Krieg gegen den Iran: Worum es den USA geht

Bild: US Centcom

 

 So langsam ist es einfacher zu zählen, wo es auf der Welt keinen Krieg gibt: nirgendwo, wenn man sich die politischen Regionen der Welt anschaut und von Ost-Asien und Süd-Ost-Asien, Australien und Neuseeland absieht (und wenn man den Krieg zwischen Thailand und Kambodscha nicht mehr zählt)

Die Aufräumarbeiten machen Amerika nicht nur größer, sondern wieder größer. Sie haben mit der Umbenennung des Golfes von Mexico in Golf von Amerika ihren scheinbar harmlosen Anfang genommen hatten. Nach Südamerika mit Venezuela sind als nächste angekündigt Kuba und Grönland, nun ist mit dem Iran der Mittlerer Osten dran.  Nein, das stimmt ja gar nicht, weil der Krieg, mit dem Palästina dem Erdboden gleichgemacht worden ist, mit dem der Libanon vom Einfluss der Hisbollah, weil auch iranischer Arm im Libanon, bereinigt worden war und dem Krieg im August 2025 gegen den Iran, ging es ja auch schon da gegen den Iran. Also muss man sagen, der Iran ist wieder dran, oder anders formuliert, eigentlich ist die ganze Welt dran. Und zwar dauernd. Und worum geht es jetzt in dem neuen – und in dem alten – Krieg gegen den Iran?

Es gäbe diese Welt, in der man die Kriege nicht mehr zählen kann, nicht, wenn nicht es nicht rund um die Welt so viele Leute gäbe, die diese oder jene Kriegsziele kritisieren, Krieg aber goutieren, wenn er nur die Richtigen trifft. So wie viele Gegner des islamischen-politischen Systems im Iran, das mit seinen Staatsbürgern so brachial umgeht, wie es alle Staaten tun, wenn sie dessen Machtmonopol attackieren. Deswegen mit dem Krieg gegen den Iran die Hoffnung zu verbinden, er könne womöglich deren politischen Führer auf dieselbe Weise massakrieren, wie diese es mit ihren unbotmäßigen Untertanen machen, zeugt davon, wieviel Erfolg staatliche Überzeugungsarbeit geleistet hat. Wenn Bürger die staatliche Existenz von Menschen so sehr mit ihrer Existenz identifizieren, dass sie den Irrsinn, das Töten von Leuten im Dienst für ihre politische Gewalt als Mittel zur Sicherung der Existenz von Bürgern anzusehen, nicht mehr bemerken.

Solche fanatisierten Staatsanhänger können kriegsführende Staaten bestens gebrauchen, damit sie neben ihrer propagandistischen Hilfsfunktion für die Kriegshetze gegen andere verfeindete Staaten sich die weiteren Kommandos für alle möglichen weiteren Dienste bei ihren angebeteten Herrschaften abholen können – falls sie ihre Kriegsdienste überlebt haben. Und wenn sie dann Pech haben und sich die staatlichen Definitionen von Freund und Feind ändern, werden sie auch schon mal selber Opfer ihrer eigenen angebeteten Dienstherren. Die Kurden haben mehrfach vorgeführt bekommen, wie das geht.

Wer diesen Krieg nicht mag, aber trotzdem immerhin seine Abneigung gegen die islamische Staatsratio des Irans mit diesem Krieg bedient sehen möchte (wie übrigens viele Iraner selbst – siehe die Demo in München) und mit ihm auf eine anderen Staatsratio setzt, der sollte sich diesen Irrtum besser abschminken und sich vielleicht mal ansehen, wie die Kurden für ihre Dienste für die USA belohnt worden sind. Um einen Angriff auf den islamischen Staat Iran geht es dabei null, wie man schon daran sehen kann, dass die Übernahme Syriens durch die bis dahin von den USA bekämpften Islamisten, zu einer für die USA aussichtsreichen Zusammenarbeit geführt hat. Ganz zu schweigen von all den islamischen Staaten, mit den die USA bestens zusammenarbeiten.

Die Vereinigten Staaten

Auch wenn das in den Medien so vorgestellt wird und von den beteiligten politischen Parteien so im Vordergrund ihrer diplomatischen Verhandlungen diskutiert worden ist: Es geht nicht mal darum zu verhindern, dass der Iran Atomwaffen hat. Da gibt es andere Staaten, die haben Atomwaffen oder haben sie entwickelt, bei denen das die USA nicht stört. Es geht also um viel mehr als Waffen. Die Verhandlungen über Atomwaffen waren eher der Dreh, den Iran und den Rest der Welt glauben zu machen, da gäbe es etwas zu verhandeln, sodass man den, wie man nun erfahren darf, monatelang vorbereiteten Krieg mit einem prima Überraschungseffekt starten konnte. Die öffentliche westliche Meinungswelt fällt im unverbesserlichen Glauben an den guten Westen, der immer nach friedlichen Lösungen mit dem bösen Iran sucht, darauf rein und fragt sich, warum mitten in den Verhandlungen ein Krieg angefangen wird, anstatt mit Verhandlungen zu versuchen, was mit diesen genauso wie in Venezuela nicht geht: das  Abtreten staatlicher Souveränität an einen anderen Staat, also seine staatliche Selbstaufgabe.

Verstehen kann man diesen Krieg ganz gut als Fortgang dessen, was mit der Umbenennung des Golfes von Mexiko in Golf von Amerika angefangen hat, dann nach Grönland führte, zwischendurch bei Kuba gelandet ist und nun wieder im Nahen Osten fortgeführt wird. In Sachen Krieg hat es mit dem Krieg in Palästina seinen Anfang genommen und damit seine kriegerische Vorgehensweise mit dem mittelalterlich anmutendem gezielten Töten von Menschen, sogenannte Zivilisten eingeschlossen, vorgeführt. Und wenn man dann versteht, warum es so ist, dass Venezuela plötzlich von den USA als Staat betrachtet wird, mit dem sie jetzt ein prima Verhältnis haben, kommt man der Frage nach dem Warum – auch – dieses nächsten Krieges gegen den Iran schon näher.

Was hat Venezuela gemacht? Venezuela hat seine staatliche Souveränität in eine Sorte formeller Souveränität verwandelt, indem es sich seine Staatsratio von den USA diktieren lässt und zu der diktierten Staatsratio gehört zuoberst, den Zugriff der konkurrierenden Weltmächte Russland und China auf Venezuela aus seinem Staatsprogramm herauszustreichen. Deswegen interessiert auch das schöne Öl nur insofern, dass es nicht nach Russland oder China geht und das dortige ökonomische Wachstum schmiert.  Der Rest interessiert die USA nicht weiter, da können sie auch mit ihrem Bolivarismus weitermachen wie bisher. Diese Umwandlung Venezuelas in einen den Interessen der USA für seine Neusortierung der Welt gehorchenden Staat ist nun eingerichtet und geht seinen Gang mit dem schrittweisen Rausdrängen aller politischen, ökonomischen und militärischen Interessen Russlands und Chinas aus Venezuela und aus Lateinamerika insgesamt. Mal sehen, was dort als nächstes dran ist.  Klar, Kuba und mit Kuba sicherlich die Welt der Karibik.

