Wolodymyr Selenskij

„Niemand wird diktieren, welche Helden wir ehren“

Polen liegt im Streit mit Kiew über die Verklärung der „Helden“ der Ukraine, die für das Wolhynien-Massaker verantwortlich sind. Kiew errichtet für diese einen Pantheon. Das Europäische Parlament rügt nur die Brüskierung der Polen, aber nicht die Verklärung der selbst faschistischen Nazi-Kollaborateure durch die ukrainische Regierung.

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„Und jeden Tag erhalten wir von Deutschland, was wir brauchen“ – Bald auch geflüchtete Ukrainer?

Der ukrainische Botschafter Makeiev lobt die strategische Partnerschaft, Deutschlands Hilfe und Einschwenken auf die ukrainische Geschichtsdarstellung mitsamt UPA. An Maßnahmen zur Rückführung wehrpflichtiger Ukrainer werde gearbeitet. Und überhaupt: „Die bestimmende Erzählung der nahen Zukunft wird sein: Europa kann von der Ukraine etwas lernen.“

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Selenskij will Ukraine zum Standort von Militärunternehmen oder Söldnertruppen machen

Die Pläne gibt es schon länger. Jetzt aber hat es Selenskij eilig, weil es in diesem Jahr zu einem Ende des Krieges kommen könnte und Zigtausende Soldaten von der Front zurückkehren. Um Unruhen zu verhindern und vom Krieg zu profitieren, sollen die starken und wirklich erfahrenen Veteranen zum „Sicherheitsexport“ und „Geschäftsmöglichkeit“ werden.

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Selenskij droht Abgeordneten mit Mobilisierung, wenn sie nicht spuren

Seit Jahren ist die parlamentarische Demokratie in der Ukraine in einer Krise. Die Rada konnte bislang trotz der absoluten Mehrheit der „Diener des Volkes“ durch Druck und Geldzahlungen mühsam von der Regierung auf Spur gehalten werden. Das funktioniert nicht mehr und führt zu verzweifelten Drohungen Selenskijs.

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