
Kurz vor Beginn der Eröffnung des Internationale Wirtschaftsforums SPIEF und zum Beginn des Besuchs des Nato-Rats in Kiew hat die Ukraine mit Drohnen den LPG-Ölterminal in St. Petersburg mit mehreren Drohnen angegriffen. Die hoch aufsteigende Rauchwolke war weithin zu sehen. Es war ein spektakulärer Angriff, der die Verwundbarkeit Russlands offenbarte.
Während der Nacht hätte die Luftabwehr in ganz Russland 354 ukrainische Drohnen zerstört, berichtete das russische Verteidigungsministerium. In Russland wird behauptet, dass die Drohnen über die baltischen Staaten oder aus diesen nach St. Petersburg geflogen sind. Das wird dort abgestritten und erklärt, dass ukrainische Drohnen, die in die baltischen Staaten oder nach Finnland geflogen seien, entweder von russischen Truppen kommen oder durch Mittel der elektronischen Kriegsführung abgelenkt worden seien. Das birgt ein hohes Risiko für eine Eskalation, die schnell auf die Nato übergreifen könnte.
Finnland sei über den ukrainischen Drohnenangriff auf St. Petersburg vorab informiert gewesen, sagte Verteidigungsminister Antti Häkkänen. Das Militär sei bereit gewesen, eindringende Drohnen abzuschießen. Zur Sicherung war der Luft- und Seeverkehr in der Nähe der Regionen Porvoo und Lappeenranta eingeschränkt und Hornet-Kampfjets aufgestiegen. Es seien aber keine Drohnen eingedrungen. Häkkänen rechnet weiter damit, dass ukrainische Drohnen auch über Finnland Ziele in Russland angreifen: „Natürlich bergen solche Massenangriffe in der Ukraine immer verschiedene Risiken. Wir wollen nun eine solche Bereitschaft aufrechterhalten, dass wir, sollte die Situation eskalieren und hier etwas passieren, bereit wären, diese Angriffe abzuwehren“, so Häkkänen. Schuld trage alleine Russland, die Ukraine habe das Recht, Russland anzugreifen, insbesondere die Energieinfrastruktur. Am 15. Mai hatte die Ukraine selbst Finnland gewarnt, dass bewaffnete Drohnen „versehentlich“ Richtung Finnland fliegen.
Die Stadtverwaltung von St. Petersburg gab erst einmal nur bekannt, dass Drohnen der ukrainischen Streitkräfte „Infrastruktureinrichtungen“ in den St. Petersburger Bezirken Kronstadt, Kirowski und Krasnoselski angegriffen hätten und vier Personen verletzt wurden. Dafür wurde der Angriff umso mehr von Präsident Selenskij gefeiert, der am Mittwoch schrieb, die Entfernungen betonend, die die Langstreckendrohnen geflogen seien: „In der vergangenen Nacht wurden wichtige Einrichtungen auf russischem Territorium getroffen. Darunter befand sich auch der Ölterminal in St. Petersburg. Die Entfernung von der ukrainischen Staatsgrenze zu dieser Einrichtung der russischen Ölindustrie, die dem Krieg dient, beträgt etwa 1100 Kilometer. Auch rein militärische Ziele auf dem Stützpunkt Kronstadt wurden getroffen (die Korvette Boikiy soll beschädigt worden sein). Ein weiteres Ziel war ein Unternehmen in der Region Tambow, das an der Herstellung russischer Waffen beteiligt ist. Die Entfernung zur Frontlinie beträgt fast 600 Kilometer.“
Auch die Ukraine setzt auf Terror gegenüber der Zivilbevölkerung
Selenskij verschwieg allerdings den ukrainischen Angriff auf einen Bus in Jenakijewo auf der Strecke Moskau-Simferopol, durch den acht Personen getötet und neun verletzt wurden. Es gibt davon Aufnahmen einer Überwachungskamera. Dieser Angriff, der als Terroranschlag und Kriegsverbrechen bewertet wurde, war in Russland die herausragende Nachricht. Kreml-Sprecher Peskow kündigte „systematische“ Vergeltung an, nachdem Russland bereits Massenangriffe mit Drohnen und Raketen in Vergeltung des ukrainischen Angriffs auf eine Schule in Starobilsk, durch den 21 Mädchen starben und über 40 verletzt wurden, am 24. Mai und am 2. Juni ausgeführt hatte. Das ukrainische Militär wies die Anschuldigung zurück, in Russland wird von drei aufeinander folgenden Wellen von Drohnen gesprochen, was Absicht belege.
Nach dem russischen Verteidigungsministerium wurden militärische Ziele und Transport- und Energie-Infrastruktur-Einrichtungen angegriffen, die vom Militär genutzt werden. Am 2. Juni sollen auch Rekrutierungszentren angegriffen worden sein.
Aus der Ukraine gibt es hierzu keine Angaben, berichtet wird wie in Russland von den zivilen Opfern und Schäden an zivilen Gebäuden. Unsicher ist, inwieweit zivile Opfer auf beiden Seiten auf herunterfallende Teile abgeschossener Raketen und Drohnen zurückzuführen ist. Die meisten Drohnen bei den Massenangriffen am 24. Mai und 2. Juni wurden von den ukrainischen Truppen abgeschossen, auch ein Teil der Iskander-Raketen, aber keine der ballistischen Raketen und Zirkon-Hyperschallraketen, was auf den Mangel an Patriot-Abwehrraketen hinweist, die Selenskij von den USA und den Europäern fordert. Die am 24. Mai eingesetzte Oreshnik-Rakete konnte ebenfalls nicht abgewehrt werden und diente als Warnung an die Ukraine und europäischen Staaten, weil sie mit nuklearen Sprengköpfen ausgerüstet werden kann.
Allerdings sind zivile Opfer keineswegs Kollateralschäden. Es findet auf beiden Seiten auch in größerer Entfernung von der Killzone eine Jagd mit Drohnen auf Zivilisten und zivile Fahrzeuge statt, weil sie potentiell auch militärisch genutzt werden. Der Drohnenangriff auf den Bus in Jenakijewo ist dafür ein Beispiel, das belegt, das eben auch von der Ukraine Kriegsverbrechen begangen werden. Fakt ist, dass die Angriffe auf das Hinterland des Gegners den Krieg eskalieren, der vielleicht damit aber auch auf ein Ende zulaufen könnte, das beide Seiten wünschen, wenn sie einen Sieg verkünden könnten. Wie das aussehen könnte, ist fraglich.
Wieder einmal wird aus Russland gewarnt, dass Angriffe auf russisches Territorium mit Atomwaffen beantwortet werden können. Kiew und Nato propagieren, dass die Ukraine den Krieg gewinnen könne, dass sich das Blatt gewendet habe, obgleich die russischen Truppen an einigen wichtigen Frontabschnitten weiter, wenn auch sehr langsam, vorrücken, und signalisieren, den Krieg fortzusetzen.

