Wolodymyr Selenskij

Gab es 2023 erneut eine Möglichkeit, den Krieg in der Ukraine zu beenden?

In der Financial Times wurde eine wundersame Story über den Ukraine-Krieg veröffentlicht. Danach habe es nach 2022 auch 2023 die Chance gegeben, den Krieg noch unter relativ günstigen Bedingungen für die Ukraine zu beenden. Beides Male scheinen Selenskij und sein Team geglaubt zu haben, die russischen Truppen könnten zurückgedrängt werden.

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Selenskij: „Solange die Ukraine durchhält, wird es zu keiner weiteren Eskalation mit Russland kommen“

Der Streit zwischen Selenskij und Trump köchelt weiter. Selenskij hat sich Rückendeckung bei der EU geholt, um den Krieg weiter zu führen, der angeblich Europa schützt – auch vor 20 Millionen Flüchtlingen bei einer Niederlage. Und die EU müsse 2027 weitere 70 Milliarden Euro für Militärhilfen zahlen.

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Europarlament sperrt ukrainische Kriegs- und Selenskij-Kritikerin Julia Mendel aus

Mendel, Ex-Sprecherin von Selenskij, war von der AfD zu einer Veranstaltung in das EU-Parlament eingeladen worden. Am selben Tag hat das Parlament einen Bericht über härteres Vorgehen gegen hybride Bedrohungen angenommen. Mendel war wegen angeblicher Verbreitung von russischer Propaganda von Selenskij sanktioniert worden.

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Selenskij: „Der russische Luftraum wird faktisch geschlossen“

Der ukrainische Präsident will mit Drohnen den russischen Luftraum auch für alle zivilen Flüge unpassierbar machen und kalkuliert tote und verletzte Zivilisten ein. Mit dem riskanten Zug soll nicht nur der Kreml unter Druck gesetzt werden, sondern auch die Unterstützerstaaten, um dem vor der Pleite stehenden Staat noch mehr Hilfe zu geben

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Selenskij: Ukraine hat „offiziell“ nichts mit den Anschlägen auf die Nord Stream-Pipelines zu tun

Nach Festnahme von Wolodymyr Schurawlew, der von der Bundesanwaltschaft verdächtigt wird, lässt Selenskij offen, ob die Ukraine inoffiziell für die Anschläge verantwortlich sein könnte. Die Bundesanwaltschaft spricht von „staatlichen Stellen“, benennt sie aber nicht, auch nicht die mutmaßlichen Verantwortlichen.

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Selenskij: „Wenn man keinen Soldaten an der Front hat, dann wird man scheitern“

Primäres Problem der Ukraine sei die Mobilisierung, so Selenskij. Nur mit Drohnen könne man die Front nicht halten. Zudem muss Kiew nach der Arbeitsteilung mit den Unterstützerstaaten die Soldaten für den Krieg stellen. Nach dem Ombudsmann verstoßen 90 % der oft gewaltsamen Mobilisierungen gegen die Verfassung und Menschenrechte.

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