
Angesichts der Sperrung der Straße von Hormus und der steigenden Öl-, Benzin, Kerosin und LNG-Preise hat die Internationale Energieagentur (IEA) einige Empfehlungen gegeben, die an die Zeit der Ölkrise in den 1970er Jahren erinnern, als es etwa in Deutschland zu autofreien Sonntagen, Tempolimits auf Autobahnen und Landstraßen, der Einführung der Sommer- und Winterzeit und dem Setzen auf Atomenergie kam und die Grenzen des Wachstums beschworen wurde.
Man macht es dramatisch: „Der Krieg im Nahen Osten führt zu einer schweren Energiekrise, einschließlich der größten Versorgungsunterbrechung in der Geschichte des globalen Ölmarktes. Sollte es nicht zu einer raschen Lösung kommen, werden die Auswirkungen auf die Energiemärkte und die Volkswirtschaften immer gravierender werden“, sagte IEA-Exekutivdirektor Fatih Birol.
Auf Drängen der IEA wurden von den Mitgliedsstaaten bereits 400 Millionen Barrel Rohöl aus den Erdölreserven auf den Markt gespült, allerdings ohne nachhaltigen Effekt. Es fehlen die täglich 20 Millionen Barrel, die durch die Straße von Hormus transportiert werden. Die von IEA vorgeschlagenen Maßnahmen – ein 10-Punkte-Plan – zur Reduzierung des Ölverbrauchs seien schnell umzusetzen und würden vor allem den Straßenverkehr betreffen, der für 45 Prozent des globalen Öl-Verbrauchs verantwortlich sei.
Dass der von Israel und den USA begonnene Krieg selbst für steigenden Ölverbrauch sorgt und die Schließung der Straße von Hormus sowie die Zerstörung von Öl- und Gasinfrastruktur zur Folge hat, wird nicht thematisiert.
An erster Stelle wird hingegen die Wiedereinführung der Arbeit im Home Office vorgeschlagen. Das wurde im großen Stil während Corona praktiziert, aber im großen Stil von vielen Unternehmen wieder zurückgefahren. Die deutsche Politik hatte das gar nicht ins Auge gefasst, sondern denk nur an Möglichkeiten, die Preise für Verbraucher zu senken, beispielsweise dass nur noch einmal am eine Preiserhöhung an den Tankstellen möglich sein soll oder Pendler noch mehr Geld erhalten. Einige EU-Staaten haben hingegen bereits zeitlich begrenzte Preisdeckel beschlossen.
Dann wird eine Geschwindigkeitsreduzierung um mindestens 10 km/h vorgeschlagen. Die Bundesregierung könnte dies zum Anlass nehmen, auf Autobahnen endlich ein sowieso vernünftiges Tempolimit einzuführen, wie es die europäischen Nachbarländer schon längst gemacht haben. Aber das wird sich die schwarz-rote Regierung nicht trauen und Deutschland den Rasern und dem unbegrenzten Spritverbrauch überlassen. Sprit sparen lässt sich auch durch eine entsprechende Fahrweise, vor allem durch langsameres Fahren, was sich immer schon praktizieren ließe. Aber warum hat man sich seinen SUV gekauft? Fahrgemeinschaften sind schon fast so etwas wie ÖPNV, da steht man doch lieber selbstbestimmt alleine als mit anderen im Stau. Und ob Car Sharing im großen Stil wirklich eine Lösung wäre? Optimierung des Güterverkehrs würde eigentlich schon im Interesse der Unternehmen liegen und sollte daher keine größeren Einsparungen ermöglichen.
Weitere Vorschläge scheinen zwar prinzipiell sinnvoll, aber kaum kurzfristig umsetzbar zu sein wie der Umstieg vom Auto auf den öffentlichen Nahverkehr. Dem sollte nachgeholfen werden, indem der Zugang mit Autos zu den Innenstädten nur abwechselnd möglich sein soll. Aber bei solchen Empfehlungen müsste der ÖPNV erst einmal weiter ausgebaut werden.