Rutte und Kallas im Propagandamodus
Nato-Generalsekretär Rutte, der mit seiner Initiative gescheitert ist, dass alle Nato-Staaten mit einen Teil ihres BIP die Ukraine militärisch unterstützen, gefällt sich weiterhin, in Kiew auf der Pressekonferenz mit Selenskij im Rahmen des Besuchs des Nato-Rats Märchen zu erzählen. So meinte er, die Ukrainer würden zusammenstehen, um ihre Freiheit zu verteidigen, wobei er natürlich nicht die brutale Jagd auf wehrpflichtige Männer, die nicht in den Krieg ziehen wollen, auch nur erwähnte. Russland warf er vor, Zivilisten und zivile Infrastruktur anzugreifen, was er natürlich bei der Ukraine verschwieg. Russland sei verzweifelt, die Verluste seien hoch, wiederholte er die Propagandakampagne. Jungen Russen, aber nicht den Ukrainern sagte er: „Die Wahrscheinlichkeit ist sehr hoch, dass du dort draußen stirbst oder verwundet wirst – und wenn du verwundet wirst, ist es sehr wahrscheinlich, dass man dich im Schlamm liegen lässt, wo du leiden und sterben wirst.“
Und Rutte antwortete auf die Frage, ob er begrüße, dass ukrainische Drohnen über die baltischen Staaten fliegen und was die Angriffe während des Wirtschaftsforums auf St. Petersburg bezwecken wollen: „Ich glaube, die Ukraine ist zunehmend erfolgreich, sowohl an der Front als auch bei der Ausschaltung einiger der wichtigsten Fähigkeiten und Kapazitäten der Russen, die für die Fortsetzung des Krieges notwendig sind. Was die gelegentlichen Einflüge in den NATO-Luftraum angeht, sollten wir nicht vergessen, wo das alles seinen Ursprung hat. Es begann mit Russlands rücksichtslosem Angriffskrieg gegen die Ukraine, der im März 2014 begann und Ende Februar 2022 in einen umfassenden Angriff mündete. Wann immer so etwas passiert, ist das also der Hintergrund.“ Damit ist alles okay, was die von der Nato unterstützte Ukraine macht.
Auch die EU-Außenbeauftragte Kaja Kallas will weiterhin mit Sanktionen, Geldern und Waffen Russland schwächen und die Ukraine im Krieg halten. Sie stellte sich daher wenig verwunderlich hinter den tiefen Angriffen etwa auf St. Petersburg. Die Russen würden in Panik verfallen: „Das zeigt auch ganz deutlich die Panik auf russischer Seite – der Grund, warum sie ihre Terroranschläge in der Ukraine verstärken, ist, dass sie nicht wissen, wie sie mit dieser Situation umgehen sollen.“ Die ukrainischen Angriffe auf zivile Ziele wie den Bus oder das Schülerwohnheim, die von Russland als Terroranschläge gewertet werden, erwähnt sie selbstverständlich nicht. Das würde dergleichen Logik entsprechen und zutreffender sein, weil die Ukraine mit einem massiven Personalmangel des Militärs zu kämpfen hat, der durch die digitale Kriegsführung kompensiert werden soll und muss. Überdies muss Kallas, stellvertretend für andere Europäer, übersehen, dass die Kriegsführung auf beiden Seiten eskaliert, indem die Infrastruktur und die zivile Bevölkerung ins Visier gerät, und dementsprechend riskanter wird.
Von beiden Seiten wird die Todeszone mit weitreichenden Drohnen und Raketen auf das ganze gegnerische Land erweitert
Nato, EU und die europäischen Unterstützerländer sehen sowohl über die Schrecken des Kriegs als auch über die wachsende Gefahr hinweg, dass Europa in ihn hineingezogen wird, wenn dies nicht letztlich beabsichtigt sein sollte, oder dass es zum Einsatz von Atomwaffen kommt. Das wäre in der Tat die Zeitenwende, mit der zunehmend riskant gespielt wird, weil kein Interesse und Wille vorliegt, in Verhandlungen mit eigenen Angeboten für einen Kompromiss einzutreten. Stattdessen wird einfallslos an weiteren Sanktionen gearbeitet.
Weil an der Front derzeit zwar gestorben wird, aber keine Seite größere Gewinne erzielt, wird von beiden Seiten die Todeszone mit weitreichenden Drohnen und Raketen auf das ganze gegnerische Land erweitert, wohl wissend, dass weder die Ukraine noch Russland in der Lage sind, einen dichten Drohnen- und Raketenschirm aufzubauen. Das lässt sich um einige Städte vielleicht machen, auch wenn gerade klar ist, dass daran beide Seiten scheitern, aber nicht für große Länder, gar so riesige wie Russland.
Die Behauptung, die strategischer Kommunikation entspricht, dass Russland militärisch schwächelt, dient in Russland selbst den Falken, die auf eine massivere Kriegsführung drängen und mitunter den Einsatz taktischer Atomwaffen fordern. Und wenn Russland tatsächlich ernsthaft schwächeln sollte, stehen ja auch tatsächlich die Atomwaffen bereit. Vermutlich könnte Putin davon ausgehen, dass der Einsatz taktischer Atomwaffen in der Ukraine nicht die USA dazu bewegen wird, in einen apokalyptischen Nuklearkrieg einzutreten. Frankreich und Großbritannien dürften dies auch nicht riskieren.
Putin scheint weiterhin nicht willens zu sein, Atomwaffen einzusetzen. Offenbar ist er auch nicht interessiert, mit einer neuen Großoffensive Geländegewinne um den Preis vieler Menschenleben zu machen. Seine Strategie scheint weiter zu sein, die Ukraine und damit Europa allmählich zu zermürben. Das ukrainische Oppositionsmedium Strana hat diese erkennbare Strategie meines Erachtens ganz gut beschrieben: „Schrittweiser Druck an der Front, Ausbluten der ukrainischen Streitkräfte, Aufstockung der Armee nicht durch Mobilisierung, sondern durch Zeitsoldaten, Zerstörung der ukrainischen Infrastruktur, während gleichzeitig eine übermäßige Militarisierung innerhalb Russlands verhindert wird. Foren und Wahlen werden abgehalten, und der Eindruck wird aufrechterhalten, das normale Leben gehe weiter und verbessere sich sogar, da Städte modernisiert, die Infrastruktur ausgebaut, die Gehälter steigen und der durchschnittliche Monatslohn landesweit mittlerweile 100.000 Rubel übersteigt.“ Allerdings könnten zunehmende Angriffe auf die Infrastruktur und die Städte die Situation zum Kippen bringen.
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Zu dem was u.a. in der West-Bank passiert ist (Mittwoch 03.06.2026):
Die Siedler haben in Surif, nördlich von Hebron mindestens ein Kraftfahrzeug beschädigt.
Die Siedler greifen den Vorsitzenden des Gemeinderats von Majdal Bani Fadel an und dieser muss sich in ärztliche Behandlung begeben. Die Siedler zünden die Felder der Palästinenser in Odala, Balata, Al-Sawiya und Burin südöstlich und südlich von Nablus an. Es wurden von den Siedlern in sieben Dörfern die Felder der Palästinenser angezündet. Es haben der Zivilschutz und dutzende von Freiwilligen geholfen die Feuer zu löschen. Die Siedler zünden am Abend wieder die Felder in Burin an. Die Siedler zünden ein Kraftfahrzeug in Madama, südlich von Nablus an (Dienstag). Die Siedler zünden in Umm Safa, nördlich von Ramallah, zwei Kraftfahrzeuge an und sprühen rassistische Rede an die Wände der Zuhause (Dienstag). Die Siedler zünden in Burqa, östlich von Ramallah die Felder der Palästinenser an. Wahrscheinlich wird das Getreide verbrannt um Einnahmeausfälle zu verursachen und die Palästinenser zu vertreiben.