Wenn man also auch den Krieg gegen den Iran als Aktivität begreift, die Welt neu im Sinne der Zurückdrängung der Weltmachtambitionen Russlands und Chinas und, was in Europa gerne verharmlost wird, auch Europas zu sehen, versteht ihn besser. Make Amerika greater again eben. Und wenn man den Spruch der USA, nicht mehr Weltpolizist sein zu wollen auch mal wieder ganz europäisch nicht missversteht, die USA wollten sich aus Teilen der Welt zurückziehen, dann wird klar, worum es im Krieg gegen den Iran geht. Das glatte Gegenteil, als was in Europa gerne interpretiert wird. Nicht mehr Weltpolizist zu sein, heißt US-amerikanisch, nicht mehr der Dienstleister anderer Staaten zu sein, als den die USA sich als Weltmachtpololist verstehen, sondern nichts als die Interessen der USA bedienen. Und das Interesse ist, das Weltmachtmonopol gegen andere Staaten mit Weltmachtambitionen zu verteidigen, also gegen Russland, China und, wieder nicht zu vergessen, die EU. Diese wertegeleitete EU hat übrigens als Antwort darauf mal eben schnell an allen Gerichtsverfahren vorbei das Mercosur-Abkommen in Kraft gesetzt hat. Wie Trump, der in Zeiten des Gerangels um Weltmachtfragen auch diese lästige Gewaltenteilung nicht mag, bei dem das dann aber ganz im Unterschied zur EU von den Europäern als Schritt in den Autokratismus gebrandmarkt wird.

Wie man neben dem, was sie in Venezuela praktisch machen, auch den von den USA veröffentlichten Statements über ihre weltpolitischen Pläne, inklusive der Vorstellung der Strategien, diese umzusetzen, entnehmen kann, geht es den USA darum, für die Rückeroberung ihres angegriffenen Weltmachtmonopols in allen Regionen der Welt alle Erfolge der konkurrierenden Weltmächte Russland und China rückgängig zu machen. Warum daher den USA der vom Iran in diesen Scheinverhandlungen zugestandene Verzicht auf Atomwaffen nicht reicht, wird dann ersichtlich: Es geht um das Zurückdrehen des Iran von einer den USA nicht wie Israel gehörigen Regionalmacht im Mittleren Osten, die nicht nach der Pfeife der USA tanzt und die ihre politischen Freunde in Russland und China hat, zu einer regionalen Mittelmacht unter der Kontrolle Israels und damit der USA. Nach Syrien soll damit das militärisch konkurrierende Russland im Nahen und Mittleren Osten, das gerade seine militärischen Potenziale im Krieg in der Ukraine bindet und verschleißt, zurückgedrängt werden. Und es geht um das Abwürgen der geschäftlichen Quellen der ökonomischen Weltmacht China, das einen gewaltigen Teil seines Öls aus dem Iran erhält wie bis dato aus Venezuela.

Iran

Der moderne Iran ist eine Kreatur des erfolgreichen Kampfes eines Staates für eine von den USA unabhängige Souveränität. Es waren die antikapitalistischen Gruppen im Iran, die diesen Kampf gegen seine Unterordnung unter die USA zusammen mit den islamischen Gruppen gemeinsam beendet hatten, bis die religiösen Gruppen nach dem Rausschmiss der USA die Oberhand im Iran gegen die antiimperialistischen Kräfte erreichten und die seitdem das Land regieren. Es waren diese religiösen Herrscher, die den Iran zu einer regionalen Macht im Gerangel kapitalistischer Staaten um die regionale Vorherrschaft dirigiert haben. Dieser religiös aufgeladene Konflikt um die regionale Herrschaft von kapitalistischen Staaten haben Israel und den Iran in diese religiös fanatisierte Staatsmachtkonkurrenz darüber getrieben, wer in der Region über die anderen Staaten die Oberhoheit hat. Mit solchen Staaten, mit ihrem durch die Mentalität „Auge um Auge, Zahn um Zahn“ angereicherten Nationalismus, lassen sich Kriege mit der bestmöglichen Brutalität führen, auch die, die sie im Auftrag der USA führen.

Die ganze Verteufelung des iranischen Staates als „Mullah-Regime“ mittels der von diesem Staat gekillten aufständischen Bürger, sind an Heuchelei nicht mehr zu überbieten. Was im Falle Palästinas abgenickt worden ist, wird hier zur Rechtfertigung der Korrektur dieser 50 Jahre zurückliegenden Niederlage der USA im ideologischen Dienst ihres aktuellen Aufräumprogramms zur Wiederherstellung des alten Weltmachtmonopols gegen Russland, China und Europa. Die Iraner werden von den USA zum Aufstand gebombt, um einen den USA hörigen Staat zu erkämpfen. Es kann durchaus auch ein Mullah-Staat sein, Hauptsache er steht unter dem Kommando der USA wie seinerzeit.

Russland

Damit wären wir bei Russland. Auch wenn Russland nach Syrien mit Iran der nächste Staat in der Region verloren gehen könnte, wenn es den USA gelingt, sich diesen ähnlich wie Venezuela zu seinem Vasallen zu machen, kritisiert Russland den Krieg nur mit Ermahnungen über das Völkerrecht, wissend dass die USA das sowieso nicht interessiert. Russland will so den Staaten einer verbleibenden weltpolitischen Allianzen wenigstens signalisieren, dass sie sich gewiss sein können, dass Russland das Vorgehen der USA nicht teilt, es sich aber andererseits mit den USA auch nicht verderben möchte, weil es die USA für den Kampf benötigt, als Weltmacht durch die USA und Europa mittels seines Krieges anerkannt zu werden.

China

An China kann man studieren, was der Haken daran ist, als kapitalistischer Staat den politischen Zugriff auf die Welt für den Ausbau zu einer Weltmacht rein ökonomisch zu betreiben und zu glauben, den militärischen Zugriff auf die anderen Souveräne aufschieben zu können. Imperialismus soft mit Seidenstraßen rund um die Welt ganz im Sinne des alten Slogans von DengXiao Ping ‚Hide your strength, bide your time‘.

Das geht so lange gut, wie die konkurrierenden Weltmächte das wie in Afrika und Lateinamerika durchgehen lassen, weil sie ihren militärischen Zugriff auf Weltteile, die von China für seine ökonomische Ausbeutung der Welt hergerichtet werden, nicht infrage gestellt sehen. Bis zu dem Zeitpunkt, an dem die USA bemerkt haben, dass China sein Wachsen zu einer ökonomischen Weltmacht nutzt, um nicht nur die ökonomischen Quellen der Weltmacht USA zu unterwandern, sondern diese ökonomische Macht auch nutzt, um sich auch militärisch zu einer Weltmacht weiterzuentwickeln. China musste zu diesem Zweck umsteuern und seinen ökonomischen Zugriff auf die Staatenwelt durch Aufrüstung ergänzen, um im unvermeidlichen Streitfall mit anderen Weltmächten um die Ausbeutung des Reichtums zu kämpfen. Ohne die Drohung mit Gewalt geht da gar nichts. Und weil China im Iran noch nicht so weit ist wie die USA mit ihren unzähligen militärischen Stützpunkten, macht es China ähnlich wie Russland und protestiert ganz heftig.