Dann heißt es: „Eine Reduzierung des Flugverkehrs, sofern Alternativen bestehen, kann die Nachfrage nach Flugbenzin erheblich senken. Maßnahmen, die darauf abzielen, die Nutzung von Flüssiggas vom Verkehrssektor auf unverzichtbare Anwendungsbereiche wie das Kochen zu verlagern, können dazu beitragen, bedürftige Haushalte zu schützen.“ Das ist eine seltsame Argumentation. Empfohlen wird der Umstieg von Gas auf „alternative, saubere Kochlösungen“, also wohl Strom, der aber auch produziert werden muss, oder gar auf Holzfeuer als unschädlicherer, erneuerbarer Brennstoff? Und die Industrie soll doch weniger LNG verbrauchen und stattdessen etwa Naphta verwenden.
Alles in allem ein schnell aus dem Hut gezauberter 10-Punkte-Plan, der eigentlich eher Elemente für eine langfristige Senkung des Öl- und Gasverbrauchs enthält, die aus Gründen des Klimaschutzes, der Verminderung der Abhängigkeit und auch ohne den Iran-Krieg zu erwartenden Preissteigerungen ratsam wäre. Der einfachste Weg, schnell aus der Energiekrise zu kommen, wäre freilich eine Beendigung des völkerrechtswidrigen Kriegs, indem Druck auf die USA und Israel ausgeübt wird. Sie sind verantwortlich für den Preisanstieg und müssten eigentlich zur Kasse gebeten werden.
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Nicht vergessen, Ziel ist es uns alles zu nehmen.
Die herrschende Klasse ist mittlerweile so gut aufgestellt, so das sie uns ganz offen anträgt uns total zu überwachen, zu manipulieren, die Behausungen, die Autos, überhaupt den Individualverkehr, respektive das Reisen, das Bargeld, mit Krieg und/oder Inflation und am Ende uns zu töten und einen kleinen Rest zu versklaven. (Human Ressources).
Das ist der Plan.
Ja,ja, die wollen uns aufessen
Ich weiß, das sie das nicht verstehen.
Der Schlusssatz ist genau das was man eigentlich in jedem Medium zum Thema lesen müsste. Liest man aber nicht und da ist es wie in der Wissenschaft: Man kann aus dem was nicht vorhanden ist, mehr erkennen, als aus dem was da ist.
Apropo Öl und Gas:
Wir denken immer an die Tankstellen wenn die Benzinpreise steigen, aber irgendwie vergessen wir, dass wir eine
!!! reine, beinahe alles umfassende, Erdölgesellschaft !!!
geworden sind.
Daher meine Frage:
Wieso erwähnt hier eigentlich niemand die aus Öl hergestellten Produkte, die sich für die Normalverbraucher/-innen ja auch verteuern dürften?
Kein geringerer als der medial ausgegrenzte Daniele Ganser wies da schon vor Jahren drauf hin in seinem Buch „Europa im Erdölrausch- Die Folgen einer gefährlichen Abhängigkeit“
Gruß
Bernie
Ergänzung:
Das die Lebensmittelpreise steigen dürfte wohl jedem klar sein, da der Mainstream ja darüber berichtet, dass die Düngemittelpreise steigen, aber was ist mit Arznei- und Drogerieprodukten für Otto-Normalverbraucher/in sowie sämtlichen Kosmetikprodukten oder Spiele für Kinder z.B.?
