„Amerika ist mit euch“, sagt Trump zu den Iranern, ist aber offen für Gespräche mit dem Regime

Angeblich ein Treffer eines US-Stützpunkts in Bahrain

Wie in aller Regel praktiziert, wenn es um einen Regimesturz geht, haben Israel und die USA den Angriff auf den Iran mit der Strategie der Enthauptung gestartet, wie Israel das etwa schon im Libanon und im Gazastreifen gemacht hatte. Offenbar war dies wieder erfolgreich, es muss Informationen über den Aufenthalt von wichtigen Führern gegeben haben. Vor allem wurde Ajatollah Ali Chamenei, der mächtigste Mann, das geistige Oberhaupt des Iran, getötet, was von der verbliebenen Führung bestätigt und weswegen eine 40-tägige Staatstrauer ausgerufen wurde. Möglicherweise fand der Angriff auch deswegen am Samstag statt, weil man wusste, wo er sich aufgehalten hat. Allerdings ist noch nicht bekannt, wo und wie er getötet wurde.

US-Präsident Trump feiert in gewohnter Weise sein Vorgehen. Dabei überbietet er das tapfere Schneiderlein, das damit prahlte, sieben auf einen Streich erwischt zu haben: „Niemand kann unseren Erfolg glauben; 48 Führungskräfte sind auf einen Schlag weg. Und es geht rasant voran.“

Aber mit der Auslöschung der Regimeführung wurde sicher gerechnet, man wird sich vorbereitet haben, schließlich ist die Machtstruktur im Iran seit Jahrzehnten gefestigt. Die Revolutionsgarden kündigten erwartbar Rache an. Auch wenn die meisten Angriffe auf Israel und US-Stützpunkte in der Region abgewehrt werden konnten, gab es Tote, darunter neun Israelis und drei US-Soldaten.

Man muss annehmen, dass Trump und Netanjahu mit dem Bombardement von wichtigen militärischen und politischen Zielen und der Enthauptung die Machtstrukturen zumindest lähmen wollten, um freie Bahn für die Iraner zu schaffen, die Regimegegner sind und die zuletzt im Januar massenhaft auf die Straßen gingen. Ohne wirklich nachhaltige Strategie der Angreifer sollen die Iraner nach der Welle der Destruktion eine neue Staatsordnung aufbauen, die den Interessen Israels und der USA entspricht. Soldaten auf dem Boden werden die beiden Regierungen nicht schicken, die Menschen werden wie schon im Januar angeheizt und dann ihrem Schicksal überlassen, weil der gewaltige Machtapparat alleine durch Luftschläge nicht wegzubomben sein wird.

Denkbar wäre vielleicht, dass Teile des Militärs sich abwenden und den Aufständischen anschließen, nicht aber die als Terrororganisation von den USA und seit kurzem von der EU eingestufte Revolutionsgarde mit ihren Boden-, Marine- und Luftkommandos und der Basidsch-Miliz. Die Revolutionsgarde umfasst etwa 190.000 Soldaten und mehrere hunderttausende Reservisten. Sie ist nicht nur eine militärische Macht, sondern ökonomisch mit Firmen in vielen Bereichen in der Gesellschaft verwurzelt. Die Basidsch-Miliz soll mehr als 450.000 Mitglieder haben. Sie ist bekannt und berüchtigt, brutal gegen Demonstrierende und Oppositionelle vorzugehen und im Inneren die Drecksarbeit zu machen. Dazu gibt es viele Anhänger des Regimes, die von diesem wie jetzt nach dem Tod von Chamenei  mobilisiert werden können. Schon einmal ist Trump den weiter auch nicht wirklich organisierten Oppositionellen nicht zur Hilfe gekommen. Diese müssen auch jetzt damit rechnen, mit tödlicher Gewalt von der Revolutionsgarde und Basidsch bekämpft zu werden. Ein Regime Change wäre wohl gleichbedeutend mit einem Blutbad, für das die USA und Israel verantwortlich wären.

