Mit dem EU-Kredit für die Ukraine beginnt eine grundlegende politische und wirtschaftliche Verschiebung – mit weitreichenden Folgen für Europa.
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Ukraine will ein digitaler Avantgarde-Staat und jetzt ein KI-Agenten-Staat werden
Die ukrainische Regierung sieht die Zukunft der Ukraine in einem digitalen Avantgardestaat. Man will ganz vorne an der technischen Front auch bei der Umsetzung stehen und gleichzeitig die Massenauswanderung der Menschen kompensieren.
mehr lesenDeutschland-Ukraine: Warum diese Partnerschaft?
Deutschland vereinbart eine strategische Partnerschaft mit der Ukraine. Warum eigentlich?
mehr lesenDie große Entbehrungsoper
Als der Westen noch Kriege führte, versprach er seinen Bürgern Ordnung, Sicherheit und moralische Überlegenheit. Heute verlangt er Verzicht, höhere Spritkosten und neue Opfer – und bringt nicht einmal mehr den Mut auf, die Urheber der Eskalation beim Namen zu nennen.
mehr lesenIn der EU jubelt man über die Abwahl von Orban
Aber die Freude könnte schnell enttäuscht werden. Wahlsieger Magyar verfolgt wie Orban eine harte Migrationspolitik, wird weiter Öl von Russland kaufen, ist gegen einen schnellen EU-Beitritt der Ukraine und wird sich nicht an dem 90-Milliarden-Kredit für die Ukraine beteiligen.
mehr lesenUkraine: Preise im Mobilisierungsmarkt, um nicht eingezogen zu werden
Die Ukrainska Pravda hat den Mobilisierungsmarkt für Männer über 25 Jahren untersucht, die nicht kämpfen wollen: „In einem solchen System wird das Prinzip der Gleichheit durch Zahlungsfähigkeit ersetzt.“ In den Unterstützerländern wird die Zwangsmobilisierung und das Korruptionssystem ausgeblendet.
mehr lesenBudanov: „Wenn die Menschen nicht freiwillig gehen, müssen sie mobilisiert werden“
In der Ukraine geht die Jagd auf Männer, die gewaltsam mobilisiert werden, weiter. Das könne sich auch nicht ändern, sagt der Chef des Präsidialamts. In Russland sollen Unternehmen in einer Region Kandidaten für den Militärdienst stellen.
mehr lesenProthesen für Deutschland
Günstige Drohnen revolutionieren die Kriegsführung – und Deutschland ist längst Teil dieser Entwicklung. Doch mit der Produktion wächst auch eine Gefahr, die bisher kaum Beachtung findet.
mehr lesenEin „Intellektueller“ im Bundeskanzleramt?
In der renommierten US-amerikanischen Zeitschrift für Außenpolitik Foreign Affairs hat der amtierende Bundeskanzler am 13. Februar 2026 einen Artikel veröffentlicht, der lautet: „Wie man die Tragödie der Großmachtpolitik abwenden kann. Deutschland kennt die Kosten einer Welt, die allein von Macht beherrscht wird.“ Die Sprache verrät alles.
mehr lesen»Es gibt ein starkes Gefühl, dass die Globalisierung zu weit gegangen ist«
Während die Welt auf den Konflikt zwischen Israel, den USA und dem Iran blickt, gerät der Ukrainekrieg zunehmend aus dem Fokus.
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