
Berichte aus Russland und der Ukraine.
1. Die Eroberung von Konstantinowka
Am 4. Juli 2026 berichteten die russischen Medien: „Konstantinowka ist gefallen, russische Truppen stürmen Druschkowka.“ Das russische Verteidigungsministerium veranstaltete eine Pressekonferenz zur vollständigen Befreiung der Stadt Konstantinowka (ukr. Kostjantyniwka) in der Volksrepublik Donezk (VRD).
„Die Linien und Stellungen wurden auf der Grundlage eines gut entwickelten Systems von Straßen und Eisenbahnen, Wasserbauwerken, zehn Industriegebieten und zwölf Siedlungen in der Nähe der Stadt errichtet“, erklärte Generaloberst Sergei Rudskoi (Chef der Hauptoperationsdirektion des Generalstabs der russischen Streitkräfte).
Nach Angaben des Militärdepartements umfasste das Verteidigungssystem von Konstantinowka zwei Linien, mehr als 150 Kilometer Schützengräben und Panzerabwehrgräben mit drei Reihen von Barrieren sowie zwanzig Bataillonsbereiche.
Die erste Linie, die sich über 30 Kilometer lang erstreckte, bildete ein durchgehendes Netz aus Schützengräben, Verbindungsgängen und Sprengkörpern. Die zweite, bis zu 35 Kilometer lange Linie, ruhte auf einer Kaskade von Wasserreservoiren und umfasste über 30 Kilometer unterirdische Versorgungsleitungen. Innerhalb der Stadt selbst haben die ukrainischen Streitkräfte über 80 Barrieren und über 50 befestigte Stellungen errichtet, vom Bahnhof bis hin zu Schulen, Kindergärten und Fabriken.
Generaloberst Rudskoi betonte, dass Konstantinowka neben Slavjansk, Kramatorsk und Druschkowka eine der vier „Festungsstädte“ sei, die die Hauptverteidigungslinie der ukrainischen Streitkräfte im Donbass bilden.
„Das Kiewer Regime misst dieser Stadt eine besondere Symbolik bei und verlieh ihr 2025 den Ehrentitel ‚Heldenstadt der Ukraine‘“, bemerkte er. Um diese Linie zu halten, hat es sieben Brigaden (45 Bataillone) mit bis zu 15.500 Soldaten zusammengezogen, darunter die nationalistischen „Ljut´“-Formationen.
Trotz aller Bemühungen gelang es den ukrainischen Einheiten jedoch nicht, die Stadt zu halten. „Während der Offensive banden die Angriffsverbände der Heeresgruppe „Süd“ den Feind in Kämpfen um die östlichen und südöstlichen Stadtteile, kesselten Kostjantyniwka von den Flanken ein und sicherten die Feuerkontrolle über die wichtigsten Nachschubwege“, erklärte Rudskoi.
Die Isolation der Garnison und die Schwierigkeiten bei der Truppenrotation ermöglichten es den russischen Truppen in die Stadtgrenzen vorzurücken. Das eroberte Gebiet umfasste mehr als 66 Quadratkilometer.
Laut dem Generaloberst erteilte das Oberkommando der ukrainischen Streitkräfte den Befehl, diese Festung bis zum Schluss zu halten, um den Westen von seiner Fähigkeit zu überzeugen, den Vormarsch der russischen Armee aufhalten zu können. „Infolge dieses scheinbaren Erfolgs erlitten die ukrainischen Streitkräfte erneut erhebliche Verluste“, behauptete Rudskoi.
„Bei der Operation verlor der Feind etwa 13.500 Soldaten, 14 Panzer, 283 gepanzerte Kampffahrzeuge, 1.400 Fahrzeuge, 200 Feldartilleriegeschütze und acht MLRS-Werfer.“
Die Stadt steht nun vollständig unter der Kontrolle der russischen Einheiten, die die Viertel von kleinen Gruppen militanter Kämpfer säubern. Generaloberst Rudskoi bestätigte, dass Truppen in allen Teilen Kostjantyniwkas, von den südlichen bis zu den nördlichen Ausläufern, präsent sind.
Er zählte die wichtigsten Verteidigungsknotenpunkte auf, die nacheinander unter Kontrolle gebracht wurden: den Privatsektor „Ukrainische Farm“, die Hochhaussiedlungen „Juschny“ und „Wtoroi“, den Bezirk „Zinkowy“, den Mikrobezirk „Zentralny“, das Viertel „Krasny Gorodok“, die Industriegebiete der Fabriken „Megateks“, „Avtosteklo“ und „Stroysteklo“, das Gebiet in der Nähe des Bahnhofs, das historische Zentrum mit Bunkern sowie das Beschwerungsmittelwerk und den Viehkomplex.
Rudskoi betonte, dass aus Sicherheitsgründen der genaue Standort der Einheiten nicht bekannt gegeben werde und dass die zuvor genannten Angriffseinheiten bereits neue Positionen bezogen haben. „Die Militäreinheiten, die Konstantinowka befreit haben, setzen derzeit gemeinsam mit den Truppen der Zentrumsgruppe ihre Offensive ununterbrochen fort – mit dem Ziel, den nächsten Verteidigungsknotenpunkt – das Dorf Druschkowka – einzunehmen“, erklärte er.
Die ukrainischen Streitkräfte wurden um mehrere Kilometer zurückgedrängt; Angriffsgruppen kämpfen bereits am Stadtrand von Alekseevo-Druschkowka. Parallel dazu rücken die Heeresgruppen „Süd“ und West“ auf den Ballungsraum Slawjansk-Kramatorsk vor.
Die Einheiten der 3. Armee kämpfen in Nikolajewka, acht Kilometer vom östlichen Stadtrand von Slawjansk entfernt, wohingegen die Heeresgruppe „West“ die Einnahme von Krasny Liman abschließen.
Die Einheiten der Heeresgruppe „Zentrum“ haben eine seit 2014 aufgebaute starke Barriere überwunden und entwickeln eine Offensive. Die vorderen Einheiten haben Dobropolje und Annowka erreicht. „Die vom Oberbefehlshaber (Putin) gesetzten Aufgaben zur Befreiung des Donbass werden vollumfänglich erfüllt“, schloss Rudskoi seinen Bericht ab.
2. „Die Offensive der russischen Armee hat sich intensiviert“
Laut dem von Gennadi Alechin (Oberst der Reserve) am 3. Juli 2026 veröffentlichten Bericht „Натиск армии РФ усилился. Враг пытается удержать фронт любыми способами“ (Die Offensive der russischen Armee hat sich intensiviert. Der Feind versucht, die Front mit allen Mitteln zu halten) erzielt „die russische Armee in allen Bereichen der SVO große Fortschritte.“
Im Donbass stehen die ukrainischen Streitkräfte in Druschkowka (ukr. Druschkiwka) massiv unter Druck. An der Dnipropetrowsk-Front haben die Ostgruppe der Truppen Stützpunkte entlang der Linie Welykomychailiwka-Aleksandrowka erobert. An der Ostfront in Saporischschja dringen die russischen Truppen weiterhin westlich von Wosdwischewka, Werchnjaja Tersa und Komsomolske ein. An der Charkow-Front rückt Russland in Kasachja Lopan und den umliegenden Wäldern vor.
Die russische Armee hat das Dorf Nowoskelewatoje im Bezirk Pokrowskoje der Oblast Dnipropetrowsk zurückerobert. Es liegt fünf Kilometer nordwestlich von Otradnoje, das am 25. November des vergangenen Jahres von ukrainischen Streitkräften befreit wurde. Von hier aus besteht eine direkte Verbindung nach Pokrowskoje, einem wichtigen Logistikzentrum des Gegners, sowie nach Selena Dolina und zur Grenze der Oblast Saporischschja. Dies ermöglicht die Errichtung eines Brückenkopfes am Westufer des Flusses Gaitschur und beeinträchtigt die Stabilität des Gegners in diesem Frontabschnitt erheblich. Das Oberkommando in Kiew ist nun gezwungen, weitere Reserven umzuverlegen und seine Streitkräfte zu zerstreuen, um den Zusammenbruch der gesamten Verteidigungslinie zu verhindern.
Soldaten der 36. Garde-Motorisierten Schützenbrigade der Streitkräftegruppe „Ost“ eroberten das kleine Dorf Bogodarowka in der Region Dnipropetrowsk. Bezeichnenderweise startete die ukrainische Armee im April 2026 in diesem Gebiet eine Scheinoffensive am Südufer des Flusses Wowtscha, wobei Selenskyj lautstark verkündete, bis zu 400 Quadratkilometer Territorium von den Russen zurückerobert zu haben. Die Versuche der ukrainischen Streitkräfte, im Raum Ternowate eine Offensive zu organisieren, führten aber in Wahrheit zu erheblichen Verlusten an Personal und Material.
Nachdem die operativen Reserven aufgebraucht wurden und kein Erfolg erzielt wurde, konnte das ukrainische Oberkommando an der Grenze der Regionen Saporischschja und Dnipropetrowsk keine neuen Verteidigungslinien mehr schnell und nachhaltig errichten.
Im Verantwortungsbereich der Gruppe „Nord“ werden bedeutende Fortschritte tief in die Regionen Sumy und Charkow erzielt. Die Kämpfe dauern in Pissarewka, Maryino, dem Dorf Nowaja Sitsch, der Stadt Chotyn und den umliegenden Gebieten an. Die Angriffstruppen setzen ihre Offensive im Dorf Kasachja Lopan und den umliegenden Wäldern fort. Im Abschnitt Kupjansk dauern die Kämpfe um Kupjansk-Uslowaja an. Obwohl der Generalstab der ukrainischen Streitkräfte versucht, Reserven aus anderen Frontabschnitten in die Stadt zu verlegen, verschlechtert sich die Lage für die ukrainische Arme.
