Das ultimative Zwillingspaar: Atomwaffen und Klimawandel im Jahr 2024

Bild: Burnt Pineapple Productions/ CC0 1.0 Universal 

Ehrlich gesagt, was sind wir für seltsame Geschöpfe? Nichts hält uns auf, wenn es um Zerstörung geht, oder? (Und dabei denke ich noch nicht einmal an die völlige, andauernde Verwüstung in Gaza.)

 

Ich meine, trauen Sie uns etwas zu, wenn das neue Jahr beginnt. Das Bemerkenswerteste an der Menschheit ist vielleicht nicht unsere Literatur, unser Theater, unsere Filme, das bemerkenswerte Essen, das wir kochen, die Städte, die wir gebaut haben, oder die unzähligen anderen Dinge, die wir geschaffen haben. Meiner Meinung nach ist es die Tatsache, dass wir in unserer relativ kurzen Zeit als Herrscher dieses Planeten, inmitten eines Chaos von nicht enden wollenden Kriegen und Konflikten, nicht nur einen, sondern zwei verschiedene Wege gefunden haben, uns selbst (und einen Großteil der übrigen Welt) zu vernichten.

Und das ist meiner Meinung nach keine kleine Leistung.

Wenn man ein paar Jahrhunderte zurückgeht, wäre jemand, der eine solche mögliche Zukunft vorschlägt, selbst inmitten der Kriege und anderen Konflikte der Menschheit zweifellos ausgelacht worden. Es bedurfte der Science-Fiction – insbesondere H.G. Wells, der sich die Ankunft mörderischer Marsmenschen vorstellte -, um solche allzu modernen, allzu apokalyptischen Möglichkeiten des Weltuntergangs verstehen zu können.

Heute jedoch ist Fiktion überhaupt nicht mehr nötig. Es steht außer Frage, dass die Menschheit in ihrer „Weisheit“ (und ja, das muss unbedingt in Anführungszeichen stehen) tatsächlich zwei verschiedene Wege gefunden hat, diesen Planeten als bewohnbaren Lebensraum völlig zu zerstören.

Und auch hier gibt es keine Geheimnisse. Eines sind natürlich die Atomwaffen. Sie wurden erstmals im Juli 1945 in der Wüste von New Mexico getestet und im August desselben Jahres mit verheerender Wirkung auf zwei japanische Städte, Hiroshima und Nagasaki, abgeworfen. Seitdem werden solche Waffen sozusagen als ultimative Reserve potenzieller totaler Zerstörungskraft aufbewahrt. In den beiden Fällen, in denen solche Waffen eingesetzt wurden, erleuchteten sie den Himmel auf blendende Weise, zerstörten einen Großteil der beiden japanischen Städte und töteten Hunderttausende von Menschen sofort, aber auch in den Jahren danach aufgrund der langfristigen Folgen der Strahlung.

Zum Vergleich: Die Atombomben „Little Boy“ und „Fat Man“, wie sie von ihren amerikanischen Schöpfern genannt wurden, die am 6. und 9. August 1945 eingesetzt wurden, würden heute als die bescheidensten „taktischen“ Atomwaffen mit geringer Sprengkraft angesehen werden. Die wichtigsten Waffen in den amerikanischen und russischen Arsenalen, die Wasserstoffbomben, sind – vielleicht ist der beste Ausdruck dafür – umwerfend stärker. Die Union of Concerned Scientists erklärt: „Die Sprengköpfe auf einem einzigen atomar bewaffneten US-U-Boot haben die siebenfache Zerstörungskraft aller im Zweiten Weltkrieg abgeworfenen Bomben, einschließlich der beiden Atombomben auf Japan. Und die Vereinigten Staaten haben normalerweise zehn dieser U-Boote auf See.“

Und während 1945 nur die Vereinigten Staaten über solche Waffen verfügten, hat sich das nur allzu schnell geändert. Heute verfügen neun Länder über Atomwaffenarsenale, und es gibt derzeit fast 13.000 Atomwaffen auf diesem Planeten. Auch in den kommenden Jahren wird es dabei wahrscheinlich nicht bleiben, obwohl dies mehr als genug Waffen wären, um nicht nur die Erde, sondern auch unzählige andere Planeten zu zerstören. Die größten Atommächte, die USA und Russland, sind beide dabei, ihre Arsenale zu „modernisieren“, während China sich sichtlich beeilt aufzuholen. Man geht davon aus, dass die USA in den kommenden Jahrzehnten bis zu 2 Billionen Dollar (nein, das ist kein Druckfehler!) in die Modernisierung ihres Atomwaffenarsenals stecken werden.

Eine nukleare kleine Eiszeit?

Eine weitere erfreuliche Nachricht ist, dass Nordkorea, das sich erst vor kurzem dieser neunköpfigen Gruppe anschloss, Ende 2023 seine erste ballistische Interkontinentalrakete getestet hat. (Und glauben Sie nicht, dass es das letzte Land ist, das nuklear werden wird.) Außerdem sind die Nuklearabkommen, die einst zwischen den Großmächten bestanden, heute weitgehend gelöscht. Schlimmer noch: Da sowohl die großen als auch die kleinen Atommächte immer noch hart daran arbeiten, ihre Arsenale bis in die ferne Zukunft aufzustocken oder zu „modernisieren“, bleibt die Möglichkeit, das meiste Leben auf diesem Planeten zu zerstören, so präsent, dass wir sie nur schwer begreifen können, weil wir so etwas noch nie erlebt haben.

Unter anderem könnte die massive Rauchwolke, die selbst ein relativ bescheidener – wenn man dieses Wort in diesem Zusammenhang überhaupt verwenden kann – nuklearer Schlagabtausch zwischen z.B. Indien und Pakistan in die Atmosphäre bringen würde, zu einem globalen „nuklearen Winter“ führen, in dem Milliarden von Menschen verhungern würden. Ein größerer Atomkonflikt könnte sogar zu einer „nuklearen kleinen Eiszeit“ führen, die Tausende – ja, Tausende! – verheerende Jahre dauern könnte.

Zwar wurden solche Waffen in den letzten 78 Jahren nie wieder eingesetzt (außer bei „friedlichen“ Atomtests), aber es ist schwer, sich nicht vorzustellen, dass in der Menschheit etwas Selbstmörderisches lauert. Warum sonst sollten neun Länder jetzt Waffen besitzen, die für den Rest von uns buchstäblich das Ende bedeuten könnten?

Leider ist das alles nichts Neues. Wie der großartige Jonathan Schell 1982 in seinem klassischen Buch „Das Schicksal der Erde. Gefahr und Folgen eines Atomkrieges“ schrieb: „Da wir keine positive Entscheidung getroffen haben, uns selbst auszurotten, sondern uns stattdessen dafür entschieden haben, am Rande der Auslöschung zu leben und uns regelmäßig in den Abgrund zu stürzen, um dann in letzter Sekunde zurückzuweichen, ist unsere Situation eher von Ungewissheit und nervöser Unsicherheit als von absoluter Hoffnungslosigkeit geprägt.“

Mehr als 40 Jahre nachdem er das geschrieben hat, ist es immer noch genauso zutreffend. Irgendwie ist trotz unserer ewigen Konflikte noch keiner in einen nuklearen Flächenbrand umgekippt, aber die Gefahr bleibt. Denn es scheint, dass wir Menschen – neben anderen Eigenschaften – nur allzu fähig sind, einen Krieg zu führen. Zurzeit ist in den beiden großen Kriegen auf diesem Planeten, in der Ukraine und im Gazastreifen, jeweils eine Seite – Russland und Israel – nuklear bewaffnet. Im vergangenen Juli sagte ein hochrangiger russischer Regierungsangehöriger, Dmitri Medwedew, aus Furcht vor einer bevorstehenden ukrainischen „Gegenoffensive“: „Stellen Sie sich vor, die Offensive … im Verbund mit der NATO hätte Erfolg und würde damit enden, dass uns ein Teil unseres Landes weggenommen wird. Dann müssten wir aufgrund der Bestimmungen des russischen Präsidialdekrets Atomwaffen einsetzen. Eine andere Lösung gäbe es einfach nicht. Unsere Feinde sollten zu unseren Kämpfern beten, dass sie nicht zulassen, dass die Welt in nuklearen Flammen aufgeht.“

Beten, in der Tat.

Wird die ultimative Bedrohung der Menschheit nicht wahrgenommen?

