
Armut im Alter? Kann man vernachlässigen. Die Republik und ihr Führer haben andere Probleme!
„Ein teurer Erfolg für den Kanzler“ titelte die Süddeutsche Zeitung einen Tag, nachdem das Rentenpaket den Bundestag passiert hatte. Der Titel markiert eine Debatte, bei der es nicht um die Rentner und ihr Auskommen ging, sondern die Lage der Alten nur die Vorlage abgab für eine Diskussion über die Qualität des Führungspersonals. Und mit dem eingeschränkten Lob für den Kanzler erteilte der Kommentator in demselben Blatt auch dem Nachwuchs Noten: „Die Jungen in der CDU haben dies richtigerweise gerügt, aber nicht alle haben den richtigen Zeitpunkt gefunden, um die eigene Oppositionsrolle wieder aufzugeben. Es war unverantwortlich, bis zum Schluss auf einem Nein zu beharren und damit den Fortbestand der Koalition zu riskieren. Es ist verführerisch, den Widerstand anzuführen – allerdings liegt darin auch die Gefahr, dass Egozentrismus die staatspolitische Verantwortung verdrängt.“ (Nicolas Richter in der SZ, 6.12.25)
Es ging also um nichts weniger als um die Regierbarkeit und damit um das Staatswohl Deutschlands. Und da hat jedes Für und Wider bezüglich einer Sachfrage in den Hintergrund zu treten, und die Aufregung darf am Ende nur dazu dienen, dass dem Führer der Rücken gestärkt wird. Entsprechend zielstrebig lief denn auch die öffentliche Diskussion ab, während in derselben Bundestagssitzung der Beschluss zur Wiedereinführung der Wehrpflicht geräuschlos über die Bühne ging – als eine Selbstverständlichkeit, die nur durch die Schulstreiks größere Aufmerksamkeit erlangte.
Alte Menschen werden zu teuer
Die Inhalte des Rentenpakets waren eigentlich schon seit der Vorlage der Koalitionsvereinbarung bekannt: Die Regierungsparteien wollten das Rentenniveau von 48 Prozent des durchschnittlichen Einkommens bis 2031 sichern, die Mütterrente ausweiten, die Aktivrente einführen und die Frühstartrente beginnen. Mit der anvisierten Sicherung des Rentenniveaus war aber keineswegs das Auskommen der meisten Rentner zu sichern, denn schon bei diesem Niveau lebt knapp jeder fünfte Leistungsbezieher an der Armutsgrenze. Und mit der Bindung an die Lohnentwicklung ist ebenfalls keine Sicherheit gegeben, hängt sie doch von der Konjunktur und deren Auswirkungen auf die Löhne ab: Für die Rentenbestimmung bildet das Lohnniveau gleich das durchschnittliche Jahreseinkommen eines Vollzeitbeschäftigten die Rechengrundlage für die individuelle Rentenbestimmung. Wer weniger verdient als dieser Durchschnitt bekommt weniger, wer mehr verdient mehr. Die Durchschnittshöhe des Jahreseinkommens hängt aber nicht einfach von der Tarifentwicklung ab, sondern auch davon, in welchem Umfang bezahlte Überstunden oder Sonderschichten von Unternehmen gefordert und Sonderzahlungen gewährt werden. Insofern ist mit den 48 Prozent keine fixe Bezugsgröße genannt, sondern eine die sich als konjunkturabhängig erweist.
Für die Mütterrente, die allen Müttern gegönnt sei, werden übrigens keine Beiträge entrichtet. Es handelt sich schlicht um ein Wahlgeschenk der CSU auf Kosten der Beitragszahler. An dieser Großzügigkeit zeigt sich, dass Politiker die Sozialkassen als Unterabteilung ihres Haushaltes behandeln, auf die man bei Bedarf zugreifen kann – prominentes Beispiel: die Übernahme der „Rentenaltlasten“ der DDR bei deren Einverleibung. Mit der Aktivrente, die mit einer Rente wenig zu tun hat, sich vielmehr auf Steuererleichterungen bezieht, bekundet die Koalition Grundsätzliches, dass sie nämlich eine längere Beschäftigung von Arbeitnehmern anstrebt. Wie bei der Wehrpflicht steht da zunächst die Freiwilligkeit auf dem Programm; wenn das nicht reicht, dann weiß man ja, wie es weitergeht. Auch die Frühstartrente ist mehr eine Programmansage, wird doch damit einmal mehr unterstrichen, dass die Politik sich seit langem davon verabschiedet hat, die gesetzliche Rentenversicherung daran messen zu lassen, ob sie zum Leben reicht. Private Vorsorge ist angesagt, auch wenn dies mit der Riesterrente nicht so recht geklappt hat.
Wenn es in der Öffentlichkeit Kritik an dieser Koalitionsvereinbarung gab, dann in der Regel mit dem Tenor, die Rentenreform sei nicht konsequent genug ausgefallen, sprich das Rentenniveau nicht weiter abgesenkt worden – im Klartext also: die Verarmung der Rentner sei nicht weiter vorangetrieben worden. Oder es hieß, die Lebensarbeitszeit müsse nicht nur auf freiwilliger Basis verlängert werden und die Frühstartrente wäre ein zu zögerlicher Umstieg auf eine kapitalgedeckte Altersversorgung.
Der Generationenkonflikt in der CDU
Mit ihrem Gesetzentwurf hatte Bundesarbeitsministerin Bärbel Bas im Prinzip die Koalitionsvereinbarung umgesetzt. Größere Aufregung über das Rentenpaket entstand dann erst, als es hieß: „Junge Gruppe der Union hält Rentenpaket für ‚nicht zustimmungsfähig‘.“. Begründet wurde die Ablehnung mit den Kosten: „Die Junge Gruppe lehnt unter Verweis auf die hohen Kosten Pläne der Regierung von Kanzler Merz ab, das Rentenniveau auch über 2031 hinaus auf 48 Prozent festzuschreiben.“ Die Kosten seien deshalb so hoch, weil sich auch nach 2031 die Absenkung des Rentenniveaus nicht nach der ursprünglichen Rechenweise, die ein früheres Absenken vorsah, sondern an dem zum späteren Datum vorliegenden Rentenniveau orientieren würde.
In den Medien geisterten dann auch gleich Mehrkosten von über 100 Milliarden Euro durch die Artikel und die Junge Gruppe wurde zu einer Vertreterin der jungen Generation hochstilisiert. Damit waren die Maßstäbe für die Diskussion gesetzt. Opfer der Rentenreform waren nicht mehr die Rentner, sondern der Staatshaushalt, über den die Ausfälle der Rentenversicherung ausgeglichen werden sollen. Und die junge Garde der CDU war plötzlich Anwalt der Generationengerechtigkeit. Was von deren Kritik zu halten ist, was deren Einwand für die Bürger bedeutet, war dabei kein Thema. Es ging ja um die nationale Herausforderung, endlich den Mut zur Auflösung des Reformstaus aufzubringen.