Es liegt allerdings auf der Hand, dass weder Netanjahu noch Trump Interesse für die Menschen und an der Errichtung einer Demokratie haben. Netanjahu hat im Gazastreifen nichts dergleichen unternommen, Trump seinerseits nicht in Venezuela, wo seine Regierung mit der Restregierung Maduros paktiert. In Syrien hat Trump die Kurden ein zweites Mal fallengelassen und demonstriert, dass sich Verbündete nicht auf Washington verlassen können.

Das scheint sich im Iran zu wiederholen. Michael Scherer von der Zeitschrift The Atlantic sagte Trump gestern in einem Telefongespräch, dass die iranische Führung mit ihm sprechen wolle und dass er dies auch machen werde: „Sie wollen reden, und ich habe zugestimmt, also werde ich mit ihnen reden. Sie hätten das früher tun sollen. Sie hätten das, was sehr praktisch und einfach zu bewerkstelligen war, früher tun sollen. Sie haben zu lange gewartet.“ Das war allerdings bevor die Nachricht zirkulierte, dass die ersten US-Soldaten getötet wurden. Auf die Frage, ob er den Iran weiter bombardieren lasse, bis eine Massenerhebung stattfindet, wollte er keine Antwort gaben, auch wenn er sich sicher gab, dass eine solche geschehen würde und viele Menschen „extrem glücklich“ seien: „Ich muss mir die Situation zum Zeitpunkt des Geschehens ansehen, Michael. Man kann diese Frage nicht beantworten.“

Wenn Trump mit der iranischen Führung, also Vertretern des Regimes, sprechen würde, um einen Deal zu machen, wäre dies ein Verrat an den Menschen, die auf seine Hilfe beim Umsturz gesetzt haben, wie das schon in Venezuela geschehen  ist. Es sei denn, Trump könnte einen friedlichen Übergang zur einer demokratischen Ordnung mit freien Wahlen aushandeln, was derzeit kaum möglich erscheint.

Trump: „Es wird vier Wochen dauern – oder weniger“

Aber kurz darauf klang es gegenüber Daily Mail schon wieder anders, als er darüber sprach, wie lange der Krieg gegen würde: „So stark es auch ist, es ist ein großes Land, es wird vier Wochen dauern – oder weniger.“  Aber er sei weiter offen für Gespräche. In einer Ansprache auf Truth Social sagte er, „die Kampfoperationen gehen zur Zeit mit voller Kraft weiter, und sie werden weitergehen, bis alle Ziele erreicht sind. Wir haben sehr starke Ziele.“

Alle Sicherheitskräfte sollten die Waffen niederlegen, wiederholte er, sonst erwarte sie der sichere Tod. Das iranische Regime habe einen „Krieg gegen die Zivilisation“ geführt.  Und die „Patrioten“ rief er auf, tapfer und heroisch zu sein und ihr Land zurückzuholen: „Amerika ist mit euch. Ich habe euch ein Versprechen gegeben und ich werde das Versprechen erfüllen. Der Rest liegt an euch.“

Einen Plan gibt es offenbar immer noch nicht, auch keine Hinweise, was das Versprechen bedeuten soll. In den USA selbst lehnen die demokratischen Politiker den Angriffskrieg ab, aber auch der Großteil der Bevölkerung. Nur 27% befürworten nach einer aktuellen Reuters/Ipsos-Umfrage die Angriffe (bei den Republikanern sind es 55%), 43% lehnen sie ab.  Der Rest hat keine Meinung. 56% sagen, Trump setzte militärische Macht zu oft ein, allerdings finden das 73% der Republikaner ganz richtig. 45% der Befragten, sie würden den Angriff weniger unterstützen, wenn die Öl- und Gaspreise in die Höhe gehen. Ähnlich ist es, wenn mehr US-Soldaten sterben oder verletzt werden. Die Stimmung könnte also schnell in den USA weiter gegen Trump umschlagen, wenn die Straße von Hormus weiter nicht passierbar ist. Bloomberg spricht davon, dass der Ölmarkt mit einem „Albtraumszenario“ konfrontiert sei, der Preis für ein Barrel könne auf 100 US-Dollar und mehr  ansteigen.

