
Der Drohnenkrieg verändert das Schlachtfeld, wie die weit ins Territorium des Gegners reichenden Angriffe von Russland und die Ukraine zeigen. Es gibt zwar noch eine Todeszone, aber der Unterschied zwischen Front und Hinterland verschwindet.
Es hat sich ein neuer Stellungskrieg zwischen Russland und der Ukraine entwickelt, was sich auch zwischen Iran und Israel zeigt. Beide Kriegsparteien senden täglich Wellen von Hunderten von Drohnen in das gegnerische Land. Sie können weit in es vordringen, das Schlachtfeld punktuell erweitern und die ganze Gesellschaft bedrohen und verunsichern, indem etwa die Energieinfrastruktur beschädigt wird und die Strom-, Wasser- und Wärmeversorgung ausfällt. So große Länder wie Russland oder die Ukraine können nicht alle Drohnen abwehren. Der ukrainische Präsident Selenkij setzt auf solche weitreichenden Angriffe, um Russland zu zermürben. Russland ebenso. Im Augenblick sieht es so aus, dass Russland und die Ukraine in diesem Drohnenkrieg einander Paroli bieten.
Zur Abwehr könnte die Ukraine täglich 2000 Abfangdrohnen produzieren, wenn ausreichend Geld vorhanden wäre. Im Augenblick sieht es so aus, dass die Ukraine nicht militärisch verliert, sondern weil das Geld ausgeht. Dringend benötigte Kredite der Weltbank und des IWF sind gefährdet, weil die Rada funktionsunfähig ist und die erforderlichen Gesetze nicht beschließen kann. Ungarn blockiert weiter den 90-Milliarden-Euro-Kredit der EU. Mit der globalen Aufmerksamkeit auf den Krieg gegen den Iran und die ökonomischen Schockwellen, die von ihm ausgehen, hat die Ukraine derzeit tatsächlich schlechte Karten. Trump übt weiter Druck aus, den Krieg zu beenden, indem die Ukraine den nicht von Russland eingenommenen Teil des Donbass übergibt. Die Warnung aus der EU, dass damit der Aggressor belohnt wird, verhallt, weil der Westen mit den USA und Israel sich nicht anders verhält.
Überfall auf die Ukraine mit 1000 Drohnen
Russland hat am Dienstag innerhalb von 24 Stunden mit fast 1000 Drohnen neben Poltawa, Kiew, Mykolajiw und Winnyzia auch Lwiw und andere Ziele in der Westukraine angegriffen. Mehr als 500 flogen ihre Angriffe unüblicherweise am helllichten Tag. Nach ukrainischen Angaben wurden von diesen 556 Drohnen 541 abgeschossen. Nur 15 Einschläge seien tagsüber erfolgt. Es seien alle vorhandenen Luftabwehrmittel eingesetzt worden, u.a. bemannte Flugzeuge, Luftabwehrdrohnen, elektronische Kampfsysteme und bodengestützte Luftabwehrverbände.
Auffällig war, dass Angriffswellen der Drohnenschwärme auch tagsüber erfolgten und dass sie die Westukraine erreicht haben und dort im Stadtzentrum von Lwiw oder Iwano-Frankiwsk eingeschlagen sind. Nach dem Bericht des Bürgermeisters von Lwiw gab es einige Einschläge. Auf einer Pressekonferenz sagte er, er habe „viele Fragen an alle“, da die Stadt ständig militärische Abwehrmaßnahmen, darunter auch Anti-Drohnen-Systeme, beschaffe und dafür den Löwenanteil ihres Budgets ausgebe.

Robert Brovdi („Magyar“), der Kommandeur der unbemannten Systeme der ukrainischen Streitkräfte, griff den Bürgermeister daraufhin an, was die Sensibilität des Themas hervorhebt: „Bis heute gab es im März keinen Tag, an dem nicht mindestens hundert Shahed/Geranium-Drohnen über die Ukraine kreisten. Es gab und wird Tage geben, an denen es 400 bis 500 sind, so wie heute. … Warum fliegen diese Drohnen der Russischen Föderation bis nach Lemberg? Herr Bürgermeister der geliebten Stadt des Löwen! Entschuldigen Sie bitte, aber hören Sie bitte mit Ihrem abendlichen Vorwurf oder der Beschwerde eines Kunden auf: „Ich habe sehr viele Fragen an alle, wir werden mit den Militärs sprechen, wir kaufen jeden Tag…“ 15 von 556 Shaheds haben heute ihr Ziel erreicht. … Ganz im Ernst – es gibt auf dem Planeten Erde keine solche Luftabwehr, die mit den Händen der Soldaten tief in den Formationen und Verteidigungslinien von der Front bis zu den friedlichen Städten 95–97 % der angreifenden Drohnen vernichtet.“
Ob die Zahl der abgeschossenen oder abgewehrten Drohnen stimmt, kann bezweifelt werden, zumal Schäden von mehr als 15 Einschlägen gemeldet wurden. Wie in aller Regel lässt sich nicht sagen, ob die Drohnen ihr Ziel erreicht haben oder ob sie abgeschossen wurden, so dass herabstürzende Teile die Schäden verursachten. Die ukrainische Luftabwehr scheint allerdings durchlässiger zu werden. Tagsüber wären die Drohnen eigentlich leichtere Ziele. Dass einige Stadtzentren in der Westukraine während des Tages erreicht wurden, zeigt die Schwierigkeit, Schwärme von Drohnen an vielen Orten gleichzeitig und nacheinander abzuwehren. Auf der anderen Seite soll erstmals eine FPV-Abfangdrohne eine der langsam fliegenden Shahed zerstört haben.
Präsident Selenskij hat die angeblich einzigartige, im Krieg erworbene Expertise der Ukraine bei der Drohnenabwehr gegenüber den USA und den von Iran angegriffenen Ländern des Nahen Osten propagiert und diesen angeboten. Er offerierte auch Abfangdrohnen, die man im Überschuss habe. Präsident Trump wies das Angebot bekanntlich brüsk zurück. Nach Selenskij sollen allerdings mehr als 200 Ukrainer als Berater zur Drohnenabwehr in Saudi-Arabien, Katar und Vereinigten Arabischen Emiraten sowie in Kuwait tätig sein. Als Gegenzug erwartet er Patriot- und andere Abfangraketen. Aber wenn trotz der angeblich so guten Abfangdrohnen und dem Aufbau eines ukrainischen Iron Dome russische Drohnen bei Tageslicht über weite Strecken fliegen können, ist es mit der Kontrolle nicht so weit her. Vermessen ist wahrscheinlich schon der Glaube, die Ukraine könne einen dem israelischen Iron Dome vergleichbares Abwehrsystem zum Schutz des ungleich größeren Landes bauen.
Ukraine greift Ölterminals und Raffinerien an
Ähnliches gilt selbstverständlich auch für Russland, das sich zunehmend Angriffen von weitreichenden Drohnen tief in das Land hinein ausgesetzt sieht. Auch die Ukraine schickte in der Nacht vom Mittwoch und Donnerstag Hunderte von Drohnen nach Russland. 389 seien abgeschossen worden. Auch am Mittwoch wurden 120 ukrainische Drohnen registriert, von denen einige Schäden verursachten. Die Luftabwehr ist auch hier löchrig.