Da wird derzeit noch vornehm geschwiegen, aber der Verbraucher stellt jetzt schon beim Einkauf fest, dass Drogerieprodukte teurer geworden sind 🙁
Gruß
Bernie
Die Spritpreise fallen direkt ins Auge, Das ist wie die Preise für Butter und der Preis für eine Tafel Schokolade 🙂
Die gestiegenen Preise allgemein werden erst so richtig wahrgenommen, wenn sich der Geldbeutel zu schnell leeren tut. 😉
Dass in jedem Fertig- und Halbfertigprodukt eine Menge teure Energie steckt, wird ja dem Otto Normalverbraucher nicht unbedingt verklickert. 😉
@Wölfchen
Stimmt auch wieder 😉☺️
Gruß Bernie
@Bernie
Wenn Sie sich in Ihrer Wohnung umsehen, währen wohl 90 % von allem weg, gäbe es kein Erdöl oder Erdgas.
Auch in vielen anderen Bereichen, wie der Landwirtschaft z.B. werden Unmengen von Produkten verwendet, die letztlich aus Erdöl hergestellt werden. Pharmazie, Kosmetik, moderne Elektronik u.s.w.
Das eigentlich witzige ist, dass ein „Ausstieg“ aus dem Verbrauch faktisch nicht möglich ist.
(Außer wir setzten uns wieder in Höhlen ums Lagerfeuer)
Aber um der Wahrheit Genüge zu tun, sollten man auch auf folgendes hinweisen.
Etwa 80% eines Barrels Erdöl werden für die Energiegewinnung (Treibstoff, Heizöl) genutzt.
Nur die restlichen 20% sind die „unsichtbaren“ Zutaten unserer Konsumwelt.
@notabene: Wir haben in Deutschland riesige Erdöllager im Form von obrirdischen Tanks
und unterirdischen Kavernen. Das was wir im Moment verbrauchen, wurde schon im letzten
Jahr zu günstigsten Preisen am Spotmarkt eingekauft. Genauso sieht es mit Vorprodukten
z.B für die Kunststoffherstellung aus. Auch hier lagern Millionen Tonnen an Kunststoffpellets.
Die Mineralölkonzernen verdienen sich gerade eine mit Diamanten besetzte goldenen Nase.
Und wo sitzen die, die mit diesen Nasen herumlaufen: In den USA!! Außerdem schafft unsere
Regierung es bestimmt auch, die Ukraine immer noch mit reichlich Sprit und Gas zu versorgen.
Es fehlen jetzt ca. 22% der Versorgung, durch die Sperrung der Strasse von Hormus. Das heißt
doch aber auch, dass immer noch 78% der Versorgung mit Öl und Gas funktioniert. Wir werden
verarscht….nach Strich und Faden!!!! Schon bei Corona hat man darauf gestzt, dass die Reichen
immer noch das Leben genießen können. Die werden jetzt, wenn sich das gemeine Volk den
Weg zur Arbeit nicht mehr leisten kann, die Autobahnen für sich und ihre 600 PS Boliden
alleine haben. Was kosten jetzt eigentlich Esel so im Unterhalt……….
@Träumer
Sie sagen es, und demnächst dürfen wir wieder wie Corona „den Waschlappen benutzen“ (Zitat Winfried Kretschmann von den Grünen) und stinken für die „Freiheit der IranerInnen“ sowie für deren Freiheit als Männer einen Vollbart wachsen lassen….weil das Rasierkropzeug zu teuer geworden ist …
„Auch Kleinvieh macht Mist“ wie oben schon erwähnt ☺️😉
Ironie Modus an ☺️😉
Gruß Bernie
„..wenn sich das gemeine Volk den
Weg zur Arbeit nicht mehr leisten kann,..“
Naja – bis jetzt reicht es noch; es bleibt sogar noch ein Gewinn.
Einfache Rechenaufgabe:
Ab diesem Jahr gilt pro gefahrenem km/ab 1.km eine Pendlerpauschale von 0,38€.
Selbst bei einem Preis/l von 2,50+€ wären die Kosten nicht nur gedeckt, sondern die Einnahmen übersteigen die Ausgaben.
Ist doch ein guter Schnitt.
Das Nachsehen haben alle anderen, die ebenfalls zu ständig steigenden Preisen tanken müssen, aber dafür die Gewinne kreuz und quer lustig weiter sprudeln lassen.