In den letzten Tagen hat sich der Kampf um das linke Ufer des Sewerski Donez in Richtung Slawjansk deutlich gewandelt. Krasny Liman und die umliegenden Dörfer (Stawki, Saretschnoje, Torskoje, Jampol) bilden für die ukrainischen Streitkräfte ein weitläufiges befestigtes Gebiet, das einem Wasserhindernis gegenübersteht. Nach einem Rückzug aus der Stadt werden die ukrainischen Einheiten in der schmalen Flussaue und im Wald von Swjatogorsk eingeschlossen sein, wo es unter dem massiven Feuer russischer Artillerie und Flugzeuge schlichtweg unmöglich ist, Fuß zu fassen.
Die gesamte Verteidigung der ukrainischen Streitkräfte am linken Ufer wurde über Brücken und Übergänge bei Raygorodok, Majaki und Swjatogorsk versorgt. Die russische Armee hält diese Punkte jedoch nun unter Feuerkontrolle und zerstört sie mit schweren Lenkbomben, insbesondere mit FAB-3000-Bomben bei Majaki. Dadurch wird ein weiteres Halten des linken Ufers aufgrund der Unmöglichkeit, Munition nachzuliefern oder zu evakuieren, zu einem Selbstmordkommando. Die russischen Truppen sind gut positioniert, um nach Norden in Richtung Isjum und sogar zum Petschenesch-Stausee vorzurücken.
„Unsere Feuerkraft trifft weiterhin Tankstellen und Lagerhäuser. Geran-Raketen greifen regelmäßig Wosnessensk selbst an, wo kürzlich MiG-Kampfjets zerstört wurden. Wosnessensk ist ein wichtiger Straßen- und Schienenknotenpunkt der ukrainischen Streitkräfte und beherbergt Lagerhäuser mit westlichen Waffen, Treibstoffdepots, Transportanlagen, Luftverteidigungsstellungen und Standorte, an denen die ukrainischen Streitkräfte Ausrüstung vorübergehend lagern. Lagerhäuser, Ausrüstung, Unterkünfte für Personal und Kommunikationseinrichtungen in den Regionen Poltawa, Charkiw, Tschernihiw, Odessa und Sumy werden fast täglich angegriffen. In der Nacht zum 2. Juli führten Luft-, Land- und Seestreitkräfte einen kombinierten Angriff auf militärisch-industrielle Anlagen in Kiew durch“, berichtet Alechin.
Russische Streitkräfte griffen ein Ausbildungslager des ukrainischen Spezialoperationszentrums Pivden an, in dem die Spezialeinheiten für die Landung auf der Kinburn-Nehrung trainierten. Laut russischem Verteidigungsministerium zerstörten hochpräzise Drohnen vom Typ Geran im Zuge des Angriffs ukrainische Kämpfer sowie Lagerhallen mit Schlauchbooten und unbemannten Fahrzeugen. Die Boote sollten von den Spezialoperationskräften „Süd“ für die Landung auf der Kinburn-Nehrung eingesetzt werden. Zu diesem Zweck wurden ukrainische Spezialeinheiten von Cherson nach Mykolajiw und Otschakiw verlegt. Die russischen Streitkräfte handelten präventiv und brannten das Lager vollständig nieder. Dabei wurde eine erhöhte Treffsicherheit der Schnellboote während der Offensive festgestellt.
Russische Militärexperten beschreiben nach Alechins Angaben die Lage an der Front wie folgt: „Der Industriekomplex mit seinen Minen und Abraumhalden dient den ukrainischen Streitkräften als mächtiger Verteidigungsstützpunkt, wohingegen die offenen Zugänge die Angriffsgruppen anfällig für Artilleriebeschuss und Kampfflugzeuge machen. Zudem ist die dreireihige Pionierbarriere im Süden und Osten vollständig vermint.“ So haben die ukrainischen Streitkräfte beispielsweise die Dobropolskaja-Mine (samt zugehöriger Infrastruktur) und die Aufbereitungsanlage in „Zitadellen“, langfristige Feuerstellungen und unterirdische Schutzbunker umgewandelt.
Massive Stahlbetongebäude, Fördertürme, als Kommandohöhen für die Feuerleitung und den Einsatz von Panzerabwehrraketen genutzte Abraumhalden sowie ein weitverzweigtes unterirdisches Kommunikationsnetz – all dies wurde in mächtige Verteidigungsstützpunkte verwandelt.
„Es ist offensichtlich, dass die ukrainische Armee immer mehr Personal und Ausrüstung verliert und sich wiederholt auf bereits errichtete neue Verteidigungslinien zurückziehen muss. Das Schlachtfeld ist übersät mit den Leichen gefallener ukrainischer Soldaten. Russische Truppen, die die Leichen entdeckt haben, drängen nicht darauf, sie zu bergen. Pioniere müssen sie zunächst untersuchen. Denn der Feind vermint oft die Leichen seiner ehemaligen Kameraden, die er einst ‚Brüder‘ nannte.
Die verletzten Kameraden lässt man meistens im Stich, sodass ihr Tod so gut wie unausweichlich ist. Auch die Leichen lässt man liegen. Für eine Evakuierung bleibt nämlich keine Zeit, wohl aber für eine Mine oder Granate, um diese unter Leichen zu platzieren. Wenigstens kann der Tote so der ‚unabhängigen Ukraine‘ dienen“, spottet der russische Oberst der Reserve.
Der jüngste derartige Vorfall ereignete sich, als russische Truppen in den Kellern von Häusern im eroberten Dorf Losivka in der Region Charkiw die Leichen von Kämpfern der 120. Separaten Territorialverteidigungsbrigade der Ukraine entdeckten. Während ihres Rückzugs hatten die ukrainischen Streitkräfte ihre Leichen mit Sprengfallen versehen und so ihr Schicksal besiegelt. Russische Pioniere, die diese barbarische Taktik der ukrainischen Streitkräfte kannten, entschärften jedoch die Minen und bargen erst dann die Leichen.
Das sind die Grausamkeiten des Krieges, von denen die westlichen Kriegsfinanziers und Waffenlieferanten nichts wissen wollen.
Es handelt sich hierbei keineswegs um einen Einzelfall, in dem die unmenschliche Vorgehensweise der ukrainischen Armee bei der Verminung der Leichen ihrer gefallenen Kameraden dokumentiert wurde. Es gibt entsprechende Befehle, keinerlei Gegenstände, einschließlich der Leichen Gefallener, anzufassen. „Unsere Männer riskieren ihr Leben, um die Minen zu räumen und die Leichen für die Übergabe an die ukrainische Seite vorzubereiten, obwohl das Kiewer Regime es mit einem solchen Austausch nicht eilig hat. Das Oberkommando der ukrainischen Streitkräfte verbietet häufig die Bergung der Leichen seiner Soldaten, um die Opferstatistik zu verfälschen“, berichtet der Oberst.
Und hier liegt ein doppelter „Nutzen“ darin, russische Soldaten zu töten und gleichzeitig die Spuren zu verwischen. Keine Leiche, keine Entschädigungszahlungen an die Angehörigen. Die Toten werden als vermisst gemeldet und vergessen.
Ein ähnliches Schicksal erwartet in erster Linie die zwangsmobilisierten Soldaten der Territorialverteidigungsbrigaden, die bei den brutalen Angriffen auch nicht verschont bleiben. Gleichzeitig wird versucht, gefallene Nationalisten aus Einheiten, die nach Bandere benannt werden und ausländische Söldner so weit wie möglich zu evakuieren, was jedoch nicht immer gelingt.
3. Berichte aus der Ukraine
In einem TSN-Interview sprach der Oberbefehlshaber der ukrainischen Streitkräfte, Oleksandr Syrskyj, über einen möglichen Vormarsch der russischen Armee aus der Region Brjansk in Richtung Tschernihiw. Er geht davon aus, dass das Ziel einer solchen Operation darin besteht, die ukrainischen Truppen von den Hauptkampfgebieten abzuziehen und die Frontlinie zu verlängern.
Um solchen Plänen entgegenzuwirken, forderte Syrskyj dringend die Aufstellung mehrerer weiterer Sturmregimenter. Daraufhin riet ihm der ehem. Rada-Präsident und Abgeordnete Dmytro Rasumkow, die Soldaten aus den Reihen des berüchtigten „Territorialen Zentrums für Rekrutierung und soziale Unterstützung“ (TCK) zu rekrutieren.
„Sehen Sie“, sagte Rasumkow, „ich habe ihm fünf neue Brigaden besorgt. Unser TCK hat 46.000 Mann. Davon haben weniger als 40 % an der Front gedient, obwohl Selenskyj einst erklärte, dass nur Frontkämpfer im TCK dienen dürfen.“
Der ukrainische Militärexperte Konstantin Mashovets schließt die Möglichkeit eines Einmarsches russischer Streitkräfte in die Region Tschernihiw ebenfalls nicht aus, sagt aber, dass dies einen schnellen Truppeneinsatz erfordere.
Der ehemalige SBU-Offizier Ivan Stupak spricht ebenfalls von einer möglichen Offensive auf Tschernihiw. „Seit einigen Monaten wird die Region Tschernihiw als ein Gebiet betrachtet, das ein aktives militärisches Eingreifen erfordert. Ich spreche nicht von einer (russischen) Offensive gegen Tschernihiw oder der Einkesselung der Stadt (dafür fehlen den Russen derzeit die Ressourcen), sondern vielmehr davon, eine weitere blutige Wunde auf der Landkarte der Ukraine zu reißen, um unser Oberkommando abzulenken“, so der Experte.
Seiner Meinung nach wollen die Russen die ukrainische Militärführung spalten, damit es dort, wo sie benötigt werden (in Konstantinowka, im Gebiet Pokrowsk, in Liman und Kupjansk) zu einem Personalmangel kommt. Dass Kostjantyniwka von den Russen bereits erobert wurde, wird von der ukrainischen Seite indes entschieden bestritten.