Das Militär durchsucht das Zuhause der Tarteer-Familie in Nablus. Die Sofas sind aufgeschlitzt, alles aus den Schränken liegt am Boden, der Steinboden draussen ist aufgeschlagen und ein Teil einer Wand ist abgeschlagen (vier Stunden durchsuchen und Sachschaden). Das Militär begibt sich in das Khallat Al-Amoud-Viertel östlich von Nablus, nach Al-Tayba im Süden von Jenin und nach Beit Fajjar, südlich von Bethlehem. Das Militär verhaftet dutzende von Palästinenser in Tarqumiyah und Beit Ula, nordwestlich von Hebron. Das Militär verlängert die Schliessung von drei Flüchtlingslägern in Jenin und Tulkarm bis 31.07. und die über 33.000 vertriebenen Palästinenser können seit Januar 2025 nicht zurück.
Die Fussball Nationalspielerin Rand Halwani, 20 wird auf einer Polizeistation und die ehemalige Fussball Nationalspielerin Natalie Abu Dayaund (und drei andere Studentinnen) nach Durchsuchungen ihrer Studentenunterkünfte in Birzeit, nördlich von Ramallah verhaftet.
Es gab Angriffe im Libanon auf die Al-Housh Gegend (sechs Tote) , Kafr Tebnite, Deir Al-Zahrani (auf ein Kraftfahrzeug), Al-Haniyeh, Siddiqine, Kafr Tebnite, Kouthariyet El-Roz, Zrariyeh, Irzay, Jba‘, Shoukin, Shehour (zwei Sanitäter werden getötet), Zibqin, Hanine, Qlaileh, Majdal Zoun, Arnoun Al-Shqif, Touline, Al-Shahabiyeh, Kfar Roummane, Chaqraa, Majdal Selem und Tyre. Die meisten Angriffsziele liegen im Süden. Es werden bei einem Angriff auf das Jabal Amel-Krankenhaus in Tyre mindestens sechs Menschen getötet und über einhundertundzwanzig verletzt (Montag). Die Anzahl der getöteten Sanitäter liegt ingesamt bei 134. Es wurden im Libanon ungefähr 62.000 Zuhause zerstört sagt Hr.Safa vom Wirtschafts- und Sozialrat der Vereinten Nationen.
Das passierte in Gaza:
Der Student Atiya Al-Najar wird beim Verlassen des Gaza-Landstreifens festgenommen. Obwohl er eine Erlaubnis hat in Italien sein Medizinstudium zu beenden (seine Frau und die vier Kinder und der Onkel und dessen Familie wurden am 25.10.2024 getötet) (Dienstag). Es gibt einen Angriff auf das Al-Maghazi-Flüchtlingslager in Gaza-Mitte (zwei Tote, vier Verletzte). Ein Fahrradfahrer wird im Al-Bureij Flüchtlingslager angegriffen und getötet (Montag) Bei einem Luftangriff auf einen fahrenden Skoda auf der Salah al-Din-Strasse in Deir al-Balah wird Ahmed Khaled Abu Mghaseeb, 32 getötet und mehrere verletzt (Dienstag). Bei einem Luftangriff auf eine Gruppe von Menschen westlich von Khan Younis gibt es zehn Tote und mindestens zwei Schwerverletzte (Dienstag). Das Militär beschiesst die Wohngebäude, Zelte und die östlichen Gegenden von Jabalia. Es wird das Al-Tuffah-Viertel in Gaza-Stadt beschossen. Das Militär zerstört Gewächshäuser südlich von Khan Younis und stellt gelbe Klötze hin. In den vergangenen 24 Stunden wurden vier Menschen getötet und fünfunddreissig Menschen verletzt. Das Rote Kreuz ruft auf Blut zu spenden um die Patienten und Verletzten zu versorgen (Al-Saraya-Feldhospital). Die Wohngebäude werden zerstört.
Mehr als 3.500 Kinder unter sechs Jahre wurden im April wegen Mangelernährung behandelt. Es sind 77% der Haushalte auf humanitäre Hilfe zur Nahrungsmittelversorgung angewiesen. Es haben 20% der Haushalte nur eine Mahlzeit am Tag. Es wurden im Mai mindestens 119 Menschen getötet. Ein Drittel davon sind Frauen, Kinder und Ältere. Seit letzten Oktober wurden 936 Menschen getötet und 2.903 verletzt. Die Anzahl der getöteten und verletzten Palästinenser liegt bei über 245.000.
Mitmachen bei der Einforderung der Menschenrechte für Palästina.
https://eci.ec.europa.eu/055/public/?lg=de
Themenfremd, unzulässig, aber Overton zensiert ja lieber sachliche Kommentare…. Und das ganz automatisch.
Volle Zustimmung! Wieso der Ex-… (schreibe den Namen bewusst nicht, denn dann wird eigenartigerweise zensiert) unter neuem Nickname hier weiter sein Unwesen im völligen Widerspruch zu den neuen Forums-Regeln treiben kann, ist mir ein absolutes Rätsel.
Das ist wirklich ein sehr interessantes Thema. Dies schrieb die Redaktion am 13. Mai:
„Seit der Wiedereröffnung haben wir nun Erfahrungen mit den neuen Regeln gesammelt. Und wir können sagen: Die Diskussionen haben sich verändert. Sie sind vielfach konzentrierter, substanzieller und lesbarer. Viele Debatten gewinnen wieder an Tiefe, weil der Fokus stärker auf Argumenten liegt und weniger auf persönlichen Fehden, Nebenkriegsschauplätzen, privaten Händeln oder ritualisierten Dauerauseinandersetzungen. Zugleich ist die Zahl justiziabler und grenzüberschreitender Kommentarbeiträge seit der Umstellung deutlich zurückgegangen. Dafür bedanken wir uns herzlich bei den Beiträgern.“
Ich habe dieses Forum über Jahre hinweg still verfolgt. Die Schließung hat mich sehr überrascht und traurig gestimmt, weil viele Nutzer, deren Beiträge ich gerne gelesen habe, anschließend nicht mehr dabei waren. Wie [Name], [Name] und [Name]. Ich nenne sie hier nicht, um die Regeln nicht zu verletzen.
Mein eigenes Mitschreiben betrachte ich als Experiment. Das Mitdiskutieren und Veröffentlichen erscheint mir hier deutlich anspruchsvoller als in vielen anderen Foren. Trotz sorgfältiger Formulierungen und KI werden viele meiner Beiträge nicht veröffentlicht. Manche Nutzer äußern ebenfalls den Eindruck, dass die Moderation heute deutlich strenger ist als früher. Gleichzeitig fällt mir auf, dass einige besonders prägnante Kritikerstimmen weiterhin sehr präsent sind.
Bemerkenswert finde ich außerdem, dass weiterhin zahlreiche sehr provokative oder aggressive Beiträge erscheinen. Die Veränderungen betreffen die Diskussionskultur also aus meiner Sicht nicht in jeder Hinsicht gleichermaßen.
Mein persönlicher Eindruck ist, dass das Forum heute sehr anders ist als früher. Das bedauere ich, weil in meinen Augen viele interessante Perspektiven und Stimmen verloren gegangen sind.
