„Billionäre sollte es nicht geben“

Pressekonferenz von Donald Trump mit Elon Musk am 30. Mai 2025. Bild: Weißes Haus

Musks obszöner Meilenstein führt zu Forderungen nach einer aggressiven Vermögenssteuer.

Elon Musks Nettovermögen stieg am Freitag auf über 1 Billion Dollar, als SpaceX – das von ihm gegründete und kontrollierte Raketenunternehmen – sein Debüt an der Börse feierte, was weltweit Empörung auslöste und Forderungen nach einer aggressiven Vermögenssteuer laut werden ließ, um die außer Kontrolle geratene Ungleichheit einzudämmen.

„Musk wurde zum weltweit ersten Billionär, weil unser Steuersystem das Vermögen der Superreichen vor der Besteuerung schützt, während arbeitende Menschen auf jeden Lohn Steuern zahlen müssen“, sagte Igor Volsky, Leiter der Kampagne „Tax the Greedy Billionaires“. „Der heutige Meilenstein sollte uns allen als Weckruf dienen.“

„Sofern wir nicht vorhaben, die Kontrolle und Entscheidungsgewalt über unsere Zukunft an eine Handvoll ultrareicher Einzelpersonen abzugeben, müssen die Gesetzgeber eine mutige Steuerpolitik verfolgen, die dieser Situation tatsächlich gerecht wird – nicht nur, um die Anhäufung extremen Reichtums zu verlangsamen, sondern um sie umzukehren“, fügte Volsky hinzu. „Das bedeutet, Steuern auf das Vermögen von Milliardären zu erheben, die ehrgeizig genug sind, um die Superreichen weniger reich zu machen, ihren Würgegriff auf unsere Wirtschaft und Demokratie zu lockern und das Ideal wiederherzustellen, dass sich in Amerika niemand den Weg zu uneingeschränkter Macht erkaufen kann.“

Reuters berichtete am Freitag, dass „der Großteil von Musks Vermögen mittlerweile bei SpaceX liegt, wo er Anteile im Wert von rund 866 Milliarden Dollar hält.“ Reuters weiter: „Zusammen mit Tesla und seinen übrigen Beteiligungen wird sein Nettovermögen 1,1 Billionen Dollar übersteigen, wenn die Aktie am Freitag in den Handel geht. Die Berechnung umfasst auch Aktienkomponenten, die erst im Laufe der Zeit zum Tragen kommen.“

Zwar könnte Musks Papiervermögen unter die Billionen-Dollar-Marke fallen, sollte der Aktienkurs von SpaceX unter 135 Dollar pro Aktie sinken – was sehr gut möglich ist, da Experten die Bewertung des Unternehmens für absurd halten –, doch Aktivisten erklärten am Freitag, dieser Meilenstein sei das erschreckende Produkt einer Gesellschaft, die es den Superreichen erlaubt habe, die Politik zu diktieren und immensen Reichtum an die alleroberste Spitze zu leiten, während Millionen Menschen weltweit Hunger, gewaltsamer Vertreibung und vermeidbaren Krankheiten ausgesetzt sind. Oxfam schätzt, dass bereits eine Steuer von 10 % auf Musks Vermögen 800 Millionen Menschen über die extreme Armutsgrenze heben könnte.

„86 % der Amerikaner machen sich Sorgen um die Lebensmittelpreise. Elon Musk ist Billionär. Diese beiden Dinge sind tiefgreifend und untrennbar miteinander verbunden“, sagte Erica Payne, Gründerin und Präsidentin der Interessenvertretung Patriotic Millionaires. „Das Ausmaß des Reichtums, das Herr Musk erreicht hat, setzt die Ausbeutung von Menschen, Lohndiebstahl, Lohndrückung, wettbewerbsfeindliche Märkte, monopolistische Kontrolle, Preisabsprachen, unzureichende Steuersysteme und Korruption voraus. Vor allem unzureichende Steuersysteme und Korruption.“

Musks Unternehmen, darunter SpaceX, haben sich stark auf staatliche Aufträge, Subventionen und Forschungsgelder gestützt und massiv davon profitiert, während sie nur minimale Steuern gezahlt haben.

Die New York Times berichtete im vergangenen Jahr, dass SpaceX „seit seiner Gründung im Jahr 2002 höchstwahrscheinlich kaum oder gar keine Bundessteuern gezahlt hat und Investoren gegenüber privat geäußert hat, dass es laut internen Unternehmensdokumenten möglicherweise nie welche zahlen muss.“ Was Tesla betrifft, so stellte das Institute on Taxation and Economic Policy Anfang dieses Jahres fest, dass das Unternehmen „in den letzten drei Jahren fast die gesamte Bundessteuer auf über 12 Milliarden US-Dollar an Einkünften in den USA vermieden hat.“

Musk, dessen immenses Vermögen größtenteils aus Kursgewinnen besteht, die in den USA erst bei Verkauf der Aktien besteuert werden, zahlte laut ProPublica im Jahr 2018 keine Bundessteuern. „Zwischen 2014 und 2018 lag sein effektiver Steuersatz bei 3,27 %“, stellte die investigative Nachrichtenagentur fest.

