Nicht alles, was hinkt, ist ein Vergleich: Am 13. August 1961 ließ SED-Staatsratsvorsitzender Ulbricht die Berliner Mauer errichten. Sie sollte den Weltfrieden wahren. Am Mittwoch, 13. August 2025, zog CDU-Kanzler Merz seine diplomatische Mauer hoch gegen US-Präsident Trumps Absicht, mit Russland ein Ende des Ukraine-Krieges auszumachen.
mehr lesenVerhandlungen
Umfrage: Was stellen Trump und Putin an?
Morgen treffen sich Donald Trump und Wladimir Putin in Alaska. Was erwarten Sie von diesem Treffen?
mehr lesenWenn der Frieden durch die Hintertür kommt
Warum jetzt ein amerikanischer Geschäftsmann mehr Einfluss hat als die NATO.
mehr lesenTreffen in Istanbul: Wie stehen die Chancen?
Mögliches Treffen von Präsident Selensky mit Präsident Putin in Istanbul: eine Chance für die Beendigung des Krieges?
mehr lesenWaffenstillstand demnächst?
In der gemeinsamen G7-Erklärung tritt die USA auch für die „territoriale Integrität“ der Ukraine ein, um dann gleich alles den Verhandlungen zu überlassen. Washington vermeidet, konkrete eigene Bedingungen zu setzen. Wer hat die besseren Karten?
mehr lesenNun sollte man einen dauerhaften Frieden in der Ukraine aushandeln
Die Zeit ist reif für eine Diplomatie, die Europa, der Ukraine und Russland kollektive Sicherheit bringt.
mehr lesenDiplomatie oder Desaster
Nur Diplomatie löst die internationalen Probleme, findet der renommierte Ökonom Jeffrey Sachs. Nur sie vermag das Allerschlimmste zu verhindern. Ist Trump nun ein Friedensbringer?
mehr lesenFriedenspolitik?
Ein Versuch, friedenspolitische Lösungswege für Probleme der Gegenwart aufzuzeigen.
mehr lesenFür ein Ende des Zermürbungskrieges in der Ukraine
Die Situation ist nach wie vor brandgefährlich und die Führer auf beiden Seiten der Front bringen uns mit jeder Eskalation näher an den Rand einer Katastrophe. Doch es besteht nach wie vor auch Grund zur Hoffnung: Denn die Grundlagen für eine diplomatische Lösung sind nach wie vor gegeben, und die Ära des Kalten Krieges hat gezeigt, dass dies die einzige Lösung ist, um das Allerschlimmste zu verhindern – das gilt heute vielleicht mehr denn je.
mehr lesenWarum Selenskij Verhandlungen fürchtet
Das größte innenpolitische Problem für Selenskij ist, schreibt die Financial Times, sind Nationalisten, die jeden Kompromiss ablehnen und bewaffnet und zum Kampf ausgebildet sind.
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