Nachdem sich die Europäer übergangen gesehen haben, drohen sie nun, in den Krieg einzusteigen, weil der Iran in Reaktion auf den amerikanisch-israelischen Angriffskrieg Gegenangriffe auf US-Stützpunkte in der Region gestartet hat, die auch britische oder deutsche Soldaten gefährden: „Wir fordern den Iran auf, seine rücksichtslosen Angriffe unverzüglich einzustellen. Wir werden die notwendigen Maßnahmen ergreifen, um unsere Interessen und die unserer Verbündeten in der Region zu verteidigen. Dies kann potentiell auch, falls notwendig, das Ermöglichen von verhältnismäßigen militärischen Defensivmaßnahmen einschließen, um die Fähigkeit des Iran, Raketen und Drohnen abzufeuern, an der Quelle zu zerstören.“

Florian Rötzer

Florian Rötzer, geboren 1953, war Gründer des Online-Magazins Telepolis und von 1996 bis 2020 dessen Chefredakteur. Seit 2022 ist er Redakteur beim Overton Magazin. Er ist Autor mehrerer Bücher. In diesen Tagen erschien sein Buch In der Wüste der Gegenwart, das er zusammen mit Moshe Zuckermann geschrieben hat.
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30 Kommentare

  1. Die Gespräche der Verhandlung in Doha, wurden vom Vertreter Doha’s als gut bezeichnet, da der Iran seine Uran Vorräte ausserlandes bringen wollte und einen Verzicht auf das iranische Atomprogramm…
    Das war am Freitag und Samstag folgte die Selbstverteidigung durch das Duett.
    Man verhandelt erhält einen für die USA guten Kompromiss und greift dann an.
    Das würde ich auf der internationalen Bühne als selbst Enthauptung bezeichnen.
    Wer möchte noch mit den USA oder gar dem Westen verhandeln?

    1. Die trumpsche Rethorik ist eine copy paste von der russischen Seite.
      Nebenbei,die USA hat ihren neuesten Flugzeugträger im Einsatz und sei angeblich rekordverdächtig zur See und hatte längst in die Werft gehen. Tausende Mann auf dem Schiff und die Scheisshäuser nicht in Takt.

    2. Die USA (und somit auch die europäischen Kläffer) werden ja schon länger als „non-agreement capable“ bezeichnet.

      Länder wie der Iran haben aber keine andere Wahl als trotzdem zu verhandeln, die Sanktionen sind dermassen einschneidend (so waren die Proteste im Iran ja auch weniger gegen die Regierung, sondern wegen der wirtschaftlichen Lage). Ich denke nicht dass Iran gross überrascht war, dass Israel zuschlagen liess nach drm ganzen Aufmarsch.

    3. Niemand wird „dem Westen“ mehr vertrauen. Abkommen sind das Papier nicht wert, auf dem sie geschrieben sind. Das ist aber nichts Neues. Interessanter ist die Tatsache, das die „westlichen“ Anführer sehr deutlich gezeigt haben, wessen Dienstboten sie sind.
      Erschreckend finde ich den israelischen Raketenangriff auf die Mädchengrundschule mit inzwischen über 165 toten Kindern…Heute ist Purim, da müssen „Opfer“ dargebracht werden. Bisher war das nur Symbolisch. Das der zionistische Abschaum jetzt dazu übergeht , iranische Kinder ihrem Götzen zu opfern… aber nach 20000 durch eine vertierte Soldateska abgeschlachteten Kindern im Gaza-Streifen sollte das nicht mehr verwundern…
      In den USA kann der Kriegsverbrecher Trump nur noch eine Diktatur errichten. Denn mit dem offensichtlichen Bruch der Verfassung steht er vor der Absetzung und Verurteilung. Und wenn er noch so sehr tobt, seine „MAGA“ Bewegung wird ihm davonlaufen. Ein Scharlatan und Betrüger, mehr wird nicht von ihm bleiben. Der Niedergang der USA wird weitergehen….