Auch der zweite Weg, den wir Menschen entdeckt haben, um unsere Welt in eine brennende Glut zu verwandeln, ist in Wahrheit nichts Neues. Wie auch Schell 1982 feststellte, als er den nuklearen Horror beschrieb, den wir uns und diesem Planeten antun könnten: „Nukleare Explosionen sind bei weitem nicht die einzigen Störungen, die in Frage kommen; eine Erwärmung der globalen Atmosphäre durch einen verstärkten Treibhauseffekt, der durch das Einbringen großer Mengen von Kohlendioxid in die Luft (zum Beispiel durch die verstärkte Verbrennung von Kohle) verursacht werden könnte, ist eine weitere bemerkenswerte Gefahr dieser Art.“

In der Tat bemerkenswert! Und nicht minder bemerkenswert finde ich, dass Schell sich dieser zweiten, vom Menschen verursachten Möglichkeit der Zerstörung des Planeten schon vor so langer Zeit bewusst war, obwohl die meisten von uns erst später vom Klimawandel erfahren haben. Er erkannte diese Realität schon sehr früh (obwohl die Art und Weise, wie Treibhausgase unsere Atmosphäre aufheizen können, einigen von uns schon seit dem Ende des neunzehnten Jahrhunderts bekannt war). Und während leider die Atomwaffen der Menschheit auf das Abstellgleis, wie man es nennen könnte, verschoben wurden, ist der „Treibhauseffekt“ nicht in den Hintergrund gerückt. Ganz im Gegenteil.

Im Gegensatz zu diesen Tausenden von zerstörerischen Waffen ist die Wetterbombe, die jetzt sichtbar über unserem Planeten explodiert ist, eine Schöpfung der industriellen Revolution des neunzehnten Jahrhunderts, die mit der Verbrennung von Kohle und anderen fossilen Brennstoffen einsetzte. Natürlich begann die industrielle Zivilisation, als sie sich über den Planeten ausbreitete, diese Zeitlupenäquivalente von Atomwaffen in immer größerem Umfang einzusetzen. In den dazwischen liegenden zwei Jahrhunderten haben sich die Treibhausgase in unserer Atmosphäre auf verheerende Weise vermehrt, und der Planet hat sich gegenüber der vorindustriellen Zeit um fast 1,5 Grad Celsius erwärmt. Im November erlebten wir sogar den ersten (und zweiten) Tag in der aufgezeichneten Geschichte unseres Planeten, an dem die Temperaturen im Durchschnitt mehr als 2 Grad Celsius betrugen, und im selben Monat lag die globale Durchschnittstemperatur 1,75 Grad über der vorindustriellen Zeit.

Ja, Sie und ich sind vielleicht nicht Jonathan Schell, aber heute, mehr als vier Jahrzehnte nachdem er diese Randbemerkung in seinem Werk über die nuklearen Gefahren, denen wir damals ausgesetzt waren, geschrieben hat, ist der Klimawandel zu einer alltäglichen Angelegenheit geworden. Im vergangenen Jahr – dem heißesten in der aufgezeichneten Geschichte und möglicherweise in den letzten 125.000 Jahren – wurden auf dem ganzen Planeten Monat für Monat Hitzerekorde gebrochen, während die den Klimawandel verursachenden Treibhausgase in der Atmosphäre Rekordhöhen erreichten. In der Zwischenzeit fegten 2023 rekordverdächtige Hitzewellen, Waldbrände und Überschwemmungen über den Planeten. Meinem Land wurde die Ehre zuteil, in einem einzigen Jahr einen neuen Rekord für Klimakatastrophen in Milliardenhöhe aufzustellen – und das, bevor das Jahr auch nur annähernd zu Ende war. (Es ist übrigens seltsam schmerzhaft, dass ich das Wort „Rekord“ in diesem Zusammenhang immer wieder verwende.)

Als letztes Jahr während 12 Monaten – und ja, ich fange wieder an! – Rekordhitze herrschte, wurde in jedem Monat von Juni bis November ein neuer globaler Durchschnittswert erreicht. Und Sie kennen die Geschichte nur zu gut (wenn Sie überhaupt aufgepasst haben). Natürlich könnte ich alles noch einmal aufzählen – die Megabrände, die Dürren, die immer stärkeren und verheerenderen Stürme, die unglaublichen 55 Tage mit 43 Grad oder mehr in Phoenix, Arizona – und das ist nur der Anfang einer immer längeren Liste von „Rekorden“, die in der ungemütlichen Zukunft, die uns bevorsteht, leider weder besonders lang noch besonders beeindruckend erscheinen wird.

Schlimmer noch, im Gefolge des globalen COP28-Klimatreffens im Petro-Herz des Nahen Ostens, bei dem sich die Delegierten nicht auf ein Ziel des „Ausstiegs“ oder gar der „schrittweisen Verringerung“ der Nutzung fossiler Brennstoffe einigen konnten, sondern nur auf einen „Übergang“ weg davon, hat mein eigenes Land, die Vereinigten Staaten, der größte Erdöl- und Erdgasproduzent des Planeten, 2023 ein weiteres Rekordjahr erzielt, als seine Ölproduktion auf ein Allzeithoch anstieg. Und wie Roishetta Ozane und Bill McKibben kürzlich im Guardian anmerkten, „muss das US-Energieministerium entscheiden, ob es die größte Expansion fossiler Brennstoffe auf der Erde, den Ausbau der Erdgasexporte aus dem Golf von Mexiko, weiter absegnen will. Bislang wurde jede beantragte Exportlizenz genehmigt, was die USA zum größten Gasexporteur der Welt gemacht hat.“

Und das mit Joe Biden am Ruder im Weißen Haus. Immerhin hat er sich bemüht, echtes Geld in den Klimawandel zu investieren, den er als „die ultimative Bedrohung für die Menschheit“ bezeichnete. Man stelle sich nur einmal vor, der Sieger der diesjährigen Wahl wäre der Mann, der vor kurzem an seinem ersten Tag als „Diktator“ im Oval Office im Jahr 2025 geschworen hat, dass er vor allem „bohren, bohren, bohren“ wird. Oder die überraschend vielen Amerikaner, die für ihn gestimmt haben und sich weigern zu glauben, dass das Offensichtliche mit uns geschieht. Und vergessen wir nicht, dass Donald Trump, auch wenn es selten erwähnt wird, auch wieder der Mann wäre, der für Amerikas Atomwaffenarsenal verantwortlich ist.

Die Zerstörung dieses Planeten

Man muss den Klimawandel also als eine Zeitlupenversion des Atomkriegs betrachten, und im Gegensatz zu den Atombomben sind die Treibhausgase nicht so leicht zur Seite geschoben worden. Ja, es steht außer Frage, dass immer billigere erneuerbare Energieformen, die keine fossilen Brennstoffe verwenden, auf dem Vormarsch sind – und zwar in einem schnellen Aufstieg! -, aber leider nicht schnell genug, wie es scheint, während die riesigen Unternehmen für fossile Brennstoffe einfach weitermachen (was auch für ihre Gewinne gilt).

Mit anderen Worten: Von den beiden Möglichkeiten, die die Menschheit bisher entdeckt hat, um diesen Planeten und alles, was darauf lebt, zu zerstören, ist die eine jetzt in so etwas wie einem gekühlten Zustand(obwohl sich das jeden Moment ändern könnte), während die andere – die Zeitlupenversion der ultimativen Zerstörung – das in keiner Weise ist. In gewissem Sinne kann man sich vorstellen, dass wir uns in einem Zeitlupenprozess befinden, in dem wir hinter uns Haus und Hof verbrennen – und wie bereits offensichtlich ist, wird es noch schlimmer werden, bevor eine Möglichkeit entsteht, dass es besser werden könnte.

Es wäre natürlich eine bemerkenswerte Leistung, der möglichen Zerstörung dieses Planeten unseren Rücken zuzukehren. Unglücklicherweise scheinen wir Menschen, die wir unsere Kriege weiterhin auf rasante Art und Weise führen (die übrigens erheblich zur fortlaufenden Zerstörung dieses Planeten beitragen), seltsamerweise nicht in der Lage zu sein, uns mit dem auseinanderzusetzen, was wir in letzter Konsequenz anrichten.

Unsere Nachrichtensendungen konnten in den letzten Monaten den Krieg im Gaza-Streifen – eindeutig ein Alptraum erster Güte – Tag für Tag zur Hauptnachricht machen. Aber irgendwie scheinen die Nachrichten über den Klimawandel, die langsame, aber verheerende Zerstörung des Planeten, auf dem wir leben, nie diese Art von Aufmerksamkeit zu bekommen. Selbst wenn die Top-Story des Tages oder der Woche Rekordstürme, Überschwemmungen, Brände und dergleichen sind, wird der Zusammenhang mit der Erwärmung dieses Planeten, wenn überhaupt, nur am Rande erwähnt.

Und doch sollte dies die Geschichte aller Zeiten sein. Wir sprechen über das Ende der Welt, wie wir sie bisher kannten. Und das sollte die Nachricht unserer Zeit oder jeder Zeit sein, ist es aber nicht.

Willkommen im Jahr 2024.

Tom Engelhardt hat die Website TomDispatch.com geschaffen und betreut sie. Hier ist auch sein Artikel im englischen Original erschienen. Er hat auch das American Empire Project mitgegründet und ist Autor der gespriesenen Geschichte des amerikanischen Triumphalismus im Kalten Krieg, The End of Victory Culture. Zuletzt ist von ihm das Buch erschienen: A Nation Unmade by War.