Nazariy Barchuk (Experte am Ukrainischen Zentrum für Sicherheit und Zusammenarbeit) hält Russlands Offensive auf Tschernihiw aus dem Gebiet Brjansk für sehr wahrscheinlich. Zu diesem Zweck könnte Russland angeblich seine am besten ausgebildeten Einheiten von anderen Frontabschnitten, insbesondere aus dem Gebiet Saporischschja, sowie Luftlandeeinheiten mit ihrer hohen Mobilität verlegen.
Das einflussreiche ukrainische Open-Source-Intelligence-Portal Deep State berichtet unterdessen in seiner Zusammenfassung der Juni-Kampagne, dass sich das Tempo des russischen Vormarsches im vergangenen Monat im Vergleich zum Mai versechsfacht hat. Es räumt zugleich ein, dass sich die Lage für die ukrainischen Streitkräfte verschlechtert hat.
Deep State berichtet ferner, dass die russischen Streitkräfte versuchen, die Initiative im Osten zu wahren, wohingegen die Ukraine hofft, die Situation im Süden durch Gegenangriffe in der Region Saporischschja zu stabilisieren. Laut Deep State erzielten die russischen Truppen ihre größten Erfolge in der zweiten Junihälfte in den Regionen Kostjantyniwka, Dobropillya und Huliaipole.
Der ukrainische Kriegsreporter Bohdan Miroshnikow ist derweil besorgt über die sich verschlechternde Lage der ukrainischen Streitkräfte nahe Slowjansk. „Unsere Präsenz im Gebiet Kryva Luka-Sakitne ist noch vorhanden. Doch das könnte in einer Tragödie enden, denn unsere Soldaten sind auf der einen Seite vom Fluss und auf der anderen vom Feind eingekesselt. Es gibt dort keinerlei Nachschub mehr“, schreibt Miroshnikow.
Ihm zufolge wird ohne eine Verstärkung der Linien und den Rückzug bestimmter Einheiten, die nur bestimmte Punkte auf der Karte halten, eine Katastrophe folgen, die einen Rückzug zum Wärmekraftwerk Slawjansk zur Folge haben wird. Anschließend wird der Ballungsraum Slawjansk-Kramatorsk evakuiert und es werden direkte Kämpfe um beide Städte beginnen.
Ein Militärkorrespondent mit dem Rufzeichen „Muchnoy“ behauptet, die Logistik der ukrainischen Streitkräfte über Oleksjewo-Druschkowka und Druschkowka werde behindert. Er gibt an, die russische FPV-Einheit „Gruppe Maller“ sei in diesem Gebiet aktiv. Ziel der Angriffe sei es, Munitionslieferungen, Evakuierungen und Personalrotationen zu unterbrechen.
Gleichzeitig zeigte sich der ehemalige Abgeordnete Ihor Mosiychuk besorgt über die Lage der ukrainischen Streitkräfte in den Regionen Charkiw und Sumy. „Die Situation spitzt sich immer weiter zu. Was geschieht an der Front? Es wird gekämpft – der Kontrollpunkt Kasachja Lopan wurde durchbrochen, es gibt Kämpfe in der Region Charkiw in einer neuen Richtung, die eine Bedrohung für Charkiw darstellt. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis Sumy angegriffen wird. Die Frontlinie wird also immer weiter vorgeschoben“, beklagte Mosiychuk und betonte, dass die Ukraine täglich sowohl Territorium als auch Menschen verliere.
Die umstrittene Abgeordnete Maryana Bezuhla ist dennoch überzeugt, dass es weder in diesem noch im nächsten Jahr Frieden oder Wahlen in der Ukraine geben werde. Es ist auch unwahrscheinlich, dass die Ukraine über genügend Soldaten verfügt, um weitere Jahre solcher Kampfhandlungen durchzuhalten.
Ihr Kollege Alexander Dubinski, der des Hochverrats beschuldigt wird, ist überzeugt, dass die Ukraine aufgrund von Personalmangel nicht in der Lage ist, auf dem Schlachtfeld zu bestehen und prognostiziert, dass Selenskyj sich Anfang August mitten in den Sommerferien auf der Krim und kurz vor den Wahlen zur russischen Staatsduma definitiv auf Angriffe auf die Brücke von Kertsch konzentrieren wird.
Summa summarum: Es sieht für die Ukraine nicht gut aus. Die vorgelegten Berichte machen noch deutlicher als die vorangegangene Analyse1, in welcher desaströsen Lage sich die ukrainischen Streitkräfte befindet. Und die ganze westliche Kriegspropaganda über einen baldigen „Sieg“ der Ukraine kann nicht darüber hinwegtäuschen, dass der Krieg für die Ukraine und ihre europäischen Claqueure verloren ist.
Anmerkungen
1 Siehe Silnizki, M., Märchen über den „Sieg“ der Ukraine. Propaganda und Wirklichkeit, Overton Magazin, 30. Juni 2026;
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Und kein Wort über die Schlangen vor den russischen Tankstellen, die ich mit eigenen Augen sowohl in Tagesschau wie auch im Heute Journal gesehen habe.
Was soll man davon halten?
Wau!
„Mit eigenen Augen – in der Tagesschau….“
Im Übrigen wird das nicht geleugnet, es spielt nur für den Krieg in der Ukraine keine Geige. Vielleicht hat es der Autor ja deshalb nicht erwähnt?
„Im Übrigen wird das nicht geleugnet, es spielt nur für den Krieg in der Ukraine keine Geige. Vielleicht hat es der Autor ja deshalb nicht erwähnt?“
Zur Erinnerung: In der Gegend ist schon mal jemand liegen geblieben weil seine Ölindustrie zerbombt wurde, und der wollte auch nur seine Stammesgenossen heim ins Reich holen.
@Vende
„In der Gegend ist schon mal jemand liegen geblieben weil seine Ölindustrie zerbombt wurde“
Geschichtsklitternder Quark.
Als dieser jemand dort liegen geblieben ist, war die Ölindustrie noch nicht zerbombt.
Außerdem gabs fast bis Toresschluss z. B. Leuna in Merseburg, die haben synthetischen Sprit produziert.
Dass anno 45 Gott sei Dank nur der Vizeweltmeistertitel raussprang, lag eher an der Selbstüberschätzung und Ignoranz der führenden Goldfasane und ihres Herrn.
Geht hier bei OT in Bezug auf einen vorgeblichen ukrainischen Sieg ganz ähnlich.
Apropos zerbombt. Unsere lieben „Friedensbomber“ GB&USA haben damals auch aktiv dafür gesorgt, daß genau diese Treibstofflager im Osten des Reiches unbeschädigt blieben, damit die Wehrmacht noch gegen die Rote Armee kämpfen konnte.
Exemplarisch sah man das am Bombardement Dresdens im Februar 1945. Nicht ein einziges militärisches Ziel wurde angegriffen! Nicht die Treibstofflager, nicht der Flughafen und schon gar nicht die riesigen Kasernenkomplexe im Norden der Stadt. Ziel war allein die Altstadt.
Neben den Angriffen auf die russische Ölindustrie finde ich die Angriffe auf mögliche Schlüsselindustrien der russischen Rüstungsindustrie spannender.
Wenn jetzt die russische Propaganda auf solche Ereignisse wie in diesem Artikel abhebt haben diese ukrainische Schläge wohl einen signifikanten Effekt gehabt.
BTW: Hier kann man auf Putin wetten: https://polymarket.com/de/event/putin-out-before-2027
Oder auf besser auf Merz:
https://polymarket.com/de/event/friedrich-merz-out-as-chancellor-of-germany-before-2027
Naja. was haben „die Schlangen vor den russischen Tankstellen“ mit den im Artikel geschilderten Frontbegebenheiten zu tun? Richtig – nichts. Ob die hier geschilderten Frontberichte der Wahrheit entsprechen – keine Ahnung. Tendenziell würde ich sagen, njet*….
Aber da Sie es schon erwähnen – wenn Russland kritische Infrastruktur der Ukraine angreift, fällt in der dt. Medielandschaft sehr oft das Wort Kriegsverbrechen. Andersrum ist bei Angriffen der Ukraine auf kritische Infrastruktur Russlands nie die Rede von evtl. Kriegsverbrechen. Wird da etwa mit zweierlei Maß gemessen?
„Naja. was haben „die Schlangen vor den russischen Tankstellen“ mit den im Artikel geschilderten Frontbegebenheiten zu tun? Richtig – nichts.“
Unabhängig davon, ob das mit den Schlangen vor den Tankstellen stimmt oder nicht, die Story ist ein Mittel der wertewestlichen Propaganda. Die Mainstream-Propaganda-Medien wollen dem Zuhörer/Zuschauer damit erzählen, dass die 20 wertewestlichen Sanktionspakete der EU wirken und es mit der Wirtschaft Russlands bergab geht.
Bilder sagen mehr als tausend Worte. Interessant daher auch die Bildregie der Medien. Es scheint fast als seien Brände in Ukraine oder auch Deutschland selbst tabu. Von dem Großbrand in Stuttgart z.B. kein Bild, oder ich habe es übersehen ? Natürlich auch keine Bilder von Großbränden in Kiew oder so. Um so lieber zeigt man Ölbrände nach Treffern in russischen Anlagen der Ölindustrie. Gibt spektakuläre Bilder, ideal auch als Wichsvorlage für deutsche Sofakrieger. Nebenbei, die sind so diensteifrig, das Onkel Pisstorius jetzt schon mit Zwang drohen muss für seine Litauen Brigade. Gibt wohl doch nicht genug die Lust haben da die 300 Sparter zu geben ?
@Prilblume
Ich sehe im Vorbeifahren ganz oft Schlangen vor den Tafeln wo die Ärmsten auf Lebenmittel warten.
Wenn ich das jetzt Filmen würde und den entsprechenden Text „Große Hungerkatastrophe in Deutschland“ dazu einbinden würde, wäre das dann WAHR oder UNWAHR???