    4. Guter Punkt. Da hat man sich wohl gedacht, bevor die noch mehr Zugeständnisse machen, schlagen wir doch jetzt zu, sonst haben wir gar keine Ausreden mehr für einen Krieg.

  2. Wenn die multipolare Weltordnung nur Stehplätze im Zuschauerbereich für Dich reserviert hat:

    „It has been confirmed that Iran did indeed seek assistance from Russia, invoking clauses on „mutual assistance in the event of a threat to sovereignty.“ Moscow, however, resorted to legalistic maneuvering: since the U.S. and Israeli strikes are framed as „targeted operations against terrorist infrastructure,“ rather than a full-scale invasion, the Kremlin interprets this as a case that does not fall under the collective defense provisions.

    Iran reportedly asked to activate S-400 systems and Krasukha/Leer-3 electronic warfare systems at Russian bases in Syria (Khmeimim and Tartus) to blind Israeli aircraft. Instead, Russia not only refused but, according to some reports, even switched off transponders and active radar systems at its bases during the flight of Israeli missiles, in order to avoid accidental involvement and any pretext for entering the conflict.

    The Kremlin’s refusal has been heard in Pyongyang, Beijing, and across the Global South. Russia has demonstrated that it is a „fair-weather ally.“ Iranian elites – particularly the pragmatic wing – are now openly saying that the strategic bet on Russia was a mistake that led to a national catastrophe.“

    Der wievielte Verrat an eine „strategischen Partner“ ist das eigentlich? Der viertelvorzwölfte? 🤡🤡🤡

    1. Haben Sie eine Quellenangabe für den zitierten Text?

      Die erwähnten S-400-Systeme befinden sich in Basen in Syrien, also auf dem Boden eines Drittstaates. Ihr Einsatz dürfte von vertraglichen Regelungen zwischen der jetzigen syrischen Regierung und der russischen Regierung abhängen. Da Syrien eine Marionettenregierung der USA ist, dürfte der Einsatz gegen die Interessen der USA ausgeschlossen sein.

      Die Basen befinden sich in Syrien, umgeben von syrischen Truppen, in Reichweite von US- und IDF-Luftstreitkräften. Da können die Systeme noch so gut sein, die Überlebensdauer der „Basen“ nach Aktivierung wäre nur sehr kurz. Ein Angriff auf die Basen müsste allerdings von russischer Seite beantwortet werden. Russland würde zum Kriegsgegner der USA und Israels werden. Der dritte Weltkrieg wäre da.
      Lesen Sie etwas über die Entstehung des 1. Weltkrieges und Sie verstehen das.

      1. D.h. also wenn der NATO-Bündnisfall aufgerufen werden muss, wäre es für einen NATO-Staat ein valides Argument, nicht daran teilzunehmen, weil dann der „Dritte Weltkrieg da wäre“?

        1. “The Parties agree that an armed attack against one or more of them in Europe or North America shall be considered an attack against them all and consequently they agree that, if such an armed attack occurs, each of them, in exercise of the right of individual or collective self-defence recognized by Article 51 of the Charter of the United Nations, will assist the Party or Parties so attacked by taking forthwith, individually and in concert with the other Parties, such action as it deems necessary, including the use of armed force, to restore and maintain the security of the North Atlantic area.“
          https://www.nato.int/en/what-we-do/introduction-to-nato/collective-defence-and-article-5

          Auch der NATO-Vertrag impliziert nicht den Verzicht auf Benutzung eines vorhandenen Gehirns und die Bereitschaft zur Selbstzerstörung.
          Wie Sie dem Text entnehmen können, steht dort „as it deems necessary“. Jeder Bündnispartner wird seinen Beitrag zur Unterstützung nach „eigener“ Einschätzung vornehmen.
          Es geht um zwei Einschätzungen, die erste betrifft den „armed attack“ eines Gegners und die zweite betrifft die mögliche Reaktion des Bündnislandes.