Die Autorin Elizabeth Spiers schrieb am Freitag, dass „Billionäre nicht existieren sollten“, und merkte in einer Kolumne für The Nation an, dass „Musk, während sich sein Vermögen vervielfacht, weiterhin auf Kosten der Öffentlichkeit prosperiert“. Spiers: „Musks Anhäufung von Reichtum in kosmischem Ausmaß ist besonders abscheulich, wenn man sie vor dem Hintergrund des Schadens betrachtet, den er angerichtet hat. Es ist schwer, das Ausmaß der Zerstörung und Entbehrung zu beziffern, für die er persönlich niemals zur Rechenschaft gezogen werden wird. Wie bewertet man das Leben der hunderttausenden Menschen, die gestorben sind, seit Musk, wie er selbst sagte, [USAID] freudig ‚in den Holzhäcksler gesteckt‘ hat? Wie bewertet man das Leben der Menschen, die sterben werden, weil DOGE die Mittel für wichtige biomedizinische Forschung gekürzt hat?“

„Musk hat sich durch eine manipulierte Investitionswirtschaft bereichert, die sicherstellt, dass diejenigen, die am meisten haben, am wenigsten beitragen – oder in vielen Fällen gar nichts“, fügte Spiers hinzu.

Der in Common Dreams im englischen Original erschienene Artikel wurde unter der Lizenz CC BY-NC-ND-3.0 veröffentlicht.

Ähnliche Beiträge:

48 Kommentare

  1. Es sollte nicht einen einzigen Millionär geben solange auch nur ein Mensch von HartzIV oder weniger leben muss.
    Keine Herren
    Keine Sklaven

    1. „Es sollte nicht einen einzigen Millionär geben solange auch nur ein Mensch von HartzIV oder weniger leben muss.“

      Hallo @monotoner,

      deutsche Hartzler sind die grössten Gegner der Wiedereinführung der Vermögenssteuer, weil sie sich als künftige Millionäre -aktuell in Warteposition- betrachten und ihre Interessenvetreter aus dem Einheitsparteikartell CDUSPDGrüneAfDLinkeFDP klug vorausschauend wählen, damit ihre künftige Vermögen steuerlich nicht belastet werden.

      1. Deutsche Hartzler gibt es sehr wenige, nur noch ca. 300 000, die mehr als 3 Stunden pro Tag erwerbsfähig sind. Ich kenne einen Hartzler, der als Gebäudereiniger arbeitete und während seiner Reinigungstätigkeit auch schon mal probeweise auf dem Kanzlerstuhl platznahm. Die meisten Hartzler sind wirklich gegen eine Vermögenssteuer, aber für eine gerechtere Einkommenssteuer.

        1. Was ist „gerechte Einkommenssteuer“? Was ist „ungerechte Einkommenssteuer“? Und was ist überhaupt „Gerechtigkeiit“? Das sind die gleichen Sprüche wie „Faire Löhne für gute Arbeit“. Auch da: Was ist „gute Arbeit“ und wann ist der Lohn „fair“ und wann nicht…?

          1. Ja, so in etwa. Eigentlich irrelevant dieses Gemoser. Der Reichtum Weniger ist ja das konzentrierte Vermögen Vieler. Das ganze System basiert auf Raub.

            Steuern. Man will nun netterweise etwas von der Beute zurückhaben.

            Und das werden die auch ganz bestimmt tun, nachdem der Raub schon nicht verhindert wurde. Ich schätze die rüsten auch auf, um bei den „Rückgabeverhandlungen“ in einer vorteilbehafteten Position zu sein.

          2. Arbeit (von Menschen) sollte gar nicht besteuert werden. Einkommen schon.
            Finanztransaktionssteuer, Steuer auf High-Frequenz Trading, Roboter-Steuer etc.
            Kapitalertragssteuer bei 25 % Aber Steuer auf Lohn von lebenden Menschen bei 42,5 %
            Soviel sind die Menschen wert. lol.
            ABER BITTE NICHT ARBEIT DER LEBENDEN BESTEUERN.

            Einen Roboter kann man ersetzen, einen Menschen nicht.

            Es muss eine ethische Grenze gezogen werden. Es bedarf einer intellektuellen Leistung aller Menschen, diese Grenze zu ziehen. Liegt diese bei 1 Mio (jährliches Einkommen oder Vermögen aus Lebensleistung?) Liegt die bei 1 Mrd.? oder 5 Mrd?

