Den eigenen Favoriten unbedingt gewinnen sehen wollen. Trauern, wenn „wir“ gegen andere Nationalteams verlieren. Als Fan sich empören über die Beleidigung des geliebten Vereins. Den Kopf schütteln über Fußball-Millionäre und korrupte Sportfunktionäre: Wie das alles bestens zu einer Gesellschaft passt, in der es auch sonst ums Gewinnen und Verlieren geht.
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Korruption, Doping und Siege für „uns“: Vom Fordern und Fördern des Leistungssports
Gesiegt werden soll im Sport ohne Schiebung, Bestechung und ohne die Einnahme unerlaubter leistungsfördernder Mittel. Passiert aber trotzdem, wie auch immer wieder Niederlagen bei internationalen Wettkämpfen zeigen. Deshalb zieht die deutsche Sportpolitik nun andere Saiten auf.
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Einige kritische Überlegungen zur Geschichte des Sports.
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Die vermeintliche Krise des Frauensports ist eine Krise des naturalistischen Humanismus: Der Mensch kämpft nicht mehr mit der Natur, die ihm das Leben erschwert, sondern gegen Gesellschaftsprobleme.
mehr lesenMicky Maus bekommt Muskeln: ein Olympiamärchen
Die Olympischen Spiele machen stets weiter, als sei nichts geschehen. Ihr Initiator, Pierre de Coubertin, war ein Wanderer zwischen den Zeiten und Ideologien.
mehr lesenDie Fußballgeschichte ist eine Geschichte von Klassenkämpfen
In der Anfangszeit des Fußballs spielten bürgerliche und proletarische Vereine gegeneinander um Meistertitel. Heute ist er kommerzielles Spektakel einerseits, populärer Straßensport andererseits.
mehr lesenChina und die Olympischen Spiele: Ein schreckliches Versehen
Olympische Idee in falschen Händen!
mehr lesen#meToo auf Griechisch
Nach dem Sport begann die #meToo Welle in der Schauspielbranche. Laut Angaben der Schauspielergewerkschaft liegen weit mehr als 1000 einschlägige Anschuldigungen gegen größtenteils prominente Vertreter der Zunft vor
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