Ukraine-Krieg

Welche Strategien verfolgt Putin?

Debatten über den russischen Angriffskrieg werden von einer einfachen Argumentationslinie dominiert: Putin sei ein gewalttätiger Schurke, Kriegsverbrecher, machthungriger Imperialist und demzufolge ein brutaler Aggressor. Doch reichen kritische Zuschreibungen der Persönlichkeit aus, um daraus seine Pläne und Strategien für die Zukunft ableiten zu können?

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Kallas zum Plan der EU: „Erstens Russland schwächen; zweitens die Ukraine unterstützen.“

Die Europäer hadern mit dem amerikanisch-russischen Friedensplan. Noch zahlen die EU-Staaten mehr an Russland als an die Ukraine. Sie wollen den Krieg mit irrealen Forderungen verlängern und schwächen nicht Russland, sondern die Ukraine. Trump verlangt von Selenskij Zustimmung zum Friedensplan bis 27. November.

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Selenskij zu den Soldaten in Pokrowsk: „Niemand zwingt sie, für Ruinen zu sterben“

Die russische Kriegsführung erinnert mit leicht bewaffneten Soldaten auf Motorrädern und Pickups an islamistische Kämpfer. Selenskij überlässt den Rückzug aus den fast eingeschlossenen Städten Pokrowsk und Myrnohrad den lokalen Kommandeuren und übt gleichzeitig Druck aus, nicht zu weichen.

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Gibt es vor dem Ablauf des Ultimatums einen Durchbruch für einen Waffenstillstand in der Ukraine?

Putin und Trump wollen sich treffen, vielleicht auch mit Selenskij. Es ist die Rede von einem mit den Europäern vereinbarten Friedensvorschlag der USA. Ob Trump die geplanten Sanktionen über Indien hinaus dennoch verhängt, ist fraglich. Die BRICS-Staaten wollen sich gegen Trump enger zusammenschließen.

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