Den eigenen Favoriten unbedingt gewinnen sehen wollen. Trauern, wenn „wir“ gegen andere Nationalteams verlieren. Als Fan sich empören über die Beleidigung des geliebten Vereins. Den Kopf schütteln über Fußball-Millionäre und korrupte Sportfunktionäre: Wie das alles bestens zu einer Gesellschaft passt, in der es auch sonst ums Gewinnen und Verlieren geht.
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