          Dieser Beitrag kann von einer diplomatischen Protestnote bis zum Einsatz aller Streitkräfte reichen, das liegt im Ermessen.
          Es gibt keinen Automatismus, weil es kein Interesse an einem dritten Weltkrieg geben kann.

  3. Khamenei war nicht das geistliche Oberhaupt des Iran, sondern aller Schiiten. Es ist nicht exakt vergleichbar, die Funktionen sind verschieden, aber das ist grad als hätte der Islamische Staat den Papst umgenieted.

    Apropos, es ist bezeichnend wie sich hier kaum jemand daran stört. Klar, das war jetzt nicht die symphatischste Person, aber stellt euch mal vor ein Selbstmordattentäter jagt den Ziofaschisten und Massenmörder Netanjahu in die Luft, oder das debile Ungetüm aus dem weissen Irrenhaus. Die sind auch unsympathisch, also kein Problem?

    Btw, muss man hier „Regime“ schreiben? Das haben Sie nicht nötig, Herr Rötzer.

    Über die Europäer muss man glaub nichts mehr schreiben, die muss man nicht einmal mit ihrer Vorliebe für Minderjährige erpressen.. Und dann heulen sie und ihre Hofberichterstatter wenn andere Länder wie Russland das zur Kenntnis nehmen und sie als das behandeln was sie sind, den Darmfortsatz der USA. Einfach nur noch erbärmlich.

    1. Der Papst lässt aber nicht zehntausende seiner Schafe mit automatischen Waffen niedermähen oder an Baukränen aufhängen. Der Vergleich hinkt genauso wie Putin.

      1. Das stimmt!!
        Die Methoden „umzunähen“ sind hier im Westen viel feiner! Sanktionen gegen Berichterstatter die gerade Zwillingsvater geworden sind zb oder eine Reihe von „Maßnahmen“ gegen eine Virusinfektion, die Jung und Alt in den Suizid treiben. Oder die Lebensmittel und Wohnungspreise hoch peitschen. Und und und…..

      2. Was ein Quatsch. Oberster Schiit war immer Ali Sistani im Irak, dort wo auch Khomeini seine Ausbildung bekommen hat. Er hat die Mullahnazis im Iran stets verurteilt.

        „Großajatollah as-Sistani und die traditionelle islamische Schule von Nadschaf lehnen eine rein religiöse Regierung ab und treten für freie Wahlen ein. Damit steht Nadschaf, das vor Chomeini auch für Iraner das religiöse Zentrum war, im Gegensatz zur iranischen Schule von Ghom. As-Sistani betrachtet das iranische Modell als gescheitert und lehnte auch mehrfach ab, die Leitung islamischer Parteien zu übernehmen, die einen großen Stimmenanteil zu erwarten hatten. “

        https://x.com/fornalutxenca/status/2028247557349019749

      1. Ganz bestimmt. Statt Atombomben-Donnerstag dann jetzt Dschihad-Dienstag? Wenn nicht diesen, dann am nächsten. Ganz bestimmt.

  4. Chamenei wird jetzt zum Märtyrer der gesamten Schiiten im nahen Osten und die schiitische Welt wird den heiligen Krieg gegen den grossen Satan aufnehmen.
    Da kommen mir Bilder der Apokalypse in den Sinn.Der Drache(Israel mit dem Genozidschlächter) , das grosse Tier(USA mit den Epstein Gangstern,Trump als Mafiaboss) und die Hure Babylon.
    Wer das grosse Tier nicht anbetet,wird getötet werden.Der erhält auch nicht das Malzeichen des Tieres auf der Stirn,kann weder kaufen noch verkaufen(Sanktionen).Derjenige,der das Tier nicht anbetet,wird aber im „Buch des Lebens“ stehen.