In der Nacht zum Montag wurde im Ölexporthafen der Stadt Primorsk in der russischen Region Leningrad vier Tanks mit Treibstoff in Brand gesetzt (Satellitenbild). Auch der Ölexporthafen Ust-Luga ist getroffen worden, große Rauchwolken konnte man bis nach Finnland sehen. Überdies gab es einen Angriff auf die 1400 km von der Grenze entfernte Ölraffinerie Baschneft-Ufaneftechim im russischen Baschkortostan, der ebenfalls einen Brand verursacht hat. Nach Reuters sollen durch die Angriffe 40 Prozent der Ölexport-Kapazität Russlands ausgefallen sein, da auch der Schwarzmeerhafen Novorossiysk noch nicht in voller Leistung nach einem Drohnenangriff Anfang des Monats arbeitet und die Druschba-Pipeline durch die Ukraine nach Ungarn und in die Slowakei noch nicht wieder geöffnet wurde.
Und am Donnerstag sollen mehr als 20 Drohnen die Ölraffinerie Kirishinefteorgsintez, eine der größten des Landes, in der Region Leningrad schwer beschädigt haben. Der Gouverneur bestätigte den Angriff, sprach aber nur vage von Schäden in einem Industriegebiet. Luftalarm gibt es mittlerweile in der Region Leningrad regelmäßig.
Im Dezember wurden bereits einige Tanker auf dem Schwarzen Meer von Drohnen angegriffen. Nun wurde in der Nacht vom Mittwoch auf Donnerstag ein türkischer Öltanker, der unter der Flagge von Sierra Leone unterwegs war und in Novorossiysk mit einer Million Barrell Rohöl beladen wurde, wahrscheinlich von einem unbemannten Boot angegriffen, sagte der türkische Transportminister Abdulkadir Uraloğlu. Es sei ein gezielter Angriff gewesen, der den Maschinenraum zerstören sollte.
Besonders anvisiert werden die nahe der Grenze liegende Stadt und die Region Belgorod. Hier werden nicht nur militärische Ziele angegriffen, sondern auch zivile Gebäude und die Energieinfrastruktur. Es werden auch immer wieder Zivilisten getötet oder verletzt – zufällig, aber auch gezielt. Am Mittwoch beispielsweise ein 18-jähriger Motorradfahrer und eine Autofahrerin. In der Nacht vom Dienstag auf Mittwoch wurde die Energieinfrastruktur durch Drohnen massiv beschädigt. Viele Menschen können nicht mehr mit Strom, Wasser und Wärme versorgt werden. Die russische Bevölkerung lebt wie die ukrainische jenseits der Front sicht- und erlebbar im Krieg.
Nun sollen in der Region Belgorod die Menschen in der Grenznähe durch gepanzerte Fahrzeuge mit elektronischer Abwehr und Drohnendetektoren mit Lebensmitteln und Post versorgt werden. Andere Fahrzeuge wurden vom Gouverneur verboten. Alle Geschäfte in der Grenzregion sollen mit Schutzvorrichtungen gesichert werden. Gebäude sollen mit Anti-Drohnen-Netzen und Sandsäcken geschützt werden. Straßen werden oft mit Netzen vor kleinen Drohnen geschützt. Man kann sich vorstellen, wie die Menschen dort leben. Todesfälle würden sich ereignen, weil die Menschen keinen Zugang zu Warnungen über das Internet haben, das wegen der Drohnen ausgeschaltet wird. Die meisten tödlichen Angriffe ereigneten sich, während sich die Betroffenen in Autos befanden oder in deren Nähe waren, auf dem Weg zur oder von der Arbeit oder in ihren Häusern und Gärten. Alles, was sich bewegt, kann im russischen oder ukrainischen Grenzgebiet zum Ziel werden, wo Drohnenpiloten Jagd auf Menschen machen.
Eine Todeszone und das Verschwinden der Front
Zwar gibt es noch eine Front in diesem Krieg mit einer wachsend breiten, von Überwachungs- und Kamikazedrohnen kontrollierten Todeszone, in der kaum Bewegungen auch von einzelnen Fahrzeugen oder Soldaten mehr möglich ist. Drohnen ermöglichen die gezielte Tötung von einzelnen, das Schlachtfeld ist zum Mordfeld, zu einem killing field, geworden, in dem auch am Boden vermehrt mit Waffen ausgestattete oder für den Transport von Verwundeten oder Nachschub gerüstete Bodenroboter eingesetzt werden.
Aber während der Stellungskrieg im Ersten Weltkrieg noch weitgehend das Hinterland verschonte, ist mit dem Luftkrieg im Zweiten Weltkrieg das ganze Land und damit die ganze Gesellschaft zum Schlachtfeld geworden, was Drohnen, Raketen und weitreichende Artilleriesysteme auf eine neue Ebene heben. Bombardements wie die der Alliierten von deutschen Städten oder insbesondere der Abwurf von Atombomben waren massive, blinde Zerstörungen mit Massenvernichtungswaffen, mit Drohnen, Präzisionsraketen und Artillerie lassen sich hingegen relativ genau Ziele treffen. Das hat die Ausschaltung der iranischen Führung deutlich vor Augen geführt. Es ist kein Kampf von Mann gegen Mann, sondern von Maschine gegen Mann, auch wenn es noch einen human in the loop gibt.
Vor allem können neben militärischen Einrichtungen im Hinterland mit Anlagen der Energieinfrastruktur und des Transports (Brücken, Eisenbahn, Häfen) wichtige Lebensadern für Militär, Wirtschaft und Gesellschaft zerstört werden. Russland versucht schon seit einiger Zeit die Ukraine durch solche Angriffe lahmzulegen, die Ukraine hat mittlerweile aufgeholt und kann Russland empfindlich treffen, was für den Kreml gerade jetzt mit den hohen Gas- und Ölpreisen katastrophal ist, um die Kriegs- und Staatskasse wieder zu füllen. Eine flächendeckende Luftabwehr gegen Drohnen so großer Länder wie Ukraine und Russland ist kaum möglich oder nur zu einem hohen Preis.
Tymofii Yurkov, der mit seiner Firma Conta Drone für die ukrainischen Streitkräfte Drohnenabwehr mit elektronischer Kriegsführung entwickelt und herstellt, geht davon aus, dass durch Jammen nicht das ganze Land, aber die meisten Drohnen über Städten abgewehrt werden könnten: „Meiner Ansicht nach sollte jedes Gebäude, das höher als zehn Stockwerke ist, mit ein bis drei elektronischen Kampfsystemen ausgestattet sein. Diese sollten in der Lage sein, jegliche Funkverbindungen zu unterdrücken: WLAN, GSM, 5G, 4G, 3G und 2G. … Das gezielte Ausschalten einer Gruppe von UAVs oder einzelner Drohnen, einschließlich solcher, die Mobilfunk nutzen, ist durchaus realistisch. Grob gesagt würden also mehrere tausend Systeme der neuesten Generation, wie sie von unserem Unternehmen und unseren Kollegen hergestellt werden, ausreichen, um alle vorhandenen UAVs des Feindes zu stören, mit Ausnahme derjenigen, die über Starlink operieren. In Geld ausgedrückt bedeutet das Hunderte Millionen Dollar. Für Kiew wären das etwa 300 bis 400 Millionen Dollar.“ Starlink arbeite mit extrem hohen Frequenzen. Um diese zu stören, sei eine teure Ausrüstung erforderlich.
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Der russische Militärblogger Alexander Kharchenko schreibt dazu:
https://tgstat.ru/en/channel/@bayraktar1070/7164
So,so, 2022 hätte das aktuelle russische Militärpotential für einen Durchmarsch bis zum Dnepr gereicht.
Heute ist Ende im Gelände.
Haben der Buhdin und seine Jünger nicht immer gesagt, die Zeit arbeite für sie?
Heute verlieren sie den Drohnenkrieg gegen die „Faschisten“.