P.S. Wenn jetzt die „Verbraucherfreundliche
Preisbremse“ zu High Noon – Mittags, 12 Uhr“ eingeführt wird, dann würde ja ich 1x zu dieser Zeit die Preise nach oben schnellen lassen. Aber bitte nicht verraten – darauf kommen Konzerne nie.🤫
@Ach so
Ich hatte früher, in der VorWww-Steinzeit mal einen sehr guten Freund, der immer meinte er verstehe die ganze Aufregung bei den Spritpreisen nicht, dass alles immer teurer würde beim Tanken, denn….
….er würde immer nur für die Hälfte tanken *grins**rofl*
*Ironie modus an*
Gruß
Bernie
@notabene
Da muss ich Ihnen teilweise zustimmen, aber heißt der altbekannte Spruch nicht auch hier „Auch Kleinvieh macht Mist“ 😉☺️
Gruß
Bernie
Die Umfragen zeigen immer noch eine deutliche Mehrheit für Parteien, die hinter der Staatsräson stehen. Möglicherweise trifft mich die derzeitige und die kommende Teuerung als Wenigfahrer und Wenig-Stromverbraucher weniger als Andere. Mein Mitleid und meine Hilfsbereitschaft beschränkt sich daher auf einen relativ kleinen Kreis von Leuten, vorrangig Verwandten. Es ist geliefert wie bestellt. Eine übergroße Mehrheit der Deutschen hat Israel in seinem Größenwahn und seinem Rassismus bestärkt, und das sind nun mal die Folgen, vorerst. Auch wenn das Teufelsduo USA und Israel, zusammen mit den Willigen, als vermeindliche Sieger aus der Situation herausgehen sollten, wird nichts mehr so sein wie vorher. Es geht dann gegen andere, die Zionisten streben nicht nur nach der vollständigen Herrschaft zwischen Nil und Tigris, sondern nach vollständiger Weltherrschaft. Nicht nur Muslime sind da im Weg, sondern auch zunehmend Christen und andere, Aussagen und Aktionen von der Mörderbande um Netanjahu bestätigen das.
@Wunderlich: Ich muß sagen, dass es mich schon langsam wundert, dass ein Kommentar wie Ihrer
nicht weg zensiert wird. Sie wissen doch, wer in Deutschland die Wahrheit über……..sagt, lebt gefährlich.
Das würde mich auch nicht mehr schocken, ich kenne das von meta.tagesschau, telepolis und instagram schon, und da war ich sogar noch zurückhaltender und hatte lediglich Wahrheiten benannt, die auch im Mainstream vorher benannt wurden. Wenn es denn denn nicht mehr sein soll, dann ist es halt so, ich habe getan, was ich kann, und egal wo ich dann mein verbleibendes Leben verfrachten darf, ich habe ein reines Gewissen und sehe mich auf dem Boden des Grundgesetzes, im Gegenteil zu anderen Akteuren.
Das Kartellrecht, ein zahnloser Tiger, funktioniert hauptsächlich bei und gegen Staatsbetrieben. Die haben angeblich eine dominierende Marktstellung und verzichten auf eine Klage. Das ist denn auch einfach und bringt Applaus.
Die von Frau Reiche angedachte Maßnahme wird keine Senkung der Spritkosten bringen. Eine Steuersenkung, wenn überhaupt, nur kurzfristig.
immer diese Halbheiten😉.
Die Regelung, dass nur noch täglich um 12:00 die Neuen Preise festgelegt werden dürfen sind ohne flankierende Maßnahmen bestimmt nicht wirksam. Eine wichtige Maßnahme um das Kartellrecht zu stärken ist das unbedingte Stillschweigen des Verkäufers über seine beabsichtigte Preisgestaltung. Das heißt, dass der Verkäufer vor 12:00 keine Mitteilung, wo und wie auch immer, abgeben darf. Sollte eine Mail oder ähnlich durchgereicht werden, gibt´s eine Abmahnung und im Wiederholungsfalle eine saftige Geldbuße, die sich an den Verkaufserlösen orientiert. Nur so wird ein „Schuh“ draus.
