Nach dem israelischen Ex-Regierungschef Bennett habe Putin versprochen, Selenskij nicht zu töten. Dieser meint, die Ukraine habe das Recht, Putin zu töten. Tatsächlich wurde noch kein gezielter Angriff auf das Regierungsviertel gemacht. Selenskij kaufte gerade das Buch „Tötung des Tyrannen“ – demonstrativ?
mehr lesenWolodymyr Selenskij
Selenskij wurde mit dem militärischen Ehrendienst begrüßt – eine kuriose Veranstaltung
Natürlich, das macht man so, um ausländische Regierungschefs zu empfangen. Der militärische Drill, den das Wachbataillon der Bundeswehr demonstriert, erscheint als Relikt der Vergangenheit, ist aber zwingend, um aus Menschen eine Tötungsmaschine zu machen. Ein absurdes Schauspiel.
mehr lesenTaurus-Trick von Merz: Deutschland finanziert Produktion ukrainischer Langstreckenwaffen
Beim Treffen mit Selenskij klopft Merz wieder die weitere militärische und finanzielle Unterstützung der Ukraine ohne eigene Initiativen zur Beendigung des Kriegs fest. Der Druck auf Russland soll erhöht werden, die am Tropf hängende Ukraine muss weiter kämpfen, dafür gibt es eine „militärisch-industrielle Zusammenarbeit“.
mehr lesen„Fast garantiert zum Scheitern verurteilt“
Friedensgespräche in Istanbul: Ein fragiles Unterfangen mit pessimistischen Aussichten.
mehr lesenTrump: „Die Ukraine sollte dem Treffen in der Türkei zustimmen, und zwar SOFORT“
Trump und Putin manövrieren das Waffenstillstandsultimatum von Kiew und der europäischen Regierungschefs aus. Selenskij gehorchte Trump halb. Aber er müsste sein Dekret annullieren, nicht mit Putin verhandeln zu dürfen, was ein Eingeständnis seiner schwachen Position wäre.
mehr lesenUmfrage: Mehrheit der Ukrainer glaubt weiterhin an einen Sieg über Russland
Dem Amt des Präsidenten wird noch Vertrauen entgegengebracht, dem Parlament, den Parteien und dem Justizsystem nicht. 70% finden einen vom Parlament und Wahlen unabhängigen starken Mann gut. Als Europäer sieht sich nur eine Minderheit.
mehr lesen„Selenskij ist ein Joker in einem großen politischen Spiel“
Mit einem wahrscheinlich nahenden Waffenstillstand wird der Druck in der Ukraine auf Wahlen zunehmen. Präsident Selenskij nutzt das Kriegsrecht, um politische und mediale Konkurrenz auszuschalten. Sanktioniert wurde auch der Autor einer kritischen Selenskij-Biografie.
mehr lesenUkraine: Rada verlängert Kriegsrecht frühzeitig, Wahlen sollen frühestens im November möglich sein
Auch wenn schnell ein Waffenstillstand kommen sollte, sichert Selenskij mit dem jetzt bis 6. August gültigen Kriegsrecht seine Macht, die er nicht abgeben will. Ein Abgeordneter stimmte gegen die Verlängerung.
mehr lesenSelenskij und die chinesischen Soldaten
Kiew war mit dem Propagandacoup mit chinesischen Soldaten bei den russischen Truppen nicht erfolgreich, die Stimmung gegen China und Russland zu wenden. Chinesen kämpfen auf der Seite der Russen und der Ukrainer, es gibt keine Hinweise, dass China sich mit Soldaten am Krieg beteiligt.
mehr lesenKiew ist über ausbleibende Reaktion auf den Raketenangriff auf Krywyj Rih enttäuscht
Nach Kiew war es ein absichtlicher Angriff auf zivile Ziele und es wird mehr Druck auf Moskau gefordert, Russland will „hochpräzise“ ein Restaurant gefüllt mit Soldaten bombardiert haben. Nichts Neues in der Propaganda, aber bis auf wenige Ausnahmen verhalten sich die westlichen Regierungen ungewöhnlich distanziert.
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