Bei Tucker Carlson packte die Journalistin Julia Mendel über den ukrainischen Präsidenten Selenskij aus und lässt wenig Gutes über den im Westen zum Helden stilisierten Politiker verlauten, der den Krieg zur Machterhaltung fortsetzen wolle und wahrscheinlich Drogen nehme.
mehr lesenWolodymyr Selenskij
Selenskij will Ukraine zum Standort von Militärunternehmen oder Söldnertruppen machen
Die Pläne gibt es schon länger. Jetzt aber hat es Selenskij eilig, weil es in diesem Jahr zu einem Ende des Krieges kommen könnte und Zigtausende Soldaten von der Front zurückkehren. Um Unruhen zu verhindern und vom Krieg zu profitieren, sollen die starken und wirklich erfahrenen Veteranen zum „Sicherheitsexport“ und „Geschäftsmöglichkeit“ werden.
mehr lesenSelenskij droht Abgeordneten mit Mobilisierung, wenn sie nicht spuren
Seit Jahren ist die parlamentarische Demokratie in der Ukraine in einer Krise. Die Rada konnte bislang trotz der absoluten Mehrheit der „Diener des Volkes“ durch Druck und Geldzahlungen mühsam von der Regierung auf Spur gehalten werden. Das funktioniert nicht mehr und führt zu verzweifelten Drohungen Selenskijs.
mehr lesenCosta: „Während der Krieg im Iran im Mittelpunkt steht, gibt es nur einen Gewinner: Russland“
Präsident Selenskij versucht Aufmerksamkeit auf die Ukraine zu lenken und bietet militärische Hilfe an. Kriegsminister Hegseth greift bereits zu Durchhalteparolen: „Am 10. Tag von Epic Fury sind wir am Gewinnen.“ Planet Labs veröffentlicht keine Bilder mehr vom Nahen Osten.
mehr lesenTrump, der Iran-Krieg und die Enthauptungsstrategie
Werden mit Enthauptungen des angegriffenen Staates rote Linien der Kriegsführung überschritten? Werden Enthauptungen, also Mordanschläge zur gängigen Praxis. Gerade erst hat der ukrainische Präsident Selenskij dem ungarischen Präsidenten Orban damit gedroht. Warum hält sich Russland gegenüber Selenskij zurück?
mehr lesenWill Selenskij den Krieg noch drei weitere Jahre fortsetzen?
WSJ-Journalist Boyan Panchevskiy berichtet von einem Treffen, auf dem Selenskij seinen engsten Vertrauten gesagt haben soll, dass die Verhandlungen gescheitert seien und man sich auf drei Jahre Krieg vorbereiten nüsse. In einem Interview sagte der ukrainische Präsident: „Wir verlieren den Krieg definitiv nicht.“
mehr lesenUkraine oder Grönland?
Selenskij fordert Aufmerksamkeit ein, der ukrainische Verteidigungsminister verspricht monatlich russische Verluste von 50.000 Soldaten. Die Unterstützerstaaten schauen beharrlich hinweg, wie Männer in der Ukraine von der Straße weg mit Gewalt überfallen, verschleppt und an die Front geschickt werden, um die Freiheit zu verteidigen. Ein Skandal.
mehr lesenKoalition der Willigen will nach Frieden die Ukraine zur Festung ausbauen
Bundeskanzler Merz gibt sich noch spröde. Frankreich und UK wollen Truppen in die Ukraine verlegen und Militärzentren und geschützte Waffenlager errichten. Das bedeutet, da Russland dem nicht zustimmen kann, es wird nicht an ein Friedensabkommen mit Russland gedacht, sondern an eine Fortsetzung des Krieges.
mehr lesenSelenskij verleiht bekanntem Neonazi Yevhen Karas hohen militärischen Orden
Karas ist Gründer von C14 und der Maidan-Szene um den Rechten Sektor und seit Beginn des Krieges zum Kommandeur einer in die Streitkräfte integrierten Einheit aufgestiegen. Deutlich wird mit der öffentlichen Ehrung die militärische und politische Rolle der rechten Freiwilligenverbände.
mehr lesenMehrzahl der Ukrainer sehen Selenskij im Korruptionssumpf, Wiederwahl ist eher unwahrscheinlich
Nach einer Umfrage sagen 39 Prozent der befragten Ukrainer, Selenskij sei in Mindichs Komplott verwickelt, 29,3 Prozent glauben, dass er davon wusste. Nur in der EU hat man keine Bedenken, weiter auf Selenskij zu setzen.
mehr lesen


Letzte Kommentare