Schwacher Trost für Buhdin und seine bezahlten und unbezahlten Trolle: auch Trug, Towarisch und Busenfreund Donald steht militärisch am Abgrund. Auch wegen dieser Scheixxdrohnen.
Ein bezahlter oder unbezahlter NAFO- und Nazitroll, gähn.
ganz unrecht hat er nicht, offen und dreist wurde eine weitere Line verschoben – NATO-Luftraum wird nun genutzt Russland anzugreifen. –
der Westen handelt immer suizidaler und fanatischer. der „Dunkle Raum“ von dem Hitler sprach, unsere Seite hat keine Skrupel.
man braucht nur auf die Adresse zu gucken, in der eine türkische Kampfdrohne auftaucht. Aber auch Podoljaka hat die Probleme auf RT deutsch angesprochen. Das Ganze ist ein Hin-und Her und wenn wir nicht aufpassen, schlagen irgendwann auch bei uns die Drohnen und Raketen ein.
Ich verstehe nicht, dass Russland nicht in der Lage ist, die wichtigsten Einrichtungen zu schützen und Enthauptungsschläge durchzuführen. Stattdessen werden die restlichen Einwohner terrorisiert. Ich weiß nicht was das soll, mehr als die Hälfte sind doch schon abgehauen. Ich glaube, Russland wurde stark überschätzt, auch von mir.
Es gibt keinen 100% Schutz vor Drohnen und Raketen und Raffinerien sind riesig und explosibel.
Was die Enthauptungsschläge angeht da verwechselst du die Seiten.
Verstehst du wirklich nicht, oder bist du nur ein Troll?
Die Einwohner werden nicht terrorisiert. Die Drohnen haben keine Zivilisten zum Ziel!
Und jetzt darfst du EINMAL raten, wieso wir aus der Ukraine immer nur Bilder von getroffenen Wohnhäusern zu sehen bekommen….
Die meine ich nicht, sondern die Versorgungsinfrastruktur, z. B. Elektrizität und Wasser.
Russland ist das größte Land der Erde, Sie habe keine Vorstellung von den Dimensionen
in Russland leben 144 Mio Menschen (Vergleich USA 348 Mio, nur EU 450 Mio)
Ukraine lebten 1991 mal 51 Mio Menschen, man geht jetzt vielleicht noch von 20 Mio aus
Sie haben keine Vorstellung von Krieg — Stichwort „Sofa-Generäle“
@ BR : da fällt mir der Paul Craig Roberts, us Ami, ein, der in seinen Kommentaren schon seit 3 Jahren die russische Kriegsführung scharf kritisiert:die russische Armee hätte schon in den ersten Kriegsmona – ten tabula rasa machen sollen und ihre noble Zurückhaltung aufgeben
Haben sie vielleicht nicht gemacht, weil sie es nicht konnten. Wenn sie könnten, würden sie Donald Trump sicher den Gefallen machen, den Donbass vollständig zu erobern, damit endlich Frieden geschlossen werden kann. Vielleicht wollen sie erst Odessa erobern, um die Ukraine vom Meer abzuschneiden, aber da tut sich ja gar nichts. Vielleicht will Putin warten, bis die Ukraine zusammenbricht. Aber die gibt es mit den 20 Mio Einwohnern (Alte, Beamte, Militär und Kinder) gar nicht mehr. Das ist ein EU Protektorat. Nein, Putin ist nicht Blutin, sondern Kretin.
Russland hat 8 Einwohner pro km². Aber sie sollen ja nicht die Gebiete schützen, in denen niemand lebt, sondern Ölraffinerien und Häfen. Das müsste möglich sein, wenn sie gut ausgerüstet wären.
Die Russen hatten nicht im Plan, dass ukrainische Drohnen über das Baltikum reinkommen. Hätten sie aber haben können, so wie da in Polen eine auf dem Kaninchenstall gelegen hat.
Nach Nahost-Logik eigentlich ein veritabler Kriegsgrund.
Es sind nicht die fehlenden Möglichkeiten, es ist der fehlende Wille. Der Iran zeigt, wie es geht. Er radiert sämtliche US-Basen, sowie assoziierte Verbündete aus. Würden die Russen das ebenso machen und Ziele im Westen ausradieren, würde der Ukraine Krieg viel schneller enden. Alleine schon, weil die westliche Energieversorgung komplett kaputtgehen würde. Du kannst keine Dienstleistungsgesellschaft betreiben, wenn du keinen zuverlässigen Strom hast. Die Schuld für das Debakel liegt bei Putin, der sich immer noch sehnlichst wünsch vom Westen akzeptiert zu werden. Leider die russische Krankheit.
Nur mal zur Erklärung:
1. ist Russland ein riesen Land, das ist kaum flächendeckend mit Luftabwehr abzudecken.
2. Jedem der eine IQ über Körpertemperatur hat fällt selbst aus den spärlichen Meldungen die durch die Zensur dringen auf, dass man in Russland ständig wechselnde Ziele angreift. Das hat u. a. folgenden Grund: Zieht die russischen Verteidigungskräfte irgendwo Luftabwehr zusammen wo Angriffe erfolgen oder erwartet werden, erfährt die Ukraine von dem Amis aus deren Funkelektronik-Aufklärung in Echtzeit wo dadurch eine Lücke ist und greifen da an. Das die Amis kein Interesse mehr am Krieg gegen Russland haben oder die Unterstützung ernsthaft reduzieren ist ein Propagandamärchen.
3. Tatsächlich gibt es, das stimmt, einen Gewissen Widerspruch. Wären die Ukrainer in wirklich nennenswerter Anzahl kriegsmüde, es müsste viel mehr Überläufer, Gefangene, Deserteure geben. Zwar geht Russland langsam vor, aber dass sie das tun müssen ist ein Indiz, dass es immer noch fanatischen Widerstand gibt.
4. Ist es weltwirtschaftlich idiotisch in einer Situation, wo die Lieferungen aus der Golfregion schwächeln auch noch einen großen und immer fairen zuverlässigen Lieferanten auszuschalten. Anmerkung: ist aber egal, die Ukrainer sind in den edlen Klub der Narrenfreiheit Besitzenden aufgestiegen, sind die Juden nicht mehr so alleine in dem Klub.
5. Das alle ist nur möglich, weil die Ukrainer mehr und mehr direkt bei den Europäern produzieren. Es stellt sich also für Russland die Frage, wie lange will man Angriffe auf das eigene Hinterland hinnehmen, ohne selbst das Hinterland des Gegners anzugreifen.
6. Wer angesichts der zunehmenden Angriffe auf die Basis der russischen Wirtschaft Schadenfreude empfindet, sollte mit dem Feiern abwarten, bis die russische Reaktion durch ist. Denn wir nähern uns immer mehr dem Zeitpunkt in dem Russland entscheiden muss, will es sich ruinieren lassen, oder das Übel an der Wurzel packen.
7. Würden Russland nur die Zivilbevölkerung angreifen müssten ja die Ukrainer problemlos schon längst gesiegt haben, da ja keine militärischen oder industriellen Schäden.
8. Angriffe gegen die Zivilbevölkerung sind im Iran oder wären z. B. in Nordkorea illegitim, was kann die Bevölkerung für die Diktatur. In der Ukraine, Israel dem Westen überhaupt ist die Zivilbevölkerung legitimes Ziel. Sie ist der Souverän, der die Politik mittels Wahl bestellt und abgesegnet hat, also der eigentliche Gegner und Kriegsherr. Streng genommen nur der Anteil, der die jeweiligen Regierungsparteien gewählt hat. Das ist aber natürlich schwer zu trennen.
Nachtrag zu Punkt 4.