Dabei handelte es sich bei den CDU-Rebellen um eine seltsame Interessenvertretung der Bürger, die für eine radikalere Senkung der Renten eintritt; die würde ja dann die späteren Leistungsbezieher treffen, also auch die Jungen. Deren Betroffenheit, so die Ansage der streitenden Politiker, sollte sich nicht an den gekürzten Renten festmachen, sondern in ihrer Funktion als Beitrags- und Steuerzahler bestehen. Als zukünftige politische Führungskräfte gingen die Mitglieder der Jungen Gruppe wie selbstverständlich davon aus, dass alle Kosten auf die Bürger abzuwälzen sind, damit dem Staatshaushalt und seinen Unterkassen kein Schaden entsteht. Schließlich sind diese Mittel für andere Zwecke vorgesehen, wie Zahlungen an die EU, um Deutschlands Einfluss auf die europäische Politik zu sichern. Oder Zahlungen an die Ukraine, um sich als Gegenmacht zu Russland in die Weltpolitik einzubringen. Stattdessen war eine ganz andere Debatte eröffnet.
Die Sorge um die Haltbarkeit der Koalition
Damit war das Rentenpaket zur „Machtfrage geworden“, wie es Johannes Steiniger, CDU-Abgeordnete aus Rheinland Pfalz, formulierte. Statt um das Rentenpaket ging es nur noch um die Haltbarkeit der Koalition, um deren Sicherung sich alle sorgten, denn mit der hochgepuschten Streitfrage stand ja die Regierbarkeit der Nation auf dem Spiel. Schließlich müssen die Regierenden bei all ihr Volksbetreuung die Einwände populistischer Art in Rechnung stellen, für die stets die AfD gut ist, die sich aber seltsamerweise in ihrer Kritik kaum von der Jungen Gruppe unterschied: „Regierung erkauft geschöntes Rentenniveau auf Schuldenbasis“.
Mit dem Versprechen, die sowieso geplante Expertenkommission zur weiteren Rentenreform früher einzusetzen als geplant, sollten die Kritiker aus den eigenen Reihen ruhiggestellt werden. So vermeldete die FAZ: „Eine Beruhigungspille für die Junge Gruppe“. Es ist ja in den letzten Jahren Usus geworden, der eigenen politischen Position den Schein der Sachnotwendigkeit und wissenschaftlichen Fundierung zu geben, indem man eine Expertenkommission einberuft – ausgewählt aus Experten der eigenen Fasson. Denen man aber auch sicherheitshalber gleich den Aufgabenkatalog so vorgibt, dass das Ergebnis dem angestrebten politischen Ziel entspricht. Die Auswahl der Experten ist nicht schwierig, haben sich doch reichlich Wissenschaftler mit entsprechenden Äußerungen hervorgetan. Mit diesem Angebot an die Junge Gruppe sollte deren Zustimmung gesichert werden.
Kaum war dieses Angebot an die Kritiker ausgesprochen, wurde es auch schon wieder zurückgezogen: „Union kassiert Zusatzantrag zur Rente und düpiert Junge Gruppe.“ Offenbar ging die Unionsführung davon aus, dass die jungen Karrieristen in den eigenen Reihen sich einen offenen Konflikt mit dem Kanzler nicht leisten würden. Und so zitterten die Hofberichterstatter aus den Medien auch der Probeabstimmung in der CDU-Fraktion entgegen, die aber kein eindeutiges Ergebnis erbrachte: „Offene Fragen nach der Probeabstimmung der Union“. Doch wie immer, wenn es für die Koalition brenzlig wird – wie bei der Kanzlerwahl oder der Aufhebung der Schuldenbremse für die Aufrüstung –, ist die Partei die Linke zur Stelle und biedert sich bei den Regierenden als Alternative an: „Die Linke ebnet Weg für Rentenpaket“ meldete die TAZ und in der Öffentlichkeit herrschte Erleichterung, kam es doch nun durch das Versprechen der Linken auf Enthaltung gar nicht mehr auf das Abstimmungsverhalten der Jungen Gruppe an. Das stellte aber den Anspruch der Regierung auf Gefolgschaft keineswegs zufrieden: „CSU-Landesgruppenchef pocht auf eigene Mehrheit beim Rentenpaket.“
Nach einigem Hin und Her stellte sich dann ein Ergebnis ein, mit dem sich die Beteiligten zufrieden zeigen konnten: Der Vertreter der Jungen Union und der Sprecher der Jungen Gruppe dürfen dagegen stimmen und so ihre Glaubwürdigkeit bei den jungen Wählern repräsentieren, die Mehrheit für die Koalition findet sich ein und der Kanzler hat seine Führungsqualitäten unter Beweis gestellt. Das war’s doch, worauf es ankam – oder war da was mit Reformbedarf wegen Altersarmut? Da hat die Politik andere Sorgen, wie auch gerade der neue Armuts- und Reichtumsbericht der Bundesregierung vorführte. Den kommentierte der Armutsforscher Christoph Butterwegge (Junge Welt, 9.12.25) mit der Bemerkung: stinkendes Eingenlob! Hier würden die Notlagen der Alten beschönigt, Senioren seien dagegen „jene Altersgruppe, deren Armutsrisiko seit vielen Jahren am stärksten steigt“.
Über den Reformbedarf haben sich Merz und Klingbeil gleich gegenüber der Bildzeitung ausgelassen und klargestellt: „Nach dem Rentenpaket ist vor der Rentenreform“ und „In der Regierung wächst die Idee, den Rentenstart an die Arbeitsjahre zu koppeln“ (Bild am Sonntag, 7.12.25). Auf diese Weise ließe sich das Renteneintrittsalter aufschieben. Betont wird auch die Notwendigkeit der privaten Vorsorge und so drücken die Sozialpolitiker aus, dass die Bürger sich auch in Zukunft nicht auf die gesetzliche Rente als Alterssicherung verlassen können. Die Regierung geht weiterhin von drei Säulen der Alterssicherung aus, bei der die gesetzliche Rente neben der Betriebsrente – die nicht jeder bekommt – und der privaten Vorsorge – die sich nicht jeder leisten kann – nur eine Säule darstellt, die zudem noch sehr wackelig ist.
Löhne und Gehälter scheinen eben eine unerschöpfliche Quelle für die Alterssicherung zu sein – als Beitrag zur gesetzlichen Rentenversicherung, als Lohnumwandlung für die Betriebsrente und als private Versicherung. Dass das Arbeitsleben in abhängiger Beschäftigung von sich aus dem Einzelnen kein Überleben im Alter sichert, ist dabei als Selbstverständlichkeit unterstellt. Hier muss eben staatlicher Zwang – idealisiert als Generationenvertrag – greifen, um die Notlagen gerecht zu verteilen. Dass das Rentnervolk, das nicht mehr arbeitet, einfach so mit der Hälfte seines früheren Einkommens über die Runden kommen darf, erscheint da bei Gelegenheit (wenn sich die Hetzer finden) als ein einziger Skandal, bezeichnend für eine arbeitsscheue Bevölkerung. Und der hat der Kanzler ja den Kampf angesagt!