Genau so ist es!
Aber die Trolle sind geblieben. Kein Wunder, denn die haben eine Mission zu erfüllen und lassen sich daher nicht von dem Spiesrutenlauf frustrieren, den man hier durchlaufen muss um einen Post, und sei er noch so harmlos, hier anzubringen.
@ jemp 1965 um 20 Uhr 45 Warum xy hier sein Unwesen treibt … Unwesen ? U n w e s e n ?
Gehts noch ?
Der Hinweis auf Völkermord und Vertreibung ist nirgendwo themenfremd, nicht einmal im Kochstudio. Daher von mir👍
Danke. Ich finde diese Informationen auch sehr wichtig. Woanders erhält man sie ja nicht – und niemand ist gezwungen sie zu lesen. Es gibt hier so einige Kommentatoren, die ich ignoriere.
Diese Spammerei ödet mich an.
Ich hoffe, daß dem mal ein Riegel vorgeschoben wird, bei normalen Kommentaren klappt das doch auch.
@jemp1965
Was stört Sie daran wenn Sie über die Kriegsverbrechen gegen die Palästinenser informiert werden?
Das ist ein Forum zu einem Artikel über den Krieg in der Ukraine und nicht über Palästina und deshalb gehört es nicht hierher. Eigentlich ganz einfach.
Mir geht Deine Masche, fremde Foren zu Deiner Reichweitenverstärkung zu nutzen, auch seit langem auf den Senkel. Wen glaubst Du denn, hier zu erreichen? Nimmst Du wirklich an, irgendjemand liest Deine Berichte hier noch? Das Gegenteil dürfte der Fall sein. Und damit schadest Du Deiner Sache und vor allem der der Palästinenser.
Nur mal zur Einordnung. Zur gleiche Zeit werden alleine in Deutschland Millionen Nutztiere unter grausamen Bedingungen gehalten, transportiert getötet. Das interessiert auch keinen.
Die Wahrnehmung der Realität ist nun mal in rational (und auch emotional) schwer erklärbarer Weise sehr subjektiv und selektiv, genau wie auch die Durchlässigkeit der Textfreigabe hier.
das „Humankapital“ wird nirgendwo mehr benötigt, ist überflüssig, und verbraucht die sowieso knappen Resourcen…
die beste Methode um das Kapital umzuschichten ist, Angst und Krieg… da sind wir soweit… bald auch in Europa…
Gaza und Libanon sind nur die Übungen- die beste Bezeichnung war -Drecksarbeit…
@Grottenolm
Es handelt sich um einen Völkermord gegen den am Internationalen Gerichtshof ermittelt wird. Eine solche Anhäufung von Kriegsverbrechen wie bei den Palästinensern ist selten und grösser kann die Diskrepanz zwischen dem öffentlichem Interesse und der zur Schau gestellten Tatenlosigkeit der Länder nicht sein (inklusive Mangel an Nachrichten). Schliesslich geht es bei der Unterschriftensammlung darum dass jeder seine Meinung in konkrete politische Umsetzung kanalisieren kann. Der Unterbrechung eines Handelsabkommens wegen Nicht-Erfüllung von Menschenrechten.
Um nur einen einzigen Punkt, es gäbe noch etliche andere, aber darum können sich ja Andere kümmern, herauszugreifen. St. Petersburg ist eine Enklave, daher kann eine ukrainische Drohne nur über Staatsgebiet von Drittstaaten dahin gelangen. Von dem schwachsinnigen Ablenkungsargument wollen wir hier gar nicht sprechen und auch die Erklärung, dass die ukrainischen Drohnen gegen den Willen der Staaten, die überflogen werden, nach St. Petersburg gelangen, ist prekär. Das würde bedeuten, dass deren Flugraumüberwachung wirklich gar nicht funktioniert. Wahrscheinlicher ist, dass die Ukraine-Sympathisanten ihren Luftraum schlicht für die ukrainischen Drohnen geöffnet haben. Womit sie Kriegsteilnehmer sind. Im Golf hat das zu iranischen Angriffen auf diverse Staaten geführt.
Na du warst in Geografie wohl immer Kreide holen!?
Seit wann ist Sankt Petersburg eine Enklave?
Die ukrainischen Drohnen können von der Ukraine komplett über russischem Territorium fliegen und das Leningrader Gebiet treffen ohne ein anderes Staatsgebiet zu überfliegen!
Die Drohnen überm Baltikum und Finnland sind durch elektronische Abwehrmaßnahmen der Russen von ihrem Ziel abgelenkt worden.
Das tun sie aber nicht. Sie fliegen klar über die Baltenstaaten ein. Die Russen sehen das schließlich auf dem Radar und es gibt auch massenhaft Berichte aus dem Baltenstaaten über solche Flüge. Die dürfte es nicht geben, wenn die Drohnen über Russland flögen. Und ganz nebenbei wurde dieser Fakt längst offiziell bestätigt. Aus der NATO!
Ja, man muß sogar davon ausgehen, daß man die Drohnen sogar erst in Estland startet! Zwar hat die Ukraine Drohnen, die auch die ganze Strecke fliegen könnten (also Ukraine, Polen, Litauen, Estland, Russland), aber dann kämen sie ohne Sprengsatz dort an, weil das ganze Startgewicht für den Treibstoff draufginge. Tatsächlich sind die Sprengsätze aber sehr groß und damit schwer, was an den Zerstörungen ablesbar ist.
Kannst du mal bitte angeben wer das bestätigt hat? Bitte mit Quellenangabe!
Und wie kommen denn die Drohnen in die Gegend nordöstlich von Moskau, der Weg ist mindestens genauso lang oder machen die kurz hinter Moskau einen Zwischenstopp zum auftanken und Sprengstoff laden?
Oder ist es vielleicht so, dass Russland die Geschichte von den Drohnen aus NATO Gebiet erfinden muss um von der Unfähigkeit der russischen Luftabwehr abzulenken?
Einfach nochmal das zitierte Statement von Häkkänen lesen. Das scheint mir sehr verdächtig.
Davon abgesehen es sind klar Angriffe der NATO, die Ukraine quasi nur vorgeschobenes Mittel, der Strohmann sozusagen. Vielleicht können Sie ja schon bald die großartigen Leistungen der einzigartigen Luftabwehr der NATO selbst in Augenschein nehmen. Lernen in der Praxis ist immer noch am besten.
Zur Sache. Nehmen wir mal kurz westliche Darstellung ernst. Russland ist eine Diktatur. Die Bevölkerung unterdrückt, leidet unter der Putin-Diktatur. Im Westen freiheitliche Demokratien, das Volk bestimmt durch Wahlen. Logische Folge: Die Menschen in Russland sind auch Opfer der Diktatur, unschuldig, da ohne Einfluss auf die Kriegsführung, also keine legitimen Ziele.
Die Bevölkerung im Westen, also auch in der Ukraine dem Vorposten der Freiheit hat durch Wahlen bestimmt was geschieht ist also der eigentliche Kriegsherr. Logische Folge: Sie führt den Krieg aus eigenem Antrieb und Wunsch, ist somit legitimes Ziel.
Fazit; Angriffe auf zivile Ziele sind gegen Russen unrechtmäßig, gegen Ukrainer und EU/NATO Insassen legitim. Es ist ihr Krieg, sie wollen ihn, haben ihn durch Wahlen bestimmt.