    1. Schiiten gibt es auch kaum mehr als Russen. Mehr als eine große Klappe und Desinteresse bei den meisten potentiellen Märtyrern ist da auch nicht zu erwarten. Wir leben im Jahr 2026.

      1. haben Sie nicht mal hier verkündet, Sie kommentieren neutral?
        Ihre Zuneigung zu den „Schlächtern“ ist
        nicht zu überlesen…schämen Sie sich.

  5. Schon interessant, wie sich Amerika unter Trump sich zur absoluten globalen Bedrohung entwickelt und die Europäer wie Schoßhündchen Männchen machen.

    Aber die absolute Frechheit ist ja, Völkermorde auch noch schönreden zu wollen und Kriegsverbrechern die Stange halten.

    Tiefer kann Europa nun wirklich nicht mehr sinken………..

    1. „Tiefer kann Europa nun wirklich nicht mehr sinken”
      Bei Lichte und historisch betrachtet, waren in Europa „Höhenflüge” eher eine Seltenheit.

  6. „…seine rücksichtslosen Angriffe unverzüglich einzustellen…“
    Rücksichtsvolle Angriffe also?
    Ein zunehmend durchsichtig verblödender Sprachgebrauch stellt einen hinterhältigen und feigen Angriff auf unser Kommunikationspotential dar.

    1. geht ja noch weiter : „militärischen Defensivmaßnahmen einschließen, um die Fähigkeit des Iran, Raketen und Drohnen abzufeuern, an der Quelle zu zerstören“
      die berühmte „Vorwärtsverteidigung“ also, die man anderen natürlich nicht zugestehen möchte

  7. Trump kündigt ca. 4-wöchige militärische Spezialoperation an. Ganz so optimistisch wie sein Chef im Kreml ist er demnach nicht.

  8. Ein etwas älterer Artike über die Motive Israels zur Vernichtung des Iran: https://www.defensenews.com/global/mideast-africa/2017/09/08/top-israel-general-we-need-us-support-to-fight-iran/
    Und hier der „große Plan“ Netanyahus und seiner Clique : https://en.wikipedia.org/wiki/A_Clean_Break:_A_New_Strategy_for_Securing_the_Realm
    Und man sollte nicht so leichtfertig sein und glauben, mit dem Iran wären die Zionisten mit ihren Plänen fertig. Als Nächstes ist die Türkei dran. Und dann Pakistan…. Die Zionisten werden jeden Staat zerstören, der sich ihrem Herrschaftsanspruch nicht beugt!
    Der oberste Führer des Iran ist tot. Er lehnte Kernwaffen grundsätzlich ab. Sein Nachfolger könnte eine andere Auffassung haben. Der Irak hatte keine. Er wurde zerstört. Lybien hatte keine. Es wurde zerstört. Der Iran hat keine. Es wurde vom ziofaschistischen Staat angegriffen. Nordkorea hat Kernwaffen und die Trägersysteme dazu. Und die Ami- Abschaum lässt, bis auf einige verbale Beleidigungen, Nordkorea in Ruhe.
    Da könnte jemand zu der Auffassung kommen, mit Kernwaffen lebt es sich ruhiger. Und vor allem wird man nicht von den Ziofaschisten angegriffen. Denn die vergreifen sich nur an Schwachen und Wehrlosen….