      2. @cromwell

        Du wählst dann sicher die AfD und glaubst wahrscheinlich noch, dass es folglich mit Deutschland wieder stramm bergauf geht…

        Dafür das du hier nahezu 24/7 aktiv bist, hast du eine sehr merkwürdige Sicht auf die Hartzer. Diese zahlen wenigstens nicht an Selensky… Das tun nur die fleißigen Leute, wie auch du einer bist; oder hier zumindest so tut als ob…

  2. „Musk, dessen immenses Vermögen größtenteils aus Kursgewinnen besteht, die in den USA erst bei Verkauf der Aktien besteuert werden“, was ist denn daran falsch? Solange Aktien nicht verkauft werden, sind die Kursgewinne virtuell ! Das weiß doch jeder. Erst beim Verkauf entsteht reales Vermögen, auf das man Steuern erheben kann.

    1. @Torwächter

      Wie üblich wieder einer deiner überaus intelligenten Kommentare. Deine Steuern, die in die Ukraine fliessen, sind natürlich auch völlig normal und all‘ die gespendeten Kriegswaffen, die sich bei Drogen-Razien in Spanien wiederfinden, sicherlich auch!

    2. Naja, seit einiger Zeit werden in Deutschland tatsächlich auch fiktive, nicht realisierte Gewinne besteuert. Betrifft vor allem thesaurierende ETFs, kann aber in bestimmten Fällen auch bei nicht thesaurierende Anlageformen greifen, Stichwort: Vorabpauschale. Unser Staat nimmt, wo er kann.

          1. Da meine Antwort ohne Rückmeldung wegzensiert wird, muss ich die Frage an Rötzer und Lapuente weitergeben.
            Das war jetzt mein 5. Kommentar. Tschö.

    3. Natürlich virtuell, da keine Bank oder Unternehmen oder Person (juristisch oder natürlich), solche Aktien je als Sicherheit für eine Bürgschaft oder Kredit akzeptieren würde. Soll ich dieses so verstehen? – Ein Problem ist nur, dass man eben auch „virtuelles“ Vermögen und sogenannte „virtuellen Werte“ als Sicherheitsleistung für Kredite (Bürgschaft) durchaus hinterlegen kann, abhängig davon, was für virtuellen Werte es sind (und ob, im Falle von Aktien, die Aktien oder das zugehörige Unternehmen als „Schrott“ oder „Ramsch“ bewertet wird oder nicht). (Man verwendet z.B. Aktien eines Unternehmens, sagen wir Mal Tesla, um damit mehr Anteile eines anderen Unternehmens, sagen wir Mal SpaceX, zu bekommen.)

      ps. Und da das ganze auch nur virtuell ist, wäre es natürlich auch keine „Unterschlagung“ (oder andere Straftat), wenn jemand dafür sorgt, dass sich diese Aktien (und Aktienoptionen) in Luft auflösen würden…

  3. Eine übliche linksliberale Kritik. Das Übel wird an einzelne Personen festgemacht, die sich unmoralisch oder egoistisch verhalten. Der Staat müsste diese unmoralischen Personen nur ordentlich besteuern, dann wäre das Problem gelöst. Das mag ja sogar stimmen. Aber ob der liberale Staat überhaupt die Fähigkeit dazu hat, diese Frage wird unbedingt nicht gestellt. Denn das würde ja am liberalen Selbstverständnis kratzen. Lieber macht man sich etwas vor und belügt sich selbst (und die Gesellschaft). Das schreibt die System-Konformität vor, denn ein Regime-Wechsel wäre das größte anzunehmende Übel. Also lässt man das große Geld weiterhin die Welt regieren.

  4. Das wird allerhöchste Eisenbahn, das man die weiten Mägen dieser sogenannten „Superreichen“ endlich auspumpt!
    Auch Milliardäre oder dreistellige Millionäre sollte es nicht geben!
    Der Kapitalismus an sich impliziert doch, das der Mensch sich der Wirtschaft unterzuordnen hat und zur Verfügungsmasse des Kapitals degradiert wird!
    Wir müssen dahin, dass die „Wirtschaft“ den Menschen zu dienen hat und das Leben der Menschen verbessert und nicht umgekehrt, wie es der Fall ist.
    Solch große Vermögen gehören m.E. nicht nur besteuert, sondern gänzlich enteignet!
    Solange die Situation ist, wie sie ist, brauchen wir von Menschrechten und Bekämpfung des Hungers überhaupt nicht anzufangen, das ist derzeit nur substanzloses Bla,bla!

    1. Einer hatte eine brillante Idee und eine Software programmiert, verlangt 10 Euro Jahresgebühr für die Nutzung der Profiversion. Die wichtigsten Funktionen stellt er kostenlos für alle bereit. Er hat inzwischen einige Millionen Abonnenten weltweit. Auch große Unternehmen weltweit nutzen seine Idee und Software, bestimmt nicht kostenlos. Ist Millionär. Ehrlich verdient die vielen Millionen oder soll er enteignet werden?