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Wir haben kein Geld für die Rente.
Wir haben kein Geld für die Pflege.
Wir haben kein Geld für die Stadtbücherei und für das Schwimmbad.
Nur für die Ukraine und für Corona-Impfungen ist unendlich viel Geld da.
Geld haben wir genug, das wird fleißig gedruckt.
Dann verteilen wir es an Politikwissenschaftler, Aktivisten, Beamte und andere wichtige Personen im Land und wundern uns, dass Handwerker immer teurer werden.
In 20 Jahren streiten wir dann nicht mehr über die Rentenhöhe, sondern darüber, wer noch einen Pflegeplatz bekommt. Leute, die darüber diskutieren, werden wir genug haben – Pflegekräfte nicht.
„Darüber diskutieren“? Das wird unter EU-Sanktionen gestellt werden: diskutieren ist nicht mehr gefragt, sondern gehorchen, den Mund halten, sich in sein von der EU / D vorgegebenes Schicksal fügen.
Jetzt wieder Angriffe auf Impfungen, herrlich!
Steuerfinanzierte Mindestrente jetzt, keine Frage!
Und? Wieviele Milliarden haben diese „Impfungen“ denn gekostet? Und das bei eindeutig negativem „Nutzen“! Tatsächlich muß man davon ausgehen, daß mittlerweile mehr als doppelt soviele Menschen wegen der „Impfung“ gestorben sind, als am Corona-Virus! Und allein von der Leyens SMS-Shoppingtour beim Pfizer-Chef kostete 35 Milliarden Euro!
Bin 6 mal geimpft und bekenne mich dazu!
Fein, viel Spaß mit deinem Restleben…
Also, ich bin ja bloß viermal gegen Coronaviren geimpft, da hat mein Restleben vielleicht noch bessere Aussichten als das von @Ribi. Jedenfalls nach motonomer Ansicht.
Aber mal im Ernst: Was einem das Restleben zu vergällen droht, sind ganz andere Tatbestände als die Corona-Impfungen.
Aber schön, dass hier so viele Oberdurchblicker herumlungern, die den Blick auf Relevantes durch die immer-ewig sich wiederholende unqualifizierte Kritik an den Corona-Impfungen verstellen. Kommt einem so langsam wie bestellt vor …
Danke Umbhaki, dauernd dieses Geschwurble gegen Medizin
Danke Umbhaki, dauernd dieses Geschwurble gegen Medizin
Unqualifizierte Kritik an den Corona-Impfungen? Oh Mann (oder Frau): haben sie die letzten Jahre verschlafen?
Das sei dir gegönnt, vor allem, wenn du damit keine gesundheitlichen Probleme hast. Andere haben weniger Glück gehabt.
Wie haben seit Beginn der Spritz-Kampagne (von einer Impfung spreche ich bewußt nicht) eine nie dagewesene Übersterblichkeit in Deutschland. Allein 2023 starben 80.000 Menschen mehr, als zu erwarten gewesen wäre. Und selbst bei sehr zurückhaltender Bewertung lassen sich mindestens 50.000 davon nicht auf Grippe oder andere Ursachen zurückführen. Woran sind die also gestorben? Es spricht leider sehr viel dafür, daß die „Corona-Impfung“ dafür verantwortlich ist, weil sie das Immunsystem hunderttausender wenn nicht Millionen Bundesbürger nachhaltig geschädigt hat.
https://multipolar-magazin.de/artikel/interview-kuhbandner
Auf der anderen Seite stehen offiziell 187.000 „Coronatote“ in 4 Jahren, von denen offenbar nicht mal ein Viertel wirklich an Covid19 erkrankt waren, wie statistische Auswertungen von Krankenhausdaten belegen. Das wären schon weniger als die Impfopfer allein aus dem Jahr 2023!
Aus den durchgesickerten Daten der Safe-Vac-App 2.0. deren Veröffentlichung das Paul Ehrlich Institut bis heute verhindert, wissen wir, daß es pro 210 „Impflingen“ eine schwere Nebenwirkung gab. Und „schwer“ ist in dem Zusammenhang definiert mit Krankenhausausfenthalt, dauerhafter Behandlungsbredürftigkeit oder Tod! Das macht bei 64 Millionen Gespritzten in Deutschland über 300.000 Betroffene!
Wir haben einen der höchsten Krankenstände in der Geschichte der BRD. Wo ist die Ursache?
Jetzt hast du was zum Nachdenken!
Ich leide seit Corona (bin zweimal geboostert) unter einer angeblichen Autoimmunerkrankung, die sich in Hautausschlägen äußert, die ich vorher nie hatte.
Ursache: Unklar. Latürnich.
Unterstützung: Null.
Interesse: Null.
Mein vorsichtiges Nachhaken, ob diese Krankheit etwas mit der Impfung zu tun haben könnte, wurde von allen Ärzten stets brüsk zurück gewiesen.
Tja, da steh‘ ich nun und hab‘ die Kacke an der Backe… und ich bin kein Einzelfall. Ein Besuch in einschlägigen Foren bestätigt dies.
Das Ziel war, die Spritze zu verabreichen…. sonst nichts weiter: wer heute nur Nebenwirkungen der Spritze hat, steht schon in der Gefahr, zum Verschwörungstheoretiker diffamiert und sanktioniert zu werden: was c.-ideologisch nicht gewünscht ist, kann nicht sein, und wird als „böse“ erklärt.
Gute Besserung.
Schlimm. Mein Beileid.
Und ja, Autoimmunerkrankungen sind im Katalog der Nebenwirkungen dieser Spritze prominent vertreten. Das ist auch kein Wunder, wurden doch durch das Vakzin körpereigene Zellen umprogrammiert, eine schädliche Substanz zu produzieren. Eben die Spike-Proteine des Corona-Virus. Und bei vielen Gespritzten hört das nicht auf (von wegen „nach 14 Tagen ist das weg und nicht mehr nachweisbar“ – A.Buyx). Das Immunsystem ist also im Dauerstress und bekämpft dabei auch körpereigene Zellen. Eben die, die es als feindlich identifiziert.
So geht eine Autoimmunerkrankung!
Da hilft auf Dauer nur thematisieren. So wie die beiden ebenfalls betroffenen Künstlerinnen Christine Prayon und Felizia Binger das tun. Es wissen viel zu wenige Leute daß es das gibt, und die Betroffenen werden im Stich gelassen. Man verweigert ihnen die Anerkennung des Schadens, ja sogar die Behandlung! Das ist schäbig.