  9. Die Iraner haben weitere Verhandlungen inzwischen abgelehnt. Endlich haben sie es verstanden!
    Putin sollte sich auch zwei mal überlegen, ob Verhandlungen mit perversen Massenmördern, Lügnern und Betrügern überhaupt noch Sinn machen…

  10. So, erwartbar ist die Straße von Hormus nun dicht, verschiedener Meldungen zu Folge, sind die ersten Öltanker schon angegriffen worden.
    Der Ölpreis wird exorbitant ansteigen, mit 100$ wird man da nicht hinkommen.
    Da wir uns in unendlicher Weisheit von der russischen Energieversorgung abgeschnitten haben, wird das unser Wirtschaft den Rest geben.
    Ich habe in einem meiner letzten Posts schon dargelegt, dass mit Luftangriffen alleine nur zerstört werden kann, aber den Krieg militärisch zu entscheiden, ist ohne Bodentruppen nicht möglich!
    Ich halte die Führung des Iran für alles mögliche, aber nicht für bescheuert!
    Sich ein solches Szenario wie das derzeitige auszumalen, sollte der iranischen Führung nicht schwer gefallen sein, ich gehe davon aus, das die ihre Vorbereitungen getroffen haben.
    Auch zeigt sich, dass die USA mit ihren Regime-Chance-Plänen nichts, aber auch gar nichts gelernt haben . Diese Pläne haben nicht funktioniert, als sie Bodentruppen in Ländern wie Irak und Afghanistan hatten und sollen jetzt funktionieren, wo man nur drauf haut?
    Die iranische Bevölkerung soll es jetzt richten, indem sie gegen das Regime aufsteht?
    Natürlich gibt es dort Gegner, die gibt es in allen Ländern, aber zum einen wissen die Iraner recht gut, das ihre wirtschaftlichen Probleme den westlichen Sanktionen geschuldet sind und zum anderen weiß man aus der Kriegsgeschichte inzwischen sehr genau, dass Bombenangriffe die Bevölkerung eher zusammenschweisst als den Druck so zu erhöhen, dass die Bevölkerung gegen ihre Regierung aufsteht.
    Diese Afterstrategen in Washington sind einfach unbelehrbar.
    Hinzu kommt, das die USA durch das ständige Im-Stich-lassen ihrer Verbündeten und dem dauernden einseitigen Zerreißen von Verträgen, ihrer brutalen imperialistischen und gewalttätigen Politik, dem Scheissen auf sämtliche internationalen Institutionen wie der UN und dem Völkerrecht in der Welt keinerlei Vertrauen mehr haben.
    In der Welt weiß man genau, das die Unterschrift der USA unter Verträgen das Papier nicht wert sind, auf dem sie stehen! Ausser in Westeuropa natürlich, hier scheint man das nicht zu wissen!
    Bei uns wird im Mainstream überhaupt nicht thematisiert, dass Trumps bramabrasieren einfach brutale Morddrohungen sind, das da ein Täter Mordabsichten öffentlich macht und sich mit deren Ausführung vor aller Welt rühmt.
    Das die USA aus eigenem Gutdünken ohne jedes Verfahren schon seit Jahrzehnten Menschen umbringt, ist hier nicht im Bewusstsein der Öffentlichkeit, weil von unserer Propaganda geflissentlich verschwiegen.
    Überhaupt sind die Reaktionen hier von Hilflosigkeit geprägt, was unsere Regierung dazu so von sich gibt, ist nur dummes Blabla ohne jede Relevanz!
    Es interessiert niemanden weltweit mehr, wie Europa zu derartigen Ereignissen steht oder nicht steht.
    Was auf uns zu kommt, ist leicht absehbar!
    Die Erhöhung des Ölpreises wird unser Wirtschaft den Todesstoß versetzen, Massenarbeitslosigkeit und Verelendung werden die Folgen sein.
    Wir haben uns selbst in den Würgegriff der USA begeben, vollkommen unnötig und dazu freiwillig!
    Jetzt wird uns die Gurgel zugedrückt!
    In knapp acht Jahren ist es der Oligarchie gelungen, das Land vollkommen an die Wand zu fahren und Europa gleich mit!

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