Also was soll der Blödsinn mit den Tankstellen? Kurz vor dem Ende des „Tankrabatts“ gabe es auch in Deutschland große Schlangen vor den Tankstellen.
P. S. Alte Kaufmannsregel: Rabatt is dat wat man vorher draufgeschlagen hat!
“ auch in Deutschland große Schlangen vor den Tankstellen“ Ja, die waren bis zu 6 km lang und an den Zapfsäulen gab es schwere Schlägereien, der Spritverkauf war auf 20 Liter begrenzt. In der Eifel haben sich die Schlangen immer noch nicht aufgelöst, die Menschinnen sind verzweifelt. Das Ende ist nah, rette sich wer kann. Die Bilder aus Putins Reich sind natürlich alle gefälscht, alles KI Kram, alles Lüge. Der Sieg der Sowjettruppen steht unmittelbar bevor, dann gibt’s auch wieder Sprit in der Eifel.
„Das Ende ist nah, rette sich wer kann. “
Guten Tag Herr @Dr. Klöbner, auch bei Ihnen gewinnt man den Eindruck, dass Sie der westlichen Desinformation aufgessesen sind. Putin hat vor ein paar Tagen offiziell bekannt(zu)gegeben, dass es zwar gewisse Unzulänglichkeiten bei der Sprit-Versorgung gibt, diese liegen aber nicht im Bereich der Produktion, sondern in der Logistik/Distribution und hat den Bürgern versprochen, dass die Logistikprobleme schnellstens „zügig, fachkompetent und engagiert“ behoben werden. Im Rahmen der Umstellung Russlands auf Kriegswirtschaft erfolgt die Distribution von petrochemischen Erzeugnissen nach einem Verteilungsschlüssel: Zunächst wird die russische Armee versorgt -in diesem Bereich gibt es bis dato keinerlei Engpässe und Logistikprobleme. Danach erfolgt die Zuteilung an staatliche Verwaltungsorgane und Parteiangehörige aller 5 Blöckflöten im russischen Bundestag. In Moskau werden in diesen Tagen gesonderte Tankstellen für Parteimitglieder eingerichtet -ohne Bezugslimit und ohne Schlangen. Erst danach kommen die jahrzehntelang treuen Wähler und Wähler*innen von Putins Partei „Einiges Russland“ -also das normale russische Dummvolk. An den staatlichen Tankstellen von Gazprom und Lukol gilt der sog. „Putinsche Preisdeckel“, um die Inflation zu dämpfen -dort werden immer noch Spritpreise um die 80 RUB. aufgerufen: An den freien Tankstellen, die der russisch-kasachischen Mafia gehören, erreicht der Spritpreis als Importware aus Kasachstan mittlerweile 120-140 RUB. Internationale Experten sprechen bei diesem Phänomen von „Sowjet-Ökonomie mit Preisbindung in Kombination mit Elementen des freien Marktes“. Die Situation in den sog. Schlangen ist auch nicht so dramatisch wie in den westlich-satanischen Desinformationskampagnen dargestellt wird. In den Schlangen befinden sich in Dauerrotation eine Vielzahl von Autos von sog. „Schlangen-Dienstleistern“. Man kann einen „besseren“ vorderen Platz in der Schlange kaufen -die aktuellen Preise beginnen bei 5000 RUB und sind logischerweise gestafelt, weil abhängig davon, welche Stelle in der Schlange man bei einem der „Schlangen-Dienstleister“ kaufen möchte. Mit einfachen Worten. die Kräfte des freien Marktes funktionieren in Russalnd, Grund zur Beunruhigung gibt es nicht.
Zumal die Probleme ja gar nicht verschwiegen werden, Allerdings ist ein Gutteil der Situation mit den Schlangen auch der Tatsache geschuldet, daß die Leute jetzt schon tanken fahren, wenn der Tank nur zu einem Drittel leer ist. Es ist also keine wirkliche Mangellage, mehr eine Folge des Hamsterns.
Das war auch ein Phänomen in der DDR. Viele Waren waren gar nicht wegen eines objektiven Mangels nicht verfügbar, sondern weil die Leute, die es sich leisten konnten, kauften, wenn es sie gab, und nicht wenn sie sie brauchten – und dann horteten.
Klar. der Sozialismus kannte keinen Mangel. Bananen gab es im Überfluss, böse Mächte haben sie gehortet und monatelang im Keller aufbewahrt. Auch gab es genug Trabants, aber auch die wurden vermutlich von staatsfeindlichen Elementen, unterstützt von BND und CIA, gehortet. Das musste auch endlich mal gesagt werden . Offensichtlich hat hier der geniale Erich Mielke versagt, dabei hätte alles so schön sein können…
Ok, „Bananen“ waren also das einzige Problem der DDR. Dann erübrigt sich wohl jede Diskussion überflüssig.
OK, ich gebe ja zu, das da noch ein paar Probleme mehr gab. Frühling, Sommer, Herbst und Winter waren die Hauptfeinde des Sozialismus.
Und natürlich die bösen Kapitalisten im Westen, die der DDR ihren Reichtum nicht gönnte…
Klar. der Sozialismus kannte keinen Mangel. Bananen gab es im Überfluss, böse Mächte haben sie gehortet und monatelang im Keller aufbewahrt. Auch gab es genug Trabants, aber auch die wurden vermutlich von staatsfeindlichen Elementen, unterstützt von BND und CIA, gehortet. Das musste auch endlich mal gesagt werden . Offensichtlich hat hier der geniale Erich Mielke versagt, dabei hätte alles so schön sein können…
Klar. der Sozialismus kannte keinen Mangel. Bananen gab es im Überfluss, böse Mächte haben sie gehortet und monatelang im Keller aufbewahrt. Auch gab es genug Trabants, aber auch die wurden vermutlich von staatsfeindlichen Elementen, unterstützt von BND und CIA, gehortet. Das musste auch endlich mal gesagt werden . Offensichtlich hat hier der geniale Erich Mielke versagt, dabei hätte alles so schön sein können…
Es ist bezeichnend, das reaktionäre Kapitalismusanhänger immer wieder den Sozialismus anführen, den es im Übrigen nie gegeben hat, während sie dem Versprechen des Kapitalismus frönen der niemals eintreten wird.
Bitte nur auf den Schluss achten, der für Sie gedacht ist, da selbst diese Zeilen waren futsch.
Mit dem Problem sind Sie keineswegs allein; die (bekannte)Dunkelziffer dürfte aber erheblich sein.
Allerdings sollte man u.U. auch kalkulieren, dass die KaaIiii hilfreich sein kann, aber erst in Kombination mit Mensch effizient arbeitet, wenn Ersterer das ein oder andere versehentlich durchflutscht, aber der Zweite nachträglich nach persönlichem Wohlgefallen und regulierend eingreift.
Da wuchs zusammen, was gedanklich schon immer zusammen gehörte.
Sorry @Otto8815,@nahme: antwortete zwar, aber wenn der „Oberboss“ meint, dass es ihm missfällt, müssen „wir“ uns demütigst beugen.
Kriege werden in der Regel nicht über die Länge von Schlangen vor Tankstellen gewonnen, aber vielleicht ist es hier dieses Mal ja anders.
auf Kamtschatka gas eine Schlägerei, habe ich gehört, und kein Wort darüber…
was soll man davon halten?
ZU „tagesschau“ und „heute“; https://bildblog.de/38145/wie-eine-explosion-der-anderen/?utm_source=feedburner&utm_medium=feed&utm_campaign=Feed%3A+bildblog+%28BILDblog%29
Schlangen an den Tankstellen?
Wir haben in Russland schon oft sehr viel Schlimmeres überstanden als 5 Minuten an der Tankstelle zu warten.
Und auf welche Weise hilft es denn dabei die drohende militärische Niederlage Kiews mit darauf folgender bedingungslosen Kapitulation abzuwenden? Glaubt ihr wirklich, dass Schlangen an den Tankstellen in Russland die Russen dazu bringen werden aufzugeben? Oder ist es einfach nur das beste worüber sich ein Deutscher freuen kann? Dass ein Russe wenigstens an der Tanke warten muss. Na wenigstens etwas – nicht wahr?
Für eine imperiale Idee schlechter leben?
Klingt irgendwie nach: Ich hab nix, ich kann nix, gebt mir eine Uniform.
ho ho ho ; wird jetzt an den rrrussischen Tankstellen gratis Benzin und Diesel ab-
gegeben ?
Jetzt fehlen keine Buchstaben mehr . Wie wäre es mit Zeichenhonorar ?
Während dessen in den deutschen Medien: Der End-gültige-Sieg der Ukraine ist nah. Russland am Boden. Nur noch einmal Lockdown um die Welle zu berechen, …
… äh nur noch einmal Steurerhöhung, Rentenkürzungen, Jobverluste durch hohe Energiekosten um die Waffenlieferungen an die Ukraine zu finanzieren, damit die russische Offensive gebrochen wird und dann herrscht wieder Frieden und Demokratie und Wohlstand.
Russlands Sieg kommt mit der nächsten Nebenkosten- Abrechnung. Jedes Jahr 500 Euro Nachzahlung seit der Sprengung von NS2. Soll ja nach Tagesschau die Ukraine fabriziert haben. Warum unterstützen wir jemanden der gegen unserem Volk Krieg führt?
Warum hat die AfD nicht vor ihrem Parteitag die anreisenden Demonstranten aufgefordert gemeinsam mit der AfD für Frieden und gegen Waffenlieferungen an die Ukraine zu demonstrieren mit gemeinsamer Kundgebung? Mann hätte so feststellen können wer wirklich Antifaschist oder Nazi ist.