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46 Kommentare

  1. Wie sagte Albert Einstein einst so treffend: „Zwei Dinge sind unendlich, das Universum und die menschliche Dummheit. Beim Universum bin ich mir aber nicht ganz sicher.“

    1. Nun, auf Einstein trifft das ganz gewiss zu …

      Ohne Idole und Großschwätzer auszukommen muss wohl für Sie unerträglich sein.

  2. Human beings, who are almost unique in having the ability to learn from the experience of others, are also remarkable for their apparent disinclination to do so.

    Douglas Adams

  3. Na ja, bei den Atombombentests – auch in den USA, oder gerade dort, frage ich mich schon lange, ob es nicht auch „Kollateralschäden“ gegeben hat – Oder woher sonst kommen alle die sich seit Anbeginn dieser Bomben, und der Nutzung der Atomenergie, sich häufenden Krebsdiagnosen (nicht allein dort wo die Atom- und Wasserstoffbomben getestet wurden, sondern global)? Nur mal so als Frage.

    Beim Bombenthema, da muss man sich wohl auf die Vernunft der „Feinde“ der USA und der NATO verlassen – in Russland lobt man bereits die Engelsgeduld die Putin hat.

    Ein anderer russischer Präsident hätte längst die Atombombe eingesetzt – interessant auch, dass die, in dieser Hinsicht, radikaleren Stimmen in Russland in den westlichen Mainstream-Medien kaum vorkommen, und wir Dummköpfe immer noch hoffen, der nächste russische Präsident wäre genauso vernünftig wie Putin? Nawalny? Der hat keine Macht in der russischen Opposition, da, habe ich mir sagen lassen, gibt es weitaus gefährlichere und radikalere, und wenn die Putin ablösen dann Gnade uns Gott – wie es so schön heißt…..

    Die Alternativmedien berichten darüber, und es ist doch tröstlich, dass kein ernzunehmender Politiker/-in – auch und gerade in den USA – den Einsatz der „ultimativen Waffe“ bisher auch nur in Erwägung gezogen hat.

    Ja, Randfiguren, wie einen gewissen ukrainischen Schauspieler, der Präsident spielen darf, haben den Einsatz ebenso gefordert wie eine längst vergessene britische Premierministerin, aber letztendlich hat die Vernunft über diese Größenwahnsinnigen gesiegt, und auch im „Feindesland“ Russland, Nordkorea und China sind Menschen an der Macht, die die atomare Apocalypse ablehnen. Das gibt Hoffnung für die Menschheit, bei aller düsterer Prognose von Tom Engelhardt.

    Was den (angeblich menschengemachten) Klimawandel angeht, da erlaube ich mir persönlich anderer Meinung zu sein – es kann schon sein, dass es den gibt, aber ich glaube nicht, dass der menschengemacht ist, wie uns die ÖRR und die Mainstream-Medien vorkauen wollen.

    Übrigens, wie kann man Klimawandel von vor 125.000 Jahren wirklich seriös vorausahnen?

    Kann es nicht sein, dass auch arktische Eisbohrkerne Fehlerwerte aufweisen, die aber unterdrückt werden? Nur mal so gefragt, als „Klimaskeptiker“ – man sollte mal beim Biologen Markus Fiedler vorbeisehen, der hat dazu ein gutes Video gepostet – bei YouTube:

    „[…]Klimanotstand ist Wissenschaftsfälschung und Blödsinn! Interview mit Markus Fiedler[…]“

    https://www.youtube.com/watch?v=grH4Qm5QTCY

    Dennoch eine interessante Analyse aus dem Haus des „Großen Bruders“ in Washington D.C. – ich als Europäer sehe die Sache eben nicht so schwarz-weiß us-amerikanisch sondern eher westeuropäisch-grau……und daher relativ entspannt, die Apocalypse des Homo Sapiens Sapiens bleibt aus, und das ist gut so!…;-)

    Gruß
    Bernie

    1. Die angesprochenen Krebsratenerhöhung dürfte viele Gründe haben. Viel mehr Spritzmittel auf den Äckern und so dann auch im Gemüse und über das Viehfutter im Fleisch. Überhaupt genauere Untersuchungen zu Todesursachen. Viel mehr indistriell verarbeitete Lebensmittel fragwürdigen Wertes für die Ernährung. Allgemein geänderte Esskultur. Stressigeres Leben. Alle möglichen Gifte in unserer Umgebung, Kleidung, Verpackungen. Zuwenig Sonnenlicht. Zuwenig Sport. Usw. usf. Da dürften ein paar Radioisotope von Kernwaffenversuchen auch nicht mehr so viel zusätzlich ausmachen.

      1. Es dürfte unter Menschen vergleichbar viele sog. Alterskrebs-Erkrankungen geben wie unter Bäumen… . Es gibt seit langer Zeit die Beschreibung älterer und alter Menschen, die in dem Satz steckt: „Der Karli wird auch immer weniger.“ Eine Verwandte hat ihren langsam wachsenden Brustkrebs bis an ihr Lebensende mit fast 90 selbst verbunden. Über ihre Erkrankung hat sie bis kurz vor ihrem Tod nicht gesprochen. Als eine der ersten studierten Apothekerinnen auf deutschem Boden, hat sie wahrscheinlich gewusst, warum.
        Auch zu wenig Licht und zu wenig Bewegung hat die Art selbst hervorgebracht. Die gewinnträchtigen Methoden der Medizin haben seit Hippokrates einen wesentlichen Beitrag dazu geleistet, Menschen zu verängstigen und so ihre finanziellen Ressourcen abzuschöpfen. Aktuell nicht allein durch gesundheitsdienstliche Leistungen und die Werbung für Höhensonne und stehendes Tretrad, sondern auch durch die Möglichkeit, sich zu versichern. Nicht gegen den als krank bezeichneten Zustand, sondern für die von der Gesundheitsindustrie (Arzneimittel + ärztliche Leistungen) aufgezwungenen Kosten der als lebensverlängernd beworbenen Maßnahmen. Über die defibrillierten Pflegefälle spricht nämlich kaum einer, außer die unterbezahlten Pflegekräfte.
        Der gerade ins Visier genommene Gebrauch von Kunststoffen kam für Privathaushalte im Alltag dadurch in Mode, dass jegliche Form von äußerlich sichtbarer Qualitätsbeeinträchtigung ausgeschlossen werden sollte. Nur eine Frucht ohne braune Stellen ist eine gute Frucht! Auch die kostenintensive hygienisch organisierte industrielle Nahrungsmittelverarbeitung ist diesem Verlangen nach „frischer Ware“ zuzuordnen, die 3 Monate nach der Ernte noch nicht reif ist, und Brötchen bis 2 Wochen + x zum Aufbacken „frisch“ bereit hält. Was nützt schon ein reifer Apfel vom Baum auf Nachbars Wiese, vorm Hineinbeißen an der eigenen Hose abgewischt, wenn es ihn max. bloß 3 Monate gibt?
        Der Mensch als Gattung/Art/Spezies (???) hat sich in seiner unübertrefflichen Weisheit die Beine selbst gestellt. Es gibt dazu mindestens zwei Sichtweisen: Durch mehr vom selben die Lage verbessern oder durch Rückkehr zum Überlieferten die angerichteten Schäden besser überstehen. Hauptsache kein Zweifel an der Überlegenheit einer Gattung, die in einer lächerlich kurzen Zeitspanne gelernt hat, sich das eigene Grab zu schaufeln.
        Wenn´s die Kirche nicht mehr schafft, muss eine neue Illusion zur Begründung der Überlegenheit der nordwestlich wohnenden, aufrecht gehenden Zweibeiner der gemäßigten Zonen her. Mehr steckt nicht dahinter. Die Menschen begreifen das Phänomen des Lebendigen genauso wenig wie die anderen Lebewesen vom Einzeller bis zum Pottwal. Als möglicherweise wirklich einzige Art versuchen sie ständig, sich selbst über diese Unzulänglichkeit hinwegzutäuschen.

        1. Die Gesundheit und der Tod sind dem Arzte seine Not.
          Drum hält er Dich auf das er lebe stets zwischen beiden in der Schwebe
          -alter Volksspruch sicher 1:1 auf die Pharmaindustrie übertragbar.-

          Ich denke auch die wachsende Zahl von Krebserkrankungen, bei jüngeren Menschen liegt an vielen Faktoren des modernen Lebens, Chemikalien in allen Lebensbereichen, Bewegungsmangel, Elektrosmog und Ähnlichem, nicht primär an der Umweltradioaktivität (das kann sich aber von heute auf morgen aus banalsten Gründen ratz patz ändern.
          Wackelopa, Bärbock:In und Stracks-Zimmerflak und Co. lassen grüßen).