Und auch Ärzte, die ihre Patienten ernst nehmen, raten ihnen oft, sich lieber wegen „Long Covid“ behandeln zu lassen, weil das wenigstens von den Kassen bezahlt wird. Eine Anerkennung des Impfschadens zu erzwingen, erzeugt einen riesige Tippeltappeltour durch den bürokratischen Wald, der voller Ablehnungsbescheide ist. Mit den Opfern wird sogar Behörden-Pin-Pong gespielt, etwa indem Versorgungsämter Sozialleistungen ablehnen, weil es laut PEI keine massenhaften Impfschäden durch Comirnaty & Co. gäbe, und das PEI beruft sich bei dieser Einschätzung wiederum auf die Versorgungsämter, die ihrerseits keine Impfschäden anerkennen.
https://youtu.be/_GvFJSo4Hus
Dann wünsche ich ihnen alles Gute, und dass sie keine Komplikationen haben.
„20 Millionen“ weltweit!
@H.L.
Rentner-Song
https://www.youtube.com/watch?v=aVaSxywe9wg&list=RDaVaSxywe9wg&start_radio=1
„Ein Grund für den Anstieg ist die gestiegene Zahl leistungsberechtigter Ukrainerinnen und Ukrainer“, teilte das Statistische Bundesamt bei der Vorstellung von Zahlen im Oktober dieses Jahres mit. 99.450 Menschen aus der Ukraine erhielten 2024 Grundsicherung im Alter.“
https://www.n-tv.de/wirtschaft/So-viele-Rentner-wie-nie-beziehen-zusaetzlich-Grundsicherung-id30168116.html
„Für die Mütterrente, die allen Müttern gegönnt sei, werden übrigens keine Beiträge entrichtet.“
Quatsch. Beiträge werden für alles entrichtet, was die Rentenversicherung bezahlt.
Man sollte endlich mal aufhören, ständig so zu tun, als hätten bei einer umlagefinanzierten Rente die eigenen Einzahlungen was mit der eigenen Rente zu tun. Es ist eine Sozialversicherung: Die einen zahlen für die anderen. Wieviel zu zahlen ist und wieviel ausgezahlt wird, ist letztlich Verhandlungssache.
Jetzt stellt sich halt raus, dass die angehenden Rentner das System in die Pleite verhandelt haben, aber selbstverständlich andere dafür verantwortlich machen. Und so wird es bleiben, bis bei einer Staatspleite dann ein paar Millionen erfrieren oder verhungern, weil sie nicht rechtzeitig auf ihre „Ansprüche“ verzichten wollten.
„Für die Mütterrente, die allen Müttern gegönnt sei, werden übrigens keine Beiträge entrichtet.“
„Quatsch. Beiträge werden für alles entrichtet, was die Rentenversicherung bezahlt.“
Finaziert aus Steuermitteln, die der Bund an die RV überweist. Der Bezugsanspruch ensteht aus Anrechnung der Kindererziehungszeiten. Auch Susanne Klatten kann davon Gebrauch machen, dürfte allerdings nicht zu den wirklich „Bedürftigen“ gehören. .
@cromwell
Lasst Euch nicht für blöd verkaufen, denn leider vergisst der Staat die gesamte Summe für die versicherungsfremden Leistungen wie die Mütterente an die Rentenkasse zu zahlen,
Dadurch entsteht jährlich ein Defizit von ca. 43 Milliarden Euro in der Rentenkasse.
Weitere Infos unter https://www.seniorenaufstand.de
Susanne Klatten wird wohl keiner abhängigen Beschäftigung nachgehen und damit auch nicht in den Genuss der 3 Rentenpunkte (macht 3x40x12 = 1440€ im Jahr) kommen. Dafür erarbeitet JEDER der 150000 Angestellten von BMW einen jährlichen Beitrag von 5-10.000 € für die Dividende, die die Dame einstreicht.
„Susanne Klatten wird wohl keiner abhängigen Beschäftigung nachgehen nd damit auch nicht in den Genuss kommen“.
Abhängige Beschäftigung ist nicht erforderlich. Auch Grosskapitalisten und die Kleinkapitalisten („Selbständige“) können Erziehungszeiten bei der RV anerkennen lassen. Den Anspruch leitet der Staat nicht aus der Sozialversicherungspflicht ab, sondern begründet ihn mit dem Schutz der unbezahlten Sorgearbeit. Der Staat will sich von seiner besten Seite als fürsorglicher Sozialstaat für alle Klassen präsentieren. Deswegen schrieb ich auch, dass -theoretisch- auch eine Susanne Klatten diese Regelung in Anspruch nehmen KÖNNTE -dies höchtwahrscheinlich nicht tun wird, weil sie nicht zu den wirklich Bedürftigen gehört.
„Quatsch. Beiträge werden für alles entrichtet, was die Rentenversicherung bezahlt.“
Falsch. Es gibt die versicherungsfremden Leistungen. Und die werden auf Kosten von Beiträgen nicht ausgeglichen. Es fehlen. 40 Mrd€ pro Jahr.
Vielleicht magst Du Dich mal informieren bevor Du Quatsch postest. Dann blamierst Du Dich nicht.
@jjkoeln
+++++
Wir sind zwar Rentner aber nicht so blöd
https://www.youtube.com/watch?v=aVaSxywe9wg&list=RDaVaSxywe9wg&start_radio=1
Es gibt keine „versicherungsfremden Leistungen“
bei einer Sozialversicherung, die vom Staat organisiert und per Umlage finanziert wird. Wenn die Politik eine Leistung beschließt, dann ist es eine Versicherungsleistung.
Versicherungsfremd wäre es, wenn die DRV von sich aus beschließen würde, einfach irgendwas auszuzahlen. Kann sie aber nicht.
Bitte informieren Sie sich. Sie erzählen hier wirklich Unsinn. Und er wird nicht richtiger, wenn Sie ihn permanent wiederholen. Natürlich gibt es versicherungsfremde Leistungen. Oder glauben sie z.B. dass unsere Mütter, die Russland-Deutschen oder die ehemaligen DDR-Bürger Beiträge nachentrichtet haben. Und der Staat hat nur einen Teil davon über die Steuermittel, die im übrigen auch von einem Großteil der Beitragszahler, also auch von ihnen kommen, ausgeglichen.
@ Heribert Wannsieder
Hier mal ein Link der u.a. den Unterschied zw. einer umlagefinanzierten Versicherung und aus Steuermitteln finanzierten „Wohltaten“ verdeutlicht.
@Heribert Wannsieder
„Quatsch. Beiträge werden für alles entrichtet, was die Rentenversicherung bezahlt.“
Stimmt nicht ganz, siehe hier:
https://www.bpb.de/kurz-knapp/lexika/lexikon-der-wirtschaft/21024/versicherungsfremde-leistungen/
„Man sollte endlich mal aufhören, ständig so zu tun, als hätten bei einer umlagefinanzierten Rente die eigenen Einzahlungen was mit der eigenen Rente zu tun. Es ist eine Sozialversicherung: Die einen zahlen für die anderen. Wieviel zu zahlen ist und wieviel ausgezahlt wird, ist letztlich Verhandlungssache “
Was sonst?
Für die Einzahlungen erwirbt man Rentenpunkte, auf deren Basis ( plus Beitragszeiten ) sich die Rente errechnet.