NS 2 Sprengung fand aus einem Ruderboot statt, damit es in der Ostsee unauffälig ist… sag ich…
für wie blöd wird das Volk gehalten ist schon himmelschreiend… unglaublich
Und sollte die AfD irgendwo irgendwann mal an die Regierung kommen, schnell vorher alles verstecken, damit das Volk nicht erfährt, was die Regierung tatsächlich mit uns vorhat, sollte sich der unabwendbare, alternativlose Sieg der Ukraine etwas verzögern…
Und sollte die AfD irgendwo irgendwann mal die Regierung kommen, wird sie geopolitsch nicht anders machen.
Gerade wurde mit Sven Tritschler mit Unterstützung von Weidel ein vehementer Unterstützer der Ukraine als Partei-Vize gewählt worden.
Bzgl AfD und Russland machen sie viele sehr große Illusionen. Wenn die an der Macht sind, werden Weidel & Co der Kurs auf streng weiter transatlantisch setzen.
@telepolisForumsExilant
„Bzgl AfD und Russland machen sie viele sehr große Illusionen. Wenn die an der Macht sind, werden Weidel & Co der Kurs auf streng weiter transatlantisch setzen.“
Vermutlich ja, erinnert sei an das Gespräch von Frau Weidel , mit Elon Musk, wo sie ebenfalls der Erhöhung der Rüstungsausgaben auf 5%/BIP zugestimmt hat, also voll auf NATO-Kurd ist.
Wenn sie dann auch noch davon schwadroniert, man wolle in regierungsverantwortung die Unternehmen steuerlich entlasten, was jede Regierung bisher ebenfalls so gemacht hat, ohne dass es zu einem Aufschwung im Binnenmarkt gekommen wäre, dann weiß man, dass auch der AFD Wirtschaftskompetenz gänzlich fehlt.
Der Anreiz für Unternehmen zu investieren hängt immer von der Nachfrage im Verhältnis zur begrenzten Kapazität ab, niemals von Steuergeschenken oder Lohndrückerei a la Schröder oder Merz.
Das sehe ich genauso. Es wird so laufen wie bei den Grünen. Auf Petra Kelly folgt Joschka Fischer, damit „nie wieder Auschwitz…..“ Und Chrupalla darf solange weiter als Lockvogel für die Anderen dienen.
Ergänzend zur oben skizzierten Entwicklung auf den Schlachtfeldern des Donbass/der Ukraine eine Kurzchronologie der ukrainischen Angriffe auf Zivilisten im Donbass und in Russland:
https://globalbridge.ch/donbass-krieg-deutscher-augenzeuge-besucht-von-ukrainischen-drohnen-zerstoertes-schueler-wohnheim-in-starobelsk/
„(…) das Sterben von Zivilisten im russischen Kernland und den „neuen russischen Regionen“ ging nach dem Anschlag Starobelsk in einem nie dagewesenen Tempo weiter.
Am 3. Juni wurde in der Volksrepublik Donezk in der Stadt Jenakijewo ein Linien-Autobus von einer ukrainischen Drohne getroffen, der von Moskau in die Hauptstadt der Krim – Simferopol – unterwegs war.[3] Sieben Menschen starben, elf wurden verletzt.
Am 17. Juni wurde im russischen Gebiet Brjansk ein Autobus mit einer weißrussischen Fußball-Jugendmannschaft von ukrainischen Drohnen angegriffen. 44 Personen befanden sich in dem Bus. Acht Menschen wurden verletzt. Eine erwachsene Begleiterin wurde getötet.
Am 30. Juni starb im Moskauer Umland in dem Ort Jegorewsk in Folge eines ukrainischen Drohnenangriffs ein sechs Monate altes Kind.[4] Die Drohne zerstörte ein Privathaus. Es brach ein Brand aus.
Am 2. Juli wurde ein Autobus mit Zivilisten, die von der Arbeit kamen, in Lisitschansk (Volksrepublik Lugansk) von der ukrainischen Armee beschossen. Zwölf Menschen wurden verletzt. Am gleichen Tag wurde ein Autobus der auf der Strecke Minsk-Brjansk – also auf der Strecke zwischen Weißrussland und Russland – verkehrte, mit einer Drohne angegriffen. Zwei Fahrer und ein Passagier wurden verletzt.[5]
Die Liste der ukrainischen Kriegsverbrechen gegen Zivilisten ist lang. Sie beginnt bereits im Jahr 2014, als die ukrainische Armee und rechtsradikale Bataillone begannen, im Rahmen einer „Anti-Terroristischen-Operation“, Wohnviertel in den selbsternannten Volksrepubliken Lugansk und Donezk zu beschießen. (…)“
Kiew hat Abschußprämien für Drohnenpiloten ausgelobt. Die schießen auf alles, was sich bewegt, um das Geld abzusahnen. Aber natürlich greift „nur Russland ziviele Ziele an“ – und zwar „ausschließlich“.
Bei aktuell 15.000 getöteten Zivilisten müssen die ja zu 99% danebenschießen seit 2022….
Ich befürchte, auch wenn Russland seine Ziele erreicht wird der Krieg nicht enden.
Die westlichen Kriegstreiber werden den Krieg irgendwie weiterführen und wenn sie dafür Selenskys Hauptquartier nach Warschau oder Berlin verlegen.
Selbst wenn Russland die gesamte Ukraine besetzt würden die westlichen Kriegstreiber die Stay-Behind Kräfte weiter ausrüsten und finanzieren. Die würden dann weitere Terrorakte ausführen.
Daher sehe ich derzeit noch keine dauerhafte friedliche Lösung. Wo letztlich die Lösung liegt vermag ich nicht zu sagen..
Alles gruselig
…nach Angaben der UN wurden zw. 2014 und 2022 in Donbass und Luhansk 10.000 Zivilisten von den UA Nazis ermordet… und die grausam verbrannten Menschen im Gewerkschaftshaus in Odessa… so sind halt die US Kriege… am besten hat mir gefallen „Fuck the EU“ und die Antwort unserer pseudo Politelite- Ukraine verteidigt unsere Freiheit und Demokratie… die „Drecksarbeit“ war auch nicht schlecht…
https://www.berliner-zeitung.de/article/rheinmetall-aktie-faellt-wegen-moeglicher-waffenruhe-10007025
Ihr Link enthält den Firmennamen RHEINMETALL, die sitzen bekanntlich in Düsseldorf, ebenso das HANDELSBLATT.
Heute morgen erschien auf https://www.zeit.de/index eine Anzeige des HANDELSBLATT, von der ich einen Screenshot gemacht habe:
„HANDELSBLATT-KONFERENZ
Wirtschaftsfaktor Rüstung
Vom Hype zur Umsetzung
Jetzt informieren und anmelden
14/15 Sep 26“
Rein zufällig tauchte gerade gestern dieses Thema der Wiederaufrüstung und Waffenindustrie in dem täglichen Vortrag von A. Mercouris auf. Er zitiert aus einer Studie, die feststellt, das es in Europa keine Studie zu den ökonomischen Folgen der Rüstungspolitik gibt. Gut oder schlecht für die europäischen Gesellschaften? Keiner weiß es, keinen interessierts – und doch wird es von einer kleinen Minderheit gemacht. So wie die Sanktionen, mit denen wir uns selbst bestrafen. Wird schon klappen.
Hier ab 59:30 Min.
https://rumble.com/v7c8v6q-konstantinovka-falls-final-donbas-battle-begins-putin-says-kharkov-sumy-are.html?e9s=src_v1_cmd%2Csrc_v1_ucp_a
ich bin überzeugt, es geht gar nicht um einen Krieg, es geht um eine Umschichtung der Gelder, wie bei der alternativlosen Bankenrettung, dann die unter strafandrohung erzwungene Milliardenrettung der Pharmaindustrie
und wo es so einfach war…mal schauen was nach Rheinmetall kommt…
@Simon
„Rein zufällig tauchte gerade gestern dieses Thema der Wiederaufrüstung und Waffenindustrie in dem täglichen Vortrag von A. Mercouris auf. Er zitiert aus einer Studie, die feststellt, das es in Europa keine Studie zu den ökonomischen Folgen der Rüstungspolitik gibt.“
Doch, diese Studie giebt es, von der Uni Mannheim, über die wirtschaftlichen Auswirkungen der Rüstung.
https://www.vwl.uni-mannheim.de/media/Lehrstuehle/vwl/Krebs/wirt._Auswirk._Militaerausgaben.pdf
Rüstung ist die aktive Vernichtung von Steuergeld zu Gunsten der Rüstungsinvestoren, ohne Mehrwert für die Gesellschaft.
„Ein ähnliches Schicksal erwartet in erster Linie die zwangsmobilisierten Soldaten der Territorialverteidigungsbrigaden, die bei den brutalen Angriffen auch nicht verschont bleiben.“
Unter dem Titel: Concentration Camp Army berichtet „Events In Ukraine“, was den zwangsrekrutierten Ukrainern blüht. Sie erhalten eine Kurzausbildung in einem von Minenfeldern umgebenen Lager und werden als Einweg-Soldaten bei Angriffen verheizt.
Ausserdem höre ich, dass die ukrainischen Drohnenangriffe nicht mehr aus frontnahen Gebieten durchgeführt werden, sondern aus größeren Entfernungen. Dies gibt der russischen Aufklärung Zeit die Drohnen zu identifizieren, was in letzter Zeit die Durchschlagskraft der Angriffe erheblich reduzierte.
Ausserdem bauen die Russen ein eigenes Starlink-System auf und begleiten ihre Infanterie mit Antidrohnen-Drohnen, die gegen ukrainische Aufklärungsdrohnen und FPV-oder Bomben-Drohnen eingesetzt werden. Des Weiteren soll eine Antidrohnen-Munition für die Kalaschnikow entwickelt worden sein, die den Abschuss angreifender Drohnen erheblich erleichtert.