Hatte wieder mal dienstlich auf der A4 in Sachsen zu tun. Der militärische Transport Richtung Polen – Ukraine hat nach subjektiver Wahrnehmung deutlich zugenommen. Besonders verwerflich: wie ich selbst schon aus gewissen Indizien vermutete (erst gestern wieder polnische Militärtransporter) und inzwischen vertraulich bestätigt bekam, es wird teilweise Munition oder anderes Gefahrgut undeklariert oder nicht eindeutig deklariert mitten im zivilen Fahrzeugstrom transportiert.
Solche Sätze wie:
„Trump übt weiter Druck aus, den Krieg zu beenden“
sollten unterbleiben. Solche Behauptungen entbehren jeder realen Basis und sie verhindern grundlegend das Verständnis.
Sowohl der Krieg in der Ukraine als auch der im Iran folgt dem US-Interesse eine weltweite Kontrolle der Energieressourcen zu erlangen.
+++++
++++++++ Genau ! 3x Daumen noch !
Es bleibt rätselhaft woher dieses Narrativ kommt die USA würden in der Ukraine einen Frieden oder Waffenstillstand anstreben. Die ganzen (Schein-) Verhandlungen sind doch nun für jeden erkennbar nichts als Budenzauber, verarsche der Gegner und der eigenen Bevölkerung.
Es gibt übrigens keinen Ukraine Krieg und auch keinen Iran Krieg, es gibt nur seit einigen Jahren den 3 Weltkrieg des Westens gegen Russland und China und deren Verbündete. In dessen 2 Phase wir nun langsam eintreten (oder reingetreten werden). Spannend wird es für die Westinsassen vermutlich erst ab Phase 3 oder 4. Bis dahin können sie noch über Spritpreise und geplatzte Urlaubspläne maulend ihr Kindergartenleben weiter führen. (und gegen virtuelle Vergewaltigung demonstrieren. Ich will das nicht lächerlich machen, aber die Wichtung der Gutmenschen wo die größten Bedrohungen lauern ist schon recht originell.)
Solch einen Drohnenkrieg kann die Ukraine nur führen, weil sie darin mit westlichem Material, Geld und westlichen militärischen Spezialisten unterstützt wird.
An der Front kommt sie kaum bis gar nicht voran,
Das Problem in der Ukraine:
Selbst wenn der Krieg an der Frontlinie beendet sein wird, dann wird es in der Ukraine vermutlich immer noch nationalistische Milizen geben, die ihren Drohnen- und Autobombenkrieg in Russland fortführen wollen.
Genau das haben ja auch die historischen Bandera-Anhänger gemacht, die nach der Kapitulation ihres Verbündeten, Nazi-Deutschlands, 1945, noch weitere 9 Jahre (soweit ich gelesen habe wohl auch mit Unterstützung westlicher Geheimdienste) in der Sowjet-Ukraine Anschläge verübt haben, solange, bis ihr Anführer Stepan Bandera, der von seinem Unterschlupf in München aus operierte, von einem Sowjet-Agenten getötet wurde.
Die Ukrainer werden nur dann eine friedliche und ökonomisch auskömmliche Zukunft haben, wenn sie ihre Bandera-Fanatiker entmachten und einen Friedensvertrag unter den Bedingungen Russlands abschliesen.
Je eher das geschieht, desto mehr Menschenleben werden gerettet werden.
Die Mehrheit der jetzt noch im Donbass lebenden Ukrainer wird keinesfalls mehr unter die Herrschaft Kiews zurück wollen, von dessen Milizen und Militär sie seit 2015 ununterbrochen beschossen wurden und werden.
Das erklärt auch, weshalb Russland gar kein Interesse daran hat, die Ukraine zu erobern. Russland kann sowieso den Krieg nicht beenden, solange der Westen das nicht will. Also macht man damit langsam und schont die eigenen Kräfte.
Der Untergrundkrieg ging wohl noch bis Anfang der 60er. Das gibt es ein Buch eines amerikanischen Historikers „Der amerikanische Bumerang“ in dem steht dass ca. 35.000 Sowjet. Funktionäre/Offiziere nach 45 getötet wurden in der Ukraine.
Der Krieg der NATO gegen Russland scheint also in die entscheidende Phase zu gehen und, wie absehbar, wird die NATO verlieren.
Die letzten Meldungen entlang der Front zeigen, dass die russischen Befreiungskräfte auch jetzt auf ganzer Linie vorrücken und dabei sind, die Ziele der Antiterroroperation umsetzten.
Sieg,Sieg,Sieg auf ganzer Linie und das seit vier Jahren. Sonder Operation heißt jetzt Anti-Terror-Operation, Raider heißt nun Twix, sonst ändert sich nix. Darauf einen Dujardin, damit Iwan auch mal was anständiges durch die Kehle rinnt.
Nicht mal mehr die Trolle sind Lustig.
Aber wenigstens erfährt man das ihre Lebensumstände sich hauptsächlich um Schnaps drehen.
Dujardin…
Zu den Gourmets gehören Sie jedenfalls nicht. Und Ihr Verständnis in Sachen Politik scheint auf gleicher Ebene angesiedelt zu sein….
@XYZ & Dr Blablabla (oder sonstige Manifestationen) aka M.O.P.S.
Bei der wirtschaftlichen Situation ist Gold wenigstens werthaltig und vier Jahre gegen die NATO?
ist doch nun wirklich nicht schlecht……
Der Ivan ist vital und agil wie eh und je!
Wieso, das sind die Fakten?!
Alles Andere entnimmt man nur westlicher
Natopresse und entbehrt jeder Grundlage.
Get your facts right.
Also die Ukraine könnte 2000 Abwehrdrohnen produzieren und hat eine einzigartige Expertise auf diesem Gebiet. Und die dummen Russen können ihre Industrie und vor allem ihre Raffinerien nicht schützen.
Das passt nicht zusammen und es entspricht auch nicht der Entwicklung entlang der Front.
Was wir haben, ist die Wiedergabe von britisch/ukrainischer Propaganda, die wie die Angriffe im russischen Hinterland auf ein westliches Publikum ausgerichtet ist.
Wir wissen in Wahrheit wenig bis nichts über die Auswirkungen der Drohnenangriffe. Ziele im Westen Russlands sind mit Drohnen zu erreichen, sollten aber über entsprechende Abwehr verfügen. Anlagen, die im Osten liegen, von denen es laut Karte etliche gibt, dürften relativ sicher sein.
Es sei denn die Drohnen werden in RU gestartet….
Sie haben vergessen zu erwähnen dass die Ukraine erst vor ein paar Tagen 461 von 456 russischen Drohnen abgewehrt hat. ; )
Und dass Selenski bei den Goofstaaten mit seiner Drohnenabwehrinitiative gegen Geld und PAC-2 schon zum zweiten Mal abgeblitzt ist…
In einem Krieg stirbt zuerst die Wahrheit! Der „Westen“ kämpft mit ALLEN Mitteln um seine Vormachtstellung. Auch mit Propaganda, in der NATO „Strategische Kommunikation“ und „kognitive Kriegführung“ genannt. Dazu gehört es auch , die eigenen Erfolge aufzubauschen und die des Feindes zu verschweigen bzw. Klein zu reden. Und wenn ukrainische Drohnen mit Unterstützung aus NATO- Staaten einige Erfolge erzielen, dann wird das zu einem totalen Sieg aufgebauscht und auch mit KI „Beweise“ erstellt. Ich gehe grundsätzlich davon aus, das Berichte in westlichen Medien zu 100% Propaganda- Lügen sind. Unabhängig ob aus der Ukraine, Klein-Britannien, Berlin oder sonstwo…
+++++
Korrekt.
