Der Grenzkonflikt, bei dem es um 5000 Migranten geht, wird immer mehr zur Farce, Polen spielt sich als Retter des Westens auf – und hat noch Erfolg damit
mehr lesenWeißrussland
„Hasst alle, die den Fremden dienen“ – Krieg der Bilder, Krieg der Worte
Polen, das beim Einsatz gegen die Flüchtlinge auf Patriotismus setzt, verhindert weiter eine Berichterstattung von der Grenze, die Bilder von der Situation der Flüchtlinge von weißrussischen und westlichen Medien gleichen sich.
mehr lesenPutin zu Migrationskrise: „Wir haben absolut nichts damit zu tun“
Der russische Präsident sieht die Ursache im Westen, weiß von kaum etwas, hat Mitleid mit den Migranten und sagt, die EU und Deutschland müssten Kontakt mit Lukaschenko aufnehmen.
mehr lesenUlrich Heyden: „Putin will nicht auf Weißrussland einwirken“
Ulrich Heyden im Interview über die aufgeheizte Situation an der weißrussisch-polnischen Grenze. Im Telefongespräch mit Merkel hat Putin gerade noch einmal herausgestrichen, dass er nicht vermitteln will.
mehr lesenPolen-Weißrussland: Flüchtlinge als Waffen?
Ulrich Heyden in Moskau im Interview mit Florian Rötzer über den sich aufschaukelnden Konflikt zwischen Belarus und Polen und die Rolle, die Russland dabei spielt.
mehr lesenGrenzüberschreitendes Kräftemessen im hybriden Krieg um Flüchtlinge
Auch Polen hat nach Litauen und Lettland an der Grenze zu Weißrussland den Ausnahmezustand erklärt, NGOs und Journalisten den Zutritt verwehrt und Soldaten verlegt. Flüchtlinge werden zu Waffen, gegen die man sich mit Militär und Grenzzäunen verteidigen muss
mehr lesenFlüchtlinge aus Belarus: Europäische Scheinheiligkeit
Litauen und Polen sagen, Weißrussland würde einen hybriden Krieg mit Flüchtlingen aus dem Nahes Osten führen. Das dienst als Vorwand um die Grenzen zu schließen und die Flüchtlinge abzuschieben, wenn sie nicht aus der Ukraine oder Belarus selbst kommen
mehr lesenLukaschenkos Strategiespiele
Den Gipfel in Genf kann nicht nur Wladimir Putin für sich verbuchen, da Nordstream 2 kein Thema zu sein schien, sondern auch sein Verbündeter Aleksander Lukaschenko. Anders als von vielen Medien gefordert, kam der Punkt „Repressionen in Belarus“ nicht auf den Tisch, zumindest war kein offizielles Statement zu erfahren
mehr lesenProtasewitsch-Interview: Mehr als erfolterte Aussagen?
Das anderthalbstündige Interview des belarussischen Journalisten Roman Protasewitsch im weißrussischen Fernsehen hat in den westlichen Medien, bei der Bundesregierung und der weißrussischen Opposition Verurteilung hervor gerufen. Es sei durch Folter erzwungen worden
mehr lesenDie EU wollte nach dem Fiasko im Nahen Osten außenpolitische Handlungsfähigkeit zeigen
Eric Bonse in Brüssel über die schnelle und scharfe Reaktion auf den Ryanair-Vorfall in Minsk und die Gründe für das Ausbleiben von Reaktionen gegenüber dem erneuten NSA-Abhörskandal mit der Hilfe der Dänen
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