Und dann wurde von Podoljaka darauf hingewiesen, dass die Erklärung der Ukraine für das Ungleichgewicht beim Austausch toter Soldaten zu Ungunsten der Ukraine nicht stimmen kann, wenn sie selbst angeblich gleichzeitig große Gebiete erober haben. Selensky sprach von 400 Quadratkilometern. Wenn sie Gebiete in diesem Ausmass erobert haben, müssten sie auch tote russische Soldaten für den Austausch haben. Die Erklärung für die hohen Zahlen der von Russland übergebenen Ukrainer, sind ja die Geländegewinne der Russen.
Ausser dem letzten Punkt, kann sich jeder selber ausdenken, was er davon halten will. Für mich sind es erstmal ungeprüfte Informationen, mehr nicht. Dass der vom DLF als „Konstantineffka“ bezeichnete Ort von Russland erobert wurde, ist allerdings real, auch wenn in dem einen oder anderen Keller noch kampfbereite Ukrainer auf Nahrung und Munition warten sollten.
Wer hat nun recht? Unser Wahrheitsmedien verkünden den Sieg des Selensky- Regimes. Die Glorreiche ukrainische Armee stehe kurz vor Moskau. Der russische Diktator Putin sei in seinem Bunker isoliert. Ein „Militärökonom“ wird zitiert, der den kurz bevorstehenden Zusammenbruch Russlands orakelt. Die NATO will bei ihrer Tagung in der Türkei über die Aufstellung von Besatzungstruppen für Russland beraten…Andererseits sagen Bundeswehrgeneräle im Stundentakt, das „der Russe“ bestimmt 2027 oder 2028 oder 2029 die friedliebende NATO überfallen und bis zur Atlantikküste vorstoßen wird. Und die Bundesluftwaffe „mit Allem was wir haben“ Kaliningrad, St. Petersburg und Murmansk Platt machen will….
Kann es sein, das die „Qualitätsmedien“ schlicht und einfach lügen?
Dann erfahre ich, das die Menschenfänger in der Ukraine jeden Mann fangen und als „Einweg-Soldat“ an die Front schicken, den sie finden. Und die EU will die ukr. Männer auf ihrem Hoheitsgebiet zurück zur ruhmreichen ukr. Armee schicken….offenbar geht denen so kurz vorm Endsieg das Menschenmaterial aus.
Und wenn der Herr Silnitzki über die Eroberung eines unbedeutenden kleinen Steppendorfes im Donbas erzählt, wo die ukrainische Armee nur einen leeren Schützengraben hatte, dann verbreitet er „Kremlpropaganda“… kann ja nicht sein, das das „barbarische Volk“ ( O- Ton des „Kanzlers der Herzen) gewinnt. Da seien unsere Wahrheitsmedien vor. Die orientieren das Volk schon, was es zu glauben hat. Früher hatte man ja die Kanzel. Aber seit die Kirchen leer sind….
Wer hat nun recht? Unser Wahrheitsmedien verkünden den Sieg des Selensky- Regimes. Die Glorreiche ukrainische Armee stehe kurz vor Moskau. Der russische Diktator Putin sei in seinem Bunker isoliert. Ein „Militärökonom“ wird zitiert, der den kurz bevorstehenden Zusammenbruch Russlands orakelt. Die NATO will bei ihrer Tagung in der Türkei über die Aufstellung von Besatzungstruppen für Russland beraten…Andererseits sagen Bundeswehrgeneräle im Stundentakt, das „der Russe“ bestimmt 2027 oder 2028 oder 2029 die friedliebende NATO überfallen und bis zur Atlantikküste vorstoßen wird. Und die Bundesluftwaffe „mit Allem was wir haben“ Kaliningrad, St. Petersburg und Murmansk Platt machen will….
Kann es sein, das die „Qualitätsmedien“ schlicht und einfach lügen?
Dann erfahre ich, das die Menschenfänger in der Ukraine jeden Mann fangen und als „Einweg-Soldat“ an die Front schicken, den sie finden. Und die EU will die ukr. Männer auf ihrem Hoheitsgebiet zurück zur ruhmreichen ukr. Armee schicken….offenbar geht denen so kurz vorm Endsieg das Menschenmaterial aus.
Und wenn der Herr Silnitzki über die Eroberung eines unbedeutenden kleinen Steppendorfes im Donbas erzählt, wo die ukrainische Armee nur einen leeren Schützengraben hatte, dann verbreitet er „Kremlpropaganda“… kann ja nicht sein, das das „barbarische Volk“ ( O- Ton des „Kanzlers der Herzen) gewinnt. Da seien unsere Wahrheitsmedien vor. Die orientieren das Volk schon, was es zu glauben hat. Früher hatte man ja die Kanzel. Aber seit die Kirchen leer sind….
@Ronald
„Wer hat nun recht?“
Na niemand! Niemand, der sich mit Krieg befasst, wird zu den Gewinnern zählen, sondern zur ausschliesslichen Gruppe der Verlierer. Da betrifft auch jene, die sich nicht aktiv beteiligen, sondern einen Hauptteil ihrer Freizeit damit vertrödeln, eine Seite ins Recht setzen zu wollen. Nochmal: Wir haben es hier durchweg mit Losern zu tun; angefangen mit den Befehlsgebern, den direkt Beteiligten und auch jenen, welche sich freiwillig einen Volkssport daraus machen, sich auf die eine oder andere Seite zu stellen! Gewinnen tut nur das globale Grosskapital und dafür gebt ihr, die Loser euch mit eurer Lebenszeit her❓❓❓
Was in dem Artikel nun der Wahrheit entspricht und was Propaganda ist, lasse ich mal dahin gestellt.
Aufgefallen ist mir allerdings, das die Berichterstattung, durchaus auch inhaltlich, der des ersten Weltkrieges entspricht, genauer, der Zeit des Stellungkrieges an der „Westfront“ .
Mikrobezirke, wenige KM hier, wenige KM da.
Daraus schließe ich, das bei den Elementen des Gefechtes wie damals das Feuer gewichtiger als die Bewegung ist.
Da scheint mir eine reine Materialschlacht stattzufinden, die moderne Gefechtsführung hat die Panzerarmeen vom Gefechtsfeld verdrängt.
Umso unverständlicher erscheinen mir die Aufrüstungspläne des „Westens“, gerade auch der BRD, die große Summen für die Ausrüstung mit Kampfpanzern vorsieht; die Russen ihrerseits scheinen auf die Großserienvertigung ihres modernsten Kampfpanzers zu verzichten, vermutlich auf Grund ihrer Kriegserfahrungen.
( Das ich diese ganze Rüsterei und die Herstellung einer „Kriegstüchtigkeit“ für verbrecherischen Leichtsinn halte, halte ich fest ohne nähere Ausführung )
Die Materialschlacht halte ich für eines der perversesten Kriegsbilder überhaupt!. Der Mensch wird versachlicht, seine Menschlichkeit entindividualisiert und auf die Ebene des Materials reduziert, wird „Mengenverbrauchsgut“.
Derjenige, der mehr Ressourcen und mehr Menschen hat, muss nach dieser abartigen Logik letztendlich gewinnen.
Wer da nun was verteidigt oder eingenommen hat, kann ich nicht beurteilen und ich halte beide Seiten per se in ihren „Kriegsberichten“ für nur wenig glaubwürdig, weit und breit wird wild herum spekuliert.
Wirklich klar sind nur wenige Dinge:
— In der Ukraine werden Menschjagden auf mehr oder minder wehrtaugliche Männer durch geführt. Daraus ist zu schließen, das die Ukraine Schwierigkeiten hat, ausreichend Personalersatz zu stellen
— Russland hat die klare Luftüberlegenheit
— Russland scheint sukzessive Gelände zu gewinnen,
— Russland ist eine gewaltige Atommacht
— Die Stimmen in Russland, die fordern den Westen in die Kriegführung mit einzubeziehen, werden vernehmlicher
— Die Sanktionen greifen nicht
— Der Finanzbedarf der Ukraine ist nicht zu decken
Also, viel mehr weiß ich nicht.
Alles darüber hinaus Gehende ist für mich nicht verifizierbar.
Ukraine ist für beide Seiten ein Versuchsfeld für Kriegsmaterial unter realen Bedingungen…
mit Mäusen dürfte man das nicht machen, da käme gleich der Staatsanwalt…
Während hier so einige Kommentatoren Falschinformationen verbreiten, mal einen Link dazu: https://www.youtube.com/@Frontberichteaufdeutsch
Hier, den schaue ich jeden Abend.
Damit es hier mal wieder gesagt wird …
Ich erinnere mich an die Worte eines Ideologen der Putschisten von 2014, auf einer Veranstaltung in Charkov, wenn ich das recht entsinne, noch vor der ATO, etwa Ende Januar. Der hat die gesamte Bevölkerung des Donbass, damals um die 2 Millionen, wortwörtlich „überflüssig“ und schädlich genannt, es würde das Beste sein, sie komplett abzutöten oder nach Russland zu vertreiben.
Gesichert war meine Quelle, ein örtlicher Blogger, nicht, deshalb habe ich die Mitteilung zuvor auch nie verwendet, in meiner Erinnerung blieb sie aufgrund spezifischer Plausibilität. Der Oblast Charkov war damals das Zentrum einer durchaus einflussreichen Föderalisierungsbewegung, angestoßen von Victor Medwedchuk und unterstützt vom damaligen Bürgermeister Charkovs, Grenadi Sowieso, der im Verlaufe der ATO schwer angeschossen worden ist. Daß die politische Bewegung, die auch in Kiev ihre Anhänger hatte, in Charkov konzentriert wurde, hat mit der jahrhundertealten politischen Ökonomie dieser Mittelmetropole zwischen Ukraine, Belarus, Russland in Verbindung mit der Trasse nach Odessa und ins Baltikum zu tun, und das war zugleich einer der Hintergründe für die Widerstände, auf welche die Föderalisierungsbewegung traf, nämlich sowohl seitens Timoschenko (Odessa), Kolomoiski (Dnjepopetrowsk) und Achmetov (Donbass), und folglich auch bei Janukowitsch und dem damaligen Fraktionsführer der „Partei der Regionen“, dessen Namen ich auch vergessen habe, von den westukrainischen Oblasten zu schweigen.