Wieviel die Rentenpunkte dann aber wert sind, entscheidet dann aber das Volkseinkommen ( siehe Mackenroth-Theorem: https://www.bpb.de/themen/soziale-lage/rentenpolitik/292108/kapitalmarktfundierung-und-demografie/).
@Heribert Wannsiede
„Jetzt stellt sich halt raus, dass die angehenden Rentner das System in die Pleite verhandelt haben, aber selbstverständlich andere dafür verantwortlich machen. Und so wird es bleiben, bis bei einer Staatspleite dann ein paar Millionen erfrieren oder verhungern, weil sie nicht rechtzeitig auf ihre „Ansprüche“ verzichten wollten.“
Die Lüge ist so stark
https://www.youtube.com/watch?v=SvyxmSTVmKk
Verzerrte Ansichten, die sie vertreten.
A) Verhandlungssache?
Ich habe mit der RV noch nie verhandelt.
B) Rentenversicherung = Sozialversicherung: NEIN!
Zitat:
„Man sollte endlich mal aufhören, ständig so zu tun, als hätten bei einer umlagefinanzierten Rente die eigenen Einzahlungen was mit der eigenen Rente zu tun. Es ist eine Sozialversicherung: Die einen zahlen für die anderen. Wieviel zu zahlen ist und wieviel ausgezahlt wird, ist letztlich Verhandlungssache.“
Nein, es ist keine Sozialversicherung, sondern die Einzahlungen haben etwas mit der eigenen Rente zu tun:
Zitat aus einer Renteninformation der RV:
„Die Höhe Ihrer Rente richtet sich im Wesentlichen nach Ihren durch Beiträge versicherten Arbeitsverdiensten. Diese rechnen wir in Entgeltpunkte um….. Der aktuelle Rentenwert beträgt zurzeit: …. Euro. Das heißt, ein Entgeltpunkt entspricht heute einer monatlichen Rente von…. Euro“
Also: Höhe des Arbeitsverdienstes —-> wird umgerechnet in Entgeltpunkte —-> diese werden mit dem „aktuellen Rentenwert pro Monat“ multipliziert: Gesamtbetrag monatliche Rente.
Der Betrag, den jeder einzahlt, wird nicht auf ein persönliches „Anlagekonto“ gebucht, und dieser Betrag dann irgendwann ausgezahlt, aber man erwirbt durch Einzahlungen Entgeltpunkte: und der dadurch erworbene Anspruch wird dann als Rente ausbezahlt.
Dieses Umrechnungssystem hat – meiner Ansicht nach – nur die Funktion, eine „persönliche Kontoführung“ zu umgehen, um das Geld für etwas anderes – z.B. gerade im Bezug stehende Rentner – zu verwenden.
Aber letztlich hat man mit den Entgeltpunkten einen Anspruch – aufgrund seiner Einzahlungen – erworben:
die Entgeltpunkte stehen als Ersatzwert für den eingezahlten / angesparten Rentenbetrag.
Nix „weil sie nicht rechtzeitig auf ihre „Ansprüche“ verzichten wollten“: der Anspruch wurde durch Einzahlungen begründet: wenn der Staat / die RV das Geld für etwas anderes verplempert hat, ist das das Problem des Staates, und nicht der Rentner.
Das ist genauso, wenn ich auf meinem Girokonto Geld liegen habe, und die Bank dieses in „Guthabenpunkte“ umrechnen würde, und mich irgendwann auffordern würde, ich solle doch bitte auf meine „Guthabenpunkte“ verzichten, weil das Geld „weg“ sei: das wäre justiziabel.
Diese so berechnete Rente wird „umlagenfinanziert“ gezahlt, aber der Anspruch fusst auf realen Einzahlungen:
wer weniger einbezahlt bekommt weniger, wer mehr einbezahlt, mehr.
Nix Sozialversicherung!
Aber das ganze System ist vom Staat / der RV über die „Rentenpunkte“, wie auch den „aktuellen Rentenwert“ konsequent manipulierbar (allermeist wohl zum Nachteil der Rentner, bzw. der vorherigen Arbeitnehmer, die einbezahlt haben).
Die Arbeitslosen- und Krankenversicherung ist eine „Sozialversicherung“: man zahlt ein – mehr oder weniger -, und jeder bekommt im Krankheitsfall „aus dem grossen Topf“ die gleichen Leistungen, egal wieviel der Einzelne vorher eingezahlt hat.
Fehlerkorrektur:
1) Nicht „Also: Höhe des Arbeitsverdienstes —->“, sondern „Also: Gesamtbetrag der eingezahlten RV-Beiträge —->“
2) Ergänzung zum letzten Absatz:
„Im Falle der Arbeitslosigkeit erhält jeder die gleichen Sätze (multipliziert mit dem vorherigen Nettogehalt) ausbezahlt, ebenso egal, wieviel der Einzelne vorher einbezahlt hat. Nur muß bei der Arbeitslosenversicherung vorher noch eine Mindesteinzahlzeit erreicht werden.“
Ihr langer Text zeigt vor allem, dass sie eine Formel mit einem Geldfluss verwechseln.
Genau dieses Verständnisproblem sorgt dafür, dass die Rentner eher die Beitragszahler verhungern lassen würden, statt selbst auf ihre „Ansprüche“ zu verzichten.
Ihr kurzer Text zeigt, dass sie nicht verstanden haben, um was es geht:
mir scheint, dass sie ein Feindbild haben: die Rentner, und dem passen sie ihre Argumentation an.
Nochmals, da die letzte Textänderung nicht gespeichert wurde:
Ihr kurzer Text zeigt, dass sie nicht verstanden haben, um was es geht:
mir scheint, dass sie ein Feindbild haben: die Rentner, und dem passen sie ihre Argumentation an.
Um nochmals auf ihre falsche Logik einzugehen:
eine Formel würde mit einem Geldfluss verwechselt werden:
der Formel ist der Geldfluss vorausgegangen – dann folgt die Formel – und aus der Formel wird ein neuer Geldfluss berechnet (zu Ungunsten der Rentner): der Staat betrügt die Rentner.
Und sie machen daraus: die Rentner betrügen, oder plündern aus: die Beitragszahler.
Verdrehte Logik.
Der Staat / de RV zieht die Rentner (ehemalige Beitragszahler) mit der „Formel“ über den Tisch: das ist doch nicht so schwer zu verstehen.
Es ist alles schon oben in meinem Text erklärt.
Tut mir leid, wenn sie ihn nicht verstehen.
Das war sachlich schon richtig! Mütter erhalten pro Kind zusätzliche Monate/Jahre auf die Rente angerechnet, die sie aber gar nicht gearbeitet haben, ergo auch keine Beiträge in die Rentenkasse dafür entrichtet haben.
Es sei ihnen gegönnt, aber sachlich sind das versicherungsfremde Leistungen, die die Politik verursacht hat, ohne daß die Mittel dafür in voller Höhe aus dem Steuertopf in die Rentenkasse eingezahlt würden.