Europa

Dumm gelaufen: Im Zuge der Neuordnung der Welt hatte Europa sich gerade in Sachen Naher Osten ein bisschen von der USA/Israel-Connection distanziert, um sich eine unabhängigere Position in der Region aufzubauen. Das hat der Krieg gegen den Iran den Europäern vermasselt.

Sie haben nun das Dilemma, dass der Krieg gegen den Iran eine Parteinahme zwischen Freund und Feind verlangt. Und weil sie sich nicht einfach wie bisher auf die Seite der Vereinigten Staaten schlagen möchten, da diese sich nicht mehr für die Interessen Europas benutzen lassen wollen, löst Europa das Problem so, dass es in seiner Positionierung sich so ein bisschen auf die Seite der USA stellt, indem es den Iran dafür kritisiert, dass er diesen Krieg nicht einfach über sich ergehen lässt und stattdessen einfach macht, was man als Kriegspartei eben macht. Mit dieser halben Parteinahme für und der halben Distanzierung von den USA versucht Europa, sich wenigstens die Option zu erhalten, mit der arabischen Welt nach dem Krieg wieder zu versuchen, seine eigenen, von den USA unabhängigen Connections aufzubauen.

Die Golfstaaten

Die arabischen Staaten in der Region sind, weil sie sich auf die Unterstützung der USA für ihre regionalen Ambitionen verlassen haben, konzessionierte Souveräne, über deren Politik die USA nach Maßgabe ihrer weltpolitischen Projekte bestimmen. Aktuell geht das so, dass die USA deren Einwände, den Krieg der USA gegen ihre Nachbarn Iran von ihren Staaten aus zu führen, locker ignorieren, als wären diese Souveräne US-amerikanische Flugzeugträger, bloße Abschussrampen für den Krieg der USA.

Im Falle Omans darf dieser Souverän das Spielchen von Verhandlungen mimen. Für alle mit dem Effekt, dass diese Staaten zur Beteiligung an einem Krieg gezwungen werden, der nicht nur nicht der ihrige ist, sondern den sie explizit nicht wollten. Aber vielleicht auch das nur, um den umgebenden Staaten zu signalisieren, dass der Krieg gegen den Iran nicht ihre Sache ist, und um der Welt zeigen, was sie sind: konzessionierte Souveräne der USA.

Israel

So ist das, wenn man als Antwort auf erfahrene staatliche Gewalt die Idee verfolgt, das Beste wäre, um sich gegen solche Gewalt zu schützen, selber so einen Staat in der Staatenwelt zu platzieren. Also wird alles Erfahrene nicht negiert, sondern kopiert und zur Perfektion gebracht, was diese politischen Konstruktionen staatlicher Gesellschaften so auszeichnet, allen voran den mit allen Sorten von Gewaltmitteln ausgestatteten  Gewaltmonopolisten. Je mehr Gewaltmittel desto besser. Die Daten für den Militärdienst in Israel sagen alles, auch über die Lebensschwerpunkte israelischer Staatsbürger.

Dass die Etablierung eines solchen auf Gewalt ausgerichteten politischen Gebildes nur mit exzessiver Gewalt durchzusetzen und nicht ohne die Anerkennung der existierenden Staaten zu realisieren ist, die in der Staatenwelt über das Wohl und Wehe dieser politischen Subjekte entscheiden, liegt auf der Hand. So hat sich der Staat Israel vor allem in die Obhut des Weltmachtmonopolisten USA begeben und zahlt die Rechnung für seine Anerkennung mit den politischen Diensten, die die USA von ihm haben wollen und wegen derer sie die Gründung dieses Staates befördert haben. Als lokale Ordnungsmacht soll Israel für die USA in dieser Weltgegend mit vielen natürlichen Ressourcen für die Ordnung sorgen, die die USA dort haben wollen.

Dafür darf dann dieser Staat Israel staatliche Träume, die immer zu kleine Herrschaft zu vergrößern, wahr machen, aber nur in dem Rahmen, der dem staatlichen Dienstherrn passt. So die jüngste Zurechtweisung Israels, als es seinen Krieg gegen die Palästinenser einfach nicht wie von den USA für ihren Friedensplan vorgesehen so beenden wollte, weil sie ihre Vision der Vergrößerung ihrer Staatsmacht näherkommen sahen.

Jetzt dürfen sie wieder gegen den Iran  mit ihren speziellen Kriegstechniken, insbesondere dem Killen des politischen Personals der angegriffenen Staaten, vorgehen und ergänzen so ihre ca. 75-jährige Geschichte, in der sich dieses Land vor allem als Kriegsmaschinerie im Dauerkriegszustand mit kurzen Unterbrechungen für die Vorbereitungen des nächsten Krieges betätigen darf. Mit diesem Krieg kann die Vision von Großisrael wieder ein bisschen weiterverfolgt werden, bis die USA ihnen sagen, wann wieder Schluss damit ist, um sich dann wie immer zwischen diesen Kriegen auf das nächste Go zum nächsten Krieg vorbereiten.

Michael Kuhn

Michael Kuhn ist pensionierter Sozialwissenschaftler. Seine Bücher und sonstigen Publikationen reflektieren über wissenschaftstheoretische Elemente des Systems disziplinärer Sozialwissenschaften von Bürgergesellschaften, die wissenschaftlichen Herausforderungen seiner weltweiten Verbreitung sowie über Fragen der Weltpolitik nach der postsozialistischen weltweiten Etablierung von Bürgergesellschaften.
Mehr Beiträge von Michael Kuhn →

Ähnliche Beiträge:

43 Kommentare

    1. Klaro – von Ihren großzügigen finanziellen Beiträgen wird dort eine zehnköpfige Redaktion mit dem besten verfügbaren Lektorat finanziert.

      Aber was haben Sie an dem Artikel nun inhaltlich auszusetzen?!

      1. Eine erschreckend weit unter Ihrem üblichen Niveau liegende Reaktion, die ich mir nur damit erklären kann, daß bei Overton die Nerven aufgrund schwieriger Finanzlage blankliegen.

      2. Den eigenen Artikel noch EIN MAL durchzulesen und einen Spellcheck drüberlaufen zu lassen sollte eine Selbstverständlichkeit (und in wenigen Augenblicken erledigt) sein. Es ist peinlich, das nicht zu tun – ganz einfach.
        Noch peinlicher ist da nur, auch noch von einem „besten verfügbaren Lektorat“ zu schwadronieren oder sich anderweitig aufzukoffern.
        Es wäre dringend angeraten, nicht jede noch so berechtigte Kritik kindischerweise als Majestätsbeleidigung zu betrachten. Sonst können Sie auch gleich Regierungssprecher werden.

        1. aufzukoffern

          DER ist mir ja lange nicht begegnet! Sehr schön, willkommen!
          Ein weiteres Willkommen für den ganzen Post. Sehe ich genau so.

          Als Leser mit oder an einem Artikel zu arbeiten, ist eine Sache, aber wenn alleine die Lektüre schon an die „Belastungsgrenze“ oder „Geduldsgrenze“ geht, hört der Spaß sehr früh auf.

          Oder soll das hier näher an Literatur – also Kunst – sein, und nicht beim Journalismus oder der Publizistik:
          Dann hab ich nix gesagt. Vielleicht.

  1. Ich denke, es geht darum, Russland alle Unterstützer zu nehmen, weil es nicht bereit ist, in der Ukraine Frieden zu schließen.