Das haben Sie gut erkannt. Alleine beim StratCom CoE in Riga sitzen weit mehr als 10.000 intellektuell eher minderausgestatte Infokrieger der NATO. Dazu noch einmal ein paar tausend Bwler im ZOpKomBw in Mayen, die erfahrungsgemäß auch nicht direkt die hellsten Kerzen auf der Torte sind. Und dann noch unzählige Insela…n und Amideppen, deren Propaganda dermaßen infantil und blöd ist, dass es schon weh tut.
Man kann die neben der logischen Brüche in ihren Kommentaren sehr leicht an den Zeiten der Kommentare erkennen, die stimmen sehr genau mit den NATO Dienstzeiten überein.
Falls ein paar dieser Nasen hier mitlesen:
Ihr seid so dermaßen peinlich Freunde und eine Beleidigung für jeden auch nur rudimentär denkfähigen Menschen.
@“Dringend benötigte Kredite der Weltbank und des IWF sind gefährdet, weil die Rada funktionsunfähig ist und die erforderlichen Gesetze nicht beschließen kann. Ungarn blockiert weiter den 90-Milliarden-Euro-Kredit der EU. Mit der globalen“
Die Rada kann nicht funktionieren, Diktator Selenskij will die noch verbliebene Schein-Opposition an die Front schicken
All diesen Superschlauen Kommentatoren hier geschrieben:
Das ist ein Krieg, kein Strategiespiel. Und mindestens eine Partei spielt mit allen Mitteln. Und das heißt, ihr ist kein Verbrechen schlimm genug, es zu begehen, und die ist willig, es zu begehen. Das auch nur ansatzweise zu stoppen ist schier unmöglich. Dazu müsste man Gott sein. Aber das ist niemand der Beteiligten. Also haltet Euch mit Anschuldigungen stark zurück. Klar soweit?
@ Ja : Die Ukraine hat erst vor ein paar Tagen, oder waren es Jahre, 461 von 456 Drohnen zerstört . Sagt alles oder ?
Russland verfügt Exportstopp von Düngemitteln. Damit fällt nach Qatar einer der größten Hersteller von Düngemitteln aus. Auch China soll den Export reduzieren bzw. stoppen
Eier ca. 30% teurer.
Die meisten Eier in Europa sollen wegen der niedrigen Standards aus der Ukraine kommen.
OT
P S. Erinnert sich noch jemand an die letzte Erhöhung der Mehrwertsteuer von 16 auf 19%?
Das Gleiche passiert in Kürze wieder. Merz der versprach es werde keine Steuerhöhung geben fordert nun 2% Erhöhung, die SPD will 1% und am Ende werden wie damals 3%.
Der Hit ist allerdings die Begründung.
Die Mehrwertsteuer soll erhöht werden um den Bürger zu entlasten🥳🥳🥳🥳🥳
Mal sehen, wer der Bürger ist, der entlastet wird. Susanne Klatten oder Dieter Schwarz?
ich hatte Ende 2025 schon 25% vorausgesagt – würde mich wundern, wenn uns das nicht bald als EU Steuerharmonisierung verkauft würde.
Nicht nur das. Bereits seit letztem Jahr sind mit in Discounter Honigangebote aufgefallen, die aus der Ukraine kommen.
Daher sollte man schon seit längerem, sehr genau beim Kauf von Lebensmitteln, auf die Herkunft achten!
Krieg gegen Rohstoffressourcen Russlands , und die meisten Mittel dazu kommen aus dem Westen..
Und Wir zahlen CO2 Steuer… o)))
Ich bevorzuge heute schon KI …
Fossilstaaten die in Kriegen fossile Infrastruktur kaputt machen.
Das ist absurd.
Fassen wir mal kurz zusammen im Nahen Osten wird gerade die gesamte Energieherstellung von beiden Seiten zusammen geschossen und im Europäischen Teil von Russland wird die Energieherstellung von der Ukraine und ihren Verbündeten gesperrt oder auch gleich zerstört.
Und wo bekommt die Europäische Union demnächst ihre Energie her, Kohle, Gas, Erdöl oder Uran kommen nicht mehr nach Europa.
Treten demnächst alle Fahrrad. 😉
Durch den Krieg der Zionisten und ihres Lakaien USA gegen Iran fehlt ja etwa 20% Öl auf dem Markt. Wenn dann die Ukraine die russischen Tanker und Verladeeinrichtungen beschiesst, steigen die Versicherungsprämien. Und die zeitweise Verknappung des Ölangebotes ist auch nicht hilfreich für einen günstigen Ölpreis. Die Ukraine muss jeden Liter Treibstoff importieren. Selbst wenn die EU- Staaten das meiste davon bezahlen, müssen sie selbst mehr Geld, das sie nicht haben, auf den Tisch legen. Zudem entziehen sie ihren Sponsoren viel Geld, das für Waffen oder den Sold des ukr. Kanonenfutters fehlt. Schlau ausgedacht!
Zumal Russland trotz des zeitweise verringerten Ladevolumens bei den Ölpreisen noch erheblich Gewinn macht.
Ja, sehr schlau ausgedacht.
Wenn ich mir in den Kopf gesetzt
hätte, einen Konkurrenten in einen failed
State zu verwandeln, hätte ich das genau
so geplant, um diesen abhängigen Vasallenstaat anschließend in einem
Abnutzungskrieg gegen Russland
widerstandslos zu verbrauchen.
Nachdem ich die Ukraine verbraucht habe.
Und das nicht gereicht hat.
Hm.
US-Geheimdienste räumen endlich ein: Russland gewinnt im Ukraine-Konflikt gegen die NATO
Die US-Geheimdienste haben ihren „Jährlichen Bedrohungsbericht 2026“ veröffentlicht, der dem Senat von der Direktorin des Nationalen Nachrichtendienstes, Tulsi Gabbard, und dem CIA-Direktor John Ratcliffe vorgestellt wurde.
Die Schlussfolgerung lautet, dass Washington erstmals zugibt, Moskau sei auf dem Schlachtfeld im Vorteil und werde seine Offensive fortsetzen, bis seine Ziele erreicht sind. Moskau hat mehrfach klargestellt:
▪️ Die NATO und die Ukraine müssen die neuen Grenzen Russlands und den Wählerwillen auf der Krim und in den Regionen Donbass/Neurussland anerkennen.
▪️ Die Ukraine muss alle Pläne für einen NATO-Beitritt und den Erwerb von Atomwaffen aufgeben.
▪️ Der ukrainische Staat muss entmilitarisiert und von jeglichem neonazistischen Einfluss befreit werden.
▪️ Alle diskriminierenden Gesetze gegen die russische Minderheit in der Ukraine, die nach 2014 verabschiedet wurden, müssen aufgehoben werden.
Die NATO hat diese Forderungen natürlich kategorisch zurückgewiesen, weshalb Russland überhaupt erst die Militäroperation startete. Letztendlich war es der Westen, der Russland den Krieg erklärte, und Moskau handelte auf dieser Grundlage.
Laut einem neuen Bericht des US-Geheimdienstes dürfte Russland westlichen Sanktionen und Exportkontrollen weiterhin widerstehen, da Moskau sich auf seine Partnerschaften mit China und dem Iran sowie auf alternative Märkte der BRICS-Staaten stützt, um Sanktionen zu umgehen.
Die Einschätzung besagt weiter, dass die größte Bedrohung für die USA durch Russland in einer Eskalation des NATO-Stellvertreterkriegs in der Ukraine oder einem neuen Konflikt mit Russland – möglicherweise um den Iran – liegt, der zu einer direkten militärischen Konfrontation, einschließlich eines Atomkriegs, führen könnte.