        2. „[….]Die Menschen begreifen das Phänomen des Lebendigen genauso wenig wie die anderen Lebewesen vom Einzeller bis zum Pottwal. Als möglicherweise wirklich einzige Art versuchen sie ständig, sich selbst über diese Unzulänglichkeit hinwegzutäuschen[….]“

          Danke für diesen klugen Schluß – dem Klimawandel ist der Mensch relativ egal, dem Planeten auch, und dem Leben sowieso – schon vor dem Homo Sapiens Sapiens gab es Leben auf dieser Erde, und auch nach uns wird es noch – anderes – Leben auf dieser Erde geben.

          Andere Spezies, sollten die den Entwicklungsgrad der Menschen erreichen, und Archäologen hervorbringen werden sich dann über die Dummheit der Art Homo Sapiens Sapiens ebenso amüsieren wie wir über die ausgestorbenen „Dinos“……*grins*

          Sarkastische Grüße
          Bernie

      2. @Alfred Nonym

        Sehe ich ähnlich, aber habe mal recherchiert, und bin tatsächlich darauf gestossen, dass Millionen von Menschen an Krebs aufgrund der Atomtests gestorben sind – war selber überrascht, aber wie schon gesagt, ich sehe auch die anderen Ursachen, die Sie hier beschreiben. Ist dennoch interessant auf den Hinweis zu stossen.

        Hier für Sie, und alle anderen, die hier mitlesen, der Web-Tipp:

        [….]Millionen Krebstote durch Atomtests – Verseuchung von Himmel und Erde

        Lange Zeit wurde bestritten, dass die atmosphärischen Atombombenversuche in Nevada, im Pazifik, auf Novaja Semlja, in Kasachstan und anderswo irgendwelche gesundheitliche Folgen haben könnten. Doch inzwischen steht zweifelsfrei fest, dass die unmittelbar betroffenen Menschen, insbesondere die in Hauptwindrichtung lebenden (die sogenannten „Downwinders”), unter einer Vielzahl von Krankheiten leiden und ein deutlich erhöhtes Krebsrisiko haben….[….]“

        Link und kompletter Text (bitte diesen bis zum sehr aufschlußreichen Schluß der globalen Folgen bis heute lesen):

        https://www.ippnw.de/atomwaffen/gesundheitsfolgen/atomtests/artikel/de/millionen-krebstote-durch-atomtests.html

        Mein Fazit:

        Neben anderen Krebsursachen sind eben auch Atomtests eine Krebsursache, und dies nicht nur für die direkt von Atomtestgeländen betroffenen Menschen. Sorry, aber bin selber überrascht davon, und über die weltweiten Folgen für Millionen von Menschen von diesen (wahnsinnigen) Atombombentests.

        Gruß
        Bernie

  4. Abgesehen von der Passage, in der Biden implizit als das kleinere Übel dargestellt wird, aus denen die u.s.-Amerikaner wählen müssen, da tertium non datur, völlig einverstanden. Für mich ist es nicht ausgemacht, das Tronald, und mag er auch immer weiter ins faschistische Lager rutschen, eher den dritten Weltkrieg auslöst, als der gegenwärtige Präsident. Der NeoCon-Bande, die für Biden den Laden schmeisst, ist wirklich alles zuzutrauen, sie haben es schon oft bewiesen. Vergleicht man Tronalds Regierungszeit mit derjenigen Bidens, ist das Resultat bezüglich Kriegen verheerender für letzteren.

    Was ich aber wirklich nicht verstehe – warum in den usa nicht einmal der Versuch unternommen wird, aus dieser Zwei Parteien-Falle herauszukommen. Eine neue, dritte Formation würde wohl kaum Chancen auf den Chefposten haben, aber könnte, hätte sie wirklich populäre Kandidaten, einige der ihrigen z. B. ins Abgeordnetenhaus bringen. Bei den meist herrschenden knappen Verhältnissen, könnte das eine beträchtliche Macht konstituieren. Jetzt ist es wohl allerdings schon wieder zu spät und der Entscheid zwischen Skylla und Charybdis unausweichlich. Es sei denn, irgend ein verrückter Einzeltäter…

    1. Zack15, es ist egal wer in den USA Präsident ist, die NeoCon Bande und auch
      Verwandschaften wie der Rockefeller Clan regieren. Und diese bestimmen auch
      über die Art der Parteienzusammensetzung. Wenn diese Leute meinen, dass der
      Planet einmal gründlich „gereinigt“ werden muß, dann verkriechen sie sich in ihr
      unterirdischen Reiche und lassen es krachen. Der Haken daran ist, dass diese
      Schwachköpfe glauben, dass nach ein paar Jahren ist wieder alles grün ist und es laufen
      keine Zombies herum. Was sich wirklich auf dem Planeten nach nach einer rundrum
      Bestrahlung entwickelt, will ich gar nicht wissen. Vielleicht gibt es dann in 50 Millionen
      Jahren wieder große Öl- und Gasvorräte und Fred vom Jupiter kann einen Tankstopp
      einlegen.

      1. Es ist ja nicht nur alles kaputt gebombt. Die ganzen Wirtschaftskreisläufe und Versorgungsketten sind dann auch weg. Kein modernea globalisiertes Leben mehr möglich. Diese bescheuerte Idee einfach mal die Herde zu keulen und dann weiterzumachen wie bisher nur mit ein paar weniger Leuten ist völlig weltfremd.

  5. Die ganzen Billionen für Waffen etc., wären die nicht besser aufgehoben in der Forschung? Etliche Programme wurden gestrichen, da die Finanzierbarkeit nicht gegeben war. Diese ganzen Sci-Fi-Geschichten: was ist denn daraus geworden? Orion-Raketen, Prometheus, Daedalus-Projekte, NERVA. Nur blöde A-Bombs hat man auf Lager, zum Drohen. Auch anderes hätte geklärt werden können: Bäume pflanzen, statt Regenwald abholzen, um CO2 einzufangen. Und der ganze dämliche Ukraine-Krieg, was da verpulvert und in die Luft geschossen wird. Absoluter Umweltgau. Aber die Grünen hier wollen das so, Hofreiter schreit nach Taurus. Alle die, die diesen Krieg befeuern, gehören vor ein Gericht. Genau genommen kann man die verantwortlichen Politiker zählen: so viele sind es gar nicht. Aber die haben jegliche Eskalation auf ihre Kappe zu nehmen. Sind die dumm? Wieso lassen wir uns das gefallen, von einer so dummen Elite regiert zu werden, die das Geld zum Fenster rausschmeißt und unbewiesenes Zeug von sich gibt, z.b. Putin will ganz Europa. Bisher ist davon nichts zu sehn- aber zerstört werden kann auf Teufel komm raus. Waffenlieferungen und Unterstützung nur gegen Verhandlungsbereitschaft, hätte die Formel sein müssen. Wieso sind die jetzt noch im Amt, Baerbock & Co? Warum erlaubt man den Kriegshetzern zu hetzen, und prangert andrerseits den Klimawandel an? Die Grünen müssen weg- dann hat vielleicht die Wirtschaft eine Chance.

  6. Ist Tom Engelhard Teil eines Grün-Imperialistischen Think-tanks? Die Wahrheiten kennen wir, sowohl was die Atombomben betrifft als auch den Klimawandel. Ja, den gibt es, und ja, CO2 hat einen Anteil daran. Wie groß der ist, darf derzeit noch angezweifelt werden. Aber egal, was kann man tun? Teile der Menschheit vernichten, um die CO2-Produktion zu verkleinern? – Das wird gerade gemacht. Grünflächen vernichten, die CO2 absorbieren? Auch das wird gemacht, natürlich um CO2 einzusparen. Den Konsum der breiten Masse einschränken und damit CO2 zu sparen? Auch das wird gemacht. Und dann war da noch die „erstrebenswerte“ Entwicklung hin zu einer Kriegswirtschaft. Auch das wird gerade praktiziert. Auf die Idee einer Anpassung an den Klimawandel und vernünftige, heißt allmähliche Umstellung der Energieversorgung, ohne Kriege, dafür mit internationalem Austausch aller mittlerweile kapitalistisch geführten Länder, kommt niemand. Kein Herr Biden, Habeck, Netanjahu, Scholz, Selenskyi, keine Frau Baerbock, Lang, Zimmermann, füchtet sich wirklich vor Krieg und Klimawandel, sonst würden sie anders handeln. Umweltbewusste Leute sparen selbst, indem sie auf hohe CO2-Produktion verzichten. Dergleichen ist bei oben genannten Personen nicht erkennbar, im Gegenteil. Aber da fällt mir eine Statistik ein, in den USA ist die Haupt-Todesursache der Menschen zwischen 14 und 49 Jahren eine Überdosis Drogen, dicht gefolgt von Suizid. „Normale“ Ursachen folgen mit großem Abstand. Der Hegemon scheint hier einiges vorzugeben, was wir eifrig auch umsetzen wollen. Vermutlich ist die Menschheit insgesamt am Ende, Planet der Affen lässt grüßen.

