Im Mai dieses Jahres wurden drei Journalisten auf die Sanktionsliste der EU gegen Russland gesetzt. Unter anderem Thomas Röper, dem Betreiber des Nachrichtenportals Anti-Spiegel – wir berichteten. Wie geht es ihm ein halbes Jahr später?
mehr lesenRussland
Europas gescheiterte Kriegspolitik
Zwischen die Fronten geraten.
mehr lesenKriegsmüde? Wie Russlands Gesellschaft auf den Dauerkrieg reagiert
Russland ist nicht kriegsmüde, sondern sieht sich in einen Dauerkrieg verwickelt.
mehr lesenDie Ukraine zwischen Hoffnung und Zusammenbruch
In diesen Tagen fanden mehrere Verhandlungsrunden zwischen den USA und der Ukraine sowie zwischen den USA und Russland statt. Zwar sind direkte Friedensgespräche weiterhin nicht möglich, doch zahlreiche Medien spekulieren bereits über ein baldiges Kriegsende.
mehr lesenDer Durchmarsch russischer Truppen durch Großbritannien
Keine Wahnvorstellung war während des Krieges weiter verbreitet als der Glaube in den letzten Monaten des Jahres 1914, dass russische Truppen durch Großbritannien an die Westfront zögen.
mehr lesenWie lange wird sich Selenskij noch halten und Konzessionen abwehren können?
Im Frühjahr könnte der Staat Ukraine pleite sein und zerfallen, wenn die EU nicht mindestens 45 Milliarden schnell zahlt. Nach einer Umfrage steigt die Akzeptanz der Bevölkerung für Konzessionen, aber man fürchtet sich auch nach einem Frieden vor einem russischen Angriff, Atomwaffen sieht ein Drittel als wirkliche Sicherheitsgarantie.
mehr lesenEndspiel: Eskalation und Verhandlungen
Während Trump mit Moskau über Frieden aushandelt, zündeln Kiew und Brüssel weiter. Die NATO bereitet den großen Schlag vor – und nennt ihn „Verteidigung“.
mehr lesenEuropa tut nichts für den Frieden!
Wie geht es weiter mit dem Krieg in Osteuropa? Erfasst er auch Deutschland?
mehr lesenDie Politisierung der Kultur
Ein Blick auf die wachsende Entfremdung zwischen Russland und dem Westen: Wie Politik, Medien und Kultur zu einer beispiellosen Abkehr geführt haben – und warum verloren geglaubte Verbindungen neu überdacht werden müssen.
mehr lesenWenn man in Deutschland „normale Verhältnisse herstellt“, sei das „ein revolutionärer Akt“
Was Götz Kubitschek, ein AfD-Vordenker, in Moskau 250 jungen Wissenschaftlern zu sagen hatte. Die große Zahl der Teilnehmer zeigt, dass es in Moskau ein großes Interesse an der AfD gibt, was nicht unbedingt mit Sympathie gleichzusetzen ist.
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