Die USA und die EU treiben die Eskalation derzeit allein voran, indem sie das ukrainische Asow-Regime weiterhin bewaffnen und kürzlich einen Krieg gegen den Iran begonnen haben. Da Moskau und Teheran in beiden Konflikten klar im Vorteil sind, scheinen Washington und Brüssel diese fehlerhafte Denkweise übernommen zu haben, der zufolge die Verliererseite die Bedingungen diktiert.
Vier Jahre nach Kriegsbeginn sind Russlands Bodentruppen gewachsen, und seine Luft- und Seestreitkräfte sind nicht nur intakt, sondern leistungsfähiger als vor Beginn der Militäroperation. Die russischen Streitkräfte verfügen über die modernsten Waffensysteme der Welt, darunter Weltraumabwehrwaffen, Hyperschallraketen wie die Oreschnik und Unterwasserfähigkeiten wie die Bulawa, die entwickelt wurden, um die militärischen Vorteile der USA zu umgehen und zu neutralisieren.
Moskau entwickelt zudem neuartige Nuklearwaffenplattformen, um seine ohnehin schon beeindruckende nukleare Triade aus Luft-, Land- und Seestreitkräften zu ergänzen und die nukleare Abschreckungsstrategie der USA zu verkomplizieren. Ein Paradebeispiel ist der nuklear bestückte Marschflugkörper Burewestnik, der jedes Ziel auf der Erde treffen und unbegrenzt in der Luft bleiben kann, was ihn schwer abfangbar macht.
Letztendlich hatte Russland, insbesondere im letzten Jahr, den klarsten Vorteil auf dem Schlachtfeld, und Moskau sieht keinen Grund, die militärischen Aktionen einzustellen, solange seine Truppen weiter vorrücken. Russland wird auf dem Schlachtfeld siegen, und sowohl die NATO als auch das Kiewer Regime werden gezwungen sein, sich mit Wladimir Putins Bedingungen abzufinden.
Russlands Bündnis mit China vereint die führende Wirtschaftsmacht der Welt und die stärkste Militärmacht der Welt. Und die NATO-Imperialisten und die ukrainischen Nazis, die beide große wirtschaftliche Zusammenbrüche und einen Rückgang der militärisch-industriellen Produktion erlebt haben, werden diesen Kampf auf keinen Fall gewinnen.
@TheIslanderNews
Author: Jason Zaharis
Das ist ganz schön optimistisch formuliert!
Etliches ist zwar zutreffend, aber die erforderlichen Anstrengungen dürften erheblich sein. Gut, aus deutscher Sicht ist es mittlerweile ja schon eine anspruchsvolle Aufgabe, auch nur einen Eimer Wasser umzuschubsen.
Was Herr Rötzer nicht bemerkt hat oder wissentlich verschweigt: Drohnen aus der Ukraine können nicht in die Oblast Leningrad beamen, und der Weg um Weissrussland herum ist zu lang. Gerade gestern sind 2 Drohnen in Estland abgestürzt, mit Sachaschaden, und das Regime des baltischen Shitholes hatte noch die Frechheit, den russischen Botschafter einzubestellen, ehe nicht mehr zu leugnen war, dass es sich um ukrainische Drohnen handelte.
Deren Flugweg geht über Polen, Litauen, Lettland und Estland, ohne dass sich diese NATO-Staaten um diese Kriegshandlungen kümmern. Für die Ukraine ist der Mehrwert, die baltischen Shitholes in den Krieg zu ziehen.
Die Schäden sind vermutlich mal wieder auf ukrainische Art geschönt. Heute haben mehrere Tanker den Hafen von Primorsk mit Ladung verlassen, die nach ukrainischen Märchen versenkt sein sollten. Auch das Terminal scheint seinen Dienst zu tun.
Aber natürlich sollte die Luftabwehr dort verbessert werden. Ein grösserer Schlag gegen eine Raffinerie ist der Ukraine seit Monaten nicht mehr geglückt, es geht also. Auch die Turkstream-Terminals in Novorossijsk konnten nicht beschädigt werden.
Dieser Angriff war besonders pikant, weil er sich gegen die Gasversorgung Südeuropas richtete. Dem Kokser lassen die Euro-Irren das durchgehen.
Und die Krönung war tatsächlich, dass
die gewissenlosen, lokalen Schmierfinken
uns die Nummer als russische Drohnen
verkaufen wollten. Genau!
Rückratlos zwar, aber niveauloser als
jede Schleimschnecke.
„Im Augenblick sieht es so aus, dass die Ukraine nicht militärisch verliert, sondern weil das Geld ausgeht.“
Die Restukraine verliert den Abnutzungskrieg gegen Russland auf allen Ebenen und das Ergebnis wird eines Tages der Kollaps dieses „Staates“ sein. Da ist es vollkommen egal auf welchen Teilaspekt man den Focus legen möchte.
Dass es die Restukraine überhaupt noch gibt, ist dem Umstand geschuldet, dass der gesamte Westblock gegen Russland und anders herum einen Abnutzungskrieg führt und die Ukraine nur das Schlachtfeld und Millionen an Leichen und Krüppeln zur Verfügung stellt.
Hat es bislang schon so ausgesehen, dass sich EU/Nato-Europa mit der Konfrontation gegen Russland übernommen hat und der Westblock diesen Abnutzungskrieg eines näheren oder ferneren Tages verlieren wird, wird nun die neue Front gegen den Iran das Ergebnis aller Wahrscheinlichkeit nach erheblich beschleunigen, da es offensichtlich ist, dass sich nun auch US-Amerika und „Israel“ in für sie fataler Weise übernommen haben.
Nicht nur die Restukraine wird kollabieren, sondern EU/Nato-Europa und möglicherweise sogar US-Amerika und sein „israelisches“ Anhängsel gleich mit.
Die russische und die chinesische Führung haben nun die Gelegenheit, „den Sack zuzumachen“ und werden sie kaum ungenutzt verstreichen lassen. Nur werden sie den Großteil ihrer Schritte nicht wie im Westblock üblich mit maximalem Mediengetöse laut herausposaunen…
Die bankrotte Ukraine wird lustigerweise so dargestellt als wäre dieser Staat souverän.
Die westlichen ‚Terroristen‘ zahlen an die Ukraine, also ist der Westen sehr stark daran interessiert die notwendigen Ressourcen selbst zu zerstören. Diese Kriege Ukraine/Iran werden ganz unbekümmert von der Politik zivile Opfer hingenommen. Die heutige Politik tut so als wäre das im Interesse der Staatssicherheit, im Grunde verübt diese Politik eine gesellschaftliche Verrohung in dem es keine Grenzen mehr gibt. Eine gesellschaftliche Unterteilung zwischen haben und nicht haben. Hier uff dem Inselchen wo ich lebe, haben sich Strukturen entwickelt wo diverse Mafia’s täglich einen aufschlitzen oder abknallen. Die beliebten Ukrainer sind hier gut repräsentiert durch ihre Ignoranz gegenüber ihre Gastgeber.
@“40 Prozent der russischen Ölexportkapazitäten sollen durch Drohnenangriffe ausgefallen sein“
Der ukr. Diktator sorgt für fehlendes Öl auf dem Weltmarkt, das verteuert die Preise und hilft der Umwelt, somit ist er neben den GRÜNEN ein wahrer Umweltschützer.