Schon heute könnte der Staat, das Kartellamt, eine nicht geringe Forderung gegenüber den Mineralölgesellschaften stellen, nur eine Frage: „Wo stehen die Server dieser Halunken? und wer bedient diese? wer hat Zugriff?“ Natürlich muss die liebe Beweisumkehr (bei starkem Anfangsverdacht) auch im kriminalitätsfalle angewandt werden. In politischen Prozessen gibt`s da keine Skrupel😉
Um 12:00 dürfen die Preise erhöht werden,
Also richtig schön hoch.
Und wenn die anderen Mitglieder des Anbieteroligopols nicht so dreist erhöht haben, kann man wieder absenken. Das ist nicht auf einmal am Tag begrenzt.
Von daher laufen die Vorschläge ins Leere
Es gab ja mal eine Regelung dazu aber es hält sich ja keiner dran.
Bei uns wurde vor ein paar Tagen innerhalb 10 Minuten 3 Mal der Preis verändert 82 mal am Tag.
@Wölfchen: Sie wissen hoffentlich, dass die Mineralölkonzerne, die bei uns das Sagen
haben, im USA-Land angesiedelt sind. So wie Trump drauf ist, könnte der auch noch das
Kartellamt bombadieren, wenn wir seinen Freunden das Geschäft versauen.
Ein Einpunkte Plan von mir, schliesst alle Börsen, dann hat der normal Bürger seine Ruh.
Was die Zehnpunkte angeht, hohles Geschwätz da die IEA selbst vom Westen kontrolliert wird. Also die Politik benutzt ihr Instrument, um aber selbst nicht angegriffen zu werden…
Mistgabeln raus und ausmisten…
@PRO1: Immerhin soll es einen 10 Punkte- und nicht einen 10 Jahresplan geben!
In meinem 60 jährigen Daseins, hatte ich niemals die Ruh erlebt, da die Politik den Menschen permanent drangsaliert. Demnach hat die „Politik“ weit mehr als einen 10 Jahresplan.
@PRO1: Das ist aber der unendlich Plan der Ammis und Juden, Deutschland
klein zu halten, den Sie meinen. Die Ammis haben das schon vor ca. 135 Jahren
durch Rockefeller und die Rothschilds geplant. Beides jüdische Clans, die schon
vor Adolf auf Deutschland nicht gut zu sprechen waren. Deutschland sollte nie
mit Russland kooparieren dürfen, wurde damals beschlossen. Die damals noch
existierende deutsche Technik und Ingenieursleistungen hätten mit den unendlichen
Rohstoffen der Russen eine einsame weltbeherrschende Stellung dieser Länder
hervorgebracht, so die Agumentation.
Florian, ach Florian !
Si tacuisses, philosophus mansisses….
Einfach nicht mehr arbeiten gehen. Schon reduziert sich der Energiebedarf auf das Nötigste.
@Juri Nello: Für einen Geringverdiener der jetzt mehr für Sprit ausgeben soll, als
er netto im Monat verdient, lohnt sich das Zuhause bleiben mit Sicherheit.
Und in Zeven/ Niedersachsen schon wieder eine Gruppenvergewaltigung einer 14-jährigen durch jugendliche Migranten.
Ich schlage eine Höchstgeschwindigkeit für Panzer von maximal 6 km/h vor!
@Stefan Nold
Nix da 🙂↔️ – Loch in den Panzerboden und japadapadu….🤣🤣🤣🤣
… wie bei Fred Feuerstein und Barny Geröllheimer ☺️☺️☺️☺️😉
japadapadu…..nur beim Panzer wird’s wohl schwer….. *grins*
https://www.youtube.com/watch?v=U8BDA5_xun0
@Stefan Nold: Das Gleiche sollte auch für eine A380 gelten !!!!!