  5. Die ungerechte Einkommensverteilung kann beseitigt werden, wenn sozialkonservative Regierungen gebildet werden. In Deutschland eine Regierung aus AfD und DieBasis. Bitte klicke auf „Oneironaut“.

    1. Die ungerechte Einkommensverteilung kann beseitigt werden…

      Wenn der Konjunktiv als Wahrscheinlichkeit ausgedrückt wird, dann liegt die Realisierung bei den folgend vorgestellten Voraussetzungen unter 1 ‰. Und das ist sehr großzügig formuliert. Es kann natürlich sein, dass die vorausgesetzte Interpretation der »ungerechte Einkommensverteilung« eine ganz andere ist.

      Btw., wenn »Oneironaut« angeklickt wird, springt im Browser der Malcontent-Blocker an.
      Soll das so?

        1. Zitat 1: „Bitte klicke auf „Oneironaut“.“

          Zitat 2: „Sie können alternativ auch die folgende Seite besuchen, um sich zu informieren“

          Zitat 3: „Bleiben Sie thematisch eng am Artikel – striktes Off-Topic-Abdriften wird gegebenenfalls unterbunden. Werbung darf im Forum nicht verbreitet, das Urheberrecht muss beachtet werden.“

          Zitat 4: „Billionäre sollte es nicht geben“

          Zitat 5: „Kein Mensch ist illegal!“

  6. Das Problem ist, dass ein einzelner Mensch (oder eine sehr kleine Clique) über die Zukunftsinvestitionen der Menschheit bestimmt. Kriterium ist dabei nicht das Interesse und die Bedürfnisse der Mehrheit der Menschen, sondern allein die Spekulation auf Vermehrung des eingesetzten Kapitals.
    Die Superreichen mögen sich damit eine Flucht in den Weltraum organisieren wollen, nachdem sie die Erde unbewohnbar gemacht haben.
    Hier befindet sich der Kapitalismus grundsätzlich auf Abwegen, das hat mit Fortschritt oder Entwicklung der Produktivkräfte zum Wohle der Menschheit nichts mehr zu tun.

    1. „Das Problem ist, dass ein einzelner Mensch (oder eine sehr kleine Clique) über die Zukunftsinvestitionen der Menschheit bestimmt.“
      Glaubt hier eigentlich irgendwer, das sei in der Geschichte der Menschheit jemals anders gewesen?

    2. Wall-E, der letzte räumt die Erde auf …
      Diese Zustände haben wir ja bereits.
      Kleine Kinder auf Müllkippen (Wall-E) und die fettleibigen Erwachsenen in Rollstühlen (auf dem Raumschiff) auf Kreuzfahrtschiffen mit Rollator.

      Ab 100 Mio muss konsequent mit 99% Besteuert werden.
      Aber solange Regierungen gezwungen werden müssen Mrd. an Steuergeldern auch anzunehmen (siehe Apple in Irland) wird das nicht funktioniern. Weil die Handlanger des Kapitals überall installiert wurden, Stichworte: amtierender deutscher Bundeskanzler und größte Schattenbank der Welt.

  7. Diese ganzen größenwahnsinnigen und durchwegs kriminell-skrupellosen Superreichen sind Symptom eines völlig kranken Systems.
    Solange sich die Diskussion darüber erschöpft, ob diese Individuen hoch besteuert werden sollten, ohne das dahinterliegende System ändern zu wollen, wird es keine Verbesserung geben können.

  8. Es bringt nichts, Reichen 90, 100 oder sogar 200 Prozent wegzunehmen, solange man ihnen im Keynesianismus die Geldpresse lässt.

    Keynesianismus bedeutet in der Praxis: immer neue Schulden, immer neue Kreditmengenausweitung, immer neue Nachfrage, immer neue Geldentwertung. Dieses neue Geld landet nicht neutral in der Gesellschaft. Es landet zuerst dort, wo Sicherheiten, Bonität und Kapitalzugang bereits vorhanden sind.

    Unten wird Geld verteilt, aber über Inflation, Mieten, Preise und Lebenshaltungskosten wieder abgepumpt. Oben bleibt die Maschine stehen, die aus Kredit, Vermögenswerten und Bonität neues Vermögen erzeugt.

    Darum löst reine Umverteilung das Problem nicht. Solange der Keynesianismus die Kreditmenge immer weiter ausweitet, produziert er genau die Superreichen immer wieder neu, die er angeblich bekämpfen will.

    1. Stimmt!
      Bei Musk ist es aber zusätzlich noch so, dass er massiv von Staatsaufträgen profitiert. Die Steuern die andere zahlen, kann er direkt als Profit verbuchen.

