben (nur leichtes MG-Feuer). Da hätte wohl auch eine gut gezielte RPG ein Desaster für Trump auslösen können. Würden die US-Militärplaner das wirklich riskiert haben den Konvoi so einfliegen zu lassen, wenn sie Manpads oder schwere MGs auch nur ansatzweise erwartet hätten? Scheint mir sehr riskant, selbst bei guter AD-Abwehrtech bei ihren Helis…

        1. Und aus Mariupol kamen auch nicht alle Helis wieder zurück (1 Abschuss ist dokumentiert).

          Ja, nachdem die Ukrainer mehrfach _nach Mariupol und wieder zurück_ geflogen waren und das Überraschungsmoment völlig aufgebraucht war ist einer abgeschossen worden.

      1. Verstehe nicht, was Du von mir willst. Meinst du, dass alle zu töten, Geiseln und Geiselnehmer ein erfolgreicher Einsatz einer Spezialeinheit wäre und der wiederum vergleichbar mit dem Raub der Maduros?

  5. Was war das mit dr Akustikbombe? Ich weiß es auch nicht, erlaube mir aber zu mutmaßen.

    Bei einer Explosion oder wenn ein Geschütz abgefeuert wird, kommt eine Druckwelle auf einen zu. Ein sogenannter Soliton mit Überschallgeschwindigkeit. Der kann einem das Trommelfell schädigen. Aber kein Nasenbluten und die anderen Symptome auch nicht.
    Was dann? Vielleicht das Gegenteil, eine Implosionsbombe. Wozu also schlagartig große Luftmassen vernichtet werden müssten. Das würde man machen, indem man Silizium verbrennt. Denn dieses reagiert mit Sauerstoff und Stickstoff und übrig bleibt nur ein kleines Pulverhäufchen.
    Dazu gab es einen Vorschlag vom Chemiker Peter Plichta. Dieser war allgemein unbeliebt, eine Art Trump der Wissenschaft, er beanspruchte zehn Nobelpreise. Deshalb wohl ist sein Vorschlag mit dem Siliciumauto nicht ernst genommen worden. Was aber in der Verbrennerwelt eine sehr fortschrittliche Erfindung gewesen wäre. Die nur nicht beachtet wurde, weil alle den Plichta nicht mochten.
    Falls nun die AfD mitliest: diese Idee könnte den Verbrenner retten.

  6. Wahrscheinlich wird uns Hollywood sehr bald mit einer eigenen Variante der Ereignisse bedienen. Gegenüber Trump ist 007 nur eine Witzfigur. Der Friedesnobellpreis ist ihm sicher. Krieg ist unnötig geworden, man klaut einfach den Präsidenten des gegnerischen Landes. Eine völlig saubere Aktion. Wie von Geisterhand wird die gegnerische Abwehr einfach mal ausgeschaltet, eine magische Akustikwaffe verbreitet heftige Kopfschmerzen. Alle Leibwächter fallen plötzlich tot um und die auf Hubschraubern reitende delta-force entführt den gefesselten Bösewicht ins gelobte Land der Freien, Gerechten und Schönen. Ende gut alles Gut.

    Gerne glaub ich auch an Märchen, aber vielleicht geht es dann doch etwas einfacher: Ein Insiderjob. Ein venezolanisches Kommando erledigt die Bewacher und die Amis machen etwas Lärm drum herum und lassen sich Maduro übergeben.

    1. Kopfschmerzen bekommt man inzwischen fast immer wenn man eine Verlautbarung aus dem Umkreis oder direkt vom fetten alten Mann (dem inzwischen die orange Farbe ausgegangen ist) hört, das nenne ich eine echte Massenvernichtungswaffe für jeglichen denkvorgang und das 365/24/7 also ununterbrochen, quasi scheiße am laufenden Band. Und jede/r noch so kleine Blog/Kanal oder was auch immer für eine Informationssphere muss es einem reindrücken. Danke dafür

    1. Erst einmal sind jetzt die Grönländer dran. Trump hat das Millitär angewiesen Pläne
      für eine Invasion auszuarbeiten. Was bin ich froh, dass hier im Wendland noch keine
      seltenen Erden, Öl oder sonstwas Begehrenswertes für Trump gefunden wurde.
      Außerden haben die Ammis bestimmt Angst, den Russen hier an der Elbe diesmal
      nicht friedlich gegenüber zu stehen.