Unser hochgelobter Fortschritt, das Auto, soll für den Rohölverbrauch entscheidend sein und zuviel verbrauchen?
Das kann und darf nicht wahr sein ! Autos sind Freunde, keine Feinde !
Versuchen wir’s mit künstlicher Intelligenz:
Kognitive Dissonanz ist ein von Leon Festinger geprägter sozialpsychologischer Begriff für den unangenehmen psychischen Spannungszustand, der entsteht, wenn Gedanken, Einstellungen oder Handlungen nicht miteinander vereinbar sind. Menschen streben nach Konsistenz und versuchen, diese Dissonanz durch Verhaltensänderungen, Informationsvermeidung oder Rechtfertigungen zu reduzieren.
Das tritt auch bei anderen Süchten auf, Nikotin, Alkohol, Drogen, Spielsucht, Shopping,….
Neurologisch macht sich die Raserei wie der Geschlechtsakt durch Aktivierung des Belohnungszentrums bemerkbar.
Demnächst gibt’s dann kalten Entzug, wenn der Liter Diesel 4 Euro kostet.
Sollen sie doch E-Auto fahren…
Gabs einen Clown zum Frühstück?
Da müßten sich etliche Firmen neue Autos kaufen….
@Elberadler: Die Cheff´s der Konzerne, die in den Städten ihre Zentralen haben,
sollten als Erstes nur noch zu Fuß oder mit dem Fahrrad anreisen dürfen. Ab einem
kleinen Regionalbahnhof irgendwo im Wald, dann heftig in die Pedalen treten. Das
gibt zudem auch Waden, wie Schworzenegger sie mal hatte.
Die Situation ist so wie sie ist und wann und wie sie sich ändern wird, ist zuverlässig nicht vorherzusagen. Wäre die politische Klasse der Republik und wohl auch Europas nicht nur sehr unzureichend mit Verstand ausgestattet, würde sie handeln statt in Dauerschleife zu palavern. Das kann man uns in den Kommentar-Bereichen überlassen.
Mit oder ohne Klimawandel ist offensichtlich weniger Oel verfügbar und ich habe jetzt wirklich nicht den Hauch einer Idee, was anderes zu machen wäre, als den Verbrauch zu reduzieren. Sind sie ein Text ein paar Punkte aus dem 10-Punkte-Plan genannt worden, die schon plausibel sind.
Ich würde noch anfügen, dass man dringend die Therapieplätze in der Psychatrie ausbaut, um den Irren, die glauben, man habe das Recht, unbegrenzt zu rasen, die bestmögliche medizinische Behandlung zukommen zu lassen. Wenn allerdings noch mehr Menschen in die Öfis drängen, wird man noch mehr Psychatrieplätze brauchen, da nicht zu erwarten ist, dass die jetzt schon bedenklichen Zustände dann von jedem ohne schwere Schäden an der psychischen Gesundheit ertragen werden können.
Berlin übrigens wählt bald wieder und die lokale CDU plakatiert: „Auto verbieten verboten“ Man fürchtet den Berliner Volksentscheid. Da sollen – ich weiß das jetzt garnicht so genau – zehn oder zwanzig private Autofahrten im Jahr zu lässig sein. Warten wir mal ab, ob sich nach der Wahl überhaupt noch Seuche finden, die sich diese zehn Fahrten ein Jahr leisten können.
