Stimmen und Stimmungen.
mehr lesenWladimir Putin
Enfant terrible
Sergej Karaganow und der Nuklearkrieg.
mehr lesenRussische Parlamentswahl 2026: Was sagen die Zahlen?
Fünf Monate vor der Parlamentswahl bestätigen Umfragen, was Experten seit langem prognostizieren: Die bislang dominante Partei Einiges Russland erhält voraussichtlich wieder die absolute Mehrheit.
mehr lesenEin schnippischer Philosophus
Peter Sloterdijk und sein Weltbild.
mehr lesenHerr Merz, reden Sie endlich mit Putin!
Deutschland braucht Geopolitik – keine Loyalitätspolitik.
mehr lesenTrump versus Putin: Machtspielfestival im Januar 2026
Neuerdings tritt Trump so auf, als wäre er ein „rücksichtsloser Risikospieler“, um damit Putin mit seinem „Chicken Game“ beeindrucken zu können und ihn gefügig zu machen. Das Problem ist nur, dass Trump an den Falschen geraten ist. Putin ist kein Spieler, sondern ein Staatsmann, der ums geo- und sicherheitspolitische Überleben Russlands besorgt ist.
mehr lesenWelche Strategien verfolgt Putin?
Debatten über den russischen Angriffskrieg werden von einer einfachen Argumentationslinie dominiert: Putin sei ein gewalttätiger Schurke, Kriegsverbrecher, machthungriger Imperialist und demzufolge ein brutaler Aggressor. Doch reichen kritische Zuschreibungen der Persönlichkeit aus, um daraus seine Pläne und Strategien für die Zukunft ableiten zu können?
mehr lesenPutin meldet militärische Erfolge in Kupiansk und Pokrowsk und eine neue Wunderwaffe
Was will Putin mit den neuen, angeblich erfogreich getesteten Atomwaffen bewirken bzw. wen will er beeindrucken? Und warum will er mit einem seltsamen Vorschlag militärische Erfolge beweisen?
mehr lesenRussland testet demonstrativ atomgetriebenen Marschflugkörper Burevestnik
Putin antwortet auf die „unfreundlichen“ amerikanischen Sanktionen mit einer Wunderwaffe angeblich unbegrenzter Reichweite. Die Sanktionen werden, so warnt Putin, die Ölpreise auch in den USA nach oben treiben.
mehr lesenFriedensgipfel in Ungarn erst einmal abgesagt, der ICC ist dennoch beschädigt
Trump ist wieder verschnupft über Putin. Orban verkündet, dass die Vorbereitungen fortgesetzt würden. Abgesehen von Polen scheint der Internationale Strafgerichtshof mit seinem Haftbefehl für Putin kaum mehr eine Bedeutung zu haben. Morgen veranstaltet Orban wieder in Budapest einen Friedensmarsch.
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