Zu diesen Hintergründen zählt sehr maßgeblich auch der Umstand, daß Industrie und Bergbau im Donbass unter der investitionsscheuen Raffgier Achmetovs schwer herunter gewirtschaftet gewesen ist, so sehr, daß Dimitry Rogozin, ehemals NATO-Botschafter und ab 2011 Minister für Rüstungs- und Raumfahrtwirtschaft, bis zum Frühjahr 2013 mindestens zweimal in die Ukraine gereist ist, um vor Ort für eine durchgreifende Modernisierung und Neuaufbau der ukrainischen Rüstungsindustrie und ihrer Zusammenarbeit mit Russland zu werben. Er kam mit ausgearbeiteten Kooperationsvorschlägen mit der französischen Rüstungsindustrie, um sowohl dem ukrainischen Wunsch nach Westanbindung entgegen zu kommen, wie dem französischen Anliegen, gewisse politische Sicherheiten für die Rüstungskooperation mit Russland zu erhalten, die damals im Aufbau begriffen war – zusammen mit umfangreichen Beteiligungen von „Total“ an russischer Bergbauindustrie seit dem Rückzug „Total“s aus Libyen, und Rogozin gebärdete sich, wie das numal seine Gewohnheit gewesen ist, als ein Elephant im Porzellanladen: Entweder es geschehe was, und zwar umgehend, oder die Zusammenarbeit mit Russland werde eher kurz- als mittelfristig beendet.
Diese Mitteilungen habe ich aus der seinerzeitigen ukrainischen Presse.
Die russische Initiative betraf natürlich in erster Linie die Regionen Sapporoshje, Dnipro, aber auch die rechtsufrigen ukrainischen Oblaste entlang des Dnepr. aber mittelbar die Kohle- und Eisenindustrie des Donbass, die nicht imstande war, moderne Stähle zu produzieren, stattdessen russischen Industrien mit Dumpingpreisen für Kohle und zweit- bis drittklassigem Eisenzeugs, das auch in die USA exportiert wurde, Konkurrenz machte.
Während die „Partei der Regionen“ der Föderalisierungsbewegung maßgeblich Wasser abgrub, drohte die russische Initiative den gesamten östlichen Teil der Ukraine noch mehr von den Westprovinzen zu entkoppeln, die seit der Selbständigkeit zunehmend nurmehr Transitgebiet für den Verkehr nach Polen und Deutschland, sowie Rumänien und Ungarn geworden war. Es ist also stark anzunehmen, daß diese Vorgänge den Handlungsbedarf der Ukrofaschos, der polnischen Regierung und der NATO, und dort namentlich der Briten, kräftig haben anschwellen lassen.
Das muß man wissen, um zu begreifen, daß die ATO mitsamt ihren Grausamkeiten, einschließlich der Luftangriffe auf Luhansk und Donezk, nicht (nur) das Werk verhetzter Ukronazis gewesen ist, sondern zweckmäßig darauf berechnet gewesen ist, die späteren „Volksrepubliken“ aus der Ukraine zu „entlassen“ und als totes Gewicht – der Russischen Föderation aufzuhalsen.
Das ist auch der nackte politökonomische Gehalt der Vereinbarungen von „Minsk II“ aus ukrainischer Sicht. Die übereinstimmenden Mitteilungen Merkels und des damaligen Kreml-Beauftragten für den Kontakt mit den „Volksrepubliken“ (Name ist auch weg), es sei darum gegangen, „der Ukraine“ (Poroschenko) Zeit zu verschaffen, haben diesen Hintergrund. Es erschien den Beteiligten (noch) nicht als ausgemachte Sache, daß die Ukraine die territoriale Hoheit über das Gebiet des Donbass aufgeben werde, zumal weder Achmetov noch Kolomoiski daran Interesse hatten, möglicherweise auch Timoschenko nicht.
Unabhängig von dieser Historie ist sollte auch aktuell klar sein, daß eine „Koreanisierung“ der Ukraine entlang einer Demarkationslinie das glatte Gegenteil eines „russischen Sieges“, vielmehr das beste Ergebnis ist, das „NATO“ realistisischerweise von der laufenden Kriegsphase erwarten kann. Zusammen mit den bereits eingeheimsten Siegen des schwedischen und finnischen Beitritts und der zugespitzten Lage um Kaliningrad.
Waren ukrainische Rechts-Radikale an der Verteidigung von Konstantinowka beteiligt, und wenn ja, wie viele waren es?
OT.
Ganz tolles Kino die Berichterstattung über die Trauerfeier für Ayatollah Chamenei bei Tagesschau und Co.
Entweder ganz üble Bias oder komplett totgeschwiegen – echte ‚Sternstunden‘ des Journalismus.
Boris Pistorius: «So gut wie jetzt sah es für die Ukraine noch nie aus»
https://www.20min.ch/story/krieg-gegen-russland-pistorius-ueber-ukraine-so-gut-wie-jetzt-sah-es-noch-nie-aus-103596952
Besser sah es noch nie aus für die Ukraine? Die Ansage von Herrn Pistorius ist – wenn man die aktuellen Entwicklungen des Luftkrieges, den die RF nach zwischenzeitlichen Problemen besser in den Griff kriegt, und die aktuellen Bewegungen am Boden in Betracht zieht, auch die mittlerweile ziemlich komplette Zerstörung ukrainischer Infrakstruktur – eine sehr umständliche Art auszudrücken, dass die Ukraine fertig hat! Ja, besser wird es nie mehr aussehen als derzeit: ziemlich schlimm ist das Optimum…
Man fragt sich übrigens, wer eigentlich der Adressat dieser hahnebüchenen Beschwörungen sein soll. Trump? Die eigenen Irritationen? Die Diversanten in der EU? Die eigene Bevölkerung spricht er sicher nicht an, die ist ja als debile Lämmerherde ohnehin von ihm eingepreist…
Das ist wohl die realistischste Beschreibung der Lage in der Ukraine, die man in einem deutschsprachigen Medium finden kann. Dank dafür. Nach wie vor gilt, was immer schon klar war – die Ukraine hat keine Chance, auch nicht, wenn der gesamte Westen sie maximal unterstützt. Die westliche Propaganda, die krampfhaft das Gegenteil zu beweisen versucht, lügt die Verluste ins Gegenteil um. Nicht die Ukraine blute aus, sondern Russland. Und so geht es eben weiter und sterben täglich Hunderte, wenn nicht eine vierstellige Zahl Ukrainer – naturgemäss auch Russen, aber in weit niedrigerer Zahl -, und die EU, der das durchaus klar ist, versucht, die sich auf EU-Boden befindlichen männlichen Ukrainer in ihr zerfleischtes Heimatland zurückzutreiben, wo sie als Kanonen- bzw. Drohnenfutter enden würden. Wie zynisch ist das denn? Immer noch wird das als Hilfe für die Ukraine verkauft… Übrigens, für alle Zweifler, es gibt ein untrügerisches Indiz für den Kriegsverlauf. Man muss sich nur die Evakuierungsaktionen der Ukraine anschauen. Diese beweisen hinlänglich das russische Vorrücken.
Mir ist russische Propaganda weit lieber als die von Anfang verlogene westliche Propaganda.
Propaganda muss ja nicht immer unwahr sein!
Wenn ich z.B. behaupte, Montreux sei der schönste Ort am Genfer See, ist das keine Lüge, wohl aber propagandistisch aufgewertete Meinung.
Was aber westliche Medien über den sogenannten Russischen Angriffs Krieg berichten, ist Steuerung des öffentlichen Gewissens mit Verleumdungen und arglistigen Lügen!!
Russisch RT ist eine der Wenigen die die Wahrheit sagen und sind gerade deshalb verboten weil unsere uns ja ungestört belügen wollen!!
Im 3. Reich war es auch so …das hören von Feindsendern war verboten ….heute wieder!!!
Erinnerung: Für alle, die keine Ahnung haben, wie der Ukraine Konflikt begann, hier ein wenig Geschichtsunterricht:
https://kammerspartakus.wordpress.com/2026/03/02/erinnerung-fur-alle-die-keine-ahnung-haben-wie-der-ukraine-konflikt-begann-hier-ein-wenig-geschichtsunterricht/
Für alle, die keine Ahnung haben, wie der Ukraine Konflikt begann, hier ein wenig Geschichtsunterricht:
1989 – 1991
Der Russe erlaubt die Abschaffung der Demarkationslinie zwischen Ost- und Westdeutschland und löst den „Warschauer Pakt“ auf, zieht seine Truppen aus Osteuropa ab und vertraut auf die mündliche Zusage von Hans-Dietrich Genscher (ehemaliger Vizekanzler der Bundesrepublik Deutschland und James Baker (ehemaliger Außenminister der USA) im Februar 1990, dass die ehemaligen „Warschauer Pakt“-Mitglieder nicht der NATO beitreten, es also KEINE NATO-Osterweiterung geben wird.
Die amerikanischen Truppen bleiben in Deutschland stationiert.
2001
Putin macht dem Westen im deutschen Bundestag (in fließend deutscher Sprache) ein Angebot für eine enge Partnerschaft, um die Spaltung der Vergangenheit zu überwinden.
Alle Bundestagsabgeordneten klatschen begeistert …
Der Amerikaner verbietet das. ALLES LESEN!!
Witzig wie krampfhaft der Autor und die meisten Foristen das Ende des Krieges herbeireden wollen.
Was hat sich den strategisch in den letzten Wochen verändert. Gar nichts.
Das gegenseitige Schlachten geht weiter, ein Ende nicht in Sicht.