    1. Das lässt auch mich stutzen. Warum setzen die „Grünen“ auf Konfrontation statt auf Kooperation, wenn doch der schreckliche Klimawandel droht, der für alle, ob Freund oder Feind, todbringend sein soll? Stecken da andere Überlegungen dahinter, die weder mit Klimaschutz noch mit Menschenrechten zu tun haben? Grün getarnter Imperialismus zur neokolonialen Ausbeutung?

      1. „Das lässt auch mich stutzen. Warum setzen die „Grünen“ auf Konfrontation statt auf Kooperation, wenn doch der schreckliche Klimawandel droht“
        Eine berechtigte Frage, die sich zwangsläufig aufdrängt. Auch bei dieser Thematik allgemein, wieso handeln Menschen so ? Also die unter dem eigentlichen Thema liegend Frage Warum ?
        Das stutzen und verwundern kommt meist daher, dass man bei der Beurteilung einer Sache von falschen Annahmen, einer falschen Theorie ausgeht. Alles wird sofort plausibel und verständlich, wenn man als ultimativen Antrieb für das Handeln dieser Subjekte und leider auch der Masse der normalen Menschen nicht Vernunft sondern Instinkt und Emotionen annimmt. Es ist wohl der am weitesten verbreitetste Irrtum, das Menschen sich entgegen allen Erkenntnissen der Psychologie für Vernunft geleitet halten. Zwar ist rationales Handeln durchaus möglich, aber, wie ich mal wo las, der Verstand ist in den meisten Fällen nur ein Sklave des Instinktes. Die Vernunft sucht nur rückwirkend nach einer rationalen Erklärung für eine Entscheidung, die das Unterbewusste schon längst emotional getroffen hat,
        Ich glaube das haben auch Marx und andere bei ihrer Kapitalismuskritik unterschätzt woher dieser ständige Kampf um Profit, Macht, Einfluss kommt. Nicht nur aus den ökonomischen Zwängen des Systems sondern auch aus den unter dieser Ebene liegenden instinktiven Handlungen, Wünschen und Sehnsüchten der Akteure. Die elementarsten Antriebe sind Selbsterhaltungstrieb und Arterhaltungstrieb.
        Und daher haben wir es im Prinzip bei der menschlichen Zivilisation, Kultur mit einem gigantischen ins groteske gesteigerten dysfunktional gewordenen Balzkampf, Paarungverhalten zu tun. Flapsig gesagt am Ende geht es immer nur darum wer hat den größeren Schwanz. Kein Grund für Frauen überlegen zu lächeln. Denn sie sind der Antrieb dieser ganzen Misere, denn sie befeuern und belohnen dieses Verhalten, können nie genug kriegen, Denn letztlich häuft ja auch einer wie Trump oder Musk z.B. seine Reichtümer primär nicht für sich an, sondern für Frau und Kinder, Töchter, die am meisten davon profitieren. Er selbst kann den ganzen Luxus ja im ständigen Kampf weniger genießen. Exemplarisch auch das manchmal von gewissen Kreisen* zitierte Grimm-Märchen vom Fischer und seiner Frau, das die Macht- und Antriebsverhältnisse zwischen Mann und Frau so schön auf den Punkt bringt.
        Natürlich sind nicht alle Frauen so und nicht alle Männer solche Hündchen, wie die vermeintlichen Alphas die nach der Pfeife impertinenter Frauenforderungen und Erwartungen hüpfen. Nur die anderen (beiderlei Geschlechtes) haben auf Grund der Systemlogiken und da in der Minderheit meist eher keinen oder nur geringen politischen, ökonomischen und kulturellen Einfluss und finden sich oft eher in Rand- oder Subkulturen als im Mainstream. Deshalb erfolgte auch bei den Grünen eine praktisch automatisch funktionierende Reinigung von allen Idealisten und Spinnern (im positiven Sinne)
        Das nur mal ganz kurz als Einstieg in die Materie der Ursachen der menschlichen Misere.
        Von mir sicher nur laienhaft , unvollständig und verkürzt dargestellt.
        *Von der medialen Öffentlichkeit meist totgeschwiegen und ignoriert werden solche Diskussionen z.B auch in MGTOW Kreisen geführt und diese Diskussionen scheinen mir auf jeden Fall schlüssiger und zielführender bezüglich solchen menschlichen Verhaltens und dessen scheinbarer Dummheit als das ewige Rätseln warum Menschen nun mal so sind, diese ständige nicht sehen wollen, ignorieren des „Elefanten im Raum“.
        Das ist alles nicht angenehm, aber wenn überhaupt was hilft dann ein schonungslos ehrlicher Blick in den Spiegel.

        1. Sehr gut erklärt. Ich würde als ein wichtiges Sprichwort, noch hinzufügen „geht es dem Esel zu gut, läuft er auf das dünne Eis“.

        2. Reinigung bei den Grünen? Das wäre mal wirklich nötig, und zwar von deren brauner Suppe. Da sind schlimmste Blut-& Bodenfanatiker dabei, und nicht nur als einfaches Fussvolk. Sobald es an deren ‚Güter geht (Fleischtöpfe müssen es nicht zwingend sein) ist man aber raus. Grüne (die ich kenne): übelst abgehobene missgönnende Klientel des Kapitals.
          Somit ‚Systemhuren‘.

  7. Wenn die Erde bei einer Temperaturerhöhung von 2 Grad gleich vollkommen zerstört wird, nun, wie kann dann überhaupt die Erde die Dinosaurier Zeit überlebt haben, in der die Temperatur glatt 10 Grad und mehr heißer als heute war?

    1. Wollen Sie allen Ernstes eine mit Dinosauriern bevölkerte Erde ohne entwickelte menschliche Zivilisation mit der heutigen Situation vergleichen?

      1. Es geht nur darum, gegen das Argument, dass der menschengemachte Klimawandel die Erde unbewohnbar macht, ein Schlagendes Gegenargument zu bringen. Und selbst die Menschheit wird den Klimawandel überleben wird, denn Menschen leben sowohl in der Arktis, als auch in der Sahara. Und dort herrschenden bekanntlich das ganze Jahr über Temperaturen tagsüber von mehr als 40 Grad und nachts um den Gefrierpunkt. 7nd dass in der Geschichte Inseln verschwunden sind. Wer bitte glaubt denn daran, dass selbst in so kurzen Zeiträumen wie der Menschheit alles immer konstant geblieben ist? Zum Beispiel war in der Bronzezeit die gesamte Deutsche Tiefebene unter Wasser. Und zu anderen Zeiten lag z. B. Der Meeresspiegel 50 m unter dem derzeitigen Niveau.
        Für mich ist der menschliche Einfluss nicht im Klima, sondern in der nicht tragbarer Verbrauch von Ressourcen durch unser Wirtschaftssystem. Wir müssen verdammt noch mal den Ressourcenverbrauch reduzieren, dann klärt sich das mit dem Klima sofort.

    2. Niemand behauptet, dass die Erde vollkommen zerstört wird. Wo kommt denn diese Info her. Die denkt man sich aus, um dagegen zu argumentieren, wenn man keine Argumente hat.

      Ein Erde, die mit 8 Mrd Menschen bevölkert ist, muss extrem effizient Nahrungsmittel und sonstige Produkte herstellen um diese Menschen zu versorgen. Das Ansteigen der Temperatur führt zu extremen Verwerfungen gerade in der Nahrungsmittelproduktion-> Nahrungsmittelknappheit -> Hungerkatastrophe-> Fluchtwellen usw.

      Unabhängig davon werden die Kosten für die Extremwetterschäden exponentiell in die Höhe schiessen -> Wohlstandsverlust- > extreme politische Veränderungen usw. Das kennen wir doch in D, oder?