  9. Hängt sich auch wieder an der Person Elon Musk auf. Wäre es nicht der Musk gewesen wäre es Gates oder Bezos oder Ma Huateng oder Jack Ma oder so gewesen. Das war unausweichlich, daß das früher oder später passieren wurde. Das ist in dem derzeitigen Wirtschaftssystem so. Da jetzt hinterher moralisch sich zu ereifern und sich über die Skandalnudel Musk aufzuregen ignoriert das systemische Problem.

  10. Der Artikel geht völlig an den Eigentlichen Problemen vorbei und befasst sich nur mit Symptomen.
    Der Artikel geht völlig an den Eigentlichen Problemen vorbei und befasst sich nur mit Symptomen.

  11. Wie bescheuert kann eine komplette Gesellschaft eigentlich sein? Musk ist also das Problem, und er steuert die Welt ins Verderben?
    Dass es drei Hedgefonds (Vanguard/Blackrock/Statestreet) gibt, denen weltweit die gesamte Industrie-, Medien-, Pharma-, Lebensmittelindustrie zu je ca 25% gehört, und dass jeder von ihnen mehr Geld und Macht hat als Musk, das wisst ihr nicht?
    Glaubt ihr wirklich im Ernst, dass Musk mehr finanzielles Gewicht in die Waagschale bringt, als zB verschiedene Rothschilds/Morgans/Rockefellers?
    Und woran könnte es liegen, dass Medien zB nie über Skandale der Rothschilds berichten? Weil sie keine haben?

    Ihr ahnt wirklich nix.

  12. Die Frage ist doch: Wie kann der Staat an das große Geld kommen, das an der Börse kursiert und die Aktien von SpaceX so hochgetrieben hat. Das gleiche Spiel haben wir ja schon mit Tesla erlebt. Elon Musk ist so reich, weil seine Aktien so hoch gehandelt werden. An den Aktienwert kommt der Staat nicht ran und an Elon Musk auch nicht, aber es gibt eine sehr elegante Lösung: Die Mehrwertsteuer.

    Kaufe ich einen Tesla für 119,000 Euro, zahle ich 19.000 Euro Mehrwertsteuer. Kaufe ich aber Tesla-Aktien, sind die steuerfrei. Gewerbliche Mieten dagegen unterliegen der MWSt. Warum sind Aktienkäufe oder allgemein, der Kauf von Finanzprodukten, von der Mehrwertsteuer ausgenommen? Das ist eins der vielen Privilegien der Finanzwirtschaft.

    Wenn alle, die jetzt Aktien von SpaceX gekauft haben, darauf MWSt gezahlt hätten, dann hätte der Staat erst mal Geld, wie es ihm zusteht. Es liegt wie immer an den absurden Finanzstrukturen in den USA und der untertänigen Denkweise hier in Europa. Wenn die keine Steuern an der Börse erheben, machen wir es auch nicht.

    Rob Kenius
    https://kritlit.de/kob/unbexpa.htm

    1. Da bin Ich Ihrer Meinung Dividenden und Aktiengewinne werden seit 2009 mit 25% Einkommensteuer belastet, das ist zu wenig. Da der überwiegende Teil der Bevölkerung nicht oder nur sehr wenig an den Gewinnen des Finanzkapitalismus beteilligt wird, müsste dieses Leistungslose Einkommen wesentlich höher besteuert werden.

      Mir würde da als Formel eher so etwas vorschweben: Transaktions-Steuersatz = 100% – Freibetrag – Leitzinssatz)
      Als generelle Fausformel sollte es ein wenig einträglicher sein als das Sparen um einen gewissen Investitionsanreiz zu bieten..

      Dafür könnte man dann die Steuern für Menschen mit weniger Einkommen stark reduzieren..
      Vermögensteuern sind hingegen relativ kompliziert, da diese ja nicht auf Kapitalgesellschaften angewendet werden können und somit Privatpersonen und private Firmen gegenüber den Finanzinstituten und Fonds benachteilligen. Ich denke man sollte da nicht gegen die Menschen kämpfen, sondern das System so ausrichten, dass sich derartige Reichtumsunterschiede gar nicht erst entwicklen oder im Laufe der Zeit wieder „systemisch“ ausgeglichen werden. Wobei man aber genau hinschauen muss, wodurch diese Menschen so immens reich geworden sind, denn die meisten großen Vermögen beruhen auf einem Verbrechen oder vergangenem Unrecht..

      Im allgemeinen sollten die Steuern so ausgerichtet sein, dass die Wirtschaftspolitik dafür sorgt das es nicht diese riesigen Reichtumsunterschiede innerhalb der Bevölkerung gibt. Ob es eine Vermögens-Obergrenze geben sollte die man Quasi ohne hohe Steuern erreichen darf und wie hoch die Ausfällt würde Ich basisdemokratisch (Volksentscheid) entscheiden lassen..

      Bei der Frage ob man das politisch durchsetzen kann kommt mir dann aber immer die Erkenntnis von Marx über Basis und Überbau ins Gedächtnis..