Nach den „Wahlen“ im September wird es vermutlich zur Mobilisierung in Russland kommen. Das wird aber auch keine Veränderung auf strategischer Ebene geben, denn auch die Ukraine hat das was Russland in der Defensive schon immer den Ar… gerettet hat. Strategische Tiefe.
Die Russen werden weiterhin ihre Meatwaves gegen die ukrainischen Drohnen anrennen lassen und nach und nach ein paar qm erobern. Das ändert aber nichts an der strategischen Lage.
Die Ukrainer legen den Schwerpunkt auf den militärisch-industriellen Komplex und auf die Petroindustrie. Darin werden sie gerade immer erfolgreicher. Es bleibt abzuwarten wann und ob die Russen diese Angriffe in den Griff bekommt. Wenn das bald passiert, heißt es auch hier, im Osten nichts Neues.
Sollten die Russen das Problem nicht in den Griff bekommen, dann wird es nicht nur für die Versorgung der Industrie, Logistik und Bevölkerung problematisch, dann wird auch die Truppe ab einem bestimmten Zeitpunkt nicht mehr vollständig versorgt werden.
Da steckt ein großes Potential für die Ukraine.
Aber das wahrscheinlichste Szenario ist die Fortsetzung des Krieges auch noch in 2027. Da hilft es auch nicht wenn man Propaganda auf Oberton wiederkäut.
„Witzig wie krampfhaft der Autor und die meisten Foristen das Ende des Krieges herbeireden wollen.“
Weniger witzig ist aber, daß manche diesen Krieg auf Teufel komm raus verlängern wollen. Um was genau zu erreichen?
Einen „Sieg“ über die Atommacht Russland wird es nicht geben. Nur ein atomares Inferno für uns alle. Ist das deine Vorstellung von einer erstrebenswerten Zukunft?
Was die meisten Diktatorenunterstützer einfach nicht verdauen können ist die Tatsache, dass die Ukraine den Krieg nicht gewinnen muss.
Wie in den meisten Unabhängigkeitskriegen oder Invasionen, muss der Verteidiger keinen Sieg erringen, er darf nur nicht verlieren. Er muss lange genug seine Kampfkraft beibehalten. Dafür gibt es unzählige Beispiele, in denen der Aggressor sich mit seiner Offensive zu Tode läuft.
Vietnam z.B. hat keine einzige Schlacht gegen die USA gewonnen. Aber sie sind nicht gebrochen und haben damit den Krieg gewonnen.
Ähnlich wie beim Schach bei dem ein Spieler ein Remis reicht, der Gegner aber gewinnen muss, wird sich ein Kampf entwickeln in dem die eine Seite verzögert und abnutzt und die andere Seite auf eine Entscheidung drängt.
Da der Krieg nun schon 4,5 Jahre tobt, wissen wir alle welche Strategie bisher aufgegangen ist.
Also halten wir fest. Ein Sieg über Russland ist nicht nötig. Oder hat hier jemand Bilder gesehen, dass die Mudschahedin 1989 in Moskau einmarschiert sind?
Russland kommt aus der Kriegsspirale gar nicht mehr heraus.
Was eine kurzfristige MSO hätte sein sollen, wird zur never ending Story.
Russland hat den Krieg strategisch und geopolitisch schon lange verloren und wird sich verzwergen. Es wird ein Anhängsel Chinas werden, den ohne Peking wäre Moskau völlig im A…
Richtig ist, dass Peking nicht die Niederlage von Russland möchte, sich dass jedoch fürstlich bezahlen lassen wird. Es wäre dann der letzte der ungleichen Verträge, die China rückabwickeln wird. Das es dazu kommt ist ziemlich sicher, es ist nur eine Frage der Zeit.
Ach ja, zu der immer währenden Atomdrohung die man hier gebetsmühlenartig wiederholt.
China und Indien lassen es nicht zu, dass Moskau in einem nicht existenzbedrohenden Krieg Atomwaffen einsetzt, nur um ein paar qkm zu erobern. Was wäre die Folge? Jeder kleinere Nachbarstaat Russlands würde sofort auch nach Atomwaffen streben. Es wäre dann der einzige Weg um Atommächte vor Eroberungskriegen abzuschrecken. Das kann Indien und China nicht gebrauchen, den viele russische Nachbarstaaten sind auch deren Nachbarstaaten.
Auch für Russland springt bei einem Atomwaffeneinsatz nichts heraus. Also hört endlich auf, so zu tun als wären wir durch Russland erpressbar. Das ist nicht der Fall.
jaja, die russischen „Meatwaves“ für die es nach über 4 Jahren noch immer keinen einzigen Beleg gibt.
Täglich belegt wird allerdings das die Russen gegnerische Stellungen mit Fernwaffen regelrecht einackern und dann mit kleinen Trupps einmarschieren.
Jedes mal wenn ich die Videos sehe in denen ukr. Stellungen mit Gleitbomben oder dem TOS System pulverisiert werden muss ich an die katastrophalen Verluste denken die die Russen da gerade erleiden.
Ich kann nicht anders, ich muss Ihnen Recht geben.
Die Ukrainer verlieren seit 4,5 Jahren jeden Tag, deswegen ist Russland ja auch schon so weit gekommen.
Die weiteste Ausdehnung in der Ukraine hatte Russland im Herbst 2022. So viel Erfolg haste seitdem nicht mehr gesehen.
Und das für ein paar Hunderttausend Tote und Verstümmelte Russen. Ach ne sind in der Regel gar keine Russen. Dafür hat Russland ja seine Kolonien.
Die meisten sind Tataren, Tschetschenen, Baschkiren, Tschuwaschen und Awaren. Dafür hat man doch seine Kolonien.
Kein Wunder, dass die Ukrainer keinen Bock mehr darauf haben, einen Teil von diesem Imperium zu sein.
Also @hast siege weiter, so wie Russland siegt. Das hat Zukunft für die zivilisierte Welt.
Die Russen sind unsere Freunde und das Bollwerk gegen die ukrainischen Nazikoloborateure in Lemberg und Kiew.
Ich verstehe gar nicht wie sie solchen Schwachsinn verbreiten können.
Ist das ihnen nicht peinlich?
Soweit die Frontlage, die hier wohl richtig geschildert wurde. Kramsatorsk und Slawiansk sind Symbolstädte, in denen erstmals militärischer Widerstand gegen die heranrollenden Naziverbände im Jahr 2014 geleistet wurde. Laut Eigenaussage initiiert vom Russen Girkin, eine höchst zweifelhafte Figur. Aber die Ukrainer kämpften mit. Die wussten, wer da kommt. Und ihre Befürchtungen waren alles andere als übertrieben.
Jetzt das andere. Hier ein äußerst sehenswerter Beitrag von Thomas Röper im Gespräch mit Roger Köppel:
https://anti-spiegel.ru/2026/roger-koeppel-im-gespraech-mit-thomas-roeper/#t=2280
Röper: wenn die Ukraine als neutraler Staat festgelegt wird, ist der Krieg zu Ende. Verhindert durch NATO.
Die Drohnen, die nach Russland fliegen, werden durchweg im Westen gebaut, vor allem natürlich in Deutschland. Da sind schon 21 Ziele festgelegt und Russland wird irgendwann nicht anders können, als da ein paar Oreschniks hinzuschicken. Und dann? Russland sagt dann, macht mal was. Und wenn sie was machen, kommt eine taktische Atombombe.
Das ist exakt der Punkt, auf den die EU zusteuert.
@Artur_C
Erstaunlich, dass Leute wie Merz, von der Leyen, Strack-Zimmermann, Wadephul, Kiesewetter, das alles auf die leichte Schulter nehmen.
Das hat nichts mit Mut zu tun, das ist selbstmörderischer Irrsinn.
Italien schließt sich der Initiative Bulgariens an, das 21. Sanktionspaket gegen Russland zu blockieren, – Politico
https://t.me/neuesausrussland/30821
In der EU wird das nächste – das 21. – Paket antirussischer Sanktionen diskutiert.
Auf Initiative der EU-Außenbeauftragten Kaja Kallas wurde darin auch der Patriarch von Moskau und ganz Russland, Kirill, aufgenommen, – berichtet das amerikanische Magazin Politico.
Dies wurde zu einem der Hauptgründe, weshalb Bulgarien damit drohte, gegen das Sanktionspaket ein Veto einzulegen, da im Land ein erheblicher Teil der Bevölkerung der orthodoxen Kirche angehört.
Nun hat sich Italien Bulgarien angeschlossen. Die Bedenken Italiens stehen im Zusammenhang mit dem Vatikan und beruhen auf der Sorge vor einer Verfolgung des Oberhauptes einer christlichen Konfession.
Als Nächstes sanktioniert Kallas die Atemluft für jeden, der Russland nicht verdammt….
Wer sanktioniert diese Amokläuferin endlich mal?
Nein, die Atemluft wird tokenisiert und je nach Körpergewicht bezahlt man dann eine CO2 Abgabe.
Einfach mal die UN-Agenda 2030 oder das WEF lesen…:-)
Heute setzt uns hier auf. OT-Kommentarspalte die NATO-Cyber-Brigade aber mit voller Kraft zu oder sie versucht es zumindest. Gibt wohl Sonntagd-, Sonder- wie auch Schmutz- und Lärmzulage auf einmal!
Nun, bzgl. die Lage an der Ostfront oder dieses mal besser an der erträumten vorgelagerten vor dem Ural – inbesondere der Schlangen vor den Zapfsäulen – verweise ich gerne mal auf den inkl. Übersetzung auf Youtube. Nein, einen link gibt es von mir keinen. Unsere immer doch so ach so Hellen werden ja wohl hoffentlich selbst hin finden. Gucke doh: ‚Glenn Diesen. deutsch‘,, EX-US-boy Krapivnik! Der sagt euch, was es mit den Schlangen so auf sich hat und mit manch anderem Wissenswerten auch. Nur Mut!