    3. Das ist ein Missverständnis, das beim (Entschuldigung) Laien auf Grund der Art wie die Debatte geführt wird entsteht.
      Die Erde wird nicht zerstört, sondern die gegenwärtige Biosphäre, genauer das Arteninventar kann sich nicht anpassen und stirbt zu großen Teilen aus. Natürlich gab es in der Erdgeschichte schon extremere Wärmephasen mit entsprechend angepassten Arten. Auch sehr extreme Phasen mit massen- und artenmäßig stark Leben.
      Das bei der ganzen CO2 Debatte aber meist ignorierte Problem: Zu allen anderen Zeiten der Erdgeschichte gab es nur Arten die sich angepasst haben, auch hinsichtlich der Größe ihrer Population.
      Und in einer Heißzeit mit (vermutlich fast) ohne Eisbedeckung entsprechend viel höherem Meeresspiegel, dadurch ausgedehnten Flachmeeren und deutlich geringerer Landmasse gab es z.B die Dinosaurier, die aber in ihrer Populationsgröße angepasst waren.
      Neu ist, dass es mit den Menschen erstmals eine Spezies gibt, die wie böse verbockte Kleinkinder sich partout an nichts anpassen will, weiter mit 8 Milliarden, auf einer kleiner werdenden Fläche rumwuseln will. Und die wollen sich dann auch noch weitgehend carnivor ernähren. Dabei ist es biologisches Grundwissen, dass das nicht geht. Es gibt nun mal im gegebenen Raum sagen wir mal viele hundert Antilopen aber nur 2- 3 Löwenrudel, nicht umgekehrt. Alles andere würde vom Stoff- und Energiefluss nicht funktionieren – eigentlich simple Physik und Chemie, Wirkungsgrad einer Maschine, denn auch Lebewesen funktionieren auf dieser Ebene nach diesem Prinzip.
      Das Problem ist also nicht primär der Klimawandel, sondern einmal das Tempo in dem er sich vollzieht, aber das Schlimmste ist eigentlich die fortlaufende Lebensraumzerstörung durch Bebauung, Besiedlung, Verkehr, Landwirtschaft, Bergbau , ständige Störungen „Verunruhigung“ usw.. Selbst wenn es keinen Klimawandel gäbe würden alleine diese Faktoren zu einer ökologischen Krise, zu einem Massensterben führen. Da die Menschen schlicht fast allen anderen Arten den Platz, die Ruhe wegnehmen oder wie oben erwähnt die Nahrung wegfressen. Mal wieder das große Tabuthema Bevölkerungswachstum.
      Man sieht aktuell im Krieg Israel gegen Palästina, wie dieses Thema ignoriert wird. Auf beiden Seiten monotheistische Vollpfosten, die glauben sich wie die Ratten vermehren zu müssen.
      Die sollten echt mal prüfen ob sie ihre heiligen Schriften da richtig interpretieren.
      Klar macht Israel eine verbrecherische Politik. Aber man muss auch sehen wie viele Menschen lebten 1947 im Gaza Gebiet, wie viele heute. Ist es sinnvoll, wenn ich nun mal gezwungen bin auf begrenzten Raum zu leben, noch ständig 3,4, 5, 7, … Kinder in diesem begrenzten Gebiet zu zeugen ?
      Also in Fachkreisen wird das schon alles problematisiert, aber in der öffentlichen Debatte, in den Leitmedien, ob staatlich oder privat ist alles auf die vielleicht sogar eher sekundäre CO2 Problematik verkürzt. Und diese selbst wird in sich noch mal verkürzt dargestellt.
      Ob dies aus Dummheit oder Kalkül geschieht ist die Frage.

    4. Die Dinosaurier waren sehr groß und an dieses Klima perfekt angepasst was auch deren Untergang bedeutete. Und auch auf der Isla Sorna in Costa Rica leben keine – auch wenn es Hollywood ständig behauptet – genetisch wiedererschaffenen Dinosaurier.

      Wenn Menschen unter den Klima der Dinosaurier leben müssten, würde das vermutlich einen neuen Schritt in der Evolution voraussetzen, denn für dieses Klima sind Menschen dauerhaft nicht gemacht. Es ist eher unwahrscheinlich das es noch mal zu einem solchen Schritt kommt, alle anderen Menschenarten (homo erectus, homo neanderthalis, homo heidelbergis, homo denesova) sind bereits ausgestorben – der homo sapiens ist der letzte seiner Art (sozusagen wenn man Affen und andere Tierarten nicht dazuzählen will).

      Deshalb ist es höchstwahrscheinlich das der Menschheit die Anpassung an ein solches Klima nicht gelingt. Der Evolutionäre Zyklus beginnt von vorn oder auch nicht …

      Nebenbei erwähnt es gäbe unter den Bedingungen von „Dinosaurier-Klima“ auch ganz andere Pflanzenarten, weniger Bäume und Wälder mehr Farne die auch sehr groß gewesen sind. Wie alles zu „Dinosaurierzeiten“ sehr groß gewesen ist – selbst die heute winzigen Tausendfüssler-Insekten konnten durchaus damals mehrere Meter lang werden.

      Auf den ersten Blick sieht der Stein etwas unscheinbar aus, und er wurde auch nur zufällig gefunden. Doch darin versteinert ist eine paläontologische Sensation: der größte bislang bekannte Arthropode aller Zeiten. Es handelt sich um das Fossil eines Segments, das einst zu einem gigantischen Tausendfüßer gehörte. Insgesamt war das als Arthropleura identifizierte Tier wohl rund 2,7 Meter lang und wahrscheinlich bis zu 50 Kilogramm schwer,
      https://www.spektrum.de/news/fossilien-autogrosser-tausendfuesser-machte-europa-unsicher/1963183

      Diesen erneuten Anpassungsprozess müssten praktisch alle Lebensformen die derzeit auf der Erde leben durchlaufen wenn wir ein „Dinosaurier-Klima“ wiederhaben wollen.

  8. Die Betrachtung der drohenden Apokalypse an den subjektiven Ursachen festzumachen ist zwar sinnvoll, aber unzureichend. Es ist nicht das dämliche Fehlverhalten der Menschen dafür verantwortlich, sondern ein Ergebnis objektiver Faktoren, die die Menschen in diese Handlungsweise zwingt. Es ist letztlich die Warenproduktionsweise, der Wert als dominierendes Produktionsverhältnis, die in diesen Zustand zwang.
    Es wird langsam Zeit, dass wissenschaftliche und mediale Menschen sich über diese Umstände austauschen und Wege zur Überwindung der gesellschaftlichen Ursachen finden und angehen.

  9. Die aus Fahrlässigkeit, oder auch Dummheit oder Ignoranz, hingenommene Entwicklung der Lebensumstände auf der Oberfläche dieses Planeten, hin zu für Menschen weniger optimalen, vielleicht sogar unmöglichen, Umständen mit der Zerstörung des Planeten gleichzusetzen, verrät eine Hybris, die dieser Dummheit in wenig nachsteht.
    In Erdmaßstäben gemessen sind wir eine kurzfristige Anomalie, besonders in der Masse in der wir auftreten.
    Unseren Untergang, oder auch den Untergang großer Teile der aktuellen Biosphäre, mit der Zerstörung des Planeten gleichzusetzen, macht uns größer als wir sind.
    Hier geschieht nichts anderes, als die Erde selbst, oder das Universum regelmäßig auslösen, wenn die Erdkruste aufplatzt oder mal wieder ein wirklich großer Felsen angeflogen kommt.

    Bedauerlich, ja, für uns selbst und viele andere Wesen, aber im kosmischen Maßstab auch nicht mehr. So wird dann aus kosmisch eher komisch…

  10. Ist der nukleare Winter die einzige Folge von Atomwaffen? Daran gibt es Zweifel. Da ist die Geschichte mit dem „Cloudbuster“ von Wilhelm Reich, die man inzwischen zur „Pseudowissenschaft“ erklärt. Das muss man genauer anschauen. Fest steht, dass sich Farmer an Reich wendeten, in deren Region es nicht mehr regnete, seit den in der Nähe stattgefundenen Atombombenversuchen. Außerdem habe dort immer eine düstere und ungesunde Witterung geherrscht. Das lässt sich meiner Meinung nach leicht erklären. Die Erde besitzt ein elektrisches Feld:

    https://de.wikipedia.org/wiki/Elektrostatisches_Feld_der_Erde

    Nun wirkt radioaktive Strahlung ionisierend. Wenn nun deutlich mehr Ionen in der Luft sind, dann eliminieren sie das Feld und nivellieren es dadurch. Das kann sehr wohl zu Wetterveränderungen führen. Wasser ist das mit Abstand stärkste Dielektrikum in der Natur, mit einen Beiwert von 80, während andere Gegenstände nur auf 3 oder 4 kommen. Das Wasser als Dielektrikum bewegt sich immer zum elektrischen Feld hin, auch als Dampf. Aber wenn da kein Feld ist, dann eben nicht. Diese Wirkung auf das Wetter wird leider nicht untersucht.

    Nun der Cloudbuster: der hat zumindest einmal für Regen gesorgt. Man liest, dass Reich hierfür eine neue Energieform, das Orgon, verantwortlich machte. Das ist die „Pseudowissenschaft“. Seine Jünger, wie de Meo oder Jacubczyk arbeiten mit Wimshurst-Maschinen, also Geräten, die im Freien Spannungen von 40.000 Volt erzeugen können (meine macht das).