Sachlich sind Eltern die einzigen, die tatsächlich was für ihre eigene gesetzliche Rente getan (oder zumindest versucht) haben.
Ausgerechnet das einzige, was sich auf zukünftige Finanzierung auswirkt, wird als „versicherungsfremd“ geframet.
Da verstehen Sie aber das Wort „framing“ vollkommen falsch. Und das Sie den Begriff „versicherungsfremd“ nicht verstehen, haben wir auch verstanden. Vielleicht wäre es hilfreich, sich mal hinzusetzen und in aller Ruhe das System „Rentenversicherung“ zu ergründen und dann vielleicht auch zu verstehen.
Wobei ich verstehen kann, wenn man das System als bürgerfeindlich bezeichnet, denn der Bürger kommt wie so oft bei unserer Parteipolitik zu kurz. Und anstatt auf die angeblich so gierige Boomergeneration, die den Staat wohl am meisten aufgebaut hat und in dieses System am Meisten einbezahlt zu schimpfen, sollte man auf die Verursacher des Problems losgehen und das ist nun mal dieser unsäglich unfähige, unehrliche und macht-und geldierige Parteien- und Medienkomplex.
Ein Umlagesystem KANN nicht „pleite gehen“!
Von allen denkbaren Renten-Systemen ist es das Einzige, das jede Krise übersteht. Sogar Staatspleiten und Kriege.
Im Prinzip ja – aber eben nicht, wenn Ansprüche unabhängig von verfügbaren Beiträgen durchgesetzt werden und auch noch tendenziell die belohnen, die am wenigsten für die eigene umlagefinanzierte Rente tun.
Gerechter wäre dahingehend eine pauschale Grundrente für alle und höhere Renten nur für Eltern, da nur Eltern dafür gesorgt haben, dass es neue Beitragszahler gibt, um die Umlage zu finanzieren. Die Mütterrente ist der einzige sachlogische Aspekt der deutschen Rente …
Wobei „gerecht“ hier nur vergleichend gemeint ist – unsere staatlich organisierten Versorgungssysteme sind ja ein einziges Chaos, da würde ich persönlich an der gesetzlichen Rente nicht gesondert rumfrickeln, sondern lieber was komplett neues aufbauen.
Grundrente wäre clever gewesen, vor Mutterkreuzmodellen sei gewarnt!
Das deutsche Rentensystem,war und ist eine gelebte Lüge.
Jeder Mensch in diesem System, bezahlt ein hundert Prozent und erhält beim eintritt für das Rentenalter wieviel Prozente erstattet?
Die Politik beruft sich auf das fickfaule Subjekt der deutschen, das diese nicht genügend Fickreiche nachkömmmlige erzeugt. Währenddessen diese Politik beschäftigt ist, hunderttausende, in ihrem Staat aufzunehmen.
Der Punkt in dieser Politik ist, was möchte die vergangenene Politik, insgesamt erreichen?
M. M. n., das Gegenteil,was man selbst umsetzen möchte. Sie,, diese Politik, will uns, die Gesellschaft, weiter spalten, für ihre Interessen.
„Jeder Mensch in diesem System, bezahlt ein hundert Prozent …“
Die aktuelle RV-Beitragshöhe liegt bei 18,6% auf Brutto-Lohnsteuerkarte -nicht bei 100%,
Vielleicht habe ich mich nicht richtig ausgedrück…
Hier bitte ich um, Entschuldigung!
Die Rente wird über den staatlichen kontrollierten Apparat an die arbeitende Bevölkerung weiter gegeben, weil der Staat diese Kontrolle über das zahlende Subjekt verfügt. Der ‚Angestellte ‚ trägt zu 100% die politische Kastration, um, später zu deklarieren, das der Staat nicht in der Lage ist, diese einhundert prozentige Einzahlung zu gewährleisten und „halbier diese Investitionen“. Das ist ein offensichtler Raub am Subjekt im Staate.
Wenn ein wacher Bürger, sich auf dieses verlogene System beruft, dann verdient er was dieser erhält!
Unnötig der Kommentar.
die 18,6% sind die 100%, die „PRO1“ meinte.
Derbe Ausdrucksweise: das mit den Prozenten: ja, hier kann die RV / der Staat manipulieren wie er will: billiges Geld, zwangsweise monatlich einbezahlt, wird es einfach abgegriffen, also so etwas wie eine „Rentenversicherungssteuer“.
Punkt genau.
Ja meine Wörter, die ich des öfteren benutze, sind derb.
Mein Herz hingegen ist nicht verdorben, wie manche Wörter es suggerieren.
Kennen Sie noch das Poesiealbum? Ein Spruch in Meinem, fast 60 Jahre alt:
Ich bin Klein, mein Herz ist rein, mein Hemd ist schmutzig, ist das nicht putzig!
Manchmal ist es schön wieder im Gestern zu leben. Über Rente, Gehälter hat
man sich damals keine Sorgen gemacht.
Letztendlich geht es darum die Arbeitgeberbeiträge zu senken, das nenne ich Lohnraub! Punkt!
Die gesetzliche Rente wäre das beste System würde sie nicht ständig ausgeraubt
.Wer der Propaganda Glauben schenkt dass dem nicht so wäre der ist ein armer Wicht. und will die Konzerne noch reicher machen
Absolut richtig was Sie schreiben. Das Problem sind nicht die Beiträge, oder
die Babybomer, sondern die Politiker die ihre Unfähigkeiten mit dem Griff auf
unsere Altersversorgung vertuschen.
Die werden UNS alles nehmen, nicht nur die Rente, denn dafür ist Merz eingestellt worden…
Das hatte ich schon zu Zeiten bekundet, wo alle noch die Merkel weghaben wollten… lächel.
Es kam halt nur ein Scholz dazwischen.
Ich muss aber leider zugeben, das ich den nicht auf dem Plan hatte…. 😉
@motonomer
…und jetzt haben Sie Fritze Fink 🙂
https://www.youtube.com/watch?v=NeQM1c-XCDc&list=RDNeQM1c-XCDc&start_radio=1
Die ganze Kampagne dient doch nur dazu, die Umlagenfinanzierte Rente gegen eine Kapitagedeckte Rente( „Aktienrente“) zu tauschen. Den ersten Versuch hatten wir schon mal unter Schröder und Fischer( Riester-Rente). Damals hat der Schröder-Kumpel Maschmaier und einige Versicherungskonzerne profitiert. Jetzt soll das ganze Geld zu Hedgefonds fließen. Und wessen Laufbursche ist der gegenwärtige Bundeskanzler? Klingelts?
Im übrigen muss das Geld erwirtschaftet werden, egal ob Umlagensystem oder Kapitalgedecktes System. Und was mit dem Kapitalgedeckten System passiert, kann man sehr gut in Chile sehen….