Man muß nur dran glauben.:-)
https://www.youtube.com/watch?v=DRGZ4tg4mUA&list=RDBlUCYSEV2ac&index=14
40% der Exportkapazitäten sollen ausgefallen sein? Und das nach den Schlangen an den russischen Tankstellen diesen Sommer.. die fanden auch nur in westlichen Medien statt.
Ich weiss es ist etwas mühsam das alles immer zu überprüfen, aber vielleicht wäre nach all den Lügen etwas Skepsis gegenüber der ukrainischen PR angebracht? Speziell wenn als diese Jubelmeldungen immer dann auftauchen, wenn Ukraine PR am dringendsten nötig hat?
Also Terror gegen die Zivilbevölkerung weit hinter der Front ist eigentlich bislang hauptsächlich die Domäne der Westalliierten während des 2. WK gewesen. Damals war das Ziel ganz klar als Bombenterror gegen die Zivilbevölkerung deklariert, dem sogar Versuchsaufbauten, bei denen typische deutsche Städte mit Fachwerkhäusern nachgebaut wurden, um auszutesten, wie man am besten einen Feuersturm entfachen kann vorausgingen.
Man dachte wohl, man könnte die deutsche Zivilbevölkerung gegen das Hitlerregime mobilisieren, was aber eigentlich schon damals leicht zu erahnen war, dass so etwas nicht funktioniert, sondern das Gegenteil bewirkt (Wollt ihr den totalen Krieg? – kam von Bombenterrorangriffen der Alliierten auf Wohngebiete).
Russland führt nachweislich keinen Dronenterror gegen die Zivilbevölkerung aus, die Ziele sind fast immer militärisch, oder zumindest auch durchs Militär genutzte Ziele, z.B. Kraftwerke. Die Ukraine versucht offenbar das gleiche, die russische Energieinfrastruktur zu beschädigen.
Dass Dronen schwer abzuwehren sind, sieht man ja auch aktuell am Golf, wo immer mehr iranische Dronen ungehindert dort einschlagen können, wo entweder US-Basen oder israelische Ziele sind, denn die Rechnung, ein paar billige Dronen mit Milliarden-teuren Patriots abzuwehren geht natürlich früher oder später nicht auf.
Was ist eigentlich mit dem LNG-Tanker, der vor Malta oder Italien treibt? Ich habe bei euro-news und weiteren MSM gelesen, dass er möglicherweise von ukrainischen Unterwasserdrohnen von Libyen aus getroffen wurde. Wie kann es sein, dass dieses Land weltweit Terror verbreitet, die Umwelt zerstört und versucht Energiemangel auszulösen?
Weil sie zu den Guten gehören, verdammt noch mal. Die dürfen so was. Fragen Sie dich beispielsweise Frau Baerbock!
Das wären ja ganz tolle Nachrichten: 40 % weniger russisches Öl zusätzlich zu den Einbußen im Golf.
Da freuen sich dann die Anbieter in USA, Kanada, Norwegen, GB und anderswo, die nicht betroffen sind. Außerdem sind bei 100 $ pro Barrel Fracking und Ölsand-Abbau rentabel. Dass das noch schlechter für die Umwelt ist, interessiert eh Niemanden und diese menschengemachte globale Erwärmung gibt es ja eh nicht wie uns die Fossilrentner und Eike-Jünger erzählen.
Ich kann nur hoffen, dass das alles wirklich so kommt und dann dürfen die hier in ihrem Elend alleine hocken. Ich werde denen sicher nicht helfen.
Naja – abgesehen davon, dass man den ukrainsch/britischen Lügenmärchen nicht bedingungslos glauben sollte: das ist doch bestens für RU.
1) ist der Ölpreis bereits fast verdoppelt, und wird sich, nach solchen Entwicklungen in RU wie auch Iran weiter massiv erhöhen – in Regionen, wo es den jubelden Idioten im Westen noch ganz ganz schlecht werden wird.
2) Russland kann also in den kommenden Jahren (!) mit weniger als 50% des frühreren Exportes mehr lösen als bisher
3) Wird der Ölmangel (nebst anderen Stoffen, von denen die Freaks in den USA gar nicht wussten, dass sie existieren) den Westen derart aushungern, dass er seine Nazi-Hunde in der Ukraine nicht mehr füttern kann – die werden dann am ausgestreckten Arm verhungern.
Also alles bestens für RU.
Nur für uns hier nicht.
Es braucht aber noch ein Weilchen, bis auch die letzten Deppen hier merken, dass sowohl der atlantische wie auch der ukrainische Weg eine Sackgasse ist – und meinetwegen dürfen hier dann auch ein paar dabei verhungern.
Für uns hier wird es allerdings erst wieder besser werden, wenn wir unsere Elite und unsere Regierungen austauschen.
Wie der Austausch geschieht, ist offen, er wird aber wohl blutig erfolgen müssen, denn freiwillig werden unsere Verbrecher an der Spitze nicht loslassen wollen.
Die NATO führt doch inzwischen ziemlich offen einen See- und Luftkrieg gegen die Russen. So werden fröhlich Schiffe der „russischen Schattenflotte“ gekapert oder versenkt. Wie der Gastanker zwischen Libyen und Malta, der angeblich „von der Ukraine“ angegriffen wurde, die aber weder in Libyen noch auf Malta Stützpunkte hat.
Dazu kommen Luftangriffe mit „ukrainischen“ Drohnen und Lenkwaffen, an denen wohl nur der am Schluss aufgeklebte „Made in Ukraine“-Aufkleber „ukrainisch“ ist. Ohne massive Hilfe der NATO geht da nichts.
Und die Russen machen nichts und „tun so, als hätten wir es nicht bemerkt“, um mal den alten Spruch aus der Werbung zu zitieren.
Wie lange wird das noch so weiter gehen? Oder werden die irgendwann zurück schießen? Oder mal ein paar Raffinerien in Europa in Flammen aufgehen lassen?
Danke für diese Informationen!
Das ist Unfug – in dem Fall hätte der Ölpreis stark steigen müssen, stattdessen ist er gefallen.
Auch muss man die Nachricht zerpflücken:
– Was heißt 40%? Gibt es keine Alternativpfade?
– Was heißt sind? Längerfristig? Schnell repariert?
– Was heißt ausgefallen? Zerstört? Beschädigt? Sicherheitshalber ausgeschaltet?
Ich vermute, der Schaden wird schnell behoben und das Öl wird – falls es tatsächlich zu einer Knappheit kommt – einfach teurer verkauft.
Was ich viel interessanter finde: Kiev rangiert bei den Bentley-Luxuswagen-Verkäufen in Europa inzwischen auf Platz 3. Vor dem Krieg war es nicht auf der Liste. Aber wie heißt es so schön: Alles für die ̶K̶̶a̶̶t̶̶z̶ Ukraine. 🤡
Dazu kommt ja noch das Gemetzel in Libanon und im Iran …
Sie „heern“ de Aufnahme:
https://www.berliner-zeitung.de/politik-gesellschaft/geopolitik/oel-schock-wegen-iran-krieg-russland-verkauft-mit-aufschlag-kippen-jetzt-die-sanktionen-li.10027220
Was solls, wer braucht schon Russisches Öl?
https://anti-spiegel.ru/2026/so-etwas-schlimmes-habe-ich-noch-nie-erlebt-sagen-analysten/
Die Ukraine-Retter holen sich schon einen runter – demnächst aber endgültig nur noch unter der Bettdecke, weil das Haus innen 12 Grad hat.
Die aktuelle Überlegenheit der Ukrainer beim Einsatz von Drohnen wird auch von Podoljaka auf RT bestätigt. Das ist aber nur der aktuelle Stand. Die Entwicklungen gehen weiter, hier im besonderen durch Antidrohen-Drohnen. Mit anderen Worten, der Drohnenkrieg findet ohne direkten menschlichen Einsatz statt.