Frage….WIE kommen ukrainische
Drohnen nach Finnland?
Oder nach Lettland, Estland, Litauen?
Route über Russland?
„Die Drohnen überm Baltikum und Finnland sind durch elektronische Abwehrmaßnahmen der Russen von ihrem Ziel abgelenkt worden.“
Haha, „die Drohnen überm Baltikum“ sind von Russland durch „elektronische Abwehrmaßnahmen“ nach St. Petersburg gelenkt worden. Dämlicher geht es nicht.
Nein die Kollaboration der Balten mit den Ukrainern ist unverkennbar und darum wird gegen die Nutzung des baltischen Luftraums seitens dieser Staaten auch nur formelhaft protestiert.
Ja, letztlich sind es NATO-Drohnen-Angriffe.
Denn die Drohnen werden von NATO-Staaten bezahlt, verwenden für Schlüsselkomonenten Teile aus NATO-Staaten, halten über den gesamten Flugweg mit Starlink des NATO-Staates USA die Verbindung, nutzen NATO-US GPS.
Uns sehr sicher erfolgt die Einsatzplanung mit Statlietenfotos welche die NATO-Staaten USA und England der Ukraine zur Verführung stellen.
Soweit es Petersburg betriff fliegen die Drohnen um die 8St völlig ungestört durch NATO Luftraum, was die Baltischen Staaten auch offen zugeben — in Form von Drohnenalarm für die eigenen Bevölkerung in den Gebieten wo die ÜBerflüge stattfinden.
Und nein Russland kann keine tief-fligenden Drohnen mit Mitteln der elektronischen Kampfführung 100km von Russischen oder Weißrussichen Grenze vom Kurs abbringen.
Erdkrümmung und quasioptische Ausbreitung von Funkwellen höhrer Frequenz machen das unmöglich.
Wir sehen letztlich immer und immer wider de-facto NATO-Drohnen-Angriffe auf Petersburg.
Und das Ziel „Energie-Exportwirtschaft“ sprich Öl-Terminal für den Export wird nichteinmal ein kriegsrechtlich legetimes Ziel sein.
Denn alleine nur „unmittelbare Militärische Logik“ kann auch im Krieg militärische Mittel rechtfertigen.
Bei einer Öl-Rafinerie oder Öl-Depot für das Inland kann man eine „unmittelbare Militärische Logik“ leicht darlegen.
Militär braucht Treibstoff, Öl-Rafinerie oder Öl-Depots werden benötigt sie breit-zu-stellen.
Das begründet Angriffe so gut wie Angriffe auf Rüstungsunternehmen und dergleichen.
Aber die „Logik“ welche die Ukraine vorbringt ist ein Verstoß gegen Kriegsrecht.
Die Ukraine argumnetiert mit den Angriffe auf die Öl-Export-Anlagen die Russischen Einnahmen zu beschränken und so der russichen Kriegsführung zu schaden.
Das wird völkerrechtswidrig sein.
Denn wäre es legetim wäre jeder Teil einer Volkswirtschat ein legetimes militärische Ziel und wir können die Hälfte der Genver Konventionen wegschemeiss.
Fazit:
Die Ukraine und wir „der Werte-Weste“ verstoßen in gleich mehrfacher-weise gegen Kriegsrecht,begehen somit Kriegsverbrechen (gezielte Angriffe auf letztlich zivile Ziele ohne unmittelbare miliärische Begründung, Verstoß gegen die Pflicht neutraler Staaten sich nicht Kriegshandlungen zu beteiligen).
Und das offenslichtlich alleine nur mit dem Ziel den Krieg zu eskalieren und Verhandlungen zu verhindern.
„St. Petersburg ist eine Enklave, daher kann eine ukrainische Drohne nur über Staatsgebiet von Drittstaaten dahin gelangen“
Deine Geographie-Kenntnisse sind mangelhaft.
Auch dieser Artikel beschreibt wieder die
Oberfläche des Krieges mittels der etab- lierten Phrasen und trägt nichts zur Auf-
klärung bei. Stammtisch“niveau“
Das Problem hierbei ist, dass Overton keine Probleme wg. „Russenpropaganda“ bekommen will, denke ich. Ich finde die Artikel von Herrn Rötzer gut austariert.
Merkwürdiger Artikel. Denn alles daran ist altbekanntes Theater. Es wird geschossen, gestorben und gelogen – und wir sollen empört sein. Nur, dass die Empörung längst ritualisiert ist.
Doch wo ist das Neue bei dem Ganzen? Drohnen über Petersburg? Drohnen über der Krim? Solche Angriffe gibt es seit Jahren. Neu ist allenfalls, dass die Russen sie nun auch im eigenen Fernsehen prominent ausstellen. Warum also diese plötzliche Aufregung? Wer hat ein Interesse daran? Was ist das Ziel? Warum sind diese Einschläge interessanter als die Depots, Fabriken und Lagerhallen, die Nacht für Nacht in der ukrainischen Etappe brennen? Nur Futter für die alte Wunderwaffenerzählung, die regelmäßig auftaucht, wenn die Realität an der Front für Kiew zu unerquicklich wird?
Und alles angereichert mit Anglizismen und Denglisch bis zum Anschlag: Wenn aus Kriegsgebiet „Killzone“, aus Tötung „Targeting“ und aus Eskalation „Deep Strike“ wird, klingt das Sterben fast wie ein Innovationsprojekt auf einer Sicherheitsmesse. Der Tod wird dadurch nicht weniger endgültig, aber deutlich marktkonformer.
Die Lage an der sichtbaren Front bleibt aber unverändert: Russland erdrosselt die Ukraine schrittweise, hüpft nicht höher als nötig, demonstriert Muskeln, ohne die Katastrophe auszulösen, und die Ukraine setzt Nadelstiche, um die eigenen Unterstützer zu beeindrucken – oder schlägt im Untergang um sich, wie ein Ertrinkender, der hofft, irgendein rettendes Wrackteil zu fassen.
Das alles soll strategisch, moralisch oder gar weltgeschichtlich relevant erscheinen. In Wahrheit ist es Routine, verkleidet als Sensation. Die eigentlichen Fragen schaffen es nicht einmal auf die Tagesordnung. Am Ende verrät das Schlachten womöglich weniger über Russland oder die Ukraine als über ein westliches Publikum, das sich längst an die Vorstellung gewöhnt hat, Krieg sei der menschliche Normalzustand und Frieden lediglich eine etwas weltfremde Unterbrechung der Geschichte. Wo früher der Krieg begründet werden musste, muss sich heute der Frieden rechtfertigen. Das ist die eigentliche Zeitenwende.
@ Sepp Gladiola 19 Uhr 23 ; schönen dank für Ihre Argumentation, für die ich
weder die Zeit noch die Geduld aufbrin-gen wollte.
„Am Ende verrät das Schlachten womöglich weniger über Russland oder die Ukraine als über ein westliches Publikum, das sich längst an die Vorstellung gewöhnt hat, Krieg sei der menschliche Normalzustand und Frieden lediglich eine etwas weltfremde Unterbrechung der Geschichte.“
Hinzufügen muss man, in der Vorstellung des westlichen Publikums findet der ewige Krieg nur im Ausland, oder im Netflix, YouTube oder der Tagesschau statt. Wenn er mal in den friedlichen, europäischen Garten käme, wäre man hier doch rechtschaffen empört.
