Ukraine

Selenskij will Ukraine zum Standort von Militärunternehmen oder Söldnertruppen machen

Die Pläne gibt es schon länger. Jetzt aber hat es Selenskij eilig, weil es in diesem Jahr zu einem Ende des Krieges kommen könnte und Zigtausende Soldaten von der Front zurückkehren. Um Unruhen zu verhindern und vom Krieg zu profitieren, sollen die starken und wirklich erfahrenen Veteranen zum „Sicherheitsexport“ und „Geschäftsmöglichkeit“ werden.

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Warum unterstützte Deutschland die Ukraine, obgleich die Anschläge auf Nord Stream im staatlichen Auftrag geschahen?

Das Buch von Pancevski über „die wahre Geschichte der Sabotage“ und die bald zu erwartende Anklage gegen einen verdächtigen Täter müsste eigentlich eine Diskussion über die Haltung zur Ukraine entzünden. Ex-Kanzleramtschef Schmidt sagt, er sei nicht besorgt über die politischen Implikationen. Desinformation gelungen?

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