  7. Es ist völlig egal, wie es abgelaufen ist, mit Sicherheit nicht, wie von Rötzer nun kolportiert. Das ist reiner Propagandaschrott, der uns allmächtige u.s.-Amerikaner vorspiegelt. Man stelle sich doch mal die einfache Frage, warum der Ukraine-Krieg so läuft wie er läuft, wenn die Amis doch Wunderpfeile im Köcher haben. Alles ausgemachter Bullshit und Rötzer kann der Versuchung nicht widerstehen, ihn zu verbreiten…

  8. „Die 20 Mann hätten, ohne einen Verlust zu erleiden, Hunderte getötet.“

    Können Sie aber froh sein das Trump nicht mehr schickte, 40 hätten die ganze Stadt eingenommen und 100 ganz Venezuela ..

    Eventuell hätte Microwelle helfen können o)))
    Meinstream und Hollywood , immer weniger noch auseinander zu halten …

  9. Der Franzose Emmanuel Todd hat 2002, am Vorabend des Überfalls der „Koalition der Willigen“ auf den Irak das Buch geschrieben: „Weltmacht USA- Ein Nachruf“. Den Überfall auf den Irak nannte er „Mikromilitarismus aus Schwäche.“ Heute, mehr als zwei Jahrzehnte weiteren Niedergangs später, sind die USA nicht einmal mehr dazu in der Lage. Also bleibt, um Stärke zu simulieren, nur Getöse.
    Der Maduro wurde von den eigenen Leuten verkauft. Nix mit irgendeiner Superwaffe. Alles das, um davon abzulenken, das Trump in den USA immer mehr unter Druck gerät. Die Wirtschaft rutscht in eine Rezession, das Land ist gespalten, die Produktion kommt nicht im erforderlichen Tempo ins Land zurück…ein Sieg im Stellvertreterkrieg in der Ukraine ist unmöglich, die NATO entpuppt sich als Papiertiger….ein Friedensschluss zu Trumps Bedingungen nicht möglich. Softpower nicht mehr vorhanden. Den USA läuft die Zeit davon.
    Was bleibt, ist die Matrix mit Müll zu fluten und die Menschen zu verwirren…und das kann Trump als Meister der „Aufmerksamkeitsökonomie“ sehr gut.

    1. @ Roland: Leider beißt Trump in den untergehenden USA noch wie ein verwundeter Tieger
      um sich. Da werden noch einige sterben müssen, bevor die USA implodiert. Als Erstes
      wohl wieder viele Menschen im Iran. Trump hat ja gerade alles mit dem Massenmörder
      aus Israel besprochen.

  10. Nun, wie es aktuell scheint ist Verrat die wahrscheinlichste Option, die Frage ist nur, welcher Verrat? In russischen Medien kursierte auch eine Version, nachdem Maduro bereit gewesen wäre für ein geheimes Treffen mit Trump an diesem Abend, was ebenfalls die fehlende Abwehr erklären könnte und, wenn es wahr wäre, einen Totalschaden für Diplomatie bedeuten würde. Das bei einigen Militärs jetzt Dollars auf den Konten auftauchen, könnte auch gefaked sein, damit die Leute in Venezuela sich selbst an die Gurgel gehen. Mal schauen was da noch kommt.

    Lieber Gruss

  11. Alles Show, die Armee hat gemeutert und es gab ein paar Bauernopfer. Nichts ungewöhnliches für Südamerika und für die USA könnten die Probleme noch anfangen.
    Wer übrigens an die Überlegenheit der USA glaubt, sei kurz an die Taliban erinnert. Die waren deutlich schlechter ausgerüstet als die Venezolaner und man weiß ja, wie das ausgegangen ist.

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