Währenddessen präsentiert die Antifa in Russland ihre Zukunftsvision:
https://www.n-tv.de/politik/Putin-Vertraute-praesentieren-bestes-Szenario-fuer-Russland-mit-Atomschlag-id30892897.html
Es ist immer vom Krieg zwischen Ukraine und Russland die Rede. Die Hauptrolle spielt jedoch ganz offensichtlich die NATO.
Der NATO-Ukraine-Rat (NUC) ist ein Krisen-, Koordinations- und Entscheidungsforum, in dem die Ukraine und alle 32 NATO-Staaten gemeinsam beraten, planen und Maßnahmen beschließen.
Es werden Führungs- und Lagebildsysteme (C2/C4ISR-Komponenten) als Command-and-Control-Systeme zur:
Darstellung des Gefechtsfelds, Koordination von Einheiten und Übermittlung von Befehlen benutzt.
Satellitenkommunikation (SATCOM)dienen zur Verbindung zwischen Front und Kommandoebenen. Die NATO nennt SATCOM explizit als Teil ihrer (so genannten nicht)-tödlichen Unterstützung.
Wie weit sich die USA aus dieser Kriegsführung zurückgezogen haben, konnte ich nicht eruieren. Aber sie haben sich finanziell zurückgezogen und liefern auch keine Waffen mehr. Daraus folgere ich, dass sie sich auch aus der Kriegsführung zurückgezogen haben. Dass NATO-Staaten in USA noch Waffen kaufen können, ist wohl nicht zu verhindern.
Um der Zensur zu entgehen, muss ich hier meine Ausführungen abbrechen.
Immerhin sie sind durchgekommen. Mein Kommentarversuch eben völlig logisch und sachlich, ist im Orkus verschwunden, Schade das auch hier Denkverbote bestehen, aber wohl ein Zug der Zeit den man nicht mehr ändern kann.
Ich glaube, man darf auf keinen Fall sagen, dass die EU oder Deutschland Krieg gegen Russland führen, oder dass die Ukraine für sie einen Stellvertreterkrieg führt. Das gilt als reine Feindpropaganda. Also sowas nicht sagen, auf keinen Fall.
Ja so etwa. Ich habe keine systematischen Versuche gemacht, aber es deutet sich an das neben einigen Schlüsselwörtern auch eine Erörterung tieferer Ebenen der Realität bzw der Wahrheit strikt unterbunden werden.
Sie stecken doch alle schon bis zur Halskrause drin, allen voran Deutschland. Mit Geld, Waffenlieferungen, Technologietransfers, Geo-, Radar- und Satellitendaten zur Anschlagsplanung und -durchführung sowie tatkräftiger Mithilfe von Soldaten und Geheimdienstlern („Berater“),
„Auch die Ukraine setzt auf Terror gegenüber der Zivilbevölkerung“
Was soll dieser Sch…? Ist das hier ein NATO-Blatt oder „BILD lügt für sie“?
Würde Russland, wie behauptet, „auf Terror gegenüber der Zivilbevölkerung setzen“, wären inzwischen mehrere Millionen ukrainische Zivilisten tot – und nicht 15.000
Ja, wie StratCom der Nato.
Das gibt es aber beim „Bayerischen Schundfunk“ schon:
3.6.2026
„So überzog Russland innerhalb von drei Wochen die ukrainische Zivilbevölkerung mit massiven Luftangriffen. Allein beim letzten Angriff in der Nacht zu Dienstag feuerte die Invasionsarmee 656 Drohnen und 73 Raketen auf Kiew und Dnipro ab, denen 22 Menschen zum Opfer fielen.“
https://www.br.de/nachrichten/bayern/waehrend-putin-eskaliert-und-kiew-zurueckschlaegt-wo-ist-trump,VLU8FIl
Die 21 ermordeten Studenten in Starobelsk werden einfach totgeschwiegen! Diese ………!!!!!!!
„Interessant“ ist ja auch, dass bei dem Oreschnik-Angriff bei Kiew angeblich „nichts“ passiert sein soll. Laut Russland wurde ein unterirdischer Komplex noch aus Sowjetzeiten zur Reparatur von Flugzeugen getroffen. Dort wurden aktuell wohl wichtige logistische Arbeiten verrichtet, eventuell der Zusammenbau aus dem Westen gelieferter Drohnen.
Wenn so eine große Waffe einschlägt, aber „keine Schäden“ gemeldet werden, war die Aktion wohl ein Volltreffer, den Kiew aus taktischen Gründen nicht bestätigt.
Wer behauptet das es etwas nicht gibt und dann zu allem Überfluss daraus noch Schlüsse zieht steht auf ganz ganz dünnen Eis und sollte seine Methodik mal grundsätzlich hinterfragen.
https://www.n-tv.de/politik/Die-ukrainische-Darstellung-haelt-einer-Pruefung-nicht-in-allen-Punkten-stand-id30872524.html
„Offenbar ist er auch nicht interessiert, mit einer neuen Großoffensive Geländegewinne um den Preis vieler Menschenleben zu machen.“
Mit welchem Sprit und Militärkram soll den diese Großoffensive angetrieben werden?
Das Internet ist voll von kaputten und brennenden russischen Öl-Transportern und Lastern.
Interessanter Kommentar in der Junge Welt vom 5.6. – zum Krieg und der russischen Wirtschaft. Neu für mich diese Zahlen: „Kriegsverluste – nach eigenen russischen Angaben etwa 350.000 Gefallene und bis zu einer Million schwer Verletzte“.
Krise beherrschbar? Lage der russischen Wirtschaft. Von Reinhard Lauterbach
Man kennt das aus der Geschichte der Arbeiterbewegung: die Erwartung des »großen Kladderadatsch«, der Endkrise des Kapitalismus, der den Sozialisten das gegnerische System wie eine reife Frucht in die ausgespannten roten Fahnen fallen lassen und ihnen eigene revolutionäre Aktivitäten ersparen würde. Was daraus geworden ist, sollte einen skeptisch gegen Versuche stimmen, ein ähnliches Szenario für Russland zu skizzieren.
Unter anderem anlässlich des Wirtschaftsforums in St. Petersburg wird wieder vermehrt ein Zusammenbruch der russischen Volkswirtschaft beschworen, der das Land irgendwann in einigen Monaten außerstande setzen werde, den Krieg in der Ukraine fortzusetzen. Zugegeben, der Krieg ist teuer, er frisst nach unterschiedlichen Schätzungen zwischen zehn und 40 Prozent des russischen Sozialprodukts. Ausgaben, die ihrer Natur nach unproduktiv sind. Auch wenn einzelne von den staatlichen Rüstungsausgaben durchaus profitieren mögen. Arbeitskräfte sind durch Rekrutierungen und Kriegsverluste – nach eigenen russischen Angaben etwa 350.000 Gefallene und bis zu einer Million schwer Verletzte – knapp, die Kriegswirtschaft stößt an die Kapazitätsgrenze. Doch das Finanzministerium hält die staatliche Neuverschuldung bei 2,5 Prozent des Sozialprodukts, das ist weniger als in den allermeisten EU-Staaten. Und die weiterhin trotz aller Sanktionen und Behinderungen laufenden Ölexporte lenken Geld in die Staatskasse, zuletzt sogar mehr, weil durch den nicht durch Russland vom Zaun gebrochenen Iran-Krieg die Preise gestiegen sind. Dass dieses Geld, kaum eingenommen, gleich für den Krieg verbrannt wird, stimmt schon. Genau wie der Rohstoff, mit dem es verdient wird. Es ist also wirtschaftlich ein Nullsummenspiel.