    Nun muss man wissen, dass Wilhelm Reich im Jahr 1957 im Gefängnis starb und seine Anhänger behaupten, er sei umgebracht worden. Fest steht, dass seine Bücher alle komplett verbrannt wurden. Ja verbrannt, zweimal 1933 in Deutschland und 1957 in den USA. Studenten haben dann um 1970 herum versucht, den Inhalt zu rekonstruieren. Man vermutet aber, dass Fälschungen in Umlauf gebracht wurden, die suggerieren sollten, Reich sei ein wenig gaga gewesen.
    Worauf ich hinaus will: der Cloudbuster könnte durchaus ein erst zu nehmendes Werkzeug zur Wetterbeeinflussung darstellen. Wenn man ihn von seinen esoterischen Deutungen trennt und ihn als elektrisches Gerät auffasst.

  11. „Meiner Meinung nach ist es die Tatsache, dass wir in unserer relativ kurzen Zeit als Herrscher dieses Planeten,…“

    Wer sind nun diese „wir“? Und wer ist dieses Subjekt „uns“? Sind es irgendwelche Afrikaner, Thailänder oder Indios im Amazonas oder wer ist da gemeint?
    Nein, diese Gruppen sind nicht das „wir“, sondern es sind die Machtgruppen, die am Steuer der Megamaschine sitzen, die „masters of the universe“ in den westlichen und östlichen Hauptstädten der Welt. Warum ist es den Amerikanern nicht möglich Probleme wenigstens halbwegs genau zu beschreiben?

  12. Ein Zufallsfund von gestern, der den „Klimagläubigen“ in den USA, global, und in Deutschland nicht gefallen dürfte – dank Globalisierung ist es (kritischen) Journalisten möglich die Fake-News der „Klima-Religion“ zu enttarnen:

    „[…]Klimawandel oder Tektonik – Warum sinkt Fidschi?

    Wenn man an die Inselrepublik Fidschi denkt, dann kommt einem neben Assoziationen von Südseeromantik und tropischen Tauchabenteuern auch der Klimawandel bzw. der angebliche Anstieg des Meeresspiegels in den Sinn.
    Seit Jahren stoßen die internationalen Medien ins selbe Horn und präsentieren uns Bilder von erodierenden Stränden und untergehenden Dörfern. Ein besonders prominentes und gern präsentiertes Beispiel dabei ist das Dorf Togoru an der Südseite von Fidschis Hauptinsel Viti Levu. Ich war vor Ort und habe mir mal ganz eigene Gedanken dazu gemacht. Ein Beitrag von Marcus Robbin.[…]“

    Quelle, und Link (bitte bis zum Schluß ansehen):

    https://www.youtube.com/watch?v=tOFlOJeAgxE

    Gruß
    Bernie

    1. Ja, da kann ich auch noch ein anderes Beispiel nennen:
      unsere hochgebildete „Außenministerin“ plapperte bei der COP28 mal wieder über untergehende Südseeinseln und wie wir dafür verantwortlich zu sein haben – selbst wenn diese, wie die von Baerbock vorgebrachte Insel Vanuatu (vermutlich 100.000e km von Deutschland entfernt) gar nicht im Meer versinkt, sondern im Gegenteil, wie von Spektrum.de kürzlich berichtet, sich die direkte Nachbarinsel Tuvalu sogar aus dem Meer erhebt und zusätzliche Landfläche in den letzten Jahren entstanden ist 😉 ( https://www.spektrum.de/news/tuvalu-geht-nicht-unter-im-gegenteil/1544559?fbclid=IwAR0EwViu8basC4SQIjNi-fmptlWsNsHBCZv34Inj7ov6v13Zrk5AwGvBnuU )

      Aber ein paar Klimakleber und „grüne, bildungsferne Wähler“ werden es schon glauben, denn der Glaube versetzt Berge 😀

  13. Bei der Gefahr für die Menschheit durch Atomwaffen stimme ich dem Artikel in jedem Punkt zu!
    Aber nicht in Bezug auf die Gefahr des Klimawandels:
    man sollte mittlerweile erwarten, dass man sich über den Klimawandel anhand zahlreicher Publikationen informiert hat, bevor man das Dogma des anthropogenen Klimawandel, der seit der industriellen Revolution eingesetzt hätte mantra-artig wiederholt, als wäre es ein bewiesenes Faktum.
    Diese 1,7° Erwärmung seit ca. 1850 kommen zum größten Teil durch natürliche Vorgänge zustande, denn in der Mitte des 19. Jahrhunderts endete nun mal die „kleine Eiszeit“, die vollkommen ohne menschliche Treibhausgase um 1300 herum begann und ebenso ohne menschliche Treibhausgase um 1850 endete.
    Dass der Mensch mit seiner industriellen Revolution und dem Beginn von globalen Temperaturaufzeichnungen just da begann, als die „kleine Eiszeit“ völlig ohne Zutun des Menschen endete wie sie 500 Jahre zuvor gekommen war, ist halt eine Korrelation, aber leider keine Kausalität!
    Dass der Mensch mit seiner Massenvermehrung von mittlerweile 8 Milliarden, um 1850 waren es 1,5 Milliarden – einen erheblichen negativen Einfluss auf die Umwelt hat, inklusive Auswirkungen auf das Wettergeschehen und in der Summe auf das Klima ist natürlich auch völlig klar. Nur ist die penetrante eindimensionale Denke, die seit einigen Jahren die Medien und die Lobby-gesteuerte Politik beherrscht, es wäre nur das menschliche CO2, das das Klima beeinflusst, ein reines Propaganda-Märchen.

    Ebenso wird durch die Klimaerwärmung mitnichten das Überleben der Menschheit gefährdet. Selbst in den pessimistischsten Szenarien – die mit größter Wahrscheinlichkeit nie eintreten – ist keinerlei Gefahr für den Fortbestand des Großteils der Menschheit zu erwarten. Gegen Unwetter kann man sich rüsten, gegen den langsam steigenden Meeresspiegel ebenso. Die größte Gefahr könnte von Pandemien drohen, die eventuell durch höhere globale Temperaturen entstehen könnten, zum Beispiel durch das Auftauen der Permafrostböden, die eine rasante Verbreitung von Krankheitserregern und ihren Überträgern – gepaart mit der Reisetätigkeit und Migrationsbewegungen des Menschen eine globale Epidemie auslösen könnten. Hypothetisch, aber potentiell sehr gefährlich.

  14. „Und auch hier gibt es keine Geheimnisse. Eines sind natürlich die Atomwaffen. Sie wurden erstmals im Juli 1945 in der Wüste von New Mexico getestet und im August desselben Jahres mit verheerender Wirkung auf zwei japanische Städte, Hiroshima und Nagasaki, abgeworfen. Seitdem werden solche Waffen sozusagen als ultimative Reserve potenzieller totaler Zerstörungskraft aufbewahrt. In den beiden Fällen, in denen solche Waffen eingesetzt wurden, erleuchteten sie den Himmel auf blendende Weise, zerstörten einen Großteil der beiden japanischen Städte und töteten Hunderttausende von Menschen sofort, aber auch in den Jahren danach aufgrund der langfristigen Folgen der Strahlung.“

    Immer wieder geradezu niedlich, wie der Autor um den heißen Brei faselt. Die Bomben haben sich quasi von selbst nach Japan geflogen und wurden von selbst abgeworfen. Verdammter Schwurbler…

    Ebenso fehlt in der Klimafrage ein ganz wesentlicher Punkt, nämlich das amerikanische Militär, welches seit 1945 ganze Landstriche auf der ganzen Welt verseucht und zu den größten Umweltsündern der Erde gehört.

    Also Mr. Engelhardt, versuchen Sie es nochmal mit Fakten. Den Quatsch da oben, den können Sie Ihren woken Freunden erzählen…

  15. Mannomann da wird die reale Atombombengefahr auf gleiche Ebene gestellt wie die völlig irreale „CO2-Gefahr“.

    CO2 ist das für den physikalischen Energiehaushalt der Erde am meisten _irrelevante_ Molekül!

    Andererseits ist CO2 das Gas, das Leben ermöglicht, die Erde begrünt. Ohne Kohlenstoffkreislauf mit CO2 als wesentliche Zwischenglied gäbe es kein Leben wie wir es kennen. Indem CO2 Begrünung und also auch Verdunstung begünstigt, hat mehr CO2 einen moderat ABKÜHLENDEN Effekt.

    Wirklich, den PR-Verarschungsfuzzies ist überhaupt nichts mehr zu blöde ….

    1. Immerhin bestreiten Sie die Gefahr durch Atomwaffen (noch) nicht. Da bleibt Hoffnung.

      Kleiner Hinweis: Trotz all des schönen wachstumsfördernden CO₂ hier in der Luft will der Winterweizen diesmal einfach nicht wachsen. Er ersäuft auf dem Feld.
      Gleichzeitig vergammeln die Kartoffeln in der Erde, weil man sie nicht rausbekommt. Die Böden sind so matschig, das keine Maschine drauf fahren kann, und die Felder sind zu groß heutzutage, um sie noch händisch abzuernten. Zumal auch die CO₂-Verehrer sich nicht zum Ernteeinsatz melden.

      Aber wer braucht schon Weizen und Kartoffeln?