Im übrigen hat BlackRock mit dem Ukraine- Krieg etliche Hundert Milliarden $ verzockt. Deshalb drängt Merz so auf den Krieg gegen Russland. Larry Fink will das Geld zurück…
In De sollen wohl zwischen 6000 und 9000 Mrd.€ auf den Konten liegen. In der ganzen EU so etwa 25000 bis 30000 Mrd. €. Larry Fink, Jamie Diamon und einige anderen finden, das das schöne Geld bei ihnen besser aufgehoben ist… Ein gewisser Klaus Schwab, jetzt in Unehren entlassen, hat mal zum Jahr 2030 gesagt: Sie werden nichts besitzen. Und sie werden glücklich sein…
@Ronald
Für den Fliesenleger Walter war das doch ein gutes Geschäft. Er soll pro Auftritt 50.000 bekommen haben.
Bei dem zu erwartenden Finanzcrash ist die Aktienrente futsch 🙁
Arbeitsverdichtung und Produktivitätssteigerung werden auch nicht berücksichtigt.
Warum sollte man Versicherungskonzerne und Börsenspekulanten reich machen um hinterher eine Minirente zu bekommen und dafür auch noch Steuern zahlen?
Immerhin werden die Kinder ab 6 Jahren mit dem Funktionieren des Finanzsystems vertraut gemacht, wenn ihnen ihre Eltern oder die Lehrer erklären, wieviel sie für ihr Aktienpaket in das der Staat monatlich 10 € einbezahlt mit Eintritt in die Rente erhalten. Natürlich muss das Ganze dann versteuert werden, also am Besten auch gleich mit der Ausbildung zum Steuerexperten zu diesem Zeitpunkt beginnen.
Ich frage mich langsam wirklich, ob uns diese Politclowns in Berlin und ihre Propagandemedien für so dumm halten, dass Sie uns permanent solche dämlichen Erklärungen für Ihre Gesetze und Entscheidungen liefern oder ob sie tatsächlich so unfähig und dämlich sind, dass sie diesen Unsinn tatsächlich selber glauben.
Egal wie, die Finanzlobby freut’s. Wieder mal richtig „beraten“ und den richtigen Leuten die spätere „Versorgung“ gesichert.
Es ist kein Konflikt Jung vs Alt.
Auch die Jungen brauchen eine auskömmliche Rente.
Es ist ein Konflikt Reich vs. Arm. Die Top 3% wollen mehr vom Kichen, obwohl sie sich jetzt schon eone schlanken Fuß machen.
Oberhalb der Rentenbemessungsgrenzr ist die Belastung durch Steuern und Abgaben niedriger als die eines durchschnittlichen Facharbeiters.
Jedes Jahr werden 40Mrd€ der RV entzogen weil die versicherungsfremden Leistungen nicjt ausgeglichen werden (Rechnung durch DRV 2023). Das müsste durch Steuern, z.B. einen Rentensoli in Höhe eines halben AN-Beitrags oberhalb der Bemessungsgrenze, ausgeglichen werden.
Aber dafür müsste man halt den Top3% ans Säckel gehen statt dumm daherzuschwafeln.
@jjkoeln
„Es ist kein Konflikt Jung vs Alt.“
Stimmt, die Jungen werden vermutlich gar nicht in den Genuss der Rente kommen weil sie vielleicht vorher an der Ostfront elendig krepieren oder die Billionen Schulden für die Ukraine, Aufrüstung und Krieg abzahlen müssen.
Sabine von Lidl
https://www.youtube.com/watch?v=7K6JYvUgt7k&list=RD7K6JYvUgt7k&start_radio=1
Keiner verbietet den Jungen, die Regierung und die (Wehr)Beamten zum Teufel zu jagen.
Aber das müssen die schon selber machen, von den Alten ging noch nie eine Revolution aus.
aus den jährlichen 100 Milliarden der Steuerhinterzieher ließe sich das im Handumdrehen finanzieren ..
https://www.kontextwochenzeitung.de/wirtschaft/768/100-milliarden-euro-pro-jahr-10617.html
aber die institutionaliserte Kriminalität der Rockerfraktion ist scheints im Rechtsstaat unantastbar
Wenn sie olle Scholz endlich einmal die Wahrheitsdroge spritzen, könnten sie
vom Cum Ex Betrug schon min. 80 Milliarden zurückholen. Wollen sie aber doch
gar nicht. Als die Staatsanwältin mit ihrer Manschaft damals auf dem Weg waren,
die gekauften „Steuer“ CD´s endlich zu entschlüsseln und auf prominente Namen
stießen, wurden sie vom Amtsarzt für Dienstuntauglich weil…unzurechnungsfähig !!!
Die komplette Abteilung !! Welcher Staatsanwalt wil denn schon den gleichen Weg gehen?
Ein Schelm der etwas Böses dabei denkt
Neu in der Rentenkommission u.a.
Pascal Redding CDU
„Er wurde als einer von drei stellvertretenden Vorsitzenden der Kommission berufen: Der CDU-Bundestagsabgeordnete Pascal Reddig. Er hat den Protest der Jungen Gruppe in seiner Fraktion gegen das schwarz-rote Rentenpaket gemeinsam mit Johannes Winkel, dem Vorsitzenden der Jungen Union, angeführt.“
Frank-Jürgen Weise CDU
Er ist der zweite Vorsitzende: Frank-Jürgen Weise ist für jene, die sich für Sozial- und Arbeitsmarktpolitik interessieren, ein alter Bekannter. Denn er war von 2004 bis 2017 Vorstandsvorsitzender der Bundesagentur für Arbeit und damit Chef der größten Sozialbehörde Europas.
Quelle: https://www.tagesspiegel.de/politik/das-sind-die-mitglieder-der-neuen-kommission-retten-diese-13-die-rente-15065790.html
oder unter
Vorwärts und haltet eure Fressen, ihr wollt Rente und Frieden, das könnt ihr vergessen!
https://www.vorwaerts.de/inland/das-sind-die-13-mitglieder-der-neuen-rentenkommission
Wenn die ein oder zwei Mitglieder eines Libanesen-Clans in die Kommission berufen
hätten. hätten wir sicherlich bessere Chancen auf eine faire Rente. Ich will bald ins Bett,
ich darf mich nicht mehr so aufregen, sonst habe ich wieder Träume in denen ich morde.
Oje oje, das war nicht beabsichtigt
Der Prüfstein für die Qualität des Kanzlers? Häh?
Der muss noch geprüft werden?
Dieser traurige August?
– Rente 👎
– Sozialpolitik 👎
– Diplomatie 👎
– Weitsicht 👎
– Wahlversprechen 👎
– Sympathie 🤮
– Bürgernähe 🖕
-Rethorik 👊
-Kompetenz 👎
– Wirtschaftsfreundlichkeit 👎
– aus Blackrocksicht 👍🤑👍🤑👍🤑
– Kriegsgeilheit 👍💣👍
– aus Rheinmetallsicht 👍🤑🥳
Historischer Stellenwert:
Schlechtester Bundeskanzler aller Zeiten
Gesamturteil:
🙈🙈🙈🙈🙈🙈🤮🙈🙈🙈🙈🙈🙈
Da bedarf es keines Prüfsteins mehr!