Aber solange russische Unternehmen über die hohen Leitzinsen klagen und sie als Investitionshindernisse darstellen, heißt das auch, dass sie nach wie vor investieren wollen und Perspektiven sehen. Und genau weil die tatsächliche Kriegführung sich verstärkt auf den Drohnenkrieg verlagert hat, ist der Bedarf an frischen neuen Soldaten gleichzeitig gesunken. Es gibt also parallel Momente der Krise und »entgegenwirkende Ursachen«, die diese relativieren.
Es bleibt eine politische Entscheidung, ob Russland irgendwann seine Kriegsziele reduziert und zu Verhandlungen etwa über einen Waffenstillstand entlang der Frontlinie zu verhandeln bereit sein wird. Wunschdenken hilft da wenig, und all die Krisenprophezeiungen scheinen vorrangig das Ziel zu haben, den Entscheidern und der Öffentlichkeit im Westen zu suggerieren, es brauche »nur noch ein bisschen mehr Druck«, damit das eintrete, was insbesondere die EU bisher nicht erreicht hat: der Zusammenbruch Russlands. Aber Brüssel streitet nach wie vor, ob man überhaupt mit Russland verhandeln dürfe. Wer isoliert sich da eigentlich gerade?
„all die Krisenprophezeiungen scheinen vorrangig das Ziel zu haben, den Entscheidern und der Öffentlichkeit im Westen zu suggerieren, es brauche »nur noch ein bisschen mehr Druck«, “
Ja richtig, nur noch ein bisschen mehr Druck auf Russland und alle wirtschaftlichen und sozialen Probleme der EU lösen sich in Rauch auf.
Vorgestern hat Russland wieder 18.000.000.000 cm2 erobert. Es geht also voran Genossen, das Eroberungswesen
Für Putin und seine Clique, die immer wieder und schon regelrecht verzweifelt den Wiederanschluß an den Westen und seine lukrativen $ und € Devisen suchen, wahrscheinlich um sich nach althergebrachter Manier erneut die Taschen zu füllen, ist der Angriff auf St. Petersburg pünktlich zur Eröffnung des SPIEF, dass genau auf Wiederherstellung alter Wirtschaftsbeziehungen abzielt, die größtmögliche Erniedrigung und eine deutliche Absage an ihre Vorstellungen.
Nun ist Putin völlig bloßgestellt.
Selbst der letzte Russe lacht jetzt über seine sinnlose Manie sich dem Westen anzubiedern und zürnt ihm ob des Gesichtsverlustes, den er erneut über Russland gebracht hat. Und dann auch noch mit Drohnen die mutmaßlich aus oder über NATO Gebiet einflogen.
Seine steife Zwanghaftigkeit wird ihm nun zum Verhängnis und die Frage wird immer interessanter, ob er seinen Machtapparat, aufgebaut auf Ritualen aus dem 19. Jahrhundert und der Sowjetzeit noch aufrechterhalten kann.
Denn zur nötigen Schmierung des Gebildes fehlt wohl das richtige Geld. Jeder in diesem Apparat will doch Dollar sehen um sie schnellstmöglich ins Ausland zu schaffen, so denke ich.
Für ihn wird wohl jetzt endgültig die Uhr ticken, aber für uns bedeutet das nichts Gutes, denn wie der Bayer sagt:
Es kommt nix bessers nach!
Mächtige Militärs die mit Gerassimow noch ein Hühnchen zu rupfen haben und eiskalte Machtpolitiker ohne Skrupel – siehe Karaganow – sowie eine ganze Atomschlagsbewegung, angeführt von Dugin und dem 2 Milliarden Dollar schweren Malofjew drängen unaufhaltsam nach vorne.
Dazu die regelrecht suizidale Eskalationspolitik von EU und NATO.
Keine guten Aussichten.
Schon gar nicht auf Frieden.
Man schreibt die Ukraine macht dieses oder jenes.
Nein, die Ukraine ist kein souveräne Staat, das westliche Kapital führt einen Krieg über ihre etlichen Organisationen.
Mir erscheint diese Attacke zum SPIEF, wie eine perfekte Inszenierung, damit diese Welt über ihre Propagandakanäle allen mitteilen, wer hier das böse ist.
Einige EU Mitglieder haben mit ihrer Haltung und Aussagen eine Lächerlichkeit erzeugt, was man nur mit Zwergen veranstalten kann.
Diese angeschriebene Patt Situation ist nicht glaubwürdig, da jeder Tag dem Westen immense Kosten entstehen, die natürlich der postmoderne Sklave zu entrichten hat.
„Auch die Ukraine setzt auf Terror gegenüber der Zivilbevölkerung“
Falscher Sub-Titel: Das „Auch“ gehört weg.
Es ist das ukrainische Regime, das Terror gegen die Zivilbevölkerung ausübt. Und zwar seit 2014 im Donbass!
Vergleicht man den Umfang der letzten Angriffe beider Seiten und die entsprechenden Zahlen ziviler Opfer, so fällt auf, dass Russland bemüht ist, die ukrainische Zivilbevölkerung zu schonen, während die Ukraine, wie jüngst in Starobelsk, gezielt russlandfreundliche Zivilbevölkerung tötet.
Sehe ich auch so. Was die z.B. nicht alles auf Donetsk-Stadt abgefeuert haben: Schmetterlings-Antipersonenminen, Tochka-U mit Kasettensprengkopf, unzaehlige 155mm Artilleriegranaten und wer weiss wie viele Grad-Raketen. Der jetzt beschossene Bus war auch bei weitem nicht der Erste.
Aber auf wikipedia steht nur, dass man nicht wirklich genaue Zahlen ueber Kriegsverbrechen beider Seiten hat; aber dass Russland sicherlich viel mehr davon veruebt hat….
Das Problem ist, dass Putin unbedingt einen Konflikt mit Europa vermeiden will aber die Europäer nicht. Ich gehe davon aus, dass dies bei seinem Nachfolger nicht mehr der Fall sein wird und sich der Konflikt dann auch endlich auf Europa ausweiten wird, wobei es für Russland viel einfacherer sein wird Europa zu schaden als andersherum, alleine schon aufgrund der Ausdehnung des Landes. Abgesehen davon hat Russland eine Nuklearpolitik, die den Gegenschlag bei Verdacht vorschreibt. Das bedeutet, wenn ein deutscher Taurus der inzwischen auch atomar bestückt werden kann gestartet wird, kann Russland von einem Atomangriff ausgehen und den Gegenschlag gegen Deutschland, welches aufgrund der nuklearen Teilhabe über Atomwaffen verfügt, einleiten.
Da stimme ich Ihnen zu.
Allerdings kann Putin nicht tatenlos zugucken, wenn die NATO die russische Ölindustrie vernichtet. Es könnte also demnächst eine Eskalation geben.
*Auch* die Ukraine setzt auf Terror gegen die Zivilbevölkerung?