    1. Klar, steigende Ölpreise arbeiten total gegen Putin und wenn jetzt China kein Öl aus dem Iran bekommt wo wird Winnie Pooh wohl das Öl jetzt kaufen?

      Wechsel mal deinen Youtube-Onkel.

  2. Trump will wohl auch China eins auswischen. Aber die Chinesen werden nicht so dumm sein, sich im Iran zu engagieren. Die holen sich lieber Taiwan, was ja schon lange fällig ist.

    1. Das dachte er vielleicht, daß er China eins auswischen kann. Fehlanzeige !
      Das Interview mit Pepe Escobar, daß ich etwas weiter oben gepostet habe, erklärt alle Zusammenhänge.

      Meine Einschätzung ist, daß die USA komplett am Ende der Fahnenstange angekommen sind und
      sich nur noch mit Lügen über Wasser halten zu können. Berichten zu Folge sieht Tel Aviv mittlerweile
      in Teilen ähnlich aus wie Gaza.

      Trump behauptet, das iranische Militär sei „zerstört“ worden, und lehnt eine Rolle Russlands ab
      https://www.youtube.com/watch?v=ySNyF4-mjs8

    2. Ich denke China wird einfach geduldig abwarten, bis sich das Problem Taiwan von alleine in Wohlgefallen auflöst. Wann man Taiwan einfach nur in Ruhe lassen würde (vor allem die USA mischen sich da ja kräftig ein), gibt es m.E. eigentlich nur eine Richtung wie sich das in Anbetracht eines wirtschaftlich dominanten China entwickeln wird: Taiwan wird irgendwann die Wiedervereinigung anstreben.

      Eine direkte militärische Intervention Chinas sehe ich nur, wenn aktiv versucht wird, Taiwan aus China herauszuschlagen, z.B. indem man das Land weiter massiv aufrüstet und zu einer Unabhängigkeitserklärung drängt. Das wäre dann tatsächlich noch so eine „selbsterfüllende Prophezeiung“ … wie die iranischen Atomwaffen, die nun ein gutes Stück wahrscheinlicher geworden sind.

  3. Auch dieser Krieg ist ein Baustein im USA-BlackRock-Spiel „Great Reset“!

    „Sehr geehrter N. N.,

    Danke zunächst für Ihre Rückmeldung. Ihre Aussage, meine Bemerkung sei „hingerotzt“, nun ja, kein Kommentar. Ihre implizite Bewertung samt Stil stehen für sich. – Sie haben allerdings recht, denn ich habe Lust am Widerspruch, auch wenn er in diesen Zeitläuften unterbunden werden soll wie in alten, tot geglaubten Zeiten. Jedenfalls lasse ich mich von Bevormundungsversuchen welcher Art auch immer nicht einschüchtern.

    Aber ich helfe Ihnen selbstverständlich gerne nach: Die übergeordnete und viel wichtigere Frage lautet doch, weshalb die BRD u. a. mit den USA noch immer keinen Friedensvertrag geschlossen hat nach 1945 oder schließen durfte ( Aspekt Völkerrecht ). Denn aus der Beantwortung dieser Frage ergibt sich die Beantwortung Ihrer Frage zwangsläufig. Und deshalb ist Ihre Fragestellung nicht nur müßig, sondern sie greift viel zu kurz! Stichwort Souveränität Deutschlands.

    Wesentliche, weitere Aspekte dieses Kontextes, die bei Ihrer Fragestellung ebenfalls unter den Tisch fallen:
    • Atlantik-Brücke e. V. ( dessen in Jahrzehnten gewachsenes Netzwerk auch und vor allem in der deutschen Politik wie in den Medien … )
    • BlackRock ( Netzwerke / Überkreuzverflechtungen Konzerne u. a. m. / Herr Merz u. a. Individuen, Merz und Trump sind allerbeste BlackRocker ).

    Sodann stellt sich die Frage nach dem „Great Reset“, welcher ja wohl unübersehbar nach dem 24.02.2022 von den USA massiv weiter ins Werk gesetzt wurde und weiter wird – u. a. mit Hilfe von BlackRock ( z. B. in der Ukraine im Zusammenhang mit deren Wiederaufbau ). Aber das ist ein Fass, welches ich jetzt nicht aufmache.

    Im Lichte dieser meiner wenigen Ausführungen dürfte möglicherweise eventuell sogar Ihnen einleuchten, dass die Parole „Ami Go Home“ geradezu infantilst anmutet. Sie erinnert mich an die Parolen der sog. „Omas gegen Rechts“ und anderer NGOs.

    Ich hoffe, Sie können mir irgendwie folgen.

    „Die schnellstmögliche Herbeiführung eines größtmöglichen Allgemein- / Weltwohles muss das oberste Ziel allen Denkens und Handelns in ziviler Bürgergesellschaft, Politik, Staat, Wirtschaft und Wissenschaft sein.“ ( RW ) – Davon sind wir jedoch sehr weit entfernt!

    In diesem Sinne grüßt

    Roland Weinert [ drs. phil. ]
    Magister Artium ( Universität zu Köln, Köln, D )
    Master of Business Administration ( Universität St. Gallen, St. Gallen, CH )“

  4. Die im Titel angekündigte Antwort wird nicht gegeben. Stattdessen endloses, mehr oder weniger inspiriertes Gerede über die Weltlage und einzelne Staaten. Und auch bei Kuhn schimmert der feste Glaube an u.s.-amerikanische Unbesiegbarkeit durch, eine Art Defätismus. Nicht angebracht.

  5. „[…]So hat sich der Charakter der Kriege der neuen Ära in letzter Zeit verändert

    06. März 2026 Von: Dmitri Trenin in Militär, Politik, Wirtschaft

    (Red.) Der bekannte russische Politologe Dmitri Trenin hat eben einen hochaktuellen Artikel zum Thema geschrieben, wie sich der heutige Krieg gegenüber früheren Kriegen verändert hat – vor allem, aber nicht nur auf dem Schlachtfeld. Das müssten nicht zuletzt auch die Schweizer Spitzenpolitiker zur Kenntnis nehmen, die immer noch – von ursprünglich 36 bestellten, aber zu teuer gewordenen, jetzt noch – 30 US-amerikanische F-35-Kampfjets kaufen wollen, was schlicht rausgeschmissenes Geld ist. (cm)

    Es gibt eine gängige Redewendung: „Generäle bereiten sich immer auf vergangene Kriege vor”. Das bedeutet nicht, dass Generäle oder Militärangehörige generell klinisch unfähig sind, „über den Horizont hinauszuschauen“ und die Trägheit zu überwinden. Tatsache ist aber, dass zwar die Natur des Krieges als bewaffneter Kampf mit dem Ziel, dem Gegner den eigenen Willen aufzuzwingen, im Laufe der gesamten Menschheitsgeschichte unverändert geblieben ist, aber die Art und Weise dieses Kampfes sich ständig verändert. Tatsächlich verändert jeder große Krieg das Aussehen des Kampfes, und jede neue Epoche verändert seinen Charakter – aber nur, damit der nächste Krieg seine eigenen Korrekturen vornehmen kann.