      Aber Grundsätzlich muss man bei der Besteuerung schon darauf achten dass die großen Kapitalmassen nicht extrem besser gestellt werden als die Menschen die den Reichtum in Form von Waren und Dienstleistungen erarbeiten.
      Das „trickle down“ versprechen eines Ferdinand Lassalle und der Sozialdemokratie wurde bis heute nie eingelöst und es ist im demokratischen Sinn nicht einzusehen warum hier immer die reiche Minderheit oder deren Vertreter entscheidet was verteilt wird und was nicht..

      Mfg Makrovir

    2. @ Rob Kenius

      Mehrwertsteuer auf Finanzprodukte wird ohne weitere einschränkende Maßnahmen auf die Freiheit des Kapitals, wie etwa Kapitalverkehrskontrollen, nicht machbar sein. Mit der liberalen Freiheit, die zu unserem Selbstverständnis gehört, wäre es vorbei.

      Es ist nicht so einfach aus der Sackgasse, in die uns der Neoliberalismus geführt hat, wieder herauszukommen. Der Freiheit des Kapitals, die ja eng verbunden mit der bürgerlichen (oder der liberalen) Demokratie ist, müssen auf jeden Fall wieder deutliche Grenzen gesetzt werden.

  13. Und was macht der gute Staat dann mit den Steuern vom bösen Herrn Musk?

    Und wenn der Aktienkurs wieder fällt, bekommt der böse Herr Musk dann Geld vom guten Staat zurück?

    Hat denn SpaceX jemals Gewinne erwirtschaftet, auf die Steuern fällig waren?

    Musk ist ein exzellenter Verkäufer von Ideen. Nicht mehr, vor allem aber nicht weniger. Seine Unternehmen haben keinen besonderen materiellen Wert. Wo ist da das Problem mit seinem virtuellen Reichtum?

    Es bleiben Fragen…

  14. Solange es Kapitalismus gibt wird es Krieg und Korruption geben.
    Erst wenn die herrschende Klasse samt ihrer Funktionselite und allen kapitalistischen Strukturen beseitigt ist, kann sich überhaupt etwas bessern.

  15. Musk und sein Börsengang kann auch anderswo diskutiert werden:

    https://www.moonofalabama.org/2026/06/spacex-stock-price-will-come-down-to-earth.html

    Von dort habe ich folgenden Kommentar:

    Er ist nur ein weiterer austauschbarer Kapitalist. Man kann ihn zum Sterben auf den Mars schicken, und ein anderer wird seinen Platz einnehmen. Das ist ein systemisches Problem. Er ist nur ein Auswuchs des kapitalistischen, jetzt imperialistischen Systems. Wie ein Arbeiter hier sagen würde:

    „Hass nicht den Spieler, hass das Spiel.“

    Musk:
    Ohne die Steuerzahler und Korruption ist er wertlos. Er hat Tesla gestohlen, den Wert von Twitter zerstört, setzt bei Starlink auf imperialistische Kriege und hat es geschafft, die Regeln zu verbiegen, um seine Aktien in Indizes zu zwingen, damit er von bürgerlichen Aktionären und Leichtgläubigen finanziert werden kann.

    Aber er ist reich, also leckt ihm weiter die Stiefel und hofft.

    1. oder auch das hier:

      Ungeachtet Elons langer Geschichte finanzieller Zauberei – Hut ab!
      Im Februar 2026 „kaufte“ SpaceX in einer vermeintlichen 1,25 Billionen Dollar schweren Aktientauschtransaktion alle Aktien von xAI. Derselbe Vorstand? Auf beiden Seiten? Interessenkonflikt? Oh je. Kein Interessenkonflikt.
      Und rechnen wir mal ganz einfach: Der Streubesitz beträgt 4 % der ausstehenden Aktien. Gibt es einen Käufer für 100 % von SpaceX für 2 Billionen Dollar in bar? Alles nur heiße Luft.

    2. „Hass nicht den Spieler, hass das Spiel.“

      Man kann das eine aber nicht vom anderen trennen.

      Politiker wie Markus Söder von der „CSU“, also einer Partei, die sich selbst immer noch als „christlich“ und „sozial“ bezeichnet, falls sie das jemals war, sprechen immer gern von „Neiddebatte“, wenn es darum geht, dass „Superreiche“ den eigenen Hals nicht voll kriegen.

      Ich habe kein Problem damit, wenn sich mein Zahnarzt ein MTB für 12.000 Euro kauft, Ich habe auch kein Problem damit, wenn jemand eine clevere Idee hat, Arbeitsplätze schafft, viel Geld verdient, sich eine Villa mit 250 qm Wohnfläche, ein Ferienhaus im Tessin mit privatem Tennisplatz und Hubschrauberlandeplatz, einen Ferrari für fünf Millionen Euro und eine Yacht für 100 Millionen Euro kauft. Das Vermögen von Herrn Musk wird aktuell auf rund 800 MILLIARDEN US-Dollar geschätzt, 1 MILLIARDE sind 1.000 MILLIONEN. Zuweilen drängt sich der Verdacht auf, vier von drei Deutschen können nicht rechnen, der fünfte versteht den Witz nicht und der sechste kann 1 Million nicht von 1 Milliarde unterscheiden, schließlich fängt beides mit „Milli“ an.