Bisher sieht die Faktenlage zweifellos eher so aus, dass *nur* die Ukraine auf Terror gegen die Zivilbevölkerung setzt, schon seit 2014!
Dann kommen noch die völkerrechtswidrigen Kriegsverbrechen hinzu, Atomkraftwerke anzugreifen – Kursk und Saporischschja, ebenfalls klar mit Fakten bewiesen, dass hier ukrainischer Beschuss vorlag, auch wenn die westliche Lü*enpresse das ignoriert oder lächerliche Propaganda aus dem Kiewer Ministerium wiederkäut.
Dann kommen die ständigen Luftraumverletzungen ukrainischer Drohnen über NATO-Gebiet dazu, die den Konflikt eskalieren sollen, um ganz Europa mit in den Krieg zu ziehen.
Fazit: das Kiewer Regime ist ein Terrorstaat und schert sich nicht um Kriegsverbrechen, Unterstützung von Nazis und will den Krieg eskalieren. Weiterhin verschwanden bereits zig-Milliarden an Steuergeldern aus der EU in korrupten Kanälen bei Oligarchen in Kiew und bei uns verarmen breite Gesellschaftsschichten, wird im Gesundweitswesen gekürzt, in der Pflege, in der Bildung (Bafög, Pflegeversicherung, Kliniken usw. usf…. ).
Wie lange wollen die Menschen in Deutschland und der Ukraine sich noch gefallen lassen, nach Strich und Faden ausgeraubt und ver*rscht zu werden?
Und alles wegen ein paar Landstriche und einer Halbinsel im Osten , deren Bewohner zwar auf dem Papier ukrainisch waren, aber im Herzen Russen?
Die wollen doch gar nichts mehr von der Ukaine wissen, sind froh das der Russe die befreit hat.
Laut an einem Referendum wollen sich diese Regionen ( Krim und Donbas) Russland anschließen.
Seit 2014 versuchen die Ukrainer diese Regionen mit Waffengewalt zurück zu holen, zahlten keine Rente mehr und drehten denen die Wasserversorgung ab.
Aber in Wirklichkeit geht es gar nicht um diese Regionen, das ist nur der Vorwand für die Schwächung und den geplanten großen Krieg gegen Russland.
Geplant seit 2001 als Putin in Berlin um die wirtschaftliche Zusammenarbeit mit Europa warb
„Weil an der Front derzeit zwar gestorben wird, aber keine Seite größere Gewinne erzielt, wird von beiden Seiten die Todeszone mit weitreichenden Drohnen und Raketen auf das ganze gegnerische Land erweitert,…“
Diese Argumentation scheint mir in Bezug auf die russische Strategie sehr schwach. Die russische Strategie zielt auf die Entmilitarisierung der Ukraine nicht auf Eroberung von Gebieten und die militärischen Potenziale der Ukraine werden hauptsächlich an der Front zerstört. Hinzu kommen natürlich die ökonomischen Hilfsquellen für das Militär, die weiter im Hinterland angesiedelt sind.
Bei den Ukrainern ist das anders. Sie müssen ständig zurückweichen und ihren Geldgebern zeigen, was sie können. Da es an der Front nicht gelingt, macht man es nun mit westlichen Drohnen im russischen Hinterland und so werden auch zivile Tanklastzüge zum militärischen Ziel.
Diese Unterscheidung zwischen militärischen und zivilen Zielen ist beim ausufernden ukrainischen Drohnenkrieg nicht zu sehen. Da nimmt man auch gerne mal Zivilisten ins Visier, wobei man nicht mal davor zurückschreckt eigene Staatsbürger ins Jenseits zu befördern. Aus Sicht der ukrainischen Regierung sind die 21 Studenten, die vor kurzem starben, ja wohl ukrainische Staatsbürger gewesen, deren Interessen man angeblich verteidigt.
@ Simon 11 Uhr 57 Sind Sie hier tatsächlich der einzige, der darauf hinweist, dass die im Donbas Bombardierten Ukrainer sind oder waren?
Ich bin sicherlich nicht der Einzige, dem dies bewusst ist. Der gewöhnliche Deutsche denkt aber völkisch und hat das vergessen.
Du siehst das auch in dem Artikel über die zivilen Menschen, die verurteilt worden sind.
Russen können sich nicht nur Anti-Putin äußern, sie können auch die Seiten wechseln und für die Ukraine kämpfen. Selbiges kann auch umgekehrt passieren. Wenn man weiß, wieviele Leute in beiden Ländern im Knast sitzen, weiß man aber noch lange nicht, welcher Nationalität diese Leute sind. Russische und ukrainische Zivilisten können in beiden Staaten im Gefängnis sitzen, genauso wie kriegsgefangene Soldaten beider Seiten in beiden Staaten in Militärgefängnissen.
Und genauso können sie auch Opfer werden von Tätern, denen das sowieso egal ist.
Eher „waren“ als „sind“. Formal mögen es Ukrainer sein, aber für viele Maidaner sind das in erster Linie bekanntlich „Vatniks“ und „Moskals“. Wer nicht hüpft, ist ein Moskowiter! Ein echter Ukrainer ist in deren Augen doch längst fortgegangen.
Vergiss auch nie:
„Wir werden Renten haben, sie keine. Bei uns werden die Kinder in die Schule gehen, bei ihnen werden sie in den Kellern sitzen. So, und nur so gewinnen wir den Krieg.“
– Petro Poroschenko
„I think that if you live on the Donbass territory today, which is temporarily occupied, and you think that ‘our cause is right, we need to be with Russia, we are Russian,’ then it is a big mistake to remain living in Donbass, it will never become Russian territory. Never. It doesn’t matter for how long it has been occupied, it’s like that wall that used to be in Germany,“ he said. In relation to that, the head of state asserted that „for the sake of your children and grandchildren it is already time to go find a place for yourself in the Russian Federation.“ According to him, „there won’t be a civilization without Ukraine“ on the Donbass territory.“
– Vladimir Selenskyj
Es geht denen nicht um die Menschen dort, sondern um das Land. Und darum, dass die „richtigen“ Menschen auf diesem Land leben. War schon 1941 so.
Nicht auch, nur Banderastan terrorisiert gezielt die Zivilbevölkerung in den russischen Regionen. Genauer, die gesamte NATO. Da es militärisch für die Ukro-Proxys der Brüssler Nordatlantik-Bande nicht sehr gut läuft, wenden sie nun die Standardmethode der NATO an: Terror gegen die Zivilbevölkerung, genannt shock snd awe, wie schon in Yugoslawien, Libyen, Afghanistan und aktuell auch in Iran.
Der Autor schreibt :
„Europäer, übersehen, dass die Kriegsführung auf beiden Seiten eskaliert, indem die Infrastruktur und die zivile Bevölkerung ins Visier gerät, und dementsprechend riskanter wird.“
Die BRD-Europäer übersehen diese Eskalation nicht, sie nehmen diese befriedigt zur Kenntnis !: alles läuft nach Plan !: es ist dem teutschen Bösen gelungen, Ukrainer und Russen, die ehedem gemeinsam als Waffenbrüder unter enormen Opfern das teutsche Böse besiegt hatten, soweit gegeneinander aufzuhetzen, dass diese sich gegenseitig zerfleischen ! Dass dies möglich ist, gemahnt an die Worte von Andreas Gryphius : “ Es ist alles eitel“ !