@1211: Die die mal etwas schneller auf der Autobahn unterwegs sind, wenn es denn
überhaupt einmal möglich ist, sind sicherlich auch etwas bekloptt, aber sie als Sündenböcke
für den Ölverbrauch zu nehmen ist nicht richtig. Da sollte man lieber die verurteilen, die mit
Billigtickets 3-4 Mal im Jahr irgendwo hinjetten. Oder die, die ihre Superjachten für ein
Frühstück in San Tropez, einmal um die halbe Welt transportieren lassen. Schon einmal
auf die Jachten beim Autorennen in Monakko geachtet. Die Dampfer verbrauchen in der Stunde
250 l. Im Stillstand für die Bordaggregate!!! Bei der Fahrt klötern auch schon einmal 1500l/h und
mehr durch die Auspuffrohre.
Jetzt wollen wir aber nicht zu Kleinlich sein. Diese Jachten gehören doch den wahren Leistungsträgern dieser Welt : Börsen – und Imobilienspekulanten, Rüstungsproduzenten, Landgrabbern, Eigner von Energiekonzernen, die das schöne Öl für uns aus der Erde holen lassen, Drogenhändler, Nutznießer von Kinderarbeit, damit die Kleinen nicht auf den Straßen rumlungern müssen und was weiß ich, was da noch alles vor Anker geht. Eben die Besten der Guten. Wollen wir denen da die paar Liter Kraftstoff abzählen? Lass uns lieber autofreie Sonntage machen und ihnen den gesparten Kraftstoff schenken!
„Auf Drängen der IEA wurden von den Mitgliedsstaaten bereits 400 Millionen Barrel Rohöl aus den Erdölreserven auf den Markt gespült, allerdings ohne nachhaltigen Effekt. “
Wird Donald Trump wegen dieser illegalen Wahlkampfhilfe vor Gericht stehen müssen?
Gut, man könnte ja Russland fragen, wie es denn mit einer Aufhebung aller Sanktionen stünde… Aber die EU begeht ja lieber in unser aller Namen wirtschaftlichen Selbstmord, als auch nur eine Kopeke an Moskau zu überweisen….
Erste Massnahme wäre, Flinten-Uschi endlich des Amtes zu entheben.
Kannst du endlich mal aufhören, deinen täglichen MÜLL hier abzuladen???
Wie schön, wenn man die im Rahmen der „Agenda 2030“ sowieso geplante „Dekarbonisierung“ den bösen Mullahs (oder Netanjahu/Trump) in die Schuhe schieben kann. Da kann man das umsetzen, was sich die Bürger niemals hätten bieten lassen – aber den schwarzen Peter hat jemand anders. Und Lockdowns und Gehorsam wurden bereits trainiert …
@H.L.: Demnächst in unserer Schule: Grundkurs Eselreiten. Im Werkunterricht mit
freundlicher Unterstützung eines Discounter Werkzeugherstellers und dem Terminator
in Person: Grundkurs Eselskarrenbau, mit vorherigem gerben der für die Zügel benötigten
Felle zu Leder. Dazu Eselfuttertipps vom Eselflüsterer.
„ein 10-Punkte-Plan – zur Reduzierung des Ölverbrauchs “
Hmmm. Also stecken doch die Grünen und Klimawahnisten hinter derm Krieg. Interessant. Naja, war nicht so ernst gemeint.
Zuzutrauen wäre es abder den Irren.
Die tatsache, dass der Krieg das zigfache an Umweltzerstörung und Kohlenstoffdegradation hervorruft als durch den üblichen Vrebrauch, würde denen nämlich glatt entgehen.
Wie ja auch keine „Klimaaktivisten“ gegen den vom Westen, von uns befeuerten Ukrainekrieg demonstriert haben.
Der wichtigste Punkt fehlt
Deindustrialisierung
Habe gerade das Interview mit Flassbeck gelesen.
Der hat absolut einen an der Waffel. Das will ein Ökonom sein? Von Physik und Kima versteht der gar nix. Typisch SPD. Nur noch Nullen.
Einfache Lösung, Selenskyj kein Geld und keine Waffen mehr geben, und Öl und Gas wieder aus Russland liefern lassen.
Na, Ramstein natürlich auch schließen …
Das wäre ein Anfang, wird aber nicht passieren.