      Gleichzeitig gibt es in den USA inzwischen mehr als 1 Million Obdachlose, die auf der Straße dahinvegetieren. (Von den anderen Hungerlöhnern ohne Krankenversicherung reden wir erst gar nicht.) Diese Obdachlosen stören selbstverständlich die Vorfreude auf das 6-Gänge-Menü und den teuren Rot- und/oder Weißwein, wenn man mit dem SUV ins 5-Sterne-Restaurant fährt und diese Menschen am Straßenrand herumliegen. Deshalb sperrt man sie in einigen Bundesstaaten der USA inzwischen in den Knast, weil Armut ein Straftatbestand ist.

      Das nennen die lupenreinen „Republikaner“ und lupenreinen „Demokraten“ in den USA dann „Freiheit“ und „Demokratie“. Ich würde das als asozialen Misthaufen bezeichnen und die Mistkäfer sind nicht die Obdachlosen.

      1. Danke für den Hinweis… ich sehe das ganz genauso. Ist wie mit dem Weltall, ein schwarzes Loch in 10 Mrd. Lichtjahren Entfernung…
        Das ist die Dimension.

        Die Milliarde ist die neue Million. Die Meisten verstehen die Dimensionen nicht mehr. Sehr richtig angemerkt.

        Ich habe zu einem meiner Kinder gesagt, zähl doch mal bitte aus unserm Behälter mit dem Kleingeld mal 1000 Cent-Stücke ab. Bei 100 Stück hat es aufgegeben.
        So, sage ich das jetzt mal 10, dann hast Du erst 1000 Stück bzw wenn du auf 1000 Stück gekommen wärst, musst Du das noch mal 1000 Mal machen, dann hast Du eine Million. und das 1000 Mal machen dann noch mal 1000 Mal machen, dann hast Du EINE Milliarde. EINE, nicht 100 Mrd.
        Ein Mensch schafft es in seiner Lebenszeit nicht 1 Mrd. an Geld zu zählen.
        Das ist die Dimension.
        Ein Durchschnittsverdiener (57.000 € pA) muss 33.000 Jahre (vor Steuer!) arbeiten um auf 2 Mrd zu kommen, die Frau Klatten jedes Jahr als Scheck von BMW zugesandt bekommt.
        Das ist die Dimension.
        Wie mit dem schwarzen Loch.
        Ab 100 Mio wird das Leben langweilig, dann kommen die nur noch auf doofe Ideen wie Zeitung kaufen und Meinung machen oder Inseln kaufen um verbotenes Zeug zu machen oder zum Spaß nach Sarajevo zu fahren.
        Das ist die Dimension.

        Krank!
        Lösung? Help me!!!!

  16. Der Staat USA bricht jedes Jahr seine Verschuldung, das 1% in den USA wächst überproportional.
    Der ‚Friedens Präsident‘ überfällt Staaten, während die Wetten im Handel laufen, um sich später selbst zu feiern….
    Ja, sein Zocker bzw. ‚Deal’Volumen wächst ständig.
    Das geht über alle super Milliardäre oder mittlerweile billionaire hinaus, alle wachsen an dieser „Pokitik“
    Diese Blase ist zum zerbersten verurteilt, da nicht 99 % der Bevölkerung auf dieser Erde stets bereit sind, für eine Demokratie sich zu entscheiden, die keine ist.
    Warren Buffet hat gesagt, “ unsere Klasse wird gewinnen“, er vergaß anzugeben bis wann.
    Diese gelebte Dystopie kann nicht ewig verweilen, diese Dystopie wird in sich eines Tages zusammen fallen.

  17. Ohne Tech-Milliardäre keine Tech-Industrie. Und natürlich brauchen diese Leute ihr Geld, um ihre Investitionen zu finanzieren. Das sind ja keine rent seeker, sondern produktive Unternehmer.

    1. Ohne Tech-Milliardäre keine Tech-Industrie.

      Was lediglich eine Behauptung zur Rechtfertigung der Tech-Milliardäre ist. Eine logische Beweiskette fehlt. Wenn die aktuelle Realität so ist, bedeutet das doch nicht, dass es so sein muss.

    2. Und ohne Kriegstreiber keine Rüstungs-Industrie und keinen Krieg.

      Das Wort „Investitionen“ gehören zu den Lieblingsbegriffen neoliberaler Märchenerzähler und marktwirtschaftlicher Schwurbler oder glauben Sie tatsächlich selbst das, was sie da schreiben?