      1. Und Sie sind sicher, dass das menschengemachter CO2 verursacht? Vor 2-3 Jahren war CO2 noch schuld, dass es zu trocken ist. Wenn einige Wissenschaftler sagen, dass CO2-Anteil bei der Klimaerwärmung ca. 5% beträgt, und von diesem nur 4-5% menschengemacht, und solche Sache wie Sonneneinstrahlung, kosmische Strahlung, Wasserdampf und einiges mehr als konstant genommen werden. Fazit: Wissenschaft heute ist nicht imstande die Klimaerwärmung genau zu erklären

        1. Ich bin mir sicher, dass der Anteil an CO₂ in der Atmosphäre wächst, und dass dies für uns und alle anderen Lebewesen auf Erden nichts gutes bedeutet.. So langsam ist es mal unerheblich, wer daran die Schuld trägt – gewarnt davor wird schon seit über 100(!) Jahren, wie man hier schön darlegt.

          Dieser dämliche Hinweis, es sei ja so was von überhaupt nicht klar, ob „der Mensch“ damit was zu tun hätte oder nicht, dient doch nur dazu, die konkrete Gefahr abzustreiten und einfach weitermachen zu wollen wie bisher, Der Klimawandel ist aber auch dann eine Bedrohung, wenn er nicht „menschengemacht“ wäre.

          Der Hoffnung, dass das Klima selbst ein Einsehen hätte und sich zurückentwickeln würde, sollte man vielleicht nicht die höchste Priorität einräumen, vielmehr erscheint es mir opportun, über geeignete Gegenmaßnahmen nachzudenken.

    2. Schön wenn sich so viele PR-Trolle um einen bemüht fühlen. Dann hat man was Richtiges am rechten Ort gesagt.

      Auf eine „Diskussion“ mit KI-gefütterten Einflussdummbrotagenten muss man sich zum Glück nicht einlassen.

  16. Den ständig besungenen wie befürchteten Klimawandel hat der sogenannte Weltklimarat, ein reiner Politikerverein zu Beginn, erfunden, in die Welt gesetzt, die profundesten Wissenschaftler ausgebootet , und Politik, Ersatz-Wissenschaft und Medien darauf eingeschworen. Seit dem geistert der Klimawandel als Gefahr durch die Welt und dient ausschließlich der Züchtigung der Welt vor den Plänen zur absoluten Weltherrschaft des westeuropäischen und US -Kapitals.
    Klimawandel ist ständig, nichts neues, und auch diesmal nicht das Ende der Menschheit. Diese müsste sich eigentlich vor den Folgen des Klimawandels laufend schützen, aber das stände den Kapitalforderungen entgegen. Lieber wird eine Politik gegen den Klimawandel zelebriert, der dem Kapital weitere Entfaltungsmöglichkeiten bietet, aber keinen Schutz der Menschen erbringt. Das haben übrigens die ausgebooteten Klimatologen vorhergesagt.
    Russland zum Beispiel ist da nicht mitgegangen, es führt keinen idiotischen Kampf gegen den Klimawandel (eigentlich: gegen das Klima), sondern setzt auf Kampf gegen die Folgen des Klimawandels.
    Wie gedenkt man eigentlich den Kampf gegen das Klima zu führen? Etwa so wie in der Ukraine oder im Nahen Osten?

  17. Einer der größten Erfolge der Sozialingenieure und der PR-Agenturen ist die Psy-Op, genannt Klimawandel.

    Solange die vom Globalen Kapital zu versklavenden Menschen und die in deren Interesse Argumentierenden diese Agitation nicht durchschauen wollen, statt sich auf den aktuellen Stand der wirklichen wissenschaftlichen Kontroverse zu bringen, werden sie wie mit dem Ring durch die Nase durch die Manege geführt. Die WHO steht in den Startlöchern, die „Klimakrise“ zum „Gesundheitsproblem“ zu definieren und damit alle nationalstaatlichen Verfassungsgarantien auszuhebeln. Und dann stimmt die Linke auch noch in den Chor des „Faschismus, der keiner sein will“ (Ulrich Mies) mit Überzeugung ein.

    Dabei ist es so einfach: Die herrschende Meinung ist die Meinung der Herrschenden; und die ist selten gut fürs Volk. Und jeder Angler weiß, dass der Köder dem Fisch schmecken muss und nicht ihm.

  18. Ich hatte es befürchtet:
    Punkt 2 ist „eine Erwärmung der globalen Atmosphäre durch einen verstärkten Treibhauseffekt, der durch das Einbringen großer Mengen von Kohlendioxid in die Luft“…

    Wenn er was von der Sonne als Bedrohung geschrieben hätte – ok.
    Aber „climatechange“ ist ein totes Pferd.

  19. Auch hier lässt sich wieder schön verfolgen wie „Linke“ 1:1 den Sprechregeln und Vorgaben des Milliardärsclubs WEF nachrennen. Witzig dass keinem „Linken“ das auffällt wenn deren Agenda 1:1 mit der Agenda der Superreichen und Ausbeutern übereinstimmt. Unterschiede gibt es höchstens beim Ausmaß der Forderungen gegen uns Zivilbürger und beim Weichspülungsfaktor der Propaganda-Sprache. „Linke“ sind dann immer extremer und drastischer und wollen sich darin von den Superreichen „unterscheiden“. Sonst nichts.

    Die Themen
    _ Migrationsförderung
    _ „Gesundheits“-Maßnahmen
    _ „Klima-Gerechtigkeit“
    _ Corona-Wahn, Viren-Wahn
    _ Antirussland-Haltung
    _ bedingungslose Pro-Ukraine-Haltung (heute am abflauen, jetzt haben wir Israel im Haltungsfokus)
    _ Globalismus / Weltregierungsbestreben
    _ Digitalisierung
    _ Gender / Familie / Geschlechter-Rollen
    _ deutsch-europäische Religionen, Traditionen und Kulturen versus fremdländische Religionen und Kulturen
    _ Besitz (zumindest der Besitz der Vielen)
    _ Spiritualität
    _ staatlicher und/oder überstaatlicher Zwang
    _ Ernährung
    _ Energiefragen
    _ Materialismus, Entseelung des Lebens, Sinnentleerung unserer Existenz, Funktionalismus, „Wissenschafts“-Gläubigkeit, Dogmatismus, Unfreiheit des Denkens
    _ Haltung zu (echter) Demokratie
    _ Haltung zum Staat, zur Republik, zur Nation, zur Souveränität, zur Volksbeteiligung an der lokalen und überregionalen Selbstbestimmung
    _ …

    umfassen all unsere Lebensbereiche. Und Die „Linken“ streiten sich mit den Superreichen einzig um Vormachtstellung – wollen aber sonst 1:1 überall das genau Gleiche.

    Wem das nicht die Augen öffnet wenn er direkt darauf gestoßen wird, dem ist nicht mehr zu helfen.

    Mit „Linken“ haben wir nie und werden wir nicht auch nur einen einzigen Schritt weiter zu Freiheit, Demokratie und Selbstermächtigung kommen. „Linke“ sind seit ihrer Erfindung nichts weiter als eines der Spaltkeil-Werkzeuge für das „Teile und Herrsche!“-Spiel der Superreichen und/oder der s.g. Nomenklatura. Alles „Linke“ hängt heute in verschiedenster Weise am Geldtropf der Superreichen und vollführt nichts als deren Agenda. Angefangen damit, dass „Linke“ immer ganz vorne mit dabei sind, wenn es irgendwo angeblich „Rechte“, Antisemniten, Fremdenfeindlichkeit, Diskriminierung, Natzies zu entdecken gibt. Vornehmlich immer dort, wo eine Bewegung, eine Solidarisierung, eine Selbstermächtigung im entstehen ist. Spalte und Herrsche! „Linke NGOs“ sind das Werkzeug. Auffallend regelmäßig im Einklang mit den Massenmedien der Superreichen.

    „Linke“, die wenn sie irgendwo drei Proletarier zusammen stehen sehen gleich „Alertaalertarechtsnatziantismeitenputschwehretdenanfängen“ schreien diskutieren gleichzeitig über die anzustrebende „Diktatur des Proletariats“. Peinlicher geht gar nicht.

    Entweder entledigt ihr Euch endlich der „linken Genossen“ die Euch in Scharen unterwandern – oder schert Euch zum Teufel. Wer sich heute noch naiv und unbedarft „links“ nennt, ist effektiv auf der Seite der Menschenfeinde und verhindert mit seinem Gesülze jede Bewegung zum Besseren für uns Ausgebeuteten und Bedrückten. Also auch für Euch selbst. Für ein billiges Brot aktueller Finanzierung als „Aktivist“ und „Influenzer“ verkauft Ihr unsere Zukunft – und die unserer Kinder und Kindeskinder – die von Euch wohl kaum einer hat. Sonst würdet Ihr nicht so blindwütig dumm sein können.

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