Ansonsten kämpfen Infanteriesoldaten vermehrt gegen Drohnenoperateure, wobei diese den Vorteil haben, nicht unmittelbar in der Kampfzone zu sein. Dies bedeutet, dass eine zahlenmässige Überlegenheit an Infanterie ausgeglichen wird, solange die Überlegenheit nicht in neuen Taktiken umgesetzt wird. Möglicherweise wird sie sogar zum Nachteil, wenn man die Einsätze nicht besser plant oder ändert.
Für uns, als nicht unmittelbar Beteiligte, könnte sich aber auch etwas ändern. Ich vermute, wenn die Ukrainer mit den NATO-Waffen und Strategien zu erfolgreich werden, werden auch unsere Infrastrukturen und Produktionsanlagen Ziele russischer Angriffe werden. Die Ukrainer führen diesen Krieg ja mit unseren Waffen und unserem Geld und unserem Wissen.
Falls unsere politischen und militärischen Führer in dieser Weise eskalieren, sollte sie sich auch darüber im Klaren sein, dass sie selbst in ihren Kommandostäben zur Zielscheibe werden. Das funktioniert nicht nur im Iran so.
Und was die Angriffe auf Tanker und Pipelines betrifft, die heute gerne im Schwarzen Meer, im Mittelmeer oder im Kaspischen Meer oder vor der afrikanischen Küste stattfinden – dass könnte sich auch ändern. Auch Tanker des NATO-Westens, die die Ostsee oder den Ärmelkanal durchqueren, transportieren brennbare Flüssigkeiten.
Russland steht kurz vor dem Kollaps, Putin ist erledigt und der Iran wird nächsten Dienstag die Atombombe haben.
Pardon, sie „sollen“. Ich freue mich sehr, dass hier jetzt auch Gerüchterstattung das Mitttel der Wahl ist.
Qualifizierte Spekulation kann man derweil sehr viel sinnvoller anstellen, was die Weltenergieproduktion, die Versorgungsketten und die Spannen anbetrifft, die es braucht, um das alles wieder halbwegs zum Laufen zu bringen – während Europa sich selbst vom einzig verfügbaren Versorger abgeschnitten hat. Da wird einem schlecht und es braucht gar kein Geschrei um nichts. Fly, you fools!
Einfach jeden Abend Military Summary schauen und ihr seid auf dem Laufenden.
https://www.youtube.com/@Frontberichteaufdeutsch
unerträglich – mental schädlich – garantiert
„Nach Reuters sollen durch die Angriffe 40 Prozent der Ölexport-Kapazität Russlands ausgefallen sein, da auch der Schwarzmeerhafen Novorossiysk noch nicht in voller Leistung nach einem Drohnenangriff Anfang des Monats arbeitet und die Druschba-Pipeline durch die Ukraine nach Ungarn und in die Slowakei noch nicht wieder geöffnet wurde.“
Seit wann ist eine britische Nachrichtenagentur bzgl. (dem verfeindetem) Russland eine Referenz, dass sie es gar in die Überschrift schafft? Läßt jetzt MSM-Propaganda auch hier grüßen? Oder gibt es noch weitere Hinweise unabhängig von MSM?
„Der Drohnenkrieg verändert das Schlachtfeld, wie die weit ins Territorium des Gegners reichenden Angriffe von Russland und die Ukraine zeigen. “ schreibt der Autor
An sich ist das aber nichts neues und besonderes, abgesehen von den angewandten Mitteln. Vielmehr war der erste Weltkrieg ein gewisser Sonderfall mit besonders scharf ausgeprägter Trennung zwischen Front und Etappe. Aber auch da schon wurden, wenn auch schwächer Angriffe auf das Hinterland geflogen.
Bei den Amis und Briten waren Angriffe auf Hinterland und Zivilbevölkerung seit Erfindung der militärischen Luftfahrt schon immer das Mittel der Wahl, spätestens seit Douhet ( https://de.wikipedia.org/wiki/Giulio_Douhet ).
Aber auch vor Erfindung der Luftangriffsmittel waren Angriff gegen das Hinterland verbreitet. Man denke nur an den dreißigjährigen Krieg, wo diese durch Raubzüge, tief in das gegnerische Territorium ausgeführt wurden.
Die Karte zeigt die Bevölkerungsverluste. In ähnlicher Größenordnung dürften sich die Verluste (minimal) bewegen, wenn Russland sich nicht mehr zum Opferlamm machen lässt nur um den verblödeten undankbaren Insassen der Westwelt weiter völlig unverdiente Schonung zukommen zu lassen. Wenn ich in den „Nachrichten“ lesen muss, dass die Balten nachdem ukrainische Drohnen ihr Territorium überflogen haben, mehr Schutz vor russischen Drohnen fordern, dann ist Verblödung kein zu harter Begriff, eher ein Euphemismus.
https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/5/57/Bev%C3%B6lkerkungsr%C3%BCckgang_im_HRRDN_nach_dem_Drei%C3%9Figj%C3%A4hrigen_Krieg.PNG/330px-Bev%C3%B6lkerkungsr%C3%BCckgang_im_HRRDN_nach_dem_Drei%C3%9Figj%C3%A4hrigen_Krieg.PNG
„ 40 Prozent der russischen Ölexportkapazitäten sollen durch Drohnenangriffe ausgefallen sein“
Ich glaube Russland ist so groß, dass die Ukraine nicht einmal 20% des Landes mit Drohnen erreicht, auch nicht die ölreichen Gebiete in: Westsibirien. KI meint: Dies ist das bedeutendste Fördergebiet, aus dem etwa zwei Drittel des russischen Öls stammen. Wolga-Ural-Region: Ein traditionelles und wichtiges Fördergebiet zwischen dem Ural und der Wolga. Ostsibirien & Fernost: Gebiete, die zunehmend an Bedeutung gewinnen, auch für den Export nach China.
Timan-Petschora-Becken: Liegt im Norden und ist für seine Öl- und Gasvorkommen bekannt. Kaspisches Meer: Region mit Offshore-Aktivitäten.
Krieg, Korruption und Flüchtlinge: Die ukrainischen Geheimdienste und die Mafia
26. März 2026
Von: Ralph Bosshard
Ein internationales Kartell, zweifelhafte Flüchtlinge, eine korrupte Regierung und naive Behörden machen vielleicht schon den halben Kontinent zu einer Allianz von Bananenrepubliken. Und dieselbe Regierung droht einem Mitgliedsland von EU und NATO mit militärischer Gewalt und droht seinem Regierungschef mitsamt seiner Familie mit Gewaltverbrechen. Erbärmlich ist, dass Brüssel dazu schweigt.
https://globalbridge.ch/krieg-korruption-und-fluechtlinge-die-ukrainischen-geheimdienste-und-die-mafia/
Die Angriffe auf voll beladene Öltanker und Erdölterminals oder so weiter geben der irdischen Biosphäre wahrscheinlich den Rest. Dieser Irrsinn scheint keine Grenzen zu kennen und wird erst enden, wenn nichts mehr da ist, das sich gewinnbringend ausbeuten, vermüllen, verseuchen, zerbomben lässt.
Auf Finnland sind urkainische Drohnen abgestürzt. Andernorts greift die Ukraine in Drittländern Energieinfrsatruktur an.
DIe Ukraine darf anscheinend alles – so wie Israel.
Schon komisch, dieser „Wertewesten“.
Krank, siech, bald hoffentlich tot. Das sage ich als hier Lebender und hier diese „Werte“ Erleidender.