      Was ist dann mit den Dividenden in Milliardenhöhe, die jedes Jahr an die Aktionäre ausgeschüttet werden, die sich dann davon einen Oldtimer für 10 Millionen Euro, eine private Insel für 20 Millionen Dollar, ein Forstgrundstück in Kanada für 30 Millionen Dollar und einen Rembrandt für 130 Millionen Dollar kaufen? Was bitte wird da „investiert“? Was wird da „investiert“? Das sind doch keine Investionen, die Wachstum, Arbeitspätze und Wohlstand für alle schaffen.

      Seit 1950 wird im wertewestlichen Deutschland investiert nachdem die größten Trümmerhaufen und die Leichenberge des Zweiten Weltkrieges beseitigt worden waren.
      1951 wurde investiert.
      1952 wurde investiert.
      1953 wurde investiert.
      1954 wurde investiert.
      1955 wurde investiert.
      Von 1956 bis 1960 wurde investiert.
      In den 1960er Jahren wurde investiert.
      in den 1970er Jahren wurde investiert.
      In den 1980er Jahren wurde investiert.
      in den 1990er Jahren wurde investiert.
      von 2000 bis 2020 wurde investiert.
      2021 wurde investiert (vor allem in Masken).
      2022 wurde investiert (in Masken und vielen kleinen Spritzen).
      2023 wurde investiert (in Masken, kleine Spritzen und viele Stahlhelme).
      2024 wurde investiert (vor allem in Kampfpanzer und Kampfhubschrauber).
      2025 wurde investiert (in Kampfpanzer, Kampfhubschrauber und Kampfdrohnen).

      Warum gibt es dann 2026 Bürger in diesem Land, die sich bei den Tafeln anstellen müssen, weil das Geld nicht für die Miete und zum Essen reicht?
      Warum gibt es dann 2026 in diesem Land Obdachlose, die im Winter erfrieren?
      Warum gibt es dann 2026 in diesem Land Rentner, die in dreckigen Abfalleimern nach Pfandflaschen suchen, obwohl sie ein Leben lang gearbeitet haben?
      Warum gibt es dann 2026 Geringverdiener, die „aufgestockt“ werden müssen, weil das Einkommen unter der Sozialhilfe aka „Bürgergeld“ liegt?
      Warum verwahrlosen in diesem Land dann 2026 die öffentlichen Schulen?
      Warum stürzen dann 2024 in Deutschland Brücken ein?
      (2025 und 2026 ist offenkundig noch keine Brücke eingestürzt oder doch?)
      Warum werden dann 2026 öffentliche Krankenhäuser geschlossen?
      Warum hat die Deutsche Bahn dann 2026 Verspätung, falls der Zug nicht komplett ausfällt?
      Warum hat der Angehörige der „oberen“ bzw. „gehobenen Mittelschicht“ Friedrich Merz nur zwei und keine drei oder vier oder fünf oder sechs private Flugzeuge?

      Und was ist, wenn die „Tech-Milliardäre“ mit ihrer „Tech-Industrie“ Millionen von Arbeitsplätzen vernichten? Werden die dann zu Pflegehilfskräften umgeschult. Vorher haben sie 25 oder 30 Euro pro Stunde verdient, dann gibt es nur noch 14,50 Euro pro Stunde. Die Frage lautet also, wer profitiert davon und wer verliert dabei?

      Fragen über Fragen. Aber fragen Sie nicht die Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche von der „Wirtschaftspartei“ CDU. Wenn man da anruft, dann antwortet nur ein neoliberaler Sprachcomputer und der versteht die Fragen nicht oder schwurbelt irgendwas von Trickle-Down.

  18. Interessanterweise dürften „ukrainische“ Angriffe aufs russische Hinterland nun zu einer großen Gefahr für die westlichen Kapitalmärkte werden. Denn diese können ohne Starlink nicht durchgeführt werden, Starlink ist Kriegspartei und Russland könnte ohne weiteres den einen oder anderen der tief fliegenden Satelliten abschießen.
    Vor dem IPO wäre das zwar ein Ärgernis, aber überschaubar gewesen. Doch nun stehen Billionen auf dem Spiel. Ein einziger Abschuss und Abermilliarden würden vernichtet. Sieht so aus, als ob Russland nun seine eigene „Straße von Hormuz“ bekommen hat.

Schreibe einen Kommentar

Bitte beachten Sie unsere Kommentarregeln : Bleiben Sie sachlich, respektvoll und beim Thema. Wir behalten uns vor, insbesondere Kommentare zu entfernen, die Beleidigungen, Spam oder persönliche Angriffe enthalten.

Pro Beitrag sind maximal 5 Kommentare (inklusive Antworten auf andere Kommentare) zulässig.

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Bitte schreiben Sie mindestens 100 und höchstens 10000 Zeichen.

0 / 10000 Zeichen