Ihr Kommentar ist ja absolut richtig, aber das interessiert Fritze überhaupt nicht.
Der wird in gut 3 Jahren wieder abtreten, keine Verantwortung für das Ausschlachten
Deutschlands übernehmen, sich in einen seiner Jet´s setzen und sich irgendwo hinfliegen
lassen wo es schön warm ist. Dann wird es mit seinen Blackrock-Kumpels den Champagner
schlürfen und sich über uns kaputt lachen. Erst wenn es eine persönliche Haftung für Handlungen
von Politikern gibt, die dem Land schaden, wird sich etwas ändern. In China müsten Merz Angehörige
sogar die Kugel für die Hinrichtung bezahlen.
@Träumer
„Der wird in gut 3 Jahren wieder abtreten“
Da wäre ich mir aber jetzt nicht so sicher, er könnte das Kriegsrecht ausrufen und Wahlen verhindern.
Du bellst den falschen Baum hoch. Sag das der Süddeutschen (und die ist nur ein Beispiel für den „öffentlichen Diskurs“).
Der falsche Baum ist es nun nicht, um im Bild zu bleiben!
Hierzulande gibt es nun leider viel zu viel Bäume, die mittlerweile einen ganzen Wald bilden!
Hast in jedem Fall recht, wenn Du die Süddeutsche anführst, allerdings ist der ganze Blätterwald verseucht, vom ÖRR mal ganz zu schweigen!
Mir ist durchaus bewusst, dass das anbellen einzelner Bäume vollkommen ungenügend ist, hier gehört der ganze Wald gefällt!!
Aber wenigstens hat es mir Spaß gemacht!
Ja, sogar noch schlechter als sein Vorgänger: und das will wirklich etwas heissen.
Sonst: schöne Liste.
Ein Punkt fehlt:
Schulden: höher – noch höher – am Höchsten
Ein guter Artikel. Es ist ja immer wieder erstaunlich, wie skrupellos und zynisch die Regierung und das Parlament handelt. Auf die Nöte und das Leiden der Alten, die auch gar nicht mehr in der Lage sind sich selbst zu helfen, wird absolut geschissen! Und schlimmer noch ist, dass niemand, wirklich niemand die absurden Themen einfach ablehnt.
Junge Gruppe – habt ihr sie noch alle? 48% sind nicht tief genug. Hungern und Frieren für das Staatswohl. Soll mir noch einer mit Menschenwürde kommen. Gegen die verstoßen immer nur die anderen. Das ist ein Kampfbegriff gegen Feinde der Nation. Die Regierung selbst kann sich wie die letzte menschliche Drecksau verhalten und verstößt nicht gegen die Menschenwürde.
Die die nach den Zweiten Weltkrieg Deutschland Aufgebaut haben, die viele Sozialversicherungen und die Wirtschaft Weltweit nach oben gebracht haben sind Bestraft worden und Bestohlen worden. Sämtliche Fremdenzahlungen sind aus der Rentenkasse Geplündert worden und die Autoindustrie Unterstützt worden. Sogar Reputationszahlungen wurde aus der Rentenkasse Bezahlt. Kein Beamter und viele andere werden aus den Selbstbedienungsladen Rentenversicherung Bezahlt. Das ist ein Verbrechen! Es kann nicht sein das wir uns noch Demokratie nennen dürfen dass ist Diktatur Pur! Es ist in Deutschland eine Zweiklassengesellschaft geworden. Die nicht Produktiv sind werden besser Bezahlt, brauchen sich an alle Kosten nicht zu Beteiligen und haben noch hohe Sicherheiten und bekommen 72 % des letzten Bruttogehalts was kurz vor der Pension noch schnell einer Beförderung jeden Beamten sicher stellt. Der Arbeitnehmer der alles Bezahlen soll bekommt nur 49% vom Netto abzüglich sämtlicher Nebenkosten und hat eine Doppelbesteuerung, was soll die Zweiklassengesellschaft. Jeder hat die gleichen Ausgaben aber einer der nicht Aktiv mit vielen Stunden an Arbeit mit hohen Abzügen der soll verhungern oder Betteln und Anträge stellen um einen Zuschuss eventuell zu bekommen! Andere werden von der CDU gerufen um zu kommen und die bekommen mehr wie unsere Rentner und einen Anwalt dazu um uns in der Enge zu treiben was Flüchtlinge alles zusteht! Das ist Unverschämt und eine Diktatur die sich die Politiker selbst gemacht haben, und aus dem selbst erstellten Konfetti der Profilneurotiker werden nun Geistesverwirrungen so zunehmen, das viele Neurologische Hilfe benötigen.
Die Menschheit nach dem Krieg wird ein Straffälliger nicht mal Gleichgestellt. Diese Menschen werden nicht mal beachtet. Alle bekamen Corona Unterstützung bloß der Rentner nicht. und Krankenkasse Bezahlt auch überwiegend der Arbeitnehmer und dann noch alle die nicht Arbeiten müssen die Arbeitnehmer alleine für die Krankenkarte und Heilungsabläufe Bezahlen. Warum? Weshalb gehen wenn Sie Rentner sind in Osteuropäischen Ländern, weil sie hier nicht mehr satt werden können ,und ungerecht Behandelt werden. Und da soll die Jugend noch Spaß am Leben haben?
Deutschland wird Untergraben und wird später ein Entwicklungsland werden, wenn die Altparteien nicht Demokratisch mehr werden. Die Presse wird Verboten noch Kommentare zu bringen, bloß damit die Nieten nicht Bloß Gestellt werden, Wenn man bedenkt das eine Frau die wenigsten 45 Jahre voll gearbeitet hat und um 2800 Euro verdient hat um 1050 Euro Netto erhält kann sich sofort Aufhängen denn jeder der unser Land vertritt bekommt fast das Doppelte insgesamt und dazu Bus Frei, Anwalt Frei ,Miete Frei, Heizung Frei, teils Möbel Frei, Gesundheitskarte Frei, Schwimmen frei, sogar noch Schwerbehinderten Schein mit vielen Vorzügen, viele Ausbildungen frei, Pflegeleistungen frei und und und und Das ist Deutschland wo jeder hin möchte denn das gibt es nur hier und der deutsche muss fast Auswanden damit er noch genug zu Essen hat. Warum sitzen im Bundestag die Spitzenpolitiker nur mit Gesenkten Kopf oder spielen mit dem Handy weil ihnen alle es am Arsch vorbei geht außer ihr eigenen Egoismus wie kann ich noch eine Wahl überstehen damit das Geld ihm sicher ist als Pension und nach mir die Sintflut. Gott hat nur einen Fehler gemacht, denn für diese Straftat was er getan hat kann man ihm Vorwerfen weshalb hat er den Menschen Geschaffen, der vernichtet das ganze Paradies, und das kostet Ihm sein ganzes Leben.