Die Ukraine müsse sich entscheiden, ob sie weitere 50.000 Menschen verlieren oder ein Ende der Kämpfe akzeptieren will, sagt Trump und setzt nun vor allem Selenskij und die Europäer unter Druck. Sie wollen Russland einen Plan präsentieren, den es mit Sicherheit ablehnen wird, um den amerikanischen Friedensplan zu torpedieren.
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Macron: „Wir müssen zeigen, dass wir nicht schwach sind“
Noch ist unklar, welche Veränderungen am amerikanischen Friedensplan in Gesprächen mit Kiew und den Europäern vorgenommen wurden. Letztlich werden Trump und Putin über Krieg oder Frieden entscheiden.
mehr lesenGeopolitik ohne Europa: Das Scheitern der EU in der Ukraine-Frage
Der 28-Punkte-Plan und das erneute Versagen der europäischen Politiker.
mehr lesenWortlaut des 24-Punkte-Friedensplans der Europäer
Der europäische Friedensplan unterscheidet sich stark von dem amerikanisch-russischen 28-Punkte-Plan. Letztlich werden die Vorstellungen wieder aufgewärmt, die schon lange bekannt sind und von Russland abgelehnt wurden. Die Europäer demonstrieren wieder Realitätsverweigerung.
mehr lesenSchMERZhaft dummer Revanchismus
Wir müssen uns nicht rächen wegen der Niederlage des Nazireichs. Das war ein Segen der Geschichte und das heutige Russland, ohne den Ballast des Bolschewismus, sollte als historischer Sieger und nicht als neuer Feind gesehen werden. Alles andere ist Geschichtsvergessenheit und dumme Propaganda.
mehr lesenHeimatfront gegen Russland gemeinsam mit der AfD
Der Deutschlandfunk hat schon einmal mit einer Diskussionssendung vorgemacht, wie es aussieht, wenn die AfD mit eingemeindet wird in die deutsche Front gegen Russland und antimilitaristische Positionen einfach nicht mehr vorkommen.
mehr lesenGeistige Mobilmachung gegen Russland
Krieg beginnt nicht mit Panzern, sondern mit Lüge, Kontaktverbot und Denunziation.
mehr lesenEU-Kommission geht von Kriegsende in der Ukraine Ende 2026 aus
Wie Kommissionspräsidentin von der Leyen dazu kommt, das Kriegsende auf Ende 2026 anzusetzen, verrät sie nicht. Es soll offenbar die Bereitschaft erhöhen, die Ukraine schnell mit weiteren 137 Milliarden Euro, am liebsten aus dem eingefrorenen russischen Vermögen, am Leben und am Kämpfen zu halten.
mehr lesenKurz vor dem Nato-Bündnis-Fall?
Als der russische Inlandsgeheimdienst FSB meldete, er habe einen Versuch ukrainischer und britischer Agenten vereitelt, ein Hyperschallflugzeug vom Typ MiG-31K zu entführen und in den NATO-Luftraum über Rumänien zu lenken, reagierte der Westen mit routiniertem Misstrauen.
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