    Der digitale Krieg

    Vor unseren Augen vollzieht sich im Zuge der Konflikte in der Ukraine und im Nahen Osten ein Übergang vom mechanisierten Krieg, der für das gesamte 20. Jahrhundert charakteristisch war, zum digitalen Krieg. Diese Veränderungen wurden in einem kürzlich erschienenen Artikel von Yu. N. Baluyevsky und R. N. Pukhov[1] eingehend analysiert. Das neue Zeitalter der Informationssysteme hat logischerweise dazu geführt, dass die Integration von Funktionen wie Aufklärung, Zielerfassung, Zielweisung und Zielvernichtung in Echtzeit auf dem Schlachtfeld entscheidende Bedeutung erlangt hat. Das auffälligste Phänomen in diesem Zusammenhang war die sogenannte Drohnenrevolution, die die Formen der Kriegsführung grundlegend verändert hat.

    Das Aufkommen eines breiten Streifens der totalen Zerstörung – 20 bis 30 km von der Frontlinie entfernt –, in dem jede technische Einheit und sogar einzelne Soldaten garantiert durch FPV-Drohnen zerstört bzw. getötet werden können, hat das ehemals wichtigste taktische Prinzip der Konzentration der Kräfte für einen Angriff auf den Feind mit dem Ziel eines Frontdurchbruchs außer Kraft gesetzt. Jetzt gilt das Gegenteil, die Verteilung der Truppen wird zur Regel. Die manövrierende Kriegsführung mit Panzerangriffen wird durch das Eindringen kleiner Gruppen – bestehend aus zwei bis drei Personen – ersetzt, um den Feind aus seinen Stellungen zu vertreiben. Was als Frontlinie bezeichnet wird, ist in Wirklichkeit eine „Grauzone” des Kampfes, in der sich die Gegner streifenförmig positionieren. Die Belagerung kleiner Festungsstädte kann unter solchen Bedingungen Monate dauern.

    Drohnen mit einer Reichweite von bis zu 100-300 km verwandeln das operative Hinterland der gegnerischen Seite in Zonen ständiger Gefahr. Die fast vollständige, nur durch die Wetterbedingungen eingeschränkte Transparenz des Kriegsschauplatzes macht es fast unmöglich, ein weiteres wichtiges taktisches Prinzip anzuwenden – den Überraschungseffekt.

    Der berühmte „Nebel des Krieges” hat sich praktisch aufgelöst – mit Ausnahme von Fällen, in denen tatsächlicher Wetternebel die Aktionen der Truppen vor dem allsehenden Auge der Drohnen verbirgt.[…]“

    Quelle und kompletter Text:

    https://globalbridge.ch/so-hat-sich-der-charakter-der-kriege-der-neuen-aera-in-letzter-zeit-veraendert

    Anmerkungen:

    Nehmen Sie sich Zeit diesen etwas längeren Text zu lesen von dem ich hier nur einen Teil übernommen habe.

    Den Rest des Artikels finden Sie auf globalbridge.ch – eine Sicht aus Russland aus der (noch) neutralen Schweiz 😉

    Der Artikel ist sehr interessant, und aufschlußreich, was die modernsten, und zukünftigen, Kriege des 21. Jahrhunderts – auch der der USA und Israels aktuell gegen den Iran – angeht 😉

    Gruß
    Bernie

  6. „Und es geht um das Abwürgen der geschäftlichen Quellen der ökonomischen Weltmacht China, das einen gewaltigen Teil seines Öls aus dem Iran erhält wie bis dato aus Venezuela.“ Venezuela hat keinen „gewaltigen Teil seines Öls“ aus Venezuela bekommen. So um die 5% wenn ich das recht in Erinnerung habe.

  7. Was das Verhältnis Israel – USA betrifft, sehe ich das genau anders herum. Man darf sich da nicht von den derzeit noch vorhandenen Grenzen der staatlichen Ausdehnung täuschen lassen. Zionisten bestimmen längst die Politik der USA und ihrer Vassallen, sie sind dort sozusagen (deep-)staatstragend, und das wird auch von einigen amerikanischen gebildeten Leuten so vermittelt, aber es interessiert dort nicht. Trotzdem darf mittlerweile angezweifelt werden, dass die ganze Schoße noch Jahrzehnte weitergeht wie bisher. Die Produktivität, die Bildung und die Rohstoffe haben nun eine andere Adresse als noch vor 20 Jahren, Öl hin oder her, es gibt noch andere wichtige Dinge. Es ist ersichtlich ein Umsichschlagen eines niedergehenden Imperiums, angefangen mit dem Rückzug aus Afghanistan um in der Ukraine loszuschlagen, und weil das nicht wie kalkuliert klappt, schlägt man wie wild woanders um sich. Das kann noch eine Weile so gehen, aber die große Land- und Technologiemasse Eurasien wird der Zio mit seinen amerikanischen und europäischen Marionetten nicht besiegen können. Und insbesondere Südamerika und Ozeanien sollten sich genau überlegen, mit welcher Politik sie eine Zukunft haben.

  8. Heute nur mal Formkritik.

    Der Kuhn schreibt so durcheinander, wie er in seinen Vorträgen redet, z. B. bei 99 zu eins.

    Da kann man wirklich kaum folgen. Jedes 2. Wort ist „Äh“, „Ähem“ usw. Ein aufgeräumter Kopf sieht anders aus.

    Den hiesigen Text hatte ich schon an anderer Stelle versucht zu lesen, Kuhn hatte ihn vorher bereits auf seiner eigenen Seite publiziert. Musste abbrechen.

    1. Sehe ich ähnlich.
      Auch wenn ich nicht allem zustimme, so findet man dennoch einige sehr interessanten Gedanken; so z.B. die europäische Fehlinterpretation des us-amerikanischen Wunsches, die Rolle des Weltpolizisten aufzugeben: seine Sicht der Dinge ist überzeugend.

  9. Das mag ich an Soziologen: ihr lineares, eindimensionales Weltbild. Von Zyklen noch nie was gehört und Oswald Spengler war eh nur ein Spinner. Und an Astrid Lindgreen sollen sie auch Lizenzgebühren zahlen.
    Die US- Eliten wollen ihre ehemaliges Imperium auflösen. Zu kostspielig ist es, die Hegemonie über Teile der Welt aufrecht zu erhalten. Und zu destruktiv im inneren. In Westasien sind viele Klientelstaaten mir viel Geld, deren Sicherheitsmodell die Anwesenheit die USA voraussetzen. Einfach abziehen geht nicht. Zu schwer würden die Folgen sein.Z.B. Abzug des Kapitals aus den USA…
    Also muss ein verlorener Krieg inszeniert werden, in dessen Folge die USA ihre Truppen nach Hause holen. Vor acht Monaten hat Israel die USA angefleht, einen Waffenstillstand mit dem Iran zu vermitteln, da Israel unter den iranischen Raketen irreparablen Schaden erlitt. Und der Vorrat an Abfangraketen fast aufgebraucht war. Die Produktionsrate in den USA ist nicht so hoch, das in den verbleibenden Monaten die Lager wieder aufgefüllt würden. Da ist ein Krieg gegen den Iran fast Wahnsinn. Aber nur, wenn das Ziel „Sieg“ ist. Die Feudalstaaten auf der arabischen Halbinsel sehen, das die USA ihre Sicherheit nicht gewährleisten können. Warum also die Yankees dort halten? Nutzloses entsorgt man….Israel ist auch so weit geschwächt, das es nicht in der Lage ist, direkt den Arabern seinen Willen aufzuzwingen. Es muss ein Deal her, der die Interessen der beiden Seiten ausgleicht. Da bietet sich Russland an.
    Nach der Auflösung der letzten Reste des Imperiums wird es kein weiteres Imperium geben. Russland will nicht, da zu kostspielig. China kann nicht wegen seiner zivilisatorischen Wurzeln, der fehlenden strategischen Tiefe, der Abhängigkeit vom Import von Energie und Lebensmitteln. China will seiner Bevölkerung einen gewissen Wohlstand sichern. Daher Handel mit Allen, die dazu bereit sind.
    In Europa will De aus der EU ein Imperium machen. Kann es aber nicht, da weder Kontrolle über Ressourcen noch Basistechnologien ein vollwertiges Imperium möglich macht. Nach langem geopolitischen umherirren, bleibt nur eine Allianz mit Russland als einzige sinnvolle Option.
    Das Kriegsziel der USA ist es, den Krieg zu verlieren!

    1. Die Feudalstaaten auf der arabischen Halbinsel sehen, das die USA ihre Sicherheit nicht gewährleisten können. Warum also die Yankees dort halten?

      Zwar geben die USA vor, die arabischen Staaten vor dem Iran zu schützen, tatsächlich aber schützen sie ihre Marionettenregierungen vor deren Bevölkerungen.

  10. ja, so ist es. Es geht darum China einzugrenzen. Wie hieß es noch in diesem Rand Bericht von 2016, “ die USA haben 8-10 Jahre Zeit , bevor sich eine Weltmacht China nicht mehr verhindern lässt“. Und die letztes Jahr veröffentlichte Nationale Sicherheits Strategie der USA hat ja genau diesen Fahrplan (Hinterhof aufräumen auf dem Eigenen Doppelkontinent etc.) Das mit Europa als aufstrebende Macht und Konkurrent wirkt momentan lächerlich. Guter und gründlicher Artikel.

  11. Viel Geschwurbel, wenig Inhalt! Die Angelegenheit bedarf eigentlich keiner großen Worte:

    Die Herrenmenschen und Kolonialisten des Werte-Westens versuchen seit Jahrhunderten die Völker dieser Welt unter ihre Knute zu zwingen, um diese dann parasitär auszusaugen um ihren eigenen Wohlstand zu mehren. So einfach ist die Gleichung.

    Schauen sie sich die Blutspuren an, welche die Imperialisten seit Jahrhunderten rund um den Globus gezogen haben. Und schaut man sich aktuell Mr. Trump und seine Buddies an, ja klar, alles Peacemaker, die nur das Wohl der Menschheit im Auge haben, lol… Vereinfacht heißt das, „Willst du mir nicht zu Diensten sein, dann schlag‘ ich dir die Fresse ein“.

    Erinnert sich noch wer an den Ausspruch des ehem. Verteidigungsminister der USA, Mr. Donald Rumsfeld in 2003: „Sie erreichen mit ein paar netten Worten und einer Kanone mehr als mit ein paar netten Worten allein!“.

    Dieses Zitat wird im Original Al Capone zugeschrieben. Noch Fragen, Kienzle?

    No new tale to tell!

  12. Ich denke nicht, dass man uns hier in den westlichen (und auch alternativen Medien) die Wahrheit über diesen Krieg erzählt. Auch bin ich nicht der einzige der denkt, das wir in den frühen Tagen des dritten Weltkrieges sind: Prof. Jeffrey Sachs argumentiert, dass die Welt sich möglicherweise bereits in den frühen Phasen des Dritten Weltkriegs befindet, da der sich rasch zuspitzende Konflikt mit Iran beginnt, weitere Länder und regionale Akteure hineinzuziehen…
    https://www.youtube.com/watch?v=BLTOr6Pd08k

    Während Trump zunehmend seinen kümmerlichen Restverstand verliert und sich seine Rhetorik dem eines Geistesgestörten immer mehr annähert (wäre er doch auf der Epstein-Insel geblieben), beschuldigen die Iranischen Revolutionsgarden die USA, sie hätten Waffen gegen das Land eingesetzt, die zuvor für einen möglichen dritten Weltkrieg vorgesehen waren. Waffen die Washington jahrzehntelang für den Fall einer Apokalypse lagerte. Damit brüstet sich unlängst sogar die USA selbst. Diese Aussage traf der offizielle Sprecher des Generalstabs der iranischen Streitkräfte Abdolrahim Mousavi und kündigte Vergeltung an:“ Bald werde die Bevölkerung des Irans gute Nachrichten erhalten“. Vermutlich ein verheerender Gegenschlag… und weiter:
    Die von den Amerikanern zur Simulation einer Operation gegen den Iran eingesetzte KI, empfahl in 93% der Fälle den Einsatz taktischer Atomwaffen (siehe auch die Studie: KI-Chatbots greifen in 95% aller Kriegsspiele zur Atombombe: https://de.euronews.com/next/2026/02/28/studie-ki-chatbots-kriegssimulationen-atombombe).
    https://www.youtube.com/watch?v=PCuc-xbvq5k

    Das Imperium (mit einem narzisstischen, wahnsinnigen Volltrottel an ihrer Spitze, der Waffen vergöttert aber nicht glaubt in den Himmel zu kommen) und sein Bluthund und Auftragskiller im Nahen Osten namens Israel sind drauf und dran diesen Krieg zu verlieren.

    Der Iran hat systematisch die Augen und Ohren des Imperiums im persischen Golf zerstört, samt militärischer Infrastruktur wie Flughäfen, Hangars, Auftankstellen, wichtigen Versorgungsrouten, CIA-Stützpunkten usw., bis hin zu Hotels wo die imperialen Streitkräfte lagern.
    Der Gegenschlag des Iran gestern gegen Israel hat gezeigt, dass der Iron Dome und andere Abwehranlagen versagen und nicht in der Lage sind die iranischen Raketen – die zudem mit Mehrfachsprengköpfen jetzt ausgestattet werden – abzufangen. Zudem leeren sich die Vorräte mit rapider Geschwindigkeit. Die Wahrheit lautet, dass der Iran sich seit dem Ende des Iran-Irak-Krieges (den die USA in die Wege geleitet haben und den der Iran 8 Jahre ohne Raketen geführt hat!) auf diese – aus ihrer Sicht ultimative und finale – Konfrontation vorbereitet hat und nun wird das Endes des Imperiums eingeleitet. Wer sich mal für die arabische Sicht und den tatsächlichen strategischen Verlauf dieses Krieges interessiert, super empfehlenswert:
    Irans Raketenhagel trifft Tel Aviv – US-israelische Abwehr versagt | Narwani: https://www.youtube.com/watch?v=2jZAx3sxD1w

    Auch in der Ukraine läuft es für die Epstein-Klasse und ihrem ukrainischen Bluthund mit seinen Nazi-Bataillonen alles andere als gut.

    Die Situation eskaliert also immer mehr. Ein sterbendes Imperium hat selten in der Geschichte ein gutes Ende gefunden, aber diesmal geht es um alles.

    1. Ja natürlich. Jedem objektiven unvoreingenommenen Beobachter ist klar, dass wir uns längst im 3 Weltkrieg befinden. man kann schwer ein explizites Datum nennen, da er schleichend begann.
      Um mal eine Analogie aus dem WW 1 zu nutzen. So wie die Briten die Somme-Schlacht begannen. nach und nach griffen immer mehr Batterien in den Kampf ein, so dass den Deutschen erst allmählich klar wurde, das die Schlacht begonnen hat. Im Gegensatz zur Michael-Offensive. Da begannen die Deutschen zeitgleich alle tausende Geschütze einzusetzen. Augenzeugen beschrieben: Es war kein einzelner Schuss mehr zu unterscheiden. unvermittelt setzte ein ohrenbetäubendes Dröhnen ein, die Erde zitterte wie Wackelpudding usw. Im Analogieschluss wird wohl die Reaktion Russlands und Chinas eher der Michael-Offensive als der Somme-Schlacht ähneln, wenn sie meinen ihre roten Linien sind jetzt einmal zu oft überschritten worden.
      Und sie haben vollkommen recht. Diesmal geht es um Alles. Die Eskalation wird also das maximal mögliche Maß erreichen. Endgültiger Frieden ist , wenn alle Menschen der Erde unter einem Baum Platz haben wie mein Vater mal sagte. Er behauptete das stehe in den indischen Veden, keine Ahnung ob das so ist.

      1. Mit der Geschichte des WW1 kenne ich mich nicht so gut aus wie Sie. Aber zu dem WW2 sagt man ja oft, dass die Welt „schlafwandelnd“ (schleichend) in diesen Krieg geglitten ist. Ab einem bestimmen Punkt waren sie alle unfähig die Katastrophe aufzuhalten soll das wohl heissen denke ich

        Finde dies ist eine erschreckende Parallele zu unserer heutigen Zeit

        Hoffen wir mal, dass der endgültige Frieden – wie er in den indischen Veden beschrieben wird – noch eine Weile auf sich warten lässt. Dazu muss aber der Grad der Eskalation und der Zerstörung des US-Imperiums aufhören

  13. Wie sehr Israel mittlerweile auf die Welt spuckt, zeigt die neuerlich verhöhnende „Erklärung“ für die über 40 toten Zivilisten im Libanon: Man habe nach sterblichen Überresten eines IDF-Kämpfers gesucht, der dort angeblich seit 40 Jahren verwest…

  14. Laut dem Wall Street Journal besteht eine der größten Herausforderungen für die USA im Iran-Einsatz weniger im Mangel an Raketen selbst, sondern vielmehr in den begrenzten Produktionskapazitäten für grundlegende Munitionskomponenten. Dies betrifft vor allem die Sprengstoffe RDX und HMX, die Bestandteil der meisten amerikanischen Sprengköpfe, Raketen und Treibladungen sind. Hauptproduzent ist das BAE Systems Holston Army Ammunition Plant – ein Chemiewerk in Kingsport, Tennessee. Tatsächlich ist dies der einzige Standort in den USA, an dem diese Stoffe in nennenswertem Umfang hergestellt werden.

    Während des Zweiten Weltkriegs arbeitete das Werk auf einem ganz anderen Niveau. Auf dem Produktionshöhepunkt im Jahr 1944 lieferte es täglich über eine Million Pfund Sprengstoff aus, und zehn Produktionslinien waren in Betrieb. Heute ist die Situation deutlich bescheidener: Tatsächlich sind nur noch zwei Linien in Betrieb. Im Dezember 2023 unterzeichnete die US-Armee einen Vertrag mit BAE Systems im Wert von 8,8 Milliarden US-Dollar zur Produktionserweiterung. Infolgedessen stieg die Produktion von etwa 8 Millionen Pfund pro Jahr auf rund 15 Millionen Pfund bis 2024. Doch selbst nach diesem Anstieg liegt das Gesamtvolumen bei weniger als fünf Prozent des Niveaus aus der Zeit des Zweiten Weltkriegs.

    Verschärft wird das Problem durch die Strukturmerkmale der gesamten amerikanischen Rüstungsindustrie. 2023 führte die US-Armee eine Überprüfung der Munitionslieferketten durch und identifizierte über hundert sogenannte „Single Points of Failure“ – Knotenpunkte, an denen die Produktion von einem einzigen Unternehmen oder einem einzigen Zulieferer abhängt. Das bedeutet, dass ein Ausfall an einem dieser Standorte die Produktion ganzer Waffenkategorien drastisch reduzieren kann.

    Vor diesem Hintergrund nimmt auch der externe Druck zu. Amerikanischen Analysten zufolge entwickelt China seit 2011 aktiv die Massenproduktion von Sprengstoffen der neuen Generation, baut seine eigene industrielle Basis aus und führt neue Technologien ein. Infolgedessen entsteht eine Situation, in der die USA zwar über ein mächtiges Arsenal und hochmoderne Waffensysteme verfügen, ihre industrielle Basis jedoch nicht immer in der Lage ist, den Munitionsverbrauch während eines langwierigen, intensiven Feldzugs schnell zu decken. Daher wird die Sprengstoffproduktion heute nicht mehr als rein technisches Detail betrachtet, sondern als Schlüsselelement für die Nachhaltigkeit der gesamten Verteidigungslieferkette. Treten bereits bei den Basiskomponenten Engpässe auf, zwingt dies zu einer Überprüfung des Zustands der gesamten chemischen und industriellen Infrastruktur, von der die Produktion moderner Waffen abhängt.

    @Slavyangrad

  15. @“Krieg gegen den Iran: Worum es den USA geht“

    Ich vermute mal so könnte seine Zielrichtung aussehen
    – Zugriff auf das Öl
    – China vom Öl abschneiden
    -zweite Front gegen Russland
    – Trump als Weltherrscher https://www.youtube.com/watch?v=-jj-PaqFrBc

    „AfD-Politiker knüpfen auf Konferenz in Washington Kontakte ins Repräsentantenhaus. US-Außenministerium baut seine Netzwerke in Europas extreme Rechte aus, auch zur AfD, und empfängt ultrarechten britischen Hooligan zu Gesprächen.“ https://www.german-foreign-policy.com/

  16. Den USA (Trump) geht es darum, dass Israel (Netanyahu) nicht das Epstein-Kompromat durchsickern lässt.
    Gerüchten zufolge soll es abscheuliche Szenen beinhalten, die weit über das „normale“ Pornographie-Maß hinausgehen.

    1. Ich habe mal gelesen, dass Epstein gesagt haben soll, „dass es viele schlimme Menschen gibt, aber Trump sei der schlimmste“. Und dies ist wohl auch in seinen Akten zu finden. Aber hab keine Ahnung ob diese Aussage auch wirklich so gemacht wurde.

  17. im Artikel fehlt imho eine (wenn nicht sogar DIE) wesentliche Komponente des Antriebs für die gegenwärtigen Kriege, die das Epstein-Kartell losbricht, und zwar der PETRODOLLAR als finanzielle Basis des US-Imperialismus. Wenn der PETRODOLLAR nicht mehr funktioniert, bricht das US-Schuldensystem zusammen.

    Sowohl Venezuela als auch Iran sind vor historisch kurzer Zeit (Russland schon einige Jahre vorher) dazu übergegangen, ihr Öl und Gas gegen Landeswährung zu verkaufen. Direkte Angriffe gegen das US-Finanzsystem also, die von diesem auch als solche bewertet werden und in der Vergangenheit auch schon immer in kürzester Zeit oder je nach Größe des Gegners auch schon mal mit längerer Vorbereitung zur militärischen Intervention führten (Libyen, Irak,… Russland mit der NATO-Osterweiterung! und nun auch Venezuela und Iran).
    China und BRICS sind natürlich am Ende der Strategie-Kette zu finden. BRICS hat nur deswegen noch keinen eigenen Währungspool, weil sie militärisch noch nicht so weit sind, ihn zu verteidigen.
    Das US-Militär ist also nur der strafende Arm des US-Finanzsystems. Wer das nicht bis zu Ende gedacht hat, wird es nicht zu einer halbwegs stimmigen Analyse der Geopolitik schaffen, sondern immer schön bei moralischen und sonstigen .Aspekten hängen bleiben.

    1. Der Kommentar von Ihnen spricht einen extrem wichtigen Punkt an, der medial weitgehend verschwiegen wird meiner Meinung nach. Deswegen wurden auch alle Staaten die es gewagt haben, dass PETRODOLLAR – US-Schuldensystem zu Fall zu bringen gründlich vernichtet bzw. ihre demokratisch gewählten Oberhäupter abgeschlachtet und ersetzt durch Tyrannen wie den ehemaligen Schah von Persien im Iran.

      So hat es das US-Imperium mit der ganzen Welt gemacht in seiner kurzen aber blutigen und genozidalen Geschichte. Das ist es was sie können: Zivilisten abschlachten und zivile Infrastruktur, mithin die Lebensgrundlagen einer Gesellschaft, vernichten. Obwohl sie es jetzt im Iran wieder versuchen – an einem einzigen Tag wurden 13(!!) Krankenhäuser in Teheran angegriffen mit tausenden von Toten und Verletzten – werden sie dieses mal scheitern und auch Israel wird scheitern. Weil sie die Abschussbasen nicht finden können, greift das Imperium und sein Bluthund nun zivile Ziele, wie die Entsalzungsanlagen, an.

      Aber an Iran/Russland/China und den Verbündeten des Irans im persischen Golf, haben sie sich die Zähne ausgebissen und nunmehr wird das PETRODOLLAR – US-Schuldensystem zusammen brechen (ihre militärische Hegemonie im Nahen Osten ist bereits Geschichte) , dass ist unausweichlich.

      Was selten erwähnt wird, ist, dass wenn die Golfmonarchien – und das werden sie wenn sich der Krieg länger fortsetzt – ihre investierten Gelder vom amerikanischen Aktienmarkt abziehen oder verkaufen die Party endet. Man kann aktuell abschätzen, dass Golf-Staatsfonds zusammen etwa eine halbe Billion Dollar in US-Aktien halten.

      Man muss den Der Golf-Kooperationsrat (GKR, englisch Gulf Cooperation Council, GCC; offiziell Kooperationsrat der Arabischen Staaten des Golfes;[1] arabisch مجلس التعاون لدول الخليج العربية, DMG Maǧlis at-taʿāwun li-duwal al-ḫalīǧ al-arabiyya,[2] englisch Cooperation Council for the Arab States of the Gulf, CCASG), bzw. verkürzt Golfrat ZERSTÖREN.
      Der GCC ist eine internationale Organisation, die sechs der sieben Staaten der Arabischen Halbinsel umfasst. Er wurde am 25. Mai 1981 in Abu Dhabi durch Bahrain, Katar, Kuwait, Saudi-Arabien und die Vereinigten Arabischen Emirate gegründet, um diese Staaten gegen die Auswirkungen der Islamischen Revolution in Iran im Jahr 1979 und des Ersten Golfkriegs 1980 abzuschirmen
      https://de.wikipedia.org/wiki/Golf-Kooperationsrat.

      Der GCC verkauf Öl und zwar in US-Dollar. Wo werden die US-Dollar angelegt? Nun, sie werden in den amerikanischen Aktienmarkt investiert. Die Investitionen von Kuwait, Saudi-Arabien und den Vereinigten Arabischen Emiraten sind seit 2012 bis heute buchstäblich explodiert. Den die US-Finanzmärkte sind einer der sichersten Orte wo sie ihr Geld anlegen können.
      Die Absicht ist folgende: Wenn ich das Öl (und Gas) abdrehe – und genau dies geschieht jetzt – und diese Länder keinen Zugang mehr zum US-Dollar haben, sind die gezwungen alle Ressourcen die sie haben zu ihrem SCHUTZ aufzuwenden. Und dann passiert folgendes: Der US-Aktienmarkt bricht zusammen. Der Aktienmarkt ist der eigentliche Motor der US-WIRTSCHAFT. In einem Land wo 21% der Erwachsenen Analphabeten und 32 Teilalphabeten sind – das heisst über die Hälfte der US-Gesellschaft kann nicht lesen, schreiben und rechnen – ist das der mehr oder weniger der einzige Treiber des ewigen Wachstums geworden.

      Wenn der US-Aktienmarkt zusammen bricht, dann kollabiert die gesamte US-WIRTSCHAFT mit.

      Es gibt etwas 7 US-Unternehmen die für etwa ¼ des gesamten Aktienmarkt-Wachstums verantwortlich sind. Gemeint sind die sogenannten „Magnificent 7“ – diese sieben US-Konzerne, Apple (AAPL), Microsoft (MSFT), Alphabet (Google, GOOGL/GOOG), Amazon (AMZN), Meta Platforms (META), Nvidia (NVDA, Tesla (TSLA) werden so genannt, weil sie seit einigen Jahren einen überproportional großen Teil der Kursgewinne im S&P 500 und im US-Aktienmarkt insgesamt treiben. In diese Unternehmen investieren die Golfstaaten stark. Wenn keine Investitionen mehr erfolgen, wird der Wert dieser Unternehmen einbrechen und es wird eine wirtschaftliche Rezession in den USA geben. Hier ist ein interessantes Video mit Graphiken des eben gesagten: https://www.youtube.com/watch?v=LCO98felMvQ&t=629s

      Für das PETRODOLLAR-US-Schuldensystem geht es also um alles. Aber ihre derzeitig orange Marionette ist geisteskrank. Meine Hoffnung ist, dass es noch vernünftige Leute in der US-Administration und ihrer Finanziers gibt, die erkennen, das dies der Weg in den Abgrund ist. Ein wieder aufstehen danach wird nicht mehr möglich sein.

  18. Das amerikanische Modell im alt bewährten oder im neu formulierten Modell, kann nicht mehr ein Imperium sein.
    Das US $ basierende Modell kann eines real nicht wieder herstellen, aus eigener Produktion am heimischen Markt Arbeitsplätze zu erzeugen, wenn selbst Investoren investieren wollten (viele Investitionen wurden erzwungen) , ihre vorhandene Infrastruktur marode ist, ihnen die Fachkräfte fehlen und am Ende ihr gesamtes Reputation selbst zu Grabe getragen hat. Wer will dann in einen Dollar investieren, wenn die politische Landschaft in sich unzurechnungsfähig ist und nicht langfristige für Gewährleistung garantiert?
    Europa wird diesen Hungerleiter erben und dann für die ‚einige‘ Gemeinschaft sich abschaffen.
    Denn das Europa hat ja sehr